Bettina Bellmont Kame Nikki

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Inhaltsangabe zu „Kame Nikki“ von Bettina Bellmont

Etwas Ungewöhnliches weckte ihn. Ein Geräusch, das er seit Ewigkeiten nicht mehr gehört hatte. Jemand war da, irgendwo weit oben über der Wasseroberfläche, und weinte.
Frei sein. Nur frei sein, den Teich verlassen und den Wind an seinen Wangen spüren, das Rauschen der Wälder hören und für einmal die Weite des Meeres mit eigenen Augen sehen. Mehr wünscht sich der namenlose Seegeist nicht. Bis er auf eines jener Wesen trifft, die an den Ufern des Teichs ihre Feste feiern: ein Menschenmädchen.
Das Shortbook "Kame Nikki – Tagebuch einer Schildkröte" erzählt die traurige Vorgeschichte von Mizuumi, dem Seegeist aus "Das Schweigen des Schnees".

Schöne Geschichte über Vergänglichkeit und Träume.

— Traubenbaer

Wenn ihr dieses Buch lest, solltet ihr auf jeden Fall zu Schweigen des Schnees lesen!!!

— Seelensplitter

Schade, dass es so kurz ist. Ich hätte gerne noch mehr erfahren.

— Doromara

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  • Leserunde zu "Kame Nikki" von Bettina Bellmont

    Kame Nikki

    BettinaBellmont

    Eine Schildkröte hat es nicht leicht. Erst recht nicht, wenn sie noch dazu ein japanischer Seegeist ist. Eine Lovelybooks-Leserunde und eine beiläufige Idee von Goldkindchen Seelensplitter war der Auslöser für mich, Mizuumi - unserem liebsten Seegeist aus Das Schweigen des Schnees - eine Vorgeschichte zu schreiben. Dabei wurde aus dem Spin-Off ein kleines Shortbook voller kleiner Episoden, die poetisch und voller Wehmut von Mizuumis Zeit im Teich erzählen. Für die Leserunde von Kame Nikki - Tagebuch einer Schildkröte verlose ich 10x ein eBook (nur EPUB) Beantworte folgende Frage, um an der Leserunde teilnehmen zu können: Magst du Schildkröten? Und wenn ja, warum? --------------------------------------------------------------------------------------------------------- Lust auf gemeinsamen Leseabend? Da das Shortbook als Abendlektüre, die man gut in einem Rutsch lesen kann, gedacht ist, macht es Sinn, das Buch auch gleich zusammen an einem Abend zu lesen. DAS IST ABER NICHT PFLICHT! Wer aber gerne zusammen in Mizuumis Welt eintauchen möchte, kann dies am Leseabend am Freitag, 11. Dezember, ab 19 Uhr hier in der Leserunde tun. Ich werde auch dabei sein und Fragen beantworten und/oder mitschwelgen :) Unter allen Teilnehmern des Leseabends verlose ich ein Goodiepaket mit Taschenspiegel und Buchtasche. -------------------------------------------------------------------------------------------------------- Keine Sorge! Kame Nikki kann man auch lesen, ohne dass man Das Schweigen des Schnees kennt. Hier mal ein erster Eindruck: Klappentext: "Etwas Ungewöhnliches weckte ihn. Ein Geräusch, das er seit Ewigkeiten nicht mehr gehört hatte. Jemand war da, irgendwo weit oben über der Wasseroberfläche, und weinte.” Frei sein. Nur frei sein, den Teich verlassen und den Wind an seinen Wangen spüren, das Rauschen der Wälder hören und für einmal die Weite des Meeres mit eigenen Augen sehen. Mehr wünscht sich der namenlose Seegeist nicht. Bis er auf eines jener Wesen trifft, die an den Ufern des Teichs ihre Feste feiern: ein Menschenmädchen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------- Wer mehr zum Buch wissen möchte: Zeitgleich mit der Leserunde-Ausschreibung startet die Blogtour zu Kame Nikki, bei dem es neben Büchern auch Goodies zu gewinnen gibt. Hier findet ihr den Tourfahrplan. Ich freu mich auf eure Eindrücke und wünsche jetzt schon viel Spass mit Kame Nikki - Tagebuch einer Schildkröte!      

