Beth Revis Godspeed - Die Ankunft

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Inhaltsangabe zu „Godspeed - Die Ankunft“ von Beth Revis

Endlich können Amy und Junior die Godspeed verlassen. Ein neues Leben auf dem Zielplaneten Zentauri erwartet sie. Aber diese neue Erde entpuppt sich nicht als das Paradies, das Amy und Junior erhofft hatten, denn auf dem Planeten lassen böse Überraschungen und gefährliche Kreaturen die Mission zur Todesfalle werden. Wer oder was lebt noch auf diesem Planeten? Können Amy und Junior die eigene Kolonie retten? Und was wird aus ihrer gemeinsamen Zukunft?

Spannend bis zum Schluss.

— LarasBookworld
LarasBookworld

Gelungen und toller Abschluss!

— may_court
may_court

Etwas schwächer als die vorherigen Bände, trotzdem hat mir die Handlung gut gefallen. Ich liebe diese Reihe!

— myreadingpalace
myreadingpalace

Glaubwürdiger Abschluss, gut durchdacht und ohne Scheu vor tiefen Konflikten. Danke, dass die Protagonisten nicht geschont werden!

— PrinzessinMurks
PrinzessinMurks

Ein fantastisches Buch! Es hat mich echt umgehauen, ich empfehle es jedem weiter!!

— ella_reads
ella_reads

Was ein grandioser Abschluss dieser tollen Reihe!!!

— Wortkunstsalat
Wortkunstsalat

Gelungener Abschluss mit Überraschungseffekt.

— Maybeangle
Maybeangle

Ein sehr guter Abschluss Band!Wurde von Band zu Band besser:)

— ilaydalovebooks
ilaydalovebooks

Ein krönender Abschluss einer tollen Reihe, die von Band zu Band besser wurde 👍

— buch_leben
buch_leben

Es wird immer besser, gefährlicher und aufregender. Amy und Junior müssen auf einem neuen Planet ihren Mut und ihre Liebe beweisen...

— Athene211
Athene211

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  • Endlich das letzte Band

    Godspeed - Die Ankunft
    dorothea84

    dorothea84

    27. December 2016 um 19:28

    Amy und Junior sind mit ihren Leuten auf dem Zielplaneten Zentauri gelandet. Ein neues Leben wartet auf Sie. Aber die neue Erde bringt so manche Geheimnisse. Wer lebt hier? Können alle gerettet werden? Haben Amy und Junior eine Zukunft?Die ersten zwei Bänder habe ich verschlungen und dann habe ich irgendwie vergessen das ich das letzte Band noch nicht gelesen habe. Bis zu einem Besuch in meiner Lieblingsbibliothek und ich es in die Hand bekommen habe. Eins der Bücher die natürlich gleich mitgenommen habe. Gleich nach 5 Seiten war ich wieder mittendrin. Obwohl es wirklich sehr lange her war das ich die beiden ersten gelesen habe. Die Spannung war wieder da, dieser Nervenkitzel, schaffen sie es oder doch nicht. Die ganzen Fragen waren wieder da. Atemnot war mein ständiger Begleiter und mehr als einmal versuchte ich das Buch wegzulegen um etwas länger von dem Buch zu haben. Aber nein, ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Ich wollte wissen was mit Amy und Junior passiert. Was Zentauri zu verbergen hat. Am Schluss konnte ich nur noch den Kopf schütteln. Das letze Band hat es in sich. Vieles was einem zum Nachdenken bringt und viele Elemente die man auch zur Zeit in der realen Welt beobachten kann. Die Reihe kann ich jeden Empfehlen der gerne eintaucht in einer Welt die so viel anderes ist als unsere und doch so viel gemeint mit unserer Welt hat.

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  • Godspeed - Die Ankunft

    Godspeed - Die Ankunft
    myreadingpalace

    myreadingpalace

    03. December 2016 um 19:57

    Ich bin von der gesamten Reihe echt begeistert. Der unglaublich gute Schreibstil und die Spannung in den ersten beiden Bänden konnten mich überzeugen. Leider hat die Spannung in diesem Band ein wenig abgenommen und das Ende ist meiner Meinung nach zu kurz gekommen. Ich gebe dem Buch dafür gute 4 Sterne.



  • Godspeed 3 - Die Ankunft - Einfach super klasse!

    Godspeed - Die Ankunft
    Wortkunstsalat

    Wortkunstsalat

    15. August 2016 um 17:41

    Klappentext:Der fulminante Abschluss der Godspeed-Trilogie! Endlich können Amy und Junior die Godspeed verlassen. Ein neues Leben auf dem Zielplaneten Zentauri wartet auf sie. Aber diese neue Erde entpuppt sich nicht als das Paradies, das Amy und Junior erhofft hatten. Wer oder was lebt noch auf diesem Planeten? Können Amy und Junior die eigene Kolonie retten? Und was wird aus ihrer gemeinsamen Zukunft? Hier habt ihr meinen Salat:Ich muss ehrlich zugeben: Ich habe das Buch beim ersten lesen nach 130 Seiten abgebrochen. Denn dort genau kam die Wende, die Geschichte ging in eine ganz andere Richtung, als in den ersten beiden Teilen. Und gerade diese Anfangs-Richtung hatte mir doch so gut gefallen.Es wurde im ersten Moment für mich etwas „affig“.Da meine Schwiegermutter in Spe die Reihe auch las, gab ich ihr den dritten Band und begann für mich ein anderes Buch. Von ihr erfuhr ich dann auch, dass dieser dritte Teil wohl der beste Teil der ganzen Trilogie sein soll.Dies machte mich dann doch wieder neugierig und ich begann „Die Ankunft“ einfach noch mal.Und was soll ich sagen: Sie hatte vollkommen recht!!!Diese Buch ist für mich wirklich der spannendste Teil der ganzen Reihe und ein grandioser Abschluss der Triologie.Ich habe mich jeden Abend auf die Lesezeit gefreut und es regelrecht aufgefressen Da ich nicht spoilern möchte, kann ich natürlich jetzt keine Einzelheiten aufzählen. Aber die Ankunft auf der Zentauri-Erde ist gespickt mitSpannung, Neuartigem, Verwirrung, menschlicher Engstirnigkeit, Mord aber auch zauberhaftem und Momenten, die man sich erst fast gar nicht erklären kann. Beth Revis´ Schreibstil ist so flüssig und ihr Ideenspektrum ist so umfangreich, dass es in keinem Moment langweilig wird.Ich rate allen, diese Reihe zu lesen, denn es war seid langem noch mal eine Reihe, bei der KEIN Band schlecht war. Ich bin schon fast traurig, dasses nicht mehr weiter geht. Obwohl das Ende einen vierten Teil noch zulassen würde. Meine Bewertung: 5 Sterne Die Autorin:Beth Revis, geboren und aufgewachsen in den Ausläufern der Appalachen in North Carolina/USA, schrieb schon während der Schule lieber Kurzgeschichten, statt dem Unterricht zu folgen. Diese Gewohnheit behielt sie auch an der Universität bei – aus ihren Kurzgeschichten waren mittlerweile halbe Romane geworden. Nach ihrem Abschluss an der NC State University in Englischer Literatur wurde Beth Revis Lehrerin. Da sie es auch weiterhin nicht lassen konnte, Geschichten zu schreiben, statt Essays zu korrigieren und Unterrichtspläne zu erstellen, hat sie sich inzwischen ganz dem Schreiben gewidmet. Beth Revis lebt mit ihrem Ehemann und einem Hund im ländlichen North Carolina/USA. „Godspeed – Die Reise beginnt“ ist ihr Debütroman und der Auftakt einer Trilogie. FSK: 12 bis 15 JahreErscheinungsdatum: 01.08.2013Verlag: Dressler VerlagSeiten: 480ISBN: 978-3791516783Preis:  gebundene Ausgabe 19,95 Euro

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  • Ein Abschluss, endlich ein Abschluss!

