Bettina Hennig Der frühe Vogel kann mich mal

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Inhaltsangabe zu „Der frühe Vogel kann mich mal“ von Bettina Hennig

Drehen Sie sich morgens gern noch mal im Bett um, statt jauchzend unter die Dusche zu springen? Laufen Sie erst nachmittags zur Höchstform auf? Dann gehören Sie zu den »Eulen« – den Langschläfern, die seit jeher von den frühaktiven »Lerchen« tyrannisiert werden: mit morgendlichen Sprech- und Arbeitszeiten, grausam-fröhlichen Frühstückssendungen und Prüfungen in aller Herrgottsfrüh. Es reicht! Bettina Hennig zeigt, warum Eulen die besseren und netteren, da ausgeschlafeneren Menschen sind und man so lange im Bett bleiben sollte, wie man will!

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  • Rezension zu "Der frühe Vogel kann mich mal" von Bettina Hennig

    Der frühe Vogel kann mich mal
    Golondrina

    Golondrina

    25. March 2012 um 17:35

    Recht unterhaltsam geschriebenes Sachbuch über unterschiedliche Zeittypen - Eulen, gemeinhin verschrien als Langschläfer und Lerchen, die mit dem ersten Sonnenstrahl gutgelaunt aus dem Bett springen. Frau Henning hat gut recherchiert, gibt Tipps zu angemessener Ernährung der Typen und plädoyiert für eine Anpassung der gesellschaftlichen Zeitstruktur an die unterschiedlichen Bio-Rhythmen. Der Effekt ist wissenschaftlich bewiesen aber steht m.E. im Widerspruch zur Macht des Geldes und es wird eher morgen sein als heute, dass sich hier etwas ändert. Einzig mit ein paar Stereotypen und den Jobvorschlägen für Eulen und Lerchen konnte ich mich nicht anfreunden.

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  • Rezension zu "Der frühe Vogel kann mich mal" von Bettina Hennig

    Der frühe Vogel kann mich mal
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    Dieses Buch spricht mir aus der Seele. Weg mit der Unterdrückung derjenigen, die nicht mit dem ersten Hahnenschrei aus dem Bett springen! Eulen, auch B-Typen genannt, wehrt euch! Denn auch ich gehöre zu einer unterdrückten Mehrheit. Wir Eulen werden von den Lerchen, auch A-Typen genannt, gnadenlos unterdrückt und sogar krank gemacht. Dieses Buch macht Mut, sich damit nicht abzufinden. Viel zu lange wurde uns ein schlechtes Gewissen eingeredet, weil wir erst vormittags zur Hochform auflaufen. Dass wir abends noch Höchstleistungen bringen, während die Lerchen-Typen schon schnarchen, zählt in unserer immer noch von Agrar-Rhythmen geprägten Gesellschaft nicht. Ebenso wenig wie die Tatsache, dass wir, weil wir gezwungen sind, gegen unseren genetisch bedingten Biorhythmus zu leben, unter einen ständigen Jet-Lag leiden, der zu zahlreichen chronischen Krankheiten führt. Besonders hart trifft es die Jugendlichen, die durch die hormonellen Umstellungen im Hirn zeitweise alle zu Eulen-Typen werden, aber morgens um 08:00 geistig fit sein sollen. Das ist schlicht und ergreifend nicht möglich! Ein späterer Schulbeginn für Jugendliche könnte das deutsche PISA-Ergebnis wesentlich stärker verbessern als alle Schulreformen der letzten Zeit zusammen. Aber leider werden wir von Lerchen-Typen regiert, die zudem auch noch intoleranter sind als die flexiblen Eulen. Bettina Hennig trägt die neuesten Forschungsergebnisse zum Thema zusammen, wie zum Beispiel das Buch Wie wir ticken von Till Roenneberg. Das liest sich dank ihres lockeren Schreibstils sehr unterhaltsam und führt hoffentlich zu konkreten Auswirkungen. Denn sie berichtet auch von der Initiative der Dänin Camilla Krings, die versucht, diese Forschungsergebnisse in der Gesellschaft umzusetzen und zu einer B-Society zu kommen. Also, liebe Mit-Eulen, lasst uns einen Schwarm bilden!

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  • Leserunde zu "Der frühe Vogel kann mich mal" von Bettina Hennig

    Der frühe Vogel kann mich mal
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Liebe Langschläfer, Spätaufsteher, Eulen, und solche, die mit Langschläfern, Spätaufstehern und Eulen leben! Mein neues Buch "Der frühe Vogel kann mich mal - Lob der Langschläfer" ist draußen. Ich plädiere darin für einen Alltag ohne Wecker und beschreibe, dass Langschläfer die Zukunft gehört. Warum? Sie sind kreativer, innovativer, geselliger - und, jaja, besser im Bett. Das hat alles seine Gründe. Welche? Steht alles im Buch. Die Kreativität etwa wird geschult an den vielen Ausreden, die man sich im Laufe des Lebens für die häufigen Verspätungen ausdenkt. Wer hat Lust, seine beste Ausrede hier zu posten. Unter den Teilnehmern verlose ich drei Exemplare meines Buches. Signiert natürlich. Ihr habt bis zum 28. August, 23.59 Uhr, Zeit, Eure schrägsten, witzigsten, absurdesten Ausreden hier zu posten. Dann wird gelost. Und dann geht es in die Leserunde. Aufgeweckte Grüße, Eure Bettina Hennig

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    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. September 2011 um 23:11
  • Rezension zu "Der frühe Vogel kann mich mal" von Bettina Hennig

    Der frühe Vogel kann mich mal
    Themistokeles

    Themistokeles

    18. September 2011 um 18:22

    Inhalt: Die Welt ist davon geprägt, dass die Menschheit früh aufsteht und an die Arbeit geht. Menschen die erst im Lauf des Vormittags oder gar gegen Mittag in der Firma auftauchen, gelten als faul und arbeitsunwillig. Vielen dieser Menschen, die ihren Arbeitsbeginn lieber auf 10 bis 11 Uhr legen würden, liegt das jedoch im Blut oder besser, in den Genen, denn der Hang zum lange Schlafen ist angeboren. Es gibt zwei Haupttypen, die Lerche bzw. den A-Typus, der dazu neigt früh zu erwachen und recht früh auch wieder schläfrig zu werden und dem B-Typus bzw. der Eule, die die späten Stunden in wachem Zustand bevorzugt und die Morgenstund lieber noch gemütlich im Bett Schlaftend zubringt. Bettina Hennig widmet sich in ihrem Buch den Ungerächtigkeiten, die in unserer Welt, die eindeutig dem A-Typus angepasst, den Eulen zugefügt werden. Zudem geht sie darauf ein, wie viele erfolgreiche Menschen Eulen waren, von denen man es vermutlich nie vermutet hätte. Auch lassen sich alle Verhaltensweisen der Eulen genetisch bedingt erklären und basieren großteilig noch auf der Steinzeit in welcher die Jäger nachtaktiv waren. Neben diesen Fakten werden Auswege für Eulen erläutert, die dieses ausprobieren können, um herauszufinden, ob sie lieber versuchen wollen der Welt des A-Typus anzupassen oder ihren eigenen Weg zu gehen. Der Weisheit letzter Schluss ist jedoch und das wird häufiger erwähnt, dass die Welt darauf angepasst werden muss, dass sowohl A-Typus, als auch B-Typus nach dem ihnen von der Natur bestimmten Muster gesund und friedlich leben können. Meinung: Was mir an dem Buch sofort ins Auge gestach, war das Cover, denn das ist einfach nur klasse. Allein wie die Vögel aussehen passt richtig gut zum Titel, besonders wenn man die auf der Stange sitztenden als Lerchen und den anderen als Eule betrachtet. Zudem lässt sich das Buch richtig gut lesen, auch wenn manche Dinge, wohl um noch deutlicher zu zeigen, dass es so ist, öfter wiederholt werden. Jedoch sind die meisten Passagen in dem Buch entweder sehr interessant oder auch einfach nur lustig. Insbesondere bei vielen der Tipps, die allgemein zu einerm wacheren Leben verhelfen sollen, kann ich mir ziemlich gut vorstellen, dass man da auch etwas für sich selbst abgucken kann, anders vielleicht als bei den Jobideen, da die doch noch ein ganzes Stück spezieller sind. Obwohl es ehrlich interessant wahr mal zu erfahen, wie spät solche Menschen wirklich noch in Sachen Arbeit unterwegs sind. Ein wenig sehr überspitzt, aber was will man bei einem Lob an den Langschläfer auch anderes erwarten, werden die Lerchen dargestellt, denn es wirkt so, als sei nicht jede Eule faul, aber jede Lerche doch ein ziemlich mieses Wesen, dass unbedingt alles unter Kontrolle haben möchte und gerne fiese Sprüche gegen Leute los lässt, die sich wie die typische Eule verhält. Es wird zwar immer wieder betont, dass die Lerche für dieses Verhalten nix kann, jedoch bin ich mir ziemlich sicher, dass auch nicht alle echen Lerchen, also keine Mischtypen, so schlimm sind. Auch die Meinung, die unter anderem zum Schulbeginn vertreten wird, sehe ich mit gepaltener Meinung, denn ich bin mir recht sicher, dass es einen großen Teil der Schüler geben würde, die einen Unterrichtsbeginn um 10:00 favourisieren würden, aber auch einen relativ großen Teil, der einfach keinen Bock auf Nachmittagsunterricht hätte. Von daher stimme ich der Meinung der Autorin in soweit zu, dass es für beide Typen passen müsste, es daher auch unterschiedliche Schulen bzw. Klassen geben müsst, die auf den entsprechenden Typus ausgerichtet sind. Alles in allem muss ich jedoch sagen ist das Buch gleichsam unterhaltsam, wie auch lehrreich, denn es vermittelt Wissen im Bereich der Schlafforschung, Forschung über die innere Uhr und zudem noch vieler weiterer Dinge. Gleichsam gibt es aber auch viele Passagen in denen man Schmunzeln oder Lachen muss, einfach weil die Vorstellung, zum Beispiel des eine Eule ihren Chef ferig macht, weil es erst 8:30 ist, schon ziemlich verrrückt. Das Buch ist außerdem nicht nur für Eulen geeignet, sondern vor allem für Lerchen, die die im Buch häuig erwähnte starke Antihaltung gegenüber Eulen haben, denn nach der Lektüre würden sie vermutlich einiges etwas besser verstehen.

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  • Rezension zu "Der frühe Vogel kann mich mal" von Bettina Hennig

    Der frühe Vogel kann mich mal
    kathrineverdeen

    kathrineverdeen

    18. September 2011 um 12:25

    Der Titel verspricht einiges, konnte das Buch es halten??? * In dem Buch geht es hauptsächlich um die Unterschiede von dem Frühaufsteher (Lerche) und dem Langschläfer (Eule) der eigentlich keiner ist. Beim Lesen fühlt sich die Eule endlich verstanden, denn sie wurde schon zu lange von den Lerchen diskriminiert. Es sind viele Tipps für eine passende Ernährung aber auch für das Wohlbefinden enthalten. Es zeigt auch mögliche Folgen des Frühaufstehens für die Eule, denn die Gesellschaft gibt vor das man früh aufzustehen hat. Ja man möchte sogar eine Revolution anzetteln. „Nein ich schlafe aus, denn ihr Lerchen gefährdet meine Gesundheit!“ Aufgelockert wird das Ganze von sehr interessanten Tests die dem ein oder anderen ein aaahhhhhh! entlocken. Dieses Buch wirbt auch um Verständnis für die Eulen, also ist es auch interessant für die Frühaufsteher. Sie lernen die Eulen endlich besser kennen, erfahren wieso Eulen erst ab 10 Uhr fit sind. * Der frühe Vogel kann mich mal ist ein Buch vollgepackt mit Studien, Tipps und Test rund um den Eulentyp. Dieses Buch ist gut recherchiert trotz mangelnden Studien in diesem Bereich. Die Autorin hat einen schönen Schreibstil und das Buch lässt sich flüssig lesen. * Mein Fazit : Für mich hat der Titel nicht gehalten was er versprochen hat, denn ich hätte mehr Humor in diesem Buch erwartet. Ich kann es trotzdem jeder Eule und Lerche empfehlen. Vielleicht werden wir Eulen irgendwann einmal besser verstanden durch dieses Buch. * Besonders bedanken möchte ich mich bei Bettina Hennig und dem Ulsteinverlag, dass ich an dieser Leserunde teilnehmen und die sehr engagierte Autorin kennenlernen durfte.

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  • Rezension zu "Der frühe Vogel kann mich mal" von Bettina Hennig

    Der frühe Vogel kann mich mal
    merlin78

    merlin78

    18. September 2011 um 08:16

    Warum Langschläfer die besseren Menschen sind In dem Ratgeber „Der Frühe Vogel kann mich mal!“ von Bettina Hennig dreht sich alles um die Langschläfer, die Eulen der Gesellschaft. Durch viele Beispiele wird dem Leser die Seite der Nachtmenschen näher gebracht und erklärt, dass das Verhalten gar keine Provokation sein soll, sondern sie viel mehr nach ihrer eigenen Inneren Uhr arbeiten. Es werden Situationen im allgemeinen Leben angesprochen und um die Akzeptanz der Eulen gebeten. Jeder Mensch hat seinen eigenen Schlafrhythmus, den viele gar nicht richtig wahr nehmen und sich wundern, dass sie morgens gar so schlecht aus dem Bett kommen. Und es werden Möglichkeiten geboten, den Rhythmus für sich zu verändern. Nicht jeder Mensch ist eine Lerche, ein geborener Frühaufsteher und nicht jedem fällt es leicht, morgens um acht fröhlich auf der Arbeit oder in der Schule zu sein. Viele Punkte des sozialen Lebens werden angesprochen, die es der Eule sehr schwer machen, ihren nötigen Schlaf zu erhalten, wie zum Beispiel der Bauarbeiter, der morgens um sieben Uhr den Presslufthammer anschmeißt, während die Eule noch nachts um zwei produktiv gearbeitet hat und nun noch ihren Schlaf benötigt. Es werden auch politische Punkte wie das Schulsystem mit den viel zu frühen Unterrichtsstunden angesprochen, in denen noch kaum ein Kind aufnahmefähig ist, da sich insbesondere während der Pubertät der Schlafrhythmus erst noch auswächst und es den Jugendlich sehr schwer fällt abends einzuschlafen und morgens früh aufzustehen. Alles in allem ist dieses Buch ein gesunder Ratgeber für alle Menschen, die gerne einmal wissen möchten, warum sie morgens so schlecht aufstehen können oder um den eigenen Partner oder die Kinder besser verstehen zu können. Es werden dem Leser Hilfestellungen geboten und gute Gründe für das Ausschlafen gegeben. Wer sich darauf einlässt, wird nicht enttäuscht werden, auch wenn die ganzen wissenschaftlichen Aspekte teilweise etwas langatmig sind. Ein Lob den Langschläfern.

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  • Rezension zu "Der frühe Vogel kann mich mal" von Bettina Hennig

    Der frühe Vogel kann mich mal
    jess020

    jess020

    28. August 2011 um 12:37

    "Der frühe Vogel kann mich mal!" - Wie oft habe ich selbst mit dieser Aussage geantwortet, als mein Vater meinte, mich schon zur unmenschlichen Zeit - 8 Uhr am Sonntagmorgen - mit einem fröhlichen 'Der frühe Vogel fängt den Wurm' wecken zu müssen. Warum wir Langschläfer die besseren Menschen sind, erzählt Bettina Hennig allen Interessierten in diesem sehr interessanten Buch. Es gibt die Frühaufsteher (Lerchen) und die Langschläfer (Eulen). Die Mehrheit bilden dabei die Eulen - doch trotzdem ist unsere heutige Gesellschaft ausschließlich auf Lerchen ausgerichtet. Geregelte Arbeitszeit von 8-16 Uhr, Baulärm bereits ab 7 Uhr, zu einer Zeit, in der Eulen noch glücksselig schlafen könnten. Der Schulunterricht beginnt zwischen 7.30 und 8.30, was bewirkt, dass alle schulpflichtigen Jugendlichen im Unterricht im Sitzen einschlafen und absolut nicht aufnahmefähig für neuen Lernstoff sind. Übrigens sind pubertierende Jugendliche meist Langschläfer! Denn eines erklärt uns Bettina Hennig: Langschläfer-Sein ist genetisch bedingt und keineswegs negativ! Es bedeutet nicht, dass wir Eulen faul sind! Nein, es bedeutet ausschließlich, dass unser Leistungs-/Energiehöhepunkt etwas später liegt als der der Frühaufsteher. Wir sind dann am leistungsfähigsten, wenn die Lerchen bereits abschalten und Feierabend machen. Wir gehen selten vor Mitternacht ins Bett, während Lerchen nach der Tagesschau zu nichts zu gebrauchen sind. Auch erklärt uns Hennig ausführlich wieso Langschläfer Langschläfer sind und Frühaufsteher nun mal Frühaufsteher. Dann wird erklärt, ob und wie wir gegen unsere innere Uhr ankämpfen können und wie eine perfekte B-Society aussehen könnte (die sich keineswegs negativ auf die Welt der Lerchen auswirken würde, sondern zu einer perfekten Harmonie zwischen A- und B-Typen führen würde!). Eine sehr interessante und informative Lektüre! Da ich selbst Langschläfer bin, erkenne ich vieles wieder und verstehe auch, warum etwas bei mir ist, wie es ist. Klargeworden ist mir nun auch, dass ich ganz bestimmt nicht zu einer gehassten Minderheit gehöre, sondern dass 85 % von uns Langschläfer sind. Wieso dann die gesamte Gesellschaft für 15% jener Gesellschaft ausgerichtet ist, bleibt mir aber dennoch ein Rätsel. Ich kann "Der früher Vogel kann mich mal" nur zu gerne weiterempfehlen! Sowohl für alle Eulen, die verstehen wollen, weshalb sie stolz darauf sein sollten, Eulen zu sein, als auch für Lerchen, damit sie verstehen und uns Eulen endlich mal respektieren und uns nicht vor 10 Uhr wecken mit Redewendungen à la 'Morgenstund hat Gold im Mund'! Nichts da! Und übrigens: Albert Einstein, Marilyn Monroe, Helmut Schmidt und viele andere waren allesamt Langschläfer! Und haben trotzdem (bzw. gerade deswegen) Großes vollbracht!

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