Bettina Haskamp Azorenhoch

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Inhaltsangabe zu „Azorenhoch“ von Bettina Haskamp

»Für dich kommt auch noch der Richtige!« Da mag Lenas Mutter recht haben, aber wer würde zwischen Grabsteinen mit ihm rechnen? Trauerrednerin Lena jedenfalls nicht. Marco Müller ist eine Naturgewalt mit stiefmütterchenblauen Augen, die sie schier überrollt. Und er ist ein Mann mit einem Plan. Auf der Azoreninsel São Miguel will er ein altes Dorf restaurieren. Ausgerechnet mit Lena, die so reiselustig ist wie Hausstaub. Gegen alle Widerstände, vor allem die eigenen, lässt sie sich auf den charismatischen Marco ein und fliegt zu ihm auf die Insel. Eine Entscheidung mit ungeahnten Folgen.

Hauptpersonen, sowie Geschichte konnte mich letztendlich nicht wirklich überzeugen... Dennoch, viele Überraschungen!

— Philippa-Florentine

Sonnige Unterhaltung für trübe Herbsttage

— Dataha

Unterhaltsam seichte Sommerlektüre mit teils unerwartetem Handlungsverlauf.

— Danni89

Unterhaltsamer Roman

— Curin

Leichte Sommerlektüre.

— mrskatha

Super zum lesen und überraschende Handlung

— Goldloeckchen

Trotz kleinen Mängel in der Geschichte hat mich das Buch köstlich amüsiert.

— Buecherwurm1973

Sehr heiter und unterhaltsam

— esposa1969

Interessante Lebensgeschichte, die auf der Azoreninsel "Sao Miguel" spielt.

— alice54

Gut zu lesende Unterhaltung über die Zufälle des Lebens.

— Saphir610

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  • Azorenhoch

    Azorenhoch

    anne_fox

    08. June 2016 um 09:43

    Lena die als Trauerrednerin selbständig arbeitet, lernt auf einer Trauerfeier Marco kennen. Sie verliebt sich sofort in ihn, und gibt sogar ihr Leben in Deutschland auf, um ihrem Freund auf die Insel Sao Miguel, das ist eine der neun Inseln der Azorengruppe, zu folgen. Marco hat eine Idee, er will ein altes verlassenes und zerfallenes Dorf wieder aufbauen. Lena ist von der Insel hin und her gerissen und ist der Magie des verlassenen Ortes total erlegen. Doch alles steht irgendwie unter keinem guten Stern. Auch Chistina die auf der Insel wohnt, hat Interesse an dem Dorf aus dem man eine einkommenträchtige Ferienanlage bauen könnte. Sie geht dafür über Leichen und mit allen wichtigen männlichen Inselbewohnern die ihr helfen könnten ihr Ziel zu erreichen ins Bett. Sie macht damit den Ehefrauen das Leben zur Hölle. Auch vor Marco macht sie keinen Halt. Doch die Frauen verstehen sich an Christina zu rächen. Dann gehen auch noch Marco die finanziellen Mittel aus. Doch alles hat ein gutes Ende, auch wenn es anders war, als ich erwartet hätte. Die Autorin hat gut recherchiert über die Schönheit der Insel. Sie bescheibt die Natur auf der Insel in tollen bunten Farben, man kann förmlich den Duft der Blumen und das Meer riechen. Auch über das Wetter, deren Auswirkung ja auch hier in Deutschland oft zu spüren ist. Wer freut sich nicht über ein Azorenhoch. Ihr Schreibstil ist locker und amüsant. Ein Roman der einen den Alltag vergessen läßt und es stellt sich Urlaubsfeeling ein.

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  • Muss nicht sein

    Azorenhoch

    KerstinTh

    24. May 2016 um 12:58

    Es geht um Helena Janssen, genannt Lena, die als Trauerrednerin auf einer Beerdigung ihren zukünftigen Freund, Marco Müller, kennenlernt. Marco hat ein kleines Dorf auf der Azoreninsel Sao Miguel gekauft und möchte dieses zu einer Ferienanlage umbauen. Nach längerem Hin und Her zieht Hanna ebenfalls nach Sao Miguel. Bei den Umbauarbeiten folgt ein Problem nach dem anderen, bis sich heraus stellt, dass es sich um Sabotage handelt.   Leider liest sich dieser Roman in der ersten Hälfte sehr zäh, auch danach fehlt es an Spannung und der ganze Roman zieht sich. Mein Fazit ist, dass es leider dem gesamten Roman an Witz fehlt und ich nicht empfehlen kann, dieses Buch zu lesen. Nachdem ich „Jetzt ist gut, Knut“ von Bettina Haskamp gelesen habe, war ich hier nun etwas enttäuscht.

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  • Azorentief für mich leider...

    Azorenhoch

    Trucks

    10. January 2016 um 14:13

    Ich muss vorab leider sagen, dass ich dieses Buch abgebrochen habe nach knapp der Hälfte und daher auch nur diesen Teil rezensieren kann... Das ist für Viele dem Buch (und der Autorin) gegenüber vielleicht ungerecht, aber ich denke wirklich nicht, das mein „Urteil“ sich verändert hätte, hätte ich das Buch zuendegelesen... Daher kann ich natürlich zum Ende z. Bsp. oder auch zur weiterführenden Handlung nicht viel bzw. nichts sagen, so leid es mir auch tut... Wie schon in meinem Leseeindruck erwähnt, fand ich es unglaubwürdig, dass Lena zwar ihrem anscheinend doch „langjährigen“ Freund nicht in die Ferne folgen wollte, es aber jetzt bei einem für sie noch recht Fremden doch macht... Dass das nicht gutging, konnte man ebenfalls voraussehen und das für mich einfach zu wenig aussagekräftig, um weiterzulesen und durchquälen wollte ich mich nun auch nicht, dafür war mir meine Zeit dann doch zu schade... Die Personen waren mir zu einfach gestrickt und die Handlung einfach wie gesagt vorhersehbar und zu wenig strukturiert, mit Spannung oder überraschenden Wendungen gespickt, die dem Buch noch hätten Würze verleihen können. Daher leider nur zwei Sterne.

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  • Trauer und Dorfaufbau

    Azorenhoch

    AKRD

    28. December 2015 um 13:58

    Marco Müller möchte ein Dorf auf den Azoren wieder neu aufbauen und dafür die Erbschaft, die er von seinem Vater erhielt, verwenden. Bei der Trauerfeier lernte er Helena kennen, die von allen nur Lena genannt wird, und die im Endeffekt noch ein wenig ihrem Ex Julian hinterher trauert. Mit Trauer kennt sie sich aus: sie hält Trauerreden. Laut ihrer Mutter ein sehr großes Manko, wenn man einen Mann kennenlernt, weil das Traurige in ihrem Leben doch überwiegt. Und dann sieht Marco auch noch aus wie Julian... Nicht einfach, diese Situation... Die Autorin erzählt in zwei Perspektiven, einmal aus Lena´s und dann noch aus der von Mariana, die mit ihrem Mann in dem Dorf lebt, das Marco wieder aufbauen möchte, auch gemeinsam mit ihrem Mann. Das hält die Geschichte gut am Laufen, man bleibt schon gespannter am Ball, als wenn Lena alles allein erzählt hätte, finde ich. Der Schreibstil ist recht einfach gehalten, die Personen sind überschaubar, die Autorin legt wohl mehr Wert auf die Geschichte als verschachtelte Aktionen, das passt aber gut zum Buch hier und von daher sehe ich auch das durchaus als Pluspunkt. Nach Lektüre des ganzen Buches kann ich nur noch hinzufügen, dass es mir gut gefallen hat und dass meine Erwartungen schon erfüllt worden sind, wenn ich es auch teilweise etwas zähflüssig und vorhersehbar fand, aber das Problem habe ich leider derzeit bei vielen Büchern und das wird dann wohl vielleicht auch eher an mir liegen als am Buch und daher runde ich meine 3,5 Sterne auch auf 4 auf.

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  • Die Trauerrednerin

    Azorenhoch

    HK1951

    19. December 2015 um 14:18

    Lena Janssen verdient ihr Geld damit, auf Trauerfeiern Reden über den/die Verstorbene zu halten und laut ihrer Mutter wird auch für sie bald der Richtige auftauchen, der sich bislang hartnäcktig versteckte, wofür ihre Mutter ihrem nicht ganz attraktiven Job die Schuld gibt. Und nun ist auch noch ihre (kleine) Schwester schwanger, na prima ! Dann lernt Lena Marco kennen – Marco mit den schönen Augen, die alles andere überstrahlen. Sein Vater ist verstorben und Marco macht keinen Hehl daraus, das ihm das Trauern schwerfällt, denn er hielt nicht viel von seinem Vater. Lena und er kommen sich näher. Er möchte ein verlassenes Dorf auf den Azoren restaurieren und Lena folgt ihm dorthin, obwohl es ihr an sich nicht behagt, ihr Leben so hinter sich zu lassen... Das klingt alles nach einer nicht gerade einfachen Liaison, bei der sich noch einige Probleme ergeben werden, dachte ich beim Lesen der Leseprobe – und genauso kam es dann auch. Das war mir ein wenig zu vorhersehbar, aber das sind solche Frauenromane ja leider oft. Hier war das noch nicht so offensichtlich, dass mich das abgeschreckt hätte, aber es war eben doch bemerkbar und daher kann ich nicht die volle Punktzahl geben. Ansonsten hat mir das Buch aber doch gut gefallen. Die Personen waren insgesamt glaubwürdig und charismatisch und Lena mir gleich sympathisch, so dass ich mit ihr mitgefiebert habe, was denn nun aus ihr und Marco wird. Frauenromane behandeln ja immer irgendwie das Thema Liebe, von daher hatte ich mir jetzt keine ganz neue Geschichte erwartet und wurde daher auch nicht enttäuscht, sondern doch recht gut unterhalten und das ist mir somit dann doch noch vier Sterne wert.

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  • Trauerrednerin trifft Sunnyboy

    Azorenhoch

    Bokmal

    02. June 2015 um 16:25

    In Bettina Haskamps Frauenroman „Azorenhoch“ geht es um Lena, Trauerrednerin und seit dem letzten Ex-Freund Dauersingle. Ausgerechnet auf einer Beerdigung lernt sie den smarten Marco Müller kennen, der so ganz anders ist als der Ex. Lena ist hin und weg. Doch oft ist Marco tagelang nicht in der Stadt und auch nicht erreichbar. Wie sich herausstellt, baut er gerade ein altes Dorf auf der portugiesischen Azoreninsel Sao Miguel wieder auf. Und er schlägt Lena vor, mitzukommen. Lena, die von Reisen nicht wirklich viel hält. Letztendlich lässt sie sich darauf ein und findet ihr Paradies. Die Story des Buches klingt zunächst nach einem Märchenprinzen Szenario mit exotisch anmutendem Flair. Frau trifft bezaubernden Mann und folgt ihm auf eine wunderschöne Insel. Ungewöhnlich für Geschichten dieser Art das Ende (das hier natürlich nicht verraten werden soll). Erwartet hat man das Ende nicht, aber so richtig zufrieden stellt es einen auch nicht. Abgesehen von inhaltlichen Details ist der Roman wie seine Vorgänger in leicht lesbarem Stil geschrieben, der einem gut ein Wochenende oder eine Urlaubsreise versüßen kann. 3 Sterne für den Roman von Bettina Haskamp.

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  • Azorenhochs und -tiefs

    Azorenhoch

    Danni89

    Lena lebt in Hannover und ist Trauerrednerin und Single. Ausgerechnet während ihrer Berufsausübung sollte sie jedoch Marco kennenlernen, der vielleicht – abgesehen von der Optik – nicht den besten ersten Eindruck bei Lena gemacht hat, auf den zweiten Blick aber doch genau das ist, was Lena braucht. Zumindest sollte sich nun bald für die Haupakteurin herausstellen, ob der altbekannte Spruch „Gegensätze ziehen sich an“ auch auf Dauer auf sie zutrifft, denn Lena und Marco könnten unterschiedlicher kaum sein: Während sie ihren doch relativ unspektakulären und vorhersehbaren Alltag und die damit einhergehende Sicherheit liebt, liebt Marco Herausforderungen und Abenteuer und versucht gerade, ein Dorf auf der Azoreninsel Sao Miguel zu kaufen, als er Lena kennenlernt. Dass zwischen den beiden nicht immer alles glatt läuft, ist somit fast selbstverständlich und daran ändert sich auch nichts, als er Lena davon überzeugt, mit ihm auf die Insel zu reisen, denn die kriselnde Ehe seines Geschäftspartners Paulo und die intrigante Konkurrentin Christina machen dem Paar das Leben auf der Insel alles andere als leicht und alles kommt irgendwie anders, als man vielleicht denkt. Und alles in allem kann ich meinen Eindruck zu diesem Buch auch genau so festhalten: nicht so, wie ich es gedacht hatte. Der Roman ist unterhaltsam und wirklich immer für eine Überraschung gut. Das Grundkonzept der Geschichte empfand ich als originell und das Zusammenlaufen der zwei Erzählstränge Lena/Marco und Marianne/Paulo ist gut umgesetzt worden. Auch der Umfang der einzelnen Kapitel bzw. Szenen hat mir gut gefallen; das Buch ließ sich locker und schnell lesen, ohne langweilig zu werden, wenn es auch nicht im geringsten so endet, wie ich es mir zu Anfang vorgestellt hatte. Insgesamt ein solider Frauen-/Unterhaltungsroman, der sich bestimmt nicht nur gut als Urlaubsschmöker klasse macht.

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    • 2
  • Leserunde zu "Azorenhoch" von Bettina Haskamp

    Azorenhoch

    Buecherwurm1973

    Anfang April ist der neue Roman von Bettina Haskamp erschienen. Habt ihr Lust, Lena auf dem Weg in ihr neues Leben zu begleiten? Dann bewerbt euch für diese Leserunde. Sie wird von der Autorin begleitet.   Inhalt: »Für dich kommt auch noch der Richtige!« Da mag Lenas Mutter recht haben, aber wer würde zwischen Grabsteinen mit ihm rechnen? Trauerrednerin Lena jedenfalls nicht. Marco Müller ist eine Naturgewalt mit stiefmütterchenblauen Augen, die sie schier überrollt. Und er ist ein Mann mit einem Plan. Auf der Azoreninsel São Miguel will er ein altes Dorf restaurieren. Ausgerechnet mit Lena, die so reiselustig ist wie Hausstaub. Gegen alle Widerstände, vor allem die eigenen, lässt sie sich auf den charismatischen Marco ein und fliegt zu ihm auf die Insel. Eine Entscheidung mit ungeahnten Folgen.     Der Verlag stellt 25 Testexemplare zur Verfügung. Wenn du das Buch im Rahmen dieser Leserunde lesen möchtest, beantworte folgende Frage bis am Freitag, 2. Mai 2014:   Kannst du dir vorstellen, der Liebe wegen dein Leben zu verändern?   Zur Erinnerung: Wenn du gewinnst, verpflichtest du dich, das  Buch zeitnah zu lesen und dich aktiv an der Leserunde zu beteiligen. Am Schluss schreibst du  eine Rezension.

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  • Verliebt in die Azoren

    Azorenhoch

    Donauland

    01. July 2014 um 18:13

    Azorenhoch lädt zum Träumen einlädt, weckt die Reiselust und unterhält, nur hatte ich mit so einem Verlauf nicht gerechnet und mir eine humorvolle Geschichte erwartet. Helena Janssen, kurz Lena, ist über Dreißig, Single und vom Beruf Trauerrednerin. Ausgerechnet während ihrer Arbeit lernt sie auf dem Friedhof Marco Müller kennen, Lena war von seinen blauen Augen so fasziniert und verliebt sich. Das einzige Problem dabei ist, dass Marco auf der Azoreninsel São Miguel ein verlassenes Dorf gekauft hat und dieses möchte er restaurieren und in eine Feriensiedlung umbauen. Obwohl sie nicht gerne reist, gibt sie ihr Leben in Hannover auf, um Marco näher zu sein. Anfangs fällt es ihr schwer, sie auf der Insel einzugewöhnen, da sie die Sprache nicht kann und Marina, bei der sie wohnen, kann Lena nicht leiden. Doch Lena hält durch, sie lernt Sprache und lebt sich auf der Azoreninsel ein. In das Dorf hat sie sich sofort verliebt und hilft beim Aufbau mit, sie stellt sich schon ihr Haus in ihren Gedanken vor und beginnt es einzurichten. Doch jemand scheint gegen diese Veränderung zu sein und legt ihnen immer wieder Stein in den Weg. Kann die Liebe diese Hürden überwinden? Der Roman Azorenhoch ist eine interessante, aber auch spannende Sommerlektüre, die einen gut unterhält. Besonders gut gefiel mir die Beschreibung der Azoren, die Autorin entführte mich auf die Insel São Miguel und lädt mich zum Träumen ein. Auch das Portugiesische fließt gut, ich hab auch einige Vokabeln gelernt. Ihr Schreibstil ist locker und angenehm. Der Roman wird aus verschiedenen Perspektiven, meist aus der Sicht von Lena erzählt, aber auch von einigen anderen Protagonisten, so dass der Leser einen anderen Einblick erhält. Lena war mir sofort sympathisch, sie wurde von Julian schon enttäuscht, deswegen ist sie bei Männern immer recht vorsichtig, doch bei Marco gelingt ihr das nicht, sie sieht ihn nur durch ihre rosarote Brille. Mit Marco konnte ich mich nicht anfreunden, von einem Tag auf den anderen ist er weg, dann steht er unangekündigt wieder vor Lenas Tür. Er verhält sich Lena gegenüber ziemlich egoistisch und wirkt etwas arrogant. Gut gefiel mir die Entwicklung von Lena, die durch Rückschläge immer stärker wird, ihre Naivität verliert und sie auf der Azoreninsel gut einlebt. „Azorenhoch“ ist ein schöner Beziehungsroman, der zum Träumen einlädt und unterhaltsame Lesestunden bietet.

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  • Unterhaltsamer Roman

    Azorenhoch

    hermine

    07. June 2014 um 23:25

    Zum Inhalt: Inhalt: »Für dich kommt auch noch der Richtige!« Da mag Lenas Mutter recht haben, aber wer würde zwischen Grabsteinen mit ihm rechnen? Trauerrednerin Lena jedenfalls nicht. Marco Müller ist eine Naturgewalt mit blauen Augen, die sie schier überrollt. Und er ist ein Mann mit einem Plan. Auf der Azoreninsel São Miguel will er ein altes Dorf restaurieren. Ausgerechnet mit Lena, die so reiselustig ist wie Hausstaub. Gegen alle Widerstände, vor allem die eigenen, lässt sie sich auf den charismatischen Marco ein und fliegt zu ihm auf die Insel. Eine Entscheidung mit ungeahnten Folgen. Meine Meinung: Der Schreibstil von Bettina Haskamp gefällt mir sehr gut. Es ist mein erstes Buch, das ich von ihr lese, und ich habe mich schnell eingelesen. Der Roman lässt sich flüssig lesen und die Charaktere sind gut gezeichnet und auch komplementär angelegt. Die Trauerrednerin Lena fand ich bereits zu Beginn des Buches sehr sympathisch. Marco Müller dagegen war mir schon am Anfang unsympathisch und wurde es im Leseverlauf immer mehr, da sich erst später sein wahrer Charakter offenbarte. Durch den Wechsel der Perspektiven kann man sich gut in die verschiedenen Figuren hineinversetzen. Ich hatte unterhaltsame Lesestunden mit diesem Roman. Unter dem Titel hatte ich mir ein sehr lustiges Buch vorgestellt. Das Buch ist spannend geschrieben (besonders im zweiten Drittel), aber nicht durchgehend lustig, was mich nicht gestört hat. Bei der Lektüre des Buches erhält der Leser Informationen über das Leben auf den Azoren. Das hat bei mir die Lust geweckt, dorthin in Urlaub zu fliegen. Mein Fazit: Den Roman "Azorenhoch" kann ich nur empfehlen. Er liest sich gut und bietet unterhaltsame Lesestunden.

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  • Unterhaltsamer Roman

    Azorenhoch

    Curin

    07. June 2014 um 17:01

    Die Trauerrederin Lena lernt durch ein Begräbnis den sympatischen Marco kennen, mit dem sie eine Beziehung anfängt. Marco hat auf der Azoreninsel San Miguel ein altes Dorf gekauft und will es restaurieren. Lena folgt ihm und unterstützt ihn, doch irgendjemand scheint den Plänen der beiden immer wieder Steine in den Weg zu legen... ,,Azorenhoch`` ist ein recht unterhaltsamer Roman, indem sehr schön die Natur und die Landschaft der Azoren beschrieben werden. Frau Haskamps Schreibstil empfand ich zu Beginn des Buches etwas holprig und die Sätze ein wenig abgehakt. Das änderte sich aber schnell im weiteren Verlauf der Handlung. Gefallen hat mir, dass die Figuren sehr schön charakterisiert werden und sich weiterentwickeln. Besonders die Protagonistin Lena wird immer selbstbewusster und verliert ihre Naivität. Allerdings zeigen sich gerade bei ihrer Figur kleinere Schwächen. Die Handlung selbst habe ich mir etwas humorvoller und witziger vorgestellt. Stattdessen werden viele ernste Themen angesprochen, was ich aber auch gut und an den entsprechenden Passagen passend fand. Insgesamt ist ,,Azorenhoch`` ein unterhaltsamer Roman, mit vielen Wendungen, den ich sehr gerne gelesen habe und weiterempfehlen kann.

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  • Sommer

    Azorenhoch

    mrskatha

    06. June 2014 um 20:37

    Lena ist Trauerrednerin und dieser Job macht es ihr eher schwer den "Richtigen" zu finden. Doch als sie Marco Müller kennen lernt, ist es um sie geschehen und sie beschließt kurzerhand ihn auf die Azoren zu folgen. Und so kommt es zu einigen Ungeahnten Schwierigkeiten. Im Allgemeinen gefiel mir dieses Buch wirklich super, lockerer Schreibstil und tolle lebensnahe Charktere. Für mich ein perfektes Sommerbuch, für leichten Lesespaß. Doch das Buch und die beschriebene Geschichte war für mich etwas zu vorsehbar und somit fehlte mir etwas die Spannung.  Auch das Cover finde ich nicht so gelungen.

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  • Nicht zufrieden

    Azorenhoch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. June 2014 um 17:24

    Lena lernt auf einer Trauerfeier Marco kennen. Dieser steht am Grab seines vater und flirtet mit ihr, denn sie ist die Trauerrednerin. Allein die Tatsache fand ich schon nicht so amüsant, aber dies wäre noch zu verkraften gewesen. Als jedoch ein Kind beerdigt wurde, legte ich das Buch erst mal zur Seite, denn so etwas wollte ich nicht lesen, schon gar nicht in einen humorvollen Buch. Aber dann wollte ich doch wissen, wie es weiter ging. Leider wurde noch weiter gestorben. Wenn dies nicht gewesen wäre, wäre ich mit den Buch nicht so unzufrieden gewesen, denn Bettina Haskamp schreibt schon sehr angenehm. Auch haben mir die Landschaftsbeschreibungen sehr gut gefallen. Man bekommt schon Lust auf Urlaub. Deshalb gebe ich den Buch auch 2 Sterne. Aber ich denke, wenn man sich ablenken möchte und etwas humorvolles braucht, ist dieses Buch vielleicht nicht für jeden geeignet. Ich möchte da nicht so viel von Tod lesen.  

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  • Azorenhoch - übrraschender Handlungsverlauf

    Azorenhoch

    Goldloeckchen

    05. June 2014 um 15:18

    Inhalt: Die Hauptperson dieses Buches ist Lena. Sie ist eigentlich eine selbstständige Person, hat ihren festen Job und ihr geregeltes Leben. Das Einzige was fehlt ist der Mann. Recht schnell in diesem Buch trifft Lena auf Marco und verliebt sich sofort in ihn. Alles ist super, er ist wie ein chameur zu ihr und verwöhnt sie. Einziges Problem: Er möchte auf eine Azoreninsel ziehen und sie soll mit. Dort möchte er ein Dorf, in welches er sich verliebt hat, restaurieren um ein Geschäft (Tourismus) daraus zumachen. Lena war erst unsicher und zieht mit. Am Anfang geht einiges drüber und die Probleme werden größer. Eine überraschender Handlungsverlauf erfolgt. Meine Meinung: Dies ist mein erstes Buch von der Autorin Bettina Haskamp. Sie schreibt sehr angenehm. Das Buch lässt sich sehr entspannt lesen also eigentlich zu jeder Zeit. Das hab ich als sehr positiv empfunden. Durch das Cover und auch die Kurzbeschreibung hab ich mir das Buch jedoch ganz anders vorgestellt. Ich dachte es erwartet mich ein unterhaltsames eher lustiges und eher kein richtig spannendes (wie ein Krimi) Buch. Unterhaltsam ist es, aber nicht lustig, was ich jedoch überhaupt nicht als negativ bewerte. Dafür ist es aber spannend, womit ich nicht gerechnet hatte :) Die richtige Spannung kam jedoch erst nach dem ersten Drittel des Buches, ab dem Zeitpunkt war ich dann immer wieder überrascht wie die Handlung sich entwickelt. Und es entwickelte sich dann doch schon fast eher Richtung Krimi. Lena wurde mir immer sympathischer und ich war positiv überrascht wie sie sich am Ende entschieden hat. Marco hingegen war mir von Anfang an eher unsympathisch. Was mir auch gut gefällt ist, dass die Autorin die verschiedenen Perspektiven (aus Sicht verschiedener Personen) immer wieder wechselt. Jedoch hätten manche Personen noch besser miteinbezogen werden können. Die Beschreibung der Insel klingt sehr harmonisch und macht Lust auf Urlaub. Dieses Buch wäre somit auch sehr passend für den Sommerurlaub :) Fazit: Das Buch liest sich sehr flüssig und es ist sehr angenehm zu lesen. Quasi ein Buch für zwischendurch aber sehr unterhaltsam. Ich kann das Buch jedem weiterempfehlen.

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  • Glück auf den Azoren

    Azorenhoch

    Smberge

    04. June 2014 um 11:35

    Lena ist Trauerrednerin in Hannover und Single. Währende einer Beerdigung lernt sie Marco kennen, in den sie sich spontan verliebt. Marco ist Bauingenieur und arbeitet an einem Bauprojekt auf der Azoreninsel Sao Miguel. Er hat ein altes Bauerndorf in traumhafter Lage gekauft und möchte es zu einem Feriendorf ausbauen. Nach einigen Wochen mit einer Fernbeziehung entschliesst sich Lena Marco für ein halbes Jahr auf die Insel zu folgen und sie verliebt sich in die Insel und das Dorf. Gegen viele Widerstände und gegen ihre Liebe findet sie ihr Glück auf Sao Miguel. Eine schöne, flüssig zu lesende Geschichte von dem Ausstieg aus dem alten Leben und dem grossen Neuanfang, zu dem ein steiniger Weg führt. Der Leser wird mitgenommen in dem Kampf von Mirco und Lena, um die Verwirklichung ihres Traums, das Leben auf Sao Miguel und der Restaurierung des Dorfes. Insbesondere Lena, aus deren Sicht weite Teile der Geschichte erzählt werden, lernen wir mit ihren Emotionen sehr gut kennen und fiebern bei ihrem Kampf um ihr Leben im Dorf mit. Wunderschöne Beschreibungen der Landschaft und der Leute auf der Insel machen Lust auf eine eigene Reise auf die Azoren. Leider ist die Geschichte aber auch etwas voraussehbar, mit wenigen unerwarteten Wendungen. Eine schöne, leichte Sommerlektüre die zum Träumen einlädt, aber auch nicht mehr.

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