Bettina Jellouschek-Otto , Hans Jellouschek Grenzen der Liebe

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Grenzen der Liebe“ von Bettina Jellouschek-Otto

Lieben und Grenzen setzen – wie passt das zusammen? In der Partnerschaft suchen und ersehnen wir doch eine Liebe ohne Grenzen, und auch unsere Kinder lieben wir bedingungslos. Wie können Grenzen also gut sein für die Liebe? Dieses Buch macht deutlich, dass sich jede Zweierbeziehung gegen dritte Faktoren behaupten muss. Doch auch innerhalb der Partnerschaft sind Grenzziehungen wichtig: Wie bleibt man als Teil eines Paars trotzdem ein Individuum und damit ein interessantes Gegenüber für den Partner? Erst das ermöglicht eine realistische, reife Liebe, eine »Liebe auf Dauer«, nach der wir uns doch alle sehnen.

Stöbern in Sachbuch

Spring in eine Pfütze

Ich muss sagen, ich war positiv überrascht und freue mich nun jeden Tag auf eine neue & kreative Aufgabe.

NeySceatcher

Alles, was mein kleiner Sohn über die Welt wissen muss

Kurzweilige, aber amüsante Lektüre über das Leben mit einem Kleinkind - auf jeden Fall lesenswert.

miah

Das große k. u. k. Mehlspeisenbuch

Das Zauner ist eine Institution in Bad Ischl, hier gibt es die Rezepte der Leckereien, die man dort findet.

Sikal

Wut ist ein Geschenk

Tolles Buch

Pat82

Gehen, um zu bleiben

Eines dieser Bücher, die etwas bedeuten; so viel, dass man bereits während des Lesens weiß, dass sie alles verändern. Dich selbst.Das Leben.

IvyBooknerd

Kleine Hände – großer Profit

Hinter vielen Grabsteinen verbergen sich traurige Geschichten - nein, ich meine nicht die der Begrabenen, sondern der Kinderarbeiter.

Ann-KathrinSpeckmann

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Liebesbeziehungen brauchen, je länger, je mehr Grenzen. Weniger voneinander, sondern vor Dritten

    Grenzen der Liebe
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    02. October 2013 um 12:49

    „Nur was begrenzt ist, lässt sich füllen.“   Mit diesem Satz von Wilhelm Schmid, der mit seinen Büchern viel zu einem zeitgenössischen Verständnis partnerschaftlicher Liebe beigetragen hat, eröffnen die beiden Therapeuten Hans Jellouschek und seine Frau Bettina Jellouschek – Otto ihr neues Buch über die „Grenzen der Liebe“.   Auch wenn das in der ersten Zeit Verliebtheit vielleicht noch gar kein  Bedürfnis ist, bald wird es dringend, soll die Beziehung halten, soll vielleicht Kinder hervorbringen und über Jahrzehnte ein funktionierende  und gelingende Familie bilden: Liebesbeziehungen brauchen, je länger, je mehr Grenzen. Weniger voneinander, sondern vor Dritten. Etwa den Schwiegereltern den eigenen Kindern und den eigenen Eltern.   Das Buch leitet Paare mit vielen Beispielen an, in ihren jeweiligen eigenen Leben diese Grenzen zu erkennen, sie zu definieren, zu ziehen und sie auch zu verteidigen. Je klarer und deutlicher solche Grenzen für ein Paar existieren und immer wieder reflektiert, ggf. auch verändert und erneuert werden, desto echter und erfüllender wird die Liebe dieses Paares sein.   Das Buch spricht Paare aller Altersstufen an, denn es geht von der Paarbildung, über die Familiengründung, das Heranwachsen der Kinder, den Auszug der Kinder, die erwachsenen Kinder, die ihre eigenen Beziehungen und Familien begründen bis zum alternden Paar, dem sich viele Chancen zu einer neuen Partnerschaft im Alter bieten, die nur wahrgenommen werden wollen.   Ein Kapitel beleuchtet den „Spezialfall Patchworkfamilie“, der in der in der Zukunft noch zunehmen wird, und für den aber ähnliche Regeln der Grenzziehung gelten.

    Mehr