Beth Kephart Mein Ein und Alles

(4)

Lovelybooks Bewertung

  • 7 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(0)
(2)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Mein Ein und Alles“ von Beth Kephart

Emmys Baby, ihr Ein und Alles, ist gestohlen worden. Und es bleibt verschwunden. Den Verlust kann Emmy nicht verkraften und wird krank.Die zwölfjährige Sophie und ihre Mutter sind unzählige Male umgezogen, immer auf der Flucht vor "dem Bösen", von dem sich die Mutter verfolgt fühlt. Doch nun hat Sophie Kontakt mit den Nachbarn aufgenommen, zu Joey, mit dem sie sich anfreundet, und seinen beiden Tanten. Das ist streng verboten. Und sie hat unerlaubterweise die Kisten ihrer Mutter geöffnet. Was sie darin findet, verstört sie. Hatte die Mutter vor ihr schon einmal Kinder? Zwei Jungen? Und wer ist sie selbst? Ist sie das entführte Baby, von dem ein Zeitungsartikel im Tagebuch der Mutter berichtet?

Stöbern in Jugendbücher

Das Reich der Sieben Höfe – Flammen und Finsternis

Sexy, actiongeladen, wieder fantasievoll und voller Magie. Das Buch bietet so viel Abwechslung und jetzt verstehe ich den Hype.

MissGoldblatt

Stadt der tanzenden Schatten

Wunderbare Idee und unglaublich rasant, aber leider auch mit blassen Charakteren

Skyline-Of-Books

GötterFunke - Liebe mich nicht

Sehr gute Geschichte ich freu mich riesig auf die nächsten beiden teile

Lizasophie2301

Das Glück oder was auch immer passiert

Hat mich sehr bewegt und berührt

xo_booklove33_xo

Ein Jahr zum Leben (Die Jahr-Reihe 1)

Ein Roadtrip nach Frankreich mit schöner Botschaft

xxnickimausxx

Ewig - Wenn Liebe erwacht

Echt gut. Ich brauche unbedingt den zweiten Teil!

szebrabooks

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Zwei Leben....

    Mein Ein und Alles
    abuelita

    abuelita

    18. November 2014 um 19:03

    In zwei Handlungssträngen erzählen Emmy und Sophie von ihrem Leben. Dem aufmerksamen Leser ist bald klar, wie diese zusammengehören, aber natürlich dauert es lange, bis auch die Betreffenden das erkennen….. Emmys Baby ist verschwunden –und bleibt es. Als sich Emmy selber auf die Suche macht, wird sie verdächtigt und ihr Mann lässt sie in die Klinik einweisen. Dort bleibt sie erst mal (nicht freiwillig) - von diesem Leben erzählt sie. Und immer wieder von ihrer Sehnsucht nach dem Baby…. Sophie, ein junges Mädchen, das klag-und fraglos bisher mit ihrer Mutter alles mitmachte, Heimunterricht – einer seltsamen Sorte – bekommt, mit anderen keinen Kontakt haben darf, immer auf der Flucht vor „dem Bösen“,   ist die zweite Erzählerin. Hier erlebt sie Familienleben einer anderen Art und macht sich auf die Suche – warum nur ist ihr Leben so anders? Zwei junge Frauen, die erst eher dahinvegetieren , eingesperrt sind und dann doch den Weg in die Freiheit finden. Zwei verschiedene Zeiten – viele Jahre dazwischen – und doch zwei Leben, die eng miteinander verbunden sind. Die Intensität der Erzählungen von Beiden nimmt einen mit. Wie gesagt, dem Leser ist die Lösung bald klar, aber darum geht es nicht. Sondern doch eher um das fast bis zum Schluss hin beklemmende Leben dieser zwei Frauen….ich finde es gut gemacht und eindringlich auch geschildert. 

    Mehr
  • Zwei Frauen die soviel verbindet

    Mein Ein und Alles
    Buecherfee82

    Buecherfee82

    24. July 2014 um 10:28

    Inhalt: Eine junge Mutter ist mit ihrem Kind im Garten und will sich eine Decke aus dem Haus holen. Es sind nur ein paar Stufen, ein paar Sekunden bis sie wieder bei ihrem Baby ist, doch in der Zwischenzeit ist ihr Baby verschwunden. Die Polizei sucht bis tief in die Nacht und danach macht sich Emmy selbst auf die Suche nach ihrem Kind. Ihr Freund gibt ihr die Schuld und lässt sie einweisen. Die Zeit vergeht, doch sie kann ihr Baby nicht vergessen. Sophie ist ein junges Mädchen das von ihrer Mutter zuhause eingesperrt wird. Dauernd auf der Flucht vor dem Bösen wird sie sogar von ihr privat unterrichtet. Wenn das Böse näher kommt, ziehen sie um - solange, bis Sophie Joey und seine Tanten kennenlernt. Meine Meinung: Das Buch wurde aus zwei Perspektiven geschrieben. Einmal bekommen wir Emmys Sicht zu lesen. 1990: Eine junge Mutter die verzweifelt auf der Suche nach ihrem Kind ist, die sich ohne Kind nicht zu ihrem gewalttätigen Freund nach Hause traut. Unterwegs trifft sie Arlen der wie ein Obdachloser wirkt, etwas trottelig ist, aber trotzdem nett und besorgt. Er will Emmy helfen, doch dann wird sie eingewiesen und man bekommt das Gefühl, dass sie wirklich verrückt ist. Natürlich kann ich den Schmerz und den Verlust einer Mutter verstehen, aber Emmy wirkt total wie durch den Wind, so dass ich mich manchmal gefragt habe ob der Anfang so richtig ist und sie wirklich ein Baby hat. Was mich ein bisschen gestört hat ist, das das Baby auch einfach nur "Baby" hieß. Egal wie lange Emmy weggesperrt war, sie hat ihre Kleine nie vergessen. Die zweite Perspektive ist die von Sophie. 2004: Eingesperrt, beschützt vor dem Bösen. Sophie hört immer, dass sie ehrgeizig sein muss, sie soll ihrer Mutter keinen Ärger machen und ihr folgen. Genauso gut hätte sie Sophie im Keller einsperren können, denn sie darf nicht zur Schule gehen, kann nicht die Straße entlang laufen, hat keine Freunde und unterhält sich nur mit ihrer Mutter. Das Leben, das keins ist ändert sich schlagartig, als sie sich heimlich mit dem Nachbarsjungen anfreundet. Er wird so etwas wie ihre erste Liebe. Sie erfährt was Familie wirklich bedeutet und macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. Obwohl Sophie immer lieb und anständig wirkt hätte ich sie viel jünger geschätzt. Ich fand es gut, dass sie (wenn auch spät) anfängt an ihrer Mutter zu zweifeln und sich auf die Suche macht um zu erfahren was mit ihrer Mutter passiert ist. Dass sie dabei auf ihre eigene Wahrheit stößt, hätte sie niemals vermutet. Fazit: Zwei junge Frauen die auf der Suche sind. Zwei junge Frauen die erst eingesperrt sind und dann den Weg in die Freiheit finden. Zwei verschiedene Zeiten und zwei Leben die so eng miteinander verbunden sind.

    Mehr