Das vermisste Mädchen

von Bettina Lausen 
4,2 Sterne bei23 Bewertungen
Das vermisste Mädchen
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (19):
sommerleses avatar

Ein fesselnder Plot, eine engagierte Detektivin und ein tragischer Fall sorgen für beste Krimiunterhaltung!

Kritisch (1):
rumble-bees avatar

Erkennbar ein Anfängerwerk. Hat sich ein hohes Ziel gesetzt. Thema brisant gewählt. Aber an der schriftstellerischen Umsetzung haperte es.

Alle 23 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Das vermisste Mädchen"

Das beschauliche Menden im Sauerland ist in Aufruhr: Tshala, sie siebenjährige Tochter afrikanischer Immigranten, ist spurlos verschwunden. Ist sie einem Mädchenmörder zum Opfer gefallen, oder gibt es einen fremdenfeindlichen Hintergrund? Als die Polizei nicht weiterkommt, bitten Tshalas Eltern die jungen Detektivin Helena Briest um Hilfe. Die stürzt sich voller Elan in ihren ersten Auftrag und gerät dadurch selbst in höchste Gefahr.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783954512782
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:176 Seiten
Verlag:Emons Verlag
Erscheinungsdatum:26.02.2014

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4,2 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne10
  • 4 Sterne9
  • 3 Sterne3
  • 2 Sterne1
  • 1 Stern0
  • Sortieren:
    sommerleses avatar
    sommerlesevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein fesselnder Plot, eine engagierte Detektivin und ein tragischer Fall sorgen für beste Krimiunterhaltung!
    Entführungsfall hat schwerwiegende Gründe

    "*Bettina Lausen*" schrieb 2014 ihr Krimidebüt "*Das vermisste Mädchen*". Er erscheint als Regionalkrimi aus dem Sauerland im "*Emons Verlag*".
     

    Helena Briest hat ihre Detektei im Sauerland gerade erst eröffnet und schon bekommt sie ihren ersten Fall, der ihr sehr nahe geht: Tshala, die siebenjährige Tochter afrikanischer Immigranten, ist spurlos verschwunden. Die Polizei ist ratlos. Helena wird von ihren Eltern beauftragt, sie zu finden. Was steckt hinter dem Verschwinden? Ist auch Tshala einem Mädchenmörder zum Opfer gefallen oder muss Helena einen fremdenfeindlichen Hintergrund untersuchen? 


    ACHTUNG: Rezension enthält Spoiler
     
     

    Helena ist bei diesem Fall sehr engagiert, nicht nur das Schicksal der kleinen Tshala liegt ihr am Herzen, ihren ersten Fall möchte sie auch erfolgreich zu Ende bringen. Dabei muss sie ihre finanziellen Forderungen wohl sehr zurückschrauben, die afrikanische Flüchtlingsfamilie hat kein Geld.
    Helenas Mann rät ihr von diesem Fall ab, doch damit stösst er bei ihr auf Granit. Sie stürzt sich in die Ermittlungen, macht Boxtraining und kommt selbst in Gefahr.
    Diese Art von Ermittlerinnen machen Krimis so fesselnd und lassen den Leser das Buch in einem Rutsch durchlesen.

    Bettina Lausen hat hier eine aktionsreiche Figur geschaffen und den Plot in einen brisanten Kontext gestellt.
    Ihr Schreibstil ist flüssig und führt durch wechselnde Perspektiven für Spannungsaufbau. Man ist schnell in der Handlung gefangen und erlebt mit der Detektivin ihren ersten Fall hautnah mit und hofft auf einen guten Ausgang der Geschichte. Die Verzweiflung und Angst der Familie um das verschwundene Kind sind spürbar. Schnell laufen die Ermittlungen in die rechtsradikale Szene, die es wohl auch im Sauerland gibt.
    Das Verschwinden von Kindern geht mir immer sehr nah.
    Der eigentliche Fall ist jedoch ein ganz anderer. Vordergründig geht es um das Verschwinden, dahinter verbirgt sich jedoch ein Schicksal, wie es vielen afrikanischen Mädchen droht, die entsetzliche Absicht der Genitalverstümmelung durch ihre engsten Angehörigen. 

    Dieser Krimi enthüllt eine tragische Tradition, die mich sehr entsetzt. Besonders wenn man bedenkt, dass jährlich laut World Health Organization in Deutschland circa 5000 Mädchen diesem Ritual ausgesetzt werden. Ein Verbrechen, das hierzulande strafbar ist, aber selten von den Betroffenen angezeigt wird. Sie müssten ihre eigenen Eltern belasten. 
    Mit der Aufnahme von fremden Kulturen kommen auch für uns fremde Tradtionen ins Land, die nicht nur abartig erscheinen, sondern auch mit allen Mitteln des Gesetzes bekämpft werden müssen.

    Dieser Krimi hat mich tief bewegt und mit Helena ist genau die richtige Ermittlerheldin gefunden worden. Ein fesselndes Debüt mit einem brisanten Thema. 
     

    Kommentieren0
    42
    Teilen
    Bambisusuus avatar
    Bambisusuuvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Absolute Spannung! Ein toller Krimi mit einer aktuellen Thematik.
    Ein tolles Krimidebüt

    Der Krimiroman "Das vermisste Mädchen" wurde von der Autorin "Bettina Lausen" geschrieben und ist im "Emons-Verlag" erschienen.

    Eine Entführung des kleinen Mädchen Tshala, die Tochter eines afrikanischen Immigranten, führt zu Unruhen im Sauerland. Zur gleichen Zeit treibt sich ein Mädchenmörder durch die Stadt. Ist Tshala auch eins seiner Opfer geworden? Die Polizei ist verzweifelt und findet keinen Täter. Tshalas Eltern bleibt nichts anderes übrig, sie bitten die junge Detektivin Helena Briest um Hilfe. Helena Briest setzt sich für ihren ersten Auftrag ins Zeug und begibt sich dabei aber selbst in höchste Gefahr.

    Bei diesem Krimiroman handelt es sich um ein Debüt der Autorin Bettina Lausen. Mit einer absoluten Spannung und einem aktuellen Thema wird dem Buch eine große Aufmerksamkeit geschenkt. Denn mit tollem Schreibstil verfolgt der Leser gespannt die Handlung. Auch das Thema Fremdenfeindlichkeit wird in  verschiedenen Weisen aufgetischt, sodass man von einer realistischen Handlung sprechen kann.

    Tshala ist ein junges Mädchen und ist sieben Jahre. Auf ihrem Schulweg nach Hause scheint sie spurlos zu verschwinden. Die Eltern sind nervös und können es nicht glauben. Besonders Tshalas Vater ist nicht aus der Hektik zu bekommen. Er wird hysterisch und traut der Polizei nicht. Denn die Polizei geht schnell vom selben Täter wie bei einem Mädchenmord, vor nicht allzu langer Zeit, aus. Doch der Fall zieht sich überraschenderweise hin, die Polizei wirkt verunsichert und hat keine handfesten Beweise. Da kommt Helena Briest genau zum richtigen Zeitpunkt und versucht mit allen Mitteln der Familie zu helfen.

    Helena Briest ist eine junge Ermittlerin, die sich riesig auf ihren ersten Auftrag freut. Trotzdem ist sie voller Sorge, denn Tshala ist ihre Nachbarin und ihr ein bekanntes Gesicht. Aus diesem Grund ist sie mit noch mehr Elan an dem Fall und möchte ihn lösen.

    Während der Handlung ist die Spannung groß. Der Leser bekommt nämlich auch die Sicht von Tshala zu sehen. In den einzelnen Kapitel kann der Leser in kurzen Abschnitten Tshalas Gedanken, Gefühle und Zustände erleben. Sie scheint sich in einem verlassenen Keller zu befinden. Den Täter bekommt man nur mit Maske zu sehen, sodass der Leser bis zum Schluss mitfiebern kann.

    Mit der Zeit ändert sich der Lauf der Geschichte. Die Familie von Tshala scheint unterschiedliche Ansichten zu haben. Der Vater ist voller Adrenalin und möchte seine Tochter finden, doch hingegen scheint die Mutter etwas zu verheimlichen. Auch ihre Geschwister sind für Helena Briest undurchschaubar. Von einem auf den anderen Tag stehen dann noch die Verwandten aus Afrika vor der Tür. Die Gründe des Verschwindens scheinen doch familiärer zu sein als gedacht. Helena Briest versucht trotzdem den Fall aufzuklären, was ihr zum Schluss auch gelingt.

    Ein Krimi mit einem interessanten Thema, das viel zu selten angesprochen wird! Die Spannung hat mich als Leser gefesselt und mich begeistert.




    Kommentieren0
    51
    Teilen
    makamas avatar
    makamavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Junge Detektivin sucht vermisstes afriknisches Mädchen.... spannendes Debut zu einem brisanten Thema, Erstlingswerk einer jungen Autorin
    Wo ist Tshala?

    Im beschaulichen Sauerlandstädtchen Menden wird ein kleines Mädchen entführt. Tshala ist sieben Jahre alt und Tochter afrikanischer Migranten.....
    Was steckt hinter der Entführung???? Ein Mädchenmörder --- ein fremdenfeindlicher Hintergrund?????
    Jedensfall wurde nicht weit noch ein kleines etwa gleichaltriges Mädchen entführt und ermordet aufgefunden .... ist es der leiche Täter?
    Als die Polizei nicht weiter kommt bittet der Vater des Mädchens die junge Detektivin Helena Briest um Hilfe.
    Sie ist erst vor kurzem mit ihrem Mann nach Menden gezogen.
    Voller Elan stürzt sie sich in ihren ersten Auftrag, und gerät dabei selber in große Gefahr.
    Und Helena weiß genau, wie sich die kleine Tshala fühlen muss, ist sie doch als Kind, selbst ein Entführungsopfer gewesen.
    Helena ist nah an der Familie dran, näher als die Polizei zu der die ganze Familie kein Vertrauen hat.
    Der Vater ist sehr verzweifelt, doch die Mutter scheint seltsam unbeteiligt.
    WARUM????
    Und warum tauchen plötzlich auch Verwandte des aus Nigeria stammenden Vaters auf? Sind sie wirklich nur als moralische Unterstützung gedacht oder steckt etwas anderes dahinter?
    Auch der große Bruder des Mächens verhält sich verdächtig und was weiß die große Schwester -- sie kann  oderdarf nicht darüber sprechen.
    Langsam kommt Helena der Wahrheit auf die Spur. Wird es ihr gelingen die kleine Tshala zu finden und sie vor Schaden zu bewahren.
    DAS VERMISSTE MÄDCHEN ist das erste Buch der jungen Autorin Bettina Lausen. Sie hat sich in ihrem Buch mit einem brisanten Thema beschäftigt und es in Krimiform gebracht.
    Mir hat dieses Buch gut gefallen und ich habe mich gut unterhalten gefühlt.
    Deshalb vergebe ich gute 4 Sterne.



    Kommentieren0
    16
    Teilen
    Krimines avatar
    Kriminevor 4 Jahren
    Ein lesenswerter Kriminalroman, der mehr als nur ein Verbrechen thematisiert.

    Im sauerländischen Menden wird die Tochter afrikanischer Emigranten auf dem Weg von der Schule nach Hause entführt. Sofort eingeleitete Suchmaßnahmen bringen nicht den gewünschten Erfolg und deshalb nehmen noch am gleichen Tag Kommissar Volker Nienstedt und sein Team die Ermittlungen auf. Aber auch Tage danach gibt es keine heiße Spur von dem siebenjährigen Mädchen und ihr Vater, der mit den Nerven am Ende ist, beschließt eine Detektivin hinzuzuziehen. Ein erster Fall für Helena Briest, die erst vor Kurzem mit ihrem Mann nach Menden gezogen ist und eifrig zu ermitteln beginnt.

    „Das vermisste Mädchen“ ist das Debüt der im Sauerland lebenden Bettina Lausen, die vor ihrem ernst zu nehmenden Kriminalroman bereits mehrere Kurzgeschichten in Anthologien veröffentlicht hat. Mit gut nachvollziehbaren Beschreibungen, glaubwürdigen Dialogen und interessanten Einblicken in die afrikanische Kultur gelingt es ihr eine Atmosphäre aufzubauen, die vor allem von der Angst um ein kleines Mädchen geprägt ist. Dazu werden die zu Beginn des Buches noch sehr undurchsichtigen Ereignisse aus der Sicht der Detektivin Helena Briest erzählt und um kurze Einblicke in die Situation des entführten Mädchens ergänzt. Doch umso weiter der Roman voranschreitet, umso mehr erhärtet sich beim Leser ein ganz bestimmter Verdacht. Und obwohl damit die Lösung des ergreifenden Falls zeitig in den Mittelpunkt rückt, bleibt die Spannung bis zum Schluss erhalten.

    Fazit:
    Ein lesenswerter Kriminalroman, der mehr als nur ein Verbrechen thematisiert.

    Kommentieren0
    10
    Teilen
    Anteks avatar
    Antekvor 4 Jahren
    Fesselndes Krimidebüt

    Helena Briest ist eben erst nach Menden gezogen und hat dort ihre neue Detektei eingerichtet. Noch bevor sie richtig angekommen ist, bekommt sie auch schon ihren ersten Fall. Unterhalb ihrer Detektei wohnen afrikanische Immigranten und nun ist deren 7-jährige Tochter Tshala nicht von der Schule nach Hause gekommen. Die Polizei sucht schon seit 4 Tagen erfolglos, weshalb der Vater beschließt Helena zu beauftragen. Helena nimmt diesen Fall an, obwohl die Familie wohl nicht einmal für ihre Spesen aufkommen kann. Warum, dieses Rätsel wird im Verlauf der Geschichte noch geklärt. Die Polizei ist davon überzeugt, dass Tshala das Opfer eines Serienverbrechers wurde, da erst kürzlich in der Nähe ein weiteres Mädchen entführt und getötet wurde. Dies will der Vater allerdings gar nicht glauben, er behauptet vehement, dass dies die falsche Fährte ist, allerdings rückt er auch nicht mit der ganzen Wahrheit heraus. Was verschweigt er und vor allem warum? Könnten ausländerfeindliche Gruppen hinter der Entführung stecken? Für Helena beginnen nervenaufreibende und gefährliche Ermittlungen, die sie an den Rand der Erschöpfung treiben.

     

    Bettina Lausen hat hier ein klasse Krimidebüt vorgelegt. Ich war von Anfang bis Ende regelrecht an dieses Buch gefesselt. Es geht sofort spannend los, denn im Prolog wird man Zeuge, wie die kleine Tshala entführt wird. Am Ende jedes Kapitels gibt es auch einen kleinen schockierenden Bericht, wie es dem Mädchen im Moment geht. Nicht nur deshalb ist man regelrecht am Bibbern, dass Helena noch rechtzeitig kommt um sie zu retten. Der Krimi wird aus Helenas Sicht erzählt, der Fall fesselt sie und man merkt richtig, wie sie sich in die Ermittlungen verbeißt, was das Ganze natürlich besonders spannend macht. Dabei können sie auch rechtsradikale Gruppen, die ihr schwer zu schaffen machen, oder das Geheimnis, das die Familie zu haben scheint, nicht aufhalten. Auch wenn sich gegen Ende hin andeutet, um was es hier geht, bleibt die Spannung weiter bis zur letzten Seiten hin erhalten.

    Helena, die noch an ihrer Vergangenheit zu knabbern hat, hat mir sofort gut gefallen. Besonders ihr Ehrgeiz diesen Fall zu lösen und die kleine Tshala zu retten hat mir imponiert. Nach vielen Krimis mit Liebesgeschichten, war ich auch einmal richtig begeistert, dass dies hier nicht der Fall ist. Sie hat zwar auch einen Mann, der nicht glücklich darüber ist, dass sie fast rund um die Uhr arbeitet und mitunter verletzt nach Hause kommt, aber das war es glücklicherweise auch schon.

    Besonders positiv fand ich auch, dass es endlich mal wieder einen Kommissar gibt, der sich an die Regeln hält. Trotz zahlreicher Versuche schafft es Helena nämlich nicht ihm Ermittlungsergebnisse zu entlocken.

     

    Ein Krimi, der mich von Anfang bis Ende gefesselt hat und den ich wirklich nur weiter empfehlen kann.

    Kommentare: 1
    44
    Teilen
    rumble-bees avatar
    rumble-beevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Erkennbar ein Anfängerwerk. Hat sich ein hohes Ziel gesetzt. Thema brisant gewählt. Aber an der schriftstellerischen Umsetzung haperte es.
    Brisantes Thema in ungeschickter Darreichungsform

    Ich habe lange überlegt, und möchte doch ehrlich zu meiner Meinung stehen. Es handelt sich hier um ein Erstlingswerk einer neuen Autorin, da ist mir schon klar, dass keine "Weltliteratur" verfasst werden sollte. Zudem hat sich die junge Bettina Lausen ein sehr brisantes Thema im Zusammenhang mit afrikanischen Migranten in Deutschland ausgesucht. Aber das Buch hat mich auf rein schriftstellerischer Ebene (!) leider nicht überzeugen können.

    Der Krimi ist als Transportmittel für Zeit- und Gesellschaftskritik ja sehr in Mode gekommen. Das mag sich auch Bettina Lausen gedacht haben. Sie lebt und arbeitet selber im Sauerland, so war die Wahl des Schauplatzes logisch. Aber warum dann ein Krimi? Denn dieser ist erkennbar ein Anfängerwerk.

    Die Ermittlerin, Helena Briest, ist Privatdetektivin, und macht gerade ihr erstes eigenes Büro auf. Hier treffen, meiner Meinung nach, mehrere Merkmale unglücklich aufeinander: Helena ist eigentlich für diesen Beruf ungeeignet. Sie ist viel zu nervös und planlos. Zweitens ist sie viel zu gutherzig, und nimmt nicht einmal Geld für ihren ersten Fall! Und nimmt auch während der ganzen Zeit keinen neuen Fall an! Ferner hat sie ihr Diplom nur in einem mehrmonatigen Fernlehrgang (!!) erworben, und ermittelt derart ungeschickt, dass es mir oft weh getan hat. Nein, bei aller Achtung vor einer neuen Autorin, das kann ich so nicht ernst nehmen. Zumal sich im Verlauf des Buches dann auch noch - so im Nebensatz - herausstellt, dass Papi auch einst Detektiv gewesen ist. Und Helena selber einst Entführungsopfer... nein, da kam zu viel zu unausgegoren zusammen.

    Der zweite Punkt, der Plot. Eine Handlung gibt es wohl, aber es plätschert alles eher vor sich hin. Es stimmt zwar, dass es im Sauerland eine rechtsradikale Szene gibt. Aber die Ermittlungen in diesem Umfeld sind einfach stümperhaft. Es findet auch keine wirkliche Zusammenarbeit mit der Polizei statt, was man bei einem Entführungsfall doch vermuten sollte. Und was mich wirklich aufgeregt hat - am Ende "hat Helena plötzlich eine Eingebung", und wir Leser erfahren, dass sie einen wichtigen Hinweis schon längst durch Internetrecherche gefunden hatte. Da wäre eigentlich das ganze Buch überflüssig gewesen!

    Drittens, die Sprache. Manche Satzkonstruktionen waren wirklich sperrig, wie zum Beispiel "die Annahme seiner Täterschaft". Nur als Beispiel! So ging das laufend. Vieles war auch sehr bemüht. "Seine Augen waren so voller Hass." Mal ehrlich, solche Sätze sollte man von rechts wegen verbieten! Und Helenas innere Monologe, das Entführungsopfer betreffend, haben mich nach einer Weile ehrlich gesagt genervt. "Tshala, wo bist du? Was hat er dir angetan?" Meine Güte, sie kennt das Mädel doch gar nicht!

    Ich möchte ausdrücklich betonen, dass ich mit meiner Kritik selbstverständlich nicht (!) die "Botschaft" der Autorin meine. Sicher haben afrikanische Migranten in Deutschland ganz spezielle Probleme, erst recht, wenn es um eingefahrene Traditionen geht, die hierzulande rechtswidrig sind. Und sicher wird es auch unter Elternpaaren aus fremden Kulturen Spannungen geben, wenn das Kind im Ausland erzogen werden soll. Aber dann soll man doch lieber ein Sachbuch schreiben, als einen solch verquast geratenen Krimi.

    Kommentieren0
    6
    Teilen
    SchwarzeRoses avatar
    SchwarzeRosevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Der erste große Fall für H. Briest war ein voller Erfolg!!!
    Der Wahnsinn

    Eines schon vorneweg, ich fand es einfach nur super klasse. Man hat das gewisse Etwas gespürt. Fieberte mit und hofft das Tshala wieder zurück nach Hause kommt. Ich kann es nur empflehlen.

    Kommentieren0
    13
    Teilen
    anushkas avatar
    anushkavor 4 Jahren
    Solider Krimi mit glaubhafter Protagonistin

    Helena Briest hat kürzlich ihre eigene Detektei im kleinen Menden im Sauerland eröffnet. Und sie wird direkt beauftragt, bei der Suche nach der kleinen Tshala zu helfen. Da das Mädchen Afrikanerin ist, führt Helenas Fährte schnell ins rechtsradikale Milieu, während die Polizei vermutet, dass Tshala Opfer eines Mädchenmörders geworden ist. Doch ist es so "einfach"? Und wessen Spur ist die Richtige? Oder steckt doch etwas anderes dahinter?

    Mit seinen rund 200 Seiten ist "Das vermisste Mädchen" ein eher kurzer Krimi, doch die Handlung ist ausreichend ausgearbeitet und es kommt eigentlich nie zu Längen. Besonders sympathisch war mir dieses Buch, weil Helena keine Superheldin mit Supermethoden ist, sondern sich als Privatdetektivin durchaus im Graubereich des rechtlich Erlaubten bewegt. Zudem hat sie keinen selbstverständlichen Zugang zu den Informationen der Polizei, sondern muss selbst sehen, wie sie die Informationen beschafft. Besonders witzig fand ich, dass sie das Detektivhandwerk in einer Weiterbildung gelernt hat. Das sagt einiges über diese Arbeit aus und entsprechend anfängerhaft verhält sich Helena auch. Somit war sie aber sehr glaubhaft.

    Einer meiner einzigen Kritikpunkte ist, dass die Sichtweise von Tshala, die immer wieder aus der Situation des Mädchens berichtet, nicht gut genug abgestimmt ist auf die Auflösung. Da fanden sich einige logische Ungereimtheiten, auf die ich jedoch leider nicht weiter eingehen kann. Auch der Showdown ist etwas hollywoodmäßig.

    Alles in allem widmet sich das Buch jedoch einem wichtigen Thema und ist ein solider (Regional-)Krimi mit einer glaubhaften und sympathischen Protagonistin, der mich die gesamte Zeit an die Geschichte gebunden hat. Ein gelungenes Debüt.

    Kommentieren0
    16
    Teilen
    Bücherwurms avatar
    Bücherwurmvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Helena Briest startet hier ihre Karriere als Dedektivin, mich konnte ihre Art der Ermittlung nicht vollends überzeugen.
    Start einer Krimiserie mit Privatdedektivin im Sauerland!

    "Das vermisste Mädchen" von Bettina Lausen ist der Start einer Krimiserie mit der Dedektivin Helena!
    Das Buch ist locker und leicht zu lesen, spannend und gut verständlich.
    Es handelt vom Verschwinden eines farbigen Mädchens, kurze zeit nachdem in der Nachbarregion ein gleichaltriges Mädchen durch Gewalttat zu Tode kam.
    Die Eltern sind sehr aufgebracht, als Einwanderer aus verschiedenen Staaten des afrikanischen Kontinents, haben sie ein grosses Misstrauen gegenüber deutschen Behörden!
    Bettina Lausen hat sich zum Debüt ein sehr brisantes und aktuelles Thema ausgesucht! Ich tendiere von der Thematik auf alle Fälle zu 4 Sternen, denn mit den Zahlen der Emigranten steigen auch die Bedürfnisse unseres Staates an speziell ausgebildeten Behörden, an Verständnis exotischer Kultur, Bräuche und Sprachen.
    Das ist ein sehr explosives Thema und man sieht hier auch sehr schön, welche Angst und Gefühle des Nicht-Akzeptiert-Werdens die Einwanderer oft haben, und das sicher nicht nur im Sauerland!
    Aber man sieht auch, welche Problematik oft mitgebracht wird, hier in Form einer Patchwork-Family mit Herkunft unterschiedlicher afrikanischer Staaten und Völker, mit verschiedenen Sprachen und Sitten!
    Der Fall ist sehr spannend, oft wünscht man der empathischen Helena einen anderen Einstieg, zumal alte Traumen geweckt werden!
    Was mir nur ein wenig und zunehmend den Lesespass nahm, das war, dass man seitenweise das Gefühl hatte, Helena kommt gar nicht vorwärts, sie tut ja nicht wirklich was, dieser Eindruck entstand, weil die Autorin den Leser von vielen Recherchen ausgeschlossen hat, und zum zweiten steigert sich Helena zunehmend in illegale und unvernünftige Aktionen, die ich der Autorin so auch nicht mehr abkaufen wollte.
    Daher rutscht das Buch auf 3 Sterne, was bedeutet: Schön, dass ich es gelesen habe, ich bin gespannt auf weitere Fälle, auch gerne mit Bezug auf das Sauerland, hoffe aber dass Helena sich auf ihre Arbeit und die deutsche Gesetzgebung besinnt, den ndann könnte ich das nächste Buch auch empfehlen!

    Kommentieren0
    22
    Teilen
    Gruenentes avatar
    Gruenentevor 4 Jahren
    neue Privatdetektivin im Sauerland

    Helena Briest ist mit ihrem Mann Lars frisch nach Menden im Sauerland gezogen. Sie hat sich entschlossen ihrem Leben eine neue Wendung zu geben und eröffnet eine Detektei.
    Ihr erster (unbezahlter...) Auftrag: Tshala, die kleine Tochter der Nachbarn ist verschwunden. Ist sie auch Opfer des Kindesmörders geworden?
    Thsalas Eltern stammen aus dem Kongo und Kenia, es kann also auch ein fremdenfendlicher Hintergrund vorliegen.
    Engagiert macht sich Helena an die Ermittlungsarbeit.

    Eine weibliche, boxende Privatermittlerin im Sauerland mit eigenem Trauma: das gibt sicher Stoff für eine ganze Krimi-Reihe.

    Die Verfolgungsjagd vom Flughafen aus ist leider nicht ganz der Örtlichkeit entsprechend.  Da war Schätzing in "Lautlos" viel detailgetreuer.

    Kommentieren0
    7
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    BettinaLausens avatar
    Lesevorrat am Strand verschlungen? Kein Buch mehr im Schrank und Lust auf einen Krimi? Hier könnt ihr eins von zwei Exemplaren meines ersten Romans gewinnen.

    Zum Buch: Das beschauliche Menden im Sauerland ist in Aufruhr: Tshala, die siebenjährige Tochter afrikanischer Immigranten, ist spurlos verschwunden. Ist sie einem Mädchenmörder zum Opfer gefallen, oder gibt es einen fremdenfeindlichen Hintergrund? Als die Polizei nicht weiterkommt, bitten Tshalas Eltern die jungen Detektivin Helena Briest um Hilfe. Die stürzt sich voller Elan in ihren ersten Auftrag und gerät dadurch selbst in höchste Gefahr.
    Um ein Buch zu gewinnen, schreibt bis zum 26. August, was ihr mit dem Sauerland verbindet.   Viel Glück!
    Zur Buchverlosung
    Daniliesings avatar


    Bereits zum dritten Mal wollen wir in diesem Jahr gemeinsam deutschsprachige Debütautoren und ihre Bücher entdecken. Fast 200 Leser haben sich 2013 beteiligt und die Bücher von über 170 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2014 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestsellerautoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestsellerautoren von morgen.

    Aktuelle oder demnächst startende Aktionen:

    • Leserunde zu "Hotline" von Jutta Maria Herrmann (14.10.2014)
    • Leserunde zu "Das mit dir und mir" von Sabine Bartsch (20.11.2014)

    --

    Ablauf der Debütautoren Aktion:

    Es geht darum im Jahr 2014 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig ab 24. Dezember 2013 bis Ende 2014 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt.

    Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen.

    Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2015 zu lesen und zu rezensieren.
    Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken!

    'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2014 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2014 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint!

    Wie kann man mitmachen?


    Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann diesen Beitrag unter eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt euren Anmeldebeitrag auch, um euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten - ihr müsst nicht jede Rezension extra posten, sondern es reicht diesen Sammelbeitrag aktuell zu halten. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werden aber nur alle paar Wochen, in unregelmäßigen Abständen aktualisiert.

    Weitere Informationen
    • Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich!
    • Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim!
    • Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen.
    • Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
    • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den unten angehängten Büchern auf. Wenn ihr ein Buch entdeckt, von dem ihr denkt, dass es auch zählen müsste, so schreibt mir eine Nachricht und ich überprüfe das dann. Bitte listet erst auf meine Zusage hin ein solches Buch auf.
    Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude!

    Für Autoren:

    Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Bitte schickt mir dazu eure Nachricht mit Vorschlägen und ich versuche dann, etwas mit dem jeweiligen Autor zu organisieren.


    PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-)

    Teilnehmer:
    19angelika63
    (15/15)
    Alchemilla (0/15)
    anastasiahe (5/15)
    anell
    (0/15)
    Annilane
    (0/15)
    Anniu (0/15)
    Antek (23/15)
    anushka
    (15/15)
    Arizona
    (4/15)
    babsl_textblueten (1/15)
    bluebutterfly222 (0/15)
    Blutengel (0/15)
    bookgirl (17/15)
    Brilli
    (17/15)
    Buchrättin
    (29/15)
    Bücherwurm
    (0/15)
    Caress (0/15)
    Cellissima
    (9/15)
    Chiawen (1/15)
    Christlum (0/15)
    clair (6/15)
    Clairchendelune
    (0/15)
    coala_books
    (0/15)
    conny (3/15)
    Curin
    (2/15)
    DaniB83 (7/15)
    dany1705
    (0/15)
    danzlmoidl
    (7/15)
    Darayos-von-Wichelkusen (0/15)
    dieFlo (57/15)
    Donauland
    (17/15)
    DonnaVivi (6/15)
    dorli (13/15)
    Dreamworx (46/15)
    duceda (4/15)
    elane_eodain
    (3/15)
    Eskarina*
    (8/15)
    eskimo81 (11/15)
    Floh (21/15)
    Franzis2110 (2/15)
    Frejana (0/15)
    Gela_HK
    (20/15)
    Gelinde (39/15)
    Gruenente (16/15)

    Gulan (8/15)
    Hanny3660 (4/15)
    HeartLand (0/15)
    hexe2408
    (12/15)
    Hikari (7/15)
    Ignatia
    (0/15)
    janaka (18/15)
    janschina (0/15)
    Jaq82 (2/15)
    Jarin12 (0/15)
    jennifer_tschichi (0/15)
    JennyBrookeA (0/15)
    JessSoul (0/15)
    JoKaSoS
    (0/15)
    Kaisu (1/15)
    Kerstin_Lohde (5/15)
    Kidakatash
    (0/15)
    kolokele
    (2/15)
    Krimine (48/15)
    LaDragonia
    (0/15)
    LadySamira091062 (12/15)
    laraundluca (15/15)
    lesebiene27 (15/15)
    LeseMaus
    (0/15)
    Letanna (16/15)
    LibriHolly
    (5/15)
    Lilli33 (15/15)
    LimaKatze (16/15)

    LimitLess
    (11/15)
    Line1984
    (0/15)
    Literatur
    (1/15)
    Loony_Lovegood
    (0/15)
    Looony (10/15)
    Lua23
    (0/15)
    mabuerele
    (26/15)
    Marcuria
    (0/15)
    MarkusDittrich (0/15)
    Marlis96 (1/15)
    martina400 (16/15)
    Matalina85
    (6/15)
    Mausezahn
    (8/15)
    mecedora
    (0/15)
    Meduza
    (1/15)
    MelE
    (23/15)
    Melpomene (0/15)
    merlin78 (14/15)
    Mikki
    (7/15)
    Mira123
    (0/15)
    missmistersland (4/15)
    moorlicht (13/15)
    Moosbeere (9/15)
    Mrs_Nanny_Ogg (0/15)
    Nicki-Nudel (0/15)
    Nova7
    (0/15)
    Pascal_Trummer (0/15)
    raven1965 (0/15)
    robberta (17/15)
    Rockmaniac (0/15)
    roseF (0/15)
    saskia_heile
    (1/15)
    Sassi123 (0/15)
    schafswolke
    (18/15)
    schlumeline (15/15)

    SchwarzeRose
    (15/15)
    Seelensplitter
    (7/15)
    Simona1277
    (0/15)
    SmilingKatinka
    (0/15)
    Solifera
    (0/15)
    solveig (1/15)
    sommerlese (22/15)
    Sonnenwind (5/15)
    Spatzi79 (2/15)
    Starlet
    (1/15)
    steffchen3010 (0/15)
    steppenwoelfin
    (0/15)
    Stjama
    (0/15)
    Strickliesel22 (0/15)
    sursulapitschi
    (13/15)
    TanjaJasmin (0/15)
    Themistokeles
    (0/15)
    thora01 (22/15)
    Tiana_Loreen (15/15)
    tineeey
    (0/15)
    Tinkers
    (15/15)
    vielleser18 (9/15)
    villawiebke (0/15)
    Waldschrat
    (0/15)
    Wildpony
    (1/15)
    ZauberFeder
    (1/15)
    Zsadista
    (16/15)
    Zweifachmama (0/15)
    Zwerghuhn (15/15)

    Es zählen ausschließlich die Bücher, die später an diesem Beitrag angehängt sein werden
    :
    Zum Thema
    BettinaLausens avatar
    Du magst das Sauerland oder möchtest es kennenlernen? Und du liest gerne Kriminalromane? Dann bist du in der Leserunde zu "Das vermisste Mädchen" genau richtig!

    Wie der Titel meines Kriminalromans schon angibt, wird ein Mädchen vermisst: Die siebenjährige Tshala, Tochter afrikanischer Immigranten, kommt nach der Schule nicht nach Hause. Ist sie einem Mädchenmörder zum Opfer gefallen, oder gibt es einen fremdenfeindlichen Hintergrund? Als die Polizei nicht weiterkommt, bitten Tshalas Eltern die junge Detektivn Helena Briest um Hilfe. Die stürzt sich voller Elan in ihren ersten Fall und begibt sich dabei selbst in höchste Gefahr.

    Weitere Informationen zum Buch und zu mir findet ihr auf meiner Homepage: www.bettinalausen.de

    Wer Lust hat, an der Leserunde teilzunehmen und eines von 15 Freiexemplaren zu gewinnen, beantwortet bis zum 02. März 2014 folgende Frage: Warum liest du ihr gerne Kriminalromane?

    Ich freue mich auf einen intensiven Austausch!

    Bettina Lausen
    Zur Leserunde

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks