Beth Webb Die Nacht der tanzenden Sterne

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Inhaltsangabe zu „Die Nacht der tanzenden Sterne“ von Beth Webb

Magisch, mythisch, mitreißend. Ein außergewöhnlicher Mädchenroman aus der geheimnisvollen Welt der Druiden "Ein fantastischer Roman mit Anklängen an Garth Nix und Ursula K. Le Guin." Waterstone's Buchhandlung "'Die Nacht der tanzenden Sterne' ist eine wahrhaft magische Erzählung. Durch die klare und detaillierte Erzählweise wird man förmlich in eine andere Welt hineingesogen." The Reading Agency

Ein spannend geschriebenes Buch das um das Schicksal eines Mädchens erzählt ...

— annamf
annamf

Ein spannend geschriebenes Buch das um das Schicksal eines Mädchens erzählt ...

— annamf
annamf

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  • Rezension zu "Die Nacht der tanzenden Sterne" von Beth Webb

    Die Nacht der tanzenden Sterne
    BeautyBooks

    BeautyBooks

    15. November 2010 um 21:52

    Der Druide hob die Hand und fuhr mit einem Finger sehr vorsichtig das Muster der kleinen weißen Narben auf ihrem Rücken nach .. In dem Raum war alles still, bis auf das leise Knistern der halb heruntergebrannten Holzscheite .. Tegen biss die Zähne zusammen und wünschte, ihr Herz möge nicht gar so laut pochen .. Schließlich schloss Witton seufzend die Augen.. "Du bist der Sternentänzer. Ich habe es immer gwusst" .. Ich habe mir das Buch eigentlich nur gekauft, weil ich es um den halben Preis bekommen hab, also ein Schnäppchen.. Und da ich gerade soo gerne Fantasy Bücher lese, hab ich es einfach mitgenommen, ohne lange zu überlegen.. Das es mir dann jedoch so gut gefällt, hab ich mir nicht gedacht .. :) Druiden, mit ihren magischen Kräften.. Tegen, dieses außergewöhnliche Mädchen.. Das alles trägt zu einer äußerst spannenden Geschichte bei .. Ein tolles Leseerlebnis, für alle Fanatsy-Fans.. =D

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  • Rezension zu "Die Nacht der tanzenden Sterne" von Beth Webb

    Die Nacht der tanzenden Sterne
    Lumi

    Lumi

    16. September 2010 um 19:00

    "Die Nacht der tanzenden Sterne" ist der deutsche Name des ersten Romans über die junge Tegen. Der Roman spielt in einem keltischen Umfeld und kann als eine Mischung aus historischem Jugendbuch und Fantasy-Roman betrachtet werden. In der Nacht, in der die Sterne tanzen wird die junge Tegen geboren. Und in dieser Nacht, so glauben die Druiden, soll auch irgendwo ein besonderes Kind geboren werden, ein Junge, der die Menschen als einziger vor einem drohendem Unheil schützen kann. Von all dem erfährt Tegen lange nichts. Sie wächst heran in der Rolle, die ihr als Frau in ihrer Gesellschaft zugedacht ist, bis sich eines Tages, bei einem Fest, ihr Talent offenbart: Sie kann tanzen wie keine anderer, und wenn sie tanzt, kann sie Einfluss auf den Lauf der Dinge nehmen. Damit verändert sich ihr Leben, denn selbst wenn die Druiden es nicht wahr haben wohlen, so müssen sie doch bald akzeptieren, dass dieses Junge Mädchen der "Sternentänzer" ist. In dem Buch erfahren wir nun von Tegens schweren Weg, den sie gehen muss um ihr Schicksal als Sternentänzer annehmen zu können. Der Roman "Die Nacht der Tanzenden Sterne" ist ein Jugendbuch in einem außergewöhnlichen Umfeld, nämlich dem der Kelten. Durch zahlreiche übernatürliche Elemente bekommt das Buch aber auch das Flair eines Fantasy-Romanes. Ich persönliche finde die Geschichte der jungen Tegen äußerst spannend, bewegt sie sich inhaltlich doch abgelegen von anderen Fantasy-Werken bei den Kelten. Die Charaktere sind interessant und alles andere als flach. Man fühlt die ganze Zeit mit der jungen Tegen und die Stimmung, die durch den Schreibstil Beth Webbs aufkommen kann, passt wunderbar zum Inhalt der Geschichte. Ich kann dieses Buch auch älteren Fantasy-interessierten Lesern empfehlen. Da mir das Buch so gut gefallen hat finde ich es aber umso bedauerlicher, dass die mittlerweile erschienenen Nachfolger, die die Geschichte Tegens fortsetzen, nicht in Deutschland erschienen sind und das eine Veröffentlichung, zumindest im cbj-Verlag, bei dem "Die Nacht der tanzenden Sterne" erschien, nicht in Planung ist. Interessierte müssen sich für die Fortsetzungen also an die englische Version halten. Jedoch ist zu sagen, dass "Die Nacht der tanzenden Sterne" auch unabhängig von der Fortsetzung gelesen werden kann, findet die Geschichte doch einen runden Abschluss.

