Weihnachten in Haus Nummer 24

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Eine schöne vorweihnachtliche Geschichte, die zeigt wie man aus der Anonymität heraus kommt

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Inhaltsangabe zu "Weihnachten in Haus Nummer 24"

Im dritten Stock geht es rund! Leonie ist voll im Weihnachtsfieber! Plätzchenduft zieht durch das Haus, und hinter jeder Tür wird eifrig gebastelt, gebacken und verpackt. Doch erst als sich Leonie auf die rätselhafte Spur des Nikolaussacks macht, der im Vorjahr von Haustür zu Haustür wanderte, ist es mit der Anonymität des Mietshauses vorbei – und es verbreiten sich Freude, Hilfsbereitschaft und menschliche Wärme im ganzen Haus!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783451714399
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:128 Seiten
Verlag:KeRLE
Erscheinungsdatum:15.09.2017

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    Kinderbuchkistes avatar
    Kinderbuchkistevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine schöne vorweihnachtliche Geschichte, die zeigt wie man aus der Anonymität heraus kommt
    Eine schöne vorweihnachtliche Geschichte, die zeigt wie man aus der Anonymität heraus kommt

    Weihnachten
    Eine Weihnachtsgeschichte in 24 Kapiteln
     -für jeden Tag des Adventskalenders eine-

    Zum Vorlesen und selber lesen

    Leonie wohnt in einem schönen alte Haus.
    So ein Haus in denen es große Altbauwohnungen mit hohen Decken gibt und das ganze Haus das Flair vergangener Zeiten versprüht. Eine große schwere Eingangstür, Fenster in unterschiedlichen Formen mal mit Bogen, mal wie ein kleines Häuschen. In Leonies Haus gibt es noch weitere Wohnungen und da wo viele Leute miteinander Leben ist eigentlich immer etwas los.
    So auch in der Vorweihnachtszeit.
    Was Leonie dort so alles erlebt und wer dort wohnt, das erfahren wir gleich zu Beginn dieser, mal abenteuerlichen, mal lustigen, mal spannenden Geschichte von der ich eigentlich gar nicht zu viel verraten möchte.

    Leonie zumindest, soviel sei gesagt wohnt mit ihren Eltern, und ihrem Bruder Benjamin, im dritten Stock und ist mal wieder im absoluten Weihnachtsfieber, wie wohl die meisten Kinder in dieser Zeit.
    Doch in die Vorfreude schmuggelt sich dann doch etwas Angst ein. Angst, dass es dieses Mal wieder eine Panne geben könnte und der Nikolaus oder das Christkind nicht bei ihnen vorbei schaut.
    Im letzten Jahr hatte der Nikolaus einen großen Sack vor ihre Haustür gestellt. Klar, das sich Leonie und Benjamin über die Süßigkeiten gefreut haben, doch dann stellte sich heraus, dass der Sack gar nicht für sie bestimmt war und so mussten sie alles wieder einpacken und der Sack wurde weiter gegeben. Wohin, das weiß man nicht.
    Vielleicht sollte sie Nachforschungen anstellen wie es zu dieser Verwechselung gekommen ist und wohin er der Sack letztendlich gelangte. Vielleicht könnte man dieses Jahr ja solch einen Vorfall verhindern?
    Solch eine Nachforschung beinhaltet aber auch viel Kontakt zu den übrigen Mitbewohnern. Viel wusste sie bislang nicht über sie und so wird mit der Zeit das anonyme Mietshaus aus der Anonymität herausgeholt. Wir lernen die Mitbewohner sehr genau kennen und erfahren nicht nur eine Menge über sie sondern auch wie in ein Mehrfamilienhaus langsam menschliche Wärme, Hilfsbereitschaft, weihnachtliche Vorfreude, Miteinander einzieht.
    Bettina Goldner schreibt so herrlich detailreich und witzig, das man immer wieder schmunzeln muss, und das passiert nicht nur den Erwachsenen.
    Etwas skeptisch war ich zunächst wie die Geschichte bei den größeren Kindern an kommt, da die Protagonistin Leonie noch recht jung ist doch gerade diese kindliche Naivität sorgt für allerlei komische Situationen, die die größeren Kinder zum lachen bringt.
    Ihre Gedankensprünge, seltsamen Ideen und Überlegungen können sie vielleicht sogar besser als gewollte erzählerisch komische Stilelemente deuten als kleinere Kinder. Darüber hinaus gibt es in der Handlung ständig neue Figuren unterschiedlichen Alters, die alle Zielgruppen ansprechen.
    Besonders schön kommt hier der weihnachtliche Gedanke rüber. Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft aber auch die besondere Stimmung wenn Plätzchenduft  durchs ganze Haus strömt. Durch die sehr detailreiche, beschreibende Art malt die Autorin Bilder, die sich vor unserem inneren Auge individuell visualisieren, ohne das uns die Phantasie genommen wird.
    Zudem wird die Geschichte von einigen Bilder begleitet, die das Geschehen erzählen und auch mal etwas am Rand vermitteln. Unsere Lesekinder fanden die Illustrationen sehr schön nur zu wenig. Womit sie meines Erachtens recht haben. Ein paar mehr Bilder hätten die weihnachtliche Stimmung und die komischen Situationen noch besser transportiert und es so für die Kinder, zum selber lesen interessanter gemacht.
    Beim Vorlesen fehlen die Bilder weniger.
    *
    Ein tolles Buch mit viel lustigen Elementen und auch ein wenig Nachdenklichen.
    Die Botschaft an alle:
    Heraus aus der Anonymität, interessiert euch ein wenig mehr für eure Mitmenschen und das am besten nicht nur zu Weihnachten.

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    NickyMohinis avatar
    NickyMohinivor einem Jahr
    süßes Adventskalenderbuch mit Schwächen

    "Weihnachten in Haus Nummer 24" bietet in 24 Kapiteln eine Geschichte für jeden Tag im Dezember und ist somit ein süßes Adventskalenderbuch.

    Leonie und ihre Familie wohnen in einem großen Miethaus. Es ist Dezember und die Vorweihnachtszeit beginnt gerade. Während sich alle auf das Weihnachtsfest vorbereiten, will Leonie unbedingt herausfinden, was es mit dem Nikolaussack auf sich hat, der letztes Jahr von Tür zu Tür gewandert ist. Nach und nach lernt das kleine Mädchen die Hausbewohner besser kennen und sie merken, dass es noch schöner ist, sich in der Weihnachtszeit gegenseitig zu helfen und zu unterstützen.

    Das Cover zeigt die kleine Leonie vor dem Haus, in dem sie mit ihrer Familie wohnt. Die Fenster sind weihnachtlich geschmückt, es hat geschneit und somit verströmt das Cover ein weihnachtliches Feeling. Die Illustrationen ergänzen die einzelnen Geschichten.

    Leonie ist ein aufgewecktes junges Mädchen, das sehr neugierig und wissbegierig ist. Mit ihrer fröhlichen Art zaubert sie jedem ein Lächeln aufs Gesicht.

    Das Buch ist sehr niedlich gemacht und ich liebe die Idee von Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe, vor allem zur Weihnachtszeit. Mir persönlich hat der Schreibstil etwas vom Zauber der Geschichte genommen. Außerdem hat mir die Umsetzung nicht ganz so gefallen. Ich hatte durch den Klappentext eine etwas andere Vorstellung des Buches, daher konnte es mich nicht komplett überzeugen.

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    adas avatar
    adavor 10 Monaten

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