Bettina Obrecht , Barbara Scholz P.F.O.T.E. - Ein (fast) perfekter Hund

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Inhaltsangabe zu „P.F.O.T.E. - Ein (fast) perfekter Hund“ von Bettina Obrecht

Ein tierisch liebenswerter Held Was für eine Sensation: Ein Team von Forschern hat P.F.O.T.E., den vollkommenen Hund, entwickelt, und dazu ein Halsband, das die Hundesprache in die Menschensprache übersetzt! Doch P.F.O.T.E. ist nicht nur sehr intelligent, sondern auch sehr neugierig. Er entkommt aus dem Labor und erkundet begeistert die Welt, die Menschen und seine Artgenossen – die er allerdings ziemlich merkwürdig findet. Was jedoch auf Gegenseitigkeit beruht! Natürlich wollen die Forscher P.F.O.T.E. wiederhaben, und so beginnt ein hundehaarsträubendes Abenteuer. Am Ende entscheidet sich P.F.O.T.E. dafür, bei seiner neuen Familie zu bleiben: als vollkommen unvollkommener Hund, der sich auch ohne Sprachhalsband perfekt mit Mensch und Tier verständigt.

Eine Geschichte über einen Hund, der lernt ein Hund zu sein

— Beluri

Spannend und Lustig

— Jasmin03

Schöne Geschichte für Kinder zwischen 6 und 8 Jahren

— Tine_1980

Eine sehr spannende, originelle und gefühlvolle Geschichte zum Vor- und Selberlesen

— Kinderbuchkiste

Witzig und spannend, regt es doch auch zum Nachdenken an über Forschung, ihren Sinn und ihre Grenzen. Sehr warmherzig!

— danielamariaursula

Die Begegnung mit dem tierischen Helden P.F.O.T.E. hat meinen Jungs sehr viel Spass bereitet.

— Flaventus

Ein (fast) perfektes Buch ;)

— Katzyja

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    P.F.O.T.E. - Ein (fast) perfekter Hund

    aussie-bounty

    16. September 2017 um 16:54

    Zum Buch:Titel: P.F.O.T.E. - Ein (fast) perfekter HundAutor: Bettina ObrechtVerlag: cbjErscheinungsdatum: März 2017Seitenanzahl: 176ISBN: 978-3570174180Format: Gebundene Ausgabe / EbookPreis: 12,99€ / 9,99€Klappentext lt. Amazon:Ein tierisch liebenswerter Held.Was für eine Sensation: Ein Team von Forschern hat P.F.O.T.E., den vollkommenen Hund, entwickelt, und dazu ein Halsband, das die Hundesprache in die Menschensprache übersetzt! Doch P.F.O.T.E. ist nicht nur sehr intelligent, sondern auch sehr neugierig. Er entkommt aus dem Labor und erkundet begeistert die Welt, die Menschen und seine Artgenossen – die er allerdings ziemlich merkwürdig findet. Was jedoch auf Gegenseitigkeit beruht! Natürlich wollen die Forscher P.F.O.T.E. wiederhaben, und so beginnt ein hundehaarsträubendes Abenteuer.Meine Meinung:Ein wunderschönes Kinderbuch mit tollen Zeichnungen!Welches Kind wünscht sich nicht einen Hund? Die beiden Geschwister Janne und Flip jedenfalls haben diesen Wunsch. Während die beiden eines Tages im Park unterwegs sind läuft Ihnen ein herrenloser Hund über den Weg, allerdings hat erein Halsband an. Dieses Halsband dient aber nicht dazu Ihn seinem Herrchen oder Frauchen zu zuordnen,nein im Gegenteil durch dieses Halsband kann er reden. Ja Ihr habt richtig gelesen. P.F.O.T.E. kann reden! Wie sich herausstellt ist P.F.O.T.E aus einem Labor ausgebrochen! In diesem Labor versuchen Forscher den perfekten Hund zu erschaffen. P.F.O.T.Eist aber nur ein (fast) perfekter Hund. Ein perfekter Hund darf nur einmal am Tag bellen und vor allem darf ein perfekter Hund nicht wer laufen!Am liebsten würde Janne und Flip Ihn direkt mit nach hause nehmen,aber Sie müssen erst mit Ihren Eltern reden. In der Zeit wohnt P.F.O.T.E im Park und trift dort auf eine Katze und einen Mops die beide zu seinen Freunden werden.Der Mops, Tapferer einsamer Wolf, bringt P.F.O.T.E viele Dinge bei die er in seinem bisherigen Leben noch nicht erfahren hat.Natürlich sind die Forscher auf der Suche nach P.F.O.T.Eund so geraten er, Janne und Flip schnell in Schwierigkeiten.P.F.O.T.E steht vor der Entscheidung ein Familienhund zu werden oder aber ins Labor zurück zu gehen damit weiter geforscht werden kann damit bald der perfekte Hund für alle Menschen zur Verfügung steht.Wie wird sich P.F.O.T.E entscheiden?Erfüllt sich der Traum von Janne und Flip endlich einen eigenen Hund zu haben?Eine wirklich liebevoll geschriebene Geschichte mit einem interessanten Thema. Was ist wichtiger? Individualität oder Perfektion? Ich glaube zwar das es Kindern beim selber lesen nicht auffällt, aber jeder Erwachsene der dieses Buch vorliest sollte dies im Hinterkopf haben.Die Zeichnung in dem Buch sind genauso Zauberhaft wie die Geschichte dahinter!Von mir gibt es 4 Sterne

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  • Witzig, liebevoll und wunderschöne Illustrationen

    P.F.O.T.E. - Ein (fast) perfekter Hund

    Beluri

    09. September 2017 um 15:22

    Inhalt in Kürze: P.F.O.T.E ist ein (fast) perfekter Hund, der in einem Labor gezüchtet wurde. Er bellt nur einmal am Tag (es sei denn ein Einbrecher kommt) und hört meistens aufs Wort. Aber das Leben im Käfig und im kalten Labor gefällt ihm auf Dauer nicht, denn er wünscht sich nichts sehnlicher als zu einem Rudel zu gehören. Als eines Tages jemand vergisst seinen Käfig richtig zu verschließen, nutzt er die Chance und verschwindet. In der “richtigen” Welt trifft er bald auf die Geschwister Janne und Flip, die schon immer einen Hund haben wollten, und freundet sich mit ihnen an. Gemeinsam erleben sie das ein oder andere Abenteuer, denn die Wissenschaftler wollen ihren Hund natürlich zurück, um ihn der Welt präsentieren zu können. Werden sie es schaffen oder kann P.F.O.T.E ein freier Hund bleiben? Charaktere: Der Protagonist ist eindeutig P.F.O.T.E. Er ist ein kleiner, süßer Hund, der einfach nur eines sein will:  ein ganz gewöhnlicher Hund. Er will spielen, laufen, sich im Dreck wälzen, seinen Spaß am Leben haben und natürlich zu einem Rudel gehören. P.F.O.T.E. ist einerseits sehr schlau, aber andererseits manchmal auch ziemlich naiv, was ihn einfach liebenswert macht. Janne und Flip sind die Kinder, mit denen sich P.F.O.T.E anfreundet und die ihn natürlich sofort in ihr Herz schließen. Die beiden wollen nämlich schon lange einen Hund, aber aufgrund der Kosten wollen sich die Eltern keinen leisten. Also spielen sie mit vielen anderen Hunden der Stadt, bis sie auf P.F.O.T.E treffen. Sie beschützen ihn und versuchen alles, damit er nicht zurück ins Labor muss. Ein weiterer nennenswerter Charakter ist Tapf Eins. Er ist Mops, der seinen Besitzern entlaufen ist und sich für einen Wolf hält. Auch er freundet sich schnell mit P.F.O.T.E an und versucht ihm das Hundsein zu erklären. Auch wenn er ernst erscheinen will, ist seine Art meistens einfach nur sehr komisch. Handlung: Die Handlung ist etwas Besonderes und hat mir wirklich gut gefallen. Am Anfang war P.F.O.T.E ein wohlerzogener Hund, dem aber immer irgendwas gefehlt hat. Zuerst wusste er nicht genau was, aber als ihm die Chance gegeben wurde die Welt zu erkunden, hat er sie ergriffen und erst nach und nach erfahren, was es wirklich heißt ein Hund zu sein. Man erlebt zusammen mit ihm, was es heißt in einem Fluss zu schwimmen, einer Katze zu begegnen, Freundschaften zu schließen oder einfach nur einem Bällchen hinterherzujagen. P.F.O.T.E bemerkt, dass er, obwohl er angeblich der perfekte Hund ist, gar nicht wusste, was es wirklich heißt ein Hund zu sein. Man begleitet ihn auf seinen Abenteuern und der Flucht vor den Wissenschaftlern, die ihn natürlich wieder einfangen wollen. Es ist eine schöne und kindgerechte Geschichte mit einem tollen und lustigen Ende. Mir hat sie wirklich gut gefallen. Illustrationen: Ein weiterer Pluspunkt dieser Geschichte sind die schönen Illustrationen, die manchmal auch eine ganze Seite einnehmen und verschiedene Szenen darstellen, die im Buch beschrieben werden. So hat man gleich eine noch viel bessere Vorstellung vom Geschehen. Die Zeichnungen sind alle sehr detailliert und in Farbe. Fazit: „P.F.O.T.E. – Ein (fast) perfekter Hund“ ist ein tolles Kinderbuch mit einer spannenden Geschichte um und über einen Hund, der eigentlich gar nicht so perfekt ist, wie es am Anfang scheint. Aber das ist auch das Gute an ihm. Mich hat das Buch jedenfalls überzeugt.

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  • P.F.O.T.E. der perfekte Hund

    P.F.O.T.E. - Ein (fast) perfekter Hund

    Tine_1980

    20. June 2017 um 14:26

    Wer hätte ihn nicht gerne, den absolut perfekten Hund, der nur einmal am Tag bellt, perfekt als Wach- oder Familienhund ist und der noch sprechen kann? Janne und Flip wollen auch unbedingt einen Hund und als sie P.F.O.T.E. über den Weg laufen, wollen sie ihn unbedingt für sich gewinnen. P.F.O.T.E. ist aus einem Labor ausgebrochen und möchte die Welt entdecken, ob er am Ende bei den Geschwistern landet? Das Cover wird schon viele Kinder ansprechen und dadurch, dass es mit dem Geschwisterpaar ein weibliche und einen männlichen Protagonisten gibt, wird es auch für beide Geschlechter ansprechend sein. Auch die Farben sind nicht speziell auf ein Geschlecht zugeschnitten, was ich echt klasse finde. Wer kennt das nicht, dass die Kinder unbedingt ein Tier haben möchten und ob das jetzt wie hier ein Hund oder eine Katze, Hase, Meerschweinchen ist, ist dabei völlig egal. Viel zu gut kennt man die endlosen Diskussionen und man versteht die Geschwister, die den perfekten Hund suchen, der ihre Eltern einfach überzeugen muss. Was in diesem Buch auch interessant herüber gebracht wird, ist das Leben eines Hundes. Wie ergeht es einem Hund, wenn er immer an der Leine geführt, eingesperrt wird und vom Menschen abhängig ist. Man kann P.F.O.T.E. verstehen, dass er sich wohl fühlt, als er endlich das Labor hinter sich gelassen hat und die Freiheit voll und ganz genießt. Auch das Thema Forschungslabor wird hier für die Kinder verständlich dargestellt. Die Mama und die Geschwister von P.F.O.T.E., die nur dieses Leben kennen und deswegen gar nicht von dort wegwollen, die Käfige, die Tests, alles nur, um für den Menschen den perfekten Hund zu kreieren. Für die jungen Leser ist dies hier neben den ernsten Hintergrund auch eine wirklich schöne, humorvolle und spannende Geschichte, die Lesern ab 6 Jahren (zum Vorlesen), spätestens ab 8 Jahren (zum Selbstlesen) viel Spaß machen wird. Untermalt durch viele Illustrationen gibt es immer wieder etwas zu entdecken. Meiner Tochter und mir hat das Buch sehr gut gefallen und wir wurden auf jeden Fall gut unterhalten. Witzig und gleichzeitig spannend wird hier eine schöne Geschichte geschaffen, die Spaß macht.

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  • Eine sehr spannende, originelle und gefühlvolle Geschichte zum Vor- und Selberlesen

    P.F.O.T.E. - Ein (fast) perfekter Hund

    Kinderbuchkiste

    13. June 2017 um 17:28

    Eine spannende, amüsante und auch etwas nachdenkliche Geschichte für Kinder zwischen 5 und 11 Jahren zum Vor- und SelberlesenP.F.O.T.E. ist ein fast perfekter Hund, wie es der Titel dieses Buches schon sagt.P.F.O.T.E.  ein kleiner weißer Hund mit kurzen Beinen und schwarzen Schlappohren. Um sein rechtes Auge hat er einen großen beigebraunen Fleck. Kleine schwarze Punkte, die wie Sprenkel aussehen sind auf dem weißen Fell verteilt.Ein niedlicher kleiner Kerl, verloren, sieht er aus als wir ihn das erste Mal kennenlernen. Bis vor kurzem war er noch mit seinen Geschwistern zusammen doch nun sitzt er die meiste Zeit völlig allein herum.Na,ja so ganz allein nun doch nicht. Menschen mit Kitteln laufen um ihn herum.P.F.O.T.E lebt in einem Labor. Die Forscher sind damit beschäftigt den perfekten Hund zu züchten.Aber was ist ein perfekter Hund?Für den einen muss ein Hund so sein, für einen anderen aber ganz anders. Leider ist diese Weisheit noch nicht zu den klugen Köpfen im Labor vorgedrungen. Sie haben ihre eigenen Kriterien aufgestellt.Für sie ist ein perfekter Hund ein Hund, der selten bellt, am besten nur einmal am Tag, der gut gelaunt, fröhlich und wachsam ist.Ja und  der sich mittels Sprachhalsband mit seinem Besitzer geistreich unterhalten kann.Unglaublich?Nein. Oder nur zum Teil. Das mit dem Sprachband können wir uns heute noch nicht vorstellen. Von geklonten Tieren, die  alle wie ein Ei dem anderen gleichen und die selben Eigenschaften besitzen, davon haben wir schon gehört.Ob das wünschenswert ist sei dahingestellt.Es als Thema bzw. Ausgangspunkt für ein Kinderbuch zumachen ungewöhnlich aber durchaus eine gute Idee. Wir können nicht früh genug damit anfangen die Kinder für die Problematik der Labor Tiere zu sensibilisieren. Einfühlsam schildert Bettina Obrecht dieses seltsame Experiment. Ein Hund der mittels eines Halsbandes Menschen verstehen kann und umgekehrt.Die Menschen in den Kitteln kümmern sich um ihn. Richtig schlecht geht es ihm nicht aber reicht es hin und wieder gestreichelt zu werden und Ansprache zu finden?Ja, und obwohl sie ihn verstehen können verstehen sie ihn doch nicht. Es reicht nicht aus eine gemeinsame Sprache zu finden man muss sich auch in den anderen hineindenken können versuchen ihn zu verstehen, doch für Gefühle sind diese Forscher nicht zuständig.Nur Paul, einer der Kittelträger kümmert sich, wann immer er Zeit findet etwas intensiver um P.F.O.T.E. Der Name kommt übrigens nicht von Pfote sondern ist die Abkürzung  für das Projekt des perfekten Hundes.Eines Tages bemerkt Pfote, dass die Tür aufsteht. Neugierig stupst er die Tür auf und entdeckt diese für ihn neue Welt. Niemand hält ihn auf, niemand nimmt ihn zur Kenntnis, selbst Paul hält ihn nicht auf obwohl er den Vierbeiner genau gesehen hat.So gelangt der Kleine nach draußen. Eine fremde aber interessante Welt voller Gerüche .Man kann sich denken, dass es mit nicht immer ungefährlich sein wird da er bisher weder gute noch schlechte Erfahrungen gemacht hat. Er kennt keine Katzen, Autos aber auch kein leckeres Zitroneneis.*Das ist also P.F.O.T.E.Ja und dann gibt es noch Janne und Flip. Sie sind Geschwister und wünschen sich so sehr einen Hund. Ihren Eltern ist ein Hund zu teuer, zu arbeitsintensiv und überhaupt ein Hund kommt ihnen nicht ins Haus.Da sie selbst keinen Hund haben durften suchen sie immer wieder Kontakt zu den anderen Hunden in der Stadt. Es ist nicht übertrieben wenn man sagt sie kennen wohl jeden Hund der Stadt.Trotz der negativen Haltung der Eltern sind sich die beiden sicher, wenn sie den richtigen Hund finden würden dann hätte auch die Eltern nicht dagegen. Sie würden sie schon überzeugen