Bettina Obrecht Isoliert

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Inhaltsangabe zu „Isoliert“ von Bettina Obrecht

Ein gefährlicher Virus tritt in einem Urlaubsgebiet auf. Für die Betroffenen heißt das: Quarantäne und totale Isolation. Zur Überwachung werden Kameras installiert. Ab sofort gibt es einen neuen Trend, das "watchen". Rosalia, 16, hat nie viel Fernsehen geguckt, aber schnell ist klar: Wer sich jetzt nicht durch die "cases" zappt, kann nicht mehr mitreden. Doch das ist kein Fernsehen, das ist Reality - oder am Ende gar nur eine gigantische Medieninszenierung?

Ein Buch mit einem ernsten Hintergedanken...

— Zanbi

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    Isoliert

    Zanbi

    27. May 2014 um 12:52

    Insgesamt war das Buch von Bettina Obrecht gut. Es hatte einen ernsten Hintergedanken: Datenschutz. Das Cover finde ich erst mal nicht ganz so gut. Die Idee des Buches fand ich sehr interessant, sodass ich mit hohen Anforderungen das Buch begann. Ich kann nicht sagen, dass ich es nicht gut fand...es war seltsam... Meiner Meinung nach hätte man aus dieser Idee mehr machen können, ich glaube also, die Idee war noch nicht ganz ausgearbeitet. Denn ich glaube nicht, dass die Regierung so was machen würde. Bettina Obrecht schreibt sehr flüssig und auch mit viel Witz. Oft musste ich mit schmunzeln, doch ganz hat mich das Buch dann doch nicht überzeugt. Es ist kein MUSS, doch wer, wie ich, diese Idee gut findet, der wird es auch nicht bereuen, es gelesen zu haben.  

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  • Rezension zu "Isoliert" von Bettina Obrecht

    Isoliert

    Chrisi

    05. April 2012 um 17:58

    Cover: Das Cover ist zwar nicht direkt hässlich, aber wirklich schön finde ich es auch nicht. Zum Buch passt es aber ziemlich gut, weshalb ich sagen würde, das Cover ist so mittelmäßig gelungen. Personen: Mit Rosalia konnte ich mich ehrlich gesagt nicht wirklich anfreunden. Ich weiß nicht, wie ich sie richtig beschreiben soll, sie war einfach etwas...naiv? Ich würd sagen, dass passt am besten. Der Floh hat mir etwas besser gefallen, wirklich überzeugt hat er mich aber auch nicht und Clarissa fand ich ehrlich gesagt einfach nur richtig schrecklich. Geschichte: Die Idee ist schon ziemlich gut. Rosalia selbst ist nicht in Quarantäne, sondern schaut sich alles immer über den Fernseher an. Das könnte man im Klappentext vielleicht etwas missverstehen. Das Buch konnte mich aber nicht so richtig in seinen Bann ziehen, die Spannung wurde einfach nicht so richtig aufgebaut... Was ich aber sehr gut fand, war, dass das, was über die Kameras gezeigt wurde, immer wie in einem Drehbuch geschrieben wurde. Schreibstil: Der Schreibstil von Bettina Obrecht war sehr einfach. Das Buch war zwar relativ flüssig zu lesen, aber der Schreibstil war etwas langweilig. Oft wurde sagt, fragt, meint, ... geschrieben. Da fehlt einem einfach das Besondere! Fazit: Gute Storyidee, aber nicht besonders gute Umsetzung.

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  • Rezension zu "Isoliert" von Bettina Obrecht

    Isoliert

    Henriette

    14. July 2009 um 21:09

    Bettina Obrecht hat mit diesem Buch ein Thema aufgegriffen, was an „die Welle“ erinnert. Ich fühlte mich auch etwas an „Big Brother“ erinnert. An einem Urlaubsort tritt ein gefährlicher Virus auf. Die heimkehrenden Urlauber werden in den eigenen Wohnungen 40 Tage in Quarantäne gesetzt. Durch Kameras werden sie beobachtet. Die Allgemeinheit hat die Möglichkeit, die Bewohner über das Fernsehen zu beobachten. Rosalia erlebt, wie ihr Umfeld, Freunde und Familie, damit umgeht. Der Schreibstil ist sehr jugendlich, schlicht. Es war mir teilweise zu einfach. Mit der Protagonistin Rosalia hatte ich meine Schwierigkeiten, da ich sie mir überhaupt nicht vorstellen konnte. Sie lebt allein, da ihre Eltern auf Expedition sind. Die Oma kümmert sich nicht wirklich um Rosalia. Das Mädchen soll recht selbstständig wirken, macht aber oft den Eindruck, dass sie eigentlich sich nicht selbst versorgen kann. Das Thema an sich wirkte auf mich an den Haaren herbeigezogen, um sich an „Die Welle“ anzulehnen. Schade, ich hatte mir mehr von versprochen.

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