Bethany Griffin Die Stadt des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske

(92)

Lovelybooks Bewertung

  • 116 Bibliotheken
  • 11 Follower
  • 4 Leser
  • 38 Rezensionen
(18)
(33)
(22)
(16)
(3)

Inhaltsangabe zu „Die Stadt des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske“ von Bethany Griffin

Eine junge Frau zwischen Licht und Schatten, zwischen Leben und Tod Die Stadt ist von der Umwelt abgeschnitten, ganze Straßenzüge liegen in Ruinen. Der Regent feiert wilde Feste, während die Bevölkerung von einer schrecklichen Seuche dahingerafft wird. Nur eine kleine Oberschicht kann sich durch kostbare Masken vor der Krankheit schützen. So auch die junge Araby. Doch unter der Last einer großen Schuld sucht sie Vergessen in den Nachtclubs der Reichen. Dort begegnet ihr der faszinierende, verführerische William. Und Elliott, tollkühn, ein Revolutionär. Beide werben um Araby. Und sie muss sich entscheiden, ob sie sich dem Leben stellen und kämpfen will. Um ihre Liebe. Um Vergebung für ihre Schuld. Und um die Zukunft.

Gute Idee, langweilige Umsetzung.

— magdalenamarija

Nach 100 Seiten abgebrochen ... Das Buch schafft zwar Atmosphäre , aber ich wurde weder mit der Story an sich, noch mit den Charakteren warm

— LisasPhantasiaBooks

klasse geschrieben, sehr spannend und immer für Überraschungen gut.

— Rosenmadl

Wirklich toll geschrieben und sehr spannend!

— Phoenicrux

Eine düstere, von Seuchen geplagte Welt, in der die Reichen eher überleben als die Armen... Dazu ein wenig Familiendrama und Liebe. Perfekt!

— LiehsaH

Insgesamt fand ich das Buch im gesamten etwas zu langweilig und eintönig, da erst am Ende Spannung aufgekommen ist.

— fraeulein_lovingbooks

Solide und spannende, erzählerisch gut gemachte Dystopie mit kleinen Schwächen aber viel Potenzial

— wlatata

Dystopisch, düster und unglaublich spannend - eine interessante Idee, sehr solide umgesetzt.

— Svenjas_BookChallenges

Spannend, mitreißend und viel mehr als erwartet!

— SunnysBuecherschloss

Die Idee war eigentlich ganz gut, aber die Umsetzung nicht wirklich mein Fall...

— Maikime

Stöbern in Fantasy

Bitterfrost

Neue Gegner, Action, Kampf und Artefakte

his_and_her_books

Phönix

Eine komplexe Story, die mit ihrer beklemmenden Atmosphäre und der wendungsreichen Handlung nicht zur Ruhe kommen lässt

aly53

Das Erbe der Macht - Schattenchronik: Ascheatem

Für mich ein wahres Meisterwerk! Das müsst ihr lesen!

annso24

Gwendys Wunschkasten

Das ist King! Wenn auch mit leisen Tönen.

NiliBine70

Opfermond - Ein Fantasy-Thriller

Allen die gerne düstere Fantasy lesen, und kein Problem mit blutigen und brutalen Szenen haben, kann ich das Buch empfehlen.

Nenatie

Das Erwachen des Feuers

Ein gesunder Mix aus Fantasy, Steampunk und Abenteurroman

Ally91

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Spannung, Rebellion und mitten drin 3 junge Erwachsene

    Die Stadt des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske

    Phoenicrux

    29. January 2016 um 18:06

    Inhalt: Eine junge Frau zwischen Licht und Schatten, zwischen Leben und Tod Die Stadt ist von der Umwelt abgeschnitten, ganze Straßenzüge liegen in Ruinen. Der Regent feiert wilde Feste, während die Bevölkerung von einer schrecklichen Seuche dahingerafft wird. Nur eine kleine Oberschicht kann sich durch kostbare Masken vor der Krankheit schützen. So auch die junge Araby. Doch unter der Last einer großen Schuld sucht sie Vergessen in den Nachtclubs der Reichen. Dort begegnet ihr der faszinierende, verführerische William. Und Elliott, tollkühn, ein Revolutionär. Beide werben um Araby. Und sie muss sich entscheiden, ob sie sich dem Leben stellen und kämpfen will. Um ihre Liebe. Um Vergebung für ihre Schuld. Und um die Zukunft. Cover: Düster, man sieht einen Frau von hinten in einem atemberaubend roten Kleid, die Innenseite des broschierten Umschlags ist liebevoll designed. Tolles, geheimnisvolles Cover das neugierig auf den Inhalt macht. Zum Buch: In diesem Buch herrscht überwiegend düstere bedrückende Stimmung und wer eine typische Liebesgeschichte sucht, wartet hier vergebens. Die Menschen müssen hier um ihr Überleben. Nur die Masken aus Porzellan schützen sie, doch nur die obere Schicht kann sich diese leisten. In diesem Zwei-Klassen-System wohnt Araby, Will, Elliott und mehr. Protagonisten: Araby gehört zu den Leuten aus der oberen Schicht und ist somit Trägerin einer der kostbaren Porzellanmasken, die ihr Überleben sichern. Sie lebt in einer oberflächlichen Welt mit oberflächlichen Freunden. Im Laufe der Geschichte entdeckt sie ein Gefühl das sie nicht oft spürt, Mitleid und ein Gefühl der Zugehörigkeit. Sie weiß wie es nichts haben und von ganz untendenziell zu kommen, deshalb hat sie wahrscheinlich auch gemischte Gefühle Will und Elliot gegenüber und weiß nicht, wenn sie mehr mag. Will ist ein sehr liebevoller Bruder und sorgt sich rührend um seine Geschwister, er besitzt viel Empathie anderen gegenüber, wenn er es denn öfters zeigen würde. Er sagt was er denkt, auch wenn es dem gegenüber vielleicht nicht passt. Das komplette Gegenteil ist Elliot, er ist nicht so gut einschätzbar, etwas unsympathisch und hält mit seiner Meinung nicht hinter den Berg. Seine Aussagen verwirren einen und man kann nicht hinter seine Fassade schauen. Meinung: Das Buch hat sehr viele überraschende Wendungen und immer mehr Verstrickungen kommen auf den Leser zu. An Spannung, Überraschung und Verwirrung fehlt es dieser Geschichte nicht. Man fühlt sich die ganze Zeit unterhalten. Wie oben erwähnt ist es keine typische Geschichte wo ein Mädchen sich in einen Jungen verliebt, ich konnte in einigen Momenten die Anziehung die Araby verspürt gegenüber Elliot überhaupt nicht verstehen. Sie war mir da etwas zu sprunghaft.

    Mehr
  • Düster, spannend, erschreckend, fesselnd!

    Die Stadt des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske

    LiehsaH

    10. January 2016 um 20:29

    Diese Buch steht schon eine Weile bei mir herum. Glücklicherweise gleich zusammen mit dem zweiten Band, an den ich mich als nächstes machen werde. Warum ich es gekauft habe? Ich habe doch so ein Faible für die Nevermore-Trilogie von Kelly Creagh... Was fällt einem zu „Roter Tod“ und „Prinz Prospero“ ein? Richtig, Edgar Allan Poe! Also eine weitere Poe-inspirierte Geschichte nach Nevermore, da konnte ich die Finger gar nicht bei mir behalten! Aber ich habe es bisher nicht bereut. Insgesamt wird diese Geschichte in zwei Bänden erzählt. Zusätzlich hat Bethany Griffin eine 50-seitige Novelle über Arabys beste Freundin April geschrieben, welche bisher nicht übersetzt worden ist.  Erster Satz:  Kalter Regen fällt vom schiefergrauen Himmel, als wir an einer Kreuzung abrupt zum Stehen kommen. Meinung:  Die Farbgebung des Covers ist nicht nur schön, sondern auch passend. Es lohnt sich auch, die Einbandlaschen einmal aufzuschlagen. ;) Dieser Roman hat eine ganz besondere Stimmung. Er ist so düster und die Stadt und die Menschen so trist. Doch der Hoffnungsschimmer leuchtet die ganze Zeit so stark, dass man nicht wegsehen bzw. das Buch aus der Hand legen mag. Die Geschichte ist durchdacht und spannungsgeladen, verwirrend, geheimnisvoll, niedlich, voller Liebe und Hass. Das hat Blockbusterformat! Trotzdem geht es auch tiefer: Die kleine reiche Oberschicht, ein grausamer Herrscher, Leid, der Umgang mit Schuld... Araby als Ich-Erzählerin bringt die Emotionen gut zur Geltung, da sie selbst so gefühlsbeladen ist. Sie ist sympathisch, man empfindet Mitleid mit ihr, wenn man von ihrem Schicksal erfährt. Auch wenn sie anfangs nur kämpft, weil sie angeblich nichts zu verlieren hat, ändert sich das und sie wird eine treibende Kraft. Mir gefällt, wie sie von einer passiven zur aktiven Person wird, obwohl sie immer noch eine Marionette der Männer ist.Elliott ist undurchschaubar und verwirrend, aber ein Spannungsfaktor.William ist herzzerreißend gut - und sorgt dennoch für Überraschung. Seine beiden jüngeren Geschwister sind so niedlich und liebenswert!Zuletzt zu den Bösewichten: Nicht nur Prinz Prospero ist der Böse. Später kommt noch ein Rivale hinzu... Der Schreibstil ist einfach und schlicht, wie man es von Ich-Erzählern gewohnt ist. Dennoch ist der Roman stimmungsvoll geschrieben und wirklich gut zu lesen. Die Zeit vergeht wie im Flug – und dann ist es plötzlich schon vorbei. Ein Wermutstropfen: Arabys Name. Alle anderen Bürger haben einen normalen Namen, nur sie mysteriöserweise etwas Komisches. Fazit:  5* Charakterentwicklung, Love Triangle, Revolution, Leid, Hoffnung. All das in einem Band. Wer will sich das schon entgehen lassen? Vor allem, wenn es zusätzlich gut geschrieben und spannend ist? 

    Mehr
  • Regenbogen-Bücher-Challenge 2016

    Regenbogentänzer

    BlueSunset

    Regenbogen-Bücher-Challenge 2016 Hallo liebe Lesebegeisterte! Euch ist die Buchwelt zu trist? Kein Problem, wir helfen euch! Lest zusammen mit uns einen Regenbogen, damit das Jahr 2016 bunt und fröhlich wird! Ihr wollt dem Regenbogen noch einen Topf voll Gold verpassen? Das ist eine Herausforderung, aber auch die kann gemeistert werden!Wie auch in den vergangenen Jahren findet die Regenbogen-Challenge hier auf Lovelybooks statt. Das Besondere an dieser Challenge ist, dass wir hier nicht nur Bücher mit bestimmten Farben lesen, sondern auch die Herausforderung suchen und zusätzliche Aufgaben bearbeiten. Neugierig? Es gibt keine Anmeldefrist und ihr könnt jederzeit einsteigen! Allerdings wird nur die aktuelle Monatsaufgabe bearbeitet. Ihr braucht euch nicht über das Bewerbungsformular hier anzumelden. Erstellt einfach einen Sammelbeitrag in dem zugehörigen Unterthema.  Die Regeln Jeden Monat steht eine andere Farbe im Zentrum. Lest ein Buch dessen Cover zu mehr als 2/3 aus dieser Farbe besteht. Es gibt zudem noch Jahresaufgaben: Für diese Aufgaben habt ihr das ganze Jahr Zeit. Diese Aufgaben können nur mit Büchern der Monatsfarbe gelöst werden. Pro Buch kann eine Jahresaufgabe bearbeitet werden. Jeder der 6 Aufgaben sollte EINMAL gelöst werden (mehrfach gibt keine Punkte).Dann gibt es auch noch die Herausforderung!Jeden Monat gibt es eine Herausforderung, die gelöst werden sollte. Die Aufgabe wird einen Monat vorher angekündigt, sodass ihr Zeit habt ein passendes Buch zu finden. Die Herausforderung kann nur im jeweiligen Monat erfüllt werden! Eine Besonderheit ist, dass ihr diese Aufgabe auch mit einem zusätzlichen Buch, das nicht der Monatsfarbe entspricht, lösen könnt. Bitte verlinkt in eurem Sammelbeitrag auch eure Rezension oder den Lesestatus (mit Kurzmeinung). Es besteht keine Rezensionspflicht, aber ich möchte gerne einen "Nachweis" sehen, dass ihr das Buch gelesen habt. Eine Kurzmeinung reicht da. Es dürfen alle Bücher gelesen werden: vom SuB, neu gekauft, ausgeliehen, eBook und auch Hörbücher. Allerdings sollten die Bücher eine Mindestlänge von 80 Seiten haben! Manga, Comic und Graphic Novels zählen nicht! Die Aufgaben Monatsfarben:Januar: SchwarzFebruar: BraunMärz: Gelb April: OrangeMai: RotJuni: Lila / Rosa / PinkJuli: BlauAugust: Metallic / Gold / Silbern / GlitzerSeptember: WeißOktober: TürkisNovember: GrünDezember: BuntJahresaufgaben (nur mit dem Buch der richtigen Farbe zu erfüllen! Und jeweils nur 1x)Lese ein Buch, ……des Genres Fantasy oder Historisch oder Krimi....des Genres Liebesroman oder Thriller oder Dystopie…von einem Debütautor…das verfilmt wurde…das weniger als 300 Seiten hat…das mehr als 500 Seiten hat.► Hinweis zu "Debütautor": Hierbei beziehen wir uns auf den Autor und nicht auf das Buch. Das heißt der Autor hat zu dem Zeitpunkt, wenn ihr das Buch lest, nur dieses eine Buch veröffentlicht. Es darf sich auch nicht um ein Pseudonym eines Autors handeln, der bereits Bücher veröffentlicht hat. Sollte ein weiteres Buch des Autor bereits angekündigt sein, so kann dieser trotzdem gezählt werden, solange ihr das Buch tatsächlich vor dem Erscheinungstermin seines zweiten Buches erscheint. ► Hinweis zu Verfilmungen: Es zählen alle Bücher, die bereits als Serie oder Film verfilmt wurden oder 2016 ausgestrahlt werden (also so wie z.B. "ein ganzes halbes Jahr", "Girl on the Train", "Die Bestimmung 3", ...) . Bitte das Erscheinungsdatum angeben!Hier werden nach und nach die Monatsaufgaben/Herausforderungen gepostet:Januar: Lese ein Buch mit einer Stadt oder einem Haus auf dem CoverFebruar: Lese ein Buch mit 4 oder mehr Wörtern im Titel. Untertitel zählen auch. März: Lese ein Buch mit Blumen oder Blüten auf dem Cover.April: Lese ein Buch, dessen Titel kursiv oder in GROßSCHRIFT ist. Mai: Lese ein Buch, dessen Handlung außerhalb Deutschlands, den USA und Großbritannien stattfindet.  Punkte Hast du ein Buch mit der Monatsfarbe gelesen? Ja =1 PunktHast du die Herausforderung erfüllt? Ja, mit dem gleichen Buch, wie die Farbe = 2 Punkte. Ja, aber ich habe ein anderes Buch dafür genommen = 1 PunktHast du eine Jahresaufgabe erfüllt? Ja = 1 Punkt(In manchen Monaten wird es möglich sein zusätzliche Punkte zu sammeln)Am Ende des Jahres wird ein/e Gewinner/in ermittelt.  Teilnehmer:  Neue Regel: Falls ihr in einem Monat die Aufgaben nicht geschafft habt, schreibt das bitte dazu. Sollte ich 2 Monate in Folge keine Änderung eures Beitrages sehen wird in dieser Liste >inaktiv< neben eurem Namen stehen und ich gucke nicht mehr in eure Listen. Solltet ihr trotzdem noch dabei sein, dann schreibt mir bitte eine PN und aktualisiert euren Beitrag. WICHTIG Ihr habt jeweils bis zum 3. des Folgemonats Zeit eure Bücher und Links einzutragen. Anschließend mache ich die Monatsauswertung und trage die Punkte in meine Tabelle ein. Alles was noch später eingetragen wird kann erst bei der nächsten Wertung berücksichtigt werden.  Wichtig bei der Rezension/Lesestatus (inkl. Kurzmeinung) ist mir, dass ich sehe, dass ihr das Buch wirklich gelesen habt, zusätzlich kann ich da sehen, wann das Buch gelesen wurde. Solltet ihr also einen Monat versäumt haben, eure Links einzutragen ist das nicht so wild, solange ich sehen kann, dass das Buch trotzdem im richtigen Monat gelesen wurde.  STAND: JuniAnendien ........................ 14 Annlu  .............................. 24 ban-aislingeach  ............. 18BlueSunset ....................  11BookW0nderland .......... 23Buchgespenst  ............... 21 _Buchliebhaberin_ ......... 12 {INAKTIV} christarira ......12 ChubbChubb  ................. 16Code-between-lines ...... 21 ConnyKathsBooks ......... 19 czytelniczka73 ................ 23 {INAKTIV}DasBuchmonster .....1dia78 ............................... 11 fairybooks ...................... 11 Igela ................................ 16 {INAKTIV}janaka ..............7jenvo82 ........................... 17JuliB ................................. 21LadySamira091062 ....... 16Lesebiene27 ................... 15 Lisa11 .............................. 21{INAKTIV} littlebanshee ... 4Luzi92 .............................. 22louella2209 ..................... 21mabuerele ...................... 15{INAKTIV} MalinaIda ........8mareike91 ....................... 18marpije ............................ 23MissSnorkfraeulein ....... 17Mrs_Nanny_Ogg ............. 17PMelittaM ........................ 20QueenSize ........................ 21rainbowly ......................... 16Sansol ............................... 22schafswolke ..................... 17{INAKTIV} sternblut ..........11SomeBody ....................... 17suggar .............................. 16sursulapitschi ................. 18Tatsu ................................ 11Thalathiel ......................... 13Vucha ................................ 22Wolly ................................. 12

    Mehr
    • 1392
  • Die Stadt des roten Todes. Das Mädchen mit der Maske

    Die Stadt des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske

    fraeulein_lovingbooks

    25. August 2015 um 20:43

    Inhalt Die Stadt ist von der Umwelt abgeschnitten, ganze Straßenzüge liegen in Ruinen. Der Regent feiert wilde Feste, während die Bevölkerung von einer schrecklichen Seuche dahingerafft wird. Nur eine kleine Oberschicht kann sich durch kostbare Masken vor der Krankheit schützen. So auch die junge Araby. Doch unter der Last einer großen Schuld sucht sie Vergessen in den Nachtclubs der Reichen. Dort begegnet ihr der faszinierende, verführerische William. Und Elliott, tollkühn, ein Revolutionär. Beide werben um Araby. Und sie muss sich entscheiden, ob sie sich dem Leben stellen und kämpfen will. Um ihre Liebe. Um Vergebung für ihre Schuld. Und um die Zukunft. (Quelle: Bloggerportal)Meine Meinung Ich habe lange hin und her überlegt, ob ich dieses Buch wirklich lesen wollte, da es mal angefangen hatte, es mich aber nicht fesseln konnte…aber irgendwann hat doch noch mal die Neugier gesiegt und ich habe es gelesen. Araby lebt mit ihren Eltern in der Oberstadt (Teil der Stadt für die reichen und wohlhabenden Familien), sie sind eine recht wohlhabende Familie, da der Vater ein erfinderischer Forscher ist. Er hat die Masken entwickelt, die die Träger vor der Seuche schützen sollen – was sie auch tun…mit einem Haken, jeder kann nur seine Maske tragen, würde der Träger zum Beispiel sterben und ein anderer nimmt die Maske, würde sie nicht mehr wirken. Mit der besten Freundin April macht sie nachts Ausflüge in die Nachtclubs der Reichen. dort lernt sie den Portier und “Gesundheitsbeauftragten” (ich nenne ihn einfach mal so, da er die Mitglieder auf die Seuche überprüft) Will kennen, den sie schon immer anziehend fand und stets ein wenig länger als nötig bei ihm bleibt. Bei einem ihrer vielen nächtlichen Besuche landet sie schließlich halbtot unter einem Vorhang und Will nimmt sie mit zu sich in die Unterstadt (Stadtteil mit Niedrigverdiener und Kranken). Dort lernt sie ihn am nächsten Tag näher kennen und kommt in Berührung mit seinen jüngeren Geschwistern. Die Beiden dürfen die Wohnung nicht verlassen, nur Will kann sie verlassen – er hat eine Maske. Für die beiden anderen ist das Risiko zu erkranken zu groß. Als Dank möchte sie ihm eine Maske für den kleinen Bruder zukommen lassen, doch die Maskenfabrik brennt ab. April verschwindet und ihr Bruder Elliot betritt die Bühne. Er will mit Araby gemeinsame Sache machen und die Stadt retten, wird es ihnen gelingen? Die einzelnen Charaktere waren mir nicht genug ausgearbeitet und viele Handlungen haben für ich Fragen aufgeworfen. Die größte Frage war: warum vertraut Araby Elliot sofort als er sie bat ihren Vater zu bestehlen? Nur damit alle Kinder Masken bekommen?! Sie war mir da zu leichtgläubig und unrealistisch…nicht jeder hätte ohne zu zögern die eigene Familie beklaut. Mit dem “Maskenrezept” hat ihr Vater ihr Leben gerettet. Oder hat sich April wirklich nur mit Araby angefreundet, um sie zu testen, ob sie in der Lage ist ihnen (ihr und ihrem Bruder) zu agieren? Da hätte ich mir mehr Informationen zu gewünscht. Schlimm fand ich die (nicht vorhandene und doch angedeutete) Dreiecksbeziehung – einzig die Beziehung zwischen Araby und Will konnte ich während des Lesens fühlen…wenn auch nur hauchzart. Da hätte ich mir mehr “Gefühle” gewünscht. Elliot und Araby wirkten auf mich nur zusammengepackt, da sie zusammen arbeiten müssen, aber nicht “paarmäßig”, sondern freundschaftlich. Vielleicht erfährt man da im zweiten Teil etwas mehr drüber… Insgesamt fand ich das Buch im gesamten etwas zu langweilig und eintönig, da erst am Ende Spannung aufgekommen ist und diese dann recht schnell wieder abrupt endete – Chliffhanger. Weswegen ich auch vermutlich noch den zweiten Teil lesen werde, da ich gerne wissen möchte, wie es mit den Protagonisten und ihren Plänen weiter geht.Schönstes Zitat gab leider keins :(  Sterne für den ersten Band

    Mehr
  • Spannende und einfallsreiche Story, mit kleinen Schwächen

    Die Stadt des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske

    wlatata

    14. August 2015 um 15:46

    Zum Inhalt: Araby lebt in einer Stadt, die strikt in arme und reiche Bezirke, kranke und gesunde Bezirke geteilt ist. Vor einigen Jahren ist eine Seuche ausgebrochen, gegen die Arabys Vater eine Maske entwickelt hat, die vor Ansteckung schützt. Diese Maske können sich unter dem despotischen Regime von Prinz Prospero nur die Reichen leisten, weil er sich weigert sie an die gesamte Bevölkerung zu verteilen. Araby verbringt mit ihrer besten Freundin April die Abende in einem Club und versucht mit Hilfe von Drogen, den Tod ihres Bruders zu vergessen. Nur der Clubangestellte Will, den sie beim Feiern immer wieder trifft, lässt ihr Herz höher schlägen. Bis sie Aprils Bruder Elliot trifft, der eine Rebellion plant und ihre Hilfe braucht. Schon bald ist zwischen den Fronten und den Männern hin- und hergerissen, während eine neue Seuche die Stadt zu übermannen droht... Die Story ist sehr spannend und gut konzipiert. Ich mag Dreiecksgeschichten und finde daher auch die persönliche Situation von Araby sehr spannend. Das Buch lässt sich sehr gut lesen und hat nur eine kleine Schwäche, die sogleich eine Stärke ist. Der Erzählstil der Autorin ist recht anspruchsvoll, in dem Sinne, dass sie häufig Dinge nur andeutet und der Leser sich dann selber zusammenreimen muss, was gerade passiert, wer spricht oder wer gemeint ist. Das trägt zur Spannung bei und macht den Erzählstil sehr düster, wodurch er zur Story passt. Teilweise geht es aber etwas zu weit mit den Auslassungen und man ist eher verwirrt als gespannt. Das ist für mich die einzige Schwäche des Buches. Ich werde auf jeden Fall die Fortsetzung auch noch lesen, weil ich wissen will wie es mit der Story und auch mit dem Erzählstil der Autorin weitergeht. Leseempfehlung!

    Mehr
  • Erst zum Ende hin wurde es interessant...

    Die Stadt des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske

    BookW0nderland

    01. August 2015 um 11:34

    Das Cover ist einfach unglaublich schön und die Kurzbeschreibung machte einfach Lust, dieses Buch zu lesen. Obwohl die Reihe 'Das Mädchen mit der Maske' heißt, wird gar nicht näher auf die Maske eingegangen. Man weiß zwar. dass sie die Luft filtert und sie nur bei dem Menschen hilft, der sie als erstes trägt. Draußen muss man die Masken wegen der verpesteten Luft tragen, aber drinnen werden sie plötzlich abgenommen. Wie funktionieren diese Masken? Ich hätte gerne mehr darüber erfahren. Auch über die Krankheit bekommt man nicht alle Informationen. Warum sterben alle Pferde daran, aber die Kühe bleiben verschont. Dadurch fand ich es sehr verwirrend. Mit Araby konnte ich mich nicht so wirklich anfreunden. Sie hatte durchgehend Schuldgefühle, weil sie sich die Schuld am Tod ihres Zwillingsbruders Finn gab. Deshalb schwor sie sich nie zu verlieben oder eine Beziehung einzugehen, all die Sachen, die Finn nicht mehr tun konnte. Ich konnte verstehen, dass sie sich schuldig fühlte, aber aus diesem Grund keine Gefühle zu zulassen, kam mir sehr extrem vor. Abgesehen davon war sie fast nur am jammern. Auf der einen Seite kennt sie Elliot erst seit ein paar Tagen und vertraut ihm nicht wirklich, hat aber dann doch kein Problem damit in das Labor ihres Vaters, dem Erfinder der Masken, einzubrechen und Unterlagen zu entwenden. Ihr Verhalten hat mich dadurch dann doch sehr irritiert. Sie hat mich an eine Puppe erinnert, Elliot möchte dies und das von ihr und sie tut es. Sie wirkte immer schwach und hilflos und musste dauernd gerettet werden. Elliot mochte ich gar nicht. Er war mir vom ersten Moment an unsympathisch und ich konnte ihn überhaupt nicht einschätzen. Er war arrogant und ich habe mich zwischendurch gefragt, wieso Araby ihm überhaupt vertraut. Will hingegen war mir sofort sympathisch. Er kümmert sich um seine zwei kleinen Geschwister und versucht alles um sie vor der Krankheit zu schützen. Er steht Araby bei und versucht ihr zu helfen, trotzdem wirkte er etwas langweilig. Zwar war er mir von allen am sympathischsten, aber richtig interessant war er leider nicht. Dieses Buch ist eine Mischung zwischen Dystopie und Steam Punk. Es spielt zwar in einer ungewissen Zukunft, ist aber mit Elementen aus der Vergangenheit durchsetzt. Es gibt Dampfkutschen und und Gaslaternen, aber gleichzeitig auch Drogen und Nachtclubs. Der Schreibstil hat mir zwar gefallen, aber zwischen den einzelnen Kapiteln war manchmal ein Cut. Das hat mich jedes Mal rausgebracht und ich war von dem Buch nicht so sehr gefesselt, wie ich es gehofft hatte. Erst auf den letzten Seiten wurde die Geschichte wirklich interessant.

    Mehr
  • Düster, aber sehr unterhaltsam!

    Die Stadt des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. May 2015 um 20:42

    In diesem Buch lassen wir uns in eine grausame Welt entführen. Krankheit und Tod stehen hier an der Tagesordnung. Die Verzweiflung nimmt langsam überhand und Hoffnung ist Mangelware. Genau in dieser Welt lebt Araby, die Hauptperson dieses Buches. Ihr Vater ist der Mensch, der die rettenden Masken entwickelt hat. Natürlich geht es auch in dieser Welt nicht fair zu, denn der Prinz gibt die Masken nur an Menschen mit dem gewissen Kleingeld. Diese Ungerechtigkeit bleibt natürlich nicht ohne Reaktion des Volkes. Eine Revolution bahnt sich an und Elliot, der Neffe des Prinzen, will deren Anführer sein. Doch er bekommt Konkurrenz die nicht ganz ungefährlich ist. Zugegeben…ich habe vor diesem Buch niemals von Bethany Griffin gehört. Der Name und der Schreibstil waren mir vollkommen unbekannt und somit musste ich mich erst an alles gewöhnen. Leichter gesagt als getan wie ich feststellen musste. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich sehr gewöhnungsbedürftig. Er beinhaltet wirklich wahnsinnig viele Nebensätze und somit Kommas, die ich erst richtig „lesen lernen“ musste. Nach den ersten 100 Seiten hatte ich es dann endlich geschafft. Da fing es an zu funktionieren und ich las das Buch wie eine Süchtige durch. Der Spannungsbogen ist meist ausgeglichen aufregend. Araby rutscht von einem Abenteuer ins Nächste und so bleibt meist keine Zeit für langweilige Zwischentexte. Einen Abzug gibt es aber dennoch. Die ersten 40-50 Seiten sind geschwängert von Rückblicken, die nicht wirklich gut gekennzeichnet sind. Es gab einige Momente in denen ich mich fragen musste, wo Arabys toter Bruder Finn plötzlich herkommt. Erst als der Rückblick beendet war, hab ich ihn erkannt und durfte somit nochmal von Anfang an beginnen. Abschließend kann man sagen, dass Bethany Griffin mit diesem Buch einen echten Volltreffer gelandet hat. Ich freue mich auf den zweiten Band, den ich natürlich sofort beginnen werde. Klare Leseempfehlung von meiner Seite und super 4 von 5 Sterne. Dieses Buch könnte wirklich mein Mai-Highlight werden! ★★★★☆ Du willst mehr wissen? Die ganze Rezension findest du auf meinem Blog.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Mädchen mit der Maske - Die Stadt des roten Todes" Von Bethany Griffin

    Die Stadt des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske

    claryherondale

    15. April 2015 um 21:18

    Cover Diese Abbildung zieht mich ganz in ihren Bann, was also auch wieder der erste Grund war, warum ich so gespannt auf die Geschichte war, die sich dahinter verbirgt. Im Vordergrund ist ein Mädchen zu sehen, welches einer Stadt zugewandt ist. Der rote “Rauch” außenrum bewirkt, dass es so aussieht, als verstecke sich etwas hinter diesem Schleier. Der Titel passt zu Beginn noch nicht zum Buch, was sich aber gegen Ende hin schlagartig ändert. Inhalt Araby lebt in einer Welt, die von einer schlimmen Seuche heimgesucht wird, an der schätzungsweise mehr als die halbe Erdbevölkerung gestorben ist, und nur wer in Besitz einer speziellen Maske ist, welche die Atemluft filtert, ist vor dem Schwärenden Tod geschützt. Jedoch kommen nur die Reichen an solche Masken, wobei die Seuche in der restlichen Stadt weiter die Menschheit dahinrafft. Der Prinz sieht den Schwärenden Tod nicht als Katastrophe, sondern schlägt Kapital daraus, indem er die Wissenschaftler mitsamt den Masken unter Verschluss hält und sie nur unter unverschämt hohen Preisen verkauft. Arabys Vater ist der Wissenschaftler, der die Wundermasken entwickelt hat und steht somit auch unter dem Einfluss des Prinzen. Als wäre die Lage nicht schon so schlimm genug für die junge Araby, eine der wenigen Menschen, die im Besitz einer Maske sind, ist auch ihr kleiner Bruder Finn gestorben. Araby quält sich selbst, denn sie gibt sich selbst die Schuld am Tod ihres Bruders. Außerdem ist sie fest davon überzeugt, dass ihre Eltern das Leben ihres lebenden Kindes jederzeit gegen das ihres toten eintauschen würden. Aus diesen Gründen sucht sie mit ihrer Freundin April Vegessen im Debauchery Club, wo der gutaussehende, geheimnisvolle Will arbeitet, der schon länger ein Auge auf Araby geworfen hat. Andererseits gibt es da auch noch den Bruder ihrer besten Freundin, Elliot. Er ist ein Revolutionär, ein Weltverbesserer. Nach einem Geschehnis, das viele Fragen aufwirft, bittet er sie um Hilfe. Nun muss Araby sich entscheiden. Stellt sie sich mit Elliot dem Kampf gegen die grausame Herrschaft von Prinz Prospero und einer neuen anbahnenden Gefahr oder entscheidet sie sich für Will? Auf jeden Fall muss sie sich beeilen, denn etwas schreckliches ist im Anmarsch… Meine Meinung Zu Beginn wird man sehr mit Arabys Gefühlen und deren allumfassenden Schmerz konfrontiert, was dieser Situation auch gerecht wird, schließlich muss sie jeden Tag mit ansehen, wie die entstellten Leichen von Menschen aller Altersgruppen von Leichensammlern auf einen Karren geworfen und dann abtransportiert werden. Auch über den Tod ihres Bruders erfährt man über das ganze Buch verteilt immer wieder ein Bruchstück, wie bei einem Verhungernden, dem immer nur so viel Brot vor die Füße geworfen bekommt, damit er am Leben bleibt, aber nicht im Mindesten ausreichend, um satt zu werden. Dies führt dazu, dass die Spannung die ganze Zeit erhalten bleibt, wobei aber auch deutlich Höhepunkte herauskristallisiert werden können. Nachdem Elliot, den Araby übrigens gar nicht kennt, ihr einen kleinen Teil seines Plans offenlegt und sie um Hilfe bittet, schenkt sie ihm, meiner Meinung nach, viel zu schnell Vertrauen. Einerseits verstehe ich, dass sie sich möglicherweise an diese aufblühende Hoffnung klammert, jedoch würde ich in einer solchen Zeit niemandem trauen und schon gar keinem Fremden. Die Autorin erzählt mit ihrem angenehm zu lesenden Schreibstil sehr spannend, wie die Stadt aussieht und unter welchen grausamen Umständen die Meschen hier leben müssen (An blutigen Szenen fehlt es hier wirklich nicht!). Auch die Idee mit den Masken hat mir sehr gut gefallen, die jedoch etwas mehr Erklärungen benötigt hätten, um sie sich besser vorstellen zu können. Das Buch endet mit einer gewaltigen Offenbarung und einem riesigen Knall! Charaktere Araby: Wem so viel Schreckliches in seinem Leben widerfährt, wie Araby, der wäre genauso verzweifelt und gebrochen wie sie. Mit aller Macht versucht sie, zu vergessen und sich selbst für den Tod ihres Bruders zu bestrafen. Arabys bislang einziger Halt ist April, ihre beste Freundin, die das genaue Gegenstück zu Araby bildet. Jedoch treten nun auch noch die beiden Jungen in Arabys leben, und sie muss sich entscheiden… Will: Er arbeitet im Debauchery Club, wo er die Clubbesucher auf die Seuche untersucht. Er selbst kümmert sich rührend um seine kleinen Geschwister und auch Araby liegt ihm am Herzen, weshalb er ihr auch hilft, als er sie bewusstlos hinter einem Vorhang auffindet. Will ist freundlich und sympathisch. Elliot: Äußerlich scheint er sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen und ist total arrogant, jedoch liebt er seine Schwester über alles. Elliot möchte die Situation für alle verbessern, weshalb er dabei ist, eine Revolution zu planen, wobei er sich in Araby verliebt. Aber nicht alles kommt wie geplant… Fazit Trotz dieser kleinen Kritikpunkte konnte mich “Das Mädchen mit der Maske” mehr als fasziniert und mich in eine aussichtslos verlorene Welt hineinziehen, in der ein Funken Hoffnung beginnt, die Dunkelheit um sich herum zu erhellen. Es werden viele nervenaufreibende Wahrheiten aufgedeckt, die einen dazu drängen, weiterzulesen. Ich bin schon total gespannt auf den 2. Band!!!An dieser Stelle möchte ich mich noch ganz herzlich beim Goldmann – Verlag bedanken, der mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat!   Meine Rezensionen findet ihr auch auf meinem Blog www.buecherportalezwischendenwelten.wordpress.com

    Mehr
  • Eine düstere und spannende Geschichte voller Überraschungen und Liebe

    Die Stadt des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske

    Svenjas_BookChallenges

    23. March 2015 um 14:27

    Die 17-jährige Araby lebt in einer Stadt, in der eine grausame Seuche nach und nach jeden, der sich ansteckt, dahinrafft. Doch es gibt Hoffnung: Arabys Vater ist Wissenschaftler und hat eine Maske entwickelt, die die Luft filtert und ihren Träger so vor den gefährlichen Keimen schützt. Der Haken: Nur die Reichen können sich diese Masken leisten und während die Armen ums Überleben kämpfen, feiert der grausame Regent Prinz Prospero rauschende Feste und lässt jeden töten, der nicht auf seiner Seite steht. Als Araby den Neffen des Prinzen, Elliott, kennengelernt, muss sie sich entscheiden, ob sie sich einer Revolte anschließen soll und damit das Risiko eingeht, ihre Familie zu verlieren. Gleichzeitig ist da auch noch Will, der schöne Fremde, den sie mehr als alles andere begehrt. Doch eigentlich hat Araby einen Schwur geleistet, der ihr verbietet, jemals wirklich glücklich zu sein, um eine alte Schuld zu begleichen... Eigentlich lese ich so gut wie gar keine Fantasyromane, doch das Cover und der Klappentext von Bethany Griffins Die Stadt des roten Todes haben mich fasziniert. Das Cover wirkt aufgrund der dunklen Farbgebung der Schnörkel und Ranken sehr mystisch, ebenso wie das Mädchen im roten Kleid, das mit dem Rücken zum Betrachter vor einer düsteren Stadt steht. So habe ich mich auf eine außergewöhnliche Geschichte gefreut und wurde nicht enttäuscht. Die Ausgangssituation - die anscheinend von der Außenwelt abgeschnittene Stadt, in der eine furchtbare Seuche wütet - wirkt sehr bedrohlich und mysteriös. Woher kam die Seuche, sind auch Menschen außerhalb der Stadt betroffen? In diesem Chaos lebt die junge Araby relativ behütet. Mit ihr als Protagonistin bin ich allerdings bis zum Schluss nicht wirklich warm geworden, da sie mir einfach zu naiv ist und Dinge zu schnell akzeptiert. Sie hinterfragt kaum etwas und wenn sie es tut, dann tut sie das im Stillen, denkt eventuell darüber nach, bringt es aber so gut wie nie zur Sprache. Kein Wunder also, dass sie sich von Elliott zunächst benutzen lässt, ohne seine Motive und sein Vorhaben zu hinterfragen. Sie scheint in die Geschichte irgendwie hineinzugeraten, ohne selbst viel zu irgendetwas beizutragen. Die Geschichte an sich ist allerdings sehr interessant und spannend. Die Stadt beschreibt Griffin auf sehr bildliche Art und Weise - ich kann sie mir gut als trostlosen und düsteren Ort vorstellen. Im krassen Gegensatz dazu steht das dekadente Leben der Oberschicht und vor allem des Regenten, der die Not seines Volkes ignoriert und eher noch vergrößert. Dass sich aus diesem Grund eine Rebellion entwickelt, erscheint schon fast logisch und natürlich ist Araby als Tochter des Wissenschaftler, der die Masken erfand, die perfekte Symbolfigur. Zuerst dachte ich, sie würde lediglich als passive Marionette benutzt, ähnlich wie es mit Katniss in Die Tribute von Panem geplant ist, und wollte schon aufseufzen. Doch hier hat mich der Roman wirklich überrascht: Auch wenn Araby ihre Naivität zwar nicht wirklich verliert, entwickelt sie sich doch weiter und begreift langsam, wieso es ihre Pflicht ist, Elliott zu unterstützen. Bei all der Tragik kommt auch die Romantik nicht zu kurz. Griffin konstruiert eine komplizierte Dreiecksgeschichte zwischen Araby, dem Rebellen Elliott und dem gutaussehenden Will, der Araby vor allem deshalb anzieht, weil er sich um seine kleinen Geschwister kümmert. Araby ist hin- und hergerissen zwischen den beiden und so entsteht eine spannende Dynamik. Zunächst ist Elliott der gefährliche und aufregende Verehrer und Will derjenige, der Sicherheit und Geborgenheit verspricht. Doch natürlich kann man sich als Leser auf einige Überraschungen gefasst machen, so viel sei verraten. Insgesamt steckt hinter Griffins Roman eine wirklich interessante Idee, die solide umgesetzt wurde. Die Atmosphäre ist düster, gefährlich und dennoch verlockend und so wird man als Leser in eine dynamische Geschichte gesogen, die einen nicht mehr loslässt. Die Stadt des roten Todes hat mir also sehr gut gefallen, trotzdem hat mich einiges gestört, vor allem die Naivität der Protagonistin, die teilweise wirklich nervig war, und die rasanten Umschwünge in der Geschichte, die manchmal so plötzlich und unerwartet kamen, dass man dem nicht ganz folgen konnte. Einige Fragen bleiben nach der Lektüre offen und ich bin schon gespannt, ob sie im zweiten Teil beantwortet werden. Jedenfalls möchte ich mich herzlich beim Goldmann Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken, das mich dem Genre Fantasy vielleicht wieder etwas näher gebracht hat =)

    Mehr
  • So viel mehr als erwartet !

    Die Stadt des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske

    SunnysBuecherschloss

    16. March 2015 um 21:53

    Klappentext:  Die Stadt ist von der Umwelt abgeschnitten, ganze Straßenzüge liegen in Ruinen.  Der Regent feiert wilde Feste, während die Bevölkerung von einer schrecklichen Seuche dahingerafft wird. Nur eine kleine Oberschicht kann sich durch kostbare Masken vor der Krankheit schützen.  So auch die junge Araby.  Doch unter der Last einer großen Schuld sucht sie Vergessen in den Nachtclubs der Reichen.  Dort begegnet ihr der faszinierende, verführerische William. Und Elliott, tollkühn, ein Revolutionär. Beide werben um Araby. Und sie muss sich entscheiden, ob sie sich dem Leben stellen und kämpfen will. Um ihre Liebe. Um Vergebung für ihre Schuld. Und um die Zukunft. Meine Meinung:  Als ich dieses Buch das erste Mal gesehen habe war ich total von dem wunderschönen Cover fasziniert.  Ich hatte gleich das Gefühl, dass dieses Buch eine ganz besondere Geschichte beherbergt, die darauf wartet, gelesen zu werden.  Der Klappentext hat dann sein übriges getan und ich musste dieses Buch unbedingt haben.  Schon auf den ersten Seiten war ich total begeistert.  Die Autorin vermittelt mit ihrem Schreibstil eine düstere Welt, in der man Angst haben muss zu leben. Bereits direkt am Anfang gab es eine Szene, die ich so bildlich vor Augen hatte, dass ich ein paar Tränen vergießen musste.  Für mich war von da an klar, dass dieses Buch absolut toll ist.  Diese Dystopie hat mir sozusagen den Boden unter den Füßen weggerissen und ich habe mich immer wieder gefragt, wie es wohl wäre in Arabys Welt zu leben bzw. zu existieren, denn ich weigere mich diesen Zustand als leben zu bezeichnen.  Die junge Araby ist eine Person, die ich beim Lesen immer mehr in mein Herz geschlossen habe.  Zu Beginn war sie mir zwar nicht direkt unsympathisch aber ich habe einen anderen Eindruck von ihr gehabt als am Ende.  Sie ist in meinen Augen eine sehr starke Persönlichkeit, auch wenn ihre Handlungen nicht immer darauf schließen lassen.  Ihre soziale Art finde ich einfach hinreißend, denn in der Welt, in der Araby lebt, ist es absolut nicht normal, sich um andere zu kümmern. Trotzdem möchte Araby anderen Menschen helfen, das fand ich einfach unbeschreiblich schön.  Elliot und Will sind beides junge Männer, die um Arabys Gunst buhlen.  Will ist mir dabei zu Beginn wesentlich sympathischer als Elliot.  Ich kann nicht beschreiben, wieso ich Will lieber mag als Elliot, vielleicht liegt es an den Hintergründen der beiden, vielleicht aber auch einfach an mir persönlich.  Beide könnten auf jeden Fall nicht verschiedener sein und das macht die ganze Story noch interessanter, als sie sowieso schon ist.  April, Arabys beste Freundin fand ich am Anfang wirklich unsympathisch. Für mich war sie der Inbegriff eines verwöhnten Mädchens, das alles hat, wovon andere nur träumen dürfen.  Dies hat sie in meinen Augen auch ziemlich raushängen lassen.  Irgendwann konnte ich mich dann aber doch mit ihr anfreunden und zum Ende des Buches hin fand ich sie sogar fast sympathisch. Woran das liegt verrate ich euch natürlich nicht, das müsst ihr schon selbst heraus finden.  Auch der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Flüssig, aber doch schafft sie es, die Stimmung des Buches absolut umwerfend und bildlich rüber zu bringen.  Ich habe zwar die ersten 10 Seiten noch ein wenig Mühe damit gehabt, in die Story hineinzufinden, aber danach war es, als würde ich magisch durch die Seiten gezogen werden.  Ich war total fasziniert von dem Szenario was Bethany Griffin geschaffen hat und wollte immer mehr erfahren. Mehr über Araby, mehr über William, April und Elliot. Auch mehr über die Seuche.  Einfach über alles.  Selten hat mich eine Dystopie so sehr in ihren Bann gezogen, denn oftmals bin ich von den dystopischen Welten sehr abgeschreckt.  Bei "Das Mädchen mit der Maske - Die Stadt des roten Todes" war es aber genau das Gegenteil.  Jetzt hör ich besser auf, denn sonst hab ich wieder das Problem, dass ich euch nur spoiler und das wollen wir doch alle nicht.  Dieses Buch würde ich jedem empfehlen, der spannende, mitreißende, emotionale und absolut toll geschriebene Storys mag. Auch würde ich denen, die sich nur wenig an Dystopien trauen empfehlen, diesem Buch eine Chance zu geben. 

    Mehr
  • Dsytopie mal anders

    Die Stadt des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske

    Andreea

    29. August 2014 um 10:24

    Da Alise  dieses Buch vor Kurzem erwähnt hat, wollte ich es unbedingt lesen, vor allem da die Inhaltsangabe sehr ansprechend klang. Und ich bin wirklich froh, dieses Buch gelesen zu haben, denn es war ganz anders als die Dystopien, die ich normalerweise lese. Dieser Roman was originell und die Welt, die Bethany Griffin kreiert hat, war sehr faszinierend. Mir gefiel es sehr, mehr von dieser erschreckenden Welt zu erfahren, weil mir die düstere Atmosphäre sehr gut gefallen hat, genauso wie der Schauplatz der Geschichte, und die Nächte, die die Protagonisten im Debauchery Club verbracht haben, waren auch sehr faszinierend. Ich wollte unbedingt herausfinden, wieso Araby sich selbst bestrafte und sich umbringen wollte, ich wollte mehr über die Arbeit von Arabys Vater wissen und die beiden Jungs, die Interesse an Araby zeigten, besser kennenlernen. Ich konnte mich sehr gut mit Araby identifizieren, denn sie war eine tolle Protagonistin und der Autorin ist es wirklich gut gelungen, sie darzustellen. Ich konnte ihren Schmerz nachvollziehen und der Schreibstil der Autorin verstärkte Arabys Trauer und Einsamkeit, sodass man wirklich mit ihr mitfühlen konnte. Arabys Welt wurde sehr trüb dargestellt und mir gefiel die gotische und düstere Atmosphäre sehr gut, denn ich liebe gotische Romane. Jede Seite dieses Buches war voller Finsternis und Schmerz und ich konnte mir diese schreckliche Welt, die Bethany Griffin erschaffen hat, sehr gut vor Augen führen. Die Bösewichte der Geschichte waren faszinierend und deshalb kann ich es kaum erwarten, im nächsten Buch mehr über sie in Erfahrung zu bringen. Das Einzige, was ein wenig enttäuschend an Die Stadt des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske war, war die Liebesgeschichte. Es gab ja gleich zwei Jungs, die an Araby Interesse hatten, aber ehrlich gesagt, hat mir keiner 100 % gefallen. Sie waren beide sehr mysteriös, aber ich hatte das Gefühl, das Araby ihnen nicht trauen durfte. Elliott benahm sich ganz seltsam, und auch wenn Will nett schien, so hatte ich das Gefühl, ihm nicht trauen zu können. Auf jeden Fall bin ich gespannt auf die Fortsetzung und vielleicht erfahren wir mehr über die beiden und vielleicht werden sie mir besser gefallen. Fazit: Die Stadt des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske war eine faszinierende Dystopie, die originell und düster war. Der Schreibstil war überzeugend, denn der Autorin ist es sehr gut gelungen, eine unheimliche Atmosphäre zu erschaffen und eine Welt voller Gefahren und Bösewichten zu kreieren.

    Mehr
  • Dystopie meets Steampunk

    Die Stadt des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske

    Secret-Eden

    24. March 2014 um 09:19

    Der Klappentext lässt nicht erahnen was für eine Geschichte sich in diesem Buch befindet. Kaum zu glauben dass ich bisher schon einige negative Kritiken gelesen habe. Da wurde sich beschwert man könnte nicht einordnen zu welcher Zeit dieses Buch spielt. Das stimmt, denn diese Zeit die dort beschrieben ist, hat unser Planet nicht erlebt. Man könnte die Kultur ansiedeln in de zweite Hälfte des 18 Jahrhunderts, zu Zeitden der Industrialisierung. Doch damit würde man einer Geschichte mit angenehm eingesetzten Steampunk-Elementen meiner Meinung nach unrecht tun.  Dampfkutschen, kruze Kleider die viel Haut zeigen und die Porzelanmasken. Frau Griffin erschafft hier eine gut beschriebene Welt, in der wie häufig in Dystopien die Kluft zwischen der Ober- und Unterschicht immer breiter wird. Die Charaktere sind nichts was man nicht schon einmal gesehen hätte. Ein Mädchen as von Schuldgefühlen geplagt wird, ein Revolutionär, dem für die große Sache jedes Opfer recht ist und ein junger Mann der Unterschicht der isch irgendwie durchschlägt. Dennoch wachsen sie einem schnell ans Herz. Der leichte Schreibstil mit den kurzen Sätzen, macht das Buch leicht zu lesen und die Seiten fliegen nur so dahin. Langsam baut sie die Spannung auf, bis es sich am Ende Schlag auf Schlag entäft... und dann... ein Cliffhanger. Ich muss sagen, ich bin froh dass ich bereits den zweiten Band hier liegen habe und werde mich bald daran machen zu lesen wie es weitergeht mit Araby, Will, Elliott und April. Ich bin gespannt. Gut gelungene Dystopie gepaart mit Steampunk Elementen. Meiner Meinung nach das Highlight, welches ich in diesem Monat gelesen habe.

    Mehr
  • Gut, mit kleinen Schwächen

    Die Stadt des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske

    Sunshine_Books

    26. February 2014 um 11:37

    Eine junge Frau zwischen Licht und Schatten, zwischen Leben und Tod. Die Stadt ist von der Umwelt abgeschnitten, ganze Straßenzüge liegen in Ruinen. Der Regent feiert wilde Feste, während die Bevölkerung von einer schrecklichen Seuche dahingerafft wird. Nur eine kleine Oberschicht kann sich durch kostbare Masken vor der Krankheit schützen. So auch die junge Araby. Doch unter der Last einer großen Schuld sucht sie Vergessen in den Nachtclubs der Reichen. Dort begegnet ihr der faszinierende, verführerische William. Und Elliott, tollkühn, ein Revolutionär. Beide werben um Araby. Und sie muss sich entscheiden, ob sie sich dem Leben stellen und kämpfen will. Um ihre Liebe. Um Vergebung für ihre Schuld. Und um die Zukunft. Mein Fazit: Das Cover in den rot und Grautönen ist einfach nur umwerfend! Im Grunde untermauert es die Aussage des Titels und die roten Wolken deuten die Zerstörung an. Einzig und alleine der deutsche Untertitel nervte mich etwas, ich finde er wirkt gestelzt. Den Schreibstil fand ich gut. Er war nicht zu ausufernd, aber man hat ein schönes, oder in diesem Fall grauenvolles, Bild von der Stadt bekommen. Araby war als Protagonistin recht überzeugend, wobei ich sie manchmal sehr naiv fand. Sie lässt sich leicht manipulieren und scheint oft kein Rückrat zu haben. Andererseits ist sie dann wieder unglaublich fürsorglich, wenn es zum Beispiel um Wills kleine Geschwister geht. Womit wir zu Will kommen. Ihn empfand ich als unglaublich sympathisch. Er ist sehr bodenständig aber hilfsbereit, weshalb er mir viel besser als Elliot gefallen hat. Den fand ich einfach nur arrogant und größenwahnsinnig. Leider läuft die Protagonistin beiden hinterher, ohne viel nachzudenken. Araby hat in jungen Jahren jedoch ihren Bruder verloren, weshalb ich davon ausgehe, dass das einen Großteil ihrer Unsicherheit ausgelöst hat. Trotzdem hat mich das Buch gefesselt. So genau sagen, woran es lag, kann ich aber nicht. Es war wohl die düstere Atmosphäre, die sehr an Edgar Allan Poe erinnerte. Und ich bin bekennender Poe Fan. Das Buch geht ein bisschen in die Richtung Dystopie, mit einem ordentlichen Schuss Streampunk, was ich toll fand. Die Angst vor der Seuche ist allgegenwärtig und ich kann mir vorstellen, dass das Leben mit den Masken, die den einzigen Schutz darstellen, sehr schwierig ist. Der Prinz, der über die Stadt herrscht, ist einfach nur eiskalt. Ich habe schon viele Antagonisten erlebt, aber dieser grenzt an Wahnsinn und Genialität. Er ist nicht der dumme Gegenspieler, im Gegenteil. Er ist äußerst klug und berechnend, was ihn nur noch gefährlicher macht! Die Meinungen über dieses Werk sind sehr unterschiedlich, einerseits stimmt es, dass die Charaktere etwas tiefgründiger hätten ein können, aber blass waren sie auch nicht. Mehr der Katalogtyp, womit ich klar komme, wenn der Rest stimmt. Auch das Ende hat mir gefallen, denn damit hatte ich nicht gerechnet. Womit ich aber gerechnet habe, war die Dreiecksbeziehung und ich befürchte, dass diese im zweiten Teil anstrengend werden wird. Trotzdem freue ich mich sehr auf die Fortsetzung und kann das Buch nicht nur Edgar Allan Poe Fans empfehlen sondern jedem, der düstere Geschichten (und Dreiecksbeziehungen) mag!

    Mehr
  • Leider etwas entäuschend

    Die Stadt des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske

    leseratte69

    17. February 2014 um 20:22

    Eine Stadt die von der Außenwelt völlig isoliert ist. Von einem Prinzen regiert, den alle fürchten. Der berauschende Feste feiert, während die Bevölkerung Not und Hunger leiden und Opfer einer schrecklichen Seuche werden. Eine Seuche, deren Ansteckung nur durch eine Maske vermieden werde kann, die sich aber nur die Reichen erlauben können. In diese Stadt lebt Araby. Tochter des Wissenschaftlers, der die Maske entwickelt hat.Deswegen gehört sie mit zur Oberschicht und hat Privilegien, die sie vor der Seuche schützen, während die Bevölkerung immer mehr von der Seuche dahin gerafft wird und unter den schrecklichen Machenschaften des Regenten, Prinz Prospero leiden. Araby gibt sich die Schuld am Tod ihres Zwillingsbruders. Um dieses zu verdrängen besucht sie ständig mit ihrer Freundin April, die Nachtclubs der Stadt. Auch vor Drogen macht sie keinen Halt. Als sie dort den attraktiven William begegnet, fühlt sie sich sehr zu ihm hingezogen. Auch Aprils Bruder Elliot, der Neffe des Prinzen, hat ein Auge auf sie geworfen. Er zieht Araby immer mehr mit in seine revolutionären Machenschaften. Damit bringt Araby nicht nur sich, sondern auch ihre Familie mit in große Gefahr. Doch letztendlich muss sie die Wahl treffen,zwischen William und Elliot und von dieser Entscheidung, hängt nicht nur ihr Schicksal ab. Meine Meinung Dieses Buch lag ein Jahr bei mir auf dem Sub. Manchmal hat man Bücher, bei denen man dann denkt, wieso habe ich dieses Buch nicht schon viel früher gelesen ? Doch dieser Gedanke kam bei dem Buch leider nicht auf. Obwohl ich gerne Dystopien lese und schon viele gute gelesen habe, bin ich von diesem enttäuscht gewesen. Der Schreibstil ist zwar leicht zu lesen, konnte mich aber nicht fesseln. Ich fand ihn ziemlich trist und eintönig. Die Protagonisten waren auch ziemlich unzugänglich. Ich konnte einfach keinen Draht zu ihnen aufbauen.Und mir hat gefehlt, dass ich mit ihnen mit-fiebern konnte und sie mir ans Herz wachsen konnten. Sie waren auch, wie der Schreibstil, zu blass und einfach nicht tiefgründig. Die Story fand ich von der Thematik her eigentlich recht spannend, auch wenn sie streckenweise etwas langatmig war. Mein Fazit Dieses Buch konnte mich leider nicht überzeugen. Ich werde mir auch nicht unbedingt die Fortsetzung kaufen. Sollte diese einen Weg zu mir finden, sei es durch tauschen oder leihen, werde ich es wohl lesen, muss aber nicht zwangsläufig so sein. Deswegen vergebe ich hier gerade nur 2 von fünf Sternen.

    Mehr
  • Die Seucge veränderte alles...

    Die Stadt des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske

    Seralina1989

    23. January 2014 um 20:12

    Die 17-jährige Araby trägt eine Maske, um sich vor der Seuche zu schützen. Zusammen mit ihrer Mutter und ihrem Vater, einem anerkannten Wissenschafter, im besseren Teil der Stadt. Sie hat sich geschwören, alles, was ihr verstorbener Bruder nicht machen kann, zB. sich verlieben, selbst ebenfalls nicht zu erleben, da sie sich die Schuld an seinem Tod gibt. Doch mit Türsteher Will und dem Herrscher-Neffen Elliott treten gleich zwei sehr charismatische Männer in ihr Leben und stellen es auf den Kopf... und das alles unter dem Zeichen der Seuche, einem abscheulichen Herrscher und einer neuen Bedrohung. Die Protagonisten sind meiner Meinung nach gut beschrieben und der Schreibstil ist so flüssig, dass es mich mitgerissen hat & ich sehr schnell durch war, Mir persönlich stößt eig nur die Kleinigkeit auf, wie die Übergänge von einer Mini-Handlung in die nächste gestaltet sind, z.B. sitzt Araby im einen Moment noch auf dem Boden und im nächsten (Teil-) Satz rennt sie auf einmal durch die Gegend. Trotzdem freue ich mich schon sehr auf den 2. Teil, den ich mir wohl sofort bei Erscheinungsdatum hohlen werde.

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks