Beth St. John City Vampire

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Inhaltsangabe zu „City Vampire“ von Beth St. John

"City Vampire: Gefährliches Spiel in Paris" entführt in eine Welt der Kunstdiebe und Katakomben. Die hübsche Kunstdiebin Elaine Moreau will nie wieder einen Kunstraub begehen. Doch als ihr jüngerer Bruder gekidnappt wird, hat sie keine Wahl und muss noch ein letztes Mal ein sagenumwobenes Gemälde stehlen. Sie ist auf alles vorbereitet – nur nicht darauf, dass der Besitzer des Bildes ein attraktiver aber höchst gefährlicher Vampir ist. Auszug: Sein markantes Gesicht war nur Zentimeter von ihrem entfernt. Er beugte sich noch näher heran, seine kühlen Lippen streiften ihr Ohr. „Ich frage dich nur noch ein einziges Mal“, flüsterte er. „Was suchst du hier?“ Elaines Herz raste. „Ich suche Blanka“, antwortete sie kaum hörbar.

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  • Etwas enttäuschend

    City Vampire

    Asbeah

    15. March 2017 um 22:16

    Etwas enttäuschend. Elaine, eine ehemalige Kunstdiebin, wird erpresst um weitere Aufträge zu übernehmen. Das Leben ihres Bruders steht auf dem Spiel. Während ihres Auftrags gerät sie an einen Vampir, der sie dabei unterstützt. Was folgt sind zwei detaillierte Einbruchs- und “Indiana Jones”-Abenteuer. Da man so etwas schon unzählige Male im TV gesehen hat, war mir das ein wenig langweilig. Mit Vampiren hatte es auch  nicht viel zu tun, außer dass es sehr praktisch war, dass der Held übernatürlich stark und schnell ist. Und natürlich außergewöhnlich gutaussehend und obendrein einer von den Guten. Böse oder überhaupt andere Vampire gab es gar nicht. Das ganze löst sich dann schnell in einem gefälligen Happyend auf. Mein Fazit: Flüssig geschrieben, schnell gelesen, schnell vergessen.

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