Bethany Griffin

 3.5 Sterne bei 137 Bewertungen
Bethany Griffin

Lebenslauf von Bethany Griffin

Bethany Griffin wurde am 14. April geboren. Bereits als sie in die erste Klasse ging, verfasste sie ihr erste Geschichte über ihre verstorbenen Haustiere. Außerdem liebte sie schon immer das Lesen. Heute arbeitet sie als High School Lehrerin. Heute lebt Griffin mit ihrem Mann und ihren zwei kleinen Kindern in Kentucky und schreibt in jeder freien Minute. Mit dem Buch "Das Mädchen mit der Maske" erobert sie das Fantasy Genre.

Alle Bücher von Bethany Griffin

The Fall

The Fall

 (2)
Erschienen am 06.10.2015
Masque of the Red Death

Masque of the Red Death

 (1)
Erschienen am 24.04.2012
Handcuffs

Handcuffs

 (0)
Erschienen am 09.02.2010
Dance of the Red Death

Dance of the Red Death

 (0)
Erschienen am 05.05.2015

Neue Rezensionen zu Bethany Griffin

Neu

Nachdem Araby mir ein paar wenigen Freunden mit einem Luftschiff aus der Stadt aufgrund einer zweiten Seuche geflüchtet ist, fliegen sie Richtung Supf, wo es auch nicht so recht sicher ist, da dort Krokodile und Infizierte der Seuche leben. Außerdem sind noch Malcontents und Prosperos Männer hinter ihnen her. Nebenbei sind noch sehr viele Fragen offen nachdem der erste Teil so abrupt abgebrochen wurde. Was wird aus April? Stimmen die Gerüchte um Arabys Vater? Wie kann die Seuche und der rote Tod aufgehalten werden? Können sie überhaupt noch aufgehalten werden?

Dieser zweite Teil fängt genau da an, wo der Erste aufgehört hat und man kann so sehr schnell wieder in die Geschichte finden. 
Allerdings habe ich schon sehr bald einen meiner Meinung nach großen negativen Punkt gefunden: Viele Charaktere werden zu gefühlslos dargestellt. Und besonders ist es mir bei Araby aufgefallen. Ein kurzes Beispiel: Elliott möchte die Leichen der Infizierten verbrennen, anstatt wie üblich sie den Krokodilen-verseuchten Sumpf zu bringen, damit die Handelswege für die Nahrungslieferung schnellst möglichst wieder frei sind und die Seuche sich nicht ausbreiten kann. Also verbrennt er während eines "Spaziergangs" mit Araby einen Haufen Leichen. Aus Arabys Sicht wird diese Grausamkeit genauestens beschrieben und sie kümmert sich vergleichsweise recht wenig darum. Es kann natürlich sein, dass Araby sich entwickelt hat durch dieser Kriese, es kann aber natürlich auch an der Autorin liegen, die sehr sparsam mit Emotionen umgegangen ist. 

Ebenfalls ein recht großes Manko ist, dass die vielen vielen Ideen, die die Autorin hatte nur teilweise zu Ende ausgeführt wurden. Vielmehr hatte man das Gefühl, dass die Autorin zu einem bestimmten Endergebnis der Handlung kommen wollte und so die Vorstufen sehr kurz gefasst hat. An manchen Stellen sogar so kurz, dass wenn man einen Satz überlesen hat nicht mehr mit der Handlung hinterher kommt. Das nimmt an machen Stellen die Spannung und man ärgert sich auch fast. 

Ein Beispiel nebenbei. Schon vom ersten Teil an spielen die Masken, die sich nur die Reichen leisten konnten um sich vor der Seuche zu schützen eine große Rolle. Generell finde ich die Idee vom Prinzip her sehr faszinierend. Hingegen ist es enttäuschend, dass man nicht darüber aufgeklärt wird, wie genau sie aussehen und wie sie funktionieren. Es hätte sich durchaus angeboten etwas genauer darüber zu schreiben, da Araby die Tochter des Wissenschaftlers und der Erfinder der Maske ist. Man erfährt lediglich, dass es ein Mundstück gibt und sie ansonsten aus Porzellan ist und nur die Augen frei sind. Doch warum sich diese auf den Besitzer "anpasst" und so kein anderer sie tragen kann und wie sie generell funktioniert bleibt ungeklärt. 

