Bettina Lausen Das vermisste Mädchen

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Inhaltsangabe zu „Das vermisste Mädchen“ von Bettina Lausen

Das beschauliche Menden im Sauerland ist in Aufruhr: Tshala, sie siebenjährige Tochter afrikanischer Immigranten, ist spurlos verschwunden. Ist sie einem Mädchenmörder zum Opfer gefallen, oder gibt es einen fremdenfeindlichen Hintergrund? Als die Polizei nicht weiterkommt, bitten Tshalas Eltern die jungen Detektivin Helena Briest um Hilfe. Die stürzt sich voller Elan in ihren ersten Auftrag und gerät dadurch selbst in höchste Gefahr.

Ein fesselnder Plot, eine engagierte Detektivin und ein tragischer Fall sorgen für beste Krimiunterhaltung!

— sommerlese

Absolute Spannung! Ein toller Krimi mit einer aktuellen Thematik.

— Bambisusuu

Junge Detektivin sucht vermisstes afriknisches Mädchen.... spannendes Debut zu einem brisanten Thema, Erstlingswerk einer jungen Autorin

— makama

Erkennbar ein Anfängerwerk. Hat sich ein hohes Ziel gesetzt. Thema brisant gewählt. Aber an der schriftstellerischen Umsetzung haperte es.

— rumble-bee

Der erste große Fall für H. Briest war ein voller Erfolg!!!

— SchwarzeRose

Helena Briest startet hier ihre Karriere als Dedektivin, mich konnte ihre Art der Ermittlung nicht vollends überzeugen.

— Bücherwurm

Eine brisante Thematik, heikle Ermittlungen, eine Jungdetektivin, Vorurteile, Misstrauen und dunkle Vergangenheiten! Spannungsgeladen!

— Floh

Ein super spannender Krimi mit brisanten , emotionalen und zeitnahen Themen

— heidi_59

Ein spannender Krimi , der nicht los lässt ! Mit aktuellen , brisanten und emotionalen Themen , am Zahn der Zeit ;o)

— heidi_59

Ein Thema, das bewegt - ein Krimi, wie er sein muss!

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  • Entführungsfall hat schwerwiegende Gründe

    Das vermisste Mädchen

    sommerlese

    11. October 2016 um 14:39

    "*Bettina Lausen*" schrieb 2014 ihr Krimidebüt "*Das vermisste Mädchen*". Er erscheint als Regionalkrimi aus dem Sauerland im "*Emons Verlag*". Helena Briest hat ihre Detektei im Sauerland gerade erst eröffnet und schon bekommt sie ihren ersten Fall, der ihr sehr nahe geht: Tshala, die siebenjährige Tochter afrikanischer Immigranten, ist spurlos verschwunden. Die Polizei ist ratlos. Helena wird von ihren Eltern beauftragt, sie zu finden. Was steckt hinter dem Verschwinden? Ist auch Tshala einem Mädchenmörder zum Opfer gefallen oder muss Helena einen fremdenfeindlichen Hintergrund untersuchen? ACHTUNG: Rezension enthält Spoiler Helena ist bei diesem Fall sehr engagiert, nicht nur das Schicksal der kleinen Tshala liegt ihr am Herzen, ihren ersten Fall möchte sie auch erfolgreich zu Ende bringen. Dabei muss sie ihre finanziellen Forderungen wohl sehr zurückschrauben, die afrikanische Flüchtlingsfamilie hat kein Geld. Helenas Mann rät ihr von diesem Fall ab, doch damit stösst er bei ihr auf Granit. Sie stürzt sich in die Ermittlungen, macht Boxtraining und kommt selbst in Gefahr. Diese Art von Ermittlerinnen machen Krimis so fesselnd und lassen den Leser das Buch in einem Rutsch durchlesen. Bettina Lausen hat hier eine aktionsreiche Figur geschaffen und den Plot in einen brisanten Kontext gestellt. Ihr Schreibstil ist flüssig und führt durch wechselnde Perspektiven für Spannungsaufbau. Man ist schnell in der Handlung gefangen und erlebt mit der Detektivin ihren ersten Fall hautnah mit und hofft auf einen guten Ausgang der Geschichte. Die Verzweiflung und Angst der Familie um das verschwundene Kind sind spürbar. Schnell laufen die Ermittlungen in die rechtsradikale Szene, die es wohl auch im Sauerland gibt. Das Verschwinden von Kindern geht mir immer sehr nah. Der eigentliche Fall ist jedoch ein ganz anderer. Vordergründig geht es um das Verschwinden, dahinter verbirgt sich jedoch ein Schicksal, wie es vielen afrikanischen Mädchen droht, die entsetzliche Absicht der Genitalverstümmelung durch ihre engsten Angehörigen. Dieser Krimi enthüllt eine tragische Tradition, die mich sehr entsetzt. Besonders wenn man bedenkt, dass jährlich laut World Health Organization in Deutschland circa 5000 Mädchen diesem Ritual ausgesetzt werden. Ein Verbrechen, das hierzulande strafbar ist, aber selten von den Betroffenen angezeigt wird. Sie müssten ihre eigenen Eltern belasten. Mit der Aufnahme von fremden Kulturen kommen auch für uns fremde Tradtionen ins Land, die nicht nur abartig erscheinen, sondern auch mit allen Mitteln des Gesetzes bekämpft werden müssen. Dieser Krimi hat mich tief bewegt und mit Helena ist genau die richtige Ermittlerheldin gefunden worden. Ein fesselndes Debüt mit einem brisanten Thema.

