Bettina Belitz Die Diamantkrieger-Saga - Tashiras Bestimmung

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Inhaltsangabe zu „Die Diamantkrieger-Saga - Tashiras Bestimmung“ von Bettina Belitz

Lass los und werde frei! Endlich ist es so weit – die Diamantkrieger nehmen den Kampf gegen die Hydra auf. In einem abgelegenen Wüstentempel bereiten Tashira (wie Sara seit ihrer Einweihung genannt wird) und ihre Gefährten sich auf die Konfrontation mit den Mächten der Unterwelt vor. Doch die anhaltenden Spannungen zwischen Tashira und Damir drohen alles zu gefährden. Der Kampf in der Unterwelt wird zum entscheidenden Wendepunkt: Können die Diamantkrieger dem Bösen in der Welt etwas entgegensetzen und wird Tashira ihre Bestimmung annehmen?

Grandioses und würdiges Finale der Diamantkrieger Saga! http://irveliest.wordpress.com

— Irve
Irve

Danke für Gefühlsachterbahnen, Denkanstöße, Aha-Effekte & neue Sichtweisen. Danke für ein wenig mehr Magie in meinem Alltag! <3 <3 <3

— Tini_S
Tini_S

Sehr schöner und gelungener Abschluss der Reihe mit Lebensweisheiten, die wir uns alle mal zu Herzen nehmen sollten!

— Mimmi2601
Mimmi2601

In diesem Buch steckt viel Wahrheit über uns Menschen und wir sollten lernen die Augen zu öffnen, um wirklich zu "sehen"!

— Uwes-Leselounge
Uwes-Leselounge

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  • Ein unglaublich tolles Finale!

    Die Diamantkrieger-Saga - Tashiras Bestimmung
    Line1984

    Line1984

    18. September 2017 um 13:15

    Was habe ich mich auf diesen dritten Band gefreut, schon die beiden Vorgängerbände haben mir unglaublich gut gefallen.Genau deshalb war ich so gespannt was mich in diesem finalen Teil erwarten wird.Meine Erwartungen waren extrem hoch und ich hatte schon ein wenig Angst enttäuscht zu werden.Voller Vorfreude begann ich mit dem lesen, schon nach wenigen Seiten war ich wieder mitten in der Story drin, ich kam ohne Probleme in die Handlung rein.Ich kann euch sagen, ich habe dieses Buch verschlungen. Die Autorin schaffte es mich wieder innerhalb von wenigen Zeilen in den Bann der Story zu ziehen.Ich habe dieses Buch verschlungen, ich habe jedes noch so kleine Detail inhaliert, es war wie eine Sucht ich konnte und wollte dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen.Der Schreibstil der Autorin ist wie immer sehr locker und flüssig zu lesen.Gleichzeitig schreibt sie bildhaft und voller Gefühl.Sara konnte mich besonders im zweiten Band von sich überzeugen. Ich habe mit ihr gefiebert und gelitten. Deshalb war ich sehr gespannt wie es hier mit ihr weiter geht.Auch hier in diesem Band fand ich sie sofort sympathisch, sie wirkte auf mich authentisch.Sie hat eine unglaublich Wandlung durch gemacht, das zeigte sich auch hier deutlich, sie lernt immer wieder etwas dazu, sie kämpft und sie gibt einfach nicht auf.Die Handlung ist unglaublich spannend und packend.Teilweise war ich schockiert und sprachlos, ich konnte es kaum glauben. Gleichzeitig kommen natürlich auch die großen Gefühle nicht zu kurz. Eine tolle Mischung.Das besondere ist auch hier wieder das dieses Buch bis zum Schluss vollkommen unvorhersehbar ist. Ich wusste nicht wie es enden wird.Das Ende an sich hat mir unglaublich gut gefallen, es passte perfekt zur Reihe und ist in meinen Augen ein gelungener Abschluss.Ich kann gar nicht anders als euch diese Reihe zu empfehlen.Ich bin begeistert und genau deshalb empfehle ich sie euch.Fazit:Mit "Die Diamantenkrieger Saga - Tashiras Bestimmung" ist der Autorin ein unglaublich tolles Finale gelungen welches mich bestens unterhalten konnte.Tolle Charaktere, eine spannende wie auch emotionale Handlung und der tolle Stil der Autorin überzeugten mich auf ganzer Linie!Dieses Buch bekommt von mir die volle Punktzahl.

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  • Seeleruhe

    Die Diamantkrieger-Saga - Tashiras Bestimmung
    olga_oreschkin

    olga_oreschkin

    06. September 2017 um 14:17

    "Taschiras Bestimmung" ist die dritte Teil der Serie "Diamantkrieger-Saga". Ich bin ein bisschen traurig, dass Saga vorbei ist. Als erstes will ich sagen, dass die Endung des Buches mich aus dem Takt gebracht ist. Es war großartig. Es ist nicht nur ein Jugendbuch, das ich nach dem Lesen auf ein Regal stellen und nur dann daran errinnern werde, wenn ich mein Regal umstelle. Es ist das Buch um Selbstfindung. Zur Zeit, wenn so viele Medien, Mode usw. großen Beeinfluß auf unsere Meinungen, Wünsche, Entscheidungen, Gedanken ausüben, ist sehr schwirig zu verstehen, wo echte Wünsche sind und wo nein. Es wurden einige wichtige Fragen im Buch gestellt. Sie haben mich zum Denken geracht. Was ist wichtiger? Dieamantkrieger-Saga unterscheidet sich von anderen Jugendbücher. Es kann belehren. Man kann ein Ratschlag da drin finden. Nach diesem Buch habe ich große Lust einen Yoga-Kurs zu besuchen. Ich will eine Ruhe in meiner Seele und Kopf finden. Die Schreibweise ist sehr schön wie in ersten zwei Bücher. Bettina Belitz hat eigene Einzelheiten. Wenn man 2-3 Bücher von ihr liest, kann danach sofort die Bücher von ihr erkennen.

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  • Danke für Gefühlsachterbahnen, Denkanstöße, Aha-Effekte & neue Sichtweisen - danke für die Magie! <3

    Die Diamantkrieger-Saga - Tashiras Bestimmung
    Tini_S

    Tini_S

    03. September 2017 um 13:21

    Meine Meinung: Hach ja, die Saga hat mich schon so lange begleitet und endlich konnte ich das Finale um Sara und die Diamantkrieger-Loge aufschlagen. Die ganze Reihe ist recht speziell, entweder man liebt sie oder man kommt nicht wirklich dran. Ich für meinen Teil LIEBE diese besondere Atmosphäre irgendwo zwischen Realität und Fantasy, den tiefgründigen Schreibstil, der seinesgleichen sucht, die Charaktere, die so lebensecht, sind und die Botschaften zwischen den Zeilen. Aber vielleicht sollte ich erstmal vorn anfangen … :) Ich schlüpfte sofort auf den ersten Seiten wieder in Sara hinein, war voll drin in ihren Gedanken und habe mich komplett mit ihr identifiziert. Eine tolle Protagonistin, unglaublich stark und lernwillig, aber eben nicht perfekt. Nichts ist einfach für sie, sie erleidet eine Menge Verluste und muss sich jeden einzelnen Schritt nach vorn hart erarbeiten. Genau deshalb habe ich ihr von Herzen alles Glück der Welt gewünscht! Ich kämpfte an ihrer Seite und litt und hoffte mit ihr auf eine bessere Zukunft … In diesem letzten Teil ist Sara noch ein Stückchen reifer geworden und stellt sich ihrer Vergangenheit und ihren Dämonen. Konkret heißt das, dass sie sowohl ihre Beziehung zu Damir, als auch zu Kratos aufarbeitet und somit werden die roten Fäden aus den Vorgängerbänden zufriedenstellend zuende geführt. Sara beeindruckte mich ein ums andere Mal mit ihrer Charakterstärke und trotzdem ist sie keine Superwoman, sondern ein echter Mensch mit allen menschlichen Zweifeln und Fehlern. Ihr merkt es schon: Ich komme ins Schwärmen. :) Selten hat mich eine Protagonistin so sehr beeindruckt und in ihre tiefgründige Gedankenwelt mitgenommen. Es gibt dann auch in der Story nicht so viel „äußere Action“, es wird sich, wie in Band 1 und 2, eher auf Saras Innenleben konzentriert. Einzig das Ende geht ein wenig mehr in die Fantasyrichtung, wobei auch da den Lesern überlassen ist, wie viel man dort hinein interpretiert. La Loba ist einmal mehr eine wertvolle Wegweiserin, Lehrmeisterin und Freundin für Sara. Sie spricht teilweise in Rätseln, hat aber auch wertvolle Ratschläge auf Lager. Sie strahlt eine beinahe mütterliche Wärme aus, die Sara bitter nötig hat. Mein heimlicher Favorit aber ist Pax. Für ihn wurde der Ausspruch „ein Fels in der Brandung“ quasi erfunden. Er ist kein Mann der vielen Worte, aber absolut verlässlich, treu und einfach da, wenn Sara ihn braucht. Und das alles ohne Fragen zu stellen oder misstrauisch zu werden, er vertraut ihr und lässt Sara den Freiraum, den sie braucht. Pax erdet sowohl Sara als auch die Story und war ein angenehmer Kontrast zur Diamantkrieger-Thematik und der stellenweise recht spirituellen und esoterischen Handlung. Stichwort Handlung: Ich will nicht zu viel verraten, deshalb bleibe ich sehr vage: Sie steckt voller Emotionen, erschreckt, verzaubert, berührt und schenkt Frieden. Zwischen den Zeilen gibt es viele wichtige Botschaften, die man für sein eigenes Leben mitnehmen kann. Es bleibt viel Interpretationsspielraum, was die Diamantkrieger und den Fantasyanteil betrifft, das war wirklich interessant und ich schätze, die Autorin hat das bewusst offen gelassen, damit man seine eigene Wahrheit finden kann … Die Story ist dennoch in sich rund und abgeschlossen. Alle offenen Fragen aus den ersten Bänden werden wieder aufgenommen und beantwortet, was ich seeeeeeeeehr zu schätzen weiß und mich zufrieden zurück ließ. :) Noch einmal kurz zur Liebesgeschichte (Vorsicht, könnte leichte Spoiler enthalten!). Sie hat mich schwer beeindruckt und mitgenommen, denn die Autorin geht hier einen anderen, nicht klischeehaften Weg. Es muss nicht immer der „vorherbestimmte Seelenpartner“ sein, der der Richtige für einen ist, wenn die Umstände dagegen sprechen. Genauso kann das Glück ganz nah sein, weniger selbstzerstörerisch und nervenaufreibend, dafür heimlig und einfach, aber genauso schön. Das war mal erfrischend anders, Chapeau und vielen Dank dafür! Zum Ende muss ich noch ein gaaaaaaaaanz kleines bisschen Kritik üben (ja, es geht leider nicht ganz ohne). So sehr mich das Buch beeindruckt hat, es zog sich im Mittelteil ein wenig und die Story schritt eher langsam voran. Trotzdem wollte ich zu jeder Zeit wissen, wie es weitergeht und irgendwie passt diese langsame Entwicklung, denn so kann man die Worte wirklich ganz in Ruhe aufnehmen und verarbeiten. Mut zur Langsamkeit und Besinnlichkeit in unserer hektischen Welt – das habe ich als eine der vielen Botschaften für mich mitgenommen … Zum Ende hin zieht die Spannungsschraube dann wieder ordentlich an, die Anspannung war förmlich zu schmecken und das drohende Unheil hing wie ein Damoklesschwert über den Figuren. Die Stimmung übertrug sich so sehr auf mich, dass die Seiten förmlich an meinen Fingern klebten und ich das Buch einfach nicht zur Seite legen konnte! Und ich wurde nicht enttäuscht. Zurück in den Katakomben wird es dreckig, düster und dramatisch – aber sowas von! Mir rieselten eiskalte Schauer über den Rücken und teilweise erinnerten mich die Beschreibungen an einen waschechten Horrorfilm! O_O Es gab so viele coole Ideen: Die Spinnen *schauder*, das „lebendige Etwas“ (ich will nicht spoilern), die Visionen, einfach alles. Der helle Wahnsinn, wirklich! Nur das, was hinter der Hydra steckt, traf nicht ganz meinen persönlichen Geschmack. Es war etwas zu viel des Guten und ging in eine andere Richtung als erwartet. Auch war mir alles ein wenig zu kurz abgehandelt und auf einmal war da schon das Ende und ich hätte noch ein paar Seiten gebraucht, um „auf Wiedersehen“ zu sagen, gerade weil sich für die vorherige Entwicklung so viel Zeit genommen wurde. Ich fühlte mich abrupt mit dem Kopf gegen die Wand geschlagen und hätte mir noch einen längeren Epilog gewünscht, in dem unsere Hauptcharaktere alle noch einmal aufgetaucht wären … *schnief* Fazit: Eine spezielle Geschichte irgendwo zwischen Realität und Fantasy, die jeder für sich selbst erfahren und interpretieren sollte. Man muss sich darauf einlassen, dann bekommt man hier die ganze Bandbreite der Gefühle geboten! Erwartet keine typische Jugendfantasy, sondern stellt euch auf etwas komplett Neues und Andersartiges ein. Ich sage danke, Bettina Belitz! Danke für eine Gefühlsachterbahn par excellence, für Denkanstöße, Aha-Effekte und interessante neue Sichtweisen. Danke für das friedvolle Gefühl, das sich während des Lesens in mir ausbreitete und danke für ein wenig mehr Magie in meinem Alltag! Die gesamte Diamantkrieger-Saga ist eine Geschichte, die sich in mein Herz gebrannt hat. Die besonders ist und fernab vom Mainstream. Eine Geschichte voller Dreck, Düsternis, Drama, Schönheit, Mut, Hoffnung, Licht und Liebe. Eine Geschichte, die einem unheimlich viel geben kann, wenn man es nur zulässt … <3

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  • Ein würdiger Abschluss

    Die Diamantkrieger-Saga - Tashiras Bestimmung
    annso24

    annso24

    24. August 2017 um 15:44

    Cover: Ich bin ein großer Fan der Cover der "Diamantkriegersaga"! Auch hier ist der Wiedererkennungswert gegeben, aber sie sind durch die unterschiedliche Farbgestaltung klar voneinander abgegrenzt. Die Gestaltung weist bereits auf das Genre Fantasy hin, verrät dabei aber nicht viel über ihre Geschichte. Neugierig macht es definitiv! Inhalt: Ich war sofort wieder mitten in der Geschichte drin. Ich habe es sehr gerne, wenn man Anfang nochmals unterschwellig auf Vergangenes hingewiesen wird, sodass man besser in das neue Buch rein  findet. Dies war hier der Fall, was für mich ein klarer Pluspunkt ist.  In diesem Buch steckt so wahnsinnig viel. Von der ersten Seite an war ich wie gesagt wieder mitten drin und ich wurde nicht enttäuscht. Die Handlung setze genauso spannend und handlungsreich fort. Bis zum Ende wurden alle meine bisher offenen Fragen beantwortet und das auch noch auf sehr überraschende Weise!  Ich musste immer weiterlesen und bin nach dem Beenden der Reihe mehr als zufrieden, das Abenteuer mit den Diamantkriegern bestritten zu haben! Charaktere: Sara beziehungsweise Tashira konnte mich im letzten Band der "Diamantkriegersaga" sehr überzeugen, denn ich fieberte und litt richtig mit ihr mit. Gerade bei ihrer Reise in ihre Vergangenheit lernte sie auch viel über sich selbst, was sie mir maßgeblich näher brachte.  Sie war für mich in diesem Band am greifbarsten, weil sie durch ihre Entwicklung im Verlauf der Geschichte authentisch wirkte. Sie lernt dazu, kämpft, fängt an, auch was die anderen Charaktere betrifft aufzutauen und Vertrauen aufzubauen. Für mich ein sehr starker Charakter, der für Spaß am Lesen sorgt. Charakterlich konnten mich auch die anderen Figuren überzeugen. Sie standen nciht so sehr wie Tashira im Mittelpunkt, weswegen sie nicht ganz so tiefgründig dargestellt wurden, was ich etwas schade fand. Für mich war hauptsächlich die Protagonistin immer greifbar.  Schreibstil: Zum Schreibstil der Autorin lässt sich sagen, dass sich auch der dritte Band sehr schön lesen ließ. Ihr fließende und angenehme Art des Erzählens macht Freude beim Lesen und man kann sich gut hinein versetzen. Dies wird vor allem durch die bildlichen Beschreibungen unterstützt, die es ermöglichten, richtig in das Geschehen abzutauchen. Durch die Ich-Perspektive konnte man sich in die Protagonistin Sara/Tashira einfühlen, sodass ihr authentisches Auftreten verstärkt wurde. Es gefiel mir, gemeinsam mit ihr die Ereignisse um die Diamantkrieger zu erleben. Prinzipiell gelang es der Autorin Bettina Belitz, die Spannung die meiste Zeit hoch zu halten, doch schlichen sich aus meiner Sicht ab und zu ein paar Längen ein, die ich nicht so toll fand. Fazit: Insgesamt ist "Tashiars Bestimmung" ein gelungener Abschluss der Diamantkrieger. Wenn ich auch einige Schwächen in den Charakteren und der Spannung sah, konnte mich dieser Band unterhalten und ich hatte Spaß an der Handlung! Also auf jeden Fall empfehlenswert, denn man muss einfach wissen, wie es zu Ende geht.

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  • Diamantkrieger-Saga - Tashiras Bestimmung von Bettina Belitz

    Die Diamantkrieger-Saga - Tashiras Bestimmung
    Mimmi2601

    Mimmi2601

    20. August 2017 um 22:05

    Meine Meinung: Zum Cover muss ich an dieser Stelle denke ich nicht mehr viel sagen, ich finde es einfach nur wunderschön und es ist für mich sogar das schönste aus der ganzen Reihe, augrund der schönen Gelb- und Goldtöne. Näher auf das Cover eingehen möchte ich an dieser Stelle nicht, denn schließlich ist es größtenteils von der Aufmachung her wie die beiden anderen Teile der Reihe. Auch zum Schreibstil muss ich an dieser Stelle nicht mehr erwähnen, als dass er mir wieder sehr zugesagt hat und sich das Buch schnell und leicht lesen lässt. Die Charaktere waren auch in diesem Band wieder sehr gut beschrieben und herausgearbeitet und endlich erfuhr man auch mal ein bisschen etwas über Damirs Verhalten, was ich sehr gut fand, denn diese ganze Geheimhalterei hat mich doch ein wenig in den anderen beiden Bänden gestört. Zu Beginn wird Sara bzw. Tashira erst einmal mit einem Verlust konfrontiert, den sie aber nach einiger Zeit dennoch gut verkraftet, warum möchte ich an dieser Stelle nicht verraten (für diejenigen die das Buch noch lesen möchten, möchte ich nichts vorweg nehmen). Dann nimmt die Geschichte langsam an Fahrt auf und man begleitet Tashira dabei, wie sie noch mehr zu sich selbst findet und wie sie auch letztendlich lernt nicht in allem schlechtes zu sehen, sondern, dass ihr das was sie braucht, dann auch da sein wird. Natürlich ist das nicht alles, denn das ist nur die Vorbereitung auf Tashiras Kampf gegen die Hydra. Was war das nur für ein grandioses Finale. Ich weiß nicht einmal, wie ich das alles in Worte fassen soll. Nachdem mich der zweite Band im Gegensatz zum ersten begeistern konnte, war ich schon gespannt auf den letzten Teil der Reihe und muss sagen, dass mir dieser noch besser gefallen hat, als seine Vorgänger. Das liegt vor allem daran, dass nicht nur Tashira etwas in diesem Buch lernt, sondern diese Lebensweisheiten sollte eigentlich jeder von uns anwenden. Generell fand ich die ganze Atmosphäre dieses Buches total toll. Vor allem auch die Aufgabe, die Kailash Tashira gibt, fand ich sehr toll, da sie diese für unmöglich hielt, aber dann erkannte, dass es doch nicht unmöglich ist und sie fand dadurch auch noch etwas heraus, mit dem man vielleicht anfangs nicht gerechnet hätte. Als Tashira dann bereit ist um zusammen mit La Loba, Tianna und Damir in den Kampf gegen die Hydra zu ziehen, wird es dann noch einmal spannend, denn auch dieses mal gibt ihnen Kailash etwas vor, was sie einhalten können, aber nicht einhalten müssen. Zu viel möchte ich aber auch hier nicht verraten. Ich kann nur sagen, dass das Ende mich sehr überrascht hat, genauso wie Saras Entwicklung. Mit diesem Ende des Kampfes hätte ich nicht gerechnet. In diesem steckte nämlich die größte Eigenschaft, die wir Menschen alle besitzen sollten. Ich fand es sehr berührend und schön, aber gleichzeitig auch traurig. Dann folgte der Epilog (ich denke es soll einer sein :D) und dieser war sehr schön gestaltet und bildete einen schönen Abschluss der Reihe. Am Ende dieser Rezension kann ich nur eine Leseempfehlung aussprechen und rate jedem die Reihe zu beenden, auch wenn die vorherigen Bände einem vielleicht nicht so zugesagt haben, denn es ist definitiv ein sehr gelungener Abschluss einer schönen, magischen Reihe. Fazit: Auch wenn mich Band eins nicht so begeistern konnte, tun es definitiv die beiden Folgebände. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung, vor allem auch für die Weisheiten, die in diesen Büchern stecken. Ein wirklich sehr gelungener Finalband, der mich begeistern konnte. Deshalb erhält das Buch von mir 4,5/5 Sternen.

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  • Eine beeindruckende Geschichte, die man gelesen haben sollte

    Die Diamantkrieger-Saga - Tashiras Bestimmung
    Uwes-Leselounge

    Uwes-Leselounge

    18. August 2017 um 15:26

    STORYBOARD:Sara hat es endlich geschafft, sie ist eine ausgebildete Diamantkriegerin und ein vollständiges Mitglied der Gemeinschaft. Somit ist sie ihrem Ziel, den Kampf gegen die Hydra aufzunehmen, ein großes Stück näher gekommen. Aber noch muss sich Tashira, so ihr Kriegername, in Geduld üben. Denn Kailash, der oberste Führer der Diamantkrieger, hat eine Aufgabe für Sara. Sie soll dem Menschen vergeben, der ihr am meisten wehgetan hat und den sie abgrundtief hasst. Zweifel und Angst nagen an ihr, da sie sich nicht sicher ist, ob sie diese Aufgabe bewältigen kann, doch Tashira löst diese Prüfung und in ihr Inneres kehrt so etwas wie Ruhe und Zufriedenheit ein.Um den Kampf gegen die Mächte der Unterwelt aufnehmen zu können, reisen Damir und Tashira gemeinsam durch die Wüste. Ihr Ziel ist ein abgelegener Wüstentempel in dem sie Kailash bereits erwartet. Auch Tianna und La Loba sind dort, um sich auf die Auseinandersetzung vorzubereiten. Wird sich Tashiras Bestimmung erfüllen und kann sie das Böse wirklich vernichten?MEINUNG:Ich habe ein wenig Zeit benötigt, um meine Rezension zum dritten Band der Diamantkrieger-Saga - Tashiras Bestimmung von Bettina Belitz zu schreiben. Denn die Geschichte hat mich sehr bewegt und hallt - auch auf Grund einer persönlichen Situation innerhalb meiner Familie - noch immer in mir nach. Die Autorin schließt nahtlos an das Ende des zweiten Bandes an, was mir den Einstieg erleichterte. Auch begann die Story recht ruhig und dies setzte sich auch zu großen Teilen fort. Hier hätte ich mir zwar etwas mehr Spannung gewünscht, trotzdem lässt sich das Buch flüssig lesen und es war zu keinem Zeitpunkt langweilig. Das Ende konnte mich absolut überzeugen und es regt sehr zum Nachdenken an. Ich bin kein spiritueller Mensch, doch eines hat mir das Lesen der Diamantkrieger-Saga vor Augen geführt. Nämlich sich in unserer immer hektischer werdenden Welt Ruhephasen zu gönnen, um eine innere Ausgeglichenheit und Balance zu finden. Tun wir dies nicht, gehen wir früher oder später daran zu Grunde.Sara lies mich des Öfteren verzweifeln, da sie teilweise noch immer in ihr altes Muster zurückfällt. Sie denkt zu viel, anstatt sich auf ihr Inneres zu konzentrieren. Aber manchmal ist ein Schritt zurück auch zwei vorwärts. Ich war gespannt, ob Sara die Kraft und innere Stärke hat, sich dem unausweichlichen zu stellen. Im weiteren Verlauf besinnt sich Sara auf das Erlernte bei La Loba und vertraut auf ihre innere Stimme.Auch Damir ging mir mit seiner Unschlüssigkeit zu Beginn des Buches etwas auf die Nerven. Doch er konnte mich dann doch noch überraschen und seine Beweggründe und sein Handeln waren für mich schlüssig und nachvollziehbar.Tianna, Damir´s Frau, tritt endlich aus dem Schatten ihres Mannes. Schon in Band zwei La Lobas Versprechen hoffte ich, noch mehr über sie zu erfahren und mein Hoffen wurde erhört. Ich empfand sie als mutig, selbstlos und unerschrocken. Aufopferungsvoll unterstützt sie Sara in ihrem Tun und Handeln, was mir sehr gut gefallen hat.La Loba ist immer an Sara´s Seite, um sie zu unterstützen und ihr Halt zu geben, sie aber immer mal wieder zurechtzuweisen und an das Wichtigste zu erinnern. Einem Lichtstrahl gleich erhellt sie Sara´s Weg.Gut gefallen hat mir, dass Bettina Belitz das Setting in die Wüste verlegt hat. Durch den bildlichen Schreibstil war ich praktisch an der Seite von Sara und so spürte ich nicht nur die Temperaturen und den Sand auf der Haut, sondern auch die besondere Atmosphäre innerhalb des Tempels.Das Ende und der Kampf gegen die Hydra überraschten mich, da ich mit diesem nicht wirklich gerechnet hatte. Aber gerade diese Schlußszene hat mir gefallen, auch wenn die Autorin nicht alle meine Fragen beantwortet hat. Denn durch dieses gewählte Szenario, gewährt sie viel Raum für eine eigene Interpretation dieser Trilogie.FAZIT:In der Diamantkrieger-Saga steckt sehr viel Tiefsinn, Spiritualität sowie eine gewisse Wahrheit über uns Menschen. Wir sollten lernen, die Augen nicht vor dem Wesentlichen zu verschließen, sondern sie zu öffnen, um wirklich zu "sehen". Aus der von Bettina Belitz geschaffenen Geschichte kann man sehr viel für sich, aber auch im Umgang mit den Menschen, herausziehen. So kann sie dem Leser Kraft, Mut, Wärme und Licht sowie Trost, Halt und innere Ausgeglichenheit spenden. Sofern man hierfür offen ist und dieses zulässt.Ich kann jedem empfehlen diese Trilogie zu lesen, da sie einem viel geben kann - 4 von 5 Nosinggläser.

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  • Eine besondere Trilogie

    Die Diamantkrieger-Saga - Tashiras Bestimmung
    Kanya

    Kanya

    17. August 2017 um 12:34

    InhaltSara hat es endlich geschafft. Sie ist eine Diamantkriegerin und hat ihren wahren Namen Tashira erfahren. Sie steht kurz davor den finalen Kampf gegen die Hydra zu bestreiten, doch zuerst hat ihr Anführer Kailash noch eine Aufgabe für sie, die ihr zuerst unlösbar erscheint. Doch Sara hat sich verändert und meistert auch diese.Schließlich reist sie mit ihren Weggefährten in einen abgelegenen Wüstentempel. Doch schaffen sie es das Böse auf der Welt zu besiegen?Meine MeinungDa mir schon die Vorbände gefallen haben, war ich gespannt auf das Finale. Ich muss sagen, dass man diese Trilogie auf sich wirken lassen muss. Es ist nicht unbedingt leichte Kost und gerade in diesem finalen Band wurde mir klar, wie spirituell und wie tiefgründig diese Trilogie doch ist. Hinter allem steckt eine Botschaft und so kann man sein eigenes Sein überdenken, wenn man sich darauf einlässt.Nach dem Lesen musste ich das Buch erst mal sacken lassen, weil ich mit einem ganz anderen Ende gerechnet hätte. Das Ende und das Buch an sich sind originell und konnten mich zum Nachdenken anregen. Das Ende kann man auf seine eigene Art interpretieren und es bleiben noch so einge Fragen offen, was ich aber interessant finde.Bei diesem Band hat mir besonders das Setting gefallen, da ein Großteil des Buches in der Wüste spielt und alles atmosphärisch geschrieben ist. Dazu bleibt die Autorin ihrem Schreibstil treu und obwohl alles spirituell angehaucht ist, ist das Buch leicht und locker zu lesen. Dennoch schreibt die Autorin auf einem hohen Niveau, mit starken Emotionen und einer bilddlichen Art alles darzustellen.Alles wird erneut aus Saras Ich-Perspektive geschildert, was ich sehr passend finde.Beim Plot gibt es einige Längen und auch die Liebesgeschichte konnte mich nicht immer überzeugen. Immer wieder werden Sara und Damir mit ihren Gefühlen konfrontiert, dabei lernt Sara einen lieben Menschen kennen und baut sich ein tolles Leben auf.Mir gefällt hier besonders Saras Entwicklung vom ersten Band bis jetzt. Sie verfällt zwar immer noch gerne in alte Muster, ist aber eine starke und liebenswerte junge Frau geworden, die für das kämpft, was ihr wichtig ist und Verständnis für andere Menschen aufbringt.Toll fand ich auch, dass man hier mehr über Tianna erfährt. Sie ist Damirs Frau und konnte mich durch ihre ganze Art begeistern. Und auch Damir gefiel mir im Laufe des Buches immer besser.Alles in allem muss ich sagen, dass mich das Buch sehr gut unterhalten konnte und die Trilogie an sich etwas besonderes ist, auf das man sich aber einlassen muss. Es ist bestimmt nicht für jeden etwas, aber gerade dieser Abschluss konnte mich mit einigen spannenden Wendungen begeistern und das Finale wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben.FazitDieses Finale konnte mich insgesamt sehr gut unterhalten. Es ist eine besondere Trilogie, mit sehr viel Spiritualität und Tiefgang und man muss sich wirklich darauf einlassen können. Ich finde, dass man viel daraus mitnehmen kann und so wird mir die Trilogie noch lange im Gedächtnis bleiben.

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  • Ein tolles Finale voller Wärme, Liebe und Licht!

    Die Diamantkrieger-Saga - Tashiras Bestimmung
    MagicAllyPrincess

    MagicAllyPrincess

    07. August 2017 um 21:55

    Zitate:Das Oasenklima mit seiner Hitze, seinen warmen Abenden und kühlen Morgenstunden und seinen plötzlichen, kurzen Gewittern direkt über dem Tempeldächern bekam mir. Ich fühlte mich dem Himmel nah und verwurzelt. Immer fand ich genug Luft zum atmen und nie musste ich frieren. (Seite 324) Liebe...Ich bin Liebe! Ich bin Licht und Liebe!, wehrte ich mich inständig gegen meine eigenen gedanklichen Attacken, doch die Dämonen ließen sich nicht beeindrucken - und sie waren in der Überzahl. (Seite 440) Jedes Licht, das entflammt, erhellt die Dunkelheit. Jedes einzelne Licht zählt und ist wichtig. Jedes wird von der geistigen Welt bemerkt; jedem wird geholfen. Keines brennt sinnlos - und alle Wesen sehnen sich nach Licht, so wie sie hin und wieder ihre Schatten brauchen. (Seite 473)Inhalt: Sara hat es geschafft, ihr Schwert ist erschienen, sie hat ihren wahren Namen erfahren und ist somit nun endlich eine Diamantkriegerin. Auch wenn sie immer noch unsicher ist, ob sie sich der Loge für immer verschreiben soll. Anführer Kailash stellt sie vor eine weitere Prüfung, deren Herausforderung Sara zwar zunächst skeptisch und auch ängstlich gegenüber steht, die sie aber dennoch meistert.Gemeinsam mit Damir begibt sich Sara im Anschluss daran in die Wüste. Dort ist unter anderem auch La Loba wieder an ihrer Seite, die sich wie auch bereits in der Vergangenheit als Stütze, gute Ratgeberin und Mentorin erweist. Sara und Damirs Beziehung ist weiterhin kompliziert, da sie von ihm immer noch mehr möchte, als er ihr geben kann. Beim alles entscheidenden Kampf gegen die Hydra klärt sich nicht nur wie es mit den Beiden weiter geht, sondern auch Saras Schicksal wird besiegelt. Meinung: Ich habe mich extrem auf diesen Finalband gefreut, da das Ende des Zweiten mich ziemlich erschüttert hatte. „Tashiras Bestimmung“ schließt nahtlos an den Vorgängerband an, sodass ich sogleich mit Sara hoffte und bangte. Dieser letzte Band ist aber im Gesamten um einiges ruhiger und gemächlicher, da hier der Fokus nochmal ganz klar auf Sara und ihrem Reifeprozess liegt. Dennoch steht Sara erneut vor großen Aufgaben. Zunächst muss sie lernen auch ihrem größten Feind zu verzeihen. Dabei geht es nicht darum alles richtig zu machen, sondern überhaupt den Mut aufzubringen, sich seinen inneren Ängsten und Dämonen zu stellen. Auch wenn dieser Auftrag sehr viel von Sara abverlangt, stellt sie sich ihm. Erneut erfährt die junge Frau Dinge aus ihrer Vergangenheit und auch über ihre Eltern, die sie aber letztendlich ebenfalls stärken und wachsen lassen. Sara erhält ihren „Diamantkrieger-Namen“ Tashira, was das Zugehörigkeitsgefühl in ihr weiter festigt. La Loba fand ich erneut großartig, es kann sich jeder glücklich schätzen, der einen solch besonderen Menschen an seiner Seite hat. Sara hat sich ein gutes Leben aufgebaut, sie kümmert sich rührend um ihre Katzen und auch um sich selbst. Außerdem lernt sie einen netten jungen Mann kennen, der sich gerne in ihrer Nähe aufhält. Dennoch schlägt ihr Herz immer noch höher, wenn sie Damir begegnet. Eine erste Aussprache sorgt aber für noch mehr Verwirrung und auch Frustration. Dennoch bringt eine höhere Macht die Beiden immer wieder zusammen. Ein gemeinsamer Auftrag führt die Zwei sogar in die Wüste. Dort treffen sie allerdings auf La Loba, Sheila und Tianna, was die ganze Sache zunächst noch komplizierter zu machen scheint. Doch Kailash, der Anführer der Loge, hat die fünf Krieger nicht umsonst in seinen Tempel gebeten. Er ist sehr geheimnisvoll und Weise, das macht ihn zu einem wirklich interessanten Charakter. Zu Beginn des Buches hat es Autorin Bettina Belitz ein weiteres Mal geschafft, mich zu schocken und zu überraschen. Zunächst war ich mir nicht so sicher, ob ich diese Entwicklung mochte, aber nach dem Lesen des kompletten Romans muss ich sagen, dass es definitiv passend ist. Das Schicksal mischt hier wieder kräftig mit, auch in Bezug auf Sara und Damir. Dennoch hat mir besonders Damirs Verhalten zu Anfang nicht wirklich gefallen, auch wenn dieses später erklärbar ist. Sara steht vor unglaublich vielen Herausforderungen, die auch ihr Seelenheil immer wieder auf eine harte Probe stellen. Mir gefiel ihr Kampfgeist und ihr unbändiger Wille alles zu schaffen, ganz egal was dies auch für sie bedeutet. Das Wüstensetting in welchem der Großteil des dritten Bandes spielt, hat mir ebenfalls extrem gut gefallen. Genau wie für Sara kann es mir gar nicht heiß genug sein. Ich liebe die Sonne und die schwülen und wärmenden Temperaturen enorm. Ich habe die Wüste bisher schon dreimal besucht und diese ebenso wie Sara extrem genossen. Ich liebe die alles umstrahlende Wärme und den zarten Wind auf meiner Haut, daher konnte ich Saras Empfindungen hierzu komplett nachvollziehen. In einem ihrer früheren Leben als Amazone war die Wüste ihr zu Hause. Nach anfänglichen Konflikten begreift Sara, warum sie in Kailash Tempel gerufen wurde. Sie wird erneut stärker und das Licht in ihr nimmt deutlich zu. Sie ist längst nicht mehr das Mädchen, das von Schwärze und Dunkelheit umgeben ist. „Tashiras Bestimmung“ steckt voller Botschaften auch zwischen den Zeilen. Welche man davon im Endeffekt für sich und seinen Alltag mitnimmt, bleibt ganz einem selbst überlassen. Für manche Leser wird mit Sicherheit ein wenig die Spannung fehlen, auch ich hatte zunächst das Gefühl, dass sich das letzte Buch etwas zieht. Aber selbst das ist bei nachträglicher Betrachtung wohl tatsächlich so gewollt. Unser Alltag ist so hektisch und stressig, dem wirkt der Finalband sehr entgegen. Jeder Mensch sollte ab und an „in die Stille gehen“ wie es die Diamantkrieger tun. Man sollte sich vielmehr Ruhepausen gönnen und auf sein Herz und auf die Signale des eigenen Körpers achten, auch dies lernt Sara. Auf das Ende und den Kampf gegen die Hydra war ich extrem gespannt, da ich mir nur zum Teil vorstellen konnte, wie Bettina Belitz diesen lösen würde. Ich glaubte nicht, dass die Diamantkrieger Blut vergießen und gegen ihre Prinzipien verstoßen würden, so war es zum Glück auch nicht. Mir hat es unglaublich gut gefallen, wie die Autorin dies gelöst hat, auch Saras Begleitung war mehr als passend, denn genau so und nicht anders, musste es kommen. Ein Ereignis ist für mich zum Teil unbeantwortet geblieben, hier hoffe ich sehr, dass ich die Antwort noch bekommen werde. Das, was wir als böse und schlecht wahrnehmen, hat meist einen Ursprung, ebenso das Verhalten eines jeden Menschen. Gerade dieser letzte Band, aber auch die gesamte Trilogie, regt sehr viel zum Nachdenken an. Man muss sich auf diese Reise einlassen, denn die Bücher sind nicht unbedingt leicht zu lesen, da sie viel in einem bewegen und auch fordern. Sie stecken aber voller Liebe, Licht, Herz und Magie, die man in sich aufnimmt und weiter trägt. Fazit: Mit dem Finalband „Diamantkrieger-Saga - Tashiras Bestimmung“ endet eine außergewöhnliche Trilogie die mir beim Lesen einiges abverlangt, aber noch um ein Vielfaches mehr zurückgegeben hat. Man sieht die Welt, die Menschen, die einen täglich umgeben und auch sich selbst nochmals mit anderen Augen. Liebe, Licht und Magie sind in jeder einzelnen Zeile zu spüren. Das Ende ist genau richtig, da es perfekt zur ganzen Geschichte und vor allem auch zu den Diamantkriegern passt.

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  • Gelungener Abschluss!!!

    Die Diamantkrieger-Saga - Tashiras Bestimmung
    jaylinn

    jaylinn

    31. July 2017 um 09:54

    Am 24.07.2017 ist der dritte Band der Diamantkrieger-Saga erschienen. An diesem Tag habe ich auf Instagram ein Foto des dritten Teils Tashiras Bestimmung gepostet. Es war mir eine große Ehre, dass Bettina Belitz, die Autorin selbst, dieses Bild auf ihrer Seite geteilt hat. Normalerweise bekommt man als Blogger nicht so viel Feedback von Autoren oder Verlagen. Deshalb hat es mich umso mehr gefreut, von einer Autorin, die ich sehr schätze, und von der ich beinahe jedes Buch gelesen habe, so ein tolles Feedback zu bekommen. Aber nun zu Tashiras Bestimmung… Allgemeines: Auch der dritte und abschließende Teil der Diamantkrieger-Saga ist bei cbt erschienen. Als gebundenes Buch, das sich optisch an die Reihe anpasst, aber trotzdem anders gestaltet ist, als die ersten beiden Bände. Offensichtlich wurde beim dritten Band etwas verändert: Glänzen beim ersten und beim zweiten Band noch einige Elemente des Covers, so tun sie das beim dritten Band leider nicht mehr. Ich habe mitbekommen, dass auch die Autorin nicht darüber informiert war, dass das dritte Buch etwas anders aussehen würde als seine Vorgänger. Ich finde das persönlich sehr schade, denn mir hat die Gestaltung der ersten beiden Bände gefallen, und ich hätte es geschätzt, wenn auch der dritte Teil perfekt zu den ersten beiden gepasst hätte. Nichtsdestotrotz tut das natürlich dem Inhalt keinen Abbruch und ich habe mich sehr gefreut, endlich den dritten und abschließenden Teil der Saga in Händen zu halten. Inhalt: „Endlich ist es so weit – die Diamantkrieger nehmen den Kampf gegen die Hydra auf. In einem abgelegenen Wüstentempel bereiten Tashira (wie Sara seit ihrer Einweihung genannt wird) und ihre Gefährten sich auf die Konfrontation mit den Mächten der Unterwelt vor. Doch die anhaltenden Spannungen zwischen Tashira und Damir drohen alles zu gefährden. Der Kampf in der Unterwelt wird zum entscheidenden Wendepunkt: Können die Diamantkrieger dem Bösen in der Welt etwas entgegensetzen und wird Tashira ihre Bestimmung annehmen?“ (Quelle: Verlagsgruppe Random House) Meine Meinung: Tashiras Bestimmung ist ein Buch, für das ich nur schwer eine Rezension verfassen kann. Doch das liegt nicht daran, dass ich Tashiras Bestimmung nicht mochte. Auch nicht daran, dass Bettina Belitz keine perfekte Autorin ist. Es liegt auch nicht daran, dass es mir schwerfällt, Rezensionen zu schreiben. Und schlussendlich liegt es auch nicht daran, dass Tashiras Bestimmung unbefriedigend ausgegangen ist. Ich glaube es liegt daran, dass dieses Buch so ganz anders ist. Anders als andere Jugendbücher. Anders als Bücher, die ihrem Leser alle Antworten vorgefertigt präsentieren und in denen der Leser eigentlich gar nicht mehr viel nachdenken muss. Ja, ich glaube das ist das Einzigartige an Bettina Belitz‘ Büchern. Die Diamantkrieger-Saga zeichnet sich dadurch aus, dass sie dem Leser Antworten liefert, aber eben nicht alle. Vieles muss er sich selbst erschließen und über vieles muss er auch ein wenig nachdenken – bis er es versteht. Mir gefällt diese Art von Buch unglaublich gut. Aber ich kann auch nachvollziehen, wenn ein anderer Leser sagt, dass er damit nicht so gut zurecht kommt. Für mich bietet die Welt der Diamantkrieger einen Raum voller Faszination, Details, Magie und voller Wahrheit. Voller Wahrheit, innerhalb der der Leser gefordert ist, auch für sich selbst Fragen zu beantworten, vor denen die Protagonistin Tashira steht. Tashira ist eine Protagonistin, die stark ist. Trotzdem ist sie nicht unfehlbar. Im dritten Band widerfahren ihr immer wieder Rückschläge. Sie wird zurückgeworfen und sie erscheint dem Leser an vielen Stellen als verletzliche Person. Trotzdem und gerade deswegen wird sie im Laufe des Buches eine starke Anführerin. Viele Fragen kann sie nicht für sich selbst beantworten und schlussendlich muss sie das auch nicht. Nach der Lektüre habe ich mir darüber viele Gedanken gemacht. Eigentlich nicht nur nach der Lektüre, sondern auch währenddessen. Tashira steht vor grundlegenden Fragen, grundlegenden Dingen, die das Leben aller Menschen bestimmen. Auch ich habe mit ihr zusammen versucht, diese Fragen zu lösen. Schnell bemerkt man jedoch, dass man dabei nie auf sich selbst gestellt ist. Genauso wenig wie Tashira, die von vielen Seiten Unterstützung erfährt. Durch Charaktere, die sich eventuell ganz anders entwickeln als gedacht. Als Leser erlebt man beim Lesen jedoch nicht nur Tashiras Geschichte, sondern auch ein wenig seine eigene. Fazit: Obwohl ich nun so viel geschrieben habe, habe ich immer noch das Gefühl, Tashiras Bestimmung mit einer Rezension nicht gerecht werden zu können. Die Diamantkrieger-Saga ist so besonders – anders kann man es nicht ausdrücken. Auch der abschließende Band bildet da keine Ausnahme und lässt mich ein wenig wehmütig zurück. Wehmütig nach dieser faszinierenden Welt, in die ich so gerne noch einmal zurückkehren würde.

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  • Eine Fantasy- Geschichte voll Licht, Liebe und Magie

    Die Diamantkrieger-Saga - Tashiras Bestimmung
    gsimak

    gsimak

    26. July 2017 um 10:12

    Meine MeinungIm dritten Band geht es nahtlos weiter. Das Cover strahlt mich nach dem Lesen des Buches besonders an. Jetzt weiß ich ja, um die geheimnisvollen Dinge .... Sara hat es endlich geschafft. Sie ist ein Diamantkrieger. Trotzdem kämpft sie noch mit großen Unsicherheiten; weiß nicht, ob sie sich für immer der Loge verschreiben will. Sie hat manchmal immer noch Probleme, in die Stille zu gehen. Sara hat mit einem großen Verlust zu kämpfen. Sie kann nicht loslassen.Die Geschichte führt  Sara wieder zu ihrem inneren Kind. Egal wie viel Angst sie vor bestimmten Dingen hat, sie muss sich den Gefahren stellen. La Loba ist auch im dritten Band eine sehr wertvolle Ratgeberin für Sara. Man muss nicht alles richtig machen. Sich einer schwierigen Aufgabe zu stellen ist schon ein großer Erfolg. Egal ob das Ganze gut- oder schlecht ausgeht. Verzeihen! Diese Aufgabe ist eine der Schwierigsten, die Sara lernen muss. Einem Menschen verzeihen und helfen, der eigentlich ihr größter Feind war.Ich finde, Sara hat schon einen sehr großen Reifeprozess durchgemacht. Sie verfolgt Damir nicht mehr. Fängt an ihr eigenes Leben zu leben. Interessiert sich sogar für einen anderen Jungen. Erfährt viel von ihren Eltern. Mich hat es sehr schockiert. Trotzdem klopft ihr Herz schneller, wenn sie mit Damir zu tun hat. Eigentlich will sie keine Hilfe mehr von ihm. Aber eine höhere Macht führt sie immer wieder zusammen, um gegen die Mächte der Unterwelt zu kämpfen.Sie reisen durch die Wüste,  zum Tempel von Kailash. Dort werden die Krieger auf ihre schwere Aufgabe vorbereitet. Den Kampf gegen die Hydra. Dort wird Sara mit ihrem richtigen Namen angesprochen: Tashira.Tashira lernt das Alleinsein zu schätzen. Sie nimmt Dinge wahr, die ihr vorher noch nie aufgefallen sind. Selbst am kleinsten Lebewesen hat sie ihre wahre Freude.Sie lernt in sich Selbst zu gehen.Sie ist nun reif dafür, wieder in die Katakomben zu gehen ....Mein FazitDie Reise durch die Wüste hat mich ein bisschen an 1000 und eine Nacht erinnert.Selbstfindung, die Begegnung mit dem inneren Kind, in die Stille gehen und Verzeihen, geben der Geschichte eine ganz besonder Note. Die Erkenntnis, dass das Böse oftmals nur unserer eigenen Wertung geschuldet ist, regt einen besonders zum Nachdenken an. Ob mir das Ende gefallen hat? Ja. Obwohl ich mir bei einer Sache nicht ganz sicher bin. Ich denke, das Beste ist, wenn ich auf mein Herz höre. Es wird mir die Unsicherheit nehmen. Eine Fantasy Geschichte voll Licht, Liebe und Magie, die ich gerne empfehle. Sie ist auf eine leise Art spannend. Mann muss nicht perfekt sein. Man darf Angst haben. Aber, man muss sich seinen Ängsten stellen. Seinem Feind ins Gesicht sehen.Meiner Meinung nach sollte die "Diamantkrieger-Trilogie"in einer Buchhandlung auch in der esoterischen Ecke zu finden sein. Meine Lieblingszitate>>Es ist der Verstand, der für die Angst zuständig ist; nicht das Herz.<< (Seite 133 auf dem Reader)>>Wer sich verlieren möchte, geht in die Stadt. Wer sich finden möchte, geht in die Wüste.<< (Seite 204 auf dem Reader)>>Wir alle haben ein Ego, denn wir sind Menschen, und jedes Ego erinnert sich an den Hunger unseres Monstrums.<< (Seite 220 auf dem Reader)>>Er hat dich geliebt, Sara. Und nun ist er Liebe.<< (Seite 43 auf dem Reader)Danke Bettina Belitz. Ich habe jedes Wort genossen.

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  • Gelungener Abschluss der Trilogie

    Die Diamantkrieger-Saga - Tashiras Bestimmung
    Lilli33

    Lilli33

    25. July 2017 um 17:29

    Gebundene Ausgabe: 480 SeitenVerlag: cbt (24. Juli 2017)Sprache: DeutschISBN-13: 978-3570164266empfohlenes Alter: Ab 14 JahrenPreis: 17,99€auch als E-Book erhältlich ACHTUNG: Dies ist der 3. Band der Diamantkrieger-Saga. Meine Rezension kann evtl. SPOILER zu den ersten beiden Bänden enthalten! Gelungener Abschlussband der Trilogie Inhalt:Sara ist bereits um so vieles reifer geworden, doch einige Dinge bereiten ihr immer noch Probleme. Die Beziehung zu Damir ist nach wie vor angespannt, denn Sara will mehr von ihm, als er ihr geben kann. Die Stadt ist voller Verbrechen, und die Hydra kann jederzeit wieder zuschlagen. Die Diamantkrieger bereiten sich auf den finalen Kampf gegen sie vor. Meine Meinung:Während ich beim 2. Band große Schwierigkeiten mit dem Einstieg in die Geschichte hatte, fiel es mir diesmal ganz leicht. Gleich am Anfang werden einige Details aus der vergangenen Handlung erwähnt, sodass man sich gut zurechtfinden kann. Und für Sara geht es auch gleich wieder zur Sache. Sie muss sich von Ariel alias Goldwasser verabschieden, der ihr längst zu einem Vertrauten und Freund geworden ist. Man fragt sich, wie viele Verluste dieses Mädchen wohl noch ertragen muss. Von Kailash bekommt sie eine große und schier unerfüllbare Aufgabe: Sie soll demjenigen vergeben, der ihr den größten Schmerz bereitet hat. Dadurch wird Sara bzw. Tashira, wie sie seit ihrer Einweihung heißt, wieder in ihre Vergangenheit geführt, lernt dabei aber auch etwas über ihre Eltern und sich selbst. Mir hat Tashiras weitere Entwicklung sehr gut gefallen. Sie verläuft nicht geradlinig, sondern ist immer wieder von kleinen Rückschlägen durchsetzt, was sie sehr glaubwürdig erscheinen lässt. Ganz allmählich lernt sie, sich auf andere zu verlassen und ihnen zu vertrauen und wächst dabei über sich selbst hinaus. Mir hat dieser Band der Trilogie am besten gefallen. Er rundet die Handlung schön ab und hält am Schluss eine tolle Überraschung bereit. Der Schreibstil war wie immer bei Bettina Belitz ziemlich gut. Er lässt sich flott und locker lesen, passt in der Wortwahl aber super zu der mystischen Handlung. Die Diamantkrieger-Saga:1. Damirs Schwur2. La Lobas Versprechen3. Tashiras Bestimmung ★★★★☆ Ich bedanke mich ganz herzlich beim cbt Verlag und beim Bloggerportal, die mir freundlicherweise ein Rezensionsexemplar zugeschickt haben.

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  • lesenswert

    Die Diamantkrieger-Saga - Tashiras Bestimmung
    Letanna

    Letanna

    24. July 2017 um 11:32

    Tashira, wie Sara seit ihrer Einweihung heißt, wird darauf vorbereitet, gegen die Hydra zu kämpfen. Dafür muss sie in die Unterwelt, ein Gedanke, der ihr nicht behagt. Gemeinsam mit den anderen Diamantkriegern begibt sie sich in einen Tempel in der Wüste und wird auf die bevorstehende Konfrontation vorbereitet. Auch Damir und seine Frau sind dabei und Tashira muss sich mit ihren Gefühlen für ihn auseinander setzen. Aber es gibt auch einen Mitschüler von Tashira, der sich für sie zu interessieren scheint, trotz ihrer verkorksten Vergangenheit und ihrer seltsamen Art.Ich werde versuchen, hier bei dieser Rezension nicht zu spoilern. Das ist gar nicht so einfach, denn immerhin handelt es sich hier um den 3. Teil einer Reihe.  Es kann sein, dass diese Rezension etwas kürzer ausfällt, ich will einfach nicht zu viel verraten. Nachdem ich den 2. Teil etwas schwächer fand, war ich schon sehr gespannt auf den 3. und letzten Teil der Reihe.Ähnlich wie im 2. Teil geht es vor allem um Selbstfindung. Sara verarbeitet in diesem Teil viele Dinge, wir erfahren mehr über ihre Eltern und auch mit ihren Gefühlen für Damir muss sie sich auseinander setzten. Aber auch Abschied nehmen ist ein wichtiger Aspekt im 3. Teil. Das ganze hat die Autorin sehr emotional beschrieben. Was das Ende angeht, so bin ich mir noch nicht wirklich sicher, was ich davon halten soll. Für mich sind da einige Fragen offen geblieben, die ich gerne beantwortet hätte. Von mir gibt es dieses Mal 4 von 5 Punkte.

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