Schon von Anfang dieses Buches dachte ich, dass es einen weiten Teil geben würde, da sooo viele Fragen noch offen sind und diese unmöglich in diesem Buch alle beantwortet werden konnten, außerdem würden sich selbstverständlich auch noch neue Probleme ergeben. Dieser Meinung war ich auch noch bis zum Ende des Buches. Bis dann in den letzten 10 Seiten alle Fragen und Probleme gelöst wurden und somit gar nicht genug Material für einen weiteren Teil da ist. Von daher finde ich es sehr enttäuschend, dass diese Reihe so plötzlich aufhört und doch manche Sachen einfach im Raum stehen gelassen wurden.

Fazit:

Ich kann diese Reihe empfehlen, es ist aber keine, die man gelesen haben muss aufgrund von der nur halb -zuende gedachten Ideen, was meiner Meinung nach eins der größten Macken ist. Von daher bewerte ich diese Fortsetzung mit 3 von 5 Sternen.

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Rezension zu "Das Lied des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske" von Bethany Griffin

Guter zweiter Teil
Phoenicruxvor 3 Jahren

Der Rote Tod bittet zum Tanz – der atemberaubende zweite Teil von Bethany Griffins Saga um „Das Mädchen mit der Maske“

Inhalt:
In der Stadt, in der Araby lebt, tobt ein Bürgerkrieg, und zu der schrecklichen Seuche, die von jeher dort wütet, ist eine neue, noch tödlichere Krankheit gekommen. Mit einigen wenigen Freunden kann Araby gerade noch fliehen, doch sie hat alles verloren: Ihr Elternhaus ist zerstört, ihre Mutter wurde entführt und ihre beste Freundin ist infiziert. Zudem scheint ihre einstige große Liebe William sie betrogen zu haben. So bleibt Araby nur der Blick nach vorne: Sie stellt sich an die Spitze der Rebellion und kämpft für Gerechtigkeit, für ihr Volk, das so schrecklich leiden musste – und für eine neue Liebe, die von unerwarteter Seite entflammt …

Das Cover:
Der zweite Teil reiht sich optisch sehr gut zum ersten ein. Die vorherrschenden Farben sind wieder schwarz und rot. Nun sehen wir das Mädchen von der Seite, wie sie über ihre Schulter blickt. Bei genauerem hinsehen erkennt man wieder kleine Details, wie die Schnörkel am oberen und unteren Rand, sowie der Titel, der wieder eingestanzt ist und die Buchstaben fühlbar machen.

Zum Buch:
Gelungenes Design mit toller Farbgebung, auch auf den Innenseiten der Vorder- und Rückseite. Die Kulisse zieht sich darin fort. Das Buch geht nahtlos vom ersten in den zweiten Teil über, ohne lange Erklärungen was bisher geschehen ist. Die Geschichte spielt wieder aus mehreren Sichtweisen und besticht durch seinen leicht zu lesenden Schreibstil, ohne mit zu vielen Fremdwörtern um sich zu schmeissen.

Protagonisten:
Am Anfang ist Araby aufgrund der Ereignisse sehr melancholisch und nachdenklich. Sie fängt an die Dinge mehr zu hinterfragen und Fragen zu stellen, die ihr zunächst niemand beantworten will. Bald schon muss sie wieder unter Beweis stellen wie mutig sie ist und was sie bereit ist zu riskieren
Schnell merkt man das sie nicht mehr das hilflose naive Ding ist, das sie im ersten Buch war, sondern selbst nach Lösungen sucht.
Elliot ist genauso wie man ihn kennt, er verbirgt Dinge, rückt nur selten mit der Sprache raus, was seine Pläne sind und man kann ihn nur schwer einschätzen. Mal denkt man er hat etwas für Araby übrig und im nächsten ist man sich da nicht mehr ganz so sicher.
Will ist da genauso, er ist nicht einzuschätzen ob er sie nun leiden kann oder nicht. Immer an ihrer Seite um ihr zu helfen oder sie zu beschützen ist er zwar, doch irgendwas hält ihn zurück sich für sie zu entscheiden. Ansonsten ist er immernoch der Will aus dem ersten Teil, der bereit ist für seine Freunde und Familie sein Leben zu riskieren und für das zu kämpfen wofür er steht. Gerechtigkeit und keine Unterschiede zwischen den Menschen.

Meinung:
Es beginnt interessant und man ist zunächst wirklich gespannt, leider hält die Spannung nicht sehr lange und die Geschichte spielt so vor sich hin, ohne grosse Highlights. Es hat ein paar interessante Wendungen und das Ende war soweit auch ganz akzeptabel, obwohl für mich einige Fragen einfach zu offen blieben und nicht geklärt wurden. Es war toll zu lesen, hat mich aber nicht umgehauen im Vergleich zum ersten Teil.

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Rezension zu "Die Stadt des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske" von Bethany Griffin

Spannung, Rebellion und mitten drin 3 junge Erwachsene
Phoenicruxvor 3 Jahren

Inhalt:
Eine junge Frau zwischen Licht und Schatten, zwischen Leben und Tod

Die Stadt ist von der Umwelt abgeschnitten, ganze Straßenzüge liegen in Ruinen. Der Regent feiert wilde Feste, während die Bevölkerung von einer schrecklichen Seuche dahingerafft wird. Nur eine kleine Oberschicht kann sich durch kostbare Masken vor der Krankheit schützen. So auch die junge Araby. Doch unter der Last einer großen Schuld sucht sie Vergessen in den Nachtclubs der Reichen. Dort begegnet ihr der faszinierende, verführerische William. Und Elliott, tollkühn, ein Revolutionär. Beide werben um Araby. Und sie muss sich entscheiden, ob sie sich dem Leben stellen und kämpfen will. Um ihre Liebe. Um Vergebung für ihre Schuld. Und um die Zukunft.


Cover:
Düster, man sieht einen Frau von hinten in einem atemberaubend roten Kleid, die Innenseite des broschierten Umschlags ist liebevoll designed. Tolles, geheimnisvolles Cover das neugierig auf den Inhalt macht.

Zum Buch:
In diesem Buch herrscht überwiegend düstere bedrückende Stimmung und wer eine typische Liebesgeschichte sucht, wartet hier vergebens. Die Menschen müssen hier um ihr Überleben. Nur die Masken aus Porzellan schützen sie, doch nur die obere Schicht kann sich diese leisten. In diesem Zwei-Klassen-System wohnt Araby, Will, Elliott und mehr.

Protagonisten:
Araby gehört zu den Leuten aus der oberen Schicht und ist somit Trägerin einer der kostbaren Porzellanmasken, die ihr Überleben sichern. Sie lebt in einer oberflächlichen Welt mit oberflächlichen Freunden. Im Laufe der Geschichte entdeckt sie ein Gefühl das sie nicht oft spürt, Mitleid und ein Gefühl der Zugehörigkeit. Sie weiß wie es nichts haben und von ganz untendenziell zu kommen, deshalb hat sie wahrscheinlich auch gemischte Gefühle Will und Elliot gegenüber und weiß nicht, wenn sie mehr mag.

Will ist ein sehr liebevoller Bruder und sorgt sich rührend um seine Geschwister, er besitzt viel Empathie anderen gegenüber, wenn er es denn öfters zeigen würde. Er sagt was er denkt, auch wenn es dem gegenüber vielleicht nicht passt.

Das komplette Gegenteil ist Elliot, er ist nicht so gut einschätzbar, etwas unsympathisch und hält mit seiner Meinung nicht hinter den Berg. Seine Aussagen verwirren einen und man kann nicht hinter seine Fassade schauen.

Meinung:
Das Buch hat sehr viele überraschende Wendungen und immer mehr Verstrickungen kommen auf den Leser zu. An Spannung, Überraschung und Verwirrung fehlt es dieser Geschichte nicht. Man fühlt sich die ganze Zeit unterhalten. Wie oben erwähnt ist es keine typische Geschichte wo ein Mädchen sich in einen Jungen verliebt, ich konnte in einigen Momenten die Anziehung die Araby verspürt gegenüber Elliot überhaupt nicht verstehen. Sie war mir da etwas zu sprunghaft.

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