Beth Revis A Million Suns

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Inhaltsangabe zu „A Million Suns“ von Beth Revis

Trapped on board the spaceship Godspeed, Amy trusts no-one. The ship's ruler is dead and a rebellion threatens. As more harrowing discoveries are made about Godspeed, Amy is caught in a desperate race to unravel its secrets. Only one thing is certain. They have to get off this ship.
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  • “Well, sometimes home is a person.”

    A Million Suns

    Laralarry

    26. March 2016 um 09:53

    Inhalt: Godspeed was once fueled by lies. Now it is ruled by chaos. It’s been three months since Amy was unplugged. The life she always knew is over. Everywhere she looks, she sees the walls of the spaceship Godspeed. But there may be hope: Elder has assumed leadership of the ship. He's finally free to act on his vision—no more Phydus, no more lies. But when Elder learns shocking news about the ship, he and Amy race to discover the truth behind life on Godspeed. They must work together to unlock a mystery that was set in motion hundreds of years earlier. Their success—or failure—will determine the fate of the 2,298 passengers aboard Godspeed. But with each step, the journey becomes more perilous, the ship more chaotic, and the love between them more impossible to fight. Beth Revis catapulted readers into the far reaches of space with her New York Times bestselling debut, Across the Universe. In A Million Suns, Beth deepens the mystery with action, suspense, romance, and deep philosophical questions. And this time it all builds to one mind-bending conclusion: They have to get off this ship. Rezension: Es war wirklich schwer dieses Buch zu bewerten, denn auf der einen Seite habe ich mich kaum davon trennen können und A Million Suns in nur zwei Tagen durchgelesen, auf der anderen Seite haben mich die Figuren einfach genervt. Der größte Pluspunkt dieses Buches ist die konstante Spannung, die das Buch so schnelllebig macht. Man fühlt sich als Leser in die Geschehnisse mit einbezogen, möchte Elder helfen, die Aufstände zu bekämpfen und ist ständig auf der Suche nach neuen Hinweisen von Orion. Aber die Story hat mir nicht mehr so sehr gefallen, wie im vorherigen Band noch. Es ist nur natürlich, dass die Menschen nach dem Absetzen von Phydus depressiv und aufsässig werden, aber Elder ist mit der Situation schlichtweg überfordert und mir kam immer wieder der Gedanke, dass ich gewisse Dinge anders gelöst hätte. Was das Ende betrifft, sind meine Gefühle gemischter Natur, so freue ich mich, dass der Leser nun endlich Centauri-Earth zu sehen bekommt, kann jedoch Docs Handlungen nicht nachvollziehen. Fazit: Der zweite Band der Sci-Fi-Reihe.

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  • Buchempfehlungen: Jeden Monat, eine Buchempfehlung der anderen lesen - Abstimmung für November 2013

    Kanjuga

    Hallo Ihr Lieben, ihr wolltet es nicht anders, deswegen bin ich weiterhin eure Themeneröffnerin *freu* Worum geht es hier eigentlich? Nun, bestimmt kennt das jeder von euch: man steht vor seinem SuB (Stapel ungelesener Bücher, wahlweise auch Regal oder Berg ^^ ) und weiß einfach nicht, welches Buch man als nächstes lesen soll. Wir wollen uns bei diesem Problem gegenseitig helfen ;o) Die Idee: Jeder Teilnehmer nennt hier  maximal 10 Bücher, die er sich eventuell vorstellen könnte, im nächsten Monat zu lesen. Alle anderen Teilnehmer stimmen ab und wählen jeweils den Favoriten aus den bis zu 10 vorgeschlagenen Büchern aus. Das am häufigsten vorgeschlagene Buch wird dann versucht zu lesen. Gern aber natürlich auch mehr! Bitte schreibt einen Hauptbeitrag, in dem ihr die Bücher anhängt, die ihr zur Wahl stellen möchtet und schreibt hierin auch für jeden der anderen Teilnehmer eure Buchempfehlung rein. Als Vorlage könnt ihr euch einen der bereits vorhandenen Beiträge nehmen. Wer bisher noch nicht mitgemacht hat, kann natürlich jederzeit einsteigen (gerne auch "kurz vor knapp") - wir freuen uns immer über neue Gesichter. Und wer nur abstimmen möchte, darf das auch sehr gern tun :-) Die Teilnehmer trage ich immer hier im Startbeitrag in einer Liste ein und verlinke den jeweiligen Hauptbeitrag. Damit es übersichtlich bleibt, wird für jeden Monat ein neues Thema gestartet. Man kann sich also jeden Monat aufs neue überlegen, ob man mitmachen möchte oder nicht. Und es ist ja auch nicht schlimm, wenn es mit dem Buch dann doch nicht klappt. Wenn ihr dabei sein wollt, schreibt einfach hier einen Kommentar. Ihr könnt dort direkt schon eure 10 Bücher anhängen. Bei diesem Thema geht es um ein Buch, das dann im November 2013 gelesen werden sollte. Das Buch, das am 31. Oktober 23:59 Uhr die meisten Stimmen hat, sollte also DAS Buch für den November sein. Schön fände ich, wenn jeder am Ende des Monats berichtet, ob es mit dem Buch geklappt hat und wie es gefallen hat! Bei Fragen, einfach hier melden! Teilnehmer: SteffiFeffi Kanjuga Lizz LadySamira091062 Bluebell2004 Sommerleser Sunny Rose Lese-Krissi mamenu Lesewutz Mikki 78sunny Lilasan Nymphe Ajana LibriHolly Carina2302 somaya niob Daniliesing Si-Ne LaDragonia synic Bücher booklover_42 (nur abgestimmt) chatty68 Hier lang gehts zur Dezemberrunde!

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  • Rezension zu "A Million Suns" von Beth Revis

    A Million Suns

    kleinfriedelchen

    Achtung, enthält Spoiler für Band 1, “Across the Universe” (dt. „Godspeed“) „You’ve given us all the chance to think, to choose for ourselves what we want.“ His voice is quiet, almost a whisper. “I respect that. But you’ve got to realize that maybe, when we’ve had a chance to think about it, we’re not going to choose you as our leader.” Nachdem Elder das Geheimnis um die Droge Phydus entdeckt und den Menschen an Bord der Godspeed ihren freien Willen wiedergegeben hat, sieht er sich mit der nächsten grausamen Entdeckung konfrontiert: das Raumschiff hängt nicht nur Jahrzehnte hinter dem Zeitplan bis zur Erreichung des neuen Planeten zurück; es bewegt sich seit geraumer Zeit gar nicht mehr! Der Planet Centauri-Erde scheint unerreichbar, eine Meuterei an Bord ist kaum noch zu verhindern. Doch dann entdeckt Amy, dass Orion geheimnisvolle Botschaften für sie hinterlassen hat. Botschaften, die Amy zu einer folgenschweren Entscheidung zwingen… ------- Viele zweite Teile einer Buchreihe haben ein schweres Los zu tragen, weil sie mit dem ersten Teil nicht mithalten können. Beth Revis aber zeigt mit „A Million Suns“, dass eine Fortsetzung sogar noch besser sein kann als ihr Vorgänger. Ihr denkt, ihr kennt alle Geheimnisse der Godspeed? Dieser Teil wird euch eines Besseren belehren! Der erste Band hat uns an Bord der Godspeed geführt, einem Raumschiff, das auf dem Weg nach Centauri-Erde ist, um den Menschen einen neuen Lebensraum zu erobern. Amy, die eigentlich wie ihre Eltern bis zur Ankunft eingefroren bleiben sollte, wurde frühzeitig von Elder geweckt und in eine völlig fremde Welt geworfen. Gemeinsam mit ihm musste sie entdecken, dass die Menschen an Bord mit der Droge Phydus ruhiggestellt werden, um die bittere Wahrheit vor ihnen zu verbergen: der Antrieb des Schiffes ist kaputt, niemand von ihnen wird wohl je den neuen Planeten zu Gesicht bekommen, da sie noch hunderte Jahre von ihm entfernt sind. Nun, nachdem Orion den Ältesten getötet hat und er selbst dafür eingefroren wurde, hat Elder die Führung über die Godspeed übernommen, und er will die Menschen nicht länger belügen und schafft die Droge Phydus ab. Doch nicht jeder an Bord hält das für die richtige Entscheidung, und Elder muss seine Führerposition bitter verteidigen. Und auch Amy hat auf dem Schiff keinen leichten Stand, denn ohne den Einfluss der Droge zeigt sich erst, wieviel Misstrauen und Hass ihr als Außenstehender entgegenschlagen. Beth Revis hat es geschafft, eine Fortsetzung zu schreiben, die ich sogar noch spannender fand als den ersten Teil, „Across the Universe“. Es gibt wieder unheimlich packende Wendungen, eine Rebellion bahnt sich auf dem Schiff an und Orion hat in einer Art Schnitzeljagd überall Hinweise für Amy hinterlassen, die ihr seine wahren Beweggründe für die Ermordung der Eingefrorenen offenbaren. So liest sich die Geschichte fast schon wie ein Krimi und lässt einen bis zum Schluss nicht mehr los. Durch die abwechselnde Erzählperspektive aus Amys und Elders Sicht hat man als Leser auch kaum Atempausen und hetzt von einem Kapitel zum nächsten, um schnell zu erfahren, wie es weitergeht. Neben vielen packenden und schockierenden Entwicklungen offenbart uns "A Million Suns" auch einige Geheimnisse und klärt offene Fragen aus dem ersten Band. Hier erfährt man zum Beispiel endlich den Grund für die Meuterei, die vor so vielen Generationen fast das Schiff zerstört hat. Das Buch endet dann auch sehr verheißungsvoll und verspricht einen super spannenden Abschluss der Trilogie mit "Shades of Earth". Also Leute, wer Band 1 toll fand, wird auch vom zweiten Teil begeistert sein!

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  • Rezension zu "A Million Suns" von Beth Revis

    A Million Suns

    Keeweekat

    10. August 2012 um 13:10

    Seit Eldests Tod und dem Absetzen von Phydus herrscht Chaos auf dem Schiff. Elder hat alle Hände voll zu tun, einen drohenden Aufstand zu verhindern und Amy, die sich mehr denn je wie eine Gefangene auf der Godspeed fühlt, jagt den geheimnisvollen Videobotschaften hinterher, die Orion ihr hinterlassen hat. Was hat dieses Buch (oder die erste Hälfte, denn danach habe ich aufgegeben) meinen Nerven strapaziert. Schon der Mittelteil in “Across the Universe” las sich arg gedehnt, aber in ihrem zweiten Buch übertrifft sich Revis regelrecht selbst in ihrer Ambition, alle Geheimnisse der Handlung langsam, gaaaanz langsam aufzudecken. Streckenweise passiert so gut wie gar nichts, Dialoge und Gedankengänge wiederholen sich, man erfährt kaum Neues und selten geschieht etwas Unvorhergesehenes. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich ein Buch zuletzt als “langweilig” bezeichent hätte, aber “A million suns” ist leider so ein Buch. Revis hält sich so zurück mit dem Vorantreiben ihrer Handlung, dass man nicht umhin kommt zu bemerken, dass der Plot für eine Trilogie doch recht dünn ist. Der wird mühsam auf drei Bücher verteilt, obwohl er sich komprimiert auf ein Buch bestimmt viel besser gelesen hätte. So aber muss ich leider aufgeben und verzichte lieber auf den dritten Teil, aus Angst, noch vor dem großen Finale in einen komatösen Tiefschlaf zu fallen.

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  • Rezension zu "A Million Suns" von Beth Revis

    A Million Suns

    readeralex

    16. May 2012 um 19:04

    ****Spoiler Alarm********* A Million Suns, book 2 of the Across the Universe trilogy, picks up where Across the Universe (Godspeed – Die Reise beginnt) dropped off. Eldest is dead, Orion frozen and 16year old Elder is now in charge of the Godspeed. After decades of lies and the manipulation of the passengers with drugs under the rule of Eldest, Elder is determined to be a better leader. He takes the Godspeed passengers off the drugs, gives them back their freedom and free access to the ship’s knowledge databases. All this turns out to be too much freedom, because people start to question him and Elder’s control of the ship starts to slip. Amy isn’t much of a help in this situation, because in many ways Elder and she couldn’t be more different – with one born on the ship and meant to lead and the other born centuries ago on earth and with the feeling of being stuck in a life that wasn’t meant to be this way. When more and more people feel their inner discontent because of the ship’s apparently hopeless situation, a rebellion starts. An unknown killer is on the loose and eliminates passengers in Elder’s name and most of the people blame Amy for all changes on the ship so her safety is also highly endangered. Now, Elder and Amy have to stick together to stop the chaos, prevent a mutiny and find a way to offer a hope for a life off the Godspeed. With all the complex plotting, unexpected twists and turns, action and suspense, I really enjoyed this second installment of the series and can hardly wait for the end or should I rather say beginning in the final book.

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  • Rezension zu "A Million Suns" von Beth Revis

    A Million Suns

    Sineous

    09. April 2012 um 21:03

    Achtung, diese Rezension enthält Spolier zum ersten Band "Across The Universe" und gibt einige Hinweise zum Anfang des Buches, die nicht in der Buchbeschreibung stehen. Nachdem Amy und Elder den Einfluss von Phydus erlebt haben und gesehen haben, wie gefährlich es sein kann, verbietet Elder den Einsatz dieser stark beruhigenden Droge. Das macht seine neue Aufgabe als Ältester und damit der Befehlshabende auf Godspeed nicht einfacher und ausgerechnet sein Freund Bartie stellt sich gegen die herrschende Diktatur. Als die Bewohner auf einmal eigene Ideen aufwerfen und beginnen, Elders Führung zu hinterfragen, werden neue Morde verübt. Während Elder alle Hände voll zu tun hat, die Menschen auf Godspeed unter Kontrolle zu halten, begibt sich Amy auf eine Schnitzeljagd quer durch das Schiff auf der Suche nach der Wahrheit, die Orion aufgedeckt hatte... Nachdem mir der erste Band, Across the Universe, nicht besonders gefallen hatte, las ich den zweiten aus einer Art Pflichtbewusstsein heraus. Der Handlungsverlauf hat mich aber wahnsinnig überrascht. Hier gehts weiter: http://bookselfetcetera.blogspot.de/2012/04/beth-revis-million-suns.html

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  • Rezension zu "A Million Suns" von Beth Revis

    A Million Suns

    Casimia

    26. March 2012 um 19:54

    Inhalt: Eldest ist tot und Elder hat seinen Platz eingenommen. Er hat entschieden die Besatzung der Godspeed vom "Phydus" zu befreien und ihnen somit die Möglichkeit zu geben eigene Entscheidungen zu treffen. Doch damit fängt der Ärger erst an. Amy erhält eine mysteriöse Nachricht von Orion und sie stößt auf ein unglaubliches Geheimnis! Meine Meinung: So spannend wie es in Teil eins geendet hat, geht es in Teil zwei weiter! Die Geschichte wird weiterhin aus der Perspektive von Elder und Amy erzählt, wodurch der Leser weiterhin eine breite Palette der verschiedensten Eindrücke präsentiert bekommt. Einmal die Seite des Außenseiters in Form von Amy, welche die Geschehnisse auf dem Schiff aus ganz eigener Perspektive sieht. Ist sie doch die einzige an Bord, die die echte Erde kennt und weiß wie es sich anfühlt nicht von Tonnen von Stahl eingeschlossen zu sein und vor allem wie es ist anders zu sein. Elder hingegen ist jetzt sozusagen der Kommandant und hat wiederum die Sicht aus dem innersten Kreis heraus, als voll akzeptiertes Mitglied der Gesellschaft und die Sicht derjenigen, deren Heimat das Schiff "Godspeed" ist und die nichts anderes kennen. Die Entwicklungen, die schon in Teil eins eingeleitet wurden, haben in diesem zweiten Teil verheerende Auswirkungen und zeigen, dass "anders" nicht immer auch "besser" bedeutet. Hat man Elders Ideen einer anderen Anführerschaft in Teil eins durchweg zugestimmt, werden nun die Schattenseiten deutlich. Durch Orion, der immer noch seine Finger im Spiel hat, wird die Geschichte wieder sehr spannend. Neben den Problemen, die es durch Elders veränderten Führungsstil gibt, spielt eine "Schnitzeljagd" der anderen Art eine wichtige Rolle, welche letztlich zu der Enthüllung eines unglaublichen Geheimnisses führt. Die Entwicklungen rund um die Feeder und das Verhalten Amy und Elder gegenüber sind meiner Meinung nach sehr glaubwürdig, da sie sich in einem angemessenen Zeitrahmen verändern und nach und nach passieren. Fazit: Beth Revis hat es geschafft an den Erfolg des ersten Teils anzuknüpfen und die Geschichte trotz des sehr begrenzten Handlungsspielraums spannend fortzusetzen. Am Ende dachte ich, dass ich jetzt UNBEDINGT den dritten Teil lesen möchte, es verspricht sehr spannend zu werden!

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  • Rezension zu "A Million Suns" von Beth Revis

    A Million Suns

    sleepingbeauty

    09. February 2012 um 15:08

    Achtung: Spoiler im Bezug auf den 1. Band Godspeed/Across the Universe. Man sollte sich diese Rezension wirklich nur zu Gemüte führen, wenn man die Reihe kennt . . . . Inhalt: . A Million Suns schließ nahtlos an Godspeed/Across the Universe an. Elder (im dt. Junior) hat die Herrschaft von Eldest (im dt. Ältester) übernommen und muss sich seiner Position als Anführer stellen. Doch ohne die Droge Phydus ist das Herrschen weit aus schwieriger als gedacht, die Schiffsbewohner können zwar endlich Gefühle zeigen, sind nun aber keine bloßen "Arbeitsbienen" mehr. Sie vernachlässigen ihre Aufgaben, beginnen zu Denken und zudem werden auch noch die Vorräte knapp. Das "Eldest"-Systems beginnt zu wackeln. . Amy befindet sich mehr denn je in einer Außenseiterolle, sie wird als Elders "Ablenkung" abgestempelt und muss sich in der Öffentlichkeit verbergen. Doch die Unruhen sind nicht ihre einzigen Sorgen, der Zustand des Schiffes stellt sich als noch bedrohlocher heraus als erwartet. Amy und Elder stehen außerdem vor einem großen Rätsel, das Orion in erster Linie Amy hinterlassen hat. Kann dieses Rätsel die Lösung aller Probleme sein? Oder wird sich dadurch alles noch verschlimmern? . Mein Eindruck: . Zunächst muss ich mich hier ganz eindeutig als Beth Revis Fan outen. Fan in dem Sinne - ich mag ihre Art zu schreiben, ihre Gedanken und wie sie das Ganze auf die Situation der Goodspeed überträgt. Natürlich sehe ich wie jeder andere die Schwächen, nicht alles ist exakt und nachvollziehbar ausgearbeitet. Es gibt die ein oder andere Logiklücke. Die Sache ist aber die, sobald ich eines ihrer Bücher aufschlage, beginne ich das Lesen zu genießen und so gut wie Nichts kann meine Freude trüben. Deshalb weise ich an dieser Stelle daraufhin hin, wie extrem subjektiv meine Bewertung ist. Ich glaube aber, hat einem Band 1 ähnlich gut gefallen, wird man mit dieser Fortsetzung ebenso zufrieden sein wie ich. Fand man sie bereits nur "durchschnittlich", wird sich auch in der Fortsetzung nichts ändern. So das musste ich nun loswerden und hoffe ich wecke keine falschen Erwartungen :) . Ich konnte mir zum Ende des 1. Bandes ehrlich gesagt nicht vorstellen, wie man diese Reihe sinnvoll fortsetzen kann. Durch die Enthüllung des Mörder am Ende, war mir nicht klar, wie man noch das Interesse des Lesers auf zwei weitere Bände wecken sollte. . Erfreulicherweise habe ich mich getäuscht! Beth Revis lässt das "Eldest"-System ordentlich wackeln und zeigt (für mich) nachvollziehbar auf, wie Unruhen und Rebellionen entstehen können. War man im ersten Band der Meinung, Phydus wäre eine platte Lösung gewesen, sich die Situation auf dem Schiff "Autorfreundlich" zu gestalten, finde ich konnte Beth Revis in diesem Teil aufzeigen, wie es auch anders geht. Dass sie sich auch mit diesen Themen auseinandergesetzt hat und eine mögliche Entwicklung auf dem Schiff zeigt. . Vor allem die Tatsache, dass Elder richtig Nerven zeigt und stellenweise total überfordert mit seiner Herrschaftsstellung ist, hat mir gut gefallen. Er hat eine Entwicklung durchgemacht, er wackelt, er löst manche Dinge gut, in anderen Situationen erfährt man viel über seine Zweifel und Fehler. . Auch Amy entwickelt sich weiter. Sie kommt mit ihrer Rolle auf dem Schiff immer noch nicht klar. Sie weiß nicht wo sie sich einordnen soll und man könnte sie zwischenzeitlich fast als depressiv bezeichnen. Zum Ende hin konnte sie mich richtig überraschen, diese Entwicklung habe ich nicht vorhersehen können. . Allgemein gesagt fehlt mir jedoch ein wenig das Verständnis, wo nun die Anziehung zwischen Elder und Amy herkommt. In diesem Band steht so einiges zwischen den beiden und manchmal habe ich das Gefühl mit einer einfachen Freundschaft wären die Zwei besser bedient. Wie Amy auch zutreffend in dem Buch sagt, sie ist sich nicht sicher ob es wirklich ihre Gefühle sind oder die Tatsache, dass nur Elder in Frage kommt. Vielleicht setzt sich die Autorin damit im 3. Band noch mehr auseinander. . Zu kritisieren habe ich die bleibende Schwarz-Weiß Malerei der "Bösewichte". Böse ist und bleibt einfach böse. Allerdings erfährt man über Orion und seine Beweggründe diesmal wesentlich mehr. . Kommen wir zu Orion und seinem Rätsel: hier kann ich nur sagen - wow! Mir hat das wahnsinnig gut gefallen, diese tollen Ausschnitte von Videos und Nachrichten. Eine Schnitzeljagd quer über das Schiff und ich habe mitgefiebert. Die meisten Wendungen konnten mich überraschen, aber ich sag mal die "Über"-überraschung hat mich nicht ganz von den Socken gehauen, da hatte ich bereits den richtigen Riecher. . Das Buch endet nicht direkt mit einem Cliffhanger, aber schon so, dass man wirklich, gerne direkt die Fortsetzung lesen will und sich denkt: 1 Jahr warten :( Wenn man den Nerv hat, vielleicht wirklich sich noch Zeit lassen bis das TB erscheint oder noch länger. Ich fand den 1. Band abgeschlossner als diesen. Hätte ich es vorher gewusst, hätte ich vielleicht noch ein paar Monate mit dem Lesen dieses Bandes gewartet. . Fazit: . Für mich eine befriedigende Fortsetzung, mit der ich so nicht gerechnet habe. Ich bin immer wieder überrascht, welche Freude mir die Bücher von Beth Revis bereiten. Mir gefällt das Setting des Raumschiffes, ich mag die Entwicklungen und Charaktere. Sicherlich verfällt Beth Revis ganz gerne in Schwarz-Weiß Malerei, hat mir aber durch die Schnitzeljagd Orion deutlich nähergebracht. Die Ausgangsituation für den 3. Band finde ich fantastisch - ich kann es kaum erwarten!

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