Bethany Griffin Das Lied des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske

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Inhaltsangabe zu „Das Lied des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske“ von Bethany Griffin

Der Rote Tod bittet zum Tanz – der atemberaubende zweite Teil von Bethany Griffins Saga um „Das Mädchen mit der Maske“

In der Stadt, in der Araby lebt, tobt ein Bürgerkrieg, und zu der schrecklichen Seuche, die von jeher dort wütet, ist eine neue, noch tödlichere Krankheit gekommen. Mit einigen wenigen Freunden kann Araby gerade noch fliehen, doch sie hat alles verloren: Ihr Elternhaus ist zerstört, ihre Mutter wurde entführt und ihre beste Freundin ist infiziert. Zudem scheint ihre einstige große Liebe William sie betrogen zu haben. So bleibt Araby nur der Blick nach vorne: Sie stellt sich an die Spitze der Rebellion und kämpft für Gerechtigkeit, für ihr Volk, das so schrecklich leiden musste – und für eine neue Liebe, die von unerwarteter Seite entflammt …

Spannend! Lest rein.

— Buddy3

Alles in allem ein schlechter Nachfolger eines schwachen ersten Teils.

— fraeulein_lovingbooks

So gut!!

— Beautifuul

Lieblingsdystopie!

— SunnysBuecherschloss

Nicht so packend wie der erste Teil, aber dennoch ein solider Fantasyroman mit durchaus spannenden Momenten.

— Svenjas_BookChallenges

Ein wirklich tolles und spannendes Ende.

— Honeygirl96

Auch hier fand ich den 2. Teil leider schwächer als den 1. Irgendwie waren die Charkatere nicht mehr ganz so meins.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

gute Fortsetzung,konnte mich nicht so fesseln wie der erste Teil, aber dennoch ist es eine gute Geschichte in der viele Fragen geklärt sind

— summer22

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  • Guter zweiter Teil

    Das Lied des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske

    Phoenicrux

    15. May 2016 um 01:40

    Der Rote Tod bittet zum Tanz – der atemberaubende zweite Teil von Bethany Griffins Saga um „Das Mädchen mit der Maske“Inhalt:In der Stadt, in der Araby lebt, tobt ein Bürgerkrieg, und zu der schrecklichen Seuche, die von jeher dort wütet, ist eine neue, noch tödlichere Krankheit gekommen. Mit einigen wenigen Freunden kann Araby gerade noch fliehen, doch sie hat alles verloren: Ihr Elternhaus ist zerstört, ihre Mutter wurde entführt und ihre beste Freundin ist infiziert. Zudem scheint ihre einstige große Liebe William sie betrogen zu haben. So bleibt Araby nur der Blick nach vorne: Sie stellt sich an die Spitze der Rebellion und kämpft für Gerechtigkeit, für ihr Volk, das so schrecklich leiden musste – und für eine neue Liebe, die von unerwarteter Seite entflammt …Das Cover:Der zweite Teil reiht sich optisch sehr gut zum ersten ein. Die vorherrschenden Farben sind wieder schwarz und rot. Nun sehen wir das Mädchen von der Seite, wie sie über ihre Schulter blickt. Bei genauerem hinsehen erkennt man wieder kleine Details, wie die Schnörkel am oberen und unteren Rand, sowie der Titel, der wieder eingestanzt ist und die Buchstaben fühlbar machen.Zum Buch:Gelungenes Design mit toller Farbgebung, auch auf den Innenseiten der Vorder- und Rückseite. Die Kulisse zieht sich darin fort. Das Buch geht nahtlos vom ersten in den zweiten Teil über, ohne lange Erklärungen was bisher geschehen ist. Die Geschichte spielt wieder aus mehreren Sichtweisen und besticht durch seinen leicht zu lesenden Schreibstil, ohne mit zu vielen Fremdwörtern um sich zu schmeissen.Protagonisten:Am Anfang ist Araby aufgrund der Ereignisse sehr melancholisch und nachdenklich. Sie fängt an die Dinge mehr zu hinterfragen und Fragen zu stellen, die ihr zunächst niemand beantworten will. Bald schon muss sie wieder unter Beweis stellen wie mutig sie ist und was sie bereit ist zu riskierenSchnell merkt man das sie nicht mehr das hilflose naive Ding ist, das sie im ersten Buch war, sondern selbst nach Lösungen sucht.Elliot ist genauso wie man ihn kennt, er verbirgt Dinge, rückt nur selten mit der Sprache raus, was seine Pläne sind und man kann ihn nur schwer einschätzen. Mal denkt man er hat etwas für Araby übrig und im nächsten ist man sich da nicht mehr ganz so sicher.Will ist da genauso, er ist nicht einzuschätzen ob er sie nun leiden kann oder nicht. Immer an ihrer Seite um ihr zu helfen oder sie zu beschützen ist er zwar, doch irgendwas hält ihn zurück sich für sie zu entscheiden. Ansonsten ist er immernoch der Will aus dem ersten Teil, der bereit ist für seine Freunde und Familie sein Leben zu riskieren und für das zu kämpfen wofür er steht. Gerechtigkeit und keine Unterschiede zwischen den Menschen.Meinung:Es beginnt interessant und man ist zunächst wirklich gespannt, leider hält die Spannung nicht sehr lange und die Geschichte spielt so vor sich hin, ohne grosse Highlights. Es hat ein paar interessante Wendungen und das Ende war soweit auch ganz akzeptabel, obwohl für mich einige Fragen einfach zu offen blieben und nicht geklärt wurden. Es war toll zu lesen, hat mich aber nicht umgehauen im Vergleich zum ersten Teil.

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  • Etwas besser als der erste Teil...

    Das Lied des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske

    BookW0nderland

    06. November 2015 um 20:02

    Auch bei diesem Buch ist das Cover wunderschön, aber mich stört etwas. Das Bild passt perfekt zum Titel, wegen der Maske, aber leider nicht wirklich zum Buch. Die Maske im Buch verdeckt den Mund und nicht die Augen. Es ist nur eine Kleinigkeit und da das Cover sonst wunderschön und interessant ist, lasse ich es auch nicht in meine Bewertung mit einfließen. Ich muss zugeben, dass mich das erste Buch 'Das Spiel des roten Todes' nicht richtig überzeugen konnte, aber ich wollte trotzdem das zweite lesen, da ich wissen wollte, wie es ausgeht. Elliot war mir leider immer noch unsympathisch und Araby scheint immer noch eine Schachfigur in seinem Spiel zu sein. Dafür ist er anscheinend einer der wenigen mit einer Persönlichkeit in der Geschichte. Aber auch Will wirkt endlich viel interessanter, als im ersten Teil. Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive geschrieben und sollte so eigentlich Aufschluss in die Gefühle von Araby geben. Das gab es leider nicht so wirklich, Araby wirkte teilweise sehr gefühllos und ich konnte mich nicht ganz gut in sie hineinversetzen. Ich konnte auch wirklich nicht verstehen, wieso sie Elliot mag. Der Schreibstil ist fließend und die Geschichte konnte man flüssig runterlesen, auch wenn der Anfang sich etwas gezogen hat. Danach ging alles ziemlich schnell, etwas zu schnell meiner Meinung nach, aber Spannung war auf jeden Fall da. Ich fand das Ende hingegen ganz gut, ein ordentlicher Abschluss des Zweiteilers, indem alle Fragen geklärt wurden. Am Ende wurde natürlich auch die Frage geklärt für wen Araby sich entscheidet: Will oder Elliot?

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  • Das Lied des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske 2

    Das Lied des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske

    fraeulein_lovingbooks

    13. September 2015 um 16:03

    Inhalt In der Stadt, in der Araby lebt, tobt ein Bürgerkrieg, und zu der schrecklichen Seuche, die von jeher dort wütet, ist eine neue, noch tödlichere Krankheit gekommen. Mit einigen wenigen Freunden kann Araby gerade noch fliehen, doch sie hat alles verloren: Ihr Elternhaus ist zerstört, ihre Mutter wurde entführt und ihre beste Freundin ist infiziert. Zudem scheint ihre einstige große Liebe William sie betrogen zu haben. So bleibt Araby nur der Blick nach vorne: Sie stellt sich an die Spitze der Rebellion und kämpft für Gerechtigkeit, für ihr Volk, das so schrecklich leiden musste – und für eine neue Liebe, die von unerwarteter Seite entflammt … (Quelle: Bloggerportal)Meine Meinung Den zweiten Band von “Das Mädchen mit der Maske” wollte ich nur lesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie die Geschichte um Araby nach dem Cliffhanger weiter geht. Hätte es den Cliffhanger nicht gegeben, dann hätte ich den zweiten Band auch nicht gelesen. Die Geschichte schließt am Ende des ersten Buches an. Araby und ihre Freunde sind mit dem Luftschiff auf dem Weg zum Sumpf, der allerdings auch nicht sicherer als die Stadt ist, da dort Krokodile und Infizierte der Seuche leben. Dort überlegen sie ihre Taktik die Stadt zu retten und April zu heilen. Werden sie es schaffen? Lest selbst ;) Im ersten Band bemängelte ich noch die nicht vorhandene Dreiecksbeziehung zwischen Araby, Elliot und Will – hier kommt sie nun endlich zum Vorschein…nur wieder komplett anders als erwartet. Will ist schon im ersten Band in sie verliebt und ich hatte gehofft, das er im zweiten Teil richtig um Araby kämpft und wirbt, jedoch ist er unauffällig und vorsichtig – ein ganz anderer Mann als im ersten Band – und treibt sie mit seinem passiven Verhalten ja förmlich in die Arme von Elliot…obwohl Araby überhaupt nichts von ihm will, sondern nur Will im Kopf hat, was sie aber erst gegen Ende des zweiten Bandes offen legt. Elliot ist noch manipulativer und gefühlskälter geworden und ich habe mich die ganze Zeit gefragt, warum er Araby an seiner Seite haben will. Er will die Stadt erobern, mit einer Frau, die Tochter des Wissenschaftlers, der den roten Tod in Umlauf gebracht hat, nur die Frage, die ich mir gestellt, was er wirklich mit ihr plant. Wird es sie töten oder am Leben lassen? Wobei nützt sie ihn? Zusätzlich versucht er sie zu verführen, teilweise mit Erfolg – hier habe ich mich auch gefragt, was er wirklich plant. Araby hat mir überhaupt nicht gefallen – nur ein Trauerkloß, der zu nichts zu nütze war. Sie ist, wie auch Elliot, gefühlskalt und emotionslos geworden – nichts mehr vorhanden von der Araby aus Band 1, das tat mich sehr enttäuscht. Und auf einmal wird sie zu einer Heldin – die Wandlung konnte ich nicht nachvollziehen, da es in der Story überhaupt keine Hinweise darauf gab. Unrealistisch und ich glaube nicht, das sich Araby so schnell weiterentwickeln konnte. In diesem Band kamen auch andere Charaktere in den Mittelpunkt, die im ersten nur eine kleine Nebenrolle hatten: Die Mutter von Araby – im zweiten Band wird ihr Geheimnis von ihrem Aufenthalt als Pianistin im Schloss gelüftet und ich hatte hier auch zum ersten Mal das Gefühl, das es eine Mutter-Tochter-Beziehung gibt. Jedoch kämpft die Mutter nicht für die Tochter, sondern nur für sich – das fand ich wirklich schade. Keine richtige Mutter würde so handeln. Auch April rückt im zweiten Teil mehr in den Mittelpunkt, nur auch leider schnell wieder in Vergessenheit. Am Beginn des Buches wollen alle April retten – aber als sie schließlich in der Stadt sind, gibt Araby sich mit einer einfachen Antwort von ihrem Vater zufrieden “Es gibt kein Heilmittel”. Also ist April allen wieder egal – schade, da hätte ich mir mehr Story zu gewünscht. Die anderen Charaktere rücken in den Hintergrund, was ich wirklich schade fand. Kent hätte mehr Aufmerksamkeit von der Autorin bekommen sollen. Ich hätte mich über mehr Informationen zu ihm gefreut – vielleicht hätte man ihn auch mit zum Hauptcharakter machen können. Das Potenzial dazu hätte er gehabt. Die Geschichte konnte mich nicht fesseln und ich war froh als das Buch zu Ende war. Das lagt hauptsächlich an den vielen Ideen der Autorin, die sie aber leider nicht gut umsetzten bzw. ausbauen konnte und man als Leser oft das Gefühl hatte etwas zu überlesen, da die Geschichte teilweise nicht nachvollziehbare Sprünge macht. Leider hat mir bei der ganzen Reihe die Informationen zu den lebenswichtigen Masken gefehlt, für mich waren sie ein Stützpfeiler der kompletten Geschichte – nur anscheinend nicht für die Autorin, die dieses Thema mehr als dürftig beschrieben hat :( Alles in allem ein schlechter Nachfolger eines schwachen ersten Teils. Hätte man beide Bände in ein Buch gepackt, wäre vielleicht eine ganz nette Geschichte daraus geworden.Schönstes Zitat gab leider keins :(  Sterne

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  • Ich liebe diese Reihe!

    Das Lied des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske

    Beautifuul

    20. June 2015 um 14:47

    Z I T A T "Liebst du sie immer noch?", fragte ich. "Diese Stadt?"  "Ja." Er schaut nach unten, aber ich glaube nicht, dass er die Leichen sieht. S.8 M E I N E   M E I N U N G Ich weiß nicht wieso aber ich finde diese Reihe SO SO gut! Ich finde sie sollte viel mehr gehypt werden, ganz ehrlich, sie ist so gut *-* Erst einmal der Einstieg. Ich habe Band 1 im Mai 2014 gelesen, ist also fast 1 Jahre her gewesen als ich den 2. Band gelesen habe. Trotz allem konnte ich mich sofort wieder einfinden und weiterlesen weil die Autorin es geschafft hat das die Story und die Charaktere so eindrucksvoll gewesen sind das man sie egal wie viel Zeit vergeht im Kopf behält. Ich fand das sehr gut, weil ich erst Angst hatte und keine Lust hatte Band 1 vorher nochmal lesen zu müssen. Wie ich schon erwähnt habe sind die Charaktere hier einfach richtig gut. Ich weiß nicht wie die Autorin esgeschafft hat die Charaktere so authentisch sein zu lassen. In meinem Kopf konnte ich das ganze Buch wie ein Spielfilm ablaufen lassen weil es so richtig gut gemacht war und die Charaktere nun... eben sehr viel Charakter hatten und ausgfeilt waren. Dazu kommt noch der Plot den ich geliebt habe. Es war das ganze Buch über spannend und alles hatte seinen Sinn, es wurde nie eine Frage nicht beantwortet, was nicht heißt, das man nicht gespannt blieb. Ich fand besonders die Beziehungen zwischen den Charakteren so super und war immer am mitfiebern für wen der Jungs sich Araby entscheiden würden. Dabei war es aber nicht so wie bei anderne Büchern wo einem die Dreickesbeziehungs immer unter die Nase gerieben wurde und nervte, es fand alles irgendwie natürlich ihren Weg. (Team Will forever, woho!) F A Z I T Eine wirklich ausgezeichnete Fortsetzung des Buches! Ich habe jede Seite verschlungen und mitgefiebert und kann die Reihe nur jedem ans Herz legen!

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  • Spannend bis zur letzten Seite

    Das Lied des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske

    SunnysBuecherschloss

    07. May 2015 um 09:53

    Da ich bereits vom ersten Teil dieser Dilogie total begeistert war, musste ich den zweiten Teil natürlich auch lesen. Es waren einfach noch so viele Fragen offen und die Spannung war unerträglich.  An dieser Stelle vielen Dank an den Goldmann Verlag, dass ich dieses Buch zur Rezension bekommen habe.  Auch das Cover dieses zweiten Teiles finde ich wirklich wunderschön und ich muss sagen, dass diese beiden Bücher mit die schönsten Cover haben, die es in meinen Regalen zu finden gibt.  Direkt am Anfang vom Buch wird man mitten in das Geschehen um Araby und ihre Freunde und Verbündeten geworfen.  Man findet sich direkt auf dem Luftschiff wieder, wo der erste Teil geendet hat. Der Einstieg fiel mir dadurch unglaublich leicht und ich konnte direkt wieder in die Geschichte eintauchen.  Araby ist in diesem zweiten Teil sehr viel Selbstbewusster und lässt sich nicht mehr so leicht manipulieren wie bereits im ersten Teil.  Bereits in "Die Stadt des roten Todes" kam sie wie eine starke Persönlichkeit rüber, allerdings war sie mir da noch ein wenig zu "formbar" und hat nicht getan was sie für richtig hält.  Also von mir ein ganz großes Plus an Sympathie für Araby, die offensichtlich den Weg zu sich selbst gefunden hat und das in einer Welt die so grausam ist, dass man sich am liebsten einfach nur verkriechen möchte.  Auch ihr soziales Engagement kommt noch weitaus mehr zum Vorschein, sie kümmert sich um ihre beste Freundin April, die an der Seuche erkrankt ist und vollbringt noch sehr viel mehr Dinge, die mir wirklich imponiert haben.  Elliot und Will nehmen auch wieder einen großen Teil des Buches ein. Sehr schön finde ich, dass beide mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen haben, dadurch wird es nicht langweilig und ich als Leser war mir damit auch sehr lange nicht sicher, welchen der beiden Männer Araby wählen wird.  Mir ist ja immer noch Will sehr viel sympathischer auch wenn er sich im letzten Teil des Buches ordentlich einen geleistet hat, aber irgendwie kann ich es nachvollziehen und ich hätte wohl genau so gehandelt. Schließlich ging es um seine Geschwister.  Elliot will die Stadt beherrschen und scheut dabei augenscheinlich vor nichts zurück. Seine Sicht kann ich nicht so gut nachvollziehen, das liegt aber auf keinen Fall am Schreibstil der Autorin, sondern eher daran, dass ich mir einfach nicht vorstellen kann, eine Stadt zu beherrschen.  Wirklich positiv ist mir April aufgefallen, war sie doch im ersten Teil mehr das verwöhnte Partymäuschen, so ist sie jetzt wirklich reif geworden. Sie übernimmt Verantwortung und ist mir hier als absolut freundliche Person aufgefallen.  Ob es daran liegt, dass sie sich mit der Seuche infiziert hat oder aber daran, dass sie den Ernst der Lage begriffen hat sei dahin gestellt. Auch bringt der Schreibstil der Autorin wieder düstere Bilder einer Welt hervor, die komplett am Abgrund steht und man weiß nicht ob sich alles zum Guten wenden wird oder ob alles den letzten Rest den Bach runter gehen wird.  Aber ganz genau das LIEBE ich an diesen Büchern! Hier wird eine Atmosphäre geschaffen, die zum Nachdenken anregt - was wäre wenn es in unserer Welt so aussehen würde? Wie würden wir uns verhalten und vor allem: Hätten wir Angst zu leben?  Alles Fragen, die ich mir immer und immer wieder gestellt habe - letztendlich habe ich aber keine wirklich konkreten Antworten gefunden.  Zu viel will ich euch aber gar nicht verraten, denn ihr sollt das Buch natürlich selbst lesen, aber ich kann euch sagen, dass ihr euch auf einen absolut tollen Showdown freuen dürft. Teilweise ging es so rasant zu, dass ich einige Stellen noch einmal gelesen habe.  Einige Antworten fehlen mir zwar noch, aber trotzdem finde ich, dass das Ende ziemlich gelungen ist. Von mir gibt es auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung für diese beiden Bände der Dilogie von Bethany Griffin, vor allem wenn ihr Dystopien liebt seid ihr hier vollkommen richtig aufgehoben. 

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  • Nicht so gut wie Band 1, aber dennoch spannend!

    Das Lied des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. May 2015 um 17:24

    Band 2 ist beendet und mit ihm die ganze „Das Mädchen mit der Maske“-Reihe. Nachdem Araby mit Elliot, Will und den Anderen aus der Stadt geflüchtet ist, gibt es Differenzen zwischen den Freunden. Dazu kommt, dass April an der Seuche erkrankt ist. Die Gruppe findet einen Zufluchtsort im Sumpf, doch auch dieser ist nicht lange sicher. Leider war dieses Buch nicht so spannend wie das erste. Der Anfang hat sich wirklich ins unendliche gezogen und auch der Mittelteil war einfach nicht so spannend wie im vorangegangenen Buch. Eines muss man aber dennoch sagen: Das Ende war top! Die große Party im Schloss des Prinzen hat mich einfach gefesselt. Ab diesem Moment konnte ich einfach nicht mehr aufhören und habe die letzten 100-130 Seiten in einem Zug durchgelesen. Am spannendsten war das Spiel, dass sich der Prinz für Araby ausgedacht hat. Ich konnte mir die Räume, durch die Araby gehen musste, so gut vorstellen. Manchmal hatte ich direkt das Gefühl, selbst im Palast zu sein und an der Feier teilzunehmen. Dieses Buch war leider nicht so überzeugend wie der Vorgänger. Erst im letzten Teil des Buches wurde es spannend. Deshalb bekommt „Das Lied des roten Todes“ nur 3 von 5 Sternen von mir. ★★★☆☆ Das ganze Review findet Ihr auf meinem Blog.

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  • Interessanter Fantasyroman und stellenweise spannend, aber irgendwie fehlt der Pfiff

    Das Lied des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske

    Svenjas_BookChallenges

    26. March 2015 um 19:13

    Nachdem Araby, April, Will und Elliott mit Kents Luftschiff aus der Stadt geflohen sind, steht fest, dass sie so schnell wie möglich dorthin zurückkehren müssen, denn sie müssen Arabys Vater finden. Nur er scheint ein Gegenmittel zu besitzen, das April vor dem Tod durch die Seuche bewahren kann. Araby ist hin- und hergerissen - war ihr Vater ein Mörder, hat er die Seuche in Umlauf gebracht? Und wem soll sie vertrauen, Will, der sie an Malcontent ausgeliefert hat, oder Elliott, der nach wie vor skrupellos ist und dessen oberstes Ziel es ist, die Herrschaft über die Stadt zu übernehmen? Schließlich kehrt Araby zusammen mit Elliott und Will zurück und findet einen Ort der Zerstörung vor. Der Rote Tod hat sich inzwischen ausgebreitet und Malcontent ist damit beschäftigt, seine Soldaten auf die verbliebenen Bürger zu hetzen. In diesem Chaos baut Elliott erneut eine Rebellion auf, während Araby verzweifelt versucht, ihren Vater zu finden, um das Leben ihrer Freundin zu retten. Rezension: Nachdem mir der erste Teil recht gut gefallen hat, war ich schon sehr gespannt auf Das Lied des roten Todes. Das Mächen mit der Maske 2, dessen Cover ebenso mystisch und geheimnisvoll ist. Diesmal erinnert mich das Mädchen allerdings an eine Adlige, die zu einem venezianischen Maskenball geht, was zumindest teilweise zur Handlung passt.Die ersten Kapitel haben sich für mich ein wenig schleppend gelesen. Ich weiß nicht genau, was mich gestört hat, aber die Handlung konnte mich einfach nicht so schnell mitreißen wie im ersten Teil. Ich glaube, ich hatte mir ein wenig mehr Action erhofft und dass zumindest einige Fragen, die nach dem ersten Teil aufkamen, schneller beantwortet würden. Stattdessen plätschert die Handlung vor sich hin und Araby ist mir leider immer noch nicht sympathischer geworden. Mir kommt sie immer noch wie ein Naivchen vor, das sich leicht manipulieren und umstimmen lässt und selbst nicht wirklich für eine Sache, die ihr am Herzen liegt, einsteht. Auch das ewige Hin und Her zwischen Will und Elliott hat mich zunehmend genervt - mal fühlt sie sich zu dem einen hingezogen, mal zu dem anderen und entscheiden will sie sich vorerst nicht. Es kommt mir ein wenig so vor, als ist es bei Araby Tagesform-abhängig, wen sie gerade lieber mag und lieber küssen möchte. Als die drei in die Stadt zurückkehren, kommt die Handlung ein wenig in Schwung. Wieder gefällt mir das düstere Bild, das Griffin von der Stadt und ihren Bewohnern zeichnet, sehr gut. Was mich im zweiten Teil allerdings massiv stört, sind die plötzlich aufkommenden Konflikte, die zwar erstmal problematisch sind, aber dann allzu schnell und ohne große Schwierigkeiten gelöst werden. Das macht die ganze Handlung in meinen Augen etwas unglaubwürdig und zieht sie vielleicht sogar ein wenig ins Lächerliche. Auch am Ende scheint es, als würde sich beinahe alles von selbst klären: Es ist irgendwie zu einfach. Auch hat es mich beim Lesen ein wenig gestört, dass angesichts von Tod und Zerstörung keine der handelnden Personen wirklich schockiert ist. Das ist allerdings mein persönliches Empfinden, denn natürlich leben Araby und ihre Freunde schon sehr lange mit der Seuche und dem roten Tod und sind vermutlich abgestumpft. Insgesamt hat mich der Roman ganz gut unterhalten, obwohl mir die Handlung hier und da ein wenig zu banal war und mich auch die Protagonistin gestört hat. Nach wie vor ist Griffins Idee einer alles zerstörenden Seuche, der zunächst nur die reiche Oberschicht und schließlich niemand mehr trotzen kann, faszinierend und herrlich düster. Dennoch hat mir der erste Teil wesentlich besser gefallen, im zweiten kam es mir manchmal ein wenig so vor, als würde die Autorin die Handlung um Biegen und Brechen zu Ende bringen wollen - teilweise auf Kosten der Spannung. Doch schließlich wurden alle Fragen beantwortet, die ich hatte und ich bin froh, den zweiten Teil noch gelesen haben. Daher bedanke ich mich herzlich beim Goldmann Verlag für das Rezensionsexemplar und kann euch Das Lied des roten Todes empfehlen, vor allem, wenn ihr den ersten Teil gelesen habt =)

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  • Zu zäh, zu konstruiert

    Das Lied des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske

    kleinfriedelchen

    06. September 2014 um 16:44

    Achtung, kann Spoiler für Band 1- Die Stadt des roten Todes - enthalten! Dank der Hilfe des Rebellenführers Elliott ist Araby die Flucht aus der seuchengeplagten Stadt gelungen. Noch tief getroffen von Wills Verrat, der sie an den irren Sektenführer Malcontent ausgeliefert hatte, vergräbt sie sich in ihrer Trauer. Und ihren Schuldgefühlen, denn ihr Vater hat die Seuche erschaffen, an der nun auch ihre beste Freundin erkrankt ist. Nur Arabys Vater kann ihr noch helfen, doch der ist spurlos verschwunden. Und dann bricht auch noch eine neue Krankheit aus, der Rote Tod - noch tödlicher, noch schneller wirksam, und es gibt kein Heilmittel! Elliott plant, mit seinen Rebellen den endgültigen Untergang der Stadt zu verhindern. Doch dazu braucht er Arabys Hilfe... Puh, es ist nun wirklich kein gutes Zeichen, wenn man sich am Ende des Buches denkt "Endlich vorbei!", nicht wahr? Dabei hat mir "Die Stadt des roten Todes" eigentlich noch gut gefallen mit der ungewöhnlichen Endzeit-Geschichte in einer seuchengeplagten Stadt. Doch die Fortsetzung war mir dann einfach zu zäh, zu vorhersehbar und arg konstruiert. Insgesamt hat Bethany Griffin meine Geduld hier wirklich eher auf die Probe gestellt, als mir Lesefreuden zu bereiten. Es waren mehrere Faktoren, die dabei zusammengekommen sind und mich genervt haben: die emotionale Distanz zum Leser, die ich ja schon aus Teil 1 kannte, Charaktere, die mir plötzlich einfach nicht mehr sympathisch waren, und eine langatmige Story, deren Ausgang für mich eigentlich schon von Anfang an klar war. Dabei klingt es eigentlich echt spannend: während Araby sich mit Elliotts Leuten in die Sümpfe außerhalb der Stadt flüchtet, kämpfen die Soldaten des Prinzen gegen die fanatischen Anhänger seines Bruders Malcontent, der die ganze Stadt mit dem Roten Tod auslöschen will. Eigentlich eine gute Grundlage für eine actionreiche Schlacht, stattdessen war es jedoch langweilig und zäh. Und wo es schon im ersten Teil stimmungsmäßig eher depri zuging, war das hier natürlich nicht anders und auch diesmal wirkten Arabys Schilderungen wieder sehr emotionslos, weshalb mir ihre Geschichte nicht wirklich naheging. Eigentlich war ich ja vorgewarnt, aber das hat auch keinen Unterschied gemacht. So war mir besonders Arabys Hin und Her zwischen Will und Elliott auch so ziemlich schnurz. Und dann die Charaktere: Araby ist die meiste Zeit ein unsicherer Trauerkloß, bis sie am Ende plötzlich zu einer Heldin mutiert, die ich ihr nicht wirklich abnehmen konnte; Elliott ist so manipulativ und gefühlskalt, dass es offensichtlicher schon nicht mehr geht und Will ist so unauffällig und zurückhaltend, dass ich mich frage, wo der interessante Junge aus dem ersten Teil abgeblieben ist. Insgesamt also keine Kombi, die mich begeistern konnte. Besonders zum Ende hin wurde die Handlung dann auch noch arg konstruiert und erzwungen, als müsste jetzt noch schnell alles passend gemacht werden, was bisher noch nicht gepasst hat. Kein Wunder, dass ich am Ende wirklich froh war, endlich damit durch zu sein. Aber um mal nicht nur zu meckern: Bethany Griffin ist es schon gelungen, einen sauberen Abschluss zu schaffen. Offene Fragen bleiben keine, und auch ein kleiner Ausblick auf die Zukunft wird gegeben, was ich persönlich immer sehr mag. Bei diesem "soliden" Abschluss hat mir aber auch eindeutig der Wow-Effekt gefehlt, Überraschungen gab es eigentlich nicht. Insgesamt war es also ein streckenweise sehr anstrengendes Buch, welches aber wenigstens eine runde Geschichte hinterlässt.

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  • Abschluß der Dilogie - nicht ganz so gut wie Band 1

    Das Lied des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske

    Lesegenuss

    07. June 2014 um 18:14

    Araby und ihre Freunde haben sich ins Luftschiff gerettet und die Stadt verlassen. Sie fliehen in den Sumpf. Doch die Flucht haben sie nicht unbeschadet überstanden, ihr Schiff wurde beschädigt, was sie zur Landung zwingt. Rundum lauern Gefahren. Außerdem hat sich April mit dem roten Tod, der tödlichen Krankheit infiziert. Arabys Vater könnte ihr helfen. Doch auch diese ist verletzt. Elliot will unbedingt zurück in die Stadt. Wie soll es nun weitergehen? Der Nachteil bei einer Reihe ist, dass die Veröffentlichungstermine oft weit auseinander liegen. Man ist gehalten, in den ersten Band hineinzuschauen. Aber wer davon ausgeht, es würde interessant und spannend weitergehen, wird anfangs enttäuscht. Es dauert ehe man so richtig in die Geschichte hineinkommt. Nur gut, dass sich einiges aus dem ersten Teil wiederfindet. Erst ab der Hälfte passiert mehr und es wird spannend. Die Dreiecksbeziehung von Araby zu Will und Elliot lässt sie nicht gerade sympathisch erscheinen, doch ihr Mißtrauen beiden gegenüber ist berechtigt. Die Schilderung der Welt von Araby und ihren Freunden ist schon beklemmend. Die Stadt zu retten, ist deren Ziel. Das Positive an dem Buch ist der leichte und verständliche Schreibstil der Autorin. Allerdings ihre Idee in eine gute Story umzusetzen, weist etliche Schwächen auf. Fazit: Ein spannender Klappentext heißt nicht, dass das gesamte Buch genauso sein wird. Ein tolles Cover macht ebenfalls noch kein gutes Buch, irritiert höchstens. Ein guter zweiter Teil, der die Dilogie abschließt. Doch richtig gefesselt hat mich das Buch nicht, es war mehr für zwischendurch gut, allerdings für Fans ein Must-Read. Und nein, es ist kein atemberaubender zweiter Teil der Saga, so wie es auf dem Buchrücken steht.

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  • gute Fortsetzng

    Das Lied des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske

    summer22

    27. May 2014 um 13:55

    Zum Inhalt Der Rote Tod bittet zum Tanz – der atemberaubende zweite Teil von Bethany Griffins Saga um „Das Mädchen mit der Maske“ In der Stadt, in der Araby lebt, tobt ein Bürgerkrieg, und zu der schrecklichen Seuche, die von jeher dort wütet, ist eine neue, noch tödlichere Krankheit gekommen. Mit einigen wenigen Freunden kann Araby gerade noch fliehen, doch sie hat alles verloren: Ihr Elternhaus ist zerstört, ihre Mutter wurde entführt und ihre beste Freundin ist infiziert. Zudem scheint ihre einstige große Liebe William sie betrogen zu haben. So bleibt Araby nur der Blick nach vorne: Sie stellt sich an die Spitze der Rebellion und kämpft für Gerechtigkeit, für ihr Volk, das so schrecklich leiden musste – und für eine neue Liebe, die von unerwarteter Seite entflammt … Zum Buch Araby und ihre Freunde haben es gerade noch so geschafft Malcontent zu entkommen. Aber es ist nicht alles so glatt gelaufen wie erhofft. Araby und Eliott sind verletzt. April hat sich mit dem roten Tod infiziert. William hat sie verraten und ihre Mutter wurde entführt und zu allem Überfluss soll ihr Vater auch noch Schuld an der neuen Krankheit haben. Und wäre das noch nicht genug wurde ihr Luftschiff bei der Flucht aus der brennende Stadt auch noch in einem Gefecht getroffen. Um wieder zu Kräften zu kommen und sich einen neuen Plan zu  überlegen landen sie schließlich im Sumpf. Aber auch hier lauern gefahren und sie müssen sehr vorsichtig sein. Und wäre auch das noch nicht genug, weiß sie nicht was sie von William halten soll. Sie fühlt sich von ihm Verraten und Betrogen und dann ist da ja auch noch Eliott und auch er verwirrt sie zunehmend... Meinung Das Lied des roten Todes ist die Fortsetzung vom die Stadt des roten Todes und eine relativ gelungener zweiter Teil. Es werden einige Fragen beantwortet und einige Überraschungen tun sich auf. Die Figuren sind authentisch und man kann ihr Handeln in diesem Teil sehr gut nachvollziehen, da die Handlung stimmig ist und sich einiges klärt. Auch ist die Geschichte weiterhin spannend und unterhaltsam und bildet alles in allem einen guten Abschluss. Obwohl ich den ersten Teil doch etwas besser fand, ist mit diesem Band ein guter Abschluss gelungen. Fazit Ein lesenswerter Zweiter Teil, der einen guten Abschluss bietet.

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  • Neue Aufgaben warten...

    Das Lied des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske

    Seralina1989

    25. May 2014 um 23:59

    Araby ist die Flucht aus der Stadt gelungen, zusammen mit ihrer Freundin April, Will, der sie enttäuscht hat, Elliott, dem Anführer der "Revolutionäre". Auf der Suche nach ihrem Vater kommt sie nicht nur Elliott näher, sondern kann auch ihre Gefühle für Will nicht unterrdrücken. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Araby wird gefangen genommen und zu einem miesen Spiel gezwungen. Ob sie da wieder heil herauskommt? Betthany Griffin hat hier einen guten Nachfolger zum ersten Band geschrieben. Ich war schnell wieder in der Geschichte drin und hab regelrecht darauf gebrannt wie es mit Araby weiter geht und wurde nicht enttäuscht.

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  • Vorsicht bereits der zweite Teil, besser mit Band eins starten ;-)

    Das Lied des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske

    Lollsschwester

    27. April 2014 um 11:32

    Verlagsinfo, Klappentext “Der Rote Tod bittet zum Tanz – der atemberaubende zweite Teil von Bethany Griffins Saga um „Das Mädchen mit der Maske“ In der Stadt, in der Araby lebt, tobt ein Bürgerkrieg, und zu der schrecklichen Seuche, die von jeher dort wütet, ist eine neue, noch tödlichere Krankheit gekommen. Mit einigen wenigen Freunden kann Araby gerade noch fliehen, doch sie hat alles verloren: Ihr Elternhaus ist zerstört, ihre Mutter wurde entführt und ihre beste Freundin ist infiziert. Zudem scheint ihre einstige große Liebe William sie betrogen zu haben. So bleibt Araby nur der Blick nach vorne: Sie stellt sich an die Spitze der Rebellion und kämpft für Gerechtigkeit, für ihr Volk, das so schrecklich leiden musste – und für eine neue Liebe, die von unerwarteter Seite entflammt …” Goldmann TB ISBN 978-3-442-47828-6 Mein Leseeindruck: Bei diesem Buch handelt es sich um den zweiten Band der Geschichte um die junge Araby. Leider muss ich sagen, dass man hier definitiv den ersten Band gelesen haben muss, um die Geschichte wirklich zu verstehen. Natürlich wird einem ein gewisser Rückblick gewährt, doch um die verschiedenen Handlungsstränge und Personen zu verstehen, reicht dies anfangs leider nicht aus. Hauptperson ist die junge Araby, die Tochter eines Wissenschaftlers. Araby lebte bisher in der privilegierten Oberschichtswelt eines isolierten Stadtstaates. Dieser Stadtstaat wird beherrscht von Prospero, einem äußerst korrupten und grausamen Mann, der im wahrsten Sinn des Wortes über Leichen geht. Die Stadt wird von einer Seuche bedroht, vor der nur die von Arabys Vater erfundenen Masken schützen können und mittlerweile regieren Chaos und Zerstörung. Araby und ihre Begleiter können zunächst fliehen, kehren aber später wieder in die Stadt zurück und versuchen diese und ihre Bewohner zu retten. Im Rückblick erfährt man, dass Araby einen Zwillingsbruder hatte, der an der Seuche gestorben ist und dass ihre Mutter von Prospero entführt wurde und bei diesem lebt. Ihr Vater ist vom Volkshelden, der die schützenden Masken erfand, zum Volksfeind geworden, da es heißt, er hätte die Seuche mit Absicht freigesetzt. Auch kommt das Thema Liebe nicht zu kurz – Araby ist hin- und hergerissen zwischen Will, der sie einst verriet, trotzdem jedoch ihre erste große Liebe ist und Elliott, dem Neffen des Prinzen… Ich denke, wenn ich den ersten Band gekannt hätte und ich damit besser über die Vorgeschichte informiert gewesen wäre, hätte mir dieses Buch mehr gegeben. So bin ich leider mit keiner der Hauptfiguren warm geworden und konnte vieles nicht nachvollziehen. Auch hat es ziemlich gedauert, bis die Story überhaupt etwas an Fahrt gewonnen hat. Da ich ja selbst dran schuld bin, Teil 1 nicht zu kennen  -  3 von 5 Sternen.

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  • gelungenes Ende einer Zukunftsvision

    Das Lied des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske

    littlemhytica

    27. April 2014 um 08:23

    der Rote Tod bittet zum Tanz Cover obwohl ich bei Band 1 dachte, das Cover geht nicht mehr besser, so find ich die Farbwahl hier noch schöner! Die junge Frau bildet ein 1 zu 1 Bild mit meiner "Kopf- Araby" die vor der Kirche steht, in der sich eine entscheidende Entwicklung abspielt! Klappentext der atemberaubende zweite Teil von Bethany Griffins Saga um „Das Mädchen mit der Maske“ In der Stadt, in der Araby lebt, tobt ein Bürgerkrieg, und zu der schrecklichen Seuche, die von jeher dort wütet, ist eine neue, noch tödlichere Krankheit gekommen. Mit einigen wenigen Freunden kann Araby gerade noch fliehen, doch sie hat alles verloren: Ihr Elternhaus ist zerstört, ihre Mutter wurde entführt und ihre beste Freundin ist infiziert. Zudem scheint ihre einstige große Liebe William sie betrogen zu haben. So bleibt Araby nur der Blick nach vorne: Sie stellt sich an die Spitze der Rebellion und kämpft für Gerechtigkeit, für ihr Volk, das so schrecklich leiden musste – und für eine neue Liebe, die von unerwarteter Seite entflammt … Charaktere Araby ist zwischen den Bänden und dem geschehenen gewachsen! Zu groß ist ihr schmerz über Verlust, Verrat und Hoffnung. Ihr Beste Freundin hat die Seuche, ihr heimliche Liebe hat sie Verraten und ihr Verehrers ist skrupellos und machtgeil. Was soll sie tun, außer alleine ihre Entscheidungen zu treffen? Und genau das macht Sie. Sie wächst indem sie ihrem Bauchgefühl folgt in der Hoffnung das richtige für sich, ihre Freunde und auch die ganze Stadt zu tun. Und das kann sie verdammt gut. Elliot ist nach wie vor Machtbesessen, auch wenn er gelegentlich Gefühl zeigt. Letztendlich würde die Macht über allem stehen, auch über seiner Liebe zur Araby. Schnell ist das dem Leser klar, ohne das es ausgesprochen wird! Will´s Verrat sitzt tief und es dauert lange, bist man Verständnis dafür hat und seine Beweggründe versteht. Den, kann man jemand verurteilen für etwas was man auch machen würde? Sein Charakter hat sich dadurch nicht verändert, den er ist und bleibt der Beschützer der Kids und Araby´s Beschützer, der sich sofort für einen Opfern würde! Ist das Liebe? Meinung auch wenn eigentlich nichts wirklich spannendes passiert schafft die Autorin es, das man an den Seiten kleben bleibt. Locker und flüssig, setzt die das Kopfkino in Gang das auch hier wieder die Zukunft in Vergangenheitsformen darstellt, was hier aber nicht so zum Vorschein tritt wie in Band 1 da wir uns hier nur kurz in der Stadt aufhalten. Deshalb war es für mich einfacher, dies zu realisieren. Aber auch, oder gerade trotz des Szenenwechsels hat die Geschichte für mich auch ein wenig an Sympathie verloren, da es hier einfach nichts gutes gab! Alles grau, alles Verräter und Hochstapler und keinem kann man trauen. Sollte man nicht vielleicht einen klitzekleinen Strohhalm haben, nach dem man greifen kann? Diese Dilogie hat alles gezeigt, was die Geschichte hergeben konnte. So das wir hier wirklich keine Fragen offen haben und mit gutem Gewissen das Buch zuklappen. Alles in allem ein gelungener Abschluss, Auch wenn es im englischen noch eine Novelle gibt, die aber so wie es hier für mich jetzt zu Ende ging, nicht zwingend notwendig ist. Den ohne jetzt die IA zu lesen, wüsste ich nichts, aus was man hier noch eine Geschichte machen könnte! @LittleMythicasbuchwelten.blogspot.de

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  • Rezension zu Das Lied des roten Todes von Bethany Griffin

    Das Lied des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. April 2014 um 17:31

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele Nach "Die Stadt des roten Todes", dem ersten Teil dieses an Edgar Allan Poe's "Masque of the Red Death" angelehnten Zweiteilers, war leider doch irgendwie ziemlich enttäuschend. So ist zwar der Schreibstil von Autorin Bethany Griffin nach wie vor großartig, hier schafft es die Autorin wirklich sehr gut sich an ihrer Inspiration Poe zu orientieren und die Atmosphäre seiner Werke aufzugreifen. Leider lässt aber sonst so ziemlich jeder Punkt an diesem Buch zu wünschen übrig. So zieht sich zum einen die Erzählung wirklich ewig hin. Das Buch beginnt mit einer ziemlich detaillierten Nacherzählung des ersten Teils und ergeht sich dann in ewigen Betrachtungen der Gefühlswelt von Protagonistin Araby, etwas was das Vorankommen der Geschichte nicht gerade fördert - so hat man das Gefühl ständig auf der Stelle zu stehen und storytechnisch nicht weiter zu kommen. Dazu kommt die Dreiecksgeschichte. Ich verabscheue Dreiecksgeschichten, besonders wenn es so absolut unnötige sind, die keinerlei echte Relevanz für die Geschichte haben und eigentlich nur für ein wenig zusätzliches - meist völlig konstruiert wirkendes - Drama sorgen sollen wie es hier leider auch der Fall ist. Für mich jedenfalls war Bethany Griffins "Das Lied des roten Todes" trotz des dann doch noch überraschend starken Schlusses eine ziemliche Enttäuschung und ich bin ganz froh, dass die Geschichte keine Trilogie sondern nur eine Dilogie ist und damit nach diesem Band vorbei ist - weiterlesen hätte ich nämlich nicht wollen und so weiß man wenigstens, wie es ausgeht.

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  • Ein langweiliges, zähes Buch

    Das Lied des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske

    MartinaBookaholic

    14. April 2014 um 10:15

    Meine Gedanken zum Buch: Ich habe mir von dem Buch nicht so viel erwartet, da ich bereits einige negative Rezensionen zum zweiten Teil gesehen habe. Normalerweise schließt das Buch dann sogar besser ab, wenn ich mit so einer Vormeinung starte, aber nicht einmal das hat geholfen, da das Buch bzw. die Charaktere und der Handlungsverlauf einfach nicht nach meinem Geschmack waren. :/ Der zweite Teil beginnt gleich nach dem Ende des ersten Teils und Araby und die anderen befinden sich auf dem Luftschiff, mit dem sie aus der Stadt geflohen sind. Es folgen einige Aufzählungen aus dem ersten Buch, damit man sich wieder etwas besser erinnern kann, was passiert ist und dann geht es laaaangsam weiter. Zuerst gehen sie zurück in die Stadt, suchen Arabys Vater oder stellen eine Streitkraft gegen den Prinzen auf. Alles zusammen war mir das ganze Handeln und die Taten zu passiv und langatmig. Es ist zwar etwas passiert, aber viel zu lange und zu oft wurde Arabys Gefühlszustand geschildert, ihre Sorgen, Ängste, Schuldgefühle, sodass mir das alles zu viel wurde – einfach nur langweilig!! *gähn* Oft hatte ich das Gefühl, dass ich gelesen und gelesen habe und einfach nicht weitergekommen bin. Die gesamte Grundstimmung war trostlos und deprimierend und ich musste des Öfteren vor Langeweile ein Gähnen unterdrücken oder mich zum Lesen zwingen. Was mir außerdem in dem Buch nicht gefallen hat, war das entstandene Liebestriangel, dass total sinnlos und unnötig war, da es sowieso jedem klar war, für wen sich Araby entscheidet. Ich weiß zwar nicht, warum sie dann eine Zeit lang mit dem anderen Typen herumgemacht hat, aber im Prinzip war mir das alles sowieso egal... ich wollte das Buch nach der Hälfte einfach nur noch fertig lesen und somit die Reihe beenden, um dann nie wieder ein Buch von Griffin in die Hände zu nehmen. Ich weiß, das klingt jetzt hart, aber bitte lest das Buch und belehrt mich eines Besseren – wenn ihr es ohne Langeweile lesen könnt, dann habt ihr eine Eigenschaft, die mir wohl leider fremd ist. Das Ende bzw. dieser Epilog war mir dann – man glaubt es kaum – zu schnell da und kam es mir so vor, als wolle die Autorin, die vorher alles unnötig in die Länge gezogen hat, nur noch fertig werden und hat das Ende und die resultierenden Konsequenzen lieblos hingeklatscht. Nach dem Motto – “hier habt ihr – macht was ihr wollt damit.” Zwar ist es mit Araby und der Romanze so ausgegangen, wie ich es von Anfang an gewollt habe, aber das war auch wenig überraschen. German Cover: Auch das Cover hat mir beim ersten Teil besser gefallen als dieses hier, da ich finde, dass das Gesicht des Mädchens irgendwie total unecht und künstlich aussieht. All in all: Eines meiner größten Enttäuschungen dieses Jahres. Ich habe mich wirklich bemüht, aber die tolle Idee vom ersten Teil wurde hier nicht mehr so gut umgesetzt und viele Passagen wurden in unnötige Längen gezogen, sodass meist Langeweile statt Leselust entstand. Schade drum. Mehr dazu auf meinem Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2014/04/12/rezension-das-lied-des-roten-todes-2/

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