und auch ihr Taschengeld für das Hundefutter ausgeben.Leider gehören die Hunde, die sie kennen allen schon jemandem. Herrenlose Hunde in der Stadt?Kaum denkbar, doch dann treffen sie auf unseren kleinen Ausreißer. Gerade als sie sich ein Zitroneneis gekauft haben läuft er an ihnen vorbei.Ein Hund allein, ganz allein. Sofort laufen sie ihm nach.Pfote läuft und läuft nur schnell weit weg vom Labor, doch irgendwann wird er müde, ruht sich aus.Vor Janne und Fip, die ihm gefolgt sind hat er komischer Weise keine Angst.Janne setzt sich zu ihm und redet mit ihm. Doch was sie dann erlebt kann sie nicht glauben, der niedliche kleine Hund spricht mit ihr.Vor Schreck fällt sie nach hinten und verliert dabei das Eis.Das sich nun Pfote schmecken lässt.Ist das der Beginn einer wunderschönen Freundschaft?Wird Pfote der lang ersehnte Hund für die Geschwister sein oder sehnt sich der Vierbeiner doch irgendwann nach seinen Kittelmenschen zurück?Auch als Familienhund unterliegt man Zwängen. Ein Hund in der Stadt muss an der Leine spazieren gehen und die Wohnungstüren gehen auch in den Häusern nicht einfach auf. Genau wie im Labor. Viele Dinge gehen Pfote im laufe der Zeit durch den Kopf.Er macht neue Erfahrungen, mal gute mal schlechte und am Ende?*Ich verrate hier nicht mehr von der Geschichte weil es viel zu spannend ist da wäre es gemein alles vorweg zu nehmen.Nur eins, wer jetzt überlegt ob Pfote nicht vermisst wird, dem muss ich sagen, ja, er wird vermisst. Ein Laborhund ist für die Forscher in erster Linie eine Sache, die es zu erforschen gibt und daher wertvoll. Klar dass sich die Kittelmenschen auf die Suche machen und genau das bringt dann noch einmalmehr Spannung in die ganze Handlung.*Bettina Obrecht schafft es auf phantastische Art Spannungen aufzubauen, zu halten und gleich in die nächste Spannung über zuleiten sobald es scheint, dass sich die vorherige Begebenheit geklärt hat.Dadurch dass Pfote sprechen kann ist die Interaktion der Beteiligten oftmals wirklich mehr als amüsant und verleiht der ganzen Geschichte einen besonderen Reiz. Er nimmt damit  die Stellung eines adäquaten Gesprächspartners ein da er seine Wünsche und Bedürfnisse klar verbalisieren kann.Bettina Obrecht erzählt einfühlsam, mit viel Empathie. Lässt uns an den Gedanken und Gefühlen aller Beteiligten teilhaben und verstehen.Auch für Kinder etwas unbekannte Wörter lässt sie mit einfließen. Man könnte meinen das ist ungeschickt .Ist es nicht, denn in der Regel erklärt Janne ihrem kleinen Bruder, und somit auch dem Leser,  diese Begriffe und erweitert mit dieser geschickten Verflechtung quasi unbemerkt den Wortschatz der Leser und Zuhörer.*Die wunderbaren, farbigen Illustrationen von Barbara Scholz begleiten die Geschichte. Sie sind einfühlsam und ausdrucksstark. Mimik und Gestik der Beteiligten, egal ob Mensch oder Tier, spiegeln das Geschehen der Handlung.Besonders schön fanden unsere Lesekinder dass es auch großformatige Illustrationen, über eine ganze Seite gibt, die dynamisch und detailreich dazu einladen einen Moment Lesepause zumachen um sich in das Bild zu vertiefen.*Um die Geschichte selbständig zu lesen bedarf es schon etwas Leseerfahrung. Durch den recht hohen Bildanteil wird die Geschichte aber so aufgelockert, dass es auch geübten Anfängern leicht fallen wird der Geschichte zu folgen.*Unsere Lesekinder waren zwischen 8 und 12 Jahren alt, hatten bereits etwas Leseerfahrung aber nicht all zu viel. Von 12 Kindern waren 4 absolute Lesemuffel dabei, die später aber einhellig erklärten, das ihnen das Buch sehr gefallen hat weil es so spannend und gleichzeitig lustig war.Ein Leserätsel zeigte, dass diese Vier tatsächlich die ganze Geschichte gelesen und auch verinnerlicht hatten.*Vorgelesen haben wir das Buch 4 bis 6 jährigen Kindern.Hier stellten wir fest, dass die Kinder nach den Leseeinheiten immer sehr viel Fragen hatten.Warum? kam hier ziemlich häufig.

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  • Wie perfekt kann/darf/muss Hund sein?

    P.F.O.T.E. - Ein (fast) perfekter Hund

    danielamariaursula

    29. May 2017 um 15:10

    Janne und ihr jüngerer Bruder Flip wachsen in bescheidenen Verhältnissen auf. Daher können sie aus finanziellen Gründen auch in diesen Sommerferien nicht verreisen. Das wäre ja nicht so schlimm, wenn sie wenigstens einen Hund haben dürften, das ist doch ihr sehnlichster Wunsch! Aber ihre Eltern sind strikt dagegen, die sind laut, machen Dreck und sind teuer! Ganz in der Nähe wird in einem Forschungsinstitut von Pet-O-Lab an dem perfekten Hund gezüchtet. Er darf nur einmal am Tag bellen, es sei denn er erwischt einen Einbrecher, ist familienfreundlich, fröhlich,  und mittels eines Sprachhalsbandes kann er sich sogar mit Menschen unterhalten! Bei einem Exemplar genannt P.F.O.T.E. scheint dies geglückt zu sein, allerdings fühlt er sich im Versuchslabor in seinem Käfig nicht wohl. Als jemand aus Versehen seinen Käfig nicht richtig geschlossen hat, entkommt er und selbst der einzig nette Forscher Paul, der es sieht hält ihn nicht auf! Begeistert erkundet er die ihm völlig unbekannte Außenwelt! Was für ein Abenteuer, er weiß nicht ob er die Menschen oder die Tiere seltsamer finden soll. Klar ist nur, daß Zitroneneis, daß Janne heruntergefallen ist, schmeckt besser als alles was er bisher probiert hat und auch sonst sind die Kinder ausgesprochen sympathisch! Welche Eltern kennen das nicht? Die Kinder wünschen sich sooooo sehr einen Hund oder wenigstens eine Katze! Aber nein, es gibt so viele gute Gründe dagegen! Nicht jedoch bei dem fast vollkommenen Hund. Es ist einerseits sehr witzig, wie P.F.O.T.E. die ihm völlig fremde Außenwelt erkundet, da er ja keinerlei Erfahrung hat und z.B. gar nicht weiß was eine Katze ist.  Er ist hin und hergerissen zwischen seiner Abenteuerlust und dem Pflichtgefühl ins Labor zu seiner Familie zurück zu kehren. Forscher Paul war ja auch immer sehr nett zu ihm, aber Zitroneneis schmeckt einfach besser, als das Laborfutter. Sehr gut gefiel meinen Kindern mal einen Blick in den Hundekopf zu werden. Will P.F.O.T.E. eigentlich in einer Familie leben, wenn das Leinenzwang und geschlossene Wohnungstüren bedeutet? Der Gedanke, daß der Hund sich frei für seinen Lebensort entscheiden kann und dies vorrangig vor der Überzeugung der Eltern ist, ist wirklich mal ein schöner neuer Blickwinkel in dieser Geschichte. Bettina Olbrecht erzählt die Geschichte schön kindgerecht, mal aus Sicht von P.F.O.T.E. mal aus der von Janne und Flip. Dabei geht es nicht nur um die Frage, was möchte der Hund, sondern auch, wie viel Perfektion ist wünschenswert? Wäre es nicht langweilig, wenn es nur noch perfekte Hunde gäbe? So können auch Kinder bereits für sie verständlich über Sinn und Grenzen von Forschung überlegen. Gut gefiel mir, daß die Sprache auf unnötige Anglizismen verzichtete und unbekannte Begriffe, erklärt wurden. Meistens erklärt Janne die Dinge für ihren jüngeren Bruder. Selbstverständlich ist soll ein Forschungshund sehr wertvoll und kann nicht einfach abhauen, ohne daß nach ihm gesucht wird, daher wird dieses tierische Abenteuer auch noch ganz schön spannend, da es sich nicht nur um die Fragen dreht, ob P.F.O.T.E. sich für ein Leben bei den Kindern entscheidet, oder ob ihre Eltern zustimmen, nein, es stellt sich auch die Frage, ob P.F.O.T.E. dauerhaft vor dem Labor gerettet werden kann! Aber natürlich trifft P.F.O.T.E. in Freiheit auch viele spannende tierische Helden, mit eigenwilligen Namen, die wunderbar von Barbara Scholz gezeichnet wurden, deren Illustrationsstil die Kinder sofort erkannten und andere von ihr illustrierte Bücher aus dem Regal zogen. Die Illustrationen sind wirklich schön gleichmäßig und farbig über das Buch verteilt. Auf Seiten ohne größere Illustration sind dann P.F.O.T.E.s Spuren am Rand zu entdecken und am Ende eines jeden Kapitels gibt es ein kleines Bild von Pfote. Zuerst lauschten die Kinder ganz leise und ich befürchtete, es würde sie langweilen, aber dann zückte die Jüngste Papier und Buntstifte und malte drauflos! Sie gab sich so viel Mühe, daß es auch kein Geburtstagsgeschenk zum 92. Geburtstag von Oma werden durfte! Ein wirklich vielschichtiges Abenteuer mit Spaß, Spannung, Herz und Grips für Jungen und Mädchen ab 8 Jahren, das zu begeistern versteht und das wir gerne mit 5 von 5 Sternen weiterempfehlen.

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  • Entzückendes Kinderbuch über Mut, die Suche nach Liebe und Individualität

    P.F.O.T.E. - Ein (fast) perfekter Hund

    Silkchen2909

    29. March 2017 um 13:05

    Entzückendes Kinderbuch über Mut, die Suche nach Liebe und IndividualitätP.F.O.T.E. ist ein Laborhund. Er wurde als vollkommener Hund gezüchtet und hat sogar ein Halsband, mit dem er nicht nur verstehen kann, was die Menschen so reden, sondern auch selbst sprechen kann. Aber P.F.O.T.E. läuft weg aus dem Labor. Draußen lernt er Flip und Janne kennen, menschliche Geschwister, die sich nichts mehr wünschen als einen Hund. Aber natürlich sind die Wissenschaftler aus dem Labor hinter P.F.O.T.E. her und so entspinnt sich ein spannendes Abenteuer für P.F.O.T.E., Janne und Flip.   Ich fand die Geschichte wunderbar, kurzweilig und fand die Zwischentöne wunderbar gesetzt. Denn P.F.O.T.E. erlebt nicht einfach nur seinen eigenen Kampf. Er lernt, wie wichtig Freiheit und Freundschaft  sind und muss sich über seine ängstliche Mutter hinwegsetzen. Denn nicht alle Menschen trauen sich, ein neues Leben zu beginnen. Und auch, dass Individualität wichtig und richtig ist, wird vermittelt. Das sind natürlich auch Lektionen, die Kinder irgendwann lernen müssen und das Buch schafft dies mit Humor und Leichtigkeit. Illustriert wurde das Buch von Barbara Scholz, die das sehr detailgetreu und liebevoll gemacht hat.   Das Kind, dem die Geschichte vorgelesen wurde, ein achtjähriges Mädchen, möchte nun einen so tollen Hund wie P.F.O.T.E.  haben und sagt über das Buch: Das war lustig, besonders, weil P.F.O.T.E.  so gerne Sachen frisst die er nicht mag und weil er so mutig ist und seinen Freund gerettet hat.   Alles in allem können das Kind und die Erwachsende das Buch sehr empfehlen!    

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  • Eine Geschichte mit Witz und zum Nachdenken anregend

    P.F.O.T.E. - Ein (fast) perfekter Hund

    Flaventus

    17. March 2017 um 10:21

    Wenn die Kinder beim Vorlesen kichern und lachen, dann muss es sich um ein lustiges Buch handeln. So geschehen bei diesem Buch, in dem ein Hund die Hauptrolle übernimmt. Es handelt sich aber nicht um einen gewöhnlichen Hund, sondern um den perfekten Hund. Oder zumindest fast, denn er lässt es sich nicht nehmen aus dem Labor, in dem er aufgewachsen ist, zu fliehen, als sich die Gelegenheit dazu bietet. Und machen sowas perfekte Hunde? Und prompt läuft er dem Geschwisterpaar Janne und Flip in die Arme, die sich nichts sehnlicher wünschen als einen Hund. Humor Und genau hier entstehen die ersten lustigen Situationen, als P.F.O.T.E. zum ersten Mal die Welt außerhalb des Labors erkundet. Eine Welt, von der er bisher noch nicht einmal ahnte, dass sie existiert. Es kann sich sicherlich jeder vorstellen, dass hier viel Potential für Situationskomik vorhanden ist. Das, was den Hund perfekt macht, ist aber nicht nur, dass alle Eigenschaften, die einen Hund ausmachen, bei ihm perfektioniert wurden, sondern dass er auch zudem ein besonderes Halsband trägt, dass die Hundesprache in Menschensprache und umgekehrt übersetzt. Eine witzige Idee, wie es möglich ist, dass Menschen mit Tieren sprechen können. Tiefgang Die Geschichte ist aber nicht nur witzig, sondern bekommt ein bisschen Tiefgang, als die Familie rund um das Geschwisterpaar dahinter kommt, was die Forscher bzw. das Forschungsinstitut tatsächlich im Sinn haben. Es lässt die Kinder zumindest kurzfristig darüber nachdenken, ob Perfektionismus tatsächlich so erstrebenswert ist. Der Zeigefinger wird allerdings nicht all zu arg erhoben, so dass der Leser sich nicht mit Moralaposteln konfrontiert sieht. eBook Das Buch verfügt über viele Illustrationen, die oftmals das Erzählte (bzw. Gelesene) sehr gut untermalen. Wir haben das Buch als eBook gelesen und es versteht sich von selbst, dass die Illustrationen deutlich besser zur Geltung kommen, wenn man ein Gerät mit Farbdisplay zum Lesen des eBooks nutzt. Fazit Die Begegnung mit dem tierischen Helden P.F.O.T.E. hat meinen Jungs sehr viel Spass bereitet und zusätzlich ein bisschen zum Nachdenken angeregt. Der Verlag empfiehlt ein Alter von mindestens acht Jahren zum Selberlesen. Wenn das Buch vorgelesen wird, so können sicherlich auch jüngere Grundschüler der Geschichte folgen. Das Buch bekommt von meinen beiden Jungs ein "sehr gut" und ich als erwachsener Vorleser erkenne nichts, was dagegen sprechen sollte.

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  • Pfote, der fast perfekte Hund

    P.F.O.T.E. - Ein (fast) perfekter Hund

    Katzyja

    10. March 2017 um 12:15

    Meine ZusammenfassungPfote ist ein Hund der in einer Wissenschaftlichen Einrichtung aufgewachsen ist. Er wurde von Wissenschaftlern "getunt", er ist der Hund, den sich jeder wünscht, