Beth St. John City Vampire: Frankfurt im Morgengrauen

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Inhaltsangabe zu „City Vampire: Frankfurt im Morgengrauen“ von Beth St. John

Janus von Marten kann vor allem eines nicht gebrauchen: Aufmerksamkeit. Deshalb ist es für ihn eine Katastrophe, als eine Leiche mit Bisswunde vor seiner Haustür gefunden wird und der misstrauische Kommissar Schmidt ihn genauer durchleuchten will. Die Angelegenheit muss also schnell aufgeklärt werden und dafür benötigt Janus die Hilfe der besten Privatdetektivin Frankfurts – Lara Winter. Doch es gibt ein weiteres Problem: Die kühle Schönheit will nicht für Janus und seinesgleichen arbeiten, denn Janus ist ein gefährlicher Vampir! Und während Lara mit sich hadert, läuft Janus die Zeit davon. Denn offenbar will ihn jemand oder etwas gezielt belasten.

Netter kurzer Vampir-Krimi

— Asbeah
Asbeah
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  • Netter temporeicher Vampir-Krimi

    City Vampire: Frankfurt im Morgengrauen
    Asbeah

    Asbeah

    03. April 2017 um 12:49

    Netter temporeicher Vampir-Krimi. Vor Janus’ Penthouse Tür wird eine weibliche Leiche entdeckt, sie wurde erschossen, doch außerdem hat sie eine üble Bisswunde am Hals. Das allein ist schon nicht schön, doch mit der Bisswunde scheint jemand Janus und der Öffentlichkeit etwas mitteilen zu wollen: “Ich weiß, dass du ein Vampir bist!”. Und dabei ist Janus doch so extrem vorsichtig um nicht aufzufallen. Doch nun betrachtet die Polizei ihn als Hauptverdächtigen, und falls er, als Vampir, in U-Haft käme - nicht auszudenken! Janus muss also schneller sein als die Polizei und den wahren Möder finden. Er selbst kennt die Tote nicht einmal. Er beauftragt die hellfühlige Privatdetektivin Lara Winter, doch Lara erspürt sofort, dass er ein Vampir ist und will ihm nicht helfen. Sie geht davon aus, dass alle Vampire Monster sind…. Da ist Aufklärung von Nöten und man kommt sich dabei näher... In flottem Tempo wird der Kriminalfall aufgerollt und dann kommen nach und nach vampirische Elemente hinzu - eine durchaus erfolgreiche Mischung. Beschrieben werden nur die wichtigsten Details, Gedanken und Hintergründe nur knapp umrissen - prägnant statt weitschweifig. Ich hatte aber nicht das Gefühl, dass etwas fehlte. Mein Fazit: Hat alles was ein Kurzroman braucht: Krimi, Monster und Romanze. Nicht weltbewegend aber prima Unterhaltung für zwischendurch - 3,5 aufgerundete Sterne.

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