Beth Kephart Nichts als Liebe

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Inhaltsangabe zu „Nichts als Liebe“ von Beth Kephart

Ein Garten voller Licht und Farben, eine Frau, die auf geheimnisvolle Weise verschwunden ist, und die Geschichte einer Liebe, die auch nach Schmerz und Verlust bleibt. Es ist Katies erster Sommer nach dem Tod ihrer Mutter, aber wie ihr Vater will sie leben und sich nicht unterkriegen lassen. Zur Ablenkung beginnt sie, im Garten der Nachbarin zwischen Lilien und Dahlien bei glühender Hitze zu schuften. Bis sie bald eine Frage nicht mehr loslässt: Warum hat seit Jahren niemand mehr im Ort die Nachbarin gesehen? Warum ist der Gärtner scheinbar der einzige Mensch, der Kontakt zu der seltsamen Frau hat? Katie wird das Rätsel lösen. Und je mehr sie der unsichtbaren Nachbarin auf die Spur kommt, desto mehr Liebe und Freude kehrt auch in ihr eigenes Leben zurück. Es wird ein Sommer der großen Gefühle. Mit Menschen an Katies Seite, die ihr zeigen, was Schönheit ist.

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  • Rezension zu "Nichts als Liebe" von Beth Kephart

    Nichts als Liebe

    Blackcherry

    Inhalt: Die 16-jährige Katie hat ihre Mutter verloren und arbeitet im Sommer, zur Ablenkung, in dem Garten von einer Miss Martine. Diese Frau ist aber schon seit 1954 nicht mehr gesehen worden. Das weckt Katies Neugierde und sie beginnt in der Bücherei zu recherchieren, was mit der Frau geschehen ist. Die hübsche Bibliothekarin und ein Junge namens Danny, helfen ihr bei ihren Nachforschungen. Auch ihr Vater, welcher an einem Gemälde arbeitet, entdeckt etwas. Eigene Meinung: Das Buch ist in der Ich-Perspektive von Katie geschrieben und handelt überwiegend vom Geheimnis der Miss Martine. Gelegentlich gibt die Autorin Rückblenden, indem sie zwischen den Erinnerungen von Katie an ihre verstorbene Mutter und der eigentlichen Geschichte wechselt. Beim Klappentext habe ich aber mehr erwartet, dass es viel emotionaler sein und viel mehr über den Tod der Mutter berichtet wird. Es wird distanziert erzählt, als Leser konnte ich mich kein bisschen in den Verlust von Katie hineinfühlen. Aber auch allgemein konnte ich zu dem Hauptcharakter Katie, keine Bindung aufbauen. Obwohl die Geschichte in der Ich-Perspektive geschrieben ist, kennt man Katies wahre Gefühle nicht wirklich. Ich habe von der Autorin mehr erhofft, da sie selbst das Buch in Erinnerung an ihre Mutter, verfasst hat. Das finde ich ziemlich schade, man hätte es noch näher beschreiben können. Das Verschwinden von Miss Martine finde ich am interessantesten. Die Autorin hat sich dabei viele Gedanken gemacht, wie sie es als großes Geheimnis verpackt. Die Geschichte von Miss Martine, bleibt bis zum Schluss spannend, sodass ich von der Enthüllung des Rätsels sehr überrascht war. Die Nebencharaktere sind ebenfalls wenig ausgearbeitet, dennoch finde ich die Bibliothekarin am Besten beschrieben und einzigartig, denn sie ist sehr hübsch, kleidet sich gut und ist gebildet. Der Schreibstil ist der Geschichte angemessen, wodurch sich das Buch flüssig und leicht lesen lässt. Beth Kephart versucht ihrer Detailverliebtheit, mit ihren Naturbeschreibungen, Ausdruck zu verleihen. Fazit: Meine Meinung zu dem Buch ist eher durchwachsen. Die Idee der Geschichte von Miss Martine ist durchaus positiv zu betrachten, jedoch finde ich den Roman nur teilweise gelungen. Das Buch ist deshalb ganz nett, aber man muss es nicht gelesen haben.

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