Beth Revis Shades of Earth

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Inhaltsangabe zu „Shades of Earth“ von Beth Revis

Das Setting ist ein krasser Kontrast zu dem der ersten beiden Bände, aber gelungen ist der Abschluss allemal :) !

— books_and_senses

Fasziniert bin ich der Godspeed durch das Universum gefolgt. Nun findet die Reihe den perfekten Abschluss! Doch ob es ein Happy End ist...?

— kleinfriedelchen

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    Shades of Earth

    Laralarry

    29. March 2016 um 12:04

    Inhalt: Amy and Elder have finally left the oppressive walls of the spaceship Godspeed behind. They're ready to start life afresh--to build a home--on Centauri-Earth, the planet that Amy has traveled 25 trillion miles across the universe to experience.But this new Earth isn't the paradise Amy had been hoping for. There are giant pterodactyl-like birds, purple flowers with mind-numbing toxins, and mysterious, unexplained ruins that hold more secrets than their stone walls first let on. The biggest secret of all? Godspeed's former passengers aren't alone on this planet. And if they're going to stay, they'll have to fight.Amy and Elder must race to discover who--or what--else is out there if they are to have any hope of saving their struggling colony and building a future together. They will have to look inward to the very core of what makes them human on this, their most harrowing journey yet. Because if the colony collapses? Then everything they have sacrificed--friends, family, life on Earth--will have been for nothing.Rezension: Shades of Earth beginnt genau dort, wo der zweite Band endet und ich konnte mich sofort wieder in die Welt von Elder und Amy hineinversetzen. Die beiden Protagonisten kommen also mit den anderen Menschen von Godspeed auf Centauri-Earth an, aber dieser Planet ist gefährlich. Aber nicht nur gefährliche Biester und Aliens müssen sie bekämpfen um zu überleben, auch in den eigenen Reihen befinden sich Verräter.Der Spannungsbogen ist in diesem Roman durchweg oben, es konnte mich aber nicht vollends überzeugen. Ein großer Kritikpunkt stellt das Ende dar, mit dem ich mich einfach nicht anfreunden kann, ich hätte wahrscheinlich noch einen Stern abgezogen, wäre Elder wirklich gestorben. Ich kann die Entscheidung der ersten Kolonie alles zu töten, was sich ihnen in den Weg stellt und potenziell gefährlich ist, nicht nachvollziehen. Chris hätte durchaus erkennen müssen, dass sie mit Elder und Amy hätten verhandeln können. Diese ganze Schlacht war mir dann doch etwas zu unnötig.

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  • Ein sehr anderes, aber gelungenes Finale.

    Shades of Earth

    books_and_senses

    14. June 2014 um 20:19

    Im August 2011 (verdammt, ist das lange her) las ich den ersten Teil der Across the Universe Trilogie, damals noch auf deutsch. Ich fand ihn super, weswegen ich mir auch gar nicht erklären kann, wieso ich dann mit dem zweiten Teil 2 Jahre (!) gewartet hab. Auch diesen fand ich wirklich gut. Jetzt ist einige Zeit vergangen, wenn auch weniger als ein Jahr und ich habe endlich den dritten Teil dieser Trilogie gelesen. Ich wollte ja eigentlich sofort loslegen, als ich ihn bekommen habe, aber ich wollte das unvermeidliche Ende dann doch noch etwas hinauszögern. Ich mag Abschiede nicht :D ! Zumal manche dritten Bände ihren Vorgängern einfach nicht gerecht werden können und dann hinterlässt so ein verhunztes Ende eine bitteren Nachgeschmack. Und auch das mag ich nicht :D !  Wagemutig stürzte ich mich dann also auf den dritten und letzten Teil Shades of Earth... Innherhalb von 2 Tagen war dann auch schon wieder alles vorbei und klein Lisa hat entgültig Abschied von Amy und Elder genommen. Ich kann euch beruhigt mitteilen: Das Finale der Across the Universe Trilogie kann sich sehen bzw. lesen lassen. Ich muss gestehen, eine Zeit lang war ich etwas skeptisch, ob Shades of Earth mir gefallen wird. Der besondere Reiz der beiden ersten Bände lag vor allem im Setting. Ein Raumschiff als Handlungsort sieht man nicht alle Tage und die dortigen Abläufe, Geheimnisse und Geschichten fand ich sehr spannend. Es war mal was anderes und wirklich super durchdacht. Wenn ihr die Reihe selbst schon gelesen habt, dann wisst ihr ja, dass in Shades of Earth der Handlungsort ein anderer ist. Die Centauri-Erde. Der Kontrast zwischen diesen beiden Orten könnte nicht stärker sein. Hinzu kommen neue Figuren in Form von bsp. Amys Vater und "Aliens". Ich musste mich erst mal an diese neuen Verhälnisse gewöhnen und die Atmosphäre auf mich wirken lassen. Genau so wie es auch Amy und Elder mit der Centauri-Erde geht. Insofern betraten wir also gemeinsam völliges Neuland. Und auf diesem Neuland geht die Post ab. Um es mal salopp zu sagen. Gefährliche Kreaturen, giftige Pflanzen und "Angriffe" aus dem Hinterhalt sind 3 der heftigsten Eigenschaften, die Amys neue Heimat zu bieten hat. Ein warmes Willkommen sieht anders aus. Frust ist ein Gefühl, das bei mir während des Lesens öfters vorkam, einfach weil ich nicht wahrhaben wollte, dass Amy und Elder so weit gekommen sind, um dann so schrecklich belohnt zu werden. Ich fing an diese Centauri-Erde zu verfluchen. Doch dass diese nicht wirklich was dafür kann, merkt man dann schnell... Wie in seinen beiden Vorgängern hält Shades of Earth eine Menge Geheimnisse bereit und die Antworten auf einige der Rätsel sind sehr überraschend. Die Rädchen in meinem Kopf haben beim Zusammenfügen der Puzzleteile geraucht. Jede neue Enthüllung und jedes neue Detail haben mich herausgefordert. Das Gesamtbild am Ende war... puh. Groß und ziemlich verstrickt. Aber so, so gut durchdacht. Das Rätseln hat hier einfach einen riesen Spaß gemacht. Auch wenn der Weg zu der gesamten Wahrheit ein sehr steiniger war. Die beiden Protagonisten Amy und Elder konnten mich in diesem finalen Band noch ein Mal von sich überzeugen. Sie sind nicht meine allerliebsten Figuren, aber ich bin ihnen unglaublich gerne auf ihrem Weg gefolgt. In Shades of Earth wandeln sie sich noch einmal und werden erwachsener. Sie haben sich besser angestellt als so mancher Erwachsener. Ich bin stolz auf sie :D ! Was ich von manch anderen Charakteren nicht sagen kann. Da waren so ein paar dabei, die waren mir die ganze Zeit sehr unsympathisch oder suspekt. Aber gut, solche muss es eben auch geben. Ich muss sagen, ich habe eigentlich nicht viel zu meckern. Stellenweise war ich wohl etwas zu ungeduldig und wollte dass endlich noch was anderes passiert. Die Enthüllungen lassen ganz schön auf sich warten und das hat mich etwas hibbelig gemacht. Spannend war es dennoch die ganze Zeit. Tja, was soll ich noch sagen. Shades of Earth ist ein Finale, das mich zufrieden zurückgelassen hat. Für mich ist dennoch Band 2 (A Million Suns) der beste der Trilogie. Mir gefiel das Raumschiff-Setting besser als die Centauri-Erde. Die Atmosphäre war hier eine ganz andere. Hinsichtlich der versteckten Rätsel und Geheimniss ist diese Trilogie aber eine der besten, die ich kenne. Diese Schitzeljagd im All war einfach aufregend und toll ausgearbeitet. Ich kann diese Reihe wirklich uneingeschränkt empfehlen! 5 Pancakes gibt es für Shades of Earth und die gesamte Across the Universe Trilogie!

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  • Der perfekte Abschluss der Godspeed-Trilogie!

    Shades of Earth

    kleinfriedelchen

    28. July 2013 um 13:28

    Achtung, enthält massive Spoiler für Band 1 und 2 der Godspeed-Trilogie!!! "Our whole mission... it was pointless," I say. "Everything we've done, everything we've sacrificed - it was all for nothing." (S. 165) Endlich ist es so weit: Amy und Elder sind auf dem Planeten Zentauri-Erde angekommen. Doch auch außerhalb der Godspeed lauern Gefahren: Orion, der die Landung mit aller Macht verhindern wollte, sprach von Monstern, die den Planeten bevölkern. Und scheinbar soll er recht behalten, denn schon kurz nach der Landung stirbt der erste unter ihnen. Und während Amy und Elder noch versuchen, die Leute der Godspeed und die ehemals eingefrorenen Menschen der Erde miteinander zu versöhnen, müssen sie erfahren, dass auch hier auf dem fremden Planeten Geheimnisse lauern - tödliche Geheimnisse... In den letzten Jahren gab es keine andere Jugendbuchreihe, die mich so fasziniert und gefesselt hat wie die Bücher von Beth Revis und der Reise der Godspeed auf der Suche nach einem neuen Planeten. An Elders und Amys Seite bin ich durch das Universum geflogen, habe zuerst das mysteriöse Raumschiff erkundet, seine unglaublichen Geheimnisse entdeckt und bin ihnen nun auf einen völlig neuen, unbekannten und gefährlichen Planeten gefolgt. Und das alles von der ersten Seite an mit einer Faszination, die nur wenige Bücher in mir auslösen konnten. Zurück bleibt ein Hauch von Wehmut und Traurigkeit, dass es nun tatsächlich vorbei ist mit Amy und Elder. Der dritte Teil der Godspeed-Trilogie setzt direkt da ein, wo wir die beiden das letzte Mal verlassen haben: bei den Vorbereitungen zur Landung auf Zentauri-Erde. Während sich viele der Bewohner entschieden haben, an Barties Seite auf der Godspeed zu bleiben, machen sich die anderen auf zu dem unbekannten Planeten. Doch gleich nach der Ankunft beginnen die Schwierigkeiten: außerhalb des Raumschiffs warten riesige Flugmonster nur auf eine Chance, anzugreifen. Und Amys Vater, der dank der Morde durch Orion als ranghöchster Militär übriggeblieben ist, übernimmt die Führung der Mission. Sehr zu Elders Missfallen, der seine Leute keinem Erdgeborenen blind anvertrauen will. Doch während beide noch darum streiten, wie die Erd- und Schiffgeborenen zusammenarbeiten können, sterben die ersten Menschen. Gemeinsam müssen sie für das Überleben ihrer Kolonie kämpfen... Es gelingt nur wenigen Autoren, eine Trilogie so zu schreiben, dass jeder Band für sich genommen spannend ist und nicht nur wie eine Überleitung zum Nächsten wirkt. Zu diesen wenigen Autoren zählt Beth Revis definitiv. Und sie hat einen fulminanten Abschluss geschrieben, der den ersten Teilen in nichts nachsteht. Vielmehr erkennt man hier, wie perfekt Beth Revis in den ersten beiden Büchern alles vorbereitet hat, um uns hier endlich das große Ganze zu präsentieren und ein grandioses Finale zu bieten, welches alle noch offenen Enden und Fragen verbindet. Und dieses Finale hat es wirklich in sich: es ist brutal, es ist schockierend und hochemotional. Aliens, ein Planet, der unzählige Gefahren birgt, zwei Gruppen, die sich gegenseitig misstrauen, Liebe, Hass, Verrat, Vorurteile, schockierende Geheimnisse... der letzte Teil der Godspeed-Reihe hat mich in einen konstanten Zustand der Atemlosigkeit versetzt :-) Auch hier wurde ich wieder ein ums andere Mal überrascht von den unvorhergesehenen Twists und Enthüllungen, die die Autorin eingebaut hat. Denn wer dachte, dass das größte Geheimnis war, dass die Godspeed bereits längst beim Planeten angekommen ist, der irrt. Der letzte Band hat mich erneut auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitgenommen. Nicht nur die Bedrohung durch die Monster und die Konflikte zwischen den Erd- und Schiffgeborenen haben mich gepackt und an die Seiten gefesselt, sondern auch die Gefühle zwischen Amy und Elder. Die Beziehung der beiden, die ja nun von Anfang an keinen leichten Stand hatte, wird auf eine harte Probe gestellt. Denn während Amys Eltern endlich wieder aufgetaut sind und nicht nachvollziehen können, wie ein Junge der Anführer eines ganzen Raumschiffes sein kann und noch weniger, wie sich ihre Tochter in ihn verlieben konnte, taucht gleichzeitig ein neuer Rivale für Elder auf: Chris, ein zwanzigjähriger Soldat, der von Amys Vater zu ihrem persönlichen Bodyguard erklärt wird und Amy zeigt, dass sie nicht zwangsweise mit Elder zusammen sein muss, nur weil er der einzige Junge in ihrem Alter ist... Tja, ich könnte jetzt noch lange weiterschwärmen und noch viiiiel mehr zur Handlung erzählen, aber ich möchte natürlich, dass auch ihr unvoreingenommen an die Geschichte herangeht und euch zum letzten Mal von Amys und Elders Geschichte verblüffen und überraschen lasst. Für mich hat die Geschichte ein großartiges und passendes Ende gefunden. Ob es jedoch auch ein Happy-End ist? Lasst euch überraschen. Reihenfolgeinfo: 1. Across the Universe (Godspeed - Die Reise beginnt) 2. A million Suns (Godspeed - Die Suche) 3. Shades of Earth (Godspeed - Die Ankunft)

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  • Rezension zu "Shades of Earth" von Beth Revis

    Shades of Earth

    Gackelchen

    16. February 2013 um 15:59

    Worum es geht: Elder und Amy haben es geschafft, sie haben Centauri-Earth erreicht! Endlich kann Amy ihre Elter auftauen und gemeinsam ein neues Zuhause schaffen. Doch wer hätte gedacht dass nicht nur Centauri-Earth gefahren mit sich bringt sondern auch die Konflikte zwischen den Aufgetauten und den Shipborns? Während Amy immer weniger an die Mission ihres Vaters glaubt und sich mehr zu den Shipborns hingezogen fühlt, versucht Elder seinen Status als Anführer soweit es geht zu verteidigen. Als nach und nach Menschen sterben wird klar, Centauri -Earth birgt noch so einige Geheimnisse, doch wie soll man sich verteidigen wenn man nicht weiss wogegen? Meine Meinung: Bei "Across the Univers" dachte ich: "Wie spannend kann schon ein Buch sein in dem es um ein Raumschiff geht...aber nun gut, der Anfang ist bestimmt in Ordnung" und wurde vollends überwältigt. Bei "A million Suns" dachte ich: "Was will sie denn jetzt bringen, die Figuren sind von Anfang bis Ende auf einem Raumschiff?" und wurde mal wieder eines besseren belehrt! Sollte ich diesmal Zweifel gehegt haben so waren sie nicht besonders laut, denn auch wenn es nun "nur" um die Bevölkerung des neuen Planeten geht, war mir klar dass Beth Revis bestimmt noch 1-2 Überraschungen in Petto hat. Wie sollte es auch anders sein, ich hatte Recht. Shades of earth überzeugt von der ersten Seite an. Man wird mitgerissen in einem atemberaubenden Tempo. Beth Revis schafft es eine Atmosphäre aufzubauen die einen glauben lässt neben Amy im Shuttle zu sitzen und die neue Welt zu betrachten. Das Buch durchzieht ein Flair wie man nur selten gesehen hat, man ist gefangen in der Welt, sieht alles vor sich und erwischt sich beim Luft anhalten, bei Herzrasen und Kopf schütteln. Beth schlägt Wege ein vor denen andere Autoren zurückgeschreckt wären. Sie schafft es wirklich einen Twist nach dem anderen aus dem Ärmel zu schütteln und dennoch ist alles stimmig ineinander. Ein grandioser Schluss einer berauschenden Trilogie, die Seinesgleichen noch sucht! mehr auf gackelchen.blog.de

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