Beth Montgomery Den Tod in der Hand

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Inhaltsangabe zu „Den Tod in der Hand“ von Beth Montgomery

Ein gottverlassener Ort mitten im australischen Nirgendwo: Eigentlich will Adam nur den Fängen seines brutalen Vaters entkommen, doch unversehens findet er sich mitten in einem Kriminalfall wieder. Die Tagebuchseiten eines ermordeten Mädchens ziehen ihn in den Bann. Was ist hier vor sechs Jahren geschehen? Je dichter Adam dem dunklen Geheimnis von Falcon Ridge kommt, desto größer wird die Gefahr für ihn. Aus der Reihe ›dtv pocket crime‹ - nichts für schwache Nerven! Alle Bücher der Reihe unter www.dtv-pocket-crime.de

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  • Ziemlich cooler australischer Jugendthriller

    Den Tod in der Hand
    Archer

    Archer

    13. April 2016 um 22:27

    Adam ist (fast) fünfzehn, sehr groß, hat ein Schielauge aufgrund eines dummen Unfalls und einen Großvater, der in Litauen Kriminalfälle aufgeklärt hat. Auf den ist er sehr stolz und um ehrlich zu sein, er steht ihm in nichts nach, denn er besitzt einen messerscharfen Verstand und lässt sich nicht so schnell ins Bockshorn jagen. Vielleicht wird man so, wenn man ständig mit seiner Mutter umzieht, um vor dem Vater zu fliehen, der laut Adam "nur Ärger macht". Jedenfalls wirkt Adam um einiges erwachsener als seine stets ängstliche Mutter. Jetzt sind sie auf eine entlegene Farm gezogen, und schon findet Adam mit einem Farmarbeiter zusammen eine Leiche. Es handelt sich dabei um die Tochter des Mannes, der ihr Haus vermietet und der sozusagen ihr direkter Nachbar ist. In der Familie liegt seit dem Verschwinden der Tochter einiges im Argen, und nachdem sie tot aufgefunden wird, wird das nicht besser. Adam, sein neuer Freund Snake und dessen Schwester Toot machen sich auf die Suche nach Hinweisen. Mir ist das Buch nur zufällig in die Hände gefallen und beinahe hätte ich es nicht gelesen. Echt, ich hätte einen tollen Jugendthriller verpasst mit sympathischen Protagonisten, einer spannenden Geschichte, einem fesselnden Schreibstil und einem Ende, das es in sich hatte. Hier passt einfach alles. Die Rätsel, die Adam lösen muss mit Hilfe eines Tagebuchs, das schrittweise Näherkommen der tatsächlichen Ereignisse, extrem gruselige Leute, die in der Gegend wohnen. Und eine zaghafte erste Liebe, die zum Glück weder kitschig ist noch zu viel Raum einnimmt. Hat mir gefallen, empfehle ich an alle weiter, die frische, interessante Jugendthriller lesen und einen Blick ins australische (Outback)Leben werfen wollen.

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