Bettina Matthaei Easy. Überraschend. Low Carb.

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Inhaltsangabe zu „Easy. Überraschend. Low Carb.“ von Bettina Matthaei

So gut hat Low Carb vorher nie geschmeckt Es ist die wohl erfolgreichste Diät-Form unserer Zeit: Das Weglassen üppiger Kohlenhydrate sorgt schnell für Erfolge auf der Waage. Viel Fleisch, Fisch, Eier, sogar Speck, Salami und Käse sind erlaubt. Was nach Paradies klingt, wird aber in der Praxis schnell etwas eintönig, was vor allem daran liegt, dass Beilagen fehlen und leckeres Brot. Hier stellt das neue Buch der Low-Carb-Spezialistin Bettina Matthaei eine kleine Revolution dar. Mit großer Sorgfalt hat sie nicht nur hervorragend schmeckende Brote entwickelt, die diesen Namen auch verdienen, sondern auch beliebte Beilagen für diese Diätform tauglich gemacht. So ist es kein Problem mehr, wenn Sie Lust auf Knödel, Gnocchi oder Bratkartoffeln haben, denn all das und vieles andere mehr gibt es jetzt in einer richtig leckeren Low-Carb-Rezept-Abwandlung. Die Rezept-Teile für Hauptgerichte und Beilagen sind von der Autorin praktischerweise getrennt voneinander geschrieben, wodurch sie sich ganz leicht immer wieder anders kombinieren lassen. In Sachen Vielfalt und Geschmack leitet dieses Buch eine neue Low-Carb-Küche ein, die ihre Diät-Wirkung natürlich behält, aber umwerfend besser schmeckt.

Allgemeinwissen, welches mir teilweise zu kompliziert war, und Rezepte, die nicht wirklich überraschend waren.

— cybersyssy
cybersyssy

Das Buch kann ich nur weiterempfehlen, es lohnt sich, die tollen Rezepte mal nachzukochen.

— Laura126
Laura126

Irgendwie nichts neues.

— oztrail
oztrail

Gute Rezepte, aber zu viele außergewöhnliche Zutaten, wenn man die Ernährung nicht komplett umstellen will.

— silvia1981
silvia1981

Ein tolles Buch mit interessanten, einfach nachzukochenden Rezepten und tollen Fotos!

— Oma57
Oma57

super Brotrezepte, ansonsten eher weniger Überraschungsmomente

— coffee2go
coffee2go

Ideal um sich neue Ideen zu holen. Wenn man sich allerdings an die genauen Kalorienangaben halten will, werden die Rezepte schon aufwendiger

— TrustInTheLord
TrustInTheLord

Super

— karin66
karin66

Endlich mal ein Low Carb Konzept, bei dem man auch satt wird!

— StefanieFreigericht
StefanieFreigericht

Gelungene Sammlung leckerer LCHF-Rezepte

— Schugga
Schugga

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    Easy. Überraschend. Low Carb.
    cybersyssy

    cybersyssy

    07. July 2017 um 09:06

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘Das Buch beginnt mit einer Einführung zu Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett. Dabei wird gerechnet und auch das eine oder andere Beispiel zur Verdeutlichung präsentiert.Ist ja alles ganz interessant, aber diese Rechnerei Verhältnis von Fett zu Kohlenhydraten und Eiweiß ist mir alles zu umständlich. Den Knaller fand ich aber, dass mal pauschal geschrieben wurde, dass eine 40-jährige Frau, 1,60 cm groß mit 65 kg leichtes Übergewicht hat. Was ist mit Sportlerinnen, die Muskelmasse besitzen? Dies einfach so ungefiltert in die Menge zu werfen, finde ich unpassend.Im Rezeptteil befindet sich folgende Einteilung:Aufstriche und BroteFleischFischVegetarischSchnelle GerichteFrühstücksideen und Desserts.Beendet wird das Buch mit dem Index und dem Beilagenregister. Die Rezepte werden mit ansprechenden Bildern untermalt. Ich habe mich an den Mandelgnocchis versucht und bin kläglich gescheitert. Dabei fiel mir auf, dass ab und zu ein Bild „So soll es vor der Weiterverarbeitung aussehen“ ganz hilfreich wäre. Ich ahne jetzt, was mein Fehler war, denn ich habe mich mal im Internet schlau gemacht, woran es liegt, wenn die Gnocchis im Wasser zerfallen.Mediterran gewürzte Frikadellen mit gebratenem Sellerie ließen sich dann ganz leicht nachkochen. Wobei ich schon immer die Frikadellen mit diversen Zutaten gemischt habe. Also das war jetzt nicht wirklich innovativ. Der Hummus aus Möhren und Mandeln schmeckte hervorragend, war aber, weil ich die Möhren im Fett der Frikadellen gebraten hatte, um einige Nuancen dunkler. Dies tat dem Geschmack keinen Abbruch.Für die Brote hatte ich noch keine Zeit, doch diese interessieren mich sehr. Auch benötigen manche Gerichte, die ich mir bereits angeschaut habe, Zutaten, die ich nicht einfach mal so in der Küche habe. Da muss ich dann erst mal einkaufen und ich vermute mal, dass ich 50 % nur im Bio-Supermarkt finden werde. Doch da komme ich auch nicht so häufig hin, also muss sich der Weg lohnen. Alles in allem ein interessantes Buch, welches aber nicht wirklich Überraschungen bietet und wegen meines Meckerpunktes zu Beginn, vergebe ich 3 Low-Carb-Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘Es ist die wohl erfolgreichste Diät-Form unserer Zeit: Das Weglassen üppiger Kohlenhydrate sorgt schnell für Erfolge auf der Waage. Viel Fleisch, Fisch, Eier, sogar Speck, Salami und Käse sind erlaubt. Was nach Paradies klingt, wird aber in der Praxis schnell etwas eintönig, was vor allem daran liegt, dass Beilagen fehlen und leckeres Brot.Hier stellt das neue Buch der Low-Carb-Spezialistin Bettina Matthaei eine kleine Revolution dar. Mit großer Sorgfalt hat sie nicht nur hervorragend schmeckende Brote entwickelt, die diesen Namen auch verdienen, sondern auch beliebte Beilagen für diese Diätform tauglich gemacht. So ist es kein Problem mehr, wenn Sie Lust auf Knödel, Gnocchi oder Bratkartoffeln haben, denn all das und vieles andere mehr gibt es jetzt in einer richtig leckeren Low-Carb-Rezept-Abwandlung.Die Rezept-Teile für Hauptgerichte und Beilagen sind von der Autorin praktischerweise getrennt voneinander geschrieben, wodurch sie sich ganz leicht immer wieder anders kombinieren lassen. In Sachen Vielfalt und Geschmack leitet dieses Buch eine neue Low-Carb-Küche ein, die ihre Diät-Wirkung natürlich behält, aber umwerfend besser schmeckt.

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  • Einfach lecker!

    Easy. Überraschend. Low Carb.
    Laura126

    Laura126

    20. February 2017 um 20:44

    Das Kochbuch hat ein sehr ansprechendes Cover und auch sehr schöne Bilder. Die neuen Ideen für die Mahlzeiten mit wenig Kohlenhydraten sind sehr anregend und lecker. Die Zubereitung von Gerichten ist ausführlich erklärt, sodass auch die "Semi-Köche" unter den Leserinnen und Lesern es hinkriegen können. Dass man die Hauptgerichte und die Beilagen unterschiedlich kombinieren kann, gefällt mir ausgezeichnet. Es gibt im Buch viele Rezeptideen und Variationsmöglichkeiten, egal ob für Singles oder Familien. Das Buch kann ich nur weiterempfehlen, es lohnt sich, die tollen Rezepte mal nachzukochen.

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  • Mehr Schein als Sein

    Easy. Überraschend. Low Carb.
    sheena01

    sheena01

    13. February 2017 um 00:25

    Low Carb – ein Schlagwort, das in Bezug auf Diät-Kochbücher heute kaum mehr wegzudenken ist. Da mir diese Art der Ernährungsform doch recht ausgewogen erschien, und ich von jeher immer auf der Suche nach guten, einigermaßen rasch zuzubereitenden Rezepten bin, wollte ich mir dieses Buch näher ansehen, zumal der Klappentext kohlenhydratarme Varianten von Broten und diversen Beilagen wie Gnocchi, Knödel und Spätzle versprach. Die Realisierung dessen machte mich neugierig, aber schon nach wenigen Seiten bekam meine anfängliche Euphorie den ersten Dämpfer: es fand sich kaum ein Rezept, das durchwegs gängige Lebensmittel enthielt! Da war von weißen Chiasamen, LC-Leinmehl, Guarkernmehl, gemahlenen Flohsamenschalen, Hanfsamen, Sojamehl bzw. Sojakleie oder Gold-Leinsamen die Rede. In meiner Naivität hatte ich angenommen, hier ganz einfach Rezeptvorschläge zu erhalten, die ganz alltägliche Zutaten raffiniert miteinander zu kombinieren verstehen, aber davon war weit und breit nichts zu sehen. Ich wusste nicht, dass man sich zuerst auf eine mittelmäßige Expedition durch diverse Spezial-Läden begeben muss, bevor man überhaupt beginnen kann, den Kochlöffel zu schwenken! Aber dies scheint in der Low Carb-Küche, wenn man nach diesem Buch geht, durchaus der Regelfall zu sein, was leider vielleicht nicht zu einer Reduktion des Körpergewichts, aber mit Sicherheit zu einer massiven Gewichtsreduktion des Portemonnaie-Inhalts zur Folge hat. In der Einleitung wird dann anhand mehrerer Beispiele vorexerziert, wie man mit einer recht simplen Formel die richtige Eiweiß/Fett/Kohlenhydrat-Menge bestimmt. Was dabei ein wenig nervt, sind Pauschal-Urteile, etwa dass eine Frau mit 160cm Körpergröße und 65kg übergewichtig ist und daher ihre Kalorienzufuhr um 20% zu drosseln hätte. Dabei wird jedoch komplett außer Acht gelassen, wie sich diese 65kg der Frau zusammensetzen: es macht durchaus einen Unterschied, ob es sich dabei vorwiegend um Muskelmasse oder um Fettgewebe handelt! Das nur als kleiner Hinweis am Rande! Was an diesem Kochbuch sehr positiv auffällt, sind die großflächigen Bebilderungen, wobei manche Gerichte sehr einladend wirken, manche allerdings auch abschrecken! In diesem Kochbuch findet man mit Sicherheit ein paar Gerichte zum Nachkochen, die einem schmecken werden, und mit denen man seine Menü-Auswahl bereichern kann, aber ich zweifle sehr stark daran, dass jemand aufgrund dieses Buches seine gesamte Ernährung umstellen wird, weil es auf Dauer doch recht kostspielig ist, die Zutaten dafür bereitzustellen.

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  • Sammelbuch für neue Rezepte

    Easy. Überraschend. Low Carb.
    oztrail

    oztrail

    12. February 2017 um 11:56

              Die Möglichkeit mit dem Mengenrechner eine Einkaufsliste zu erstellen hat mich schon mal begeistert. Dann habe ich es versucht und es dauerte ewig bis die E-Mailadresse bestätigt wird. Naja vielleicht klappt das ja noch. Nur die Hoffnung nicht aufgeben. Wenn man aber so eine Möglichkeit anbietet sollte man auch darauf schauen das es funktioniert. Hinweis an den Verlag. Nun zum Buch: Das Cover ist ansprechend und macht Appetit auf den Inhalt. Die Fotos sind gut gemacht. Der Inhalt, hat mich ehrlich gesagt nicht so umgehauen, dass sich sagen würden  das ist es.  Die Rezepte sind in Ordnung aber irgendwie auch nichts Neues.  Vielleicht bin ich auch mit der falschen Voraussetzung an das Buch gegangen. Ich hatte eine andere Erwartung, mehr als nur eine Auflistung der Rezepte. Vorschläge was koche ich heute und dann der Rezeptteil. Naja man kann nicht alles haben. Aber ich muss auch sagen, dass einige Rezepte sehr speziell sind. Die Zusammenstellung der Zutaten, auf diese Ideen muss man erst kommen.  Ich bin auf jeden Fall am ausprobieren.        

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  • lecker

    Easy. Überraschend. Low Carb.
    bblubber

    bblubber

    08. February 2017 um 19:58

    Low Carb heißt heutzutage die neueste Diätform. Ich bin kein Diätfan. Ich glaube an eine Änderung der Lebensweise und an eine langfristige Änderung des Essverhaltens. Aber das System Kohlenhydrate wegzulassen zwar nicht neu aber es interessiert mich. Vor allem die Idee, dennoch alle wichtigen Nährstoffe und Vitamine zu bekommen und aus Gemüse mal etwas anderes als eine langweilige Beilage zu machen. Die Autorin, Bettina Matthaei schafft es, dem Diät-Begeisterten trotzdem Knödel, Gnocci Polenta, Rissotto oder ähnliches vorzusetzen, nur sind die Ausgangszutaten eben nicht Mehl oder Reis sondern Gemüse und vegetarische Ersatzmittel wie Tofu, die nicht nur den Magen füllen sollen, sondern ein vollwertiger Ersatz für die Kohlenhydrate sind und auch optisch schon was hermachen. Es sind ein paar wirklich ansprechende Dinge in diesem Kochbuch. Z.B. die Blumenkohl-Chia-Polenta, die einfach und extrem lecker mit dem Seelachs harmoniert hat. Highlights wie Petersielienwurzelpüree oder Möhren-Mandel-Brot gibt es jetzt definitiv öfter auf unserem Speiseplan. Leckere Rezepte nicht nur für Diät-Fans. Mir gefällt das Buch gut.

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  • hervorragende Rezepte!

    Easy. Überraschend. Low Carb.
    Oma57

    Oma57

    07. February 2017 um 14:58

    Dieses Kochbuch wurde von der Autorin Bettina Matthaei in Zusammenarbeit mit dem Foodfotografen Oliver Brachat erstellt,beide sind schon mehrfach ausgezeichnet worden. Ich habe schon einige Rezepte ausprobiert und bin begeistert,sie sind wirklich nicht sehr zeitaufwändig und schmecken einfach klasse. Die Rezeptanleitungen sind einfach und simpel beschrieben, so dass jeder sie ohne Probleme  nachkochen kann. Außerdem ist es toll, das die Rezepte bebildert sind, so das man gleich eine Vorstellung von dem Gericht hat. Dieses Buch ist eine Bereicherung für jede Küche und bietet wirklich tolle Rezepte für jeden Anlass. Für mich gibt es für das Buch eine absolute Kaufempfehlung und ich freue mich darauf, noch mehr Rezepte daraus nachzukochen.

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  • Tolles Kochbuch, aber leider momentan nichts für uns

    Easy. Überraschend. Low Carb.
    silvia1981

    silvia1981

    06. February 2017 um 14:31

    Nachdem ich mir fürs neue Jahr vorgenommen hatte, unseren Speiseplan zu überdenken und gesünder zu gestalten, habe ich mich die letzten Tag mit dem Buch "Easy. Überraschend. Low Carb." von Bettina Matthaei auseinandergesetzt, weil ich von dieser Ernährungsform schon positives gehört habe und mir selbst ein Bild davon machen wollte. - Meinung zum Buch: Das Buch hat eine sehr hochwertige Aufmachung. Nicht nur das Äußere, d.h. Größe und Stabilität sowie zusätzlicher Schutzumschlag, auch das Innere überzeugt voll und ganz mit vielen großformatigen Fotos, die die Gerichte optimal präsentieren. Zu Beginn informiert ein knapper Theorieteil über das Thema Low Carb und auch speziell die in diesem Buch gewählte Variante des Low Carb High Fat. Im Anschluss findet der Leser in mehreren Kapiteln viele Rezepte, die alle Tagesmahlzeiten abdecken. Zu jedem Rezept gibt es genaue Nährwertangaben, dies nicht nur für das gesamte Gericht sondern sogar für jede Komponente einzeln. Bei den Beilagen wird erwähnt, zu welchem Gericht diese als Austausch variiert werden können und so bietet das Kochbuch mit Sicherheit viel Abwechslung. Gerade auf das Thema Brot backen wurde großen Wert gelegt und hier finden sich zahlreiche Rezeptideen. Inwiefern die vorgestellten Rezepte tatsächlich neu sind, kann ich als Low-Carb-Anfängerin nicht beurteilen, ich empfinde sie aber als sehr umfangreich und abwechslungsreich. - Persönliche Meinung zum Thema Low Carb und persönlicher Nutzen: Erstmal war ich sehr überrascht, wie viele extravagante Zutaten es vor allem im Bereich Brot backen gibt bzw. wie viele verschiedene Zutaten nötig sind, um ein solches Brot zu backen. Selbst die in der Einleitung genannten drei Brote für Anfänger benötigen verschiedene Zutaten, die mir völlig unbekannt sind und die ich, wohnhaft in einem kleinen Ort, nicht einfach kaufen kann. Zudem ist nach Recherche im Internet der Preis der Zutaten sehr hoch, was mich als Anfänger abschreckt, überhaupt einen Testversuch zu wagen. Dies zieht sich leider Großteils auch durch die weiteren Rezepte hindurch. Da ich nicht komplett die Ernährung umstellen möchte und dies im Sinne meiner Familie auch nicht möglich wäre, habe ich mich entschlossen, den Test nicht einzugehen, weil diese Zutaten in meiner normalen Küche schlichtweg keine Verwendung mehr finden können. Ein paar wenige Rezepte, wie den Eiersalat oder die Omelettvarianten z.B., die uns wirklich gut geschmeckt haben, werde ich gerne weiterverwenden, aber einiges anderes ist für uns leider im Moment nicht umsetzbar. Es war trotzdem interessant, einen Einblick in das Thema zu bekommen, und womöglich werde ich es zu einem späteren Zeitpunkt doch noch versuchen, mehr davon in meine Küche zu übernehmen. Nachdem ich das Buch an sich als sehr gelungen empfinde und es Anhängern der Low-Carb-Ernährung, vor allem durch die vielen Brotrezepte, vermutlichen Nutzen bringt, möchte ich hierfür vier Sterne vergeben.

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  • hervorragende Rezepte!

    Easy. Überraschend. Low Carb.
    Oma57

    Oma57

    03. February 2017 um 20:33

    Dieses Kochbuch wurde von der Autorin Bettina Matthaei in Zusammenarbeit mit dem Foodfotografen Oliver Brachat erstellt,beide sind schon mehrfach ausgezeichnet worden. Ich habe schon einige Rezepte ausprobiert und bin begeistert,sie sind wirklich nicht sehr zeitaufwändig und schmecken einfach klasse. Die Rezeptanleitungen sind einfach und simpel beschrieben, so Dieses Buch ist eine Bereicherung für jede Küche und bietet wirklich tolle Rezepte für jeden Anlass. Für mich gibt es für das Buch eine absolute Kaufempfehlung und ich freue mich darauf, noch mehr Rezepte daraus nachzukochen.

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  • super Brotrezepte, ansonsten wenige Überraschungen

    Easy. Überraschend. Low Carb.
    coffee2go

    coffee2go

    01. February 2017 um 14:21

    Kurze Inhaltszusammenfassung: Das Low Carb Kochbuch beinhaltet Rezepte für eine Diät-Form, die derzeit im Trend liegt. Dadurch, dass Kohlenhydrate weggelassen werden, sollen Abnehmerfolge schneller sichtbar sein. Bettina Matthaei bietet Rezepte für Hauptgerichte, schnelle Gerichte, vegetarische Gerichte und viele alternative Brotrezepte.   Meine Meinung zum Buch: Ob wenige Kohlenhydrate, dafür aber viel Fett – zum Großteil tierisches Fett – tatsächlich eine gesunde Ernährungsform darstellen, sei hintenangestellt, mich konnte das Kochbuch nicht vollständig zufrieden stellen. Was mir sehr gut gefallen hat, sind die Brotrezepte, davon sind wirklich zahlreich Varianten geboten, sodass es nicht eintönig wird und die sich auch gut in den Ernährungsplan integrieren lassen. Das Thema Frühstück wurde eigentlich nur angerissen und bietet kaum Gerichte, sodass es entweder besser ausgearbeitet oder weggelassen werden müsste, meiner Meinung nach. Die vegetarischen Gerichte sind abwechslungsreich und schmackhaft. Bei den „schnellen Gerichten“ hätte ich mir auch mehr Rezepte erwartet, denn dies sind die Gerichte, die man im Alltag am häufigsten isst, die restlichen Fleisch- und Fischgerichte fand ich weder überraschend noch neu und vom Preisniveau auch eher hochpreisig.   Titel und Cover: Das Cover und die Fotos der Gerichte sind sehr hochwertig und aufwändig gestaltet, allerdings finde ich den Titel etwas hochgestochen. Aufgrund von Schlagwörtern wie „Easy“ oder „überraschend“ und „genial“ auf dem Cover waren meine Erwartungen an das Buch ziemlich hoch.   Mein Fazit: Das Kochbuch hatte aufgrund der großen Versprechungen hohe Erwartungen bei mir ausgelöst, diese aber nur teilweise erfüllen können. Es sind relativ wenige neue Rezepte oder Gerichte für „jeden Tag“ dabei, ausgenommen sind hier die Brotrezepte, die sind super!

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  • zum Sammeln neuer Ideen und Variationen

    Easy. Überraschend. Low Carb.
    TrustInTheLord

    TrustInTheLord

    31. January 2017 um 16:55

    Inhalt: Einführung In der Einführung wird erklärt, dass es verschiedene Low-Carb-Varianten gibt. Low Carb selbst wird nur ganz kurz erklärt. Dafür werden auf Bücher und Internetseiten verwiesen, die sich ausführlicher damit beschäftigen. In diesem Buch steht vor allem das Fett im Fokus, also Low Carb High Fat (LCHF). Bei dieser Low-Carb-Variante soll der Fettanteil bei Mahlzeiten mehr als Kohlenhydrate und Eiweiß zusammen sein. Dennoch muss man die Gesamtanzahl der Kalorien beachten, da man nicht unendlich Fett und Eiweiß essen kann, wenn man abnehmen möchte. Daher gibt es ein paar Rechenbeispiel zur Kalorienberechnung, Hinweise zum Abnehmen und Verweise auf weitere Informationsquellen. Wenn man sich – wie ich – lieber generell nach Low Carb ernähren möchte und den Fettanteil nicht so hoch bemessen mag, soll man einfach den Anteil an Öl und Butter reduzieren und dafür mehr Gemüse verwenden. Die Rezepte bestehen meist aus einer Kombination von Fleisch, Fisch oder Eiern mit reichlich gutem Fett und Salten bzw. stärkearmen Gemüsesorten. Dadurch sind auch Variationen und neue Kombinationen möglich. Die Besonderheit dieses Buches ist, dass es 15 Rezepte für Brote gibt. Diese kann man dann auch als Beilage verwenden. Für manche ist vielleicht noch relevant, dass alle Rezepte – auch die Brotrezepte – glutenfrei sind. Aufstriche und Brot Zutaten Zwei Seiten lang wird erstmals grundlegendes zum Brotbacken erzählt. Dazu gehört zum einen, wo man die Zutaten finden kann: nämlich in Bioläden und Reformhäusern. Allerdings sind manche Mehle sehr schwer zu besorgen. Daher wird auf ein paar Internetseiten verwiesen, über die man diese Mehle kaufen kann. Beim Durchstöbern der verschiedensten Lebensmittelläden auf die benötigten Zutaten ist mir folgendes aufgefallen: In „einfacheren“ Lebensmittelläden wie Aldi, Lidl oder Normal kann man die benötigten Zutaten überhaupt nicht finden. DM und Müller – aber vor allem DM – sind dagegen schon bessere Anlaufstellen und auch in der ländlichen Umgebung recht gut vertreten. Der tegut in meiner Stadt hat auch ein paar Zutaten vorhanden gehabt. Dieser hatte aber vor allem Produkte von Alnatura vorrätig. Daher sind Alnatura selbst und alle Lebensmittelläden, die Alnatura-Produkte führen ebenfalls eine gute Anlaufstelle. Allerdings wird man nirgends alles finden – außer vielleicht in Reformhäusern, das konnte ich bis jetzt noch nicht testen. Vor allem konnte ich keine Flohsamenschalen auftreiben. Somit ist man entweder auf Reformhäuser (falls sie es besitzen) oder das Internet angewiesen. Das betone ich nur so stark, weil man sich bewusst sein muss, dass man nicht einfach so mal schnell ein Brot backen kann. Es bedarf längerfristige Planung was die Zutaten betrifft. Küchenausstattung Außerdem muss man bedenken, dass man eine ausreichende Küchenausstattung benötigt. Dieser Hinweis richtet sich vor allem an alle Studenten- und Singlehaushalte, die ja meist doch nicht alle möglichen Küchengeräte besitzen. Es werden idealerweise zwei Kastenformen benötigt (eine größere mit ca. 11x24 cm und eine kleinere mit ca. 9x20 cm). Zum Zerkleinern der Chia- bzw. Leinsamen braucht man einen normalen Mixer oder einen Blitzhacker. Zusätzlich ist ein Kuchengitter zum Auskühlen des Brotes von Vorteil. Brotsorten Aufgrund der mangelnden Küchenausstattung (ich lebe momentan in einer Studenten-WG) konnte ich noch keine Brotrezepte testen. Allerdings sind es echt eine Menge Rezepte für die unterschiedlichsten Brote. Auch Brötchenrezepte sind dabei. Ich habe mir auch schon drei Stück ausgesucht, die ich selbst ausprobieren möchte, sobald mir dies möglich ist. Rezepte Wie gesagt, konnte ich die Rezepte bis jetzt noch nicht auf ihre Umsetzbarkeit prüfen. Allerdings ist mir bereits beim Durchlesen aufgefallen, dass die Verwendung mancher Zutaten nicht bei allen Rezepten gleich beschrieben wird. So findet man bei manchen Brotsorten auf der Zutatenliste „frisch gemahlene Gold-Leinsamen“ bzw. „frisch gemahlene braune Leinsamen“. Und bei anderen steht nur „Gold-Leinsamen“ bzw. „braune Leinsamen“ da. Allerdings werden dann beide Samen gemahlen verwendet. Demnach wird bei der ersten Variante im Rezept selbst nicht mehr beschrieben, wie man denn frisch gemahlene Leinsamen zustande bringt. Bei der zweiten Variante wird aber sehr wohl erklärt, wie die Leinsamen zu mahlen sind. Dies finde ich sehr schade, da nur beim zweiten und sechsten Brotrezept erklärt wird, wie man die Samen mahlen kann. Doch selbst wenn die Erklärung bereits beim ersten Rezept gefolgt wäre, finde ich das sehr schade. Denn wenn ich das erste Brot gar nicht backen möchte, komme ich ja nicht auf die Idee, mir erst einmal dieses Rezept durchzulesen, bevor ich mein eigentliches Brot backe. Vor allem für Brotbackanfänger wie mich ist das sehr schade, da ich ohne ausführliche Erklärungen total aufgeschmissen bin. Das führt mich auch zu meinem zweiten Kritikpunkt. Dieser ist zwar nicht so gravierend, aber dennoch schade. Denn es wird in den Rezepten immer nur von „trockenen Zutaten“ geredet. Es mag zwar logisch sein, welche Zutaten damit gemeint sind, sobald ich diese vor mir habe, doch ohne konkrete Aufzählung bin ich mir als Anfänger doch ein wenig unsicher, ob ich nicht doch etwas übersehen habe. Hier wäre mir eine ganz ausführliche Erklärung viel lieber gewesen, zumal auf den einzelnen Seiten zumeist noch genügend Platz vorhanden war. Aufstriche Zu den Aufstrichen kann ich leider noch nicht viel sagen. Die meisten klangen für meinen Geschmack zu exotisch und werde sie deshalb wohl auch nie ausprobieren. Ein paar wenige werde ich aber wohl irgendwann testen – aber nur wenn ich dafür genügend Zeit habe. Fisch und Fleisch Wie bereits in der Einführung erwähnt wurde, sind die Zutatenliste, Rezepte und Nährwertangaben nach den einzelnen Bestandteilen – also z.B. Fleischzubereitung und Beilage – getrennt. Diese Trennung wird farblich hervorgehoben. Dadurch kann man prima einzelne Rezepte miteinander kombinieren. Es gibt unter anderem ein Rezept für Burger mit selbst gemachten Fleisch-Patties und eigenen Brötchen. Dazu gibt es sogar Rezepte für die verschiedensten Burgersaucen. Ich persönlich werde vor allem das Pizzarezept in naher Zukunft testen. Bei den Semmelknödeln muss man allerdings bedenken, dass man für diese vorher ein bestimmtes, selbst gebackenes Low-Carb-Brot benötigt. Da ich momentan an meiner Bachelorarbeit arbeite und viel Zeit vor dem Schreibtisch verbringe, gibt es bei mir momentan schnelle, einfache Rezepte. Daher konnte ich bis jetzt keine Fleisch- und Fischrezepte ausprobieren. Allerdings gibt es schon ein paar – wenn auch nicht alle –, die mich interessieren. Vegetarisch Auch hier gibt es wieder die farbliche Trennung der einzelnen Rezeptbestandteile. Allerdings bestehen hier manche Gerichte nicht aus mehreren Bestandteilen. Daher fällt bei diesen die Unterteilung weg. Auch für Vegetarier gibt es ein Pizzarezept, welches ich unbedingt einmal ausprobieren möchte. Auch Rezepte wie „Blattspinat mit Mandel-Parmesan-Klößchen“ oder „Mandelgnocchi mit brauner Butter und Parmesan“ werden wohl in naher Zukunft in meiner Küche getestet. Ebenso sehen die gefüllten Ochsenherztomaten mit Käse-Nuss-Kruste sehr lecker aus. Butternut-Halloumi-Rösti Zutaten Ich konnte nicht so ganz nach Rezept kochen, da ich Schwierigkeiten hatte manche Zutaten zu kaufen. Auch meinem Bruder, der in einer anderen Stadt wohnt, erging es ähnlich. Für uns beide ist es ein Rätsel wo man einen Stängel Koriandergrün kaufen kann. Mag sein, dass es das in Bioläden gibt, aber diese gibt es wiederum nicht überall – zumindest nicht auf dem Land. Auch den Halloumi-Käse konnte ich nicht in meinem Lebensmittelladen finden – und ich möchte ja nicht für ein Rezept durch 10 Geschäfte laufen müssen … Stattdessen habe ich einfach Mozzarella genommen. Mein Bruder hat Feta verwendet. Auch habe ich das Guarkernmehl einfach weggelassen, da man nur einen Teelöffel benötigt und ich nicht für ein Rezept ein Mehl anschaffe, von dem ich sowieso nicht weiß, wo ich es kaufen kann. Mein Bruder hat dagegen einfaches Roggenmehl verwendet. So oder so gelingt einem das Rezept dennoch. Da ich nicht so gerne scharf esse, habe ich auch die Chilischote und die Chiliflocken weggelassen. Sowohl mein Bruder als auch ich haben auch einen anderen Kürbis verwendet. Wie Du siehst, ist es nicht immer ganz leicht nach Rezept zu kochen. Allerdings wurden unsere Ergebnisse dennoch sehr lecker! Menge Für zwei Personen wird nur 150 g Kürbisfruchtfleisch verwendet. Das war allerdings weder bei meiner Kürbissorte, noch bei der meines Bruders die Hälfte des Kürbisses. Und man möchte ja schließlich nicht nur ein Zehntel des Kürbisses verwenden. Daher haben wir beide einfach die Hälfte verwendet. Allerdings ergab sich daraus das Problem, dass wir beide die falschen Mengen der restlichen Zutaten hatten. Das war aber letztendlich überhaupt nicht schlimm. Es hat bei uns beiden auch so prima geklappt. In Zukunft kauft man einfach gleich mehr ein. Allerdings halte ich vier so kleine Röstis für zwei Personen für zu wenig. Ich bin ein recht kleines Mädchen, das nicht so viel isst, und habe dennoch mehr als vier Röstis gegessen. Rezept Die Beschreibung beginnt gleich damit, dass man den Kürbis und den Käse fein raspeln soll. Das fand ich sehr schade, da dies erst mein zweites Kürbisrezept war. Es wäre daher schön gewesen, wenn erst einmal Erklärung abgegeben wird, wie man den Kürbis schält und am besten zerteilt. Dem restlichen Rezept konnte ich aber anschließend sehr gut folgen. Allerdings wurde zum Schluss erwähnt, dass dazu ein Kräuterquark oder Frischkäse-Zitrone-Minze-Dip (welcher ebenfalls im Buch beschrieben wird) sehr gut dazu passt. Nun stand ich da mit meinen fertigen Röstis und hatte keinen Dip eingekauft. Natürlich hatte ich mir vor dem Einkaufen nicht bis zum Schluss das Rezept durchgelesen und da kein Kräuterquark auf der Zutatenliste stand, wurde auch keiner eingekauft. Zum Glück hatte ich noch etwas Kräuterfrischkäse, Naturjoghurt und normalen Quark zuhause und konnte mir damit einen leckeren Dip zubereiten. Ergebnis Obwohl ich bei dem Rezept einige Veränderungen vorgenommen habe, war das Ergebnis sehr lecker. Mein Bruder wollte daraufhin auch das Rezept haben und hat es gleich am nächsten Tag mit seiner Freundin gekocht. Ich kenne bereits ein ähnliches Rezept, fand dieses aber von der Konsistenz besser. Daher werde ich dieses Gericht noch öfters – wenn auch immer etwas abgewandelt – kochen. Man kann auch wirklich ruhig eine andere Kürbissorte verwenden und Zutaten, die einem nicht schmecken, einfach weglassen. Sellerie in Mandelkruste mit Fischkäse-Zitrone-Minze-Dip Zutaten Wie bereits beim vorherigen Rezept konnte ich auch hier mich nicht ganz an die Zutatenliste halten. Für den Dip habe ich statt griechischem Joghurt einfach normalen Naturjoghurt verwendet. Die Mayonnaise habe ich einfach weggelassen. Auch konnte ich keinen Stängel Minze auftreiben. Daraus folgt: Ich habe mir einfach einen eigenen Kräuterdip (ähnlich wie beim vorherigem Gericht) hergestellt. Und es hat sehr lecker zu den panierten Selleriescheiben geschmeckt. Ebenfalls habe ich einfach den Essig genommen, den ich momentan zuhause habe. Rezept Zu dem Dip kann ich natürlich jetzt wenig sagen, schließlich habe ich meine eigene Kreation verwendet. Allerdings gibt es dafür mehr zum Sellerie zu sagen. Manche Arbeitsschritte fand ich etwas überflüssig. So soll man, nachdem der Sellerie in Scheiben geschnitten und geschält ist, ihn in einen Topf mit Essigwasser legen, damit dieser weiß bleibt. Allerdings war ich damit recht schnell fertig, sodass er sowieso im Anschluss gekocht wurde. Ob daher dieser Schritt wirklich notwendig ist, ist fragwürdig. Genau genommen wird der Sellerie auch nicht gekocht, sondern mit einem Dämpfeinsatz so gedämpft, dass der Sellerie das Wasser nicht berührt. Da ich aber in einer typischen Studenten-WG wohne, haben wir so etwas wie einen Dämpfeinsatz nicht. Bei mir wurde der Sellerie einfach ein wenig gekocht … Also ich habe zuvor noch nie paniert – nur ein paar Mal bei meiner Oma zugeschaut – und war mit der Vorgehensweise etwas überfordert. Es war ein ziemliches Gepansche. Im Nachhinein habe ich dann nochmal meine Oma gefragt, wie sie paniert. Und sie hat ebenfalls gemeint, dass die im Buch beschriebene Vorgehensweise nicht die beste ist. Statt den Eiern nimmt man besser Naturjohurt. Das werde ich das nächste Mal ausprobieren. Ergebnis Ich finde die Idee Gemüse zu panieren richtig klasse. Darauf wäre ich wohl selbst nicht gekommen. Außerdem hatte dadurch der Sellerie nicht mehr so einen starken Eigengeschmack; zusammen mit dem Dip war es einfach lecker. Dieses Gericht wird es bei mir bestimmt noch öfter geben – vielleicht auch mal mit anderen Gemüsesorten. Allerdings werde ich in Zukunft wohl nicht mehr nur gemahlene Mandeln verwenden, denn diese sind recht teuer. Da ich mich persönlich einfach nur gesund und mit möglichst wenigen Kohlenhydraten ernähren möchte, finde ich ein wenig anderes Mehl nicht weiter tragisch. Vor allem wenn ich in ein paar Jahren eine Familie haben sollte, ist das einfach nicht für den Geldbeutel tragbar. Schnelle Gerichte Einführung Damit man auch wenn es schnell gehen muss, sich nach LCHF ernähren kann, sind vor den Rezepten ein paar Zutaten aufgelistet, die man immer im Haus haben sollte. Auch gibt es ein paar Vorschläge für Sandwiche, Lunchboxen und Variationsmöglichkeiten für Rühreier und Omeletts. Rezepte Etwas verwundert war ich über die „Eier im Hackfleischmantel“. Diese sind gewiss lecker, aber wenn ich keine Zeit habe, dann habe ich auch keine Zeit um hartgekochte Eier mit Hackfleisch zu umschließen. Angegebene Zubereitungszeit: 30 Minuten. Zum Vergleich die Kürbis-Röstis brauchen angeblich 35 Minuten – also nicht nennenswert länger. Und das ist die angegebene Zeit. Ich brauche beim ersten Mal immer wesentlich länger. Die Topinambur-Avocado-Suppe braucht angeblich sogar 35 Minuten Zubereitungszeit. Was daran schnell gehen soll, weiß ich wirklich nicht. Also im Vergleich zu den anderen Rezepten ist es nicht viel schneller. Allerdings brauchen die meisten Rezepte so 20 Minuten, was ich noch in Ordnung finde. Ein paar benötigen auch 25 Minuten. Schade finde ich allerdings, dass es nur ein Rezept gibt, das nur 10 Minuten braucht – nämlich die „Avocado in Pancetta“. Avocado in Pancetta Ich habe statt einer Avocado zwei Stück zubereitet. Daher habe ich auch länger als 10 Minuten gebraucht. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, habe ich sogar länger als 20 Minuten gebraucht. Statt des Pancettas habe ich normalen Bacon verwendet. Auch habe ich deutlich mehr als nur die doppelte Menge des Rezeptes gebraucht. Mir und meiner Familie hat es richtig gut geschmeckt. Selbst meiner Schwester, die kein Avocado-Fan ist, möchte es, da der Bacongeschmack den typischen Avocadogeschmack überdeckt. Allerdings ist es wirklich nur ein Snack und nicht zum Sattessen. Der Vorschlag des Rezeptbuches dazu einen grünen Salat zu servieren, hat mir sehr gut gefallen. Dadurch wird ein einfacherer Salat etwas Besonderes und man kann dann auch davon satt werden. Daher werde ich die Bacon-Avocados bestimmt noch öfters machen. Lauchsuppe mit Cheddar und Hackfleisch Das Rezept habe ich zwar nicht getestet, aber ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es sehr lecker ist, denn ich habe ein ähnliches Rezept, welches immer wieder gerne esse. Mein Freund mag es ebenfalls sehr gerne. Also testet dieses Rezept unbedingt mal aus! Frühstücksideen und Desserts In diesem Kapitel befinden sich nur sehr wenige Rezepte. Dies wurde allerdings laut Einführung bewusst so gewählt, da der süße Geschmack dem Gehirn signalisiert, „dass jetzt etwas Süßes kommt, was schon die Ausschüttung von Insulin auslösen kann – fast so, als hätte man normalen Zucker gegessen, was bekanntlich zu Heißhungerattacken und unkontrolliertem Essen führen kann.“ (S. 11) Anhang Im Anhang befinden sich der Index und das Beilagenregister. Den Index finde ich persönlich sehr unübersichtlich und verwirrend gestaltet. Im Großen und Ganzen ist er natürlich nach Alphabet sortiert, teilweise aber auch wieder nach Kategorien – und das nicht immer ganz konsequent. Zumindest hatte ich diesen Eindruck. Das Beilagenregister soll dazu dienen, dass man leichter Fisch- und Fleischsorten mit den verschiedensten Beilagen kombinieren kann. Optik: Das Buch ist recht gut und schwer. Das finde ich beim Kochen sehr praktisch, da ich so im ganzen Buch eine Seite aufschlagen kann und sie liegen bleibt. Ich möchte ja nicht ständig blättern müssen und immer irgendwelche Gegenstände auf die Seiten stellen zu müssen, finde ich auch etwas unhandlich. Gerade beim Kochen ist es auch wichtig, dass das Buch nicht zu empfindlich ist. Daher finde ich es richtig gut, dass es eine Fadenbindung und feste Buchdeckel besitzt. Zudem sind die Seiten recht kräftig und reißen nicht so schnell ein. Die einzelnen Seiten sind außerdem sehr schön gestalten. Man hat (fast) immer auf der einen Seite das Rezept und auf der anderen Seite das dazugehörige Bild. Bei Kochbüchern ist es mir persönlich sehr wichtig, dass es zu jedem Rezept ein Bild gibt, denn ohne weiß ich nicht so recht auf was ich mich einlasse und meide dadurch das Rezept. Daher finde ich es echt schön, dass es in diesem Buch überall Bilder zu den Rezepten gibt. Diese sind zudem sehr groß und schön gestaltet. Fazit: Die Rezepte, die ich bis jetzt aus dem Buch gekocht habe, haben mir gut gefallen. Allerdings sollte man diese immer an seine individuellen Vorlieben anpassen. Auch gibt es noch viele weitere Rezepte, dich ich noch ausprobieren möchte. Dennoch werde ich mich wohl auch an einige niemals versuchen. Die Rezeptbeschreibungen haben mir allerdings nicht immer zugesagt. An manchen Stellen wären zusätzliche Informationen hilfreich gewesen. Gerade Kochanfänger – für die dieses Buch laut Einführung auch sein soll – benötigen so noch eine weitere externe Informationsquelle. Vor allem für Brotliebhaber ist dieses Buch geeignet, da man hauptsächlich mit Samen bäckt und nicht irgendwelche besonderen – und meist teuren – Mehle benötigt. Und wenn doch, dann nur in einer kleinen Menge. Außerdem fand ich es gut, dass der Schwerpunkt des Buches auf den Rezepten und nicht auf Informationen zu Low Carb liegt. Auch die Gestaltung und die Qualität der Buchmaterialen haben mich überzeugt.

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  • Wirklich einfach und überraschend

    Easy. Überraschend. Low Carb.
    Streiflicht

    Streiflicht

    31. January 2017 um 12:00

    Ich liebe Kochbücher und freue mich daher immer wieder über neue Exemplare. Auf dieses hier war ich besonders gespannt, da ich mich bisher nicht ernsthaft mit Low Carb auseinander gesetzt habe, es aber interessant fand. Ein Buch, das einfach und überraschend sein soll, erschien mir daher passend. Und genauso ist es auch. Das Buch fängt ganz von vorne an und erklärt erst einmal, was Low Carb ist und vorauf man achten sollte. Gerade für mich als Laien war das sehr interessant. Außerdem werden schon Tipps gegeben, wie man das Buch am besten nutzen kann. Ein toller Index mit Beilagenregister am Ende des Buches vereinfach die Handhabung weiter. Denkt man an Diät, denkt man schnell an übelriechende Kohlsuppen und quälenden Hunger. Hier aber werden einem leckerste Rezepte mit vielen raffinierten Varianten genannt. Schon das Durchblättern macht Lust auf mehr - die vielen tollen, aber niemals künstlichen Bilder laden ein zum Nachkochen und Genießen. Der Rezeptteil mit Aufstrichen und Broten, Fleich, Fisch, Vegetarisch, Schnellen Gerichten, Frühstücksideen und Desserts ist toll untergliedert und sehr übersichtlich. Die einzelnen Rezepte sind gut beschrieben und leicht nachvollziehbar. Ich freue mich schon auf viele tolle Koch- und Essstunden mit diesem Buch!

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  • leckere Rezepte

    Easy. Überraschend. Low Carb.
    ConnySch

    ConnySch

    22. January 2017 um 19:46

    Im Kochbuch „Easy. Überraschen. Low Carb. Das große LCHF-Kochbuch“ von Bettina Matthaei sind viele leckere Rezepte, unter anderem auch für Low Carb Brot, zu finden. Das Kochbuch ist in drei Bereiche unterteilt: Gut zu wissen, Rezepte und Interessantes zum Schluss. Gleich vorne im Buch findet der Leser einen Hinweis auf eine Internetseite, bei der man sich kostenlos anmelden kann. Dort können die Zutatenlisten der gewünschten Personenzahl angepasst werden. Oder diese lässt man sich per Mail aufs Handy schicken und kann sie mit zum Einkaufen nehmen. Es gibt auch noch eine Nährwerte-Übersicht, eine Berechnung für den tatsächlichen Energieverbrauch und eine Suche nach Rezepten, die zu den vorrätigen Lebensmitteln passen könnten. Selbst ausprobiert habe ich es bisher noch nicht. Des Weiteren sind noch allgemeine Informationen zu Low Carb im ersten Teil dabei. Ebenso die Information, dass alle Rezepte in diesem Buch glutenfrei sind. Im Rezeptteil sind alle Bilder sehr ansprechend. Da bekommt der Leser gleich richtig Lust darauf, die Gerichte auszuprobieren. Die Rezepte sind übersichtlich gestaltet. Die Zutatenliste ist getrennt nach z. B. Fleisch/Fisch/etc. und Beilage sowie Sauce. Auch bei der Zubereitung ist gut erkennbar für welche Speise der Vorgang ist. Nährwerte und Zubereitungszeit sind auch getrennt angegeben. Dies hat den Vorteil, dass man seine eigenen Kreationen zusammenstellen kann, falls einem z. B. die vorgeschlagene Beilage nicht schmeckt. Es sind bei manchen Rezepten Tipps mit dabei, was zu diesem Fisch/Fleisch/etc. oder dieser Beilage für ein anderes Rezept in diesem Kochbuch gut passen könnte. Unterteilt ist dieser Teil in die einzelnen Abteilungen: Aufstriche und Brote, Fleisch, Fisch, vegetarisch, schnelle Gerichte sowie Frühstücksideen und Desserts. Ich schwanke noch, ob ich „Lachs mit Avocado-Zucchini-Püree“ (S. 108) als erstes Rezept koche oder doch lieber „mediterran gewürzte Frikadellen mit gebratenem Sellerie“ (S. 65). Was ich auf jeden Fall ausprobieren möchte, ist das Quarkbrot (S. 21). Im letzten Teil sind der Index, das Beilagenregister und ein paar Tipps zu Büchern, Websites und Online-Shops, bei denen man mit dem Thema LCHF (Low Carb, High Fat) bestimmt richtig ist. Mir gefällt das Kochbuch sehr gut. Ich bin immer auf der Suche nach neuen LC-Rezepten. Toll finde ich die unterschiedlichen Brote im Buch. Weniger gut finde ich, dass man teilweise außergewöhnliche Zutaten benötigt, die man im Normalfall nicht zuhause hat. Also ich zumindest nicht. :) (Bsp.: Gold-Leinsamen, LC-Sojamehl, NoillyPrat, …) Ich denke aber, es lohnt sich diese Zutaten zu holen, wenn man mehr aus diesem Buch nachmachen möchte.

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  • nicht ganz meins

    Easy. Überraschend. Low Carb.
    borgi

    borgi

    22. January 2017 um 14:46

    Dieses großformatige Kochbuch hat ein hochwertiges Erscheinungsbild. Ein Schutzumschlag ist bei Kochbüchern eher nicht üblich. Es hat wohl jemand an die Praxis gedacht und das eigentliche Buch mit dem gleichen Cover bedruckt. Wer das Buch häufig nutzt, legt den Schutzumschlag wohl zur Seite. Positiv finde ich, dass sehr viele Erklärungen zur Zusammensetzung der Eiweiß / Kohlenhydraten / Fett Verteilung gegeben werden und immer Tipps, welche Beilagen auch zu welchen Fleisch- oder Fischgerichten passt. Für mich persönlich sehr geeignet ist die Rezeptmenge für 2 Personen, ein Hochrechnen für mehr Personen ist ja leicht zu bewältigen. Nach diesen positiven Aspekten gibt es für mich aber einige Kritikpunkte: Der komplette Brotbereich benötigte zahlreiche besondere Zutaten wie Low-Carb-Leinmehl, -Kürbiskernmehl -Mandelmehl, -Sojamehl, Flohsamenschalen, Gold-Leinsamen, Chia, geschälte Hanfsamen, usw. Diese Beschaffung ist mir zu aufwendig und somit werde ich davon eher keins ausprobieren wollen. Mich persönlich haben die lecker präsentierten Mandel Gnocchi auf der Titelseite besonders angesprochen. Aber für diese benötigt man ebenso wie für Spätzle leider wieder die genannten Low Carb Mehle; so bleiben für mich als leckeren Beilagen nur Variationen von Gemüse. In jedem Kochbuch werden sich Produkte finden, die nicht jeder kennt. Ich selbst kenne weder Flanksteak noch Portobellopilze. Aber speziell bei Guarkernmehl habe ich mich geärgert, dass ich das selbst in einem Kochforum im Internet recherchieren musste. Das hat wohl eine besondere Bedeutung in der Low Carb Küche und in einem Low Carb Buch müsste mir die Informationen über dessen Sinn und Verwendung eigentlich die Autorin liefern. Falls es den Theorieteil zu sehr ausdehnt, könnte man solche Informationen direkt beim Rezept platzieren, bei dem das Produkt verwendet wird. Ausreichend Platz wäre bei so einem großen Format sicher vorhanden. Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich das Buch nicht als komplette LC Umstellung oder Diät nutzen wollte. Dafür wäre ich evtl. bereit, mich näher mit den Broten und auch den vielen Low Carb Mehlen zu beschäftigen. Ich wollte nur leckere Low Carb Ideen als Ergänzung zur normalen Ernährung und dafür ist diese Buch eine zu teure Anschaffung.

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  • Äußerst appetitlich

    Easy. Überraschend. Low Carb.
    Readi

    Readi

    21. January 2017 um 17:19

    Kochen nach der LCHF Methode. Bisher hat mir das noch nichts gesagt. Umso neugieriger war ich darauf zu erfahren, was genau sich dahinter verbirgt und wie das Konzept umgesetzt werden kann. Besonders der Hinweis, dass es auch Brot Rezepte gibt, die sonst bei dieser Ernährungsform anscheinend eher gemieden werden müssen, hat mir sehr zugesagt. Angenehm aufgefallen ist, dass der Theorieteil angenehm kurz gehalten ist. Das Buch als solches hat eine tolle Aufmachung, auch wenn es für meine Begriffe im großen Format etwas sperrig und unhandlich daherkommt. Die Fotos bestechen durch ihre Schlichtheit und setzen das Essen sehr gut in Szene. Man bekommt richtig Appetit und Lust darauf, die einzelnen Rezepte nachzukochen. Die Einteilung gefällt mir ebenfalls sehr gut, ist sie doch eher ausführlich in ihrer Trennung. Allerdings fand ich es teils bei den Rezepten irritierend, wenn Zutaten dabei stehen wie LC xxx-Mehl oder andere sehr spezifische Dinge benötigt werden.  Da musste ich doch ein wenig länger recherchieren, wo ich das denn wohl bekommen könnte. Die Rezepte hören sich alle nicht so sehr schwer an. Das macht Lust darauf, sie selbst auszuprobieren und nachzukochen. Einzig dass der Fleischanteil doch recht hoch ist, hat mir nicht so gut gefallen. Alles in allem finde ich das Buch aber ziemlich gelungen. Bisher habe ich einige Rezepte nachgekocht und war positiv überrascht, wie einfach es ging,  wie gut es geschmeckt und wie lange tatsächlich die Sättigung angehalten hat. Ich werde definitiv ausprobieren, öfter nach der Methode zu kochen.

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  • Kochen mit Esprit

    Easy. Überraschend. Low Carb.
    gagamaus

    gagamaus

    20. January 2017 um 16:31

    Low Carb heißt ja das neue magische Zauberwort auf dem Koch-Sektor. Es gibt ja immer wieder neue Trends. Nach Vegetarisch und Vegan jetzt Superfood und Low Carb. Das Buch von Bettina Matthaie eignet sich auf jeden Fall sehr gut als Einstiegshilfe und für erste Geh- sprich Kochversuche auf diesem Gebiet. Die Einleitung ist relativ kurz und unspektakulär gehalten. Es werden die Grundsätze erklärt und auch darauf hingewiesen, dass es keine reine Diät sein soll und man nicht alleine aus der Menge der Kalorien sagen kann, wer wieviel abnimmt. Mir ging es auch nicht um eine Diät sondern um neue gesunde Ansatzpunkte für meinen Speiseplan. Dieses Kriterium konnte das Buch voll und ganz erfüllen, denn es gab jede Menge Neues zu entdecken. Die Aufmachung ist sehr ansprechend. Jedes Rezept wird gut beschrieben und auch mit einem Bild abgerundet. Die Fotos sind ästhetisch und die Zusammenstellung der Gerichte ist nicht nur geschmacklich interessant sondern auch immer optisch ein Knaller. Hier wird mit Farben und Geschmacksnoten jongliert und dabei versucht, dem Körper die optimale Mischung an Nährstoffen und Fetten zuzuführen und möglichst auf Ballaststoffe zu verzichten. Das Buch ist für mich ein Feue rwerk neuer Ideen. Auch wenn ich mich sicherlich nicht sklavisch an die Rezepte und die Beilagen halten werde, ist es doch ein Volltreffer was Kreativität und Esprit betrifft. Von mir eine unbedingte Kochbuchempfehlung für Leute, die aufgeschlossen und neugierig auf Neues sind.

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