Bettina Brömme Die dunkle Seite des Spiels

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Inhaltsangabe zu „Die dunkle Seite des Spiels“ von Bettina Brömme

Was für ein Abenteuer! Zwei Wochen lang wollen Elena und ihre Klasse auf einer einsamen Berghütte verbringen und dort leben wie im Mittelalter - ganz echt, ohne Strom, Heizung und fließendes Wasser. Doch was als Rollenspiel rund um einen Hexenprozess geplant ist, wird zum Kampf auf Leben und Tod …

Nettes kleines Büchlein mit ernstem Hintergrund.

— QueenSize
QueenSize

Ein ideales Büchlein für Zwischendurch, welches das Interesse zum LARP erweckt, aber auch schockiert.

— Katis-Buecherwelt
Katis-Buecherwelt

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

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  • Was ist echt und was ist nicht real

    Die dunkle Seite des Spiels
    SchwarzeRose

    SchwarzeRose

    28. February 2014 um 22:45

    Bettina Brömme - Die dunkle Seite des Spiels
    Ein kurzes und knappes Buch "Die dunkle Seite des Spiels". Aber ich muss sagen ich war positiv überrascht. Ich denke mal, ich werde noch weitere Bücher von Bettina Brömme lesen.

  • Klasse Geschichte im Mini-Format

    Die dunkle Seite des Spiels
    BlueNa

    BlueNa

    06. January 2014 um 19:34

    Elena und ihre Klasse wollen zwei Wochen auf einer kargen Berghütte verbringen und sich dort einem Live Action Roleplay (LARP) zum Thema Hexenverbrennung widmen. Damit alles authentisch ist, müssen alle Handys abgegeben und in die Kostüme geschlüpft werden. Die Klasse verbringt unterhaltsame Stunden mit dem Rollenspiel, doch als das Wetter plötzlich umschlägt, eskaliert auch die Stimmung in der Berghütte… „Die dunkle Seite des Spiels“ ist ein Aren-Minithriller mit gerade mal 111 kleinen Seiten. Doch die Geschichte auf diesen Seiten hat es wirklich in sich! Die Stimmung der Klasse ist zu Anfang gut, doch Elena, die die Hexe spielt, der der Prozess gemacht werden soll, merkt schon bald, wie das Spiel ihr auf die Nerven schlägt und wie sehr sich die Klassenkameraden in ihre Rollen verbeißen. Doch wie es so ist ohne Strom und fließendes Wasser oder medizinische Versorgung das müssen die Schülerinnen und Schüler bald schmerzlich erfahren. Der Schreibstil ist sehr jugendlich und dadurch ganz flüssig und leicht zu lesen. Aufgrund des geringen Umfangs hält sich die Autorin nicht groß mit Beschreibungen oder Situationserklärungen auf, sondern beschränkt sich auf das Wesentliche: Die Stimmung dieses LARP’s einzufangen. Was ihr auch wunderbar gelingt. Sie schafft es auch, sehr schnell Spannung aufzubauen und mich neugierig auf den weiteren Verlauf er Handlung werden zu lassen. Die Protagonisten haben natürlich sehr wenig Raum sich zu entfalten und trotzdem konnte ich mich sehr gut in Protagonistin Elena hineinversetzen. Die Mitschüler und die Lehrkräfte blieben wie erwartet blass und trotzdem konnte ich es spüren, als die Stimmung in der Berghütte zu kippen begann. Elena hat sich die Rolle der Hexe ausgesucht und bereut dies ziemlich schnell. Doch sie ist ein mutiges und starkes Mädel, das sich trotz seiner geringen Größe zu helfen vermag. Ich mochte Elena sehr gerne und würde mich über weitere Geschichten mit ihr freuen! Das Cover der kleinen Klappbroschur gefällt mir außerordentlich gut. Es hat zwar rein gar nichts mit dem Inhalt zu tun, aber besonders die schönen hellblauen Ornamente im Hintergrund sehen einfach hübsch aus und die stachlige Kaktuspflanze stellt einen schönen Kontrast dazu dar. Fazit: „Die dunkle Seite des Spiels“ von Bettina Brömme ist eine kleine Zwichendurchlektüre, die mich sehr gut unterhalten hat und in jede noch so kleine Handtasche passt. Ich hätte dieses Arena-Minithriller sehr gerne als ganzen ausgereiften Arena-Thriller gelesen und vergebe deshalb vier von fünf Sternen.

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  • Die dunkle Seite des Spiels

    Die dunkle Seite des Spiels
    Svenja-r

    Svenja-r

    20. December 2013 um 12:53

    Was für ein Abenteuer! Zwei Wochen lang wollen Elena und ihre Klasse auf einer einsamen Berghütte verbringen und dort leben wie im Mittelalter - ganz echt, ohne Strom, Heizung und fließendes Wasser. Doch was als Rollenspiel rund um einen Hexenprozss geplant ist, wir zum Kampf auf Leben und Tod... Das ist ein Buch um mal zwischendurch zu lesen, Die Geschicht und das Cover und auch der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Wenn man den Klappentext gelesen hat, merkt man dass der Name zu dieses Buch sehr gut passt.

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  • Rezension zu "Die dunkle Seite des Spiels" von Bettina Brömme

    Die dunkle Seite des Spiels
    Katis-Buecherwelt

    Katis-Buecherwelt

    18. August 2013 um 15:23

    Klappentext: Was für ein Abenteuer! Zwei Wochen lang wollen Elena und ihre Klasse auf einer einsamen Berghütte verbringen und dort leben wie im Mittelalter – ganz echt, ohne Strom, Heizung und fließendes Wasser. Doch was als Rollenspiel rund um einen Hexenprozess geplant ist, wird zum Kampf auf Leben und Tod … (Textquelle: Arena Verlag) Zum Buch: Das Cover zeigt den gewohnten Rosen-ornamenten Hintergrund aus der Thriller-Reihe, sowie im Vordergrund eine Aloe Vera Pflanze. Die Pflanze steht wohl im Zusammenhang mit dem Mittelalter bzw. der Neuzeit, welche in diesem Mini-Thriller eine große Rolle spielt. Ein schönes doch recht frisches Cover. Erster Satz: „Mein Leben als Hexe hatte ich mir anders vorgestellt.“ Meine Meinung: Dies ist ein Mini-Thriller der Autorin Bettina Brömme aus der Arena Mini-Thriller Reihe. Eine Schulklasse unternimmt einen Ausflug auf eine Berghütte um dort ein LARP (=Live action role Play) einem Rollenspiel nachzugehen. Das Thema ist ein fiktiver Hexenprozess in der Zeit des Mittelalters/Neuzeit. Die Schüler haben vorab alles durchgeplant, Kleidung selbst genäht und jeder hat seinen Charakter vorab ausgearbeitet. Die Schüler haben nur das notwendigste mit auf diesen Ausflug genommen, wie ein paar Grundnahrungsmittel, denn zusätzliche Nahrung sollen diese sich in der Umgebung suchen. Elena hat sich den Charakter der Hexe ausgesucht und merkt direkt nach der Ankunft, dass es ein sehr einsames und verhasstes Leben ist. Ihr Zelt wird weit ab der anderen aufgestellt, und dies ist ihr schon ziemlich unheimlich. Als dann es dann noch zu einem Unfall kommt und die Schulklasse eingeschneit wird, wendet sich das Rollenspiel zum bitteren Ernst und gerät außer Kontrolle … Sehr gut gefallen hat mir hier der Schreibstil, welcher aus der Erzähl und Ich-Perspektive der Elena geführt wurde, sowie das Thema des LARP. Der Ausdruck war mir vorher nicht bekannt und machte mich daher umso neugieriger. Die Autorin hat mir das Gefühl gegeben, als wäre ich mitten drin in der Neuzeit, die Gewänder und das Sammeln der Nahrung, wurde in der kurzen Geschichte doch sehr nahe gebracht und war bildlich vorstellbar. Was mir hier ein wenig verloren ging, war der Thriller in dieser Geschichte. Dieser wurde angedeutet, die Spannung, das Herzklopfen wurde entfacht, aber zum Ende hin verlief es sich dann zügig. Die Geschichte endete für mich zwar zufriedenstellend, doch empfand ich es nun nicht als einen typischen Thriller. In dieser Kurzgeschichte wird einem vor Augen gesetzt, das durch ein harmloses Spiel (in dem Falle das Rollenspiel), sich das Spiel wenden kann und in bitteren Ernst überwandelt. Das aus Spaß, Ernst wird und dies auch gefährlich enden kann. In einer Gruppe kann sich dies noch weiter ausbreiten, gegenseitig wird sich hochgepusht und ein oder mehrere Opfer auserkoren. Fazit: Ein kurzweiliger Thriller eines Mittelalter-Rollenspiels, welches aus den Fugen gerät. Realität und Fiktion wechseln die Seiten. Ein ideales Büchlein für Zwischendurch, welches das Interesse zum LARP erweckt, aber auch schockiert über die Tatsache das einiges aus der Reihe laufen kann und welche Folgen dies haben kann. Meine Wertung: 3,5 von 5 Voegel

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  • Bitte gerne nochmal als "großen" Thriller

    Die dunkle Seite des Spiels
    pelznase

    pelznase

    25. March 2013 um 19:12

    Ich bin diesen Thriller-Zwergen vom Arena Verlag im Moment ziemlich verfallen. Deshalb musste natürlich auch dieser Band ziemlich schnell her. Und ich war noch bei keinem Minithriller so unentschlossen bzw fand es noch bei keinem so schwierig, mein Problem damit zu schildern. Denn eigentlich ist es ja kein Problem! Weil ich die Idee der Geschichte nämlich wirklich richtig klasse finde! Eine Gruppe junger Leute in einer einsamen Berghütte, durch schlechtes Wetter dort quasi festgesetzt und vom Leben im Tal abgeschnitten, ein Spiel mit einer Handlung aus dem finsteren Mittelalter, das die anfangs gute Stimmung zu kippen droht, eine Reihe Unglücke, die geschehen, eine Art Lagerkoller und plötzlich zwei völlig Fremde, die auftauchen und von denen man nicht weiß, ob man ihnen trauen kann. Sowas mag ich immer wieder super gerne und für mich ist es stets auf neue ein ziemlich sicherer Garant für einen tollen Thriller! Ich finde, mit dieser Situation, einem solchen Szenario, lässt sich unglaublich viel Atmosphäre erzeugen, die einen beim Lesen schaudern lässt. Doch dafür braucht es dann halt doch auch eine gewisse Ausführlichkeit, und die kann ein Minithriller mit seinen 90 Seiten nun mal leider nicht bieten. So erschien mir die Geschichte doch etwas zu oberflächlich um Wirkung zu entfalten. Und auch wenn ich es schon spannend fand, wie es mit den Kids weitergeht und was es mit den Fremden auf sich hat, hat mir eben diese Wirkung leider gefehlt. Ratz-fatz und man hat auch dieses Minithriller ausgelesen. Jugendlich locker, unterhaltsam und mit zahlreichen Dialogen ist er erneut ein idealer Lese-Snack. Und da es keine Kapitel gibt, kommt man auch gar nicht auf die Idee, mal eine Pause einzulegen. Mein Lieblingscover der Minithriller! Ich bin kein Blumenfan, aber ich mag stachelige Gewächse, vor allem wenn sie so schön grün sind Fazit:  Die Idee dieser Geschichte hätte einen richtigen “großen” Arena Thriller verdient, denn sie hat alles an nötigem Rüstzeug, was es für einen super spannenden und atmosphärischen Thriller braucht! Die 90 Seiten hier halten das alles viel zu sehr unter Verschluss. Ich würde die Geschichte als “großen” Thriller sofort nochmal kaufen!

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  • Rezension zu "Die dunkle Seite des Spiels" von Bettina Brömme

    Die dunkle Seite des Spiels
    Tru1307

    Tru1307

    29. January 2013 um 11:56

    Die dunkle Seite des Spiels ist ein Arena Mini-Thriller und mit guten 112 Seiten recht zügig zu lesen. Ich liebe das Format dieses Buches und habe vor, mir noch weitere kleine Mini-Thriller zuzulegen. Sie passen perfekt in eine Handtasche (und nehmen kaum Platz weg), so dass man immer eine Beschäftigung dabei hat, falls man warten muss. In Die dunkle Seite des Spiels geht es um Elena, die mit ihrer Klasse zu einer einsamen Wanderhütte aufbricht, um zwei Wochen wie im Mittelalter zu leben. Jeder der Jugendlichen musste sich eine Rolle ausdenken und sich darauf vorbereiten. Für Elena ist es klar, dass sie eine Hexe sein möchte, doch schon nach kurzer Zeit kommen ihr Zweifel, ob das so eine gute Idee war. "Mein Leben als Hexe hatte ich mir anders vorgestellt. Komplett anders. Nicht so nass. Nicht so kalt. Nicht so ausgehungert. Und nicht so einsam." (Seite 5) Bereits mit den ersten Sätzen der Geschichte wird ein schwarzer Schatten voraus geworfen, der genau zeigt, wohin die Geschichte gehen soll. Gut hat mir gefallen, dass die Jugendlichen tatsächlich auch in ihre Rollen geschlüpft sind und man erkennen kann, wie schnell eine Gruppendynamik entsteht, die alles außer Kontrolle geraten lässt. Elena ist als Charakter ebenfalls positiv hervorzuheben. Man erlebt die Geschichte aus ihrer Sicht, bzw. aus der Sicht der Hexe des Dorfes und kann sich schnell in sie hineinversetzen. Sie hat eine leicht ironische Art, alles für sich zu kommentieren, so dass der Mini-Thriller sich zu einem kleinen Pageturner entwickelte. Auch wenn man kaum etwas über die Vergangenheit der Personen erfährt und die Jugendlichen sich für ihr Alter oft noch kindlich benehmen, war es doch nett zu lesen. Für einen Thriller hat mir trotz der lebendigen Beschreibungen allerdings die Spannung gefehlt. Es wirkt an manchen Stellen eher künstlich aufgebaut und über den gesamten Zeitraum passiert insgesamt wenig, dass mich an die Geschichte gefesselt hätte. Erst am Ende hatte ich das Gefühl, jetzt unbedingt weiterlesen zu wollen, denn das Finale ist im vergleich zum Rest der Geschichte schon ein Paukenschlag. Die dunkle Seite des Spiels endete dann auch völlig anders, als ich es erwartet hatte. Bewertung Komplett konnte mich Die dunkle Seite des Spiels nicht überzeugen, aber die Idee und die Kürze machten das Buch dennoch zu einem kleinen Pageturner. Elena gefällt mir als Charakter sehr gut und ihre Kommentare machten die fehlende Spannung zumindest ansatzweise wett.

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  • Rezension zu "Die dunkle Seite des Spiels" von Bettina Brömme

    Die dunkle Seite des Spiels
    Sarlascht

    Sarlascht

    08. January 2013 um 19:08

    Inhalt: Elenas Klasse bereitet sich auf ein LARP (Live action role play) vor, dies ist eine moderne Form eines Rollenspiels. Der Spielort ist eine Hütte weit in den Bergen und das Thema davon ist „Hexenprozess“. Elenas Rolle ist die der Hexe und schon bald merkt sie, dass sie sich dadurch keine Freunde verschafft, obwohl es ein Spiel ist, wird es immer ernster für die Teilnehmer, bis scheinbar alles aus dem Ruder läuft. , Meine Meinung: Zufällig bin ich auf den Mini-Thriller von Arena gestoßen und hatte mir davon nichts großes versprochen, sondern eher eine nette Unterhaltung für zwischendurch, aber letztlich überzeugte mich die Kurzgeschichte doch auf voller Linie. . Die Idee ist gut gewählt und auch der Zusatz „Thriller“ lässt einiges verhoffen, aber ob ich wirklich Thriller zu dem Büchlein sagen würde, da bin ich mir nicht ganz sicher. Es gibt zwar einige eindeutige Elemente aus diesem Genre und doch war es eher eine sehr realistische Geschichte, mit ein bisschen Spannung vermischt. Es ist schwierig, nicht alles als gekünstelt zu sehen, was aber sicherlich auch auf die Länge zurückfällt, durch diese muss man einfach schnell zum Punkt kommen und so fehlen die fesselnden Ausschmückungen, um langsam zum Kern der Geschichte geführt zu werden. Keine Kritik, aber doch ein wenig das gekünstelte Gefühl, was nach dem Lesen bleibt. . Das Rollenspiel nimmt zwar die übergeordnete Position ein, aber hinein entwickeln sich Situationen, die doch aus dem Rahmen fallen und mehr als Schicksal betitelt werden können, fernab von einem Spiel stattfinden. Viel will ich nicht sagen, aber die wirklichen Thrillermomente haben eigentlich gar nichts mit dem Rollenspiel zu tun, sondern finden auf einer anderen Ebene statt. . Nach dem Lesen war es für mich eindeutig so, dass ich unbedingt ein „richtiges“ Buch von Bettina Brömme lesen möchte, da der Schreibstil sehr einnehmend und überzeugend ist. Ich denke, von der Autorin wäre eine längere Geschichte auch ein Vergnügen. . Wer Interesse an dem Thema Rollenspiel hat, wem diese kurze Geschichte gefällt, für dem wäre sicherlich Saeculum von Ursula Poznanski das richtige Buch. Die äußeren Umstände gleichen sich nahezu und die Idee dahinter überschneidet sich schon stark. „Saeculum“ ist somit wohl die lange und ausgeschmückte Version von „Die dunkle Seite des Spiels“. . Fazit: Ein kleines Büchlein, welches Spannung und Überraschungsmomente bereithält.

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  • Rezension zu "Die dunkle Seite des Spiels: Arena Mini-Thriller" von Bettina Brömme

    Die dunkle Seite des Spiels
    vormi

    vormi

    18. August 2012 um 20:57

    Ein echt toller Arena-Mini-Thriller, der bis obenhin vollgepackt ist. Mit einer stimmigen, interessanten und spannenden Story. In der für die Größe des Büchleins schon fast wieder etwas zuviel passiert. Aber eben nur fast, es fügt sich alles sehr passend in die Geschichte ein. Und es ist auch vollgepackt mit vielen Gedanken. Die wir uns auch ruhig mal anschauen könnten, ob es vielleicht ein Spiegel ist, in dem wir erkennen, daß auch wir oft nach dem äußeren Schein gehen ohne weiter nachzugraben/ nachzudenken. Vielleicht weil es einfacher ist? Gerade in einer größeren Gruppe? Wer von uns hat denn die Zivilcourage, für andere einzustehen? Vermeintlich Schwächeren zu helfen? Wie schnell wird ein Gruppendruck zu groß? Ein Büchlein, das nachdenklich macht. Und meiner Meinung nach sehr gut für Jugendliche geeignet ist. Denn es geht hier nur um Situationen, die fast jeder Teenager in der einen oder anderen Form schon mal erlebt oder beobachtet hat. Und ich hoffe für alle Beteiligten, in schwächerer Form als in dieser Geschichte.

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  • Rezension zu "Die dunkle Seite des Spiels: Arena Mini-Thriller" von Bettina Brömme

    Die dunkle Seite des Spiels
    Lenny

    Lenny

    17. August 2012 um 16:09

    Coole Klassenfahrt, auch wieder sehr spannend, Das Spiel, das manche sehr ernst nehmen......

  • Rezension zu "Die dunkle Seite des Spiels: Arena Mini-Thriller" von Bettina Brömme

    Die dunkle Seite des Spiels
    Leselampe_

    Leselampe_

    28. July 2012 um 14:40

    "Mein Leben als Hexe hatte ich mir anders vorgestellt." Im Rahmen eines Schulprojekts fährt Elena mit ihrer Klasse in Begleitung von zwei Lehrern auf eine einsame Berghütte in den Alpen. Dort wollen sie in Form eines LARP's einen Hexenprozess nachspielen. Ganz wie Früher ohne Strom, Nahrung, fließendes Wasser und allen sonstigen modernen Annehmlichkeiten wie Handys und Co. Während des Spiels merkt Elena, die die Rolle der Hexe übernommen hat sehr schnell, was es heißt von ihren Mitmenschen ausgeschlossen zu werden, denn bei einigen Mitschülern hat man das Gefühl, dass es sich bei ihnen nicht nur um ein Spiel zu handeln scheint. Als die Klasse dann von einem Schneesturm überrascht wird und sie zwei Bergsteigern Unterschlupf gewähren, eskaliert die Situation. Was als Spiel begonnen hat, wird plötzlich eine ernste Angelegenheit. Das Buch, erzählt aus der Sicht von Elena, ist eine nette Lektüre für zwischendurch. Es ist alles vorhanden, was einen Thriller ausmacht, und das trotz der geringen Seitenanzahl und der Größe des Buches. Das Buch ist in Mini-Format mit einer Größe von gerade mal 14,6 x 10,1cm perfekt für unterwegs. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.

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  • Rezension zu "Die dunkle Seite des Spiels: Arena Mini-Thriller" von Bettina Brömme

    Die dunkle Seite des Spiels
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. July 2012 um 19:41

    LARP als Schulprojekt . "Live action role play" verbirgt sich hinter dem Begriff LARP, auf Deutsch also ein Rollenspiel. Thema dieses Rollenspiels soll ein fiktiver Hexenprozess sein. Elena spürt bereits sehr schnell, wie hart und einsam das Leben einer geächteten Hexe ist, obwohl es nur ein Spiel auf Zeit ist, das jederzeit abgebrochen werden könnte. . Für dieses Rollenspiel hat sich die Klasse in eine Berghütte zurückgezogen, um authentische Umstände zu schaffen (kein Strom, Handyverbot, Nahrung muss selbst gesammelt/gejagt werden). Als sie überraschend eingeschneit sind, wird sehr schnell aus Spaß bitterer Ernst... . . Was würdert ihr unternehmen, wenn aus einem Rollenspiel ein Selbstläufer wird, aus dem niemand mehr ohne Weiteres ausbrechen kann? Genau dieses Problem stellt sich den Schülern, die dieses Rollenspiel für 2 Wochen durchziehen sollen. Eine unaufhaltsame Dynamik entwickelt sich, einzelne Personen gehen in ihren Rollen dermaßen auf, dass Spiel und Wirklichkeit kaum noch zu trennen sind. . Bettina Brömme skizziert eine bedrückende, sehr bedrohliche und brandgefährliche Situation, die auch im alltäglichen Leben, unabhängig von Rollenspielen, stattfinden kann. Schnell kann aus einem kleinen Spaß gefährlicher Ernst werden, schnell wird aus einem oder zwei einzelnen Akteuren eine ganze Gruppe, die sich immer weiter anstachelt und Dinge tut, die ein einzelner niemals getan hätte. . "Die dunkle Seite des Spiels" ist mein Favorit der vier neuen Arena Mini-Thriller. Durchgehend solide Spannung, eine interessante Rahmenhandlung und Personen, die undurchsichtig und unberechenbar erscheinen. Sehr gut!

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  • Rezension zu "Die dunkle Seite des Spiels: Arena Mini-Thriller" von Bettina Brömme

    Die dunkle Seite des Spiels
    Steffi_Muehlsteph

    Steffi_Muehlsteph

    12. July 2012 um 15:24

    Autorin: Bettina Brömme kam 1965 in Karlsruhe schon sehr pummelig zur Welt (knapp 4,5 Kilo schwer!) und kämpft seit ihrer Teenagerzeit mit den Pfunden - vielleicht weil sie lieber am Schreibtisch sitzt und schreibt, als draußen Sport zu treiben. Auch das Volontariat bei einer Frauenzeitschrift, das Studium der Germanistik, Journalistik und Kunstgeschichte in Bamberg und ihre Arbeit vor allem fürs Bayerische Fernsehen zogen eher sitzende Tätigkeiten nach sich. Immerhin hält sie ihr kleiner Sohn inzwischen auf Trab, doch für diesen Stress belohnt sie sich nach wie vor gerne mit einem schönen Stück Schokolade. Klappentext: Was für ein Abenteuer! Zwei Wochen lang wollen Elena und ihre Klasse auf einer einsamen Berghütte verbringen und dort leben wie im Mittelalter - ganz echt, ohne Strom, Heizung und fließendes Wasser. Doch was als Rollenspiel rund um einen Hexenprozess geplant ist, wird zum Kampf auf Leben und Tod ... Rezension: Dr. Matzig, der Geschichts- und Deutschlehrer, und Erlebnispädagogin Julia Kalteis wollen mit 17 Schülern ein Mittelalter LARP (Live action role play ) spielen. Elena (die Protagonistin der Geschichte) erklärt sich bereit die Hexe zu spielen, um einen Hexenprozess nachzuempfinden. Doch plötzlich bricht sich Sebastian das Bein, Fremde dringen in den Zeltplatz der Schülergruppe ein und ein Wintereinbruch zwängt sie auf engsten Raum zusammen. Doch das ist nicht der Höhepunkt des Thrillers, der alles von den Schülern abverlangt. Elena ist die Ich-Erzähler-Heldin des 111 Seiten Mini-Thrillers, die mit einer recht zynischen Art und Weise die Seiten vorüberfliegen lässt. Der Leser bleibt immer – durch den Point of view der Geschichte – immer nahe an Elena, ihren Gedanken, Gefühlen und Mutmaßungen. Mit Elena hat Bettina Brömme eine Heldin erschaffen, wie ich sie gerne lese: stark, mutig, aber auch nachdenklich und ängstlich, wenn es angebracht ist. Elena ist sehr menschlich und gewinnt in diesen paar Seiten eine charakterliche Tiefe, wie es manche Helden nicht in 500 Seiten schaffen. So weit, so gut. Was mich allerdings etwas überfallen hat, sind die ganzen Geschehnisse. Mir ist klar, dass Frau Brömme falsche Fährte legen möchte, doch für mich sind es – für 111 Seiten – einfach zu viele Fährten. Der Beinbruch von Sebastian – als Beispiel – hätte nicht sein müssen. Dagegen ist das kollektive Misstrauen der Gruppe gegenüber den Fremden, mit denen sie zusammengepfercht im Haus übernachten müssen, wirklich sehr gelungen. Der Schreibstil von Frau Bromme ist einfach, flüssig, jugendlich … locker flockig, dass die Seiten nur so dahinfliegen – ich habe das Büchlein innerhalb von kapp über eine Stunde durch gehabt. Am Ende habe ich Elena eine Träne hinterher geweint, weil alles so schnell vorüber war. Ich hoffe, Frau Brömme spendiert ihrer wundervollen Heldin noch einen weiteren Roman. Elena verdient es! Fazit: Ein typisches Brömme Arena Thriller Büchlein für die Handtasche und von der Länge perfekt für einen „Happen“ zwischendurch.

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