    Godspeed - Die Ankunft
    Wortmagie

    Wortmagie

    31. May 2016 um 11:28

    Die „Godspeed“ – Trilogie von Beth Revis ist eine Altlast meines Bücherregals. Als ich den ersten Band „Die Reise beginnt“ 2011 gebraucht ersteigerte, beging ich den folgenschweren Fehler, die Hardcover-Ausgabe zu erwerben. Dadurch war ich gezwungen, die Folgebände ebenfalls gebunden zu kaufen. Ich hatte nicht bedacht, dass diese neu jeweils knapp 20€ kosten, was meiner geizigen Ader gar nicht passte. Immer wieder verschob ich es, die Trilogie weiterzuverfolgen, obwohl mir der Auftakt gut gefiel. Wann der zweite Band „Die Suche“ bei mir einzog, weiß ich nicht mehr, doch das Finale „Die Ankunft“ schaffte es erst dieses Jahr, 2016, in meine Privatbibliothek. Ich brauchte geschlagene 5 Jahre, um die Trilogie abzuschließen. Zwischenzeitlich glaubte ich selbst nicht mehr daran, dass ich „Godspeed“ irgendwann einmal zu Ende lesen würde, weshalb ich jetzt wirklich stolz bin, es endlich hinter mich gebracht zu haben. Nachdem die Godspeed über Generationen hinweg in der Umlaufbahn der Zentauri-Erde kreiste, treffen Junior und Amy die Entscheidung, den Gefahren auf der Oberfläche zu trotzen und das Raumschiff zu landen. Eine neue Ära soll anbrechen. Doch auf dem Planeten angekommen, läuft nichts so, wie Amy und Junior es sich vorgestellt hatten. Die Zusammenarbeit der Schiffsbewohner_innen mit den Eingefrorenen von der Erde gestaltet sich als schwierig; zu groß scheinen die Unterschiede, die sie trennen. Nicht einmal Amys Vater ist in der Lage, die Gräben zwischen ihnen zu überwinden. Dabei ist Zusammenhalt ihre einzige Hoffnung, wollen sie überleben, denn der Planet ist ihnen nicht freundlich gesinnt. Nicht nur bevölkern riesige Monster ihre neue Heimat – ein Geheimnis umgibt Zentauri, das ihr aller Leben bedroht. Werden Amy und Junior das Mysterium aufdecken und die Zukunft ermöglichen, die sie sich mehr als alles andere wünschen? 5 Jahre sind eine lange Zeit. Hätte ich die „Godspeed“ – Trilogie heute begonnen, ich bezweifle, dass ich sie weiterverfolgt hätte. Nicht, weil ich die Geschichte nicht mögen würde, sondern weil sie sehr simpel gestrickt ist. Für mich hat die Trilogie deutlich an Reiz verloren, da mich das Finale nicht forderte und es selbst für das Young Adult – Genre recht anspruchslos ist. Beth Revis zielte meiner Ansicht nach darauf ab, ihren Abschluss möglichst dramatisch zu gestalten, worunter die Überzeugungskraft der Geschichte etwas litt. Zwar mochte ich die inhaltliche Auflösung der Trilogie, doch einige Komponenten erschienen mir allzu künstlich und erzwungen, wie zum Beispiel der Konflikt zwischen Erd- und Schiffsgeborenen. Auf den ersten Blick wirkt die Spannung zwischen den beiden Gruppen naheliegend; schließlich wuchsen sie unter sehr unterschiedlichen Bedingungen auf und den Menschen der Godspeed wurde seit Generationen eingetrichtert, dass eine Führung des Militärs zu ihrem Nachteil wäre. Denkt man jedoch länger darüber nach, ergibt diese Feindseligkeit keinen Sinn, zumindest nicht seitens der Eingefrorenen. Das Ziel der Mission lautet, Zentauri zu kolonisieren. Durch die Entfernung zur Erde sind die Ressourcen stark begrenzt – das schließt die Ressource „Mensch“ ein. Auf dem neuen Planeten ist jedes menschliche Leben unersetzlich und kostbar, allein schon, weil der Genpool für eine erfolgreiche Bevölkerung so divers wie möglich sein muss. Es ist nicht logisch, dass die Erdgeborenen Schiffsgeborene als verzichtbar einschätzen. Sie brauchen einander. Ich habe nicht verstanden, warum niemand bestrebt ist, die Wogen zwischen den beiden Lagern zu glätten. Ich hatte erwartet, dass diese Rolle Amys Vater zufallen würde, doch dieser enttäuschte mich auf ganzer Linie. Beth Revis charakterisierte ihn als herrisch, stur und trotzig, wodurch er auf mich wie ein unvernünftiger Teenager im Körper eines unsympathischen Erwachsenen wirkte. Dieser Eindruck vertiefte sich, je länger ich die Beziehung zu seiner Tochter beobachtete. Meiner Meinung nach arbeitete Revis das natürliche Eltern-Kind-Machtgefüge nur ungenügend heraus. Sie lässt Amy ebenbürtig und gleichberechtigt erscheinen, was weder realistisch noch glaubhaft ist. Sie ist klüger, toleranter und verständnisvoller, kurz, besser als ihre Eltern. Ich fand ihr Verhältnis zueinander unausgewogen, weil ich nicht das Gefühl hatte, dass Amy Kraft und Sicherheit daraus schöpft. Sie verlässt sich mehr auf Junior als auf ihre Eltern. Junior selbst… Kann ich euch ein Geheimnis verraten? Ich konnte Junior nie besonders gut leiden. Ich war nie in der Lage, ihm voll zu vertrauen. Obwohl er der Held der Trilogie ist und auch im Finale heldenhaft agiert, habe ich ihn bis zum Ende argwöhnisch beäugt. Ich konnte mein Misstrauen einfach nicht überwinden. „Die Ankunft“ ist der Abschluss einer Trilogie, die mich jahrelang begleitet hat. Es ist wohl nur natürlich, dass sich meine Einschätzung und Wahrnehmung der Geschichte in dieser Zeit verändert hat. Auf gewisse Weise habe ich vermutlich bereits damit gerechnet, dass „Godspeed“ heutzutage nicht mehr dieselbe Resonanz ihn mir provoziert, denn enttäuscht hat mich das Finale trotz diverser Mängel nicht. Rückblickend finde ich, dass es die Geschichte angemessen ausklingen lässt, nur passt diese nicht mehr völlig zu meinem Lesegeschmack. Daran hat niemand Schuld und ich werfe es Beth Revis nicht vor. Sicher hätte sie meines Erachtens nach einige Punkte überzeugender konzipieren können, doch da ich offensichtlich nicht mehr zur Zielgruppe gehöre, bin ich bereit, es einfach dabei zu belassen. Ich bin zufrieden, die „Godspeed“ – Trilogie nun endlich ad acta legen zu können und habe dementsprechend genau das erhalten, was ich mir von der Lektüre von „Die Ankunft“ versprochen hatte.

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  • ein würdiges Finale

    Godspeed - Die Ankunft
    CoffeeToGo

    CoffeeToGo

    12. January 2016 um 15:21

    Inhalt Junior, Amy und einige andere Besatzungsmitglieder der Godspeed landen endlich auf der Zemtauri-Erde. Dass es nicht die Sol-Erde und schon gar kein Paradies ist, müssen sie leider schon am ersten Tag erfahren. Nicht nur, dass die Aufgetauten Probleme machen, es sind auch die Monster, vor denen Orion gewarnt hat, an die jedoch keiner geglaubt hat. Werden sie es dennoch schaffen, sich dort ein neues Zuhause aufzubauen? Eigene Meinung Ich habe endlich diese Reihe abgeschlossen und bin restlos begeistert! Beth Revis hat das geschafft, was viele Autoren von Trilogien nicht können. Sie hält das Niveau in allen Bänden und steigert es sogar zum Ende hin. Sie hat die Welt, die sie erschaffen hat, unglaublich gut beschrieben und ausgearbeitet. Ich hatte das Gefühl, selber auf der Zentauri-Erde zu sein und ums Überleben zu kämpfen. Nicht nur das Leben auf der Godspeed war gut erdacht, auch die Zentauri-Erde hat sie ausgesprochen gut hinbekommen. Wie oft habe ich beim Lesen gedacht, ich hätte 1 und 1 zusammen gezählt und wurde kurz darauf mit einem noch schlimmeren Szenario belohnt. Hier sind so unheimlich viele Wendungen und Überraschungen eingebaut, dass man am Ende gar nicht mehr weiß, wie das Buch überhaupt noch zu einem guten Schluss (für die Besatzung der Godspeed) kommen soll. Auf den Inhalt möchte ich hier gar nicht so genau eingehen, da so viel passiert und ich Angst habe, etwas vorwegzunehmen. Allerdings hat mir Junior am Anfang nicht so gut gefallen, da er ziemlich eifersüchtig ist und sich teilweise sehr kindisch und mir unverständlich benimmt. Amy hingegen erscheint hier sehr viel reifer, als in den beiden Vorgängern, was leider auch dazu führt, dass sie Junior meiner Meinung nach zu wenig Liebe entgegen bringt. Aber diese Punkte sind zu vernachlässigen. Fazit Es ist ein Finale, wie es besser nicht hätte sein können! Selten bin ich mit Trilogien so zufrieden und daher kann ich die komplette Reihe nur wärmstens Empfehlen.

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  • die Ankunft auf dem neuen Planeten...

    Godspeed - Die Ankunft
    Sutton

    Sutton

    17. December 2015 um 18:33

    Handlung:  Junior und Amy können das Shuttle landen. Der neue Planet, die Zentauri Erde, birgt viele Überraschungen und neue Gegebenheiten, die der Besatzung Schwierigkeiten bereiten. Als dann auch noch die Eingefrorenen aufwachen herrscht richtiges Chaos, denn sie reißen ungefragt das Kommando an sich. Können sich die Schiffsbesatzung und die ehemaligen Eingefrorenen zusammen tun um den gemeinsamen Feind zu besiegen? Bewertung: Das Buch hat mich echt umgehauen! Zwar war es an ein paar Stellen sehr vorhersehbar, was den Ausgang der Situation betrifft, der Rest war wiederum aber sehr spannend! Die Charaktere haben sich in diesem Buch noch weiter entwickelt, gerade Junior. ACHTUNG SPOILER Ganz besonders hat mir die Eifersucht von Junior gegenüber Chris gefallen, da so mehr Vielfalt in Juniors und Amys Beziehung kam. Und auch die Aufmachung der "Aliens" und die Gefahren des neuen Planetens. Ein wirklich gebührendes Ende der Godspeed Reihe!

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  • Ein wunderschönes FINALE!

    Godspeed - Die Ankunft
    JKBloom

    JKBloom

    27. November 2015 um 15:36

    Endlich können Amy und Junior die Godspeed verlassen. Ein neues Leben auf dem Zielplaneten Zentauri erwartet sie. Aber diese neue Erde entpuppt sich nicht als das Paradies, das Amy und Junior erhofft hatten, denn auf dem Planeten lassen böse Überraschungen und gefährliche Kreaturen die Mission zur Todesfalle werden. Wer oder was lebt noch auf diesem Planeten? Können Amy und Junior die eigene Kolonie retten? Und was wird aus ihrer gemeinsamen Zukunft?   Woooooooooooooow, erst einmal! Der 3. Teil war der aller Beste. Man kommt in eine völlig neue Welt und fiebert sofort mit den Charakteren. Als ich den 2. Teil zu Ende gelesen habe, musste ich unbedingt den 3. Lesen, da gab es kein Entkommen. Wie schon gesagt, die Godspeed, zumindest dieser eine Teil davon landet auf dem neuen Planeten und sie finden heraus, dass sie nicht die Einzigen Überlebenden sind. Denn hinter der Godspeed befindet sich eine unglaublich geheime Geschichte, die die ganze Reihe über ein Geheimnis geblieben ist und endlich gelüftet wurde. Denn die Erdbewohner sind gar nicht die Guten. Doch leider muss Amy in diesem Teil der Geschichte auch grauenhafte Verluste hinnehmen, wie zum Beispiel [Spoiler] der Tod ihres Vaters und ihrer Mutter, die sie nun erst seit kurzem wieder lebendig zu Gesicht bekommen hat. Aber sie ist nicht allein, denn Junior bleibt bis zum Schluss an ihrer Seite und gemeinsam bleiben sie auf dem Planeten, wo sie ihre neue Welt in Ruhe aufbauen. Das Ende war wirklich toll und deshalb verdient diese Reihe 4,3 Sterne !! Ich kann sie nur empfehlen!!!   Liebe Grüße JK

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  • Guter Abschluss

    Godspeed - Die Ankunft
    Sunshine_Books

    Sunshine_Books

    12. September 2015 um 20:32

    Inhalt: Endlich können Amy und Junior die Godspeed verlassen. Ein neues Leben auf dem Zielplaneten Zentauri erwartet sie. Aber diese neue Erde entpuppt sich nicht als das Paradies, das Amy und Junior erhofft hatten, denn auf dem Planeten lassen böse Überraschungen und gefährliche Kreaturen die Mission zur Todesfalle werden. Wer oder was lebt noch auf diesem Planeten? Können Amy und Junior die eigene Kolonie retten? Und was wird aus ihrer gemeinsamen Zukunft? (Klappentext, Amazon) Cover: Das Cover ist schön, vor allem passt es zum Rest der Reihe. Es gibt nichts Schlimmeres, als wenn irgendwer auf die Idee kommt, mittendrin den Coverstil austauschen zu müssen. Zumal die beiden Protagonisten auf dem Bild so wirken, als würden sie gleich den ersten Schritt auf die neue Erde wagen. Titel: Besser kann man es ja nach dem langen Herumgeirre nicht mehr ausdrücken. Schreibstil: Das Buch ist wieder abwechselnd aus Juniors und Amis Sicht geschrieben, wobei auch dieses Mal viel Handlung der beiden aneinander vorbeilief, aber dazu später mehr. Die Autorin hat eine sehr schöne neue Welt entstehen lassen, die durch ihren Schreibstil superschön zur Geltung kam. Das ist generell ein Punkt, mit dem die "Godspeed"-Bücher punkten können: Die Art und Weise, wie sie den Leser mit auf die Reise nehmen. Es ist sehr spannend erzählt, hat einige Wendepunkte, es war aber auch hier und da vorhersehbar, in welche Richtung es läuft. Charaktere: Fangen wir mit Amy an, die ich in diesem Buch unglaublich sympathisch finde. Sie steht durch Juniors Eigenwilligkeit und ihre schwierigen Eltern oft alleine da, sodass sie mehr mit einem jungen – ich nenne ihn mal Soldaten – unternimmt, wodurch sie dann auch mit Junior Stress bekommt. Auf diesen Punkt hätte ich verzichten können, denn er taucht einfach zu oft als typischer Reibungspunkt in Büchern auf. Junior steht verständlicherweise sehr unter Stress, da Amys (furchtbare) Eltern ihm sehr zusetzen, allerdings hält er damit auch seine Freundin auf Abstand. Ein bisschen mehr Kommunikation hätte beiden sicherlich gut getan. Erwähnenswert: Ich wäre gerne öfter überrascht worden, denn einiges war dann doch vorhersehbar. Stuck in my Head: »Ich habe jetzt die ganze Welt, aber das ist nicht genug, wenn ich sie nicht mit ihr teilen kann.« (S.120)  Kriesenreif: Es gab einen Punkt, der mich gestört hat, aber den zu erklären würde das Buch spoilern. Ich versuche aber mal einen Hinweis für die zu geben, die es schon gelesen hat. Eine Erde, die für uns den perfekten Lebensraum bietet, sollte auch mehr Parallelen bzgl. uns aufweisen. Fazit: Ein guter Abschluss, der einige Überraschungen bereithatte, oder zumindest bereithaben wollte. Die Wendungen hätten etwas besser durchdacht sein können, denn vieles hatte ich schon geahnt. Dennoch eine tolle neue Welt und es hat Spaß gemacht, die Protagonisten zu begleiten.

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  • Ich bin überwältigt

    Godspeed - Die Ankunft
    FaMI

    FaMI

    12. July 2015 um 09:33

    Ich bin überwältigt von dem Buch. Bereits „Godspeed – Die Suche“ hat mich gefesselt, so dass ich nicht geglaubt hätte, dass die Autorin das noch übertreffen kann. Aber sie kann! Mit „Godspeed – Die Ankunft“ setzt die Autorin nochmal einen drauf und schafft damit einen grandiosen finalen Band, der die Godspeed-Reihe perfekt abschließt und mich wehmütig zurücklässt.Die Autorin ist auch hier ihrem Stil treu geblieben. Die Kapitel sind kurz gehalten jeweils aus der Sicht Amy und Juniors geschrieben.Die Handlung schließt nahtlos an seinen Vorgänger an – die Vorbereitungen zur Landung auf der Zentauri-Erde. Diese läuft alles andere als reibungslos ab und fesselt den Leser sofort. Auch auf der Erde selbst gibt es viele neue Konflikte. Die Eingefrorenen werden aufgetaut. Nun ist es Amys Vater, der die Gruppe anführt. Vorurteile, Misstrauen und Geheimniskrämerei prägen die Stimmung. Hinzu kommen merkwürdige Flugwesen und die vielen Toten, die auf unerklärliche Weise ums Leben kommen. Es ist beeindruckend wie authentisch und nachvollziehbar die Autorin die Situation auf der neuen Erde beschreibt. Die Handlung wird stetig vorangetrieben und bleibt dabei auf einem konstant hohen Spannungsniveau, so dass man das Buch gar nicht aus der Hand legen kann. Beth Revis hat es immer wieder geschafft, mich mit neuen Entdeckungen oder Wendungen zu überraschen.Ich muss an dieser Stelle aber auch sagen, dass die Autorin wie bisher auch auf beschönigte Umschreibungen verzichtet. So gibt es hier etliche Szenen, bei denen selbst mir manchmal die Spucke wegbleibt. Da halte ich die Altersempfehlung von 12 bis 15 Jahre sehr gewagt. Ich würde das Buch eher ab 16 Jahren empfehlen.Die neue Erde selbst ist unfassbar beeindruckend. Es wird alles so wunderbar beschrieben, dass ich gern noch viel mehr Informationen gehabt hätte. Die neuen Errungenschaften der Technik sind sehr gut eingebaut und erscheinen im Bereich des Möglichen zu sein.Amy und Junior werden vor neue Herausforderungen gestellt. Als wenn es nicht schon ausreichen würde, dass sich die Erdgeborenen und die Menschen der Godspeed misstrauen, taucht ein neuer Charakter auf, der die Liebe der beiden auf eine harte Probe stellt: Chris. Wer jetzt denkt, dass es eine dämliche Dreiecksgeschichte gibt, den kann ich beruhigen. Die Autorin stellt diese Geschichte nicht in den Mittelpunkt, aber sie ist eben ein wichtiger Teil des großen Ganzen. Ich fand die Gefühle zu jeder Zeit vollkommen nachvollziehbar. Während des Lesens habe ich genauso wie die Protagonisten eine emotionale Achterbahnfahrt durchlebt. Schrecken und Angst wechseln sich ab mit Faszination und Bauchkribbeln.Beth Revis hat mich mit ihrem Trilogie-Abschluss noch einmal völlig in den Bann gezogen. So wie sie das alles beschreibt, wird es vorstellbar, dass es in vielen Jahrhunderten wirklich einmal so kommen könnte. FazitDie Godspeed-Reihe wird immer eine meiner Lieblingsreihen bleiben. Bevor ich diese Reihe begonnen habe, konnte ich mich überhaupt nicht für Raumschiffe und andere Welten begeistern, aber nun kann ich gar nicht genug davon bekommen. Selten schafft es eine Autorin mit jedem Buch besser zu werden, aber Beth Revis kann das! Ich bin beeindruckt von ihrer Fantasie und ihrem Talent Dinge so zu beschreiben, dass man das Gefühl hat ein Teil der Geschichte zu sein.

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  • Godspeed Teil 3 / Beth Revix

    Godspeed - Die Ankunft
    Lenny

    Lenny

    17. June 2015 um 21:05

    Band 1 hat mich komplett begeistert, Band 2 hatte schon wenig Spannung, doch Band 3 hat mir nicht gefallen...... ....und dabei fing es noch ganz gut an! Die Godspeed droht auseinanderzufallen und ein Shuttle landet auf einem Planeten. Die eingefrorenen werden aufgetaut und wollen den neuen Planeten einnehmen, doch es lauern große Gefahren...... Hört sich super spannend an, doch es wurde so viel spekuliert, über Waffen und Aliens diskutiert, wirklich nicht meins und was dann hinter der Geschichte steckt hat mir auch nicht gefallen. Ich hab mit einem solchen Ende nicht gerechnet, das finde ich eigentlich immer richtig gut, wenn mich ein Buch noch üerrascht, doch in diesem Fall leider nicht.

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  • Ein guter Abschluss

    Godspeed - Die Ankunft
    Miia

    Miia

    23. August 2014 um 14:28

    Inhalt: Der fulminante Abschluss der Godspeed-Trilogie! Endlich können Amy und Junior die Godspeed verlassen. Ein neues Leben auf dem Zielplaneten Zentauri wartet auf sie. Aber diese neue Erde entpuppt sich nicht als das Paradies, das Amy und Junior erhofft hatten. Wer oder was lebt noch auf diesem Planeten? Können Amy und Junior die eigene Kolonie retten? Und was wird aus ihrer gemeinsamen Zukunft? Meine Meinung: Diese Reihe hat mich nicht enttäuscht, aber sie hat mich auch nicht vom Hocker gerissen. Ich finds gut, aber nicht perfekt. Es gibt viele Sachen, die ich irgendwie too much und zu aufgesetzt finde. Andererseits finde ich aber viele Ideen gut umgesetzt und konnte teilweise wirklich nicht aufhören zu lesen. Ich will nicht zu viel verraten, weil ich glaube man muss selbst erfahren, was für Wesen auf der Zentauri Erde leben. Wenn man es jetzt schon verrät, dann nimmt das irgendwie zu viel Spannung. Ich muss sagen, dass ich den drittesten Band am spannendsten fand, weil hier einfach am meisten passiert ist. Die Autorin hat aber so den Drang teilweise Kapitel sehr in die Länge zu ziehen. Und ich finde schade, dass man nie erfährt, was aus der wirklichen Erde geworden ist. Ob da auch alles so abläuft, wie auf der Zentauri Erde, oder hat sich auf der Sol-Erde was ganz anderes entwickelt? Trotzdem ist die Geschichte wirklich gut durchdacht und im dritten Band gefällt mir die Liebesgeschichte auch VIEL besser. Diese ist hier nicht mehr so gezwungen und man hat das Gefühl, dass Amy und Junior erwachsener werden und vorallem die gleichen Ziele verfolgen. Das war vorher irgendwie nicht so. Fazit: Tolle Geschichte mit kleinen Längen, aber spannenden Wendungen. 4 Sterne!

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  • Die Ankunft

    Godspeed - Die Ankunft
    Buechergeplauder

    Buechergeplauder

    19. August 2014 um 11:00

    Der letzte Band der "Godspeed Trilogie" von Beth Revis. Endlich ist es soweit, Amy und Junior landen auf dem neuen Planeten. Ich muss sagen, dass mir dieser Band am besten gefällt. Seine Vorgänger waren totale Katastrophen. Trotzallem war die Reihe überhaupt nichts für mich. Die Grundidee fand ich spitze, die Umsetzung hat mich unglaublich enttäuscht. Amy und Junior haben es geschafft. Sie sind heil und gesund auf der Zentauri-Erde angekommen. Nun wecken sie die Eingefrorenen. Als diese erwachen wird schnell klar, wer der Anführer ist. Doch Junior möchte sich nicht unterkriegen lassen, er hat schon immer seine Leute angeführt und sie vertrauen ihm. Werden sie auch dem neuen Anführer ihr Vertrauen schenken? Der neue Planet scheint harmlos, doch das täuscht. Viele Kreaturen warten darauf, die Neuankömmlinge zu fressen und zu töten. Doch als immer wieder Leute verschwinden und merkwürdige Gebäude auftauchen wird klar, dass es sich hier nicht nur um tierische Kreaturen handelt. Es müssen noch Wesen auf diesem Planeten sein, die den Menschen aus der Godspeed ähneln. Denn alles was auf diesem Planeten aufzufinden ist, ist perfekt für die Größe eines Menschen konstruiert. Was sind das für Lebewesen und sind diese wirklich so gefährlich? Es gibt nur eins was sie tun können, sie auffinden und alles über diese Wesen herausfinden, auch wenn das bedeutet: Leben oder Tod. Wo soll ich nur anfangen? Das Buch fängt genau dort an, wo sein Vorgänger "Godspeed - Die Suche" endet. Es sind keine Rückblenden vorhanden. Die Geschichte fängt meiner Meinung sehr schleppend an. Natürlich habe  ich mich gefreut, dass wir endlich auf der Zentauri-Erde sind. Die Kreatur der sie als erstes begegnen, hat mich nur leider nicht überzeugt. Ich hätte mir etwas spannenderes und noch gefährlicheres vorgestellt, als das was am Ende dabei rauskam. Bis zur Hälfte des Buches habe ich mich gelangweilt, erst dannach wurde es richtig spannend. Ich hab die letzte Hälfte, bis kurz vor dem Ende, durchgelesen. Das Buch wollte ich nicht mehr aus der Hand legen. Doch leider hat mich das Ende unglaublich enttäuscht. Es war hervorsehbar und ich wusste schon von Anfang an, wie es hätte Enden können und ich habe recht gehabt. Kein Überraschungsmoment, der mich umgehauen hätte. Auch wusste ich von Anfang an was es aufsich hat mit diesem geheimnisvollen "Chris", der plötzlich aus dem Nichts auftaucht. Es war keine Überraschung zu erfahren was mit dieser Person los ist. Auch das letzte Kapitel war vorhersehbar. Leider für mich persönlich eine totale Flop Reihe. Es hatte seine guten und spannenden Kapitel, die aber überrollt von langweiligen und langatmigen Stellen wurde. Wie auch schon oben gesagt, eine tolle Grundstory, die einfach unglaublich schlecht umgesetzt wurde.

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  • Großes Trilogie-Ende

    Godspeed - Die Ankunft
    Gelöschter Benutzer

    Gelöschter Benutzer

    28. July 2014 um 22:04

     Inhalt:Der fulminante Abschluss der Godspeed-Trilogie! Endlich können Amy und Junior die Godspeed verlassen. Ein neues Leben auf dem Zielplaneten Zentauri wartet auf sie. Aber diese neue Erde entpuppt sich nicht als das Paradies, das Amy und Junior erhofft hatten. Wer oder was lebt noch auf diesem Planeten? Können Amy und Junior die eigene Kolonie retten? Und was wird aus ihrer gemeinsamen Zukunft? Meine Meinung: Beth Revis hat eine großartige Dystonie geschaffen. Doch scheint die Geschichte erschreckend realitätsnah. Von Anfang bis Ende fiebert der Leser mit und versucht dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Der Wechsel der Personen ist grandios gemacht, zu den absolut spannendsten Stelle, sodass man in jedem Kapitel einen kleinen cliffhanger hat und das Buch nicht aus der Hand legen will. Daumen hoch !

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  • Ein toller Abschluss

    Godspeed - Die Ankunft
    Cubey

    Cubey

    26. July 2014 um 10:39

    Für mich ein gelungener Abschluss, der sich jedoch am Anfang echt extrem zieht. Ich hatte schon Angst, dass ich das Buch niemals mehr weglegen kann. Die Auflösung des ganzen Spektakels finde ich gut. Gute Kombinierer wären da wahrscheinlich schon längst drauf gekommen, aber selbst wenn, finde ich persönlich, dass das Buch das beste der Trilogie ist. Hierfür 5 Sterne!

  • Rezension zu "Godspeed - Die Ankunft"

    Godspeed - Die Ankunft
    littleowl

    littleowl

    11. July 2014 um 15:04

    Nach langem Warten sind Junior und Amy endlich am Ziel: Der Zentauri - Erde. Doch was auf den ersten Blick paradiesisch aussieht, entpuppt sich bald als Alptraum. Die Feindseligkeit zwischen Godspeed - Passagieren und Menschen von der Erde und fliegende Monster machen einen Neuanfang schwierig. Als dann auch noch Menschen verschwinden und tot aufgefunden werden, wird deutlich, dass ein unsichtbarer Feind den Aufbau der Kolonie unbedingt verhindern will. In diesem Band verlassen wir endlich das beengte Raumschiff und finden uns in einem völlig anderen Setting wieder. Die bekannten Charaktere in einer komplett neuen Umgebung zu sehen fand ich sehr interessant. Die Zentauri - Erde hat mich, trotz Monstern, sofort begeistert, weil die Autorin sie unglaublich anschaulich und fantasievoll beschreibt. Auch die Geschichte hat mich durchgehend begeistert, hier gibt es wirklich nichts zu meckern. Vom unmittelbaren Einstieg über die vielen Wendungen im Mittelteil bis hin zur völlig überraschenden Auflösung habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt. Der einzige Handlungsstrang, auf den ich lieber verzichtet hätte, ist das Teenie - Dreiecks - Eifersuchtsdrama, weil es einfach nicht zu Rest der Geschichte passt. Ein zentrales Thema ist der Konflikt zwischen den Godspeed - Passagieren und den ehemaligen Erdbewohnern. Dieser wird nachvollziehbar und realistisch dargestellt, wobei besonders die beiden unterschiedlichen Perspektiven helfen. In dieser Situation geraten Amy und Junior beide zwischen die Fronten und werden gedrängt, eine Seite zu wählen. Am Anfang fand ich Juniors Passivität ein bisschen frustrierend, aber insgesamt ist er trotzdem mit Abstand der symphatischste Charakter. Seine Entwicklung im Vergleich zum ersten Band wird hier ganz deutlich sichtbar. Mit Amy konnte ich mich dagegen nicht wirklich anfreunden. Sie ist einerseits stur und zwingt Junior ihren Willen auf, andererseits nimmt sie ihn aber ihren versnobten/herrischen Eltern gegenüber nicht in Schutz. Auch sonst stimmt die Chemie zwischen den beiden hier überhaupt nicht, von sprühenden Funken keine Spur. Die Liebesgeschichte ist zwar stellenweise ganz süß, aber letztendlich einfach nicht überzeugend. Fazit: Ein durchwachsener letzter Band, der die Trilogie zu einem guten, aber nicht perfekten Abschluss bringt.

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