Bettina Brömme Frostherz

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Inhaltsangabe zu „Frostherz“ von Bettina Brömme

Anne ist nicht wie andere Mädchen. Sie lebt zurückgezogen, ihr Vater überwacht jeden ihrer Schritte. Doch dann lernt sie Cornelius kennen, und mit ihm gemeinsam wagt sie es endlich, sich aufzulehnen. Was sie nicht ahnt: Den Vater quält ein schreckliches Familiengeheimnis, und es gibt jemanden, der auch vor Mord nicht zurückschreckt, um dieses Geheimnis für immer zu wahren.

Interessante Handlung und tolle Charaktere. Die Thematik war ziemlich krass, aber toll umgesetzt und die Atmosphäre war einfach nur grandios

— Leseratte2007

Habe das Buch sehr gerne gelesen! Spannend :)

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Schöne Geschichte und gute Entwicklung der Charaktere.

— Feuersternchen

Ganz in Ordnung

— Liberace

Kann man mal gelesen haben...

— EmilysBookdreams

Ein guter Thriller für zwischendurch!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

super spannend. Man schwankt immer mal wieder wer der Mörder ist.

— tanztini

Spannend, mit überraschendem Ende

— Saskia512

Tolles Buch

— RahelHunar

Wie immer spannend.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Ständig auf der falschen Spur

    Frostherz

    Saskia512

    16. September 2014 um 20:14

    Inhalt : Anne ist nicht wie andere Mädchen. Sie lebt zurückgezogen, ihr Vater überwacht jeden ihrer Schritte. Doch dann lernt sie Cornelius kennen, und mit ihm gemeinsam wagt sie es endlich, sich aufzulehnen. Was sie nicht ahnt: Den Vater quält ein schreckliches Familiengeheimnis, und es gibt jemanden, der auch vor Mord nicht zurückschreckt, um dieses Geheimnis für immer zu wahren. Meine Meinung : Also ich muss ehrlich sagen, nachdem ich "Todesflirt" von Bettina Brömme gelesen hatte wollte ich gar kein weiteres Buch von ihr lesen da ihr Schreibstil mich nicht gefesselt hat. Doch dieses Buch war um Meilen besser.   Schon mit der Kurzbeschreibung des Buches wird man auf eine falsche Fährte geführt.  Das ergeht einem immer wieder im Buch, sodass man erst kurz vor Schluss weiß : Wer,Was usw ...  Ein wirklich gelungenes Buch, das zum mitfiebern einlädt. 

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  • Inhalt/Meinung

    Frostherz

    RahelHunar

    29. August 2014 um 12:21

    Ein normales Leben führt Anne nicht denn sie lebt zurückgezogen und nicht geschieht ohne die Überwachung ihres Vater.Den der hat überall im Haus Kameras aufgestellt damit er immer weiß was sie gerade macht.Cornelius versteht gar nicht wie man so leben kann und freundet sich schnell mit Anne an.Cornelius will Anne unbedingt helfen damit sie wie jedes normale 17-jährige Mädchen leben kann.Aber beide ahnen nicht das Annes VAter ein schreckliches Famielin Geheimnis hat das Anne und Cornelius in Gefahr bringt. Meine Meinung: Das Buch war richtig toll.ES hatte sehr viel spannung un die vielen Gefühlen fand ich auch sehr toll.Gleich am Anfang beginnt das Tagebuch von Andreas was man ja noch nicht weiß aber genau das fand ich am Buch so toll.Es wurde aus der Sicht von Anne,Cornelius und Andreas geschrieben und eine sicht war aus der Vergangenheit.INsgesam ist das Buch echt lesenswert. Ich fand das Buch gut und würde aus auch nochmal lesen :)

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  • Schwieriger Start, aber dann kam Cornelius

    Frostherz

    pelznase

    22. March 2014 um 14:18

    Auch wenn mich nicht jeder Arena Thriller umgehauen hat, so bin ich dieser Bücherreihe doch total verfallen. Ich weiß, es sind Perlen darunter, und die möchte ich alle entdecken. Deshalb führte auch an “Frostherz” kein Weg vorbei. Und weil Blau meine Lieblingsfarbe ist ;) Die Geschiche beginnt mit einem traurigen Ereignis, nämlich dem Tod von Annes Oma, mit dem sie und ihr Vater nun zurechtkommen müssen. Dieser Anfang hat mir deshalb gut gefallen, weil man Menschen in solchen Extremsituationen oft am besten kennenlernt. So hatte ich bald ein gutes Bild von Anna und ihre Vater und ihrem Verhätnis zueinander vor Augen, an dem jedoch etwas nicht stimmte. Ich konnte das zunächst nicht richtig greifen. Es gab zwar immer mal Momente, in denen ich dachte “das kann doch nicht wahr sein” oder “was soll denn das?”, aber es war nichts Handfestes. Es dauerte bis zu Cornelius erstem Auftritt bis ich es endlich hatte: Anne wird trotz ihrer siebzehn Jahre von ihrem Vater überwacht wie ein Kleinkind. Wenn nicht sogar noch schlimmer. Und bei alles Sympathie Anne gegenüber, so habe ich nicht verstanden, wieso sie sich das in ihrem Alter gefallen lässt. Ich hätte sie dafür mehrfach gerne geschüttelt. Wie kann sie das so einfach akzeptieren, ja sogar normal finden? Gut, dass Cornelius in Anne Leben tritt. Ich mochte diesen lockeren Paradiesvogel mit den verrückten Ideen und dem unkonventionellen Verhalten sofort. Kam mir Annes Welt bis dahin grau vor, so kam nun endlich Farbe hinein. Wortwörtlich. Und endlich, endlich begann Anne daran zu zweifeln, ob es richtig ist, wie sie mit ihrem Vater lebt. Doch mit Annes Freundschaft zu Cornelius kommt noch etwas anderes in Gang, worüber ich lange gegrübelt habe. Was geht da vor sich? Plötzlich muss man sich die Frage stellen, wieso Annes Oma sterben musste. Und kann man Annes Vater trauen? Was verbergen Cornelius und sein Vater? Und wie hängt das eigentlich alles zusammen? Ich habe wirklich gegrübelt und geknobelt, was mir bei einem Thriller oder Krimi immer viel Spass macht. Und ich habe so gehofft, dass Cornelius keine krummen Touren fährt. Weiteren Stoff zum Rätseln steuern kurze “Zwischenkapitel” bei, die aus Sicht einer Person erzählt sind, die einem in der Geschichte sonst nicht begegnet. Wer ist es? Und welcher Zusammenhang besteht zwischen diesen Einschüben und der Handlung um Anne? Ebenso spannend fand ich es zu verfolgen, wie Anne sich dank Cornelius zusehends mausert, ihren eigenen Kopf entwickelt und sich -wenn auch zunächst heimlich- gegen ihren Vater auflehnt. Dass das über kurz oder lang in kleineren Katastrophen enden würde, ist dabei zwar klar, aber das gehört bei einem Teenager auch dazu! Und durch diesen neu gewonnenen Mut geht es Anne mit Cornelius zusammen an, den Rätseln auf den Grund zu gehen, die sich immer mehr um sie herum verdichten. Dabei kommt man der Sache auch als Leser nach und nach auf die Spur. Und auch wenn ich nicht jedes Detail der späteren Auflösung “ermitteln” konnte, so stand für mich irgendwann zumindest fest, welche Ungeheuerlichkeit hinter den ganzen seltsamen Vorfällen steckt. Nun ist das zwar ein heikles und schreckliches Thema, daran kann kein Zweifel bestehen, aber leider auch eines, das einem schon in so vielen Thriller, Krimis -sei es als Buch oder im TV- begegnet ist, dass ich fast automatisch mit einem “Nicht schon wieder…” abwinke. Doch das ist natürlich mein ganz persönliches Empfinden. Und wie gesagt: selbstverständlich ist es absolut grausam, das ändert sich dadurch nicht. Hier könnte es obendrein gut dafür sein, dass die jugendlichen Leser die Augen offen halten. Das wäre toll! Anfangs ist mir das Lesen schwer gefallen. Einfach weil mir Annes Leben so trostlos erschien. Als mit Cornelius dann Leben reinkam, fiel es mir gleich viel leichter. Die Kapitel sind nicht unbedingt kurz, aber dafür kommt man mit jedem Kapitel ein gutes Stück in der Geschichte voran. Das hat sein Gutes. Und die eingeschobenen Kapitel mit dem unbekannten Erzähler lockern zwischendrin auf. Wie gesagt ist Blau meine Lieblingsfarbe. Außerdem finde ich, dass die Farbe zu einem so frostigen Titel prima passt. Genau wie die einfallsreiche Darstellung von einem Frostherz. Wirklich eine schöne Idee! Fazit:  Der Anfang der Geschichte fiel mir schwer, weil ich Annes Duldsamkeit absolut nicht nachvollziehen konnte. Das hat mich regelrecht genervt. Aber natürlich braucht es so eine Ausgangssituation, damit das nachfolgende Geschehen sich überhaupt entwickeln kann. Mit Cornelius kam zum Glück schnell Leben in die Geschichte. Ich fand es spannend zu verfolgen, wie sich aus seltsamen Kleinigkeiten allmählich das Bild einer wahren Ungeheuerlichkeit zusammenfügt. Es bleibt abr auch dabei, dass man des Rätsels Lösung hier nicht zum ersten Mal begegnet. Viele Thriller befassen sich mit diesem Thema.

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  • kann man jemanden vor Leid, Kummer und Gefahren bewahren?

    Frostherz

    abuelita

    26. August 2013 um 12:26

    Bei Beginn des Buches dachte ich, ach was für ein fürsorglicher Vater ! Als ich dann allerdings entdeckte, wie alt Anne ist und dass sie nicht nur so gut wie gar keine Freiheit hat, sondern auch fast jeder Ihrer Schritte – „zu Ihrem Wohl“ – per Kamera überwacht wird, wunderte ich mich doch sehr..... Als Anne dann in der Schule den unangepassten Cornelius kennenlernt, wagt sie endlich erste „Ausbruchsversuche“ . Was sie bis dahin nicht ahnt: den Vater quält ein entsetzliches Familiengeheimnis und jemand, der auch vor Mord nicht zurückschreckt, will dieses unbedingt bewahren… Nun, die extreme Vater-beschützt-Tochter Beziehung nimmt großen Raum ein in diesem Buch und hat mich als Leser nicht nur abgestoßen, sondern auch fasziniert. Allerdings: dass Anne sich all die Jahre in keinster Weise gewehrt hat und das alles klag-und fraglos hingenommen hat, kann ich mir so nicht vorstellen.  Der eigentliche Krimifall läuft hier eher am Rande mit. Durch Tagebucheinträge erfährt der Leser sehr bald um was es geht – leider ein aktuelles Thema – hat aber noch keine Ahnung, wer dahintersteckt.  Das allerdings, wie gesagt, steht auch nicht im Vordergrund und plätschert eher so vor sich hin. Dafür kommt es dann am Ende doch recht unvermittelt und, meiner Meinung nach, auch etwas übertrieben.

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  • Spannend bis zum Ende!

    Frostherz

    jessilove

    03. August 2013 um 20:36

    Meine Meinung Das Buch behandelt ein schwieriges Thema, aber es wird umgesetzt ohne zu viel zu erzählen, ohne Menschen beim lesen ein schlechtes Gefühl zu geben. Man erfährt recht spät, was dem Jungen im Buch überhaupt  passiert, ich musste auf jedenfall etwas rätseln. Auch wird Annes versuch sich zu befreien gut dargestellt, welchen Wandel sie dank Cornelius durchlebt. Ich mochte ihn auf Anhieb, doch seine Klamottenwahl ließ mich schmunzeln, ich meine er trägt Leggins, als Junge. Aber das war auch das erste Negative was mir auffiel, er war vielleicht seinem Vater gegenüber trotzig und fast schon aggressiv, aber das kann man ja auch verstehen. Ich finde es krank wie der Vater Anne einsperrt, sie kontroliert und sie nie unbeobachtet. Frostherz ist mal wieder ein gelungener Thriller der bis zum Ende spannend bleibt. Fazit Ein Thriller, der einen nicht los lässt, der danach verlangt, dass das Rätsel gelöst wird und alle ihren Frieden finden können. Ein Thriller der den Versuch eines Mädchens zeigt, die sich versucht aus dem Kontrollwahn ihres Vaters zu befreien und dazu nur die Hilfe eines Jungen hat, den sie liebt. Ich bin begeistert. Die volle Rezension findet ihr hier: http://feenzauberbuchnews.blogspot.de/2013/08/frost-herz-bettina-bromme.html

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  • Sehr gelungener Thriller

    Frostherz

    abbelschoale

    15. May 2013 um 10:54

    Meine Rezi Cover: Das Cover an sich schlicht gehalten, doch das Band um das Buch fand ich sehr schön “ CRIME SCENE DO NOT CROSS THE LINE”. Das hatte etwas und ich habe es extra vorsichtig vom Buch abgezogen, damit ich es nach dem lesen wieder über das Buch ziehen kann. Doch leider riss es, als ich es versucht habe :( . Aber es ist ein Blickfang. Ansonsten ist das Cover eher unscheinbar, was den grausamen Inhalt unter Verschluss hält. Wie auch das Cover den grausamen Inhalt unter verschluss hält, so tun es die Menschen in diesem Buch auch. Thriller ist fast untertrieben. Ich würde das Buch eher als Psychothriller beurteilen. Am Anfang zog sich erstmal das unscheinbare in den Vordergrund. Die ersten Seiten waren nicht sehr spannend doch dann begann der Psychoterror. Dinge die vielleicht in der nächsten Umgebung genauso laufen könnten, lassen einem manchmal den Atem stocken vor Fassungslosigkeit. Wir verschließen oft die Augen in solchen Momenten, die all die Dinge noch schlimmer machen. Nicht so Cornelius. Er ermutigt Anne sich aufzulehnen und sie erlebt ein ganz neues Lebensgefühl. Ihn mag ich auch am liebsten. Er ist einfach er selbst, egal, was die anderen von ihm denken. Für Anne habe ich sehr viel Mitleid empfunden, aber auch für einige andere. Eine ganze Reihe schrecklicher Dinge passieren und noch schlimmer, keiner redet darüber und schon gar nicht mit Anne. Mein Fazit Ich habe dieses Buch bei einem Gewinnspiel gewonnen und als ich es bei mir ins Bücherregal gestellt habe, weil ich noch ein anderes las, entdeckte ich das ich schon ein Buch von der Autorin gelesen hatte ( Rachekuss ). Als ich mich an dieses Buch erinnerte und wusste, dass in diesem Buch auch viel Hinterhältigkeit und Psycho drin war, war ich gespannt auf dieses Buch und hatte Frostherz innerhalb von ein paar Tagen durchgelesen, weil ich endlich wissen wollte, wer, was, wann und wo getan hatte. Für jeden der gerne Thriller gepaart mit Psycho liest ein wirklich gruseliges Buch, weil es so realistische Inhalte hat, die jedem passieren können.

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