Bettina Belitz Die Diamantkrieger-Saga - La Lobas Versprechen

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Inhaltsangabe zu „Die Diamantkrieger-Saga - La Lobas Versprechen“ von Bettina Belitz

Sara kann ihr GlĂŒck kaum fassen, als Damir plötzlich in ihr Leben zurĂŒckkehrt, obwohl er doch eigentlich den Bund des Schwertes mit einer anderen eingegangen ist. Dass ihre Treffen zunĂ€chst geheim bleiben mĂŒssen, nimmt Sara in Kauf. Es ist La Loba, bei der sie sich auf eine Aufnahme in den Geheimbund der Diamantkrieger vorbereitet, die erkennt, dass hier etwas nicht stimmen kann. Sara wird auf eine schwere Probe gestellt: Welche Rolle kann und will Damir in Zukunft in ihrem Leben spielen? Und ist sie in der Lage, ihre dunkle Vergangenheit hinter sich zu lassen?

2.5/5🌟 Habe mich hauptsĂ€chlich gelangweilt, dennoch konnte das Ende das Buch rettenđŸ€·â€â™€ïž

— Loni45

Eine gelungene Fortsetzung, die mir deutlich besser gefallen hat, als der erste Band, aber doch noch Potenzial nach oben besitzt!

— Mimmi2601

Zwar an manchen Stellen etwas langatmig, aber eine absolut ĂŒberzeugende Story. Ich brauch den 3. Teil...

— Buecher_Blume

Außergewöhnlich und bewegend. FĂŒr mich ein absolutes Jahres-Highlight! - 5 Sterne

— AmiLee

Leider konnte mich auch die recht langatmige und gesprĂ€chslastige Fortsetzung nicht ĂŒberzeugen.

— ConnyKathsBooks

Top

— sunshineladytestet

Hat sich mit dem zweiten Band sehr gesteigert, klasse!

— akoya

Auch der 2. Band konnte mich ĂŒberzeugen und so fieberte ich wieder mit Sara. Und das Ende ist der Hammer! Ich will den 3. Band!!!

— Uwes-Leselounge

Ein wundervolles Cover macht noch lange kein gutes Jugendbuch

— maaraavillosa

Leider war es mir zu langatmig & Protagonistin Sara nervt mich zu sehr. Mal sehen, ob ich die Reihe weiter verfolgen werde

— killerprincess

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    Die Diamantkrieger-Saga - La Lobas Versprechen

    olga_oreschkin

    17. August 2017 um 20:09

    Dieses Buch hat mir weniger gefallen, als erste Teil. Nein, das ist nicht schlecht. Nur habe ich ein bisschen mehr Bewegungen erwartet. Dieses Buch ist gut, wenn man seelisches Gleichgewicht finden will. Jetzt klingt das irgendwie komisch... Hab ich euch verwirrt? Sorry. Aber dieses Buch, obwohl es ist Jugendbuch und Fantasy gleichzeitig, hat sehr gute RatschlĂ€ge, wie eigene Wut und Zorn kontroliren kann. Heutzutage mit so viel Stress ist es wichtig. Die Schreibweise ist fantastisch,zwar ist das erste HĂ€lfte richtig ruhig. Ich habe sogar extra Relaxmusik angemacht, das bringt ein GefĂŒhl, dass ich einige Zeit meditiert habe. Und in dieses Teil war zu wenig Liebe, OMG, ich will mehr! Ich hoffe darauf in dritten Teil. Und allgemein ist das Buch dankbar der Sprache gut. Und ich bitte mich richtig verstehen, das Buch ist nicht langweilig, sondern ruhig. Deshalb bewerte ich das Buch mit 4 Sterne.Volle Rezension in meinem Blog

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  • Eine gelungene und sehr gute Fortsetzung!

    Die Diamantkrieger-Saga - La Lobas Versprechen

    Mimmi2601

    14. August 2017 um 21:42

    Meine Meinung: Anfangs muss ich erwĂ€hnen, dass ich den zweiten Teil der Reihe schon besser fand als den ersten. Es gibt zwar immer noch etwas Potenzial nach oben, aber dennoch ist es eine sehr gelungene Fortsetzung! Das Cover von diesem Band ist auch wieder sehr schön gestaltet worden. Im Hintergrund wird wieder in grau mit einer Landschaft gearbeitet, welche sehr stark durch den Nebel verschleiert wird. Die Dreiecke sind dieses mal eher in rot und lilatönen gehalten. Im mittleren Dreieck sieht man ein MĂ€dchen mit einem Schwert und neben ihr einen Jungen und diese beiden sind schon wie beim ersten Cover das MĂ€dchen komplett in schwarz gehalten. Außerdem stehen die beiden Personen auch wieder auf einem Berg. Die Schrift ist bei diesem Cover in roter glĂ€nzender Schrift gehalten und der Untertitel sowie der Name der Autorin befinden sich an der gleichen Stelle wie schon beim ersten Cover. Ich muss sagen, dass ich das Cover vom zweiten Band noch schöner finde, was auch an der Farbwahl liegt. Aber bei diesem Band gibt es noch einen kleinen Pluspunkt, da ich dieses mal keine Schwierigkeiten mit dem Schreibstil hatte und ich das Buch soweit auch relativ schnell lesen konnte. Die Charaktere haben mir in diesem Band auch sehr viel besser gefallen, als im ersten und somit konnte ich mich dann auch vollends mit Sara anfreunden, da sie nicht so naiv und nervig war wie im ersten Teil. Über Damir erfuhr man zwar nicht unbedingt mehr, aber dies ist auch angemessen, wenn man sich die Situation mal vor Augen fĂŒhrt. Man erfĂ€hrt auch allerhand neues ĂŒber Goldwasser, das hat mir auch sehr zugesagt. NatĂŒrlich lernt man auch einige neue Charaktere kennen, ĂŒber die ich an dieser Stelle aber nicht urteilen möchte, da diese nicht oft genug vorkamen und man so auch wirklich nur das Allernötigste vom Nötigsten erfahren hat. Erstaunlicherweise hat mir der Großteil dieses Bandes sehr zugesagt und so hatte ich keine so großen Probleme, wie beim ersten Band, da man doch schon mehr ĂŒber die Diamantkrieger erfuhr – zwar immer noch nicht so viel, wie man sich vielleicht erhofft, aber man begleitet Sara in diesem Teil schließlich bei ihrer Ausbildung, sodass man natĂŒrlich von vorne anfĂ€ngt. Gefallen hat mir aber hier dann vor allem, dass man alles erfuhr, was nötig war und auch das ein oder andere aus dem ersten Band verstehen konnte, was dort nicht erklĂ€rt wurde. Generell kam ich schon viel besser in das Buch rein, als in den ersten Teil, was wahrscheinlich auch daran lag, dass im gesamten Buch weniger ,,unnötige“ Sachen beschrieben wurden. Auch einige Wendungen waren sehr gut mit hereingebracht und diese hĂ€tte ich ehrlich nicht erwartet, wodurch die Spannung auch nicht zu kurz kam. Zudem muss ich sagen, dass in diesem Buch auch ein paar Lebensweisheiten stecken, die wir uns alle eigentlich mal aneignen sollten, da man auch bei Sara merkt, wie viel diese doch bringen können. Gerade zum Ende hin wurde es dann noch einmal richtig spannend, es passierten nĂ€mlich zwei Dinge, mit denen ich nie gerechnet hĂ€tte und ich hĂ€tte an einer Stelle auch echt heulen können und das Buch gegen die Wand schmeißen können, weil alles in mir Nein geschrien hat und es einfach nicht akzeptieren wollte, was da passiert, aber ich denke jeder der das Buch gelesen hat versteht genau, dass ich das meine was am Ende passiert. FĂŒr mich ist dies außerdem auch ein kleiner CliffhĂ€nger und ich bin froh, dass ich den dritten Teil schon zuhause habe, da man wissen möchte wie es weitergeht. Viel gibt es an dieser Stelle nicht mehr zu sagen, da ich an diesem Band eigentlich nichts auszusetzen habe, außer, dass durchaus noch ein wenig Potenzial nach oben besteht, aber ich muss schon gestehen, dass das Potenzial in diesem Teil deutlich besser ausgeschöpft wurde. Fazit: Eine lesenswerte Fortsetzung, die schon deutlich besser als der erste Teil ist, immer noch nicht perfekt, da noch ein wenig Potenzial nach oben besteht, aber hier wurde das Potenzial definitiv besser ausgeschöpft als im ersten Band, weswegen dieser Teil von mir 4/5 Sternen bekommt.

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  • La Lobas Versprechen

    Die Diamantkrieger-Saga - La Lobas Versprechen

    gsimak

    05. April 2017 um 09:33

    Meine MeinungIn diesem Teil erleben wir eine Sara, die sich ihres inneren Kindes bewusst werden muss. Das geschieht auf eine Weise, wie sie emotionaler nicht sein kann. Sarah erinnert sich an ein Leben, welches sie vor tausend Jahren in einem anderen Land als Kriegerin gefĂŒhrt hat. Jeden Morgen betrachtet sie den braungrĂŒnen Punkt in ihrem linken Auge, der nur fĂŒr sie sichtbar ist.Ihr ganzes FĂŒhlen und Denken dreht sich um Damir. Sie weiß, dass ein Zusammensein mit ihm unmöglich ist. Sie spĂŒrt ihn nicht mehr und fĂŒhlt sich unendlich allein. Die Wasserleitungen in ihrem Haus sind undicht. GlĂŒhbirnen zerplatzen. Kein Handwerker ist in der Lage die Ursache dafĂŒr zu finden.Der Anwalt Goldwasser soll fĂŒr sie Informationen zu ihrer leiblichen Mutter finden.Goldwasser ist ein sehr herzlicher Mensch. Er rĂ€t ihr, die Vergangenheit ruhen zu lassen. >>Weder die Vergangenheit noch die Zukunft sind so wichtig, wie sie von Menschen gerne betrachtet werden. Wichtig ist nur die Gegenwart.<< (Goldwasser Seite 16 auf dem Reader)Goldwassers Hund reagiert stets mit Freude auf Sara, was eigentlich sehr ungewöhnlich ist.Sara bringt La Loba etwas zurĂŒck, was sie in deren Haus entwendet hat. La Loba reagiert sehr liebevoll. Sara kann nicht verstehen, dass La Loba ihr niemals VorwĂŒrfe macht.Die Lektionen, die La Loba Sara erteilt, geschehen ohne erhobenen Zeigefinger und bringen Sara ihrem inneren Kind stetig nĂ€her. Besonders eine Einkaufstour der Beiden hat mich stark beeindruckt. Sie vermittelt ihr, dass jeder Mensch so handelt, wie er es fĂŒr den Moment kann. Es gibt kein Schlecht oder Gut!Mir hat Sara leid getan. Das Erwachen ist fĂŒr sie ein mĂŒhevoller Prozess. In die Stille gehen fĂ€llt ihr nach wie vor nicht immer leicht.>>Warum will niemand, dass ich esse? Was ist an mir, dass mich die Menschen nicht ernĂ€hren wollen?<< (Sara, Seite 35 auf dem Reader)Sara muss lernen, in der Gegenwart zu leben. In der Gegenwart gibt es sehr wohl Menschen, die ihr Nahrung anbieten. Sarah ist stĂ€ndig mĂŒde. Ihr Körper schmerzt. Sie fĂŒhlt sich einsam. Sie kann nicht richtig schlafen. Wachen ist der richtige Ausdruck fĂŒr ihre Nachtruhe. Und immer wieder Damir!Die Satori ist wieder aktiv. Sarah empfindet La Lobas Übungsplan langweilig. Sie möchte endlich als Kriegerin anerkannt sein. Kein Mensch gibt ihr Antworten. Kein Mensch hilft ihr. Kein Mensch sieht ihre grenzenlose Einsamkeit. Der einzige Mensch der ihr helfen könnte ist Damir!Dann zieht Damir ins Nachbarhaus. Er erklĂ€rt ihr, warum er sich noch nicht mit ihr treffen darf.  Der Geheimbund der Diamantkrieger ist fĂŒr Sara anders als erwartet. Dort beachtet Damir sie nicht. Beide haben einen Plan ......FazitIch habe schon einige JugendbĂŒcher gelesen. Die Diamantkrieger Saga ist jedoch weit mehr als ein Jugendbuch. Der wertvolle Inhalt zeigt uns, wie wir meist selber unserem GlĂŒck im Weg stehen. Die Autorin hat sich in mein Herz geschrieben. Mich mit wundervollen Zitaten verwöhnt. Der zweite Teil der Saga besteht ĂŒberwiegend aus Dialogen zwischen La Loba und Sara. Sara erhĂ€lt von ihrer Meisterin kaum Anweisungen. La Loba lĂ€sst sie einfach an ihrem Leben teilhaben. Sara muss verstehen lernen. Erkennen, dass die Antworten auf ihre Fragen bereits in ihr sind. La Lobas Versprechen ist ein Buch, welches sehr ruhig daher kommt. Das tut der Spannung jedoch keinen Abbruch. Protagonisten aus dem ersten Band konnten mich ĂŒberraschen. Ungeahnte Wendungen verleihen der Story Spannung. Der Cliffhanger am Ende lĂ€sst mich dem dritten Teil entgegenfiebern. So manch einer wird sich nun fragen, was dieser Inhalt mit einer Kriegergeschichte zu tun hat. Meiner Meinung nach sehr viel. Mal ehrlich ..... fĂŒhren wir die grĂ¶ĂŸten Kriege nicht stets mit uns selber?Danke Bettina BelitzMein Dank geht an den cbt-Verlag fĂŒr die Bereitstellung des E-Books

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  • Wenig ĂŒberzeugende Fortsetzung

    Die Diamantkrieger-Saga - La Lobas Versprechen

    ConnyKathsBooks

    22. March 2017 um 14:20

    "Unsere Seelen waren miteinander verbunden, jenseits von Vernunft, Zeit und Raum." (S. 132)Willst du glĂŒcklich sein oder leiden? - Eine einfache Frage von La Loba, die Sara vor eine große Herausforderung stellt. Denn um ihr GlĂŒck zu finden muss Sara Disziplin lernen, sich an Regeln halten, zur Schule und in die Stille gehen sowie Reinigungsrituale durchfĂŒhren. Erst dann wird sie ein vollwertiges Mitglied der Diamantkrieger-Loge werden. Was Sara aber sehr schwer fĂ€llt, denn noch immer versteht sie nicht alles, was mit ihr passiert. Und dann sind da auch noch ihre starken GefĂŒhle fĂŒr den jetzt unerreichbaren Damir, die sie bald in große Gefahr bringen. Kann Sara ihre dunkle Seite ĂŒberwinden?"Die Diamantkrieger-Saga - La Lobas Versprechen" ist der zweite Teil der Diamantkriegersaga von Bettina Belitz. Zwar war ich schon vom Auftakt nicht sonderlich begeistert, doch manchmal steigert sich ja eine Reihe noch. Zudem erhoffte ich mir ein paar Antworten auf die vielen offenen Fragen, doch leider konnte mich auch die Fortsetzung nicht ĂŒberzeugen. Denn die Handlung ist im Grunde sehr ĂŒberschaubar. Alles dreht sich um Sara, die hier irgendwie versucht, ihr Leben und ihre FĂ€higkeiten als angehende Diamantkriegerin in den Griff zu bekommen. Ein Selbstfindungstrip, der mich trotz des angenehmen Schreibstils einfach nicht packen konnte und sehr viele LĂ€ngen aufweist. Gerade die endlosen GesprĂ€che zwischen Lehrerin La Loba und Sara wirkten irgendwann nur noch ermĂŒdend und es ging einfach nicht voran. La Loba gibt Sara zwar viele Tipps und Weisheiten mit auf den Weg, doch so richtig hilfreich ist das Ganze nicht. Denn die Diamantkrieger- Loge hĂ€lt sich besonders bei wichtigen Dingen immer noch sehr bedeckt und trifft unverstĂ€ndliche Entscheidungen. Kein Wunder, dass Sara wĂŒtend und genervt ist und die dunkle Seite in ihr wĂ€chst. Auch weil Damir sich seit der Bund des Schwertes-EnthĂŒllung recht rar macht, was Sara sehr belastet und verletzt. Überhaupt bleibt Damir eher im Hintergrund. Da hatte ich mir deutlich mehr erhofft.Doch dann zeigt sich ein kleiner Hoffnungssschimmer. Gibt es fĂŒr die Liebe zwischen Sara und Damir vielleicht noch eine Chance? Aber alles kommt anders als gedacht und auf Sara wartet eine unliebsame Überraschung. Diese wĂ€re allerdings ohne die ganze Heimlichtuerei der Diamantkrieger und mit etwas mehr AufklĂ€rung vermeidbar gewesen. So sind die Feinde von La Loba & Co lange Zeit nicht wirklich greifbar. Einen positiven Effekt hat das Ganze zumindest, denn damit wird es endlich spannender und die Handlung nimmt an Fahrt auf. Sara lĂ€sst sich auf ein höchst gefĂ€hrliches Spiel ein und die Ereignisse spitzen sich zu. Wird Sara die Dunkelheit in sich bezwingen und ihren Frieden finden? Der erste echte Kampf fĂŒr die junge Kriegerin beginnt.Insgesamt kann ich daher "Die Diamantkrieger-Saga - La Lobas Versprechen" nur bedingt empfehlen. Wem der erste Band schon nicht gefallen hat, wird auch mit der Fortsetzung nicht besonders glĂŒcklich werden. Obwohl der große Cliffhanger am Ende vielversprechend ist, weiß ich nicht, ob ich Teil 3 noch lese. 3 Sterne von mir.

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  • Sehr schön

    Die Diamantkrieger-Saga - La Lobas Versprechen

    sunshineladytestet

    08. March 2017 um 00:24

    Die Diamantkrieger-Saga - La Lobas versprechen Teil 1 war ja schon toll , daher wurd band 2 direkt im Anschluss gelesen . Das Cover wieder wundervoll . Das jetzt noch mehr GefĂŒhle mit ins Spiel kommen lĂ€sst das Cover schon erahnen . Man erfĂ€hrt in diesem Teil sehr viel ĂŒber die Vergangenheit der beiden haupt Protagonisten . Auch die Bestimmung die sie scheinbar zusammen haben . NatĂŒrlich ist die Love Story nicht ganz einfach , was ich gut finde , wenn nicht alles Aal glatt ist . Um damir wird zwischenzeitlich ein großes Geheimnis gemacht und Sara muss einiges wieder wegstecken was garnicht so einfach ist . Und im wieder Diamant Kriegerin zu werden , soll sie erstmal wieder lernen ein geregeltes ich zu fĂŒhren Schule etc. Fallen ihr aber ĂŒberhaupt nicht leicht . Das normale Leben liegt ihr erstmal so ĂŒberhaupt nicht . Man reift mir Sara und ist bei jedem Geheimnis mehr geschockt und fĂŒhlt mit ihr . Sie reift zu einer starken Frau heran , was mir sehr sehr gut gefiel . FĂŒr mich eine gelungene Reihe mit Luft nach oben in Form von mehr mehr mehr Story :) weil ich liebe die BĂŒcher 😍

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  • Großartige Entwicklung! Ich kann den dritten Band kaum erwarten.

    Die Diamantkrieger-Saga - La Lobas Versprechen

    akoya

    28. February 2017 um 12:57

    Es ist noch gar nicht so lange her, dass ich den ersten Teil der Diamant Krieger Saga gelesen und rezensiert habe, daher waren mir die Geschehnisse aus Band eins noch sehr prĂ€sent. Ich war damals noch nicht ganz von dieser Reihe ĂŒberzeugt und hoffte darauf, dass sich der zweite Teil besser entwickelt und mehr Klarheiten geschaffen werden. Daher gab ich dem zweiten Band eine Chance und ich bin so froh drum. Ich wusste absolut nicht was mich erwarten wird und „La Lobas Versprechen“ hat mich in all seinen Facetten positiv ĂŒberraschen können. Der Fluss der Geschichte ist hier deutlich besser gewesen. Es gab fĂŒr mich keine LĂ€ngen mehr und ich fand alles Geschilderte ĂŒberaus interessant. Im Grunde ist gar nicht so viel passiert, aber trotzdem hat mir dieses Buch so viel besser gefallen als der erste Band. Wir reifen zusammen mit Sara in ihrer Entwicklung weiter. Sie wird einem als Leser noch nĂ€her gebracht und ich persönlich konnte mich viel besser mit ihr arrangieren. Sie wurde mir wichtig und ich möchte unbedingt wissen, wie es mit ihr weitergeht. Ihr Charakter ist so komplex und so zart, wie explosiv gleichzeitig. Gerne hĂ€tte ich sie manchmal einfach nur gerne in die Arme genommen. Von Damir finden wir in diesem Buch nicht viel. Aber wisst ihr was? Das ist genau richtig so! ZunĂ€chst hatte es mich irritiert, aber im Nachhinein und wĂ€hrend des Lesens empfand ich diese Entwicklung als richtig. Es geht hier wirklich um Sara. Um ihre Person, ihre GefĂŒhle und ihr Leben. Meiner Meinung ist dieses Buch sehr wichtig fĂŒr den Ausgang der Saga, auch wenn ich keinen blassen Schimmer habe, wie alles enden wird. Irgendwie ist alles möglich. Die Geschichte entwickelt sich insofern weiter, dass offene Fragen geklĂ€rt werden, neue Konflikte in den Raum geworfen werden und alles noch mehr an Bedeutung gewinnt. Dennoch strahlt der zweite Band eine gewisse Ruhe aus. Er ist nicht aufreibend geladen, sondern mit einer angenehmen Ruhe bestĂŒckt. Diese Ruhe ĂŒbertrĂ€gt sich beim Lesen und das hat so viel Spaß gemacht. Der Schreibstil von Bettina Belitz hat mir wieder richtig gut gefallen. GefĂŒhlt entwickelt dieser sich im zweiten Band immer am Besten. Das ging mir schon bei der Splitterherz-Trilogie so. Man inhaliert die Seiten praktisch und das liebe ich so an guten BĂŒchern. Bettina Belitz hat hier nicht nur einfach einen zweiten Teil geschrieben, sie möchte dem Leser etwas mitteilen. Und diese Mitteilungen sprechen einem immer wieder leise zu. Das hat mir durchaus gefallen. So viel habe ich von ihr noch gar nicht gelesen, aber sie hat mich erneut gekriegt und ich werde ihre BĂŒcher wieder mehr im Auge behalten. Ich bin so begeistert von diesem Buch und musste das der Autorin sofort in den Social Media mitteilen. Dadurch habe ich erfahren, dass wir gar nicht mehr so lange auf den dritten Teil warten mĂŒssen und ich bin schon ganz kribbelig darauf. Auch bin ich auf das Cover gespannt, ich denke es wird grĂŒnlich gestaltet sein, man darf gespannt sein. Nach dem doch etwas holprigen ersten Band hĂ€tte ich niemals damit gerechnet, dass mir der zweite Teil so unglaublich gut gefallen wird. Umso fröhlicher bin ich nun darĂŒber und kann den dritten Teil kaum erwarten. Ich kann nur allen raten, die „Damirs Schwur“ nicht ganz schlecht fanden und dem Buch etwas Positives abgewinnen konnten, den zweiten Teil zur Hand zu nehmen! Fazit: Großartige Entwicklung! Ich kann den dritten Band kaum erwarten.

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  • Der zweite Teil einer Saga, die sich sehen lassen kann! Ein Leseerlebnis!

    Die Diamantkrieger-Saga - La Lobas Versprechen

    Lesegenuss

    30. January 2017 um 09:49

    Es fiel mir nicht schwer, mich in das Buch hineinzufinden, denn ich habe Band 1 direkt davor gelesen. Die Warteliste bei der BĂŒcherei war lang, dann kam noch die Weihnachtszeit dazwischen u.a.. Das ist manchmal so. De Handlung knĂŒpft gut an das Ende des erstens Teils an. Schön der Anfang ist interessant und ließ hoffen, dass der zweite Band - wie oft bei einem Mittelband - ebenso gut und spannend geschrieben war wie "Damirs Schwur". Von daher habe ich mich gut mit der Handlung zurechtgefunden. Die Autorin schreibt fantastisch, so dass das Lesen zum Genuss wird. Oft kommt es vor, dass ja gerade ein Mittelband schwĂ€chelt. Dem ist nicht so. Durchaus spannende, faszinierende Momente ziehen sich durch das gesamte Buch. In "La Lobas Versprechen" steht Sara vor der Entsheidung, die sie nun umsetzen will, und endlich Diamantkriegerin zu werden. Die Handlung wird in der Ich-Perspektive von Sara erzĂ€hlt. Sie steht im Mittelpunkt der Geschichte und es war toll, wie sich die Charaktere entwickelte und wie sie beschrieben wurde. Sara besitzt sehr viel CharakterstĂ€rke. Die Autorin weiß ihre Worte geschickt zu nutzen und so hat die Handlung AtmosphĂ€re, die durch die jeweiligen Stimmungen perfekt herĂŒberkommen. Bettina Belitz hat ihre sehr interessante Idee fantastisch, ĂŒberzeugend im zweiten Band der Saga weitergefĂŒhrt. Ich habe nichts zu kritisieren. Der ausgewogene Schreibstil als auch die wunderschöne ErzĂ€hlart haben mich begeistert. Dieser Band endet mit einem fiesen CliffhĂ€nger, so dass die Neugier natĂŒrlich geweckt ist. Also heißt es warten und hoffen auf einen grandiosen Abschluss. Da im Netz veröffentlichte Rezensionen intensiv auf den Inhalt eingehen, habe ich darauf verzichtet. Derjenige, der diese Saga liest, ist ja schon durch den ersten Teil darauf aufmerksam und auch neugierig gemacht worden. Mich hat es fasziniert, wie elegant und doch mit viel Herz (das spĂŒrt man zwischen den Zeilen) die Autorin einen Weltentwurf geschaffen hat, dass im ersten Moment so fremd und dennoch so vertraut wirkt.

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  • Überzeugend, spannend und ein Ende welches mich schockierte ...

    Die Diamantkrieger-Saga - La Lobas Versprechen

    Uwes-Leselounge

    18. January 2017 um 15:28

    Nachdem sich Sara vom gemeinsamen Kampf mit Damir gegen Kratos in den Katakomben unterhalb der Stadt erholt hat, lebt sie nun im Haus ihrer verstorbenen Großmutter. Doch ihr Leben ist dadurch nicht einfacher geworden. Nach wie vor sind viele Fragen ungeklĂ€rt, wie z. B. wer ihre Eltern waren und wie es mir ihr weitergehen soll. Durch ihre Angst und innere Unruhe kann sie nicht schlafen und verfĂ€llt in ihr altes gewohntes Muster als Kriminelle. Deshalb erteilt Sara ihrem Anwalt, Ariel Goldwasser, den Auftrag in Erfahrung zu bringen, woher sie kommt und wer ihre Eltern sind. Diese Information wirft Sara jedoch sehr aus der Bahn. Aus diesem und einem weiteren Grund steht sie plötzlich vor dem Haus von La Loba und erhofft sich Hilfe von ihr. La Loba nimmt sich ihrer an und versucht Sara neuen Mut und Kraft zu geben. Sara soll eine gewisse Routine in ihren Alltag bekommen, um ausgeglichener und ruhiger zu werden. Nur wenn sie zu sich selbst findet, kann sie ein Diamantkrieger werden. So geht sie wieder zur Schule, soll Freude an alltĂ€glichen Dingen finden und freundlich gegenĂŒber ihren Mitmenschen sein. Doch dies ist leichter gesagt, als getan und Sara muss mehr als einmal erkennen, dass ihr die Dunkelheit nĂ€her ist, als das Licht. Ein steiniger Weg zum GlĂŒck und ihrer innerer Ruhe liegen vor ihr.Erschwert wird dies auch durch die Sehnsucht nach Damir sowie ihrer Überzeugung, dass er ihre große Liebe ist. Als dieser scheinbar ihr Flehen erhört, kann Sara ihr GlĂŒck kaum fassen. Aber stimmt dies wirklich und warum gerade jetzt? So muß sich Sara wieder dem Kampf Gut gegen Böse, Licht gegen Dunkelheit stellen. Was wird stĂ€rker sein? Die Liebe oder der Hass?Bettina Belitz konnte mich mit dem ersten Band der "Diamantkrieger-Saga - Damirs Schwur" absolut begeistern und in ihren Bann ziehen. Daher war ich sehr auf diese Fortsetzung gespannt. Schon die ersten Seiten brachten mich wieder an die Seite von Sara. Die Informationen ĂŒber ihre Herkunft ließen mich ihre innere Zerrissenheit und Angst spĂŒren. Gerade vor der Tatsache, dass die Dunkelheit sehr an ihr zieht. Aber auch ihre Wut und Verzweiflung ĂŒber ihr bisheriges Leben und den Umstand, wie dieses nun weitergehen soll. Ich mag Sara sehr, da sie ein StehaufmĂ€nnchen ist und niemals den Kopf in den Sand steckt. Obwohl es ihr nicht leicht fĂ€llt, alte Gewohnheiten abzulegen, gibt sie nicht auf. Dabei kann sie sich der UnterstĂŒtzung durch ihren Anwalt, Ariel Goldwasser, sicher sein. Auch La Loba, die nach und nach immer mehr wie eine Art Mutter fĂŒr sie wird sowie durch die Loge der Diamantkrieger, erfĂ€hrt sie Kraft und Halt.Ein weiterer Charakter, den ich ins Herz geschlossen habe, ist besagter Anwalt Ariel Goldwasser. Eine treue Seele und ein herzensguter Mensch, der immer an das positive im Menschen glaubt. Er unterstĂŒtzt Sara, wo immer er kann, auch wenn diese ihn von sich stĂ¶ĂŸt. Ariel ist wie ein Vater zu ihr, den sie nie gehabt hat.In diesem Band erfahren wir auch mehr ĂŒber La Loba und sie konnte mich ebenfalls ĂŒberzeugen. Sie ist streng, hart und fast schon unbarmherzig gegenĂŒber Sara, dies aber immer zu deren eigenem Wohl. Durch verschiedene Rituale und wiederkehrende TĂ€tigkeiten, die La Loba Sara auferlegt, gelingt es ihr Sara etwas nĂ€her ins Licht zu ziehen. Aber reicht dies aus?Bettina Belitz beschreibt sehr eindrucksvoll, wie nah Licht und Dunkelheit in uns Menschen beieinander liegen. Zu was wir fĂ€hig sind, wenn die Liebe stĂ€rker ist, als der Verstand. Ich konnte Saras BeweggrĂŒnde und Entscheidungen hinsichtlich ihrer intensiven GefĂŒhle zu Damir absolut nachvollziehen.FAZIT: Auch der 2. Band der "Diamantkrieger-Saga - La Lobas Versprechen" aus dem cbt-Verlag hĂ€lt wieder jede Menge Spannung sowie ĂŒberraschende Wendungen parat. Aber auch tiefgrĂŒndige Dialoge und Weisheiten, ĂŒber die es sich lohnt nachzudenken. Ich finde, "La Lobas Versprechen" ist nicht nur einfach eine Geschichte, sondern man kann fĂŒr sich einiges herausziehen, um das Leben bewusster wahrzunehmen.Aber ein Wermutstropfen bleibt und zwar "Das Ende". Dieses ist absolut krass und damit habe ich niemals gerechnet und es ließ mich das Buch erschrocken zuklappen. Wer das Buch schon gelesen hat, wird wissen, was ich meine. Ich bin sehr gespannt, wie die Autorin dies zu einem guten Ende bringen will und fiebere dem 3. Band, der voraussichtlich im Juli 2017 erscheinen wird, entgegen. Meine Wertung 5 von 5 NosingglĂ€ser.

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  • grandioser, tiefgrĂŒndiger Zwischenband

    Die Diamantkrieger-Saga - La Lobas Versprechen

    MagicAllyPrincess

    15. January 2017 um 12:51

    Sara möchte zunĂ€chst nichts mehr mit den „Diamantkriegern“ zu tun haben und ihr Leben fortan alleine bestreiten, dies gelingt ihr mehr schlecht als recht. Nach einem erneuten Schicksalsschlag fĂŒhlt sich die junge Frau aber so einsam und verlassen, dass sie doch wieder die NĂ€he und Hilfe La Lobas sucht und bei ihr in die Lehre geht. Ein langer Prozess der Selbstfindung und der Suche nach dem eigenen GlĂŒck beginnt. Als auch Damir wieder Saras Weg kreuzt, passiert einiges Unerwartetes, was das Weltbild der jungen Kriegerin erneut in ein anderes Licht rĂŒckt. Ein Kampf, vor allem gegen ihre inneren DĂ€monen verlangt Sara viel ab. Nachdem mir bereits Band eins der „Diamantkrieger Saga – Damirs Schwur“ richtig gut gefallen hat, wollte ich Band zwei eigentlich unmittelbar nach Erscheinen lesen. Doch dann kamen immer wieder Aktionen und andere private Dinge dazwischen, die mich erst vor einigen Tagen zum Buch greifen ließen. Sofort verspĂŒrte ich wieder eine Art Sogwirkung, die mich quasi gezwungen hat, „La Lobas Versprechen“ nicht mehr aus der Hand zu legen. Ein neues Jahr ist ja immer wieder ein stĂŒckweit auch ein Neubeginn und so hĂ€tte ich dieses Buch definitiv zu keinem besseren Zeitpunkt lesen können. Auch Sara steht nach einem weiteren, erschĂŒtternden Erlebnis wieder vor La Lobas TĂŒre, verzweifelt, verlassen und alleine. Die junge Frau fasst den wichtigen Entschluss, endlich glĂŒcklich zu werden. Die Grundlage dazu ist bereits geschaffen. Sara besitzt ihr eigenes Haus, das Geld ihrer verstorbenen Großmutter und Kratos ist außer Gefecht gesetzt, kann ihr somit also eigentlich nichts mehr anhaben. Und dennoch ist dieser Weg auf der Suche nach dem eigenen GlĂŒck ein sehr langer und steiniger. FĂŒr Sara beginnt eine Zeit der Selbstfindung und auch Selbstaufopferung, in welcher sie immer wieder an ihre Grenzen stĂ¶ĂŸt und sogar darĂŒber hinauswĂ€chst. Sara musste in ihren jungen Jahren schon eine Menge Leid und Ablehnung erfahren. Dies hintenanzustellen und ein wenig zu vergessen, erfordert sehr viel Kraft und eine große Portion Mut. Aus einer eigensinnigen und sturen Sara wird langsam ein Mensch der versteht, an sich arbeitet und lernt. Regelrecht beseelt machte ich mich gemeinsam mit Sara auf und begleitete sie auf ihrer weiteren Reise. Obwohl Sara sehr viel, vor allem auch mit sich auszufechten hatte, umfing mich beim Lesen eine WĂ€rme und Geborgenheit, wie ich sie selten erlebt habe. Bettina Belitz versteht es unglaublich gut, mit ihren Worten mitten ins Herz zu treffen, so fĂŒhlte ich erneut sehr mit Sara mit. Bereits in Band eins ging mir das Schicksal der jungen KriegerinnenanwĂ€rterin sehr nahe, doch in „La Lobas Versprechen“ war dies noch einiges intensiver. Als Leser „muss“ man in diese Geschichte regelrecht hineinfĂŒhlen, was manchen mit Sicherheit nicht ganz leicht fallen mag. Auch Sara hat zu Beginn noch sehr große Schwierigkeiten mit sich und ihren GefĂŒhlen. Sie kĂ€mpft gegen sich selbst, anstatt sich anzunehmen und zu akzeptieren, dass nur sie alleine fĂŒr ihr GlĂŒck verantwortlich ist. Dieser Reifeprozess dauert recht lange und so ist dieser Mittelband den Großteil ĂŒber eher ruhig und dennoch passiert so wahnsinnig viel, vor allem auch im Inneren. Immer wieder bricht die Dunkelheit hervor und wird von Licht durchflutet, welches nicht nur Sara erfĂŒllte, sondern auch mich. Großartig finde ich La Loba. Sie erteilt Sara immer wieder Lektionen, gegen die sich die junge Frau zunĂ€chst eher strĂ€ubt. Doch aus jeder dieser kleinen PrĂŒfungen geht Sara gestĂ€rkt hervor, blickt immer mehr in sich hinein, reflektiert und begreift. Und auch wenn diese Lektionen oft kein Zuckerschlecken sind und Sara sich oft missverstanden fĂŒhlt, handelt die AnfĂŒhrerin der „Diamantkrieger“ ehrlich, richtig und vor allem auch sehr einfĂŒhlsam. Sie fĂŒhrt Sara mit strenger aber liebevoller Hand, hĂ€lt ihr oft den Spiegel vor, schafft es aber gerade dadurch in Sara wirklich etwas zu bewegen. Damir spielt selbstverstĂ€ndlich immer noch eine zentrale Rolle in Saras Leben und doch entwickelt sich mit ihm alles ganz anders als ich es erwartet habe, aber genau das finde ich extrem gut. Eine Frau findet nicht nur dann ihr GlĂŒck, wenn sie einen Mann an ihrer Seite hat. Sara soll nicht abhĂ€ngig von eben diesem ihr Dasein bestreiten. Auch wenn sie das lange anders sieht und Damir um jeden Preis will, versteht sie auch hier. Besonders schön fand ich es auch, dass „Goldwasser“ mein Lieblingsanwalt einen so großen Part inne hat. Einen solchen Menschen, der beinahe die Rolle des Vaters fĂŒr Sara einnimmt, an seiner Seite zu haben, ist wirklich ein Geschenk. Er ist sehr mitfĂŒhlend, ehrlich und sprĂŒht nur so vor WĂ€rme. Er tut Sara auf eine wundervolle Art und Weise gut. Ebenso liebe ich es einfach, wie völlig selbstverstĂ€ndlich die Autorin die Magie und das Zauberhafte in ihre Geschichten und in Saras Leben miteinfließen lĂ€sst. Absolut realistisch verwebt sie das "Normale" mit dem Fantastischen. Ich hatte stets das GefĂŒhl, die Magie und alles was zu ihr gehört, umgibt mich wie ein schĂŒtzender Mantel. Das Leben ist definitiv nicht immer leicht, aber es bietet so viel Schönes und Einzigartiges, man muss es nur sehen, offen sein und vor allem auch mit dem Herzen wahrnehmen. Genau dies vermittelt Bettina Belitz unter anderem in allen ihren BĂŒchern, ganz stark aber in und mit ihrer „Diamantkrieger-Reihe“. So viele Menschen neigen dazu, immer nur zu meckern und das Negative zu sehen, was ich persönlich absolut nicht nachvollziehen kann. Ich kann mir vorstellen, dass sehr junge Leser(innen) die noch selbst mitten im Erwachsen werden stecken, die Thematik der BĂŒcher als schwierig oder zu speziell empfinden und somit vielleicht Probleme haben könnten. Andererseits löst gerade so ein außergewöhnliches Buch vielleicht etwas in diesen jungen Lesern aus, dass ihnen bei ihrer Entwicklung hilft. Ich ziehe meinen imaginĂ€ren Hut vor Bettina Belitz, denn ich kann mir durchaus vorstellen, wie krĂ€ftezehrend es war ein solch komplexes und alles andere als simples Werk zu schreiben. Ich fĂŒhlte mich wĂ€hrend und nach dem Lesen unheimlich frei und lichtdurchflutet. FrĂŒher wĂ€re mir manche Szene eventuell ein wenig zu spirituell gewesen, aber genau dies passt hier einfach hervorragend. Auch das Einbinden einer ganz bestimmten Klangschale und Saras erweiterte Wahrnehmung, nicht nur in Bezug auf die Diamanten und Steine, ist extrem bereichernd fĂŒr die Gesamtstory. Die Autorin stellt dies alles so glaubwĂŒrdig dar, sodass ich keine Sekunde daran zweifle, dass es Menschen gibt, die tatsĂ€chlich derartige FĂ€higkeiten besitzen. FĂŒr mich ist gerade dieser zweite Band etwas ganz besonderes, da ich durch Bettinas Lesung zu eben diesem und vor allem auch durch ihren fantastischen Workshop, eine sehr starke Bindung zu Sara und ihrer Geschichte habe. Ich spĂŒrte beim Lesen noch intensiver, lauschte auf die Stimme der Autorin und war vollkommen gefangen in dieser einzigartigen Welt. Im letzten Drittel des Romans muss Sara ihre erste PrĂŒfung mit einem direkten Gegner bestehen. Damit hatte ich ĂŒberhaupt nicht gerechnet, dementsprechend war ich auch sehr gespannt, wie sie sich bewĂ€hren wĂŒrde. Ich hatte definitiv GĂ€nsehaut, hĂ€tte mir hier aber noch etwas mehr Dramatik und Action gewĂŒnscht. Ich gehe allerdings sehr stark davon aus, dass dies erst der Anfang war und wir im finalen Band noch sehr viel mehr von den Gegnern der „Diamantkrieger“ erfahren werden. Dies kristallisiert sich auch bereits deutlich am Schluss des Buches heraus. Apropos Ende, dieses hat mich erst zu TrĂ€nen gerĂŒhrt und dann absolut GESCHOCKT, ich war völlig perplex, traurig und ĂŒberwĂ€ltigt. Ich wĂŒrde am liebsten sofort zum letzten Band greifen, denn ich habe tatsĂ€chlich etwas Angst davor, wie es weiter gehen könnte. Dennoch hoffe und glaube ich, dass meine Vermutungen richtig sind. Uns Leser erwartet ein fulminantes Finale, da bin ich mir absolut sicher!!! FĂŒr mich ist der zweite Band der „Diamantkrieger Saga – Lalobas Versprechen“ von Bettina Belitz noch magischer, berĂŒhrender und tiefgehender als sein VorgĂ€nger. Gemeinsam mit Sara bezwang ich ein großes StĂŒck ihrer inneren DĂ€monen, litt und kĂ€mpfte mit ihr, auf dem Weg zu ihrem ganz persönlichen GlĂŒck. Ich bin absolut angetan, von dieser sehr außergewöhnlichen und bereichernden Geschichte.

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  • Ein paar Worte zu... Bettina Belitz - La Lobas Versprechen (Diamankrieger-Saga #2)

    Die Diamantkrieger-Saga - La Lobas Versprechen

    maaraavillosa

    07. January 2017 um 12:52

    Wie immer vorab: Da es sich hierbei schon um den zweiten Band der Trilogie handelt, kann ich dir keine gĂ€nzlich spoilerfreie Besprechung garantieren. Und ich will dir ja keine Details vorwegnehmen, daher verweise ich dich freundlich auf meine Rezension zu Band 1 :-) Bettina Belitz hat mich Mitte MĂ€rz 2016 ganz schön neugierig zurĂŒckgelassen, denn da erschien der erste Band zur Diamantkrieger Saga-Trilogie: Damirs Schwur. Ein paar Kritikpunkte hatte ich (hier geht es zur Rezension), ĂŒberzeugt war ich aber restlos von Belitz' Schreibstil und die Aussicht auf die FolgebĂ€nde war auch vielversprechend, sodass ich dem ersten Band wohlwollend noch eine mittlere Bewertung gegeben habe, eben mit der Erwartungshaltung, dass die kommenden BĂ€nde an Dynamik zunehmen wĂŒrden.  Gut ein halbes Jahr spĂ€ter hielt ich dann auch schon den zweiten Band in den HĂ€nden. Auch hier wieder ein großes Lob an die Covergestaltung, so muss doch mal ein ansprechendes Jugendbuch aussehen! Doch die schönste Verpackung der Welt bringt nicht viel, wenn der Inhalt hinkt. So war es leider fĂŒr mich beim Lesen von La Lobas Versprechen.  Die Geschichte beginnt gewohnt dĂŒster, Sara erfĂ€hrt von Goldwasser mehr ĂŒber ihre eigene Vergangenheit und auch ĂŒber ihre Mutter. Nur so viel: eine rosige Kindheit sieht gewiss ganz anders aus. Daher hatte ich schon auf den ersten fĂŒnfzig Seiten erwartet, dass mich diese Erkenntnis emotional mehr mitnehmen wĂŒrde, aber leider schwappten Saras Empfindungen so gar nicht auf mich ĂŒber. Ich konnte ihre BestĂŒrzung nicht wirklich ernst nehmen, da hĂ€tte ich mir persönlich einfach mehr Tiefe gewĂŒnscht. Eventuell hĂ€tte man hier auch einfach mehr Raum öffnen können, denn gleich im nĂ€chsten Moment kommt Goldwasser dann ja mit der einer weiteren Hiobsbotschaft um die Ecke: er will sein Amt bei Sara niederlegen und verweigert ihr einen Auftrag. Dass seitens Sara dann die Fronten vollkommen verhĂ€rten, konnte ich ja noch ein StĂŒck weit nachvollziehen, aber auch im weiteren Verlauf der Geschichte entwickelt sich diese Hauptfigur, ja eigentlich SchlĂŒsselfigur, kaum merklich. Und das ist es, was man sich von einem Mittelband doch erwartet: eine Figur wĂ€chst mit ihren Aufgaben und davon hat La Loba ja so einige fĂŒr Sara - deshalb auch der Untertitel. Vielleicht hatte ich aber auch einfach gĂ€nzlich andere Erwartungen, denn ich dachte, dass der zweite Band sehr viel aktionsreicher wĂ€re, so im Sinne von einer kleineren Schlacht. TatsĂ€chlich geht es aber bei der Diamantkrieger Saga ganz offensichtlich um Schlachten, die man tagtĂ€glich selbst mit sich austrĂ€gt - oder habe ich dies falsch verstanden? Sara begibt sich jedenfalls in die La Lobas Schule und wird ausgebildet, nur dass diese Ausbildung viel mehr im geistigen Sinne stattfindet. Sara soll ihre Wahrnehmung fĂŒr sich selbst Ă€ndern und nicht nur eine, sondern viele Selbstoptimierungen vornehmen, um zu der Sara zu werden, die sie eigentlich tief in ihrem Inneren ist. Sara hingegen, auf dem höchsten Punkt der PubertĂ€t angekommen (so schien es mir), fĂ€hrt ihre eigenen Mauern, die dem Leser bereits aus dem ersten Band bekannt sind, so dermaßen hoch, dass hier kaum eine Weiterentwicklung stattfinden kann. So las sich auch gut die HĂ€lfte des Buches fĂŒr mich einfach langweilig. Handlungstechnisch erwartet den Leser hier nicht viel, stattdessen folgt Dialog um Dialog, oder auch Monolog um Monolog. Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, in dem so viel geredet wird. Ob nun Sara mit La Loba, oder Sara mit sich selbst. Und all diese Fragezeichen, ... puh! Das ganze wird durch die Autorin so weit ausgereizt, dass ich irgendwann gar keine Lust mehr hatte, der Geschichte zu folgen, denn Saras Gedanken kreisen vor allem immer nur um einen Menschen: Damir. Ich mag es in der derweiligen Jugendliteratur einfach nicht, wenn weibliche Protagonisten sich so von einer mĂ€nnlichen Figur abhĂ€ngig machen. Jede Handlung die Sara vollzieht, macht sie nur, weil sie sich etwas von Damir erhofft. Sie kommt gar nicht aus diesem Denkmuster heraus und das war mir auf Dauer als Leserin einfach zu anstrengend, auch wenn diese AbhĂ€ngigkeit durch die Autorin gewollt ist. Sie erklĂ€rt sich dann in der Auflösung. FĂŒr mich waren diesen Passagen aber mit purer Langatmigkeit verbunden. FĂŒr den eigentlichen Twist (auf den kam ich als Leserin ĂŒbrigens sehr schnell und auch die vielen EnthĂŒllungen gaben mir nichts) entwickelt sich Sara dann doch noch innerhalb weniger Seiten weiter, aber eigentlich hĂ€tte diese Entwicklung schon viel lĂ€nger angebahnt werden mĂŒssen, um wirklich authentisch zu wirken. Ich war jedenfalls nicht sehr ĂŒberzeugt davon, dass Sara bereits eine vollwertige Kriegerin ist, die fĂŒr den ein oder anderen (inneren) Kampf gewappnet ist und mit eingeĂŒbten Skills ĂŒberrascht. Aber es musste nun so sein, sonst wĂŒrde der Plot ja auch nicht aufgehen, schien mir. Das Buch erreicht trotzdessen an dieser Stelle auch nochmal so etwas wie einen Spannungsbogen, hier hatte ich dann auch wieder Freude am Lesen, selbst wenn das große "Finale" eben ruhig ist und nur in Gedanken vollzogen wird. Krasse KĂ€mpfe mit klirrenden Schwertern kann man hier nicht erwarten, alles findet nur im Kopf statt. It's all in your head!  Der Mittelband dieser Saga endet dann mit einem brutalen Cliffhanger, der von seiner Gewaltsamkeit her wieder stark an den ersten Band Damirs Schwur erinnert und in mir schon das GefĂŒhl auslöste, weiterlesen zu wollen. Dies hat nun zur Folge, dass ich nicht wirklich weiß, ob ich die Trilogie nun auch tatsĂ€chlich beenden will. Einerseits ĂŒberwogen in La Lobas Versprechen vor allem die langatmigen GesprĂ€che, viel BlaBla um Nichts, andererseits schaffte es Bettina Belitz dann zum Ende hin doch noch das Steuer rumzureißen und ich konnte viele Entscheidungen sehr viel besser nachvollziehen und fand auch die Idee des Inneren Kampfes gar nicht mal so schlecht. Ich könnte es fĂŒr den dritten Band aber echt nicht ĂŒber mich bringen, wenn da schon wieder so viel VorgeplĂ€nkel stattfindet. Da mĂŒsste es nun Seite um Seite knallen und feuerwerken. Am Schreibstil habe ich weiterhin nichts auszusetzen, der war, mal abgesehen von den vielen Fragen, wieder makellos. Die Diamantkrieger Saga hat ihr FĂŒr und Wider, die Erwartungen die ich an den zweiten Band La Lobas Versprechen hatte, wurde nur zum Teil erfĂŒllt. Ob ich weiterlesen werden, muss ich mir wirklich stark ĂŒberlegen, wobei ich halbfertige Dinge eigentlich nur ungern liegen lasse. Wahrscheinlich werde ich das Cover zum Buch sehen (wird es wohl grĂŒn sein?) und dann sowieso danach greifen, allerdings mit einem hohen Anteil von Skepsis. Ich habe 3 von 5 Sternen vergeben.

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  • Viele Aha-Erlebnisse, zarte Magie und tiefgrĂŒndige Momente gebettet in einen traumhaften Schreibstil

    Die Diamantkrieger-Saga - La Lobas Versprechen

    Tini_S

    27. December 2016 um 17:01

    Meine Meinung: Band 1 dieser besonderen Saga habe ich gerade erst gelesen und fĂŒr toll befunden. Deshalb musste Band 2 direkt nachfolgen. Alle Infos waren mir noch frisch im Kopf und ich kam gut ins Buch rein. Ich habe mich quasi wie zu Hause gefĂŒhlt. :) Sara geht in die Lehre von La Loba, um eine Diamantkriegerin zu werden. Gebannt habe ich ihren Weg verfolgt. Sie ist mir in Band 1 schon ans Herz gewachsen und auch hier hat sie mich mit ihrer StĂ€rke und ihrem Mut beeindruckt. Ihr Weg zum persönlichen GlĂŒck ist steinig und Sara ist nicht von heute auf morgen ein anderer Mensch, aber sie gibt sich ehrlich MĂŒhe. Und kriegt dabei nichts geschenkt. Das wusste ich als Leserin sehr zu schĂ€tzen und es hat mich beeindruckt. Die Lektionen, die La Loba ihr erteilt, fand ich klasse. Ich hatte oft ein richtiges „Aha-Erlebnis“. Ich denke da vor allem an die Szene im Supermarkt, bei der ich zuerst auch nicht recht wusste, was La Loba damit bezweckt, aber dann ergab alles einen Sinn. ^^ Herr Goldwasser, mein Lieblingsanwalt, war auch wieder mit von der Partie. In Band 1 war er mein absoluter Lieblingscharakter und ich hab mich riesig ĂŒber seinen großen Part im zweiten Band gefreut. Solche Menschen wie er sind echt zu wundervoll, um wahr zu sein. :) Ansonsten ĂŒbernimmt Sara natĂŒrlich wieder die Hauptrolle und Damirs Part ist eher klein. Das fand ich etwas schade, denn ich hatte mir von der angedeuteten Lovestory etwas mehr erhofft. Sie geht in eine ganz andere Richtung als gedacht und ich weiß noch nicht, was ich davon halten soll 
 Gut ist allerdings, dass die Autorin sich traut, einen anderen Weg zu gehen. Sara soll sich nicht abhĂ€ngig machen von einem Mann, sondern fĂŒr sich selbst ihr GlĂŒck finden. Das ist angenehm erfrischend im Gegensatz zu BĂŒchern, in denen die Frau nur an der Seite ihres Traummannes existieren kann und sich selbst dafĂŒr fast aufgibt. Über den Schreibstil brauche ich eigentlich kein Wort mehr verlieren, denn wenn ihr Bettina Belitz kennt, wisst ihr, wie magisch und tiefgrĂŒndig sie ihre Geschichten erzĂ€hlt. Ihre Worte sind Musik in meinen Ohren und ich liebe jeden einzelnen Satz. *hach* Allein deshalb – und natĂŒrlich wegen ihrer mutigen und ĂŒberraschenden Ideen – werde ich jedes weitere Buch der Autorin verschlingen – komme, was wolle! :) Die Geschichte entfaltet ihren ganz eigenen Zauber, den manche in ihren Rezensionen in die Esoterikecke gepackt haben (was keineswegs abwertend gemeint ist). Ich fand es eher magisch und mit einigen Lebenslektionen gespickt. Vielleicht bin ich auch einfach offen fĂŒr solche Themen. :) Jedenfalls hat es mich nicht gestört – es macht sogar den besonderen Reiz der Geschichte aus. In dem Zusammenhang fand ich es faszinierend, wie selbstverstĂ€ndlich das Fantastische, die Magie, Einzug in Saras Leben hĂ€lt. Ihre erweiterte Wahrnehmung wird ĂŒberzeugend beschrieben, sodass ich nicht einen Moment daran zweifelte und dachte: Das könnte vielleicht wirklich möglich sein 
 Die persönliche ReifeprĂŒfung fĂŒr Sara war eine spannende Idee, mit der ich gar nicht gerechnet hatte. Ich hatte bei der Beschreibung ihres Gegners sogar GĂ€nsehaut – wie im Horrorfilm (warum hab ich die Szene auch nachts gelesen?). :o Allerdings ging mir der „Kampf“ dann etwas zu schnell vonstatten und ich hĂ€tte ihn mir ein wenig dramatischer und spektakulĂ€rer vorgestellt. Aber wer weiß, was in Band 3 noch kommt 
 :) Auch ĂŒber die Gegenseite der Diamantkrieger hĂ€tte ich gerne noch mehr erfahren, das kam mir etwas zu kurz. Zum Ende hin entwickelte sich ein starker Lesesog, der mich das Buch nicht beiseite legen ließ, bis ich durch war. UND DIESES ENDE, OH GOTT! O_O Bettina, wie kannst du uns armen Lesern DAS nur antun??? *_* Fazit: Die Story geht in Band 2 eher ruhig weiter, aber das ist gar nicht schlimm. :) Sie bietet dafĂŒr viele Aha-Erlebnisse, zarte Magie und tiefgrĂŒndige Momente. Ich war durchgehend gefesselt, weil die Geschichte so besonders ist und nicht klischeehaft verlĂ€uft. Es ist alles ECHT und trotz klitzekleiner Kritikpunkte kann ich vor der Leistung der Autorin nur den Hut ziehen. Nach DEM Ende will ich meeeeeeeeeeeeeehr und kann Band 3 nicht mehr erwarten (warum dauert das noch so lange? *argh*)!

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  • FĂŒr mich ist hier mit der Saga Schluss

    Die Diamantkrieger-Saga - La Lobas Versprechen

    BookW0nderland

    19. December 2016 um 21:41

    Erst vor ein paar Tagen habe ich den ersten Band der Diamantkriegersaga gelesen und obwohl ich nicht komplett ĂŒberzeugt wurde, war mir klar, dass ich auch den zweiten Band lesen wĂŒrde. Zu viele ungeklĂ€rte Fragen und zu viele Sachen, die noch offen stehen.Damir kehrt zurĂŒck, was Sara ziemlich glĂŒcklich macht, obwohl Damir den Bund des Schwertes mit einer anderen Frau eingegangen ist. Erst wollte Sara dem Bund den RĂŒcken kehren, doch nun will Sara in den Geheimbund der Diamantkrieger aufgenommen werden und La Loba ĂŒbernimmt die Vorbereitungen.Man erfĂ€hrt sehr viel ĂŒber Sarah, ĂŒber ihre leibliche Mutter und auch ĂŒber viele andere Sachen. Ihr Art war aber schon sehr anstrengend, auch wenn ich sagen muss, dass sie im Laufe der Geschichte eine tolle Wandlung durchgemacht hat, wodurch sie mir doch sympathischer wurdeDamir bleibt immer noch sehr geheimnisvoll, was vorallem auch daran liegt, dass er eine relativ kleine Rolle hier gespielt hat.Auch hier hatte ich, wie schon im ersten Band einige Probleme in die Geschichte hineinzukommen, da ich hier das GefĂŒhl hatte, dass am Anfang nicht sehr viel passiert. Über 150 Seiten dĂŒmpelte die Geschichte so vor sich hin und hat es auch danach nur teilweise geschafft mich zu packen. Daher wird fĂŒr mich (trotz des Cliffhangers) hier mit der Diamantkriegersaga fĂŒr mich Schluss sein, da ich diesen Band, trotz Saras positiver Entwicklung, schwĂ€cher fand als den ersten.

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  • Nicht ganz so rasant wie der erste Teil, aber gerade das Ende ĂŒberzeugt wieder

    Die Diamantkrieger-Saga - La Lobas Versprechen

    Skyline-Of-Books

    07. December 2016 um 17:41

    Klappentext „Sara kann ihr GlĂŒck kaum fassen, als Damir plötzlich in ihr Leben zurĂŒckkehrt, obwohl er doch eigentlich den Bund des Schwertes mit einer anderen eingegangen ist. Dass ihre Treffen zunĂ€chst geheim bleiben mĂŒssen, nimmt Sara in Kauf. Es ist La Loba, bei der sie sich auf eine Aufnahme in den Geheimbund der Diamantkrieger vorbereitet, die erkennt, dass hier etwas nicht stimmen kann. Sara wird auf eine schwere Probe gestellt: Welche Rolle kann und will Damir in Zukunft in ihrem Leben spielen? Und ist sie in der Lage, ihre dunkle Vergangenheit hinter sich zu lassen?“   Gestaltung Einheitlich zum ersten Band der Trilogie wurde auch das Cover des zweiten Bandes gestaltet, was ich super finde, da ich es mag, wenn man im Regal sehen kann, welche BĂŒcher zueinander gehören. Die Kombination aus Grau und einem einheitlichen Farbton finde ich auch immer noch super gelungen. Vor allem die Farbe des Dreiecks in diesem Band gefĂ€llt mir richtig gut. Interessant finde ich, dass die beiden Schattenumrisse der Figuren im Dreieck auf einem Berg zu stehen scheinen, wĂ€hrend im Hintergrund eine ganz andere Landschaft zu sehen ist. Die Landschaft vermittelt auch etwas unheimliches, mysteriöses, was sofort meine Neugier geweckt hat.   Meine Meinung Nachdem mir der erste Band der „Diamantkrieger-Saga“ gut gefallen hatte und mich aufgrund seiner dynamischen, rasanten Handlung sehr von sich ĂŒberzeugen konnte, war ich natĂŒrlich umso gespannter auf die Fortsetzung. Vor allem hatten mir die hohen Spannungsanteile gefallen und dass die Liebesgeschichte nicht so sehr um Fokus stand. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen, dass es bei „La Lobas Versprechen“ Ă€hnlich sein wĂŒrde.   Der Einstieg in die Handlung fiel mir sehr leicht, da ich mich noch gut an die Geschehnisse des ersten Bandes erinnern konnte. Jedoch ist „La Lobas Versprechen“ gerade zu Beginn von der Handlung her sehr ruhig. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass diese Fortsetzung weniger Action und Rasanz bereit hielt als ihr VorgĂ€nger, was ich etwas schade fand, da ich ein großer Fan von rasanten Szenen bin. Nichtdestotrotz wurde ich gut unterhalten und hatte ein paar schöne Lesestunden, vor allem zum Ende hin. Das Ende war wirklich gemein und lĂ€sst mich NĂ€gel kauend sowie ungeduldig auf den Trilogieabschluss warten.   Dieser zweite Band hat sich mehr auf Saras GefĂŒhle, Gedanken und ihre Entwicklung konzentriert. Dies macht ihn auch ganz anders als den Ersten, der dĂŒsterer war und auch nicht vor brutalen Szenen oder Gewalt zurĂŒckschreckte. „La Lobas Versprechen“ eröffnet dem Leser neue Einblicke und Erkenntnisse ĂŒber Sara, ihre Mutter und andere ZusammenhĂ€nge. Dies ist auch spannend, konnte mich aber angesichts meiner hohen Erwartungen nach dem ersten Band nicht so sehr mitreißen wie zuvor „Damirs Schwur“. Zwar wurde ich zum Nachdenken angeregt und ich habe auch die TiefgrĂŒndigkeit bewundert, aber dennoch ertappte ich mich stets dabei, wie ich das GefĂŒhl hatte, dass nicht viel passiert.   Schön fand ich Saras Entwicklung, die sie in diesem Buch durchmacht. ZunĂ€chst war ihre Einsamkeit, Unsicherheit, Angst und Verbitterung bzw. Zweifel ĂŒber ihre Situation fĂŒr mich sehr spĂŒrbar. Der Schreibstil der Autorin und Saras Ich-Perspektive haben die GefĂŒhle der Protagonistin greifbar transportiert. Hatte ich schon beim ersten Band Saras lange innere Monologe kritisiert, so waren mir hier manche GesprĂ€che und Gedankenkomplexe etwas zu lang, da ich manchmal das GefĂŒhl hatte, dass es kein Vorankommen gibt. Jedoch muss ich sagen, dass es dieses Mal, genau an dem Punkt, an dem ich dachte, dass es so nicht weiter gehen kann, eine Wendung gab, denn Sara wĂ€chst ĂŒber sich hinaus! Sie lernt vieles ĂŒber sich selber und nimmt ihr Schicksal selbst in die Hand. Im Nachhinein muss ich sagen, dass mir Saras Entwicklung so (mit der gefĂŒhlt recht langen Wartezeit auf diese) sehr glaubhaft wirkte und nachvollziehbar war, was mir gut gefallen hat.   Entgegen der Beschreibungen des Klappentextes spielt Damir in „La Lobas Versprechen“ eine eher unterschwellige Rolle. DiesbezĂŒglich weckt der Klappentext beim Leser vermutlich auch falsche Erwartungen, sodass ich empfehlen wĂŒrde, ihn nicht zu lesen, sondern sich einfach selbst ein Bild von der Geschichte zu machen. DafĂŒr lernen wir nun La Loba, die Sara anleitet und auf die Aufnahme bei den Diamantkriegern vorbereitet, besser kennen. Ich fand es toll, dass Bettina Belitz sich in diesem Band in den ruhigeren Passagen die Zeit genommen hat, die Figuren genauer vorzustellen.   Fazit Ich hatte hohe Erwartungen an die Fortsetzung der „Diamantkrieger-Saga“ und auch wenn die Handlung fĂŒr meinen Geschmack etwas zu ruhig war, konnte mich gerade das Ende mitreißen und ĂŒberzeugen. „La Lobas Versprechen“ ist anders als „Damirs Schwur“, da es tiefgrĂŒndiger ist und den Fokus eindeutig auf Sara und die Figuren legt. Saras Entwicklung hat mir gut gefallen, da sie glaubhaft war und zum Nachdenken angeregt hat. Diese Fortsetzung ist anders als erwartet und als der VorgĂ€nger. Daher ist mein Tipp: lasst euch einfach von dem Buch ĂŒberraschen! Knappe 4 von 5 Sternen!   Reihen-Infos 1. Die Diamantkrieger Saga 01 – Damirs Schwur 2. Die Diamantkrieger Saga 02 – La Lobas Versprechen 3. ???

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  • Etwas ganz besonderes

    Die Diamantkrieger-Saga - La Lobas Versprechen

    Tinkerbelli

    02. December 2016 um 23:15

    Meine Meinung Das Cover ist gigantisch und zusammen sehen beide BĂ€nde wahnsinnig hĂŒbsch aus. Auch der Klappentext verspricht viel und lĂ€sst darauf hoffen das es zwischen Damir und Sara ordentlich knistern wird. Wie in Band 1 wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive von Sara erzĂ€hlt. Mich hat es doch sehr ĂŒberrascht was Sara hier fĂŒr eine Entwicklung macht. Im vorrigen Band weiß sie nicht was sie will und lĂ€sst sich treiben so wie es eben kommt aber hier will sie endlich ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Man spĂŒrt richtig das ihr doch etwas daran liegt glĂŒcklich zu werden und sie bereit ist dafĂŒr alles zu tun, fast alles. GrĂ¶ĂŸtenteils hĂ€lt sie sich an das was Laloba ihr auftrĂ€gt, ob leicht oder schwer, sie gibt sich wirklich MĂŒhe und deswegen Hut ab denn es sind keine leichten Aufgaben fĂŒr sie. WĂ€hrend von Damir immer weniger die Rede ist, tritt Laloba dafĂŒr mehr in den Vordergrund. Endlich kann ich sie besser verstehen und ich gewinne immer mehr Vertrauen in sie. Laloba ist aber wie im vorrigen Band immer noch sehr geheimnisvoll und gibt nicht alles Preis was sie weiß. Es gibt auch einige andere Charaktere die im ganz neuen Licht glĂ€nzen und so fĂŒr einige Überraschungen sorgen. Mein liebster Nebencharakter ist Herr Goldwasser oder sollte ich besser Ariel sagen? Absolut verliebt habe ich mich in seinen Hund Buck der mitunter eine wichtige Rolle spielt. Das Buch ist so viel mehr als einfach nur eine Geschichte! Jeder sollte sich bewusst machen das zu tun was ihn glĂŒcklich macht! Alte Gewohnheiten ablegen und dafĂŒr neues wagen. Ich finde die Message dahinter wirklich sehr schön. Riskiert etwas um glĂŒcklich zu werden und wenn etwas nicht klappt dann lernt man eben aus seinen Fehlern. Fazit Das Buch ist eine wundervolle Fortsetzung und lĂ€sst keine Luft nach oben. Es zeigt was der Wille und das eigene GlĂŒck in einem verĂ€ndern kann und ist fĂŒr mich etwas ganz besonderes geworden.

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  • Was ein Cliffhanger

    Die Diamantkrieger-Saga - La Lobas Versprechen

    Kanya

    28. November 2016 um 00:08

    InhaltEigentlich wollte Sara den Diamantkriegern den RĂŒcken kehren. Doch als ihr Leben immer weiter aus den Fugen gerĂ€t, kehrt sie doch zu La Loba zurĂŒck. Diese fordert, dass Sara ihr Leben regelt und harte Disziplin an den Tag legt. Nur so kann sie ausgebildet werden. Doch das fĂ€llt Sara alles andere als leicht und dabei sehnt sie sich immer noch nach Damir.Meine MeinungNachdem mir der erste Band der "Diamantkrieger-Saga" schon gut gefallen hatte und mich vor allem die Idee der Diamantkrieger faszinieren konnte, war ich gespannt auf diese Fortsetzung. Allerdings finde ich, dass der Klappentext falsche Erwartungen weckt, da Damir hier nur eine recht kleine Rolle einnimmt, was ich aber nicht weiter schlimm finde.Im Gegenteil, mir hat diese Fortsetzung sogar besser gefallen als sein Vorband.Und dabei ist diese Fortsetzung vor allem zu Beginn sehr ruhig. Dennoch gelang mir der Einstieg ohne Probleme.Man hat das GefĂŒhl es passiert nicht viel, aber dennoch konnte ich es nicht aus der Hand legen. Man erfĂ€hrt mehr ĂŒber Saras leibliche Mutter, ĂŒber den Anwalt Goldwasser, ĂŒber manche ZusammenhĂ€nge und ĂŒber Sara selbst. Sie leidet darunter, dass sich nie einer um sie gekĂŒmmert hat und ist einsam und verbittert. Beinahe denkt sie, dass sie es nicht anders verdient hat. Im Laufe des Buches entwickelt sie sich unglaublich und wĂ€chst ĂŒber sich hinaus, erfĂ€hrt viel ĂŒber sich, was mich zum Nachdenken angeregt hat. Denn man sollte nicht die anderen entscheiden lassen zu was man fĂ€hig ist oder was aus einem wird, sondern sein Schicksal selbst in die Hand nehmen und immer mehr als sein Bestes geben.Das Buch geht etwas in den esoterischen Bereich, was mir sehr gut gefallen hat und ist dadurch anders als der erste Band, der doch recht dĂŒster und teils brutal war.Die Protagonisten konnten mich hier ebenfalls noch mehr ĂŒberzeugen, auch wenn Sara zu Beginn noch sehr anstrengend ist. Sie ist mir mittlerweile ans Herz gewachsen und so konnte ich ihre GefĂŒhle sehr gut nachvollziehen.Besonders La Loba hat mir hier gut gefallen, weil sie Sara ĂŒberzeugend anleitet und dabei eine interessante Art hat.Das Buch wird komplett aus Saras Ich-Perspektive geschildert, was wunderbar passt, sodass ich ihre Emotionen hautnah miterleben konnte. Der Schreibstil ist leicht und locker zu lesen, aber Bettina Belitz schreibt auf einem hohen Niveau und kann verschiedene AtmosphĂ€ren wunderbar darstellen und subtil Spannung aufbauen.Der Plot ist wie schon erwĂ€hnt zuerst noch recht seicht, doch aber einem bestimmten Punkt baut sich zunehmend Spannung auf und es passiert so viel unvorhersehbares, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Das Buch ist vielschichtig und einfach grandios und zeigt viel Tiefgang.Das Ende ist allerdings ziemlich fies, da es einen riesigen Cliffhanger hat und ich nun am liebsten direkt weiterlesen wĂŒrde.FazitDiese Fortsetzung konnte mich auf ganzer Linie ĂŒberzeugen. Es zeigt wie wichtig es ist ĂŒber sich selbst hinauszuwachsen. Der Plot ist zwar weniger rasant als im Vorband, aber umso tiefgrĂŒndiger. Ich konnte es gar nicht aus der Hand legen und nach dem Cliffhanger am Ende freue ich mich sehr auf die Fortsetzung. Wer nach einer etwas anderen Geschichte sucht, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen.

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