Bettina Belitz Die Diamantkrieger-Saga - Damirs Schwur

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Inhaltsangabe zu „Die Diamantkrieger-Saga - Damirs Schwur“ von Bettina Belitz

Erwache. Erkenne dich. Nutze deine Fähigkeiten.Kämpfe! Die 17-jährige Sara hat ihre Seele an die Hydra verkauft – jene düstere Unterwelt, für die sie als Meisterdiebin arbeitet und wertvollen Diamantschmuck aus den Villen der Reichen stiehlt. Was mit den Diamanten geschieht, interessiert Sara nicht – bis der mysteriöse Damir in den Katakomben der Unterwelt auftaucht. Die beinah magische Anziehungskraft zwischen den beiden weckt in Sara übermenschliche Fähigkeiten, von denen sie bisher nichts ahnte. Die Fähigkeiten einer Diamantkriegerin. Ein gefährlicher Wandlungsprozess setzt ein, an dessen Ende Sara sich entscheiden muss, auf welcher Seite sie steht: auf der des Lichts oder des Schattens.

Ganz okay. Die Protagonistin war sehr anstrengend und die Konversationen waren manchmal ziemlich verwirrend...

— germanbookishblog

Ich mochte die Charaktere und Handlung sehr gerne und hatte einige tolle Lesestunden mit diesem Buch.

— JessiBuechersuchti

Sry einfach schlecht!

— Xbooks_loveX

Ein guter Auftakt, der aber leider einige Schwächen aufweist und deutlich Potenzial nach oben besitzt!

— Mimmi2601

Teilweise sehr verwirrend!

— Pii

Manchmal ein bisschen verwirrend, ansonsten eine interessante Story.

— Irrlichtzauber

An machen stellen etwas lang aber eine echt tolle Geschichte mit super Charakteren

— Buecher_Blume

Leider ziemlich langweilig. Es wurde viel Potenzial verschenkt.

— Tensiar

Top

— sunshineladytestet

Leider sehr Vorraussehbar und kaum ein Spannungsbogen. Hätte mehr erwartet.

— Beautifuul

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    Die Diamantkrieger-Saga - Damirs Schwur

    soso12345

    15. September 2017 um 19:40

    Dieses Buch war Langweilig, unverständlich und den Erwartungen nicht entsprechend! habe es abgebrochen.

  • Diamantkrieger Saga

    Die Diamantkrieger-Saga - Damirs Schwur

    JessiBuechersuchti

    19. August 2017 um 16:41

    CoverIch liebe dieses Cover, denn dadurch bin ich erst auf das Buch aufmerksam geworden. Diese Farben und das Grau harmonieren einfach super miteinander und machen definitiv etwas her.Erster Satz"Ich erkannte bereits an Marias Gesicht, dass der Anfall immer noch nicht vorüber war."Meine Meinung Dieses Cover hat mich einfach in seinen Bann gezogen, als dann auch noch der Klappentext perfekt klang, musste ich es einfach sofort lesen. Enttäuscht wurde ich hier definitiv nicht.Der Schreibstil von Bettina Belitz ist wirklich sehr detailliert und angenehm zu lesen. Dies hier war mein erstes Buch von ihr und dass obwohl die Splitterherz-Reihe schon lange auf meinem SuB gammelt (ich sollte sie auch endlich erlösen). Aber der Schreibstil gefällt mir wirklich gut, man kann super in die Geschichte eintauchen und mit den Charakteren Abenteuer erleben.Sara ist unsere Hauptprotagonistin und ich mochte sie eigentlich sehr gern, obwohl sie nicht das "normale Mädchen von Nebenan" ist. Sie ist Meisterdiebin, aber auch nur, weil es sein muss. Sie musste in ihrem Leben schon einiges durchmachen und hat auch jetzt kein leichtes Leben - auch nicht durch den plötzlich auftauchenden Damir und alles was mit ihm verbunden ist. Sie hat aber ihren eigenen Kopf, ist mutig und ein ziemlich toughes Mädchen und genau deshalb macht es einfach Spaß, sie zu begleiten.Damir ist der geheimnisvolle Kerl in dieser Geschichte, von dem wir bis zum Ende hin eigentlich nichts erfahren.. was mich etwas genervt hat, denn ich dachte, wenn der Name schon im Titel erwähnt wird, muss er doch öfter vorkommen und mehr von sich preisgeben? Ich hoffe, dass dies in den nächsten Bänden noch der Fall sein wird - sonst wäre ich echt enttäuscht. Die Handlung hat mir auch ziemlich gut gefallen, vor allem ihre Einbrüche waren super gut und detailliert beschrieben und haben mich komplett in ihren Bann gezogen. Ich muss aber leider sagen, je weiter ich gelesen hab, desto mehr Fragen kamen auf.. aber da jeder in diesem Buch nur in Rätseln spricht, weil er Sara nicht zu viel verraten möchte, blieben diese Fragen oft unbeantwortet - schade. Aber ich hoffe sehr, dass Band 2 mich in dieser Hinsicht mehr überzeugen kann und meine Fragen endlich beantwortet und wir mehr über die Diamantkrieger erfahren, immerhin heißt ja die Reihe so.Fazit'Damirs Schwur' ist der erste Band der 'Diamantkrieger Saga' von Bettina Belitz. Ich mochte ihn sehr gerne und er hat mir tolle Lesestunden beschert. Außerdem bin ich schon sehr gespannt, wie es mit den Protagonisten weitergeht, denn es sind viele Fragen offen geblieben, die noch beantwortet werden müssen. 

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  • Die Diamantkrieger-Saga - Damirs Schwur

    Die Diamantkrieger-Saga - Damirs Schwur

    Mimmi2601

    06. August 2017 um 20:36

    Meine Meinung: Ich habe vor diesem Buch noch nichts von Bettina Belitz gelesen, sondern lediglich von ihren Werken gehört. Da ich aber vor kurzem den dritten Band der Diamantkrieger-Saga vom Bloggerportal als Rezensionsexemplar zugesendet bekommen habe, müssen vorher natürlich auch erst einmal die anderen beiden Teile gelesen werden und den ersten habe ich nun beendet. Wie in allen meinen Rezensionen komme ich erst einmal zum Cover. Das Cover ist meiner Meinung nach sehr schön aufgemacht. Es ist größtenteils in grau gehalten, mit einem Wald im Hintergrund. Dadurch stechen die Dreiecke, welche unterschiedlich groß und in verschiedenen Farben gehalten sind, noch einmal verstärkt hervor. Dadurch wird ein schöner Kontrast geboten. Außerdem unterscheidet sich das mittlere Dreieck von den anderen, da dort noch ein Teil eines Berges zu sehen ist, auf dem ein Mädchen mit einem Schwert steht, welches komplett in schwarz gehalten ist. Der Titel ist etwas weiter oben in der Mitte in blauer, glänzender Schrit und der Untertitel in schwarzer Schrift abgebildet. Der Name der Autorin ist oben in der Mitte zu finden. Generell finde ich die Cover der Diamantkrieger-Saga sehr schön gestaltet und die Farben harmonieren sehr gut miteinander. Der Schreibstil war für mich ganz in Ordnung. An manchen Stellen hatte ich ein paar kleinere Schwierigkeiten. Generell kam ich aber gut in das Buch rein und es lies sich auch sonst gut lesen. Die Charaktere fand ich soweit auch ganz in Ordnung, aber trotzdem habe ich an diesen doch etwas auszusetzen. Kommen wir erst einmal zur Protagonistin Sara. Anfangs gefiel mir Sara noch echt gut, man konnte sich in ihre Lage super hineinversetzen und verstand auch warum sie gewisse Sachen tat bzw. tun musste. Aber irgendwann wurde sie mir einfach zu naiv, sodass ich auch meine Schwierigkeiten hatte in dem Buch voranzukommen. Auch ihre ganzen Überlegungen nervten mich an manchen Stellen ziemlich. Ansonsten war sie eine wirklich interessante Figur. Damir wurde nur schwach belichtet. Über ihn erfuhr man so gut wie gar nichts und wenn er dann mal etwas sagte, dann waren es nur irgendwelche Andeutungen, die man auch als Leser nicht entschlüsseln konnte, was mich nach einiger Zeit auch echt genervt hat und unter anderem auch ziemlich anstrengend war. Dass man über ihn nicht so viel erfahren hat, war denke ich gewollt, aber dadurch konnte ich ihm nicht nahe kommen und so manche seiner Handlungen auch nicht ganz so recht nachvollziehen. Dadurch hat mir vor allem der Charakter Herr Goldwasser sehr gefallen. Er ist ein warmherziger, freundlicher Anwalt und in dem Buch der einzige der Sara helfen möchte und ihr auch mal Informationen geben will. An dieser Stelle kann ich ganz klar sagen, dass ca das erste Viertel dieses Romans mir doch noch am besten gefallen hat. Man begleitet Sara zu ihren Aufträgen und lernt ihren schwierigen Alltag mit Jaga und ihrer demenzkranken Oma kennen. Generell blieb die Welt aber eher vage beschrieben, da nicht erwähnt wird, wo die Geschichte spielt. Und das ist für mich der nächste Kritikpunkt: teilweise ist es einfach zu vage. Es gibt einfach kaum Informationen zu den Dingen die Geschehen, generell zu den Hintergründen, sodass man nicht versteht, was mit Sara überhaupt passiert. Und das Problem dabei war auch, dass Damir und La Loba sich vehement dagegen wehrten Sara nähere Informationen zu geben, denn das bringt diese schließlich in sehr große Gefahren. Das war für mich leider nicht so ganz nachvollziehbar. La Loba hat Sara ziemlich zum Ende hin dann schließlich doch noch ein paar Informationen gegeben und sie auch gefragt, ob sie ihr geglaubt hätte, wenn es zu einem früheren Zeitpunkt offenbart worden wäre, woraufhin Sara verständlicherweise mit Nein antwortet, aber es hätte ein paar Fragen erspart und man hätte vielleicht die Geschichte an sich auch ein wenig besser verstanden. Denn gerade nach dem ersten Viertel bis zu dem Zeitpunkt wo Sara in großer Gefahr schwebt fehlte mir einfach schlichtweg auch die Spannung, für mich zog sich das Buch dort einfach nur sehr und ich kam auch nur sehr schleppend und langsam mit dem lesen voran, da ich ehrlich gesagt zwischendurch keine Lust mehr auf Sara hatte. Ihre Naivität und die unzureichenden Informationen haben mich an dieser Stelle einfach nur noch genervt und generell plätscherte die Geschichte in diesem Teil nur leicht vor sich hin. Da sich La Loba schlussendlich dann doch noch dazu durchringen konnte ein paar Informationen zu geben, hatte ich schon gehofft, dass ich vielleicht einige Stellen dann besser verstehe, aber diese Informationen waren auch sehr kryptisch und als Leser hatte man dann trotzdem nur wenige Vorstellungen darüber, was denn eigentlich wirklich vor sich geht. An dieser Stelle hoffe ich, dass das in den beiden Folgebänden anders sein wird und man etwas mehr erfährt, als im ersten Teil der Saga. Das Ende war dann aber doch sehr passend gewählt und passte dann auch wieder zu der Sara, die man zu Beginn des Buches kennengelernt hat. Generell kann ich sagen, dass mir das Buch an einigen Stellen zu langatmig war und das Potenzial nicht vollständig in diesem Band ausgeschöpft wurde. Ich bin in der Hinsicht aber zuversichtlich, dass dieses Potenzial in den Folgebänden noch weiter ausgeschöpft werden wird. Somit bin ich schon gespannt auf die Fortsetzungen und hoffe, dass diese meine Erwartungen erfüllen können. Fazit: Ein angenehmer Schreibstil und eine Geschichte, die auch düstere Elemente besitzt. Soweit ein guter Auftakt, der aber doch einige Schwächen hatte, vor allem auch dadurch das alles sehr kryptisch gehalten wurde, wodurch man öfter mal zur Weißglut getrieben wird. An manchen Stellen war man der Protagonistin auch  als Leser voraus, wodurch ihre Paranoia und Naivität an manchen Stellen auch sehr genervt haben. Im Großen und Ganzen ist der Roman lesenswert, weißt aber ganz klar noch Potenzial nach oben auf, welches die Folgebände dann hoffentlich ausschöpfen können. Insgesamt vergebe ich dem Buch 3/5 Sternen.

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  • Ich mag Diamanten

    Die Diamantkrieger-Saga - Damirs Schwur

    olga_oreschkin

    30. July 2017 um 21:15

    Ich habe davor nur ein Buch von Bettina Belitz gelesen. Das war Splitterherz. Und ich habe am Anfang gewußt, dass Schreibweise schön sein wird. Das "Damirs Schwur" finde ich sehr spannend, weil man gar nichts versteht, was passiert, genau wie Sara (Hauptperson), deshalb kann man gut ihre Gedanken, Aktivitäten, Verlorenheit und Verzweiflung. Die Handlung ist faszinierend. Wenn ich ein Jugendbuch nehme, stelle ich mir sofort, dass ich werde nichts was wichtiges im Buch finden. Es muss ein leichter Schmöker für Gehirn sein.Aber ich warte immer ein interessantes Geschichte. Alle dies Aspekte hat dieses Buch erfüllt. Deshalb stelle ich 4,5/5. Volle Version mit dem Foto in meinem Blog https://olgamatika.blogspot.de/2017/07/diamatkrieger-saga-damirs-schwur.html

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  • Eine kleine Antiheldin!

    Die Diamantkrieger-Saga - Damirs Schwur

    Chiawen

    03. May 2017 um 21:15

    „Diamantkrieger Saga – Damirs Schwur von Bettina Belitz ist der erste Teil einer Urbanfantasy-Reihe.Tagsüber kümmert sich Sara um ihre kranke Großmutter und nachts stiehlt sie Diamanten. Dies tut sie um die Pflegekosten für die Oma zu begleichen. Sie verkauft die Diamanten in der Unterwelt. Doch dann kreuzt Damir auf und bringt alles durcheinander.Sara ist 17 Jahre alt und sehr selbstständig. Ihre Mutter kümmert sich nicht wirklich um sie und auch nicht um die Großmutter. Sara selbst ist es aber wichtig, dass der kranken Großmutter geholfen wird. Deswegen nutzt Sara ihre Kräfte um Diamanten zu stehlen, geht kaum in die Schule um den Schlaf nach zu holen den sie wegen ihrer nächtlichen Aktionen verliert.Die Charaktere sind teilweise sehr mysteriös und geheimnisvoll. Man erfährt meist nicht ganz so viel, nur die nötigsten Details. Dennoch wirken sie nicht oberflächlich, sondern scheinen nur etwas zu verbergen. So können sie für Überraschungen sorgen und ziehen den Leser irgendwie magisch an.Das besondere an dieser Geschichte sind die Fähigkeiten die Sara hat und eben nicht nur sie. Sie kann die Diamanten hören. Sie machen einen besonderen Klang. Deswegen weiß sie immer wo sie suchen muss. Dieses besondere Gehör oder das Erspüren nutzt sie auch um zu erfahren ob jemand im Haus ist, ob es Tiere gibt etc. Dies erleichtert ihr vieles. Für den Leser sind diese Fähigkeiten auch ganz interessant. Denn man fragt sich woher kommt das, was kann sie damit noch machen, findet sie andere mit ähnlichen Gaben, ….In anderen Büchern ist es oft so, dass der Protagonisten mit den tollen Fähigkeiten schnell aufgegriffen und irgendwie geschult wird im Umgang mit seinen Kräften. Bettina Belitz tut das hier nicht oder besser gesagt nicht so deutlich und nicht so schnell. Es dreht sich viel um Sara und ihr Privatleben. Denn dort werden ihr einige Steine in den Weg gelegt. Ab und an wird auf mysteriöse Art und Weise kleine Unterweisungen eingestreut, die Sara aber nicht immer sofort helfen.Die ganze Geschichte wirkt durch Saras Raubzüge und ihr Umfeld sehr düster. Es gibt derbe Umgangstöne, einen Hauch von Gewalt und kaum geordnete Bahnen für sie. Das ist am Anfang etwas ungewöhnlich und man weiß nicht so recht was man von all dem halten soll, aber es wird klar das Sara eben nicht das typische Mädchen mit Superfähigkeiten ist. Deswegen passt es im Endeffekt alles gut zusammen.Die Spannung ist manchmal etwas versteckt. Also es gibt jetzt kein „Ich kann das Buch nicht aus der Hand legen“. Man kann es durchaus aus der Hand legen, aber da es eben nicht so geheimnisvoll ist und doch das ein oder andere passiert, will man wissen wie es weiter geht. Wenn ich jetzt sage es wäre schleppend, hört sich das so nach langsam und kriechend an. Nein die Spannung ist eher etwas versteckt.Das Cover zeigt eine junge Kriegerin auf einem Felsen. Im Hintergrund ist ein waldiger Hang zu sehen. Durch drei Dreiecke wird die Kriegern in eine andere Dimension gerückt. Der Hintergrund ist gräulich und sonst dominiert ein helles blau das Cover.Das Buch habe ich mir eher durch Zufall geholt. Denn für eine Challenge braucht ein einen Titel mit Edelstein drinnen. Als ich dann den Klappentext gelesen hatte, war klar dass ich es damit versuche. Beim Lesen ist mir Sara sympathisch geworden und ich wollte mehr über ihre Fähigkeiten wissen. Doch das düstere an der Geschichte hat mich oft zum Innehalten gebracht. Denn irgendwie ist Sara ein kleiner Antiheld. Es passt alles super, aber ich musste mich erst dran gewöhnen und das bis zum Schluss.Erst als ich das Buch habe etwas sacken lassen, kann ich sagen „Ja es hat mir gefallen!“. Denn es ist einfach anders.So gibt es 4 von 5 Wölfen!

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  • Rezension zu "Die Diamantkrieger-Saga - Damirs Schwur" von Bettina Belitz

    Die Diamantkrieger-Saga - Damirs Schwur

    Tensiar

    25. March 2017 um 11:34

    Sara hatte bisher kein leichtes Leben. Um die Pflege ihrer Großmutter zu finanzieren, dringt sie vor in die Abgründe der Gesellschaft und verdient ihr Geld mit dem Diebstahl von Diamanten. Dabei kommt ihre besondere Fähigkeit ihr zu Gute. Sie ist in der Lage die kostbaren Steine zu hören und dementsprechend zu orten. In Sachen Einbruch macht ihr so schnell keiner etwas nach. Dann jedoch taucht der geheimnisvolle Damir auf und ihre Welt gerät aus den Fugen. Die Ereignisse überschlagen sich und schon bald hat Sara das Gefühl den Verstand zu verlieren. Auf der Suche nach Wahrheit bringt sie nicht nur ihr Leben in Gefahr. Cover und Klappentext hatten mich schnell überzeugt dieses Buch zu kaufen. Nach den ersten Kapiteln war ich sofort gefesselt. Es wäre schön gewesen, wenn dieser Eindruck geblieben wäre, allerdings ging es mit dem Buch danach stetig bergab. Ich musste mich nach und nach immer mehr dazu drängen das Buch durchzulesen. Die Spannung zu Beginn habe ich schnell vermisst, denn mit der Zeit wurde es ziemlich langweilig. Dies änderte sich auch bis zum Ende hin nicht mehr. Insgesamt ist der Klappentext sehr irritierend, denn ich persönlich hatte mir etwas gänzlich anderes versprochen. Zumal dieser etwas verrät, was eigentlich erst auf den letzten 100 Seite überhaupt zur Sprache kommt. Ich versuche meine Rezension spoilerfrei zu gestalten und drücke mich deshalb etwas vage aus: Alles, was nicht mit Damir zu tun hat, fand ich interessant und spannend. Saras Diebstähle fesselnd beschrieben und haben mich stets mitgerissen. Wenn es um Damit geht und das Geheimnis, das er birgt, wird es langweilig. Vieles wiederholt sich, Sara stellt sich immer wieder die gleichen Fragen, ohne auch nur im geringsten des Rätsels Lösung näher zu kommen. Die Brocken an Informationen, die dem Leser hingeworfen werden, sind überhaupt nicht hilfreich, sorgen aber auch nicht dafür, dass man gespannt auf die Auflösung ist. An sich ist dies sehr schade, denn ich bin durchaus der Meinung, dass die Geschichte und die Idee, die dahinter steckt, Potenzial hat. Dennoch weiß ich nicht, ob ich den zweiten Band lesen werde, obwohl auch nach dem Ende einige Fragen offen geblieben sind. Auch die Charaktere konnten mich nicht gänzlich überzeugen. Zumindest Sara hat mir unheimlich gut gefallen. Sie ist authentisch, vielschichtig und bringt Leben in die Geschichte. Damir dagegen wird mysteriös dargestellt, sieht natürlich atemberaubend gut aus, ist mit einem unwiderstehlichen Charisma gesegnet und wird auch sonst als ziemlich perfekt dargestellt. Mir persönlich gefällt so etwas überhaupt nicht. Charaktere, die makellos zu sein scheinen, wirken nur wenig realistisch und nehmen mit persönlich den Spaß am Lesen. Mein Fazit: Der Roman hat sicherlich Potenzial, das allerdings überhaupt nicht ausgeschöpft wurde. Das Lesen hat mich sehr ermüdet und ich weiß nicht, ob ich es wagen werde den zweiten Band der Reihe zur Hand zu nehmen.

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  • Sehr gut macht Lust auf mehr

    Die Diamantkrieger-Saga - Damirs Schwur

    sunshineladytestet

    08. March 2017 um 00:12

    Bettina BelitzDie Diamantkrieger-Saga - Damirs Schwur Für 17 Jahre ist Sara sehr reif , muss leider auch sehr reif sein. Ihre Mutter schmeißt das Geld was sie haben nur so raus für Alkohol und Genussmittel . Während sie Sara keine Aufmerksamkeit in positiver Form schenkt. Sie zeigt überhaupt keine liebe, eher das Gegenteil wie ich finde . Sara will aber für ihre Oma da sein. Diese braucht eine Pflegerin,worum sich Sara finanziell kümmert. Und das in so jungen Jahren . Um das Geld dafür zusammenzubekommen, nutzt sie ihre seltene Gabe , sie kann Diamanten spüren und fühlen . Daher schließt sie sich zusammen mit der Unterwelt und deren Boss . Dieser nutzt ihre Gabe schamlos aus und sie bestiehlt für ihn reiche Villen. Sie trifft dort einen jungen Mann der sie sehr interessiert den sie spürt und bei dem sie das Gefühl von liebe spürt. Aber er ist alles andere als ein offenes Buch . Mit diesem Treffen tretten immer mehr Veränderungen auf in Saras leben . Ganz dramatisch fand ich den Tod der Großmutter , da diese ja so die einzige bis dahin war, die Sara wirklich liebte . Mir gefiel auch das Ende , was auf jedenfall Lust auf den nächsten Teil machte . Auch das der Charaktere damir so undurchsichtig ist , gefiel mir sehr gut , denn sonst würde es in band 2 ja zu wenig Stoff für neues geben wie ich finde . Ich lerne gerne mit jedem band mehr von den Protagonisten kennen . Demnach genau mein Ding . Das Cover gefiel mir natürlich auch richtig gut .

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  • Zu Vorraussehbar und zu wenig Spannung

    Die Diamantkrieger-Saga - Damirs Schwur

    Beautifuul

    05. February 2017 um 21:31

    MEINE MEINUNG: Das erste, was ich mir zu diesem Buch einfällt, ist wohl, wie langweilig es ist. Im Ernst, ich habe Juni letzten Jahres begonnen das Buch zu lesen. Immer nur ein bisschen und mit furchtbar vielen Unterbrechungen weil es mich nicht fesselte und ich kaum Interesse daran hatte weiterzulesen. Nun wollte ich es aber endlich beenden also habe ich es durchgezogen. Leider stieg die Spannung nicht. Die Charaktere an sich gefallen mir wirklich, wirklich gut. Sie sind gut ausgearbeitet, auch wenn man fast nur Zeit mit der Hauptprota verbringt, da die anderen Protagonisten kaum auftauchen. Was mich wohl am meisten störte waren fehlende unerwartete Ereignisse. Ich wusste schon bevor ich das Buch aufschlug was passieren würde, nach den ersten 100 Seiten sowieso, weil man es sich ziemlich einfach zusammenreimen kann durch Titel und Klappentext. Trotz alldem muss man erst 400 Seiten lesen bevor es auch die Protagonistin erfährt und selbst da passiert nicht wirklich was, was das Buch einfach verdammt langatmig machte. Die ganze Zeit ist es also im Grunde nur ein Hin und Her und Gehimnismacherei von Sachen die man schon weiß, und das Warten auf irgendwelche Spannungsbögen die nicht aufkommen. Es passieren zwar einige Dinge aber viele davon sind nicht Storyrelevant. Ich hätte mir gewünscht dass das Buch kürzer ist und die Protagonistin eher das ach so große Geheimnis erfährt und es dann endlich losgeht. Aber sie erfährt es erst am Ende und groß passieren tut auch nichts. FAZIT: Ich finde aus dem Buch hätte man sehr viel mehr machen können. Zusammengefasst fand ich es leider wirklich sehr langweilig. Hin und wieder kam zwar Spannung auf aber diese Szenen waren alle nicht Verlaufsrelevant. Ich hätte es toll gefunden hätte die Prota eher erfahren was man als Leser schon fast von Beginn an wusste, und nicht erst am Ende. Das Buch wäre eindeutig besser gewesen, hätte ich es in einem Rutsch gelesen, aber durch den wenigen Spannungsbogen und das warten auf Geschehnisse kam kaum Lust auf weiterzulesen.

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  • Erfrischend anders und gut!

    Die Diamantkrieger-Saga - Damirs Schwur

    _hellomybook_

    31. January 2017 um 22:41



  • Diamantenkrieger

    Die Diamantkrieger-Saga - Damirs Schwur

    gsimak

    Meine MeinungDas junge Mädchen Sarah ist mir von Anfang an ans Herz gewachsen. Ihre Mutter hat für Alkohol und Zigaretten sehr viel übrig. Ihre Tochter scheint sie regelrecht zu hassen. Dementsprechend mies behandelt sie Sarah.Sarah liebt ihre Großmutter über alles. Sie finanziert das Geld für ihre Pflegerin Maria und die Arztkosten. Ihre Oma kennt sich oftmals selber nicht mehr. Sie lebt in ihrer eigenen Welt. Manchmal hat sie jedoch klare Momente und spricht Dinge, die Sarah in ihren Bann ziehen.Um Geld zu verdienen hat Sarah einen Pakt mit der Unterwelt geschlossen. Sie hat die besondere Begabung Diamanten zu hören-  und fühlen. Sie bricht in die Villen der Reichen ein und stiehlt Diamantenschmuck. Anschließend trifft sie sich in den Katakomben mit ihrem Boss Kratos, um die Ware abzuliefern. Der sadistische Dealer und Zuhälter schreckt vor keiner Grausamkeit zurück. Mit der Droge Crystal macht er junge Menschen gefügig.Was in den Katakomben abgeht, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. Sarah empfand ich als sehr mutig. Ihre Begabungen und starker Charakter reizen den gewalttätigen Kratos.Auf einem ihrer Streifzüge in den Katakomben begegnet sie dem geheimnisvollen Damir. Fühlen tut sie ihn schon seit längerer Zeit.Damir weckt in ihr eine große Sehnsucht nach Liebe und etwas Höherem, das sie noch nicht begreift.Damir will ihre Fragen nicht beantworten. Sie muss in die Stille gehen. Aber, wie soll sie das machen? Damir rät ihr Kontakt mit La Loba aufzunehmen.Als ihre Großmutter stirbt, hat sie keinen einzigen Menschen mehr auf der Welt.FazitDiese faszinierende Geschichte, mit esoterischen Aspekten, konnte mich voll und ganz in ihren Bann ziehen. Sie kommt überwiegend ruhig daher. Viele Geheimnisse und offene Fragen rauben Sarah den Schlaf. Sie spürt, dass sie zu etwas Höherem berufen ist. Sie weiß, dass Damir für sie kein Fremder ist.Ihr Körper weist Symptome auf, für die sie keine Erklärung hat.Die düstere Atmosphäre in den Katakomben empfand ich beim Lesen, als real. Ich ekelte mich vor den vielen Ratten. Die Menschen, die sich dort aufhielten, haben mit der Welt außerhalb nichts gemein.Die esoterischen Züge in dem Buch haben mir besonders gut gefallen. Stille! In sich hineinhorchen. Die Wahrheit im Selbst finden.Das alles hat die Autorin in eine Diamanten-Krieger-Geschichte gepackt.Damir blieb in der Geschichte etwas blass. Ich konnte ihn lange nicht richtig einordnen.Was La Loba und Damir für eine Rolle in der Geschichte spielen, klärt sich erst ziemlich am Ende auf.Das Setting sorgt für Gänsehaut pur. Man taucht in eine düstere Welt ein, in der ein junges Mädchen nach ihrer wahren Bestimmung sucht.Spannung und Besinnliches wurden in dieser Geschichte gekonnt miteinander verwoben.Unbedingt lesen!Danke Bettina Belitz

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    • 3
  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 24.09.2017: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   239 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  646 Punkte Beust                                          ---   302 Punkte Bibliomania                               ---   201 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  397,5 Punkte ChattysBuecherblog                --- 253 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   130,5 Punkte Code-between-lines                ---  136 Punkte eilatan123                                 ---   53 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   168 Punkte Frenx51                                     ---  82 Punkte glanzente                                  ---   82 Punkte GrOtEsQuE                               ---   78 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   157 Punkte Hortensia13                             ---   130 Punkte Igelchen                                    ---   25 Punkte Igelmanu66                              ---  178 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    95 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   122 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte katha_strophe                        ---   53 Punkte Kattii                                         ---   78 Punkte Katykate                                  ---   110 Punkte Kerdie                                      ---   239 Punkte Kleine1984                              ---   142 Punkte Kuhni77                                   ---   114 Punkte KymLuca                                  ---   103 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   259 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   226 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   92 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  55 Punkte mistellor                                   ---   181 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  131 Punkte Nelebooks                               ---  235 Punkte niknak                                       ----  285 Punkte nordfrau                                   ---   97 Punkte PMelittaM                                 ---   213 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   115 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   67 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 65 PunkteSandkuchen                              ---   205 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   178 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   279 Punkte SomeBody                                ---   178,5 Punkte Sommerleser                           ---   198 Punkte StefanieFreigericht                  ---   213,5 Punkte tlow                                            ---   149 Punkte Veritas666                                 ---   117 Punkteverruecktnachbuechern         ---   61 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   69 Punkte Wolly                                          ---   179 Punkte Yolande                                       --   171 Punkte

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  • Sehr verworren..

    Die Diamantkrieger-Saga - Damirs Schwur

    BookW0nderland

    19. December 2016 um 21:40

    Sara ist 17 Jahre und verbringt die Nächte damit in die Villen der Reichen einzusteigen und Schmuck zu stehlen. Aber sie behält die Diamanten nicht, sondern tauscht sie gegen Geld, damit sie die Pflege ihrer Großmutter bezahlen kann. Aber sie hat eine besondere Fähigkeit, dass ihr die Diebstähle leichter macht, denn sie kann die Diamanten hören.Sie lebt zusammen mit ihrer Mutter Jaga mit der sie ein sehr gestörtes Verhältnis hat und ist daher nur dann zuhause ist, wenn sie es muss.Sara ist sehr selbstbewusst und insgesamt ein sehr starker Charaktere, aber leider kam ich nie wirklich mit ihr klar und war mit auch nicht mehr komplett sympathisch. Ihr ganze Art war irritierend und für mich nicht nachvollziehbar.Bei Damir war es etwas anderes, er konnte mir nicht wirklich sympathisch werden, da er viel zu geheimnisvoll war. Man kann nicht wirklich etwas zu ihm sagen, außer dass er unglaubliche Kräfte hat.Der Schreibstil war sehr verwirrend und ich hatte wirklich Probleme in die Geschichte hineinzufinden. Leider wurde es im Laufe der Geschichte auch nicht unbedingt besser. Zwar habe ich sowas in die Richtung noch nie gelesen und daher war es schon irgendwie interessant, aber insgesamt sehr düster. Auch wenn mich das Buch nicht komplett überzeugen konnte, gibt es noch zu viele offene Fragen und daher werde ich die Reihe weiterverfolgen.

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  • Rezension zu "Damirs Schwur"

    Die Diamantkrieger-Saga - Damirs Schwur

    ElkeK

    18. December 2016 um 06:33

    Inhaltsangabe: Sara ist 17 Jahre alt und lernte bislang von ihrer Mutter Jaga nicht gerade die Sonnenseite des Lebens kennen. Einzig zu ihrer an Demenz erkrankten Großmutter hat sie eine liebevolle Beziehung. Um ihre Pflege zu bezahlen, stiehlt sie im Auftrag des fiesen und stets zu Gewalt neigenden Unterweltboss Kratos Diamanten. Eines Tages – nach einem erfolgreichen Bruch – spürt sie einen Verfolger und identifiziert ihn als Damir. Auf unerklärlicher Art und Weise fühlt sie sich sofort mit ihm stark verbunden und er scheint immer genau zu wissen, was sie gerade denkt und vorhat. Gleichzeitig geschehen merkwürdige Dinge: Ihre Iris verändert sich, sie beginnt sich krank zu fühlen und ihre Mutter sieht in ihr den wahrhaftigen Teufel. Der plötzliche Tod ihrer Großmutter wirft sie zusätzlich aus der Bahn. Bald erkennt sie: Damir und sie verbinden ein tiefes Geheimnis, welches auch Kratos nicht ganz verborgen bleibt. Sara ist immer verwirrter und fragt sich, was Damir vor ihr verbirgt, bis sie sich plötzlich in großer Lebensgefahr sieht. Mein Fazit: Dies ist mein erster Bettina Belitz-Roman und das auch noch in einem Genre, wo ich nicht gerade viel lese. Aber die Lesung auf der LBM16 hat mir ausgesprochen gut gefallen und mich sehr neugierig auf das Buch gemacht. Doch ich muss ehrlich gestehen, dass ich mir etwas mehr von diesem Buch erhofft hatte. Der Anfang begann eigentlich ganz gut und zeigte mir als Leserin eine Welt, die in einer unbestimmten Zeit spielt und offenbar düster ist. Die vorherrschende Kulisse ist die Unterwelt, wo Junkies, Klein-Kriminelle und Unterweltbosse die Atmosphäre bestimmen. Sara ist 17 Jahre alt und kennt eigentlich nur das Schlechte. Ihre Mutter hat sie oft misshandelt und ihr auch ansonsten wenig Liebe zukommen lassen, geschweige denn vernünftiges Essen oder medizinische Versorgung. Mit Menschen, die ihr freundlich gesinnt sind, kann sie wenig anfangen. Nur die Liebe zu ihrer Großmutter, die sie allerdings erst spät kennen lernte, ist der positive Lichtblick in ihrem Leben. Damir ist ein ehemaliger Schüler von Saras Lehrer. Er schickt sie zu ihm zu einem Antiagressionstraining und sofort zieht er sie in seinen Bann. Er verströmt eine Aura, die ihr auf unerklärliche Weise Respekt und Liebe einflößt. Sie glaubt, er würde sie mit Wasser unter Drogen setzen, denn bei jeder Begegnung scheint er sie durch seinen mentalen Einfluss außer Kraft setzen zu können. Dabei ist Sara durchaus stolz darauf, bislang mit Drogen und Alkohol nichts angefangen zu haben, um mit höchster Kraft und Konzentration die Diamanten stehlen zu können. Denn das ist ihre besondere Fähigkeit: Sie kann Diamanten singen hören und manchmal scheint es so, als würden diese auch auf sie reagieren. Deshalb ist sie so erfolgreich als Diamanten-Diebin. Die Autorin hat die Geschichte um Sara und Damir aus Saras Sicht beschrieben. Dabei wird dem Leser deutlich, wie schwer das Mädchen es bislang hatte und wenig sie vom Leben erwartet. Die spärlichen Dialoge und die großen Erzählstränge offenbahrten mir aber auch ein Mädchen, dass im Kopf wie eine erwachsene Frau wirkte. Manchmal kam sie mir zu perfekt vor. Woran sie alles gedacht hat, manchmal wirkte es ein bisschen zu abwägend. Sie verliebt sich auf der Stelle in den charismatischen Damir, aber manchmal war es mir zu wenig, worauf sich diese Liebe stützte. Auch Damir blieb mir während des ganzen Lesens fremd und eher wie ein Geist als ein junger Mann. Am Ende wird es dann richtig dramatisch und packend und natürlich blieb das Ende offen. Aber so viele Fragen wurden bei mir nicht beantwortet und Saras Entscheidung empfand ich irgendwie denkwürdig. Ich konnte im ersten Moment nichts damit anfangen. Die Atmosphäre der Unterwelt hingegen empfinde ich als gut beschrieben und das konnte mir einen guten Eindruck vermitteln, in welcher Welt Sara lebt. Ich kann dem Buch nur sehr schwer vier Sterne vergeben, dafür hat es mich nicht richtig gepackt – erst zum Ende hin wurde es dramatisch und auch die Dialoge nahmen zu. Das eine oder andere wurde erklärt, aber dennoch ließ es mich eher ratlos als begeistert zurück. Deshalb sind es nur drei Sterne, aber ich bin durchaus bereit, bei Gelegenheit den Folge-Band zu lesen.

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  • Schwächelnder Auftakt mit zu vielen offenen Fragen

    Die Diamantkrieger-Saga - Damirs Schwur

    ConnyKathsBooks

    13. December 2016 um 12:48

    "Damir. Ja, das war sein Name. Er klang fremd und stark, altvertraut und weich. Er hatte etwas Unerbittliches und Allumfassendes. Himmel, Wasser und Erde." (S. 141) Diamanten zu stehlen und diese an den Unterweltboss Kratos weiterzuverkaufen, ist für die 17jährige Sara die einzige Möglichkeit, die teure Pflege ihrer demenzkranken Oma zu bezahlen. Sara hat dabei einen großen Vorteil: Sie kann die Diamanten hören. Doch bei einer der Übergaben trifft Sara auf Damir, einen mysteriösen Krieger mit Schwert, der ihr seltsam vertraut vorkommt. Bald ist nichts mehr wie es war, denn Sinnestäuschungen, Visionen und weitere körperliche Symptome lassen Sara zunehmend an ihrem Verstand zweifeln. Was passiert hier nur mit ihr? "Die Diamantkrieger-Saga - Damirs Schwur" ist der Auftakt der Diamantkrieger-Saga von Bettina Belitz. Der Klappentext klang vielversprechend und die Idee mit den tönenden Diamanten fand ich auch recht originell, doch beim Lesen offenbarte sich dann so manche Schwäche und der Funke wollte einfach nicht überspringen. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Sara, die es wirklich nicht leicht hat im Leben. Sie muss sich nicht nur um ihre kranke Oma kümmern und dafür Geschäfte mit Kratos tätigen, der seine Machtspielchen mit ihr treibt. Auch mit ihrer Mutter Jaga, die in Sara eine Ausgeburt des Bösen sieht, liegt sie nur im Streit. Sara entdeckt an sich dann auch noch unerklärliche körperliche Veränderungen und wird von Wahrnehmungsstörungen geplagt. Schon bald ist das Mädchen am Ende ihrer Kräfte und setzt ihre einzige Hoffnung in Damir. Dieser jedoch bleibt zumeist einsilbig und verliert sich in kryptischen Andeutungen. Sara ist frustriert, was ich gut nachvollziehen kann, denn auch als Leser wird man aus dem Ganzen lange Zeit nicht schlau. Die offenen Fragen häufen sich, denn neben der undurchsichtigen Diamantkriegersache fehlten mir auch Erklärungen zu Saras Welt. Hat die Geschichte eventuell einen dystopischen Hintergrund? Verseuchtes Wasser, aggressive Viren, neue Krankheiten und viele Drogentote deuten darauf hin. Eine Antwort darauf gibt es hier auch nicht und es bleibt ein sehr unbefriedigendes Gefühl zurück. "Etwas hatte begonnen, was nicht mehr aufgehalten werden konnte. Ich hatte keine Ahnung, was es war." (S. 295) Weiterhin konnte ich mich mit einigen Figuren überhaupt nicht anfreunden. Kratos, der bezeichnenderweise in der griechischen Mythologie der Gott der Macht ist, und auch Saras Mutter Jaga, die mich gleich an die böse russische Märchenhexe Baba Jaga erinnerte, fand ich total unsympathisch, überzeichnet und in Wortwahl und Verhalten schon sehr extrem. Dann gibt es noch eine mysteriöse Figur namens La Loba (die Wölfin), die sehr geheimnisvoll tut. Warum diese Sara nicht mal erzählt, was mit ihr los ist und so lange wartet, bis es fast zu spät ist, erschließt sich mir nicht. Selbst Damir wirkte auf mich eher blass und wenig greifbar. Dass Damir und Sara sich dann irgendwie annähern, war zu erwarten, doch die Beziehung der beiden bleibt für mich noch sehr rätselhaft und berührte mich kaum. "Es war Liebe, das wusste ich, und nur Liebe konnte uns befreien." (S. 424) Der Schreibstil ist zwar soweit ganz angenehm und flüssig zu lesen, doch es zieht sich und richtige Spannung kommt erst gegen Ende auf. Hier werden endlich einige (aber leider nicht alle) offenen Fragen beantwortet. Sara erfährt zudem überraschende Dinge über Damir, die u.a. den Buchtitel erklären, und muss eine wichtige Entscheidung treffen. Insgesamt kann ich daher "Die Diamantkrieger-Saga - Damirs Schwur" nur bedingt empfehlen. Potential ist vorhanden, doch der Auftakt hat mich nicht wirklich vom Hocker gerissen. Wie es mit Sara und Damir weitergeht, interessiert mich aber schon irgendwie und vielleicht probiere ich es doch noch mit der Fortsetzung. Knappe 3 Sterne von mir.

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  • Ein besonderes und mutiges Buch, in jeder Hinsicht

    Die Diamantkrieger-Saga - Damirs Schwur

    Tini_S

    24. November 2016 um 13:38

    Meine Meinung: Ich liebe ja die Bücher von Bettina Belitz, weil sie mit viel Herz und Verstand geschrieben sind und ein ganz besonderes Lesefeeling bieten. Bei den Diamantkrigern kommt noch dieses absolut schicke Cover dazu, dann der spannende Klappentext und auch noch eine Meisterdiebin als Protagonistin – her damit! :D Ich habe mir das Buch also auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse mit Signatur geschnappt. Und da nun bereits Band 2 der Trilogie erschienen ist, wurde es höchste Zeit, mit dem Lesen anzufangen … Bevor ich zum Buch komme, noch ein paar Hintergrundinfos, weil es zu Bettinas Bücher ja doch oft Diskussionen und bunt gemischte Meinungen gibt. Mein Motto dazu ist: Lieber ein mutiges und kontroverses Buch, als langweiliger Einheitsbrei. Wer das ebenfalls so sieht, ist bei den Geschichten von Bettina Belitz bestens aufgehoben. Auch höre ich immer wieder die Aussage: „Bettina Belitz‘ Geschichten sind Geschmackssache. Entweder man kann gar nichts mit ihnen anfangen oder man liebt sie.“ Ich gehöre definitiv zur zweiten Kategorie, denn meinen persönlichen Geschmack trifft die Autorin voll und ganz! <3 Normalerweise fesseln mich ihre Bücher auch sofort mit dem ersten Satz, nur hier war es ausnahmsweise nicht so. Am Anfang kam ich nicht zu 100 % mit Saras Ausdrucksweise klar, was vielelicht an der etwas saloppen, fast schon abgehackten Erzählweise der Protagonistin lag. Das hat mich ganz schön überrascht, da ich den typisch poetischen, „belitzschen“ Schreibstil erwartet hatte. Ich habe also einen Moment gebraucht, um in die Geschichte einzutauchen und mir ein Bild von Sara zu machen. Aber es wurde besser von Seite zu Seite und ich bin quasi mit ihr gemeinsam in die Story reingewachsen. :) Dann hat mich auch der Schreibstil wieder eingefangen: Fließend, mal hart, mal zart, absolut süchtig machend und gleichzeitig tiefer gehend und ungewöhnlich. Ich habe keine Ahnung, wie die Autorin das macht, aber sie hat das „Handwerkszeug“ definitiv drauf! Kommen wir zu Sara, unserer Ich-Erzählerin. Obwohl es mir, wie gesagt, am Anfang etwas schwer fiel, mich in ihre Welt hineinzuversetzen, entwickelte ich nach und nach mehr Verständnis für Sara und eine intensive Nähe zu ihr. Sie tat mir leid und ich habe mit ihrem schweren Schicksal gehadert, gezittert und mit ihr gelitten. Sie ist keine 08/15 Protagonistin, sondern hat Ecken und Kanten. Sie hat einen starken Charakter, ist stur, mutig, selbstlos, dickköpfig und gleichzeitig voller (Selbst)Zweifel. Eine hoch interessante Kombination! Ich konnte ihre Entscheidungen – wenn auch nicht immer gutheißen – doch zu jeder Zeit nachvollziehen. Und das macht für mich eine authentische Geschichte aus. Ich bin gespannt, wie Saras persönliche Entwicklung weitergeht, und wünsche ihr von Herzen, dass sie ihr Glück findet. Wenn jemand es verdient hat, dann sie! Auch ein paar Nebencharaktere geben sich die Ehre: Herrn Goldwasser, Saras Rechtsanwalt, liebe ich sehr! Er ist engagiert und übt seinen Job mit viel Herzblut und Nächstenliebe aus und ich hoffe, er spielt auch in Band 2 wieder eine Rolle. Saras Schuldirektor fand ich ebenfalls toll, da er sich auch Sorgen und Gedanken um sie macht. Maria, die Pflegehelferin von Saras Oma, hatte leider nur einen kurzen, aber sympathischen Auftritt und ich hoffe, sie wird noch einmal auftauchen. Dafür bleibt Damir, der potentielle „Love-Interest“ etwas schwammig und wenig präsent. Von ihm hätte ich gerne mehr gelesen. La Loba wird im nächsten Band sicher eine große Rolle einnehmen, heißt er doch „La Lobas Versprechen“. Hier kommt sie vor allem am Ende zum Zug und ich bin gespannt, was für Geheimnisse sie noch vor Sara und uns Lesern verbirgt. Zur Handlung kann und will ich gar nicht so viel verraten, denn „Damirs Schwur“ ist ein Buch, das wirklich jeder Leser für sich allein beurteilen und aus vollem Herzen erfühlen muss. Klingt komisch, ist aber so. ;) Ich jedenfalls mochte die durchweg düstere Atmosphäre, die lediglich von Saras sarkastischen Sprüchen aufgelockert wird. Zwischendurch passiert zugegebenermaßen etwas wenig und manchmal tritt die Story kurz auf der Stelle, aber das hat mich komischerweise gar nicht gestört. Das titelgebende „Diamantkriegerthema“ ist sehr mysteriös und nebulös dargestellt, aber das lässt mich nun noch mehr auf die Antworten in den Folgebänden brennen! Es gibt einige denkwürdige Szenen, in denen ich Saras Schmerz quasi am eigenen Leib gespürt habe. Die Ereignisse ließen mir den Atem stocken und ich ging gemeinsam mit unserer Protagonistin durch die Hölle … o.O Hut ab vor Bettina Belitz, dass sie diese Szenen so in einem Jugendbuch dargestellt hat und uns Lesern so viel zutraut. Absolut mutig und unterstützenswert! Am Ende gab es ein bisschen viel „Infodump“ und Dialog für meinen Geschmack, da hätte ich gern noch ein überraschendes Ereignis oder etwas Action als Auflockerung gehabt. Auch bleiben noch einige Fragen offen, auf die ich dringend eine Antwort brauche! Vielleicht finde ich diese in Band 2, der schon bei mir bereitliegt und sehr bald verschlungen wird. :) Bettina Belitz´ Bücher sind, wie ich finde, immer auch Entwicklungsromane und handeln davon, wie eine jugendliche Protagonistin Verantwortung übernimmt, selbstbewusster, reifer und schließlich erwachsen wird. Das mag ich sehr, denn ich liebe Botschaften, die im Hintergrund mitschwingen. Etwas das ich aus Büchern für mein eigenes Leben mitnehmen kann. Hier wäre es wohl: Kämpfe für dich selbst und das, was du wirklich willst, und nimm dich so an, wie du bist! „Linna singt“ und „Mit uns der Wind“ von Bettina Belitz verehre ich und es sind in meinen Augen wahre Meisterwerke der Jugendliteratur! An diese kommt Band 1 der „Diamantkrieger“ leider nicht ganz heran, was wohl daran liegt, dass es ja erst der Auftaktband ist. :) Hier werden die Weichen für Saras Charakterentwicklung und einen fulminanten Fortgang der Geschichte gelegt. Reichlich Potenzial ist auf jeden Fall vorhanden! Und wie ich die Autorin kenne, hat sie bestimmt noch das ein oder andere Ass in der Hinterhand, mit dem wir Leser nicht rechnen … :DFazit: Ein Schreibstil, den ich mir am liebsten als heißes Bad in die Wanne einlassen oder mir als kuscheligen Mantel um die Schultern legen möchte. Ich würde ihn essen, trinken und atmen, wenn ich könnte, so klangvoll und erfüllend ist er! <3 Ein besonderes und mutiges Buch, in jeder Hinsicht. Es beschönigt nichts und verlangt vom Leser viel Gefühl und Offenheit. Wenn man dazu bereit ist, kann man aus der Geschichte viel für sich selbst mitnehmen. Also lest es, wenn ihr etwas für Protagonisten mit Ecken und Kanten und tiefgründige Storys übrig habt! Ich freue mich darauf, in Band 2 wieder in die magisch-intensive Welt von Bettina Belitz einzutauchen und gemeinsam mit Sara über mich hinauszuwachsen. :) (Hinweis: 4,5 Sterne aufgerundet auf 5)

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