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  • Ein tolles Krimidebüt

    Das vermisste Mädchen

    Bambisusuu

    23. September 2016 um 14:55

    Der Krimiroman "Das vermisste Mädchen" wurde von der Autorin "Bettina Lausen" geschrieben und ist im "Emons-Verlag" erschienen.Eine Entführung des kleinen Mädchen Tshala, die Tochter eines afrikanischen Immigranten, führt zu Unruhen im Sauerland. Zur gleichen Zeit treibt sich ein Mädchenmörder durch die Stadt. Ist Tshala auch eins seiner Opfer geworden? Die Polizei ist verzweifelt und findet keinen Täter. Tshalas Eltern bleibt nichts anderes übrig, sie bitten die junge Detektivin Helena Briest um Hilfe. Helena Briest setzt sich für ihren ersten Auftrag ins Zeug und begibt sich dabei aber selbst in höchste Gefahr.Bei diesem Krimiroman handelt es sich um ein Debüt der Autorin Bettina Lausen. Mit einer absoluten Spannung und einem aktuellen Thema wird dem Buch eine große Aufmerksamkeit geschenkt. Denn mit tollem Schreibstil verfolgt der Leser gespannt die Handlung. Auch das Thema Fremdenfeindlichkeit wird in  verschiedenen Weisen aufgetischt, sodass man von einer realistischen Handlung sprechen kann.Tshala ist ein junges Mädchen und ist sieben Jahre. Auf ihrem Schulweg nach Hause scheint sie spurlos zu verschwinden. Die Eltern sind nervös und können es nicht glauben. Besonders Tshalas Vater ist nicht aus der Hektik zu bekommen. Er wird hysterisch und traut der Polizei nicht. Denn die Polizei geht schnell vom selben Täter wie bei einem Mädchenmord, vor nicht allzu langer Zeit, aus. Doch der Fall zieht sich überraschenderweise hin, die Polizei wirkt verunsichert und hat keine handfesten Beweise. Da kommt Helena Briest genau zum richtigen Zeitpunkt und versucht mit allen Mitteln der Familie zu helfen.Helena Briest ist eine junge Ermittlerin, die sich riesig auf ihren ersten Auftrag freut. Trotzdem ist sie voller Sorge, denn Tshala ist ihre Nachbarin und ihr ein bekanntes Gesicht. Aus diesem Grund ist sie mit noch mehr Elan an dem Fall und möchte ihn lösen.Während der Handlung ist die Spannung groß. Der Leser bekommt nämlich auch die Sicht von Tshala zu sehen. In den einzelnen Kapitel kann der Leser in kurzen Abschnitten Tshalas Gedanken, Gefühle und Zustände erleben. Sie scheint sich in einem verlassenen Keller zu befinden. Den Täter bekommt man nur mit Maske zu sehen, sodass der Leser bis zum Schluss mitfiebern kann.Mit der Zeit ändert sich der Lauf der Geschichte. Die Familie von Tshala scheint unterschiedliche Ansichten zu haben. Der Vater ist voller Adrenalin und möchte seine Tochter finden, doch hingegen scheint die Mutter etwas zu verheimlichen. Auch ihre Geschwister sind für Helena Briest undurchschaubar. Von einem auf den anderen Tag stehen dann noch die Verwandten aus Afrika vor der Tür. Die Gründe des Verschwindens scheinen doch familiärer zu sein als gedacht. Helena Briest versucht trotzdem den Fall aufzuklären, was ihr zum Schluss auch gelingt.Ein Krimi mit einem interessanten Thema, das viel zu selten angesprochen wird! Die Spannung hat mich als Leser gefesselt und mich begeistert.

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  • Wo ist Tshala?

    Das vermisste Mädchen

    makama

    03. September 2016 um 16:56

    Im beschaulichen Sauerlandstädtchen Menden wird ein kleines Mädchen entführt. Tshala ist sieben Jahre alt und Tochter afrikanischer Migranten.....Was steckt hinter der Entführung???? Ein Mädchenmörder --- ein fremdenfeindlicher Hintergrund?????Jedensfall wurde nicht weit noch ein kleines etwa gleichaltriges Mädchen entführt und ermordet aufgefunden .... ist es der leiche Täter?Als die Polizei nicht weiter kommt bittet der Vater des Mädchens die junge Detektivin Helena Briest um Hilfe.Sie ist erst vor kurzem mit ihrem Mann nach Menden gezogen.Voller Elan stürzt sie sich in ihren ersten Auftrag, und gerät dabei selber in große Gefahr.Und Helena weiß genau, wie sich die kleine Tshala fühlen muss, ist sie doch als Kind, selbst ein Entführungsopfer gewesen.Helena ist nah an der Familie dran, näher als die Polizei zu der die ganze Familie kein Vertrauen hat.Der Vater ist sehr verzweifelt, doch die Mutter scheint seltsam unbeteiligt.WARUM???? Und warum tauchen plötzlich auch Verwandte des aus Nigeria stammenden Vaters auf? Sind sie wirklich nur als moralische Unterstützung gedacht oder steckt etwas anderes dahinter?Auch der große Bruder des Mächens verhält sich verdächtig und was weiß die große Schwester -- sie kann  oderdarf nicht darüber sprechen.Langsam kommt Helena der Wahrheit auf die Spur. Wird es ihr gelingen die kleine Tshala zu finden und sie vor Schaden zu bewahren. DAS VERMISSTE MÄDCHEN ist das erste Buch der jungen Autorin Bettina Lausen. Sie hat sich in ihrem Buch mit einem brisanten Thema beschäftigt und es in Krimiform gebracht.Mir hat dieses Buch gut gefallen und ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Deshalb vergebe ich gute 4 Sterne.

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  • Buchverlosung zu "Das vermisste Mädchen" von Bettina Lausen

    Das vermisste Mädchen

    BettinaLausen

    Lesevorrat am Strand verschlungen? Kein Buch mehr im Schrank und Lust auf einen Krimi? Hier könnt ihr eins von zwei Exemplaren meines ersten Romans gewinnen.Zum Buch: Das beschauliche Menden im Sauerland ist in Aufruhr: Tshala, die siebenjährige Tochter afrikanischer Immigranten, ist spurlos verschwunden. Ist sie einem Mädchenmörder zum Opfer gefallen, oder gibt es einen fremdenfeindlichen Hintergrund? Als die Polizei nicht weiterkommt, bitten Tshalas Eltern die jungen Detektivin Helena Briest um Hilfe. Die stürzt sich voller Elan in ihren ersten Auftrag und gerät dadurch selbst in höchste Gefahr. Um ein Buch zu gewinnen, schreibt bis zum 26. August, was ihr mit dem Sauerland verbindet.   Viel Glück!

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    • 87
  • Ein lesenswerter Kriminalroman, der mehr als nur ein Verbrechen thematisiert.

    Das vermisste Mädchen

    Krimine

    11. January 2015 um 21:10

    Im sauerländischen Menden wird die Tochter afrikanischer Emigranten auf dem Weg von der Schule nach Hause entführt. Sofort eingeleitete Suchmaßnahmen bringen nicht den gewünschten Erfolg und deshalb nehmen noch am gleichen Tag Kommissar Volker Nienstedt und sein Team die Ermittlungen auf. Aber auch Tage danach gibt es keine heiße Spur von dem siebenjährigen Mädchen und ihr Vater, der mit den Nerven am Ende ist, beschließt eine Detektivin hinzuzuziehen. Ein erster Fall für Helena Briest, die erst vor Kurzem mit ihrem Mann nach Menden gezogen ist und eifrig zu ermitteln beginnt. „Das vermisste Mädchen“ ist das Debüt der im Sauerland lebenden Bettina Lausen, die vor ihrem ernst zu nehmenden Kriminalroman bereits mehrere Kurzgeschichten in Anthologien veröffentlicht hat. Mit gut nachvollziehbaren Beschreibungen, glaubwürdigen Dialogen und interessanten Einblicken in die afrikanische Kultur gelingt es ihr eine Atmosphäre aufzubauen, die vor allem von der Angst um ein kleines Mädchen geprägt ist. Dazu werden die zu Beginn des Buches noch sehr undurchsichtigen Ereignisse aus der Sicht der Detektivin Helena Briest erzählt und um kurze Einblicke in die Situation des entführten Mädchens ergänzt. Doch umso weiter der Roman voranschreitet, umso mehr erhärtet sich beim Leser ein ganz bestimmter Verdacht. Und obwohl damit die Lösung des ergreifenden Falls zeitig in den Mittelpunkt rückt, bleibt die Spannung bis zum Schluss erhalten. Fazit: Ein lesenswerter Kriminalroman, der mehr als nur ein Verbrechen thematisiert.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2014

