Bettina Hennig Ich bin dann mal vegan

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Inhaltsangabe zu „Ich bin dann mal vegan“ von Bettina Hennig

*** Endlich Spaß am Trend: Der SPIEGEL-Bestseller *** Vegan leben? Was isst, auf was verzichtet man? Bettina Hennig wagt das Experiment und verbannt Fleisch, Fisch, Milch, Eier und Honig aus der Küche, trinkt ihre erste vegane Sojalatte und diskutiert mit ihrem Freund über den Veggieday. Sie geht zu einer Tierdemo, wühlt mit einer Freeganerin im Müll nach verwertbaren Lebensmitteln und lädt zu TV-Abenden mit Filmen wie »Nie wieder Fleisch« ein. Sie enttarnt Ernährungslügen und spricht Wahrheiten aus, die keiner hören will. Sie kontaktiert sogar Bill Clinton, der auch Veganer ist. Und: Sie verliert jeden Tag an Falten und Gewicht und gewinnt an Vitalität. ›Ich bin dann mal vegan‹ ist das Protokoll eines Experiments, das auf vier Wochen angelegt war und nun ein Leben lang andauern wird. Denn: Bettina Hennig wurde jeden Tag glücklicher und fitter und rettet seither ganz nebenbei auch noch die Welt! »Eine fesselnde und authentische Geschichte über eine Frau, die eine Entscheidung traf, die ihr Leben komplett veränderte. Bettina Hennigs Buch ist lebensnah, unterhaltsam und zeigt ihre ganz persönliche vegane Abenteuerreise. Unbedingt lesen!« Attila Hildma nn

Grandios! Für alle Einsteiger oder die sich einfach mal mit dem Thema Vegan befassen wollen. Informativ, Interessant und mit viel Humor ;)

— Salien
Salien

Es war als 4 Wochen Experiment geplant und wurde zur Lebenseinstellung.

— figino
figino

Super! Die richtige Mischung aus Humor und Ernsthaftigkeit!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Leserunde zu "Planet Planlos" von Stefan Bonner

    Planet Planlos
    StefanBonner

    StefanBonner

    Weltuntergang! Müssen wir was tun? Superstürme, Dürre, Dauerregen, Überschwemmungen – der Klimawandel ist da. In unserem neuen Buch Planet Planlos knöpfen wir uns die Erderwärmung und den Klimawandel vor und sagen, wie es soweit kommen konnte, wie schlimm es wirklich ist und was wir jetzt tun müssen.Obwohl in den Nachrichten Daueralarm herrscht, das Wetter Kapriolen schlägt, der Meeresspiegel steigt und die Pole schmelzen, wettern Scharfmacher allerorten gegen die Klimawissenschaft und die Politiker haben keinen Plan. Verwundert reiben wir uns die Augen: Vor gar nicht langer Zeit sah alles noch so gut aus – für uns, die wir im vergangenen Jahrhundert zwischen Mondlandung und Mauerfall geboren sind. Greenpeace kümmerte sich um Waldsterben und Ozonloch. Der Technikboom verhieß uns eine glänzende Zukunft. Alles sollte besser werden. Heute stehen wir vor dem Chaos: Was bedeutet der Klimawandel wirklich für uns? Wie wird er unsere Welt verändern? Wo haben wir in den letzten Jahrzehnten die falsche Abfahrt genommen? Und: Ist die Menschheit noch zu retten oder sind wir die Generation Weltuntergang?Wir laden euch ein zu einer Leserunde zu Planet Planlos – Sind wir zu doof, die Welt zu retten?. Dafür suchen wir 25 Testleser. Ihr könnt euch ab sofort hier für eines der Bücher bewerben*, indem ihr folgende Frage beantwortet:Für wen würdest du die Welt retten?*Die Bewerbungsfrist endet am 02.10.2017. Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zu einer zeitnahen Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten nach Erhalt des Buches und zum Schreiben einer abschließenden Rezension.

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    • 02. October 2017 um 23:59
  • Ich bin dann mal vegan

    Ich bin dann mal vegan
    MarTina3

    MarTina3

    13. April 2016 um 15:01

    In diesem Buch zeigt die Autorin auf, wie sie durch ein Interview erstmals mit "vegan leben" beschäftigt und dann auch langsam zur Veganerin wurde. Ich selbst lebe nicht vegan, stellte mir dies aber auch ziemlich schwierig vor. Daher war ich gespannt, was hier so erzählt wird. Der Schreibstil gefällt mir dabei sehr. Er ist locker und lässt sich gut lesen. Die Autorin erzählt von ihren Erfahrungen und man versteht, warum sie sich so entschieden hat. Das war interessant, stellenweise lustig, aber auch traurig - wenn es um die Haltungsbedingungen der Masttiere ging. Man fängt an, auch selbst über die "Hintergründe" der Nahrungsmittel nachzudenken. Das Ende war mir aber fast ein bisschen zuviel. Vor allem glaube ich nicht, dass die Menschen immer so unfreundlich auf die Essensumstellung reagieren. Solange man nicht versucht, auch alle anderen zu "missionieren", kann doch jeder so leben bzw. essen - wie bzw. was er will. Dies ist doch eine ganz persönliche Entscheidung. Außerdem fand ich die Themen am Ende nicht ganz passend. Zwar ist dieses Engagement auch aus dem Veganismus entstanden. Trotzdem hätte ich dies hier nicht unbedingt gebraucht. Fazit: Alles in allem ein interessantes und leicht zu lesendes Buch, das eine Einblick in das vegane Leben gewährt und auch ein bisschen zum Nachdenken anregt.

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  • Wären Schlachthöfe aus Glas, wären die meisten Menschen Vegetarier

    Ich bin dann mal vegan
    progue

    progue

    12. March 2015 um 20:26

    Ganz ehrlich? Ich habe eigentlich nicht viel von diesem Buch erwartet, schon gar nicht mit diesem Untertitel "Glücklich und fit und nebenbei die Welt retten". Ich dachte, hier könnte es sich um eine Art "Moppel-Ich" für Veganer handeln, nur eben von Bettina Hennig statt Susanne Fröhlich. Und tatsächlich sind ein paar Parallelen vorhanden. Beide sind Journalistinnen, beide verfügen über einen locker-luftig-lustigen Schreibstil. Beide haben sie eine Agenda (gehabt) - über eine Sache ein Buch zu schreiben, die ihnen gerade irgendwie am Herzen lag, wobei auch gelegentliche Ausflüge ins Privatleben unternommen wurden. Was mir hier jedoch gefallen hat, war, dass sich die Autorin die ganze Sache mit dem veganen Leben nicht einfach gemacht hat. Natürlich ging es anfangs nur um ein Interview mit dem bekanntesten Vertreter der veganen Lebensweise (ich nenne jetzt seinen Namen nicht, ihr wisst schon, wer gemeint ist, und er bekommt wirklich genügend Aufmerksamkeit), doch irgendwie und plötzlich rutschte die Journalistin hinein, mittendrin statt nur dabei, sozusagen. Sie folgte einem Trend und bemerkte, dass es nicht nur ein Trend sein muss, dass es, wenn man es konsequent zu Ende denkt, eigentlich nur diesen Weg geben kann. Sie versuchte, sich kundig zu machen, mit der Materie zu beschäftigen und hat dafür Nachforschungen angestellt. Hat sich in Foren angemeldet und Fragen gestellt, Bücher gelesen, Filme gesehen. (Diese Filme sollten Schulpflicht werden, finde ich.) Sie hat mit Freunden und Bekannten geredet, diskutiert und manchmal auch gestritten, hat sich mit Veganern getroffen, die aktiv für Menschen- und Tierrechte eintreten und dort nicht gestoppt. Etwas, das ich ihr hoch anrechne, ist, dass sie irgendwann gesagt hat, sie möchte selbst auch etwas tun, und egal, ob sie es hier medienwirksam vermarktet oder nicht, sie hat es getan. Ob es sich um einen kaum beachteten Flashmob mit weniger als 50 Menschen handelt oder um eine Kundgebung mit mehr als 30.000 Demonstraten, Hennig hat nicht einfach bei der Theorie aufgehört. Sie ist engagiert und sie bringt Dinge zur Sprache. In diesem Buch finden sich Alltagssituationen, die komisch sein könnten und sich auch so lesen, wobei einem schon manchmal das Lachen im Hals stecken bleibt, denn gerade das Idiotenbingo erlebt jeder und bei viel Pech andauernd. Menschen, die "ihr Fleisch brauchen" wollen nichts hören von Massentierhaltung. Sie wollen nichts davon hören, dass männliche Küken nach ihrer Geburt bei lebendigen Leib geschreddert werden, sie wollen nichts davon hören, dass Schweine in den Masten auf so engen Raum vegetieren müssen, dass sie sich gegenseitig schwer verletzen, dass Tiere in Massentierhaltungen mit so viel Chemie vollgepumpt werden, damit sie größere Leistungen bringen, dass diese Chemie sich auch durch Kochen oder Braten nicht entfernen lässt und somit konsumiert wird. Sie wollen nichts hören vom Bienensterben, sie wollen nichts davon hören, dass Kälber ihren Müttern entrissen werden, denn nur kalbende Kühe geben Milch. Wer ihnen so etwas erzählt, ist ein Radikaler, ein Ökoterrorist, ein Naturschützerfanatiker, ein grüner Faschist. Hennig erzählt von all dem auf eine leichte Weise, die es selbst für Leute, die gern Fleisch essen angenehm macht, über ihre Erfahrungen zu lesen. Das Einzige, was wirklich nervt, ist ihr ewiges Betonen, dass Veganer viel jünger aussehen. Das könnt ihr getrost zum Veganerbingo hinzufügen, denn das ist genauso Quatsch wie die Behauptung, dass Veganer unter Mangelerscheinungen leiden. Ob man jünger oder älter aussieht ist einem Zusammenspiel vieler Komponenten geschuldet, nicht allein seinem Wunsch, die Welt zu retten, so schön es auch wäre. Wer darüber hinwegliest, wird ein kluges, meist reflektiertes Buch vorfinden, das einerseits Spaß macht, andererseits auch zum Nachdenken anregt und Fragen und Antworten liefert. Fazit: Lesen. Nachdenken. Umsetzen.

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  • eBook Kommentar zu Ich bin dann mal vegan von Bettina Hennig

    Ich bin dann mal vegan
    Lisa

    Lisa

    via eBook 'Ich bin dann mal vegan'

    es ist ein schön und leicht geschriebenes buch...veganismus ist dennoch etwas sehr persönliches und jeder wird aus einer anderen Motivation vegan. ich finde manche textpassagen etwas langatmig aber grundsätzlich ein modernes buch mit dem nötigen respekt u ernst

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