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  • Rezension zu "Die Nacht der tanzenden Sterne" von Beth Webb

    Die Nacht der tanzenden Sterne
    Mandel

    Mandel

    17. February 2010 um 11:49

    In der Nacht in der die Sterne tanzen, sollte er geboren werden – der Sternentänzer. Nur er ist dazu in der Lage ein drohendes Unheil von der Dorfgemeinde abzuwenden. Doch wiedererwartend wird in der Nacht der tanzenden Sterne kein Junge, sondern das Mädchen Tegen geboren. Für den Dorfdruiden Witton ist das unvorstellbar, weshalb er sich trotz der Tatsache, dass Tegen der Sternentänzer ist, mit seinen Druidenbrüdern auf die Suche nach einem männlichen Tänzer macht. Jahre vergehen ehe Witton sich eingestehen muss, dass das Mädchen, welches in jeder besonderen Nacht geboren wurde tatsächlich der Erretter ist. Doch obwohl Tegen den Segen des alten Druiden erhält, muss sie weiterhin um ihre Akzeptanz bei den Dorfbewohnern und der Gemeinschaft der Druiden kämpfen. Tegen, der Sternentänzer, kommt nicht darum herum sich in verschiedenen Prüfungen zu behaupten, um den Intrigen des eifersüchtigen Druiden Gorgan und der Dorfhexe Derowen zu entgehen. Die Autoren Beth Webb ist Mutter von vier Kindern, lebte jahrelang in Amsterdam bis sie zurück nach England zog. Die ehemalige Journalistin hat ein Faible für Mythologie und Legenden. Diese Leidenschaft setzt sie in ihrem Jugendroman lebhaft um. In „Die Nacht der tanzenden Sterne“ hat die Autorin eine Saga geschaffen, welche nicht nur einen tief mythologischen Hintergrund hat, sondern auch zeigt, was es heißt seine Stärken unter Beweis stellen zu müssen und, dass auch Mädchen dazu in der Lage sind einem höheren Zweck zu dienen, als nur Ehefrau zu werden. Tegen ist ein starker Charakter. Voller Mut, aber auch Zweifel. Mit sich selbst ringend muss sie einige Hindernisse überwinden, um ihre Bestimmung nicht nur zu erkennen, sondern auch zu akzeptieren. Wie viele andere Helden vor ihr, muss auch sie nicht auf Hilfe verzichten. Griff, ihr Pflegebruder, steht ihr mit Rat und vor allen Dingen Tat zur Seite. Er wird als Blödling bezeichnet und ist wahrlich nicht besonders intelligent oder Wort gewandt. Dafür hat er ein besonders gutmütiges Herz. Mit einer spannenden Geschichte voller Höhen und Tiefen ausgestattet, ist dieser Jugendroman für groß und klein geeignet. Obwohl die Geschichte sehr voraussehbar ist, besticht sie dennoch von sehr unterschiedlichen und ausdrucksstarken Charakteren. Eine böse Hexe, ein weiser alter Mann als Druide, eine ängstliche Mutter oder die gutmütige Hebamme, bilden ein Konstrukt, welches besonders für Kinder eine leichte Identifikation möglich macht. Für Kinder und Jugendliche ist der Roman auf jeden Fall interessant und spannend. Für Junggebliebene ebenso. Eine detailreiche Geschichte ist hier zwar nicht zu erwarten, dennoch ist man gespannt ob Tegen durchhält und ihren Weg bis zum Ende gehen wird. Fazit: Mit „Die Nacht der tanzenden Sterne“ wartet eine schöne Geschichte darauf gelesen zu werden. Mit mehr Tiefsinn, als vielleicht direkt erkennbar, ist sie besonders für Kinder und Jugendliche geringen Alters eine empfehlenswerte Lektüre.

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  • Rezension zu "Die Nacht der tanzenden Sterne" von Beth Webb

    Die Nacht der tanzenden Sterne
    Bloodflower

    Bloodflower

    28. January 2010 um 20:35

    Nunja. Als ich dieses Buch in die Hand nahm, fand ich den zusammengefassten Inhalt doch relativ interessant, und auch das Cover sprach mich an. Also entschloss ich mich, es zu kaufen. Leider konnte dieses Buch mich nicht ueberzeugen. Die Charaktere wirken lieblos gestaltet, teilweise ist man auch ein wenig genervt von ihnen, sodass man oefters das Gefuehl hat, das Buch weglegen zu moechten. Ich wuerde es Jugendlichen grundsaetzlich schon empfehlen, denn die Geschichte an sich ist ja nicht schlecht ausgedacht. Mein Fall war es jedoch nicht.

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