Betsy Streeter Silverwood (Silverwood Book 1)

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Inhaltsangabe zu „Silverwood (Silverwood Book 1)“ von Betsy Streeter

A story of finding where you belong, even if it involves time travel, shape shifting, and hacking. Helen Silverwood, fourteen, is sick of life on the run with her mom and her younger brother. Nothing makes sense. She doesn’t understand why she has recurring dreams of shape-shifting creatures, why her mother is always disappearing, and how her brother can draw things that haven’t happened yet. Most of all, Helen longs to know what happened to her dad—is he imprisoned, a fugitive, or gone forever? When someone blows up the apartment where Helen lives, the stories of the ancient Silverwood clan—and her role in it—begin to unravel. All Helen wants is to feel like there’s someplace she belongs—but getting there will prove very, very complicated.
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  • Rezension: Silverwood - Betsy Streeter

    Silverwood (Silverwood  Book 1)

    rosebud

    18. February 2015 um 17:41

    Original-Rezension: The emotional life of books Meine Meinung: Ich war mir nicht ganz sicher, was ich von Silverwood zu erwarten hatte. Als ich es gelesen habe, war es noch nicht veröffentlicht (und auch jetzt ist es immer noch nicht veröffentlicht, es erscheint erst Anfang März 2015). Auch hatte ich zuvor keine Rezension darüber gelesen. So blieb mir nur zu hoffen, dass das Buch so großartig werden würde, wie es der Klappentext verspricht. Das ist es allerdings nicht, um das schon mal vorweg zu nehmen. Es ist aber auch nicht schlecht. Es ist – ich würde sagen - okay.  Der Anfang ist erst einmal ziemlich verwirrend. Man versteht nicht recht, was gerade vor sich geht. Das liegt jedoch nicht an der Handlung selbst, denn die ist an sich ganz logisch und einfach zu verstehen. Nein, es ist viel mehr die Art und Weise, wie die Geschichte erzählt wird, die das Ganze kompliziert macht. Es gibt viel zu viele Erzählperspektiven, was es unglaublich schwer macht, der Handlung zu folgen. Man braucht erst einmal ein wenig Zeit, um sich daran zu gewöhnen, bis man dann endlich damit zurecht kommt und es sogar dadurch spannender und interessanter wird.  Denn die eigentliche Idee, auf der das Buch aufgebaut ist, gefällt mir ziemlich gut. Sie ist spannend und einzigartig – oder habt ihr schon mal etwas über Tromindox gelesen? Also ich nicht. Ich kann euch leider nicht wirklich viel mehr verraten, ohne zu viel zu verraten und zu spoilern, ihr müsst mir jetzt wohl einfach mal glauben, dass die Idee wirklich gut ist! Was mich jedoch wieder gestört hat, ist die fehlende Einteilung in Kapitel. Das Buch ist in drei große Teile eingeteilt, aber irgendwie fehlen die Kapitel ansonsten vollständig. Das ist für mich besonders störend, da ich normalerweise immer von Kapitel zu Kapitel lese und auch, wenn ich aufhören muss zu lesen, immer noch das Kapitel zu Ende lese, damit ich nicht irgendwo mitten drin in der Handlung aufhören muss. Das hat sich hier jedoch etwas schwer gestaltete, denn die drei Teile, in die das Buch unterteilt sind, sind definitiv viel zu lang, um sie noch bis zum Ende zu lesen. Das hat dann öfters dazu geführt, dass ich das Buch mittendrin abbrechen musste, weil ich einfach keine passende Stelle gefunden habe, wo die Handlung gerade etwas ruhiger geworden wäre. Ein weiteres Problem, das ich hatte, ist die Protagonistin. Sie ist wirklich nett und ich mag sie sehr gerne – also nicht diese Art von Problem. Vielmehr kann ich ihr ihr Alter einfach nicht abnehmen. Sie ist 14, benimmt sich aber vielmehr wie eine Erwachsene. Bei ihrem Bruder verhält es sich übrigens genauso. Der kleine Kerl ist neun, ich hatte aber oft das Gefühl, es mit einem Erwachsenen zu tun zu haben, was echt irritierend ist. An dieser Stelle wäre es viel einfacher gewesen, die Protagonisten gleich etwas älter zu machen, dann hätte man die ganze Verwirrung erst gar nicht.  Mein größtes Problem ist jedoch ein anderes. Auch wenn die Geschichte an sich wirklich interessant ist, konnte sie mich nie wirklich fesseln. Ich schleppte mich förmlich durch die Seiten und musste mich manchmal zwingen weiter zu lesen, was ja eigentlich nicht Sinn der Sache ist. Und ich weiß nicht genau, woran es lag, denn langweilig war es, wie gesagt, nicht, nur konnte mich die Geschichte einfach nicht recht packen.  Mein Fazit: Um das Ganze jetzt noch mal auf den Punk zu bringen: Silverwood ist ein Buch mit einer ziemlich interessanten Handlung und einer seltsamen Art und Weise, diese zu erzählen. Das Buch ist irgendwie unstrukturiert und verwirrend mit Protagonisten, die dem Leser viel älter erscheinen als sie wirklich sind.  Werde ich die Reihe weiter verfolgen? Ja, wahrscheinlich schon. Kann ich das Buch empfehlen? Ich weiß nicht recht. Es ist nicht schlecht, nur eben auch nichts Besonderes. Und ich würde auch nicht so weit gehen, es als wirklich gut zu bezeichnen. Wenn du kein Problem mit einer etwas unstrukturierten Erzählweise hast und stattdessen eher nach einer interessanten und einzigartigen Idee suchst, dann ist das Buch vielleicht etwas für dich! Eine allgemeine Empfehlung kann ich aber ohne lügen zu müssen nicht aussprechen. 

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