Bette Westera

 4.9 Sterne bei 15 Bewertungen
Autor von Hallo, Teckel Tom!, Schokostreuselgroß und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Bette Westera

Bette Westera, geboren 1958, ist eine sehr vielseitige Schriftstellerin. Ihr umfangreiches Werk umfasst Bilderbücher, Lyrik, erzählendes Kinderbuch und modernes Märchen. Zielgruppe sind dabei immer Kinder bis zum Al ter von 10 Jahren. Nach einer kurzen Zeit als Grundschullehrerin studierte sie Psychologie. Ihre Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Hol' den Ball, Tom!

Erscheint am 01.01.2021 als Hardcover bei Bohem Press.

Alle Bücher von Bette Westera

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Cover des Buches Hallo, Teckel Tom! (ISBN: 9783855815814)

Hallo, Teckel Tom!

 (6)
Erschienen am 19.06.2020
Cover des Buches Schokostreuselgroß (ISBN: 9783836956499)

Schokostreuselgroß

 (4)
Erschienen am 24.06.2019
Cover des Buches Überall & Nirgends (ISBN: 9783946100096)

Überall & Nirgends

 (2)
Erschienen am 31.08.2016
Cover des Buches Affe Bär Zebra (ISBN: 9783907114087)

Affe Bär Zebra

 (1)
Erschienen am 28.08.2019
Cover des Buches Omas Rumpelkammer (ISBN: 9783946100331)

Omas Rumpelkammer

 (1)
Erschienen am 31.08.2017
Cover des Buches Trampolin-Sommer (ISBN: 9783440151587)

Trampolin-Sommer

 (0)
Erschienen am 14.03.2019
Cover des Buches Was macht das Licht, wenn es dunkel wird? (ISBN: 9783946100843)

Was macht das Licht, wenn es dunkel wird?

 (0)
Erschienen am 02.10.2019
Cover des Buches JAWLENSKY (ISBN: 9783772519413)

JAWLENSKY

 (0)
Erschienen am 14.02.2019

Neue Rezensionen zu Bette Westera

Neu

Rezension zu "Hallo, Teckel Tom!" von Bette Westera

Das Buch trifft mitten ins Herz
Steffkevor 4 Tagen

#bunterbücherherbst20⁠⠀
So, nun muss ich aber auch mal bei der neuen Insta-Challenge vom @carlsenverlag und @impressebooks mitmachen. Am Ende der Challange soll es einen bunten Regenbogen geben. Was für eine schöne Idee und was passt das perfekt zum heutigen Tag und der Farbe Türkis?⁠⠀
.⁠⠀
Natürlich "Hallo, Teckel Tom", der kleine Dackelwelpe mit zu kurzen Beinen, der am Liebsten immer in der warmen Decke von Mama Mira liegen würde, denn sie riecht so gut nach Mama. Doch eines Tages kommen fremde Menschen, die ihn in einem Karton mitnehmen. Teckel Tom versteht nicht was passiert. Er kommt zu Sofie, einem kleines Mädchen, dessen größter Geburtstagswunsch ein Hund war. Bald freunden sich die beiden an. Teckel Tom findet ein neues, warmes Zuhause mit einer Decke, die so toll nach Sofie rieht. ⁠⠀
.⁠⠀
Eine liebevolle Geschichte aus der Sicht eines Dackelwelpen, vereint mit vielen bunten Illustrationen im Retro Stil von @studionoelle. Toll. Das Buch trifft mitten ins Herz und besonders schön ist die bunte Vielfalt in Sofies Familie, denn sie hat zwei Papas. Was will man mehr. ⁠⠀
@bohempress⁠⠀

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Rezension zu "Hallo, Teckel Tom!" von Bette Westera

ein Dackel entdeckt die Welt
SeilerSeitevor 2 Monaten

Das lustige an dem Bilderbuch ist, dass man als Leser und Betrachter über viel mehr Informationen verfügt als der vierbeinige Protagonist selbst. Der hat zu Beginn noch eine ganz begrenzte Perspektive. Er weiß, wie sich die warme Decke anfühlt, die nach seiner Mama riecht. Aber was dieses "Draußen" ist, wohin Mama Mira immer Gassi geht, das bleibt noch verborgen. Dann weitet sich der Blick um eine weitere Ebene: das Wohnzimmer des Frauchens. Doch die Idylle wird bereits bedroht, so sieht es Teckel Tom jedenfalls, und zwar von den beiden fremden Männern. Was wollen die? Wer sind die? Ziemlich machtlos ist der kleine Hund den großen Menschen ausgeliefert, wird in eine Kiste gepackt und weggebracht. Sein neues Zuhause ist schließlich die dritte Stufe seiner Entdeckung der Welt. Er ist im Neuen angekommen.

Das erinnert ein bisschen daran, wie kleine Kinder ebenso die Welt entdecken. Am Anfang ganz nah bei Mama, dann immer ein Stückchen weiter weg. Auch sie müssen oft tun, was die Erwachsenen sagen, ohne etwas dagegen unternehmen zu können. Das große "Draußen", die Welt, kann manchmal ziemlich furchteinflößend sein. Neben der vordergründigen Geschichte des Hundegeschenks könnte man mit Kindern auch über diese Fragen sprechen.

Die großflächigen Illustrationen von Noёlle Smit erinnern ein wenig an den Stil der 50er Jahre, vor allem an die Städtebilderbücher von Miroslav Šašek. Die langgestreckten, bunten 2D-Menschen erscheinen hier wie dort mit einer minimalistischen Mimik, die es trotzdem schafft, große Emotionen zu zeigen. Auf den oftmals doppelseitigen Bildern lassen sich viele Details erkennen, wie z.B. die Bilder an der Wand des ersten Frauchens oder die unterschiedlichen Schuhe beim ersten eigenen Gassigehen mit Sophie. Allerdings ist diese Idee der Bebilderung auch nicht der große innovative Knaller, da Retro-Bilderbücher eben zur Zeit im Trend sind, man denke allein an die Neuauflagen der Šašek-Bücher im Kunstmann-Verlag oder an Titel wie "Tiere" von Ingela P. Arrhenius von Prestel.

Gerade aufgrund der hochwertigen, künstlerischen Illustrationen bleibt am Ende jedoch der Eindruck, dass der Inhalt der Erzählung da nicht so ganz mithalten kann. Natürlich könnte man mit Kindern die tiefergehenden Fragen ansprechen, aber dafür braucht es schon eine Menge Transferleistung. Im Grunde genommen wechselt der Hund von einer Idylle in eine andere, ohne sich nennenswert weiterzuentwickeln. Da hat man bei Bohem schon bessere Bilderbücher gesehen.

Originaltitel: "Hallo Teckel Tom!"
Altersempfehlung: ab 3 Jahren

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Rezension zu "Hallo, Teckel Tom!" von Bette Westera

Wir lieben dieses Buch!
kathrineverdeenvor 3 Monaten

Wir hatten über 18 Jahre einen sehr treuen Begleiter – unseren Dackel Bono. Vor einigen Jahren hat er uns verlassen und wir vermissen ihn sehr. Irgendwie begleitet er uns trotzdem weiter, denn nicht nur unser Sohn spricht fast täglich von ihm. Selbst das Lieblingskissen liegt immer noch an seinem Platz in der Nähe der Heizung. Wir können uns einfach nicht davon trennen. Dackel Bono hat unser Leben verändert und uns zu riesigen Fans seiner Rasse gemacht. Daher war es auch Liebe auf den ersten Blick, als ich den Titel „Hallo, Teckel Tom!“ von Bette Westera und Noëlle Smit sah.

Hallo, Teckel Tom!

Schlägt man das Bilderbuch auf, so lernt man auf den ersten Seiten Teckel Tom, seine Mutter und seine Geschwister kennen. Die Dackelfamilie hat es sich auf einer warmen Wolldecke gemütlich gemacht und kuschelt. Als es an der Tür klingelt, ist die Aufregung groß. Jedoch schafft es nur Mama Mira aus der Wurfkiste – ihre Dackelbabys sind noch zu klein. Doch dann erscheint plötzlich ein fremdes Gesicht über der Kiste. Die nächsten Szenen verändern Toms gesamtes Leben und nun heißt es plötzlich Abschied nehmen. Von seiner Mutter und seinen Geschwistern.
 

Ein Abschied und ein Neuanfang

Nachdem wir Teckel Tom in den ersten bewegenden Szenen kennenlernen durften, erleben wir die weitere Handlung immer aus Toms Blickwinkel. Plötzlich sind da neue Menschen, die ihn anfangs so gar nicht verstehen. Auch Tom versteht sie nicht, aber er merkt, dass sie es gut mit ihm meinen.
 Die liebenswerte Geschichte um Teckel Tom ist so wunderbar und natürlich zu Papier gebracht worden. Sie beschreibt auf eine herzerwärmende Weise, dass ein Abschied auch ein Neuanfang sein kann. Der Text ist einfach gehalten und mit vielen dynamischen und humorvollen Dialogen bestückt. Zwischen den Zeilen klingen deutlich die verschiedensten Emotionen mit, die den Leser mitten ins Herz treffen.

Wie wir es von Bohem Press gewohnt sind, ist auch bei „Hallo, Teckel Tom!“ die Gesamtgestaltung überaus gelungen. Von der Haptik des Buchdeckels und der Seiten, bis hin zu den wunderschönen und stimmungsvollen Illustrationen – hier ist alles perfekt aufeinander abgestimmt und macht das Buch zu einem Lesegenuss.

„Hallo, Teckel Tom!“ von Bette Westera und Noëlle Smit ist für mich ein sehr besonderes Buch. Nicht zuletzt, weil ich Dackel liebe. Dennoch kann ich jedem diese herzerwärmende Geschichte empfehlen.

https://kathrineverdeen.de/

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