Beth St. John Tödliches Blut

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Inhaltsangabe zu „Tödliches Blut“ von Beth St. John

„Aber beiß mich nicht“, flüsterte Sophie. Nicholas lächelte. „Nicht heute“, versprach er und küsste sie sanft. Die Wissenschaftlerin und Virenforscherin Sophie O’Donall weiß nicht, wie ihr geschieht. Gerade noch war sie froh über ein paar Tage Urlaub von ihrer anstrengenden Arbeit im Labor, findet sie sich plötzlich in einem düsteren Vampirschloss wieder. Als der attraktive Nicholas sie um ihre Hilfe bei der Erforschung eines mysteriösen Virus bittet, das alle Vampire auszurotten droht, ist Sophies Interesse geweckt. Doch kann sie dem entschlossenen Clanführer vertrauen oder muss sie um ihr eigenes Leben fürchten? Und welche Rolle spielen die Anhänger des altertümlichen Ordens Obsta Nocte? Eine spannende Kurzgeschichte mit interaktivem Charme. Denn für jene unter uns ohne telepathische Fähigkeiten ist Vampir Nicholas auf twitter und facebook zugegen: twitter.com/Vampir_Nicholas facebook.com/Vampir.Nicholas (Quelle:'Flexibler Einband/16.07.2012')
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  • Rezension zu "Tödliches Blut" von Beth St. John

    Tödliches Blut
    Lesemaus87

    Lesemaus87

    30. December 2012 um 13:10

    Sophie O' Donall (eine Wissenschaftlerin und Virenforscherin), weiss nicht wie ihr gerade geschieht, denn sie war eigentlich froh, das sie ein paar Tage von ihrer anstrengenden Arbeit im Labor hat. Aber es kommt alles anders, denn sie findet sich plötzlich in einem düsteren Vampirschloss wieder. Der attraktive Nicholas bittet sie um Hilfe bei der Erforschung eines mysteriösen Virus, der alle Vampire auszurotten droht. Sophies Interesse ist geweckt. Kann Sie Nicholas trauen oder muss sie um ihr Leben fürchten? Welche Rolle spielt der Orden Obsta Nocte? Eine spannende Kurzgeschichte... Ich habe das Buch zufällig bei einem Gewinnspiel gewonnen und bin froh das ich es habe lesen dürfen, denn sonst hätte ich eine schöne und spannende Kurzgeschichte verpasst. Der Schreibstil des Buches ist sehr locker, flüssig und spannend geschrieben, sodass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen habe. Beim Lesen bin ich in die Welt des Buches abgetaucht, so als wäre man mitten im Geschehen. Das Buch ansich ist abgeschlossen, hätte aber gerne gewusst, was es mit dem Orden Obsta Nocte weiter zu tun hatte. Aber ansonsten ein richtig gelungene Kurzgeschichte, die das Potenzial eines richtigen Romanes hätte. Die Kurzgeschichte hat mir eine grosse Lesefreude bereitet. Das Kurzgeschichte bekommt 5 Sterne von mir.

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