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    • 100

    Traubenbaer

    28. January 2016 um 21:10

    :-)

  • Rezension zu "Kame Nikki"

    Kame Nikki

    Traubenbaer

    26. January 2016 um 22:37

    Die Geschichte "Kame Nikki- Tagebuch einer Schildkröte" von Bettina Bellmont dreht sich um einen Naturgeist. Er lebt schon seit er denken kann in einem schönen, kleinen Teich. Da er als Naturgeist ewig lebt hat er viel Zeit zum Nachdenken und die Menschen um seinen Teich herum zu beobachten. Vor denen warnt ihn seine Mutter und auch er macht schnell schlechte Erfahrungen mit ein paar Mädchen. Trotzem nimmt seine Fazination den Menschen gegenüber nicht ab und er findet sogar einen menschlichen Freund. Von ihm erfährt er auch, wie er seinen Traum erfüllen kann, den Teich zu verlassen. Doch das Schicksal macht alles anders. In der Geschichte wird die Vergänglichkeit thematisiert. Trotzdem wird das Buch nicht von Traurigkeit oder Melancholie überlagert. Die Vergänglichkeit ist geschmackvoll beschrieben und in einen guten Rahmen verpackt. Es geht auch um die Verwirklichung von Träumen und darum, das das Leben durch viele Pläne einen Strich macht. Diese alltäglichen Themen machen die Geschichte plastisch und realistisch. Alles in allem ist diese kurze Geschichte gut gelungen und ich kann sie ruhigen Gewissens nicht nur an Fans japanisch angehauchter Literatur empfehlen.

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  • Kame Nikki eben :)

    Kame Nikki

    Seelensplitter

    25. December 2015 um 17:34

    Meine Meinung zum Buch: Kame Nikki Tagebuch einer Schildkröte Erwartung und Aufmerksamkeit: Diesen Punkt, plus Interview findet ihr auf meinem Blog :) Inhalt in meinen Worten: Kame Nikki, wer ist das? Warum? Und was hat das alles mit Japan zu tun? Eine Schildkröte berichtet und erzählt, was vor Schweigen des Schnees in ihrem Teich geschah, allerdings so, dass man das Buch sehr gut lesen kann, ohne dass man das Hauptbuch dazu kennt. Wie finde ich das gelesene? 57 Seiten sind sehr schnell gelesen, ich hätte mir irgendwie mehr erwünscht. Andererseits, es ist nur ein Vorgeschichte zur Hauptgeschichte, und lässt mich so ganz gerne an ihr erstes Buch erinnern.  Auch wurde mir von der Japanischen Geschichte wieder etwas näher erzählt.  Weniger gefallen haben mir die Dreizeiler am Anfang jedes Kapitels, weil ich diese nicht richtig verstanden habe wie das mit dem Inhalt des Kapitels zusammenhängt. Schreibstil: Die Autorin schreibt klar und verständlich. Und wirft mich in ihr Abenteuer von Kame Nikki, dadurch werden Dinge klarer und auch präziser.  Charaktere: Hier finde ich es genial, dass Bettina einen fiesen Zug in das Buch bringt, so dass ich überrascht werden konnte. Fazit: Ihr solltet ruhig zu Kame Nikki greifen, solltet danach aber auf jeden Fall Schweigen des Schnees lesen, denn auch wenn ihr es unabhängig voneinander lesen könnt, gehört es doch zusammen. Sterne: Ich vergebe dieses mal 4.

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  • Aus dem Leben einer Schildkröte...

    Kame Nikki

    Sick

    19. December 2015 um 16:48

    Es war einmal eine kleine, namenlose Schildkröte, die in einem Teich im alten Japan lebte. Obwohl sie eigentlich ganz zufrieden war, wollte sie mehr von der Welt sehen, doch ihre Mutter Hahaue-sama, auch "gütige Frau" genannt, hielt sie zurück. Zu gefährlich wäre die weite Welt und ganz alleine könne sie auch nicht auf den Teich aufpassen. Und so blieb die Schildkröte, doch es zog sie weiterhin zu den Menschen... "Kame Nikki" ist eine Kurzgeschichte über den Seegeist, der später Mizuumi genannt wird. Er ist eine der Figuren aus "Das Schweigen des Schnees", aber Vorkenntnisse aus dem Buch sind nicht erforderlich. Vielmehr geht es um die Geschehnisse, die davor passiert sind. Mizuumi hat die Gestalt einer Schildkröte und lernt erst mit der Zeit mehr über sich und die Menschen. Zunächst hat er in meinen Augen auch nicht sehr viel mit dem Charakter gemein, der er mal wird. Sein Selbstvertrauen ist eher klein und er ist sehr abhängig von Hahaue-sama und dem Teich, in dem er lebt. Die Handlung ist nicht sehr umfangreich, jedes Kapitel ist sozusagen eine Episode aus Mizuumis langem Leben. Eine wichtige Person ist Minamoto no Tōru, ein japanischer Dichter, der im 9. Jahrhundert gelebt hat. Er schließt Freundschaft mit der Schildkröte und ab da passiert ein bisschen mehr. Im letzten Kapitel erfährt man aus Mizuumis Sicht, wie er das erste Treffen mit Asa empfunden hat, der Protagonistin aus "Das Schweigen des Schnees". Der Schreibstil ist sehr schön, schon beinahe poetisch und daher nicht allzu leicht zu lesen. Obwohl es am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig war, weil auch nicht so viel passiert ist, hat mir das sehr gut gefallen. Es hat einfach in den Rahmen gepasst. Manchmal muss man ein bisschen zwischen den Zeilen lesen, aber das macht die Geschichte erst interessant. Für Fans des Romans ist dieses Shortbook auf jeden Fall empfehlenswert. weitere Bücher von Bettina Bellmont: Das Schweigen des Schnees (Rezension: http://www.lovelybooks.de/autor/Bettina-Bellmont/Das-Schweigen-des-Schnees-1085801747-w/rezension/1095649720/1095649730/)

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  • Der Seegeist bekommt seinen Namen

    Kame Nikki

    Doromara

    31. October 2015 um 22:08

    Warum wurde Mizuumi Mizuumi? Kame Nikki erzählt seine Vorgeschichte. Selbst in diesem Shortbook gelingt es der Autorin Bettina Bellmont die wichtigen Manga-Elemente Freundschaft, Liebe und Verrat zu vereinen. Mit gekonnten Vor- und Rückblenden und jeweils einem rätselhaft-poetischen Haiku zu den Kapitelanfängen wird Zukunft und Vergangenheit geschickt verwoben. Mizuumis Leben, bevor er in „Das Schweigen des Schnees“ seinen Teich verlassen kann, ist erzählenswert. Auch für Leser/innen, die den Roman noch nicht kennen.

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  • Leseprobe zum Versüssen der Wartezeit

    Das Schweigen des Schnees

    BettinaBellmont

    01. October 2015 um 16:53

    In wenigen Tagen ist es soweit: Kame Nikki - Tagebuch einer Schildkröte, das erste Shortbook zu meiner Asa Monogatari-Reihe, erscheint als Taschenbuch und eBook. Shortbook? Warum das denn? Ja, angeregt von einer beiläufigen Bemerkung bei der letzten Leserunde von "Das Schweigen des Schnees" entstand die Idee, dem Seegeist Mizuumi eine Vorgeschichte zu schenken, die mehr umfasst als einige Hundert Jahre trostlosem Grübeln im Teich. Und es sollte ein Shortbook werden: 1) damit man es in einem Rutsch durchlesen und somit noch mehr in die Geschichte eintauchen kann und 2) als Experiment für mich als Autorin, denn Kame Nikki wurde in einer einzigen Woche geschrieben. Kann ich es denn lesen, ohne "Das Schweigen des Schnees" zu kennen? Genau dafür ist Kame Nikki gedacht: als kurzer, appetitlicher Einstieg für Neulinge. Aber auch als Rückkehr und süsse Versuchung für alle, die die lange Wartezeit bis Band 2 einfach nicht mehr ertragen. Zugegeben: Die Rahmengeschichte orientiert sich an einer einzigen Szene aus "Das Schweigen des Schnees" - dieses Mal aus Mizuumis Sicht. Aber auch ohne diese Szene zu kennen, kann man der Hauptgeschichte problemlos folgen. Wird es eine Leserunde geben? Unbedingt! Ohne Leserunde gäbe es Kame Nikki ja überhaupt nicht. Wer weiß, was sonst noch alles entstehen kann? :) Allerdings werde ich noch warten, bis der ganze Buchmessen-Trubel vorbei ist, damit die Leserunde dann in Ruhe starten kann. So: Jetzt aber genug gequatscht. Kommen wir zum eigentlichen Grund dieses Beitrags. Da wieder mal Warten - bis zur Leserunde bzw. zur Veröffentlichung am 10. Oktober - angesagt ist, dachte ich mir, ich versüsse euch die Wartezeit ein wenig mit dieser Leseprobe. Und für alle unter euch, die "Schweigen" bereits kennen: Na? An welcher Szene orientiert sich Kame Nikki wohl? Leseprobe: Kame Nikki - Tagebuch einer Schildkröte Der Teich Etwas Ungewöhnliches weckte ihn. Ein Geräusch, das er seit Ewigkeiten nicht mehr gehört hatte. Jemand war da, irgendwo weit oben über der Wasseroberfläche, und weinte. Hellhörig geworden, spitzte er seine Ohren und blickte durch die wogenden Halme der Algen hinauf ins Sonnenlicht, welches sich auf dem auf dem Wasser brach und die Düsternis des Teichs in hellen, goldenen Streifen erleuchtete. Glitzernd trieben seine eigenen Luftblasen an seinem Gesichtsfeld vorbei und stiegen taumelnd dorthin, woher das Weinen kam. Er lauschte dem stummen Gesang der Fische, dem Treiben der Strömungen um die glatten, runden Steine auf dem Grund und dem leisen Plätschern des Flusslaufes, der unter den Kirschbäumen in seinen Teich mündete. Nichts Ungewöhnliches. Nichts, was er nicht erwartet hätte. Und doch war da ganz leise dieses Weinen. Je mehr und mehr er darauf achtete, desto deutlicher wurde es. Sollte er nachsehen? Er wusste nicht, wie viel Ewigkeit bereits vergangen war, seit er das letzte Mal die Stelle verlassen hatte, an der er normalerweise vor sich hin dämmerte. Hier zwischen zwei Steinen hatte er einen wunderbar feuchten, von weichem Schlamm bedeckten Schlafplatz gefunden, an den nur selten etwas Licht gelangte. Obwohl er der Eintönigkeit seiner Behausung längst überdrüssig war, wagte er es nun nicht mehr, sie zu verlassen. Was, wenn er beim Erforschen des Teiches entdeckte, dass sich in Tat und Wahrheit doch nichts geändert hatte? Das alles noch an seinem Platz war und im Grunde nichts – aber auch überhaupt nichts – geschehen war, obwohl die Zeit oben an der Oberfläche so rasend schnell verging wie das kurze Leben einer Kaulquappe? Besser, er blieb hier und träumte davon, was geschehen könnte, was sich verändern könnte. In seinen einsamen Gedanken hatte er die Welt gesehen. Bäume, soweit das Auge reichte. Inseln voller Blumen. Tiere, deren Namen er nur von den Erzählungen seiner Mutter kannte. Und immer wieder das Meer. Das weite, klare Meer. Doch so sehr er sich auch in seinen Schlamm eingrub und das Weinen zu ignorieren versuchte; es hörte einfach nicht auf und er fühlte sich regelrecht zum Lauschen gezwungen. Er, der noch keinen Namen hatte, beschloss schließlich, doch nachzusehen, was hier neben seinem Teich vor sich ging. *** Am Anfang war er alleine. Es war warm und roch nach Sand und nassen Kieseln. Er mochte den Geruch der Feuchtigkeit. Sie schien ihn willkommen zu heißen, ihn zu locken, doch noch fühlte er sich ganz trocken und wohlig eingehüllt. Dann wechselten auf einmal die Farben auf seinen geschlossenen Lidern von einem dunklen Rot ins helle, goldgelbe Weiß. Verschwammen. Versanken ineinander. Nur rein zufällig bemerkte er, dass er die Augen öffnen konnte. Dahinter spiegelten sich die Lichter, welche er schon auf seinen Lidern entdeckt hatte, auf cremefarbenen Sand. Weil sie ihm gefielen, ging er darauf zu, robbte vorwärts und lernte, dass er den Untergrund mit seinen Beinen und Armen mühelos zur Seite schieben konnte. Dann plötzlich stieß sein Kopf an die Oberfläche. Er spürte den Wind um seine Nase wehen und das warme Gefühl der Sonnenstrahlen kitzelte seine Wangen. Im ersten Moment blendeten sie ihn derart, dass er die Augen instinktiv wieder zukniff, ehe er einen erneuten Versuch startete und die Umgebung um sich betrachtete. Sand, Steine, Blätter. Links neben seinen Füssen konnte er spiegelndes Wasser entdecken, welches nur dann und wann von kreisenden Bewegungen durchbrochen wurde, wenn große Insekten mit langen, schimmernden Flügeln sich kurz auf der Oberfläche niederließen, nur um dann rasch wieder vor den zuschnappenden Mäulern der Fische zu fliehen, die aus der Tiefe herannahten. Das ganze Schauspiel faszinierte ihn und das Wasser schien ihn auf eigenartige Weise vertraut. Es schien ihn zu sich zu rufen. Doch er war eben erst erwacht und wollte sich etwas mehr umsehen, weshalb er seinen Echsenhals nach rechts drehte, wo ein geschwungener Weg einen Hügel hochführte. Tiefliegende Äste von Kirschbäumen versperrten die Sicht nach oben und weckten seine Neugier. Konnte er es bis dorthin schaffen? Er schaufelte mit den Beinen, doch das Vorwärtskommen bereitete ihm jetzt etwas mehr Mühe. So leicht wollte er nicht aufgeben! Er schaufelte und schaufelte, setzte einen Schritt vor den nächsten und robbte auf seinem Bauch weiter und weiter, bis er unter sich plötzlich statt des Sandes einen härteren und kälteren Untergrund wiederfand. Er sog gierig den frischen Geruch von Gräsern und Kräutern ein, der ihn hier umhüllte. Nun gelang es ihm, die Füße besser auf der Erde abzustoßen, ohne dass diese gleich unter seinem Gewicht nachgab. Munter tapste er los.    

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