    kubine

    Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2014 und endet am 31.12.2014. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 18.12.2013 bis 31.12.2014 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2014 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2014, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2014-1043761200/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich, Der Einsendeschluss für gelesene Bücher 2014 ist der 06.01.15. Allerdings müssen die Bücher im Dezember begonnen worden sein! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1.Eka 2. mabuerele 3. Wildpony 4. dorli 5. Brilli 6. LibriHolly 7. Weltverbesserer 8. elisabethjulianefriederica 9. flaschengeist1962 10. Postbote 11.danzlmoidl 12. Antek 13. sonjastevens 14. Matzbach 15. Schneckchen 16. rumble-bee 17. saku 18. wiebykev 19. Machi 20. Huschdegutzel 21. Buchrättin 22. liarabe Gelesene Bücher Januar: 20 Gelesene Bücher Februar: 51 Gelesene Bücher März: 75 Gelesene Bücher April: 53 Gelesene Bücher Mai: 49 Gelesene Bücher Juni: 46 Gelesene Bücher Juli: 43 Gelesene Bücher August: 48 Gelesene Bücher September: 41 Gelesene Bücher Oktober: 43 Gelesene Bücher November: 55 Gelesene Bücher Dezember: 52 Zwischenstand: 576 Bücher Team Thriller: 1. ginnykatze 2. MelE 3. eskimo81 4.SchwarzeRose 5. xXeflihXx 6. Nenatie 7. Jeanne_Darc 8. bookgirl 9. Carina2302 10. Seelensplitter 11. Eskarina* 12. takaronde 13. BuchblogDieLeserin 14. Kitayscha 15. Synic 16. Kaisu 17. Ginger_owlet 18. Bücherwurm 19. Mira123 20. Samy86 21. britta70 22. kvel 23. dieFlo 24. JessyBlack 25. Sternenstaubfee 26. Janosch79 27. igela Gelesene Bücher Januar: 22 Gelesene Bücher Februar: 35 Gelesene Bücher März: 39 Gelesene Bücher April: 57 Gelesene Bücher Mai: 59 Gelesene Bücher Juni: 40 Gelesene Bücher Juli: 45 Gelesene Bücher August: 34 Gelesene Bücher September: 31 Gelesene Bücher Oktober: 30 Gelesene Bücher November: 45 Gelesene Bücher Dezember: 61 Zwischenstand: 498Bücher

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    • 2148
  • Fesselndes Krimidebüt

    Das vermisste Mädchen

    Antek

    Helena Briest ist eben erst nach Menden gezogen und hat dort ihre neue Detektei eingerichtet. Noch bevor sie richtig angekommen ist, bekommt sie auch schon ihren ersten Fall. Unterhalb ihrer Detektei wohnen afrikanische Immigranten und nun ist deren 7-jährige Tochter Tshala nicht von der Schule nach Hause gekommen. Die Polizei sucht schon seit 4 Tagen erfolglos, weshalb der Vater beschließt Helena zu beauftragen. Helena nimmt diesen Fall an, obwohl die Familie wohl nicht einmal für ihre Spesen aufkommen kann. Warum, dieses Rätsel wird im Verlauf der Geschichte noch geklärt. Die Polizei ist davon überzeugt, dass Tshala das Opfer eines Serienverbrechers wurde, da erst kürzlich in der Nähe ein weiteres Mädchen entführt und getötet wurde. Dies will der Vater allerdings gar nicht glauben, er behauptet vehement, dass dies die falsche Fährte ist, allerdings rückt er auch nicht mit der ganzen Wahrheit heraus. Was verschweigt er und vor allem warum? Könnten ausländerfeindliche Gruppen hinter der Entführung stecken? Für Helena beginnen nervenaufreibende und gefährliche Ermittlungen, die sie an den Rand der Erschöpfung treiben.   Bettina Lausen hat hier ein klasse Krimidebüt vorgelegt. Ich war von Anfang bis Ende regelrecht an dieses Buch gefesselt. Es geht sofort spannend los, denn im Prolog wird man Zeuge, wie die kleine Tshala entführt wird. Am Ende jedes Kapitels gibt es auch einen kleinen schockierenden Bericht, wie es dem Mädchen im Moment geht. Nicht nur deshalb ist man regelrecht am Bibbern, dass Helena noch rechtzeitig kommt um sie zu retten. Der Krimi wird aus Helenas Sicht erzählt, der Fall fesselt sie und man merkt richtig, wie sie sich in die Ermittlungen verbeißt, was das Ganze natürlich besonders spannend macht. Dabei können sie auch rechtsradikale Gruppen, die ihr schwer zu schaffen machen, oder das Geheimnis, das die Familie zu haben scheint, nicht aufhalten. Auch wenn sich gegen Ende hin andeutet, um was es hier geht, bleibt die Spannung weiter bis zur letzten Seiten hin erhalten. Helena, die noch an ihrer Vergangenheit zu knabbern hat, hat mir sofort gut gefallen. Besonders ihr Ehrgeiz diesen Fall zu lösen und die kleine Tshala zu retten hat mir imponiert. Nach vielen Krimis mit Liebesgeschichten, war ich auch einmal richtig begeistert, dass dies hier nicht der Fall ist. Sie hat zwar auch einen Mann, der nicht glücklich darüber ist, dass sie fast rund um die Uhr arbeitet und mitunter verletzt nach Hause kommt, aber das war es glücklicherweise auch schon. Besonders positiv fand ich auch, dass es endlich mal wieder einen Kommissar gibt, der sich an die Regeln hält. Trotz zahlreicher Versuche schafft es Helena nämlich nicht ihm Ermittlungsergebnisse zu entlocken.   Ein Krimi, der mich von Anfang bis Ende gefesselt hat und den ich wirklich nur weiter empfehlen kann.

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    • 2
  • Brisantes Thema in ungeschickter Darreichungsform

    Das vermisste Mädchen

    rumble-bee

    02. July 2014 um 18:06

    Ich habe lange überlegt, und möchte doch ehrlich zu meiner Meinung stehen. Es handelt sich hier um ein Erstlingswerk einer neuen Autorin, da ist mir schon klar, dass keine "Weltliteratur" verfasst werden sollte. Zudem hat sich die junge Bettina Lausen ein sehr brisantes Thema im Zusammenhang mit afrikanischen Migranten in Deutschland ausgesucht. Aber das Buch hat mich auf rein schriftstellerischer Ebene (!) leider nicht überzeugen können. Der Krimi ist als Transportmittel für Zeit- und Gesellschaftskritik ja sehr in Mode gekommen. Das mag sich auch Bettina Lausen gedacht haben. Sie lebt und arbeitet selber im Sauerland, so war die Wahl des Schauplatzes logisch. Aber warum dann ein Krimi? Denn dieser ist erkennbar ein Anfängerwerk. Die Ermittlerin, Helena Briest, ist Privatdetektivin, und macht gerade ihr erstes eigenes Büro auf. Hier treffen, meiner Meinung nach, mehrere Merkmale unglücklich aufeinander: Helena ist eigentlich für diesen Beruf ungeeignet. Sie ist viel zu nervös und planlos. Zweitens ist sie viel zu gutherzig, und nimmt nicht einmal Geld für ihren ersten Fall! Und nimmt auch während der ganzen Zeit keinen neuen Fall an! Ferner hat sie ihr Diplom nur in einem mehrmonatigen Fernlehrgang (!!) erworben, und ermittelt derart ungeschickt, dass es mir oft weh getan hat. Nein, bei aller Achtung vor einer neuen Autorin, das kann ich so nicht ernst nehmen. Zumal sich im Verlauf des Buches dann auch noch - so im Nebensatz - herausstellt, dass Papi auch einst Detektiv gewesen ist. Und Helena selber einst Entführungsopfer... nein, da kam zu viel zu unausgegoren zusammen. Der zweite Punkt, der Plot. Eine Handlung gibt es wohl, aber es plätschert alles eher vor sich hin. Es stimmt zwar, dass es im Sauerland eine rechtsradikale Szene gibt. Aber die Ermittlungen in diesem Umfeld sind einfach stümperhaft. Es findet auch keine wirkliche Zusammenarbeit mit der Polizei statt, was man bei einem Entführungsfall doch vermuten sollte. Und was mich wirklich aufgeregt hat - am Ende "hat Helena plötzlich eine Eingebung", und wir Leser erfahren, dass sie einen wichtigen Hinweis schon längst durch Internetrecherche gefunden hatte. Da wäre eigentlich das ganze Buch überflüssig gewesen! Drittens, die Sprache. Manche Satzkonstruktionen waren wirklich sperrig, wie zum Beispiel "die Annahme seiner Täterschaft". Nur als Beispiel! So ging das laufend. Vieles war auch sehr bemüht. "Seine Augen waren so voller Hass." Mal ehrlich, solche Sätze sollte man von rechts wegen verbieten! Und Helenas innere Monologe, das Entführungsopfer betreffend, haben mich nach einer Weile ehrlich gesagt genervt. "Tshala, wo bist du? Was hat er dir angetan?" Meine Güte, sie kennt das Mädel doch gar nicht! Ich möchte ausdrücklich betonen, dass ich mit meiner Kritik selbstverständlich nicht (!) die "Botschaft" der Autorin meine. Sicher haben afrikanische Migranten in Deutschland ganz spezielle Probleme, erst recht, wenn es um eingefahrene Traditionen geht, die hierzulande rechtswidrig sind. Und sicher wird es auch unter Elternpaaren aus fremden Kulturen Spannungen geben, wenn das Kind im Ausland erzogen werden soll. Aber dann soll man doch lieber ein Sachbuch schreiben, als einen solch verquast geratenen Krimi.

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  • Der Wahnsinn

    Das vermisste Mädchen

    SchwarzeRose

    05. May 2014 um 13:13

    Eines schon vorneweg, ich fand es einfach nur super klasse. Man hat das gewisse Etwas gespürt. Fieberte mit und hofft das Tshala wieder zurück nach Hause kommt. Ich kann es nur empflehlen.

  • Das Verbrechen hat verschiedene Gesichter, ... und manche sind grausam.

    Das vermisste Mädchen

    LimaKatze

    Zum Inhalt: Kaum hat Helena Briest, frischgebackene Privatdetektivin, in Menden im Norden des Sauerlandes ihr erstes eigenes Detektivbüro eröffnet, bekommt sie schon ihren ersten Auftrag. Ein Mädchen ist verschwunden. Der Name des Mädchens lautet Tshala Kiwanika und sie ist erst sieben Jahre alt. Die afrikanische Familie des Mädchens lebt im selben Haus, in dem Helena ihre Detektei untergebracht hat, und somit fällt ihr dieser erste Fall quasi vor die Füße. Die Eltern des kleinen Mädchens haben offensichtlich nicht genug Vertrauen, was die Bemühungen der Polizei angeht, und beauftragen deshalb Helena mit der Suche. Die sympathische Detektivin nimmt den Auftrag an. Wo ist Tshala? Was ist passiert? Wurde ihr etwas angetan? Lebt das kleine Mädchen überhaupt noch? Ein schwerer Fall für einen Neuling, doch Helena hat auch noch einen sehr persönlichen Grund dafür, warum ihr dieser Fall so wichtig ist. Im Laufe der Geschichte wird deutlich, dass es für Helena bei ihrem ersten Auftrag auch ein stückweit um Vergangenheitsbewältigung geht. Allerdings werden ihr die Ermittlungsarbeiten nicht leicht gemacht. Die Polizei möchte, dass sie sich nicht einmischt, sie bekommt Kontakt zur rechtsradikalen Szene, und die Eltern des Mädchens verheimlichen der jungen Detektivin irgendetwas. Doch nach und nach fügt Helena die Puzzleteile zusammen und hat bald einen furchtbaren Verdacht. Als sie daraufhin der Wahrheit auf die Spur kommt, gerät auch sie selbst in allergrößte Gefahr. Kann sie Tshala noch retten??? ..... *** Mein Fazit: Mit diesem Buch ist der Autorin Bettina Lausen ein hervorragendes Krimidebüt gelungen. Bereits mit dem Prolog wird Spannung erzeugt, man ist von Anfang an mittendrin im Geschehen, und diese Spannung konnte von der Autorin gehalten werden bis zum finalen Schluss. Der angewendete Schreibstil lässt sich gut und flüssig lesen, die Charaktere sind glaubwürdig gezeichnet, und die Ängste und Nöte der Beteiligten wurden von der Autorin sehr gut eingefangen. Zusätzlich hat der Roman ein sehr brisantes Thema als Hintergrund, auf das ich hier allerdings nicht näher eingehen möchte, um dem interessierten Leser nicht den Überraschungsmoment zu nehmen. Mit großem Einsatz, aber auch viel Herz und Verstand, geht Helena Briest an ihren ersten Fall. Dabei gibt die Autorin dem Leser die Möglichkeit, bei der Lektüre eigene Mutmaßungen über Motiv und Täter anzustellen. Das macht natürlich besonders viel Spaß. Es wurden viele schöne Details in diesen Roman eingearbeitet. Das gilt nicht nur für die Handlung, sondern auch für die Persönlichkeit der Hauptprotagonistin. Dadurch ergibt sich am Ende ein insgesamt sehr rundes Bild. Abschließend kann ich also sagen, dass dieses Buch für mich ein aufregendes Krimierlebnis war, welches mich überzeugt und gut unterhalten hat, mit einer couragierten Detektivin, von der ich gern noch mehr lesen würde. Demzufolge vergebe ich hier sehr, sehr gerne fünf Sterne!

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    • 2
  • Solider Krimi mit glaubhafter Protagonistin

    Das vermisste Mädchen

    anushka

    13. April 2014 um 22:04

    Helena Briest hat kürzlich ihre eigene Detektei im kleinen Menden im Sauerland eröffnet. Und sie wird direkt beauftragt, bei der Suche nach der kleinen Tshala zu helfen. Da das Mädchen Afrikanerin ist, führt Helenas Fährte schnell ins rechtsradikale Milieu, während die Polizei vermutet, dass Tshala Opfer eines Mädchenmörders geworden ist. Doch ist es so "einfach"? Und wessen Spur ist die Richtige? Oder steckt doch etwas anderes dahinter? Mit seinen rund 200 Seiten ist "Das vermisste Mädchen" ein eher kurzer Krimi, doch die Handlung ist ausreichend ausgearbeitet und es kommt eigentlich nie zu Längen. Besonders sympathisch war mir dieses Buch, weil Helena keine Superheldin mit Supermethoden ist, sondern sich als Privatdetektivin durchaus im Graubereich des rechtlich Erlaubten bewegt. Zudem hat sie keinen selbstverständlichen Zugang zu den Informationen der Polizei, sondern muss selbst sehen, wie sie die Informationen beschafft. Besonders witzig fand ich, dass sie das Detektivhandwerk in einer Weiterbildung gelernt hat. Das sagt einiges über diese Arbeit aus und entsprechend anfängerhaft verhält sich Helena auch. Somit war sie aber sehr glaubhaft. Einer meiner einzigen Kritikpunkte ist, dass die Sichtweise von Tshala, die immer wieder aus der Situation des Mädchens berichtet, nicht gut genug abgestimmt ist auf die Auflösung. Da fanden sich einige logische Ungereimtheiten, auf die ich jedoch leider nicht weiter eingehen kann. Auch der Showdown ist etwas hollywoodmäßig. Alles in allem widmet sich das Buch jedoch einem wichtigen Thema und ist ein solider (Regional-)Krimi mit einer glaubhaften und sympathischen Protagonistin, der mich die gesamte Zeit an die Geschichte gebunden hat. Ein gelungenes Debüt.

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  • Themen-Challenge 2014 - Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind

    Daniliesing

    Dieses Thema gehört zur Themen-Challenge 2014:

    Hier könnt ihr euch über eure gelesenen Bücher zu Thema 5 austauschen!

    • 49
  • " Tshalas Entführung "

    Das vermisste Mädchen

    heidi_59

    " Das vermisste Mädchen " von der Autorin : Bettina Lausen Bettina Lausen , Jahrgang 1985 und überzeugte Sauerländerin , lebt seit ihrer Kindheit in Menden. Sie arbeitet hauptberuflich als Bankkauffrau. Neben dem Schreiben studiert sie an der Fernuniversität Hagen Kulturwissenschaften mit Schwerpunkt Literatur. Nach mehreren Veröffentlichungen von Kurzgeschichten in Anthologien erscheint nun ihr Debütroman -= Klappentext-= In Menden verschwindet die siebenjährige Tshala. Ist sie einem Serienmörder zum Opfer gefallen, oder hat der rechtsradikale Nachbar die Tochter afrikanischer Immigranten entführt? Als die Polizei nicht weiterkommt , bitten Tshalas Eltern die junge Detektivin Helena Briest um Hilfe. Die stürzt sich voller Elan in ihren ersten Fall. Und begibt sich dabei selbst in Gefahr. -= Leseindrücke =- Als die Junge Privatdetektivin Helena Brist mit ihrem Mann Lars , aus dem quirligen Düsseldorf , ins beschauliche Menden im Sauerland zieht , wo sie eine private Detektei aufgemacht hat , ahnt sie nicht , dass sie an ihrem ersten Arbeitstag einen Auftrag bekommt , der sie in eine dunkle Zeit ihre Kindheit zurück führt und an ihre Grenzen bringt . Die 8jährige Tshala , Kind afrikanischer Immigranten , wird schon seit Tagen vermisst und von der Polizei gesucht , bisher leider ohne Erfolg . Der verzweifelte Vater will seine Tochter so schnell wie möglich wieder zurück haben und engagiert Helena , Tshala zu finden . Die örtliche Polizei , mit Kommissar Nienstedt ist nicht begeistert über die "unprofessionelle" Hilfe und verweigert zunächst die zusammenarbeit mit Helena . Im Nachbarort ist vor kurzem die kleine Celine verschwunden und ermordet aufgefunden worden , der Mörder wurde noch nicht gefasst . Hat er etwas mit dem Verschwinden von Tshala zu tun ? Helena ermittetelt unter Hochdruck und Einsatz ihres Lebens ! Wird Helena es schaffen Tshala rechtzeitig zu finden ? -= Fazit=- Mit ihrem Debütroman " Das vermisste Mädchen " hat die Autorin Bettina Lausen , einen richtig tollen Krimi geschrieben , der keine Wünsche nach Spannung und Unterhaltung offen lässt ! Eine subtile Spannung , die von Anfang an vorhanden ist , steigert sich von Kapitel zu Kapitel bis zum Schluss der literarische Spannungsbogen so hoch ist , dass man unbewusst die Luft anhält und erst wieder normal weiter atmet , als der Fall geklärt wurde . Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar , die Protagonisten sind gut beschrieben und dargestellt , es gibt keine Schwierigkeiten sich zurecht zu finden . Die Örtlichkeiten sind sehr gut beschrieben , so das der Leser glaubt sich auszukennen . Helena wird als sehr selbstbewusst und menschlich dargestellt , die den Spagat zwischen Beruf , Selbständigkeit und Familie hinkriegen will . Ich habe mehrmals um Helena gezittert , bei ihren wagemutigen und teilweise auch leichtsinnigen Ermittlungen . Die Familie von Tshala , mit afrikanischen Migrationshintergrund spielt eine undurchschaubare Rolle in dem Krimi . Gut beschrieben sind die innerfamiliären Probleme , da die Eltern aus verschiedenen Regionen Afrikas sind und dementsprechend unterschiedliche Kulturen und Grundsprachen haben . Die anfänglichen Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit mit der Polizei lösen sich zum Schluss auf und beide Parteien arbeiten erfolgreich zusammen . Bettina Lausen versteht es geschickt den Leser auf immer wieder neue Fährten zu locken , so das Hobby - Kriminologen voll auf ihre Kosten kommen ; und das Ende , überrascht und zum Nachdenken einläd . Hier wird sehr spannend mit aktuellen , brisanten Themen gearbeitet , die in einen Kriminalroman verpackt wurden . Es wird wohl hoffentlich eine Fortsetzung von dem erfolgreichen Ermittler Team Brist / Nienstedt geben , auf die ich mich jetzt schon richtig freue . Von mir 5 ***** für eine uneingeschrängte , unbedingte , Leseempfehlung für alle , die gerne ein spannendes Buch lesen und natürlich für alle Krimifans , die selber gerne miträtseln ;o) Ich bedanke mich bei der Autorin Bettina Lausen für ihren wirklich tollen und spannenden Krimi : " Das vermisste Kind " dafür , dass ich in der schönen Leserunde , die von ihr persönlich geführt wurde , dabei sein durfte . Meinen Dank auch an den Emons Verlag , für das kostenlose Leseexemplar ! heidi_59

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    • 3

    lesebiene27

    01. April 2014 um 15:51
  • Start einer Krimiserie mit Privatdedektivin im Sauerland!

    Das vermisste Mädchen

    Bücherwurm

    30. March 2014 um 22:34

    "Das vermisste Mädchen" von Bettina Lausen ist der Start einer Krimiserie mit der Dedektivin Helena! Das Buch ist locker und leicht zu lesen, spannend und gut verständlich. Es handelt vom Verschwinden eines farbigen Mädchens, kurze zeit nachdem in der Nachbarregion ein gleichaltriges Mädchen durch Gewalttat zu Tode kam. Die Eltern sind sehr aufgebracht, als Einwanderer aus verschiedenen Staaten des afrikanischen Kontinents, haben sie ein grosses Misstrauen gegenüber deutschen Behörden! Bettina Lausen hat sich zum Debüt ein sehr brisantes und aktuelles Thema ausgesucht! Ich tendiere von der Thematik auf alle Fälle zu 4 Sternen, denn mit den Zahlen der Emigranten steigen auch die Bedürfnisse unseres Staates an speziell ausgebildeten Behörden, an Verständnis exotischer Kultur, Bräuche und Sprachen. Das ist ein sehr explosives Thema und man sieht hier auch sehr schön, welche Angst und Gefühle des Nicht-Akzeptiert-Werdens die Einwanderer oft haben, und das sicher nicht nur im Sauerland! Aber man sieht auch, welche Problematik oft mitgebracht wird, hier in Form einer Patchwork-Family mit Herkunft unterschiedlicher afrikanischer Staaten und Völker, mit verschiedenen Sprachen und Sitten! Der Fall ist sehr spannend, oft wünscht man der empathischen Helena einen anderen Einstieg, zumal alte Traumen geweckt werden! Was mir nur ein wenig und zunehmend den Lesespass nahm, das war, dass man seitenweise das Gefühl hatte, Helena kommt gar nicht vorwärts, sie tut ja nicht wirklich was, dieser Eindruck entstand, weil die Autorin den Leser von vielen Recherchen ausgeschlossen hat, und zum zweiten steigert sich Helena zunehmend in illegale und unvernünftige Aktionen, die ich der Autorin so auch nicht mehr abkaufen wollte. Daher rutscht das Buch auf 3 Sterne, was bedeutet: Schön, dass ich es gelesen habe, ich bin gespannt auf weitere Fälle, auch gerne mit Bezug auf das Sauerland, hoffe aber dass Helena sich auf ihre Arbeit und die deutsche Gesetzgebung besinnt, den ndann könnte ich das nächste Buch auch empfehlen!

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  • Leserunde zu "Das vermisste Mädchen" von Bettina Lausen

    Das vermisste Mädchen

    BettinaLausen

    Du magst das Sauerland oder möchtest es kennenlernen? Und du liest gerne Kriminalromane? Dann bist du in der Leserunde zu "Das vermisste Mädchen" genau richtig! Wie der Titel meines Kriminalromans schon angibt, wird ein Mädchen vermisst: Die siebenjährige Tshala, Tochter afrikanischer Immigranten, kommt nach der Schule nicht nach Hause. Ist sie einem Mädchenmörder zum Opfer gefallen, oder gibt es einen fremdenfeindlichen Hintergrund? Als die Polizei nicht weiterkommt, bitten Tshalas Eltern die junge Detektivn Helena Briest um Hilfe. Die stürzt sich voller Elan in ihren ersten Fall und begibt sich dabei selbst in höchste Gefahr. Weitere Informationen zum Buch und zu mir findet ihr auf meiner Homepage: www.bettinalausen.de Wer Lust hat, an der Leserunde teilzunehmen und eines von 15 Freiexemplaren zu gewinnen, beantwortet bis zum 02. März 2014 folgende Frage: Warum liest du ihr gerne Kriminalromane? Ich freue mich auf einen intensiven Austausch! Bettina Lausen

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    • 313

    Bücherwurm

    30. March 2014 um 20:59
    BettinaLausen schreibt So die Leserunde neigt sich dem Ende zu und ich möchte mich bei allen Mitlesern bedanken! :-) Es hat mir viel Freude mit euch gemacht. Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß auf dieser Plattform ...

    Vielen Dank, dass ich mitlesen durfte! Dir viel Erfolg beim Weiterschreiben! ;-)

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