Beth Revis Across the Universe

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Inhaltsangabe zu „Across the Universe“ von Beth Revis

Amy has left the life she loves for a world 300 years away Trapped in space and frozen in time, Amy is bound for a new planet. But fifty years before she's due to arrive, she is violently woken, the victim of an attempted murder. Now Amy's lost on board and nothing makes sense - she's never felt so alone. Yet someone is waiting for her. (Quelle:'Flexibler Einband/19.01.2011')

Ich mochte es sehr gerne! War damals eine neue Idee! (Und dieses Cover! *-*

— frauplasma
frauplasma

Tolle Idee, aber leider hatte die Story auch viele Schwächen und Lücken.

— liebling
liebling

Das Buch hat mich positiv überrascht und ich gebe ihm deshalb 4,5 von 5 Sternen.

— fraedherike
fraedherike

ganz klar eins der besten aller Zeiten!

— KatrinLammert
KatrinLammert

Wirklich etwas ganz anderes, aber sehr spannend, vor allem mit großem Überraschungseffekt!

— Lizz54
Lizz54

Dieses Buch habe ich auch noch auf meiner hoffentlich-bald-lesen liste! Ich freu mich darauf!

— vielleserin
vielleserin

Bisher überzeugt mich das Buch leider gar nicht. Nach dem spannenden ANfang ist nun irgendwie die Luft raus.

— Albel_Nox
Albel_Nox

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  • “I never thought about how important the sky was until I didn't have one.”

    Across the Universe
    Laralarry

    Laralarry

    24. March 2016 um 17:29

    Inhalt: A love out of time. A spaceship built of secrets and murder. Seventeen-year-old Amy joins her parents as frozen cargo aboard the vast spaceship Godspeed and expects to awaken on a new planet, three hundred years in the future. Never could she have known that her frozen slumber would come to an end fifty years too soon and that she would be thrust into the brave new world of a spaceship that lives by its own rules. Amy quickly realizes that her awakening was no mere computer malfunction. Someone - one of the few thousand inhabitants of the spaceship - tried to kill her. And if Amy doesn't do something soon, her parents will be next. Now Amy must race to unlock Godspeed's hidden secrets. But out of her list of murder suspects, there's only one who matters: Elder, the future leader of the ship and the love she could never have seen coming. Rezension: Across the universe ist ein Roman des Genres Young Adult/Sci-Fi mit einem eindrucksvollen Worldbuilding. Der Roman beginnt mit der Einfrierung Amis und ihrer Eltern, aber wir erleben immer wieder Rückblenden in welchen sich Amy an ihr Leben erinnert, wie es vor der Einfrierung war. Die Geschichte wird also aus der Sicht von Amy und dem zweiten Protagonisten Elder erzählt. Elder ist der zukünftige Anführer der Menschen des Raumschiffes Godspeed, welches sich auf dem Weg zum neuen Planeten, Centauri-Earth befindet. Man erfährt nur wenig über die Umstände, in der sich die Erde zur Zeit der Einfrierung Amys befindet, aber es scheint bei dieser Mission generell um Ressourcen zu gehen, die man nur auf Centauri-Earth findet. Amy ist kein Charakter den ich nun außerordentlich liebe oder hasse, ich finde sie annehmbar, aber nicht besonders. Elder gefällt mir im Gegensatz zu ihr sehr gut, denn seine Loyalität und Empathie sind auf diesem Raumschiff geradezu einzigartig. Die Story entwickelt sich sehr schön und auch die Beziehung der beiden wirkt sehr authentisch, und auch das Leben auf dem Raumschiff ist glaubhaft beschrieben. Fazit: Ein guter Start für eine Trilogie, die Potenzial zur Entwicklung zeigt.

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  • Rezension zu "Across the Universe" von Beth Revis

    Across the Universe
    Keeweekat

    Keeweekat

    16. April 2012 um 21:47

    Die siebzehnjährige Amy wird zusammen mit ihren Eltern eingefroren, um auf einem riesigen Generationenschiff, der “Godspeed”, zu einem neu entdeckten Planeten zu reisen. Dieser Planet soll eine zweite Heimat für die Menschen werden – und die Reise dorthin dauert drei Jahrhunderte. Zweihundertfünfzig Jahre, nachdem die Godspeed die Erde verlassen hat, entdeckt der sechzehnjährige Elder, der zum nächsten Anführer der kleinen Kolonie auf dem Schiff bestimmt ist, die verborgene Kühlkammer im Bauch des Schiffes. Als er Amys gläsernen Behälter aus dem Regal zieht, ist er von ihrem Anblick wie gebannt: mit ihrer weißen Haut und ihrem leuchtend roten Haar unterscheidet sie sich völlig vom Rest der an Bord lebenden Menschen, die alle braune Haut und schwarzes Haar haben. Ohne die Folgen zu kennen, löst er Amys Froststarre – undtritt damit eine Reihe schockierender Ereignisse los, an deren Ende die grausame Gewissheit steht: Alles, was er bisher für wahr gehalten hat, ist eine Lüge. *Meine Meinung:* Das Beste an “Across the universe” ist mit Sicherheit das erste Kapitel – wir erleben aus Amys Perspektive, wie ihre Eltern sie in letzter Sekunde vor vor Wahl stellen, die ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen wird: lässt sie sich gemeinsam mit ihnen einfrieren, um die dreihundert Jahre dauernde Reise zu einer unbekannten Welt anzutreten, oder bleibt sie zurück auf der Erde, bei ihren Freunden und ihrer Liebe Jason? Amy entscheidet sich für ihre Familie – und lässt sich in einer schmerzhaften Prozedur in einem stählernen Sarg einfrieren. Die letzten Augenblicke ihres irdischen Lebens, die Gedanken, die ihr durch den Kopf schießen, das Gefühl, wie ihr Körper erstarrt – das alles verbindet sich zu einem der packendsten Einstiege seit langem im Jugendbuch. Leider kippt die Spannung danach rapide, während wir Elder durch das Schiff begleiten und sein Leben voller strikter Anordnungen und unbeantworteter Fragen kennenlernen. Revis strapaziert die Geduld ihrer Leser hier etwas zu sehr, nur langsam geht es mit der Handlung voran und erst mit Amys Erwachen kommt allmählich wieder Fahrt auf. Die Spannung vom spritzigen Start des Buches flackert aber erst wieder zum Ende hin auf. Positiv: Revis’ Ideenreichtum ist beeindruckend, die geradezu kriminalistisch angelegte Handlung ist hervorragend konstruiert und gibt einem bis zum Schluss immer neue Rätsel auf. Zudem ist der Plot gespickt mit dramatischen Wendungen; Elder und Amy sehen sich schon bald im Wettlauf gegen die Zeit, als sie herauszufinden versuchen, wer es auf die eingefrorenen Passagiere der Godspeed abgesehen hat und welches Geheimnis Eldest, der Anführer des Schiffes, wie seinen Augapfel hütet. Durch die klare Sprache, die abwechslungsreichen Perspektivwechsel (Amy/Elder), die vielen Rätsel und die geschickt gelegten Spuren lässt sich das Buch sehr gut lesen. Negativ: Am spannendsten ist das Buch zu Beginn und am Ende – dazwischen hängt es etwas. Außerdem hätte ich mir etwas mehr Tiefe für die Charaktere und daraus resultierend eine überzeugendere Liebesgeschichte erhofft, auch wenn die bisher eher eine Nebenrolle spielte. Im nächsten Band möchte ich außerdem mehr über die Konstruktion des Schiffes erfahren und wie die einzelnen Ebenen funktionieren. *Fazit:* Unterhaltsame Science-Fiction-Geschichte mit atemberaubenden Ideen und gutem kriminalistischen Sub-Plot. Durch die schwankende Spannung und eine etwas unscharfe Zeichnung der Charaktere ziehe ich eine Kaffeetasse ab. Die Trilogie im Überblick: [01] Across the universe [02] A million suns [03] Shades of earth (2013)

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  • Rezension zu "Across the Universe" von Beth Revis

    Across the Universe
    Rukhi

    Rukhi

    11. February 2012 um 18:17

    "I felt the finality of the lid trapping me inside my Snow White coffin." Als ich angefangen habe, "Across the Universe" zu lesen, dachte ich nur eins: Wow! Beth Revis hatte es geschafft, eines der besten ersten Kapitel zu schreiben, die ich je gelesen hatte. In welchem anderen Buch wird die Hauptdarstellerin im ersten Kapitel erst einmal eingefroren? Die Autorin beschreibt dabei nicht nur sehr realistisch, wie es passiert, auch kann man sich gut in Amy hineinversetzen bevor und während sie eingefroren wird. Mir ist beim lesen ein echter kalter Schauer den Rücken herunter gelaufen. Das gesamte Buch ist in teilweise sehr kurze Kapitel unterteilt, weswegen es sich schnell und flüssig lesen lässt und auch der ständige Erzählerwechsel nicht den Lesefluss stört. Denn die Geschichte wird abwechselnd einmal aus Amys Sicht, und einmal aus Elders ("Elder" wurde in der deutschen Ausgabe wohl zu einem "Junior" gemacht, verstehe ich nicht ganz, aber na gut.) Sicht erzählt. "Die 17-jährige Amy ist einer der eingefrorenen Passagiere an Bord der "Godspeed". Sie und ihre Eltern sollen am Ende der Reise zu einem neuen Planeten wieder erweckt werden 300 Jahre in der Zukunft. Doch Amys Kühlkasten wird zu früh abgeschaltet. Wollte jemand sie ermorden? Gewaltsam ins Leben zurückgerissen, findet sie sich in einer fremden Welt wieder, in der alle Menschen einem tyrannischen Anführer folgen. Nur einer widersteht: der rebellische Junior, der sich fast magisch angezogen fühlt von Amy. Gemeinsam versuchen die beiden, den schrecklichen Geheimnissen der "Godspeed" auf die Spur zu kommen. Doch kann Amy Junior trauen?" Ich muss ehrlich zugeben, ich habe mich zwischenzeitlich doch etwas schwer getan mit "Across the Universe", und es lag lange halb fertig gelesen bei mir im Regal, bis ich es letzte Woche dann doch nochmal in die Hand nahm. Eigentlich gefiel es mir sehr, der Einstieg in die Geschichte war (wie gesagt) klasse, man kann sich gut in die Charaktere hineinversetzen und der Schreibstil der Autorin ist auch angenehm. Vor allem die Zukunftsvision, dass wir auf einem Schiff irgendwann die Erde verlassen müssen und einen neuen Planeten besiedeln werden hat großes Potential, und hat mich sehr neugierig gemacht und wurde, soweit der erste Band der Trilogie es durchscheinen lässt, auch gut umgesetzt. Vielleicht liegt es auch gerade daran, dass es der erste Teil einer Trilogie ist, aber mir hat gerade in der Mitte des Buches manchmal schon etwas die Spannung gefehlt; mir hat etwas gefehlt das mich richtig fesselt. Deswegen hat es auch leider lange gedauert, bis ich mich bis zu dem Teil durchlesen konnte, an dem die Spannung dann doch noch nachgereicht wird. Doch ich bin froh, mich durchgekämpft zu haben, es lohnt sich! Noch ein Tipp für die, die sich immer etwas über die offenen Fragen am Ende von ersten Teilen einer Trilogie ärgern: Beth Revis macht das etwas anders. Nach "Across the Universe" muss sich niemand ärgern, sondern ihre werdet einfach nur gespannt auf den zweiten Band warten.

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  • Rezension zu "Across the Universe" von Beth Revis

    Across the Universe
    kleinfriedelchen

    kleinfriedelchen

    28. October 2011 um 10:14

    300 Jahre dauert die Reise auf dem Raumschiff Godspeed, welches Amy und ihre Eltern zu dem neuen Planeten bringen soll, den die Menschen aus Mangel an Erdressourcen besiedeln wollen. Eingefroren liegen sie in ihrem Glaskammern und warten schlafend auf die Ankunft. Elder gehört zu den Menschen, die auf dem Schiff leben und alle sicher zu ihrer neuen Heimat bringen sollen. Der Frieden an Bord wird aufrechterhalten durch den Ältesten, dessen Nachfolger Elder werden soll. Doch plötzlich wird die friedvolle Stimmung durchbrochen, als ein Unbekannter beginnt, die Eingefrorenen unerlaubterweise aus ihren Kammern zu holen - und sie so umzubringen. Amy ist die Einzige, die diesen Anschlag überlebt. Doch nun ist sie aufgeweckt, und das 50 Jahre zu früh... Meine Meinung Der Jugenddystopietrend hält weiter an, und da ich die meisten Bücher gelesen habe, muss ich leider sagen, dass viele davon eher Durchschnitt sind, und oftmals habe ich das Gefühl, die Autorinnen (denn Männer sind es fast nie) wollten ursprünglich eine Liebesgeschichte schreiben, und haben dann schnell dystopische Elemente drumherum gewoben, um dem Trend gerecht zu werden. Von "Across the Universe" aber habe ich bisher nur Gutes gehört und so wollte ich mir endlich selbst ein Bild davon machen, ob es seinem Ruf gerecht werden kann. Und was soll ich sagen - ich kann mich den Lobgesängen nur anschließen. "Across the Universe" hat alles, was man sich von einer Jugendystopie nur wünschen kann! Alles, was ich sonst bei Jugenddystopien kritisiere, wurde hier richtig gemacht: keine aufgezwungen wirkende Liebesgeschichte, sondern eine nachvollziehbare Entwicklung der Gefühle, und man wird auch nicht im Dunklen darüber gelassen, wie sich die Gesellschaft zu der jetzigen entwickeln konnte. Geheimnisse gibt es aber genug auf der Godspeed, und die machen die Geschichte so richtig spannend. "Across the Universe" ist eine sehr gelungene Mischung aus Dystopie, Science-Fiction und Kriminalfall. Amy als Außenstehende, die viel zu früh aufgeweckt wurde und nicht auf dem Schiff geboren und aufgewachsen ist, befindet sich in derselben Lage wie ich als Leser - alles ist neu, alles ist anders als auf der Erde. Die Menschen benehmen sich merkwürdig, sehen alle gleich aus und sind abweisend gegenüber Andersartigkeit und halten Amys Erzählungen über die Erde für Lügen. Das alles lässt Amy verzweifeln, denn die einzigen Menschen, die sie lieben, wird sie erst in 50 Jahren wiedersehen, wenn sie endlich aufgetaut werden. Und sie kann nirgends hin, außerhalb der Schiffswände wartet nur das unendliche, tödliche Universum. Das Schiff selbst hat aber den Umfang einer kleinen Stadt, die in verschiedene Bereiche unterteilt ist - auf einer wird Landwirtschaft betrieben, auf einer anderen forschen die Wissenschaftler und ein Bereich bleibt dem Ältesten vorbehalten. Er ist der Anführer und wacht über alles und jeden. Elder ist gerade erst sechszehn, doch er ist dazu bestimmt, der nächste Anführer des Schiffes zu werden. Eine große Verantwortung für den Jungen, der viele der dogmatischen Regeln des Ältesten nicht verstehen kann. Da Amy nicht nur die Einzige an Bord in seinem Alter ist, sondern auch noch unglaublich hübsch ist, verliebt sich Elder natürlich bald in sie. Doch das sieht der Älteste gar nicht gern, der Amy mit ihrem Wissen und ihrer Andersartigkeit für eine Bedrohung hält. Man merkt schon bald, dass irgendwas an Bord nicht stimmt. Warum benehmen sich die Feeder so merkwürdig gefühllos? Warum wird verborgen, dass sich an Bord auch eingefrorene Erdenbewohner befinden? Und wer tötet die Eingefrorenen scheinbar wahllos und warum? Obwohl es zu dem Buch einen Nachfolger geben wird, kann das Buch auch als alleinstehend gelesen werden, denn alle Fragen werden am Ende beantwortet. Ich bin mit dieser Jugendystopie vollauf zufrieden. Die beiden Hauptcharaktere Amy und Elder erschienen mir sehr lebendig und sympathisch, es gab viele Geheimnisse, die mich an das Buch gefesselt haben und die Geschichte war sehr faszinierend und schockierend. Der einzige winzige Kritikpunkt, den ich anbringen könnte, wäre, dass ich relativ früh den Verdacht hatte, wer hinter den Mordanschlägen stecken könnte. Und mein Verdacht hat sich bestätigt. Das hat dem Buch allerdings nichts von seiner Spannung genommen, die Geschichte war fesselnd von Anfang bis Ende. Mein Fazit: "Across the Universe" ist eine der wenigen Jugenddystopien, die mich von der ersten Seite an begeistern konnten. Hier wurde alles richtig gemacht. Ein tolles Setting an Bord eines Raumschiffes, eine spannende Geschichte und zwei mitreißende Hauptcharaktere. Im Januar 2012 erscheint der Nachfolger "A Million Suns" und ich hab ihn schon vorbestellt :-) Jeder, der Jugenddystopien mag, sollte dieses Buch gelesen haben!

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  • Rezension zu "Across the Universe" von Beth Revis

    Across the Universe
    Belladonna

    Belladonna

    27. September 2011 um 12:30

    Beschreibung Amy ist 17 Jahre alt und eine der eingefrorenen Passagiere an Bord der "Godspeed". Gemeinsam mit ihren Eltern soll Amy nach einer 300-jährigen Reise auf dem neuen Planeten wieder erweckt werden. Doch ein Zwischenfall lässt Amy zu früh auftauen, gewaltsam wird sie ins Leben zurückgerissen und findet sich ein einer vollkommen anderen Welt wieder, in der alle Menschen leer wirken und einem tyrannischen Anführer folgen. Nur die vermeindlich verrückten und kranken Passagiere scheinen über eigene Gedanken und Emotionen zu verfügen. Die einzige Kontaktperson der sie trauen kann scheint der rebellische Elder zu sein denn im Gegensatz zu den anderen hällt er Amy nicht für einen Freak. Schon bald ereignen sich Morde an eingefrorenen Wissenschaftlern, Amy und Elder wollen den Täter stellen. Doch bei ihrer Recherche stoßen sie auf weitere Geheimnisse. Was verschweigt ihnen der Anführer des Raumschiffes noch? Meine Meinung Schon nach den ersten Seiten hat mich Beth Revis mit ihrem wundervollen Schreibstil in den Bann gezogen. Die interessante und fesselnde Geschichte taten dann ihr übriges um mich völlig zu begeistern. >>Across the Universe<< ist der erste Teil einer Trilogie und handelt von der 17-jährigen Amy die mit Hilfe der Kryogentechnik eingefroren wird um nach 300 Jahren gemeinsam mit ihren Eltern auf einem neuen Planeten, in einer neuen Zukunft wieder erweckt zu werden. Seit längerem habe ich nun mit >>Across the Universe<< endlich wieder ein englisches Buch in die Hand genommen und war begeistert wie gut ich Beth Revis Schreibstil verstanden habe und wie leicht ich dem spannenden Handlungsverlauf folgen konnte. Beth Revis erzählt ihre Geschichte aus zwei verschiedenen Perspektiven, die von Amy und die von Elder. Durch diese Herangehensweise konnte ich mich unglaublich gut in die Hauptprotagonisten hineinfühlen. Es was spannend und emotional fesselnd zugleich die verschiedenen Emotionen von Amy und Elder mitzuerleben. Außerdem gab es mit dem künsterlisch begabten Harley eine wunderbare Randfigur die ich vom ersten Augenblick an geliebt habe. Der Gegenpart stellten Eldest und Doc dar, diese beiden ungestümen Zeitgenossen habe ich einfach nicht ausstehen können. >>Across the Universe<< ist aber nicht nur eine spannende und actionreiche Weltraumgeschichte sondern bietet auch jede Menge Gefühle und Werte auf die dem Ganzen eine besondere Tiefe verleihen. Auf dem Raumschiff "Godspeed" gibt es nur einen Führer, Eldest, der wie ein Diktator sein Regime führt indem er manipuliert und absoluten Gehrosam fordert. Um jeden unter seiner Kontrolle zu halten und die Wahrheit zu vertuschen lässt Eldest sich etwas ganz besonderes einfallen, und mit Hilfe des Docs klappt auch alles wunderbar bis Amy aus ihrem Schlaf erwacht und gemeinsam mit Elder Nachforschungen anstellt. Die Technik auf dem Raumschiff sowie der erschreckende Blick auf die Lebensweise der Menschen erschrecken Amy und den Leser gleichermaßen. Amy ist in jeder Hinsicht anders als die Raumschiffbewohner - ein Freak? Elder ist fasziniert von Amy und hinterfragt wegen der Liebe zu ihr die angeblichen Wahrheiten... >>Across the Universe<< hat mich mit seiner packenden Handlung, den bezaubernen Figuren und der spannungsgeladenen Action begeistern können. Meiner Meinung nach ist diese Geschichte ein richtiger Pageturner und sollte in keinem Bücherregal fehlen! Über die Autorin Beth Revis, geboren und aufgewachsen in den Ausläufern der Appalachen in North Carolina/USA, schrieb schon während der Schule lieber Kurzgeschichten, statt dem Unterricht zu folgen. Diese Gewohnheit behielt sie auch an der Universität bei - aus ihren Kurzgeschichten waren mitlerweile halbe Romane geworden. Nach ihrem Abschluss an der NC State University in Englischer Literatur wurde Beth Revis Lehrerin. Da sie es auch weiterhin nicht lassen konnte, Geschichten zu schreiben, statt Essays zu korrigieren und Unterrichtspläne zu erstellen, hat sie sich inzwischen ganz dem Schreiben gewidmet. Beth Revis lebt mit ihrem Ehemann und einem Hund im ländlichen North Carolina/USA. "Godspeed - Die Reise beginnt" ist ihr Debütroman und der Auftakt einer Trilogie. (Quelle: Cecile Dressler Verlag) Fazit Ein grandioses Weltraumabenteuer der anderen Art! Information zur Reihe 2011 Across the Universe (dt. Ausgabe "Godspeed – Die Reise beginnt") 2012 A Million Suns (erscheint Frühling 2012)

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  • Rezension zu "Across the Universe" von Beth Revis

    Across the Universe
    Silberschweif

    Silberschweif

    21. September 2011 um 18:58

    Inhalt: Amy weiß, sie muss alles hinter sich lassen, wenn sie geht, und trotzdem entscheidet sie sich schweren Herzens, ihr Heimat, die Erde, zu verlassen, um mit ihren Eltern zu einem neuen Planeten aufzubrechen, der besiedelt werden soll. Obwohl ihr Dad ihr anbietet, sie könne bleiben, lässt sie sich 300 Jahre einfrieren, um mit ihm zu gehen. Als sie dann wieder erwacht, hofft sie, der Alptraum wäre vorbei, denn der Tiefschlaf war die Hölle für sie. Doch sie muss feststellen, dass noch lange nicht alles wieder in Ordnung ist. Denn als sie erwacht, lernt sie Elder kennen, der ihr offenbart, das Raumschiff wäre erst 250 Jahre unterwegs und somit noch 50 Jahr von seinem Ziel entfernt. Amy erfährt, dass sie gewaltsam aus dem Schlaf gerissen wurde – hätte man sie nicht gefunden, wäre sie gestorben. Die Zustände auf dem Schiff machen Amy zu schaffen, denn alles ist anders, als auf der Erde. Noch immer treibt der Mörder sein Unwesen und reißt weitere Tiefgefrorene aus ihrem Schlaf. Nur das diese weniger Glück haben und in ihren Kapseln sterben… Amy und Elder müssen also herausfinden, wer der Mörder ist und nicht nur das… --- Meinung: In „Across the Universe“ nimmt Beth Revis ihre Leser mit auf eine Reise in’s Weltall und erschafft ein Raumschiff, dass seine eigene kleine Welt darstellt – die lange nicht so fehlerlos ist, wie sie es gerne wäre. Revis erzählt ihre Geschichte parallel aus Amy’s und Elders Perspektive, pro Kapitel wechseln die Sichtweisen. Dadurch ist es ihr möglich, erst Amy vorzustellen, bevor sie eingefroren wird, und sich danach Elder und dem Raumschiff namens Godspeed etwas näher zu widmen. Währenddessen hat Amy parallel dazu Rückblenden zu ihrem Leben auf der Erde und verschiedene Träume und Alpträume. Dadurch wird die Geschichte von Anfang an spannend, denn man taucht in eine völlig neue Welt ein und ist vollauf damit beschäftigt, das Schiff mit seinen Strukturen und Elder selbst kennen zu lernen, bevor Amy aufwacht. Danach bleibt die Spannung bis auf einige kürzere Längen erhalten, da Amy und Elder langsam auf die Spur des Mörders kommen. Außerdem schwebt Amy weiter in Gefahr, da sie wegen der Grundsätze des Schiffleiters ein „Unterschied“ ist, der zu Problemen führen wird. Denn auch mit dem System des Schiffs stimmt Amy nicht überein, da es allen Werten des Lebens auf der Erde entgegenläuft. Wo wir bei der grandios aufgebauten Welt von Godspeed wären. Es fehlten mir zwar zu allem am Anfang ein wenig ausführlichere Beschreibungen zum Aufbau, aber dieses Problem lies sich dadurch lösen, dass eine Karte des Raumschiffes im Buch abgedruckt ist. Hat man sich dann mit dem rein technischen Aufbau vertraut gemacht und sieht das Schiff durch Amys Augen, fallen einem dann die vielen gesellschaftlichen Veränderungen auf, die während der 250 Jahre an Bord vor sich gegangen sind. Und mit all dem kann Amy nicht umgehen, denn es läuft allem zuwider, was auf der Erde galt: keine Unterschiede, keine eigene Meinung – einfach nichts, was zu Widerstand führen könnte. Sowohl Elder als auch Amy waren mir von Anfang an sehr nahe. Elder als zukünftiger Leiter des Schiffes wird während der Geschichte immer selbstbewusster und erkennt, dass er mehr Macht hat, als er glaubt und diese auch verantwortungsvoll einsetzen muss, egal was ihm dies abverlangt. Dabei hilft Amy ihm, da sie in ihren Überzeugungen nicht umzustimmen ist und so Elder dazu ermutigt, etwas an den Ungerechtigkeiten auf dem Schiff zu ändern. Dabei lässt sie sich auch von ihren eigenen Ängsten und Problemen nicht unterkriegen. Dadurch wirkt es auch sehr natürlich, dass die beiden sich währenddessen langsam ineinander verlieben. Da „Across the Universe“ aber nur der erste Teil einer Triologie ist, fiel das Ende natürlich nicht ganz so super Happy-End-mäßig aus, aber das tut dem Lesegenuss dann auch keinen Abbruch. --- Fazit: Alles in allem war ich wirklich überrascht von der Godspeed und den Bewohnern und Geschehnissen voller Spannung, mit dem gewissen Etwas an Gesellschaftskritik, die einen zum Nachdenken anregt und auch nach dem Ende noch beschäftigt. Nur zu empfehlen, wenn man mal etwas mit ein bisschen mehr Science Fiction, gemischt mit Dystopie, erleben will – aber auch, wenn man einfach gut unterhalten werden will.

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  • Rezension zu "Across the Universe" von Beth Revis

    Across the Universe
    Casimia

    Casimia

    09. August 2011 um 17:34

    Deutscher Titel: Godspeed Inhalt: Ein Raumschiff wird in Richtung einer neuen Welt entsandt, die in einem anderen Sonnensystem entdeckt wurde. An Bord 100 ausgewählte Personen wie Wissenschaftler und Menschen vom Militär, die gebraucht werden, um in der neuen Welt eine neue Zivilisation zu errichten. Sie alle sind eingefroren, um in 300 Jahren, wenn das Schiff auf der neuen Welt gelandet ist wieder aufgeweckt zu werden. Unter ihnen auch die Jugendliche Amy, deren Eltern als wichtig für die Mission eingestuft wurden. Außerdem an Bord ein paar Menschen, die das Schiff bewirtschaften und Langzeit-Experimente durchführen. Unter ihnen auch "Elder", welcher der nächste Anführer des Schiffes werden soll. Doch dann geschehen merkwürdige Dinge auf dem Schiff und Amy wird aufgeweckt. Meine Meinung: Wer in diesem Buch eine reine Dystopie erwartet liegt falsch. Es handelt sich eher um einen Jugend-Science Fiction-Thriller, der grundsätzlich zwar spannend, an manchen Stellen aber auch etwas zu schnell zu durchschauen ist. Eigentlich lese ich nicht gerne Science Fiction Romane, deswegen hat mich die Inhaltsangabe auch lange vom Lesen abgehalten. Letztlich gewann aber zum Glück die Neugier. Die Handlung wird aus der Ich-Perspektive geschildert und wechselt zwischen Elder (einer der Hauptcharaktere der Geschichte) und Amy. Manchmal gehen die beiden Erzählstränge nahtlos ineinander über, manchmal erzählen sie von verschiedenen Schauplätzen und der Leser springt mit ihnen hin und her und erlangt Einblicke in beider Gefühlsleben. Das Verhalten und Leben der Menschen hat sich über die Jahrhunderte sehr stark verändert. Die Autorin bringt hier sehr eigene Ideen über eine Entwicklung auf engstem Raum und begrenzter Anzahl an Menschen ein. Die Atmosphäre in der Geschichte ist die ganze Zeit über sehr beklemmend, die Enge und das Gefühl des eingesperrt seins wird beim Lesen sehr deutlich und der Autorin wirklich sehr gut gelungen. Hatte ich zu Beginn noch gedacht, dass es spannend sein muss mit einem Raumschiff durch die Weiten des Alls zu fliegen, war ich am Ende froh, dass ich auf unserer guten alten Erde lebe und den Himmel sehen kann, wann immer ich möchte. Erfrischend abwechslungsreich war, dass dieses Mal keine Liebesgeschichte im Mittelpunkt stand. Natürlich wird das Thema Liebe auch hier nicht ausgelassen, aber es steht eben nicht im Fokus des Geschehens. Gegen Ende wurde die Geschichte mir persönlich etwas zu "abgedreht", aber im Großen und Ganzen fand ich die Geschichte sehr interessant, spannend und abwechslungsreich. Dies ist nur der Anfang der Geschichte, denn es wird noch weitere Teile rund um Amy, Elder und das Schiff namens "Godspeed" geben. Ich werde mir den nächsten Teil auf jeden Fall zulegen.

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  • Rezension zu "Across the Universe" von Beth Revis

    Across the Universe
    Daniliesing

    Daniliesing

    07. August 2011 um 18:44

    Eigentlich bin ich kein Fan von Science Fiction, weshalb ich mir "Across the Universe" von Beth Revis fast nicht gekauft hätte. Und das wäre wirklich bedauerlich gewesen. Die vielen positiven Stimmen zum Buch haben mich dann neugierig gemacht und so war es doch gekauft, stand aber erstmal eine Weile ungelesen im Regal rum. An dieser Stelle möchte ich jedem empfehlen: macht es nicht so wie ich, sondern lest dieses Buch! Erstmal angefangen, konnte ich diesen mit leichten Science-Fiction-Elementen angehauchten Jugendroman, der zugleich durch seine dystopischen Züge begeistert, nicht aus der Hand legen. Es war zu spannend, die Story zu mitreißend und für mich etwas vollkommen neues. Es geht direkt aufregend los, als Amy miterlebt, wie ihre Eltern eingefroren werden, weil sie zu einer recht kleinen Gruppe von Menschen gehören, die eine 300 Jahre lange Reise zu einem neu entdeckten Planeten antreten wollen / sollen. Bis zur letzten Sekunde kann Amy sich nicht recht entscheiden, ob sie auch mitfliegen soll oder besser nicht. Auf der Erde hat sie einen Freund, ihre Familie - mit Ausnahme der Eltern - und all das, was sie kennt und liebt. Aber sie will nicht ohne ihre Eltern zurück bleiben und tut es ihnen gleich. Trotz der angsteinflößenden Vorstellung fortan für 300 Jahre eingefroren in einem Raumschiff zu liegen und nicht mitzubekommen, was um sie herum passiert. Im Wechsel erzählt Beth Revis nun aus Amys Sicht und der Sicht von Elder, einem Jungen auf dem Raumschiff Godspeed, auf dem sich im Geheimen auch einige eingefrorene Menschen der Erde befinden, die nötig sein werden, um den neuen Planet besiedeln zu können und hierzu besondere Fähigkeiten mitbringen. Noch ca. 50 Jahre soll das Raumschiff unterwegs sein, einige der jetzigen Besatzung werden auf dem neuen Planet ankommen... und Elder, der in der deutschen Übersetzung "Godspeed - Die Reise beginnt" Junior heißen soll, wird die Kontrolle über das Schiff und die Menschen darauf übernehmen. Momentan hat diese Position noch Eldest inne. Doch plötzlich passieren viele unerwartete Dinge auf einmal: Amy wird zu früh aufgetaut, andere Eingefrorene ebenfalls, wobei sie teils zum Tode kommen. Was wird nun aus Amy auf diesem für sie vollkommen fremden Raumschiff, während ihre Eltern weiterhin eingefroren sind und sie noch 50 Jahre der Reise vor sich haben? Dieses Buch ist einfach nur Spannung und Aufregung in gebündelter Form mit viel Gefühl und einigen Überraschungen. Trauen kann man auf Godspeed nämlich so gut wie niemandem, was diesen Jugendroman mitreißender macht, als die meisten Thriller. "Across the Universe" hat alles, was ein gutes Jugendbuch braucht und davon richtig viel. Auch liest es sich im Original sehr leicht - wer also sein Englisch ein wenig auffrischen möchte und sich dabei nicht langweilen will, der sollte dieses Buch lesen. Ansonsten kann man aber auch auf die deutsche Ausgabe "Godspeed - Die Reise beginnt" warten, denn sie erscheint schon im August! Toll finde ich auch, dass sich die Autorin endlich wieder ein neues Thema einfallen lassen hat - vor übersinnlichen Wesen - speziell Gestaltwandlern in jeder erdenklichen Form - kann man im Jugendbuchmarkt ja kaum noch etwas anderes finden. Danke Beth! Ich wünsche allen, die es noch vor sich haben, eine atemberaubende Lesereise!

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  • Rezension zu "Across the Universe" von Beth Revis

    Across the Universe
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. August 2011 um 11:45

    Inhalt Amy und ihre Eltern wurden eingefroren. Sie sollten 300 Jahre später wieder geweckt werden um einen neuen Planeten zu besiedeln. Doch etwas geht schief und Amy wird 50 Jahre zu früh aufgeweckt. Zusammen mit Elder versucht sie herauszufinden, wer sie aufgetaut hat und erfährt dass sich nicht die Einzige war. Gleichzeitig versucht sie sich an das vollkommen andere, merkwürdige Leben an Bord des Raumschiffes zu gewöhnen, was ihr nicht so recht gelingen will, da viele Dinge in ihren Augen falsch vor sich gehen. Meinung Zuerst einmal muss ich sagen, dass das Buch auf Englisch ist und ich dadurch nicht unbedingt alles Hundertprozentig verstanden habe. „Across the Universe“ bietet eine völlig neue, aufregende Geschichte. Wie muss es sein plötzlich in einem Raumschiff, wo alles schon Hundertmal recycelt wurde, leben zu müssen. Kann man sich jemals daran gewöhnen von Eisenmauern umgeben zu sein? Ohne Himmel und ohne Sonne? Das alles waren Fragen die mir durch den Kopf schossen als ich das Buch las. Der Schreibstil gefiel mir, soweit ich das eben beurteilen konnte, schon ziemlich gut. „Across the Universe“ ist locker geschrieben und ich war auch ziemlich schnell mit dem Buch durch. Gelegentlich kamen zwar ein Redewendungen vor, die ich nicht verstand und bei denen ich dann auch keine Lust hatte ihre Bedeutung herauszufinden, ich wusste dennoch immer worum es ging. Alle Charaktere waren sehr speziell, was auch absolut passte, denn in so einem Raumschiff wäre es anders gar nicht möglich. Die beiden Protagonisten Amy und Elder waren doch sehr unterschiedlich. Im Gegensatz zu Amy sah Elder nichts Merkwürdiges in der Führung des Schiffes. Was ja auch klar ist, da er es anders auch gar nicht kannte. Doch auch er veränderte sich und begann langsam zu verstehen. Cover Das Cover hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Ganz interessant finde ich das mit den Gesichtern, denn aus bestimmten Blickwinkeln sieht man diese gar nicht wirklich. Mein Fazit „Across the Universe“ hat mich absolut überzeugt. Es hat mich mit dieser Hammer Story einfach umgehauen. Teilweise war es zwar schon recht merkwürdig, doch insgesamt fand ich das ganze Buch, die Idee an sich einfach wahnsinnig interessant.

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  • Rezension zu "Across the Universe" von Beth Revis

    Across the Universe
    Elisabeth87

    Elisabeth87

    02. August 2011 um 10:48

    „It is like a piece of my soul had been lost, empty, and it is now filled with the light of a million stars.“ Inhalt: Amy verlässt ihre Freunde, ihre Verwandten und ihre Heimat um mit ihren Eltern gemeinsam im Raumschiff Godspeed zu einem 300 Jahre entfernten Planeten zu fliegen und dort ein völlig neues Leben zu beginnen. Um dort anzukommen, müssen sich alle wichtigen Menschen, darunter auch Amy und ihre Eltern an Bord der Godspeed einfrieren lassen, damit sie auf dem neuen Planeten dann wieder aufgetaut werden können. Doch dann passiert etwas, was nicht vorherzusehen war, Amy wird von einer Person auf dem Schiff 50 Jahre vor der Ankunft auf dem neuen Planeten aufgeweckt. Nach dem Aufwachen befindet sich Amy nicht nur auf dem Schiff, auf dem sich auch ihr Angreifer befindet, nein, es gibt auch eine Person, die sie erwartet und sie beschützen will und wenn sie will, noch mehr… Meine Meinung: Ich bin sehr lange an diesem Buch immer wieder vorbeigegangen und habe es neulich erst durch Zufall in die Hand genommen und den Klappentext gelesen. Ich war gespannt, was mich erwarten würde, allerdings auch etwas skeptisch, da ich noch nie ein Science-Fiction Buch gelesen habe. Allerdings muss ich sagen, dass ich wirklich sehr positiv überrascht wurde, da die Geschichte echt spannend ist und ich einfach nicht mehr wirklich aufhören konnte zu lesen. Dementsprechend müde bin ich heute auch, da ich noch bis um 1 in der Früh weitergelesen habe. Gleich zu Beginn wird Spannung aufgebaut, da beschrieben wird, wie Amy und ihre Eltern eingefroren werden. Mir ist es dabei kalt über den Rücken gelaufen, nicht nur wegen dem Einfrieren, sondern auch weil der Prozess mit großem Schmerz verbunden ist. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Amy und Elder, dem zukünftigen Führer des Raumschiffes erzählt, was mich besonders gefreut hat, da man unterschiedliche Sichtweisen zu sehen bekommt. Amy, die sich noch an die Erde erinnert und es kaum erwarten kann, zu dem neuen Planeten zu kommen und auf der anderen Seite Elder, der bereits auf dem Schiff geboren ist und über die Erde nur das weiß, was ihm von Eldest beigebracht wurde. Als Leser sitzt man atemlos da und verfolgt die neuen Enthüllungen, sieht die Fehler und Probleme in den Menschen und lernt durch Amy erst, was eigentlich alles falsch läuft auf dem Schiff und welche Entwicklungen es gibt, um die Menschen zu kontrollieren. Das Ende lässt einen atemlos zurück, sodass man gespannt ist, wie es wohl weitergehen wird. Ich wusste zu Beginn nicht, dass es sich um eine Triologie handelt, aber ich kann es kaum erwarten, bis 2012 dann der zweite Teil erscheint, weil ich schon gespannt bin… Er wird „A Million Suns“ heißen, und das Cover wurde auch schon hergezeigt. Das Buch ist auch schon auf Deutsch erschienen, es heißt „Godspeed – Die Reise beginnt…“.

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  • Rezension zu "Across the Universe" von Beth Revis

    Across the Universe
    jeanney

    jeanney

    04. July 2011 um 19:33

    Geniales Buch! eins der besten, die ich gelesen habe. Anfangs ist es zwar schwer in das buch reinzukommen, weil sich die perspektive von kapitel zu kapitel verändert. man gewöhnt sicher aber sehr schnell dran und merkt "ach. das macht sogar sinn!" Die einzige kleinigkeit was mich gestört hat, war dass man den "Bösewicht" schon direkt von anfang an erahnen konnte. trotzdem nimmt das buch am ende noch eine sehr spannende wendung! Eins der wenigen Büchern die mich wieder zum nachdenken gebracht haben. "Werden wir in der Zukunft wirklich so kalt sein? Werden wir uns einfach wie tiere oder maschinen lenken lassen? werden wir einfach NUR zufrieden sein?"

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  • Leserunde zu "Across the Universe" von Beth Revis

    Across the Universe
    Claire Cullen

    Claire Cullen

    Die Leserunde beginnt am 7.6. Ich freue mich schon :)

    • 81
    dreamer

    dreamer

    21. June 2011 um 14:24
    Ein LovelyBooks-Nutzer schreibt Ich stimme dir absolut zu: Die Geschichte mit Orion war leider zu schnell klar. Aber was ich wirklich gut fand, war der Dreh am Ende. Ich hätte nicht gedacht, dass Elder Amy aufgetaut hat. Und ...

    jap das mit elder hab ich auch iwie nicht mehr erwartet o_O teil 2 werde ich mir bestimmt holen aber bis nächstes jahr is ja noch zeit XD

  • Rezension zu "Across the Universe" von Beth Revis

    Across the Universe
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. June 2011 um 14:48

    Amy macht den mutigsten Schritt ihres Lebens: Sie verlässt Freunde und Verwandte, ihre Heimat, um mit ihren Eltern zusammen im Raumschiff Godspeed zu einem 300 Jahre entfernten Planeten zu fliegen und dort ein völlig neues Leben zu beginnen. Zu diesem Zwecke müssen sich alle die wichtigen Menschen, darunter Amy und ihre Eltern, deren Wissen auf dem neuen Planeten von Nöten ist, für diese 300 Jahre an Bord von Godspeed einfrieren lassen. Doch dann passiert etwas, womit keiner gerechnet hat: Eine Person auf dem Schiff scheint es auf Amy abgesehen zu haben, denn er oder sie taut sie schon 50 Jahre vor der Ankunft auf dem neuen Planet wieder auf. Doch nach dem Aufwachen erwartet Amy nicht nur die Angst vor ihrem Mörder und somit ein Versteckspiel an einem Ort, an dem es kein Entkommen gibt, sondern es gibt auch eine Person, die sie sehnlichst erwartet. Und er will sie beschützen und wenn sie will, noch mehr…. [Story] Gerade bei Büchern die so stark gehypt werden, von denen man ständig nur Gutes hört und die an jeder Ecke erwähnt werden, geht man ja schon mit einer gewissen Haltung an das Buch heran und man hat bestimmte Erwartungen. So war es dann bei mir auch wieder bei Across The Universe und ich kann sagen, ich wurde wirklich komplett überrascht, es war ganz anders als ich erwartet und befürchtet hatte. Die größten Bedenken hatte ich ja erst mal wegen des Genres, da ich vorher wirklich noch nie ein reines Science-Fiction Buch gelesen habe. Und dann sollte sich dazu auch noch eine Liebesgeschichte abspielen, die der spacigen Geschichte noch seinen Schmalz aufdrücken könnte. Aber ich wurde weder von vielen technischen und abgespacten Erfindungen vollgedröhnt, noch von kindischem Liebesgesudel gelangweilt. Ganz im Gegenteil: Es war spannend, emotional, aufregend, interessant, eben einfach eine wirklich gute Geschichte, die mich durch und durch gut unterhalten hat. Ich würde behaupten dass das Genre Science-Fiction hier nur milde zum Ausdruck kommt (vergleichen kann ja leider nicht). Zwar geht es hier um eingefrorene Menschen, eine 300 Jahre andauernde Reise zu einem weit entfernten Planeten, und natürlich um ein riesiges Raumschiff, das 3000 Menschen beherbergen kann, doch trotzdem stehen diese Dinge nicht so sehr im Vordergrund. Es kommen zwar immer mal wieder irgendwelche technischen Highlights zum Vorschein, die im Laufe der Jahre auf dem Raumschiff entwickelt wurden, aber sie wirken nicht zu abgefahren, meist sind es eher Dinge, die es auch heute schon gibt, eben nur in weiterentwickelter Form, so dass die Geschichte nachvollziehbar und realistisch bleibt. Und auch, wie die Liebegeschichte in das Gesamtgeschehen mit einfließt hat mir richtig gut gefallen. Sie steht überhaupt nicht im Vordergrund, sondern kommt nur immer mal in den passenden Situationen durch leichte Andeutungen zum Vorschein. Und obwohl es sich um das Verhältnis zwischen zwei Teenagern handelt, ist diese überhaupt nicht kindisch und schnulzig, sondern gibt der Geschichte einen angenehmen Beigeschmack. Und auch eine interessante und spannende Handlung, um den Leser bei der Stange zu halten, bringt das Buch mit sich. Nicht nur, dass jemand versucht hat, Amy umzubringen, sondern auch dass das Leben auf dem Raumschiff eine Menge Geheimnisse zu bergen scheint, machen das Buch zu einem aufregendem Abenteuer. Auch schon auf den ersten Seiten bekommt man den Nervenkitzel des Buches zu spüren, denn dort wird im Detail beschrieben, wie Amy und ihre Eltern eingefroren werden. Nicht nur läuft es einem dabei wegen der geschilderten Kälte eiskalt den Rücken runter, die Methode selbst wird auch als äußerst schmerzhaft beschrieben. Und vor allem das Ende hält dabei die eine oder andere Überraschung bereit, so dass man immer wieder mit völlig unerwarteten Situationen konfrontiert wird, die für die nötige Spannung sorgen. Was mich von der Geschichte nicht ganz so überzeugen konnte war, dass ich mir an manchen Stellen etwas mehr Spannung erhofft hätte und dass sie sich mehr auf den versuchten Mord konzentriert, als auf die Geheimnisse, die das Raumschiff birgt. Außerdem konnte ich es nicht nachvollziehen, dass viele der Bewohner des Raumschiffes einen solchen starken Drang dazu empfinden, dieses zu verlassen. Da sie ihr gesamtes Leben nur innerhalb dieses Metallschiffes verbracht haben, haben sie überhaupt kein Wissen darüber, wie es ist, auf einem Planeten und an der frischen Luft zu leben und doch wünschen sie sich genau das so sehr. [Charaktere] Beth Revis hat in diesem Buch wirklich ganz außergewöhnliche Charaktere erschaffen. Selten habe ich die Persönlichkeiten einer Geschichte so sehr ins Herz geschlossen wie Amy, Elder und Harley. Zwar hatte ich anfangs mit Elder noch so meine Schwierigkeiten, da er mir durch seine Handlungen anfangs einfach nicht wie ein Sechzehnjähriger vorkam, sondern viel jünger, jedoch wurde er mir mit der Zeit immer sympathischer und sein Handeln und Denken fand ich einfach so extrem süß, dass ich meine frühere Meinung komplett auf die Seite geschoben habe und total begeistert von ihm war und immer noch bin. Auch die anderen Personen fand ich auf Anhieb sympathisch. Besonders gut war, dass keine der Personen auf gewisse Weise hervorstechend ist, indem sie besonders tapfer ist oder etwa heldenhaft handelt. Sie bleiben alle realistisch und werden nicht als perfekt dargestellt, so dass man sich als Leser schnell und einfach in sie hineinversetzen kann. [Schreibstil] Beth Revis hat mich mit ihrem Schreibstil wirklich vollkommen überzeugt. Schon von den ersten Seiten an war ich vollauf begeistert und bin extrem schnell in ihrer Geschichte versunken. Auf ganz besonders tolle Art und Weise hat sie vor allem immer wieder die Sehnsucht nach einer Flucht raus aus dem Raumschiff geschildert, so dass ich dieses Gefühl ganz besonders gut nachvollziehen konnte. „It is like a piece of my soul had been lost, empty, and it is now filled with the light of a million stars.“ “I never thought about how important the sky was until I didn’t have one.” Besonders toll fand ich auch, dass sie sich bei der Erzählperspektive nicht nur auf eine Person beschränkt hat, sondern immer wieder zwischen Amy und Elder wechselt. Dies passt bei dieser Geschichte besonders gut, da die beiden manchmal zeitgleich, völlig verschiedene Situationen durchleben. [Fazit] Zwar gab es Stellen an denen ich mir weit mehr Spannung und Nervenkitzel gewünscht hätte, jedoch hat mich die Geschichte im Ganzen trotzdem voll und ganz überzeugt. Vor allem der schöne Schreibstil, als auch die wirklich tollen Charaktere allein hätten mich schon voll und ganz an dieses Buch gefesselt.

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  • Rezension zu "Across the Universe" von Beth Revis

    Across the Universe
    dreamer

    dreamer

    15. June 2011 um 09:22

    Ein Abenteuer am anderen Ende des Universums . Amy ist nicht anders als alle anderen Teenager in ihrer Umgebung, bis auf eine winzige Kleinigkeit. Sie wird ans andere Ende des Universums reisen, um in 300 Jahren mit ihren Eltern eine Welt zu bevölkern die nicht einmal ein Teleskop ausmachen kann. Amy lässt sich einfrieren mit Hilfe der Kryogentechnik, doch sie wacht vor ihrer Zeit auf, wird gewaltsam aus ihren Träumen gerissen und blickt in die warmen, braunen Augen eines Jungen, der ihren Blick von Anfang an gefangen hält. Elder, der sie nicht behandelt wie einen Freak, der ihr nicht das Gefühl gibt vollkommen alleine zu sein. Doch dann beginnen die Morde an den Eingefrorenen Wissenschaftlern und wichtigen Persönlichkeiten, die Godspeed, ihr Raumschiff ist kein sicherer Ort mehr…. . Meine Meinung Schon als ich anfing dieses Buch zu lesen war ich hin und weg. Viel zu selten lese ich ein wirklich gutes SciFi Buch, welches, wenn man genau hinsieht einige Probleme beschreibt, die selbst in unserer Zeit schon eine Rolle spielen, aber dazu nachher mehr. . Dem Leser fällt anfangs natürlich das wunderschöne Cover auf, das einem schon ein klein wenig zeigt auf was wir uns da einlassen, eine Geschichte über den Sternen, die zwei junge Personen involviert. Vergleicht man das Originalcover jedoch mit dem von Dessler, wird mir fast übel muss ich sagen. Dieses grün statt einem wunderschönen Sternenhimmel? Grässlich! Auch der Titel will so gar nicht passen auch wenn die Godspeed das Schiff ist, aber um das Schiff an sich geht es ja nicht die ganze Zeit, sondern um eine Welt die es zu erreichen versucht. Ich würde die deutsche Version wohl nicht lesen wenn ich die Originale nicht kennen würde. . Was den Schreibstil angeht war ich wieder mal positiv überrascht, mit welch einfachen Worten englische Autoren ein Werk schaffen, das die ganze Welt, naja die Englischsprechenden, verstehen können ohne sich allzu schwer zu tun, der Geschichte damit aber keine Abbruch tun. Vor allem aber hat mir gefallen wie sie Umgangswörter modifiziert hat: aus shice wurde shite, aus fucking wurde fexing – zumindest ist mir das immer öfter aufgefallen je weiter ich las. . Die Charaktere an sich haben auch das gewisse Etwas. Zwar konnte ich Eldest von Anfang an nicht leiden und auch Doc war mir mehr Dorn im Auge als sonst was, dagegen habe ich Elder und Amy geliebt, wobei ich Harley, den Künstler teils noch mehr mochte. Amy und Elder unsere Protagonisten machen es einem leicht in die Geschichte einzutauchen, eben weil sie aus der Menge herausstechen bzw herausstechen wollen wie Elder. . Nun aber dazu warum ich finde dieses Buch hat Tiefgang. Tja hier finden wir einiges an Schwerpunkte zum Beispiel eine etwas kommunistische bzw diktatorische Ader in der Führung des Eldest, die Manipulation, die Propaganda die einem der Eldest aussetzt und das absolute unterdrücken von Andersartigkeit. Immer gleich sein, Gehorsam sein und eine starke Führungshand – das ist es was einem auf der Godspeed eingebläut wird, aber löst die Autorin diese Probleme richtig? Ob es hier den überhaupt um Liebe geht oder nur um die Suche nach der Wahrheit? Das erfährt man nur wenn man „Across the Universe“ oder im August „Godspeed – Die Reise beginnt“ von Beth Rives liest. . Fazit Ein sehr guter Start in eine neue Sci Fi Reihe, die vielleicht sogar meine liebste wird. Ich kann die Fortsetzung die im nächsten Frühling in die Geschäfte kommt nicht abwarten. Habt ihr es gerne etwas Anders, dann könnte euch Beth Rives begeistern. Ich gebe meine volle 5 von 5 Wölkchenanzahl. . Die Bücher 1. "Across the Universe" (dt. AUG2011 "Godspeed – Die Reise beginnt") 2. "A Million Suns" Frühling2012

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  • Rezension zu "Across the Universe" von Beth Revis

    Across the Universe
    Dubhe

    Dubhe

    13. June 2011 um 10:09

    Die Regierung der USA startet ein neues Raumschiffprogramm: die Godspeed wird gebaut und 300 Jahre zu einem anderen Planeten geschickt, um ihn zu erforschen und besiedeln. Dieses Programm ist streng geheim. Amys Eltern werden auf diese Mission geschickt und Amy muss sich nun zwischen ihren geliebten Eltern, oder ihrem geliebten Leben auf der Erde entscheiden. Sie folgt ihren Eltern und erträgt die Prozedur, in der sie eingefroren wird. Normalerweise soll sie schlafen, doch sie ist bei vollem Bewustsein. 250 Jahre später wird Amy aufgetaut- unabsichtlich. Weitere Menschen werden aufgetaut, doch 2 sterben und 2 kann man wieder einfrieren. Ein Mörder? Wahrscheinlich. In der Zwischenzeit hat sich die Godspeed radikal verändert. Die normalen Menschen verhalten sich wie blinde Tiere, doch da sind die mental unstabilen, die Medikamente nehmen. Das Schiff wird von Eldest regiert, und Elder, der in Amys Alter ist, wird ihm Nachfolgen. Elder "verliebt" sich in Amy und gemeinsam mit Harley, seinem Freund, machen sie sich auf die Suche nach dem Mörder und versuchen die anderen und Amys Eltern zu beschützen. . Das erste Kapitel ist sehr "gefühlsextrem". In diesem Kapitel wird geschildert, wie Amys Eltern eingefroren werden und ihr Vater sie dann vor die Wahl stellt. Natürlich entscheidet sie sich für ihre Eltern macht diese schmerzhafte Protzedur durch, um schließlich zu erfahren, dass das Projekt um 1 Jahr verschoben wird. Natürlich will sie ihr Jahr zurück. Der Rest vom Anfang, bis Kapitel 51 ist ziemlich langweilig und ich wollte schon aufhören, doch in Kapitel 51 verändert sich die Situation. Danach ist es ziemlich spannend. Das Ende dagegen ist etwas blöd und komisch. Mir gefällt die Auflösung überhaupt nicht. Kein richtiges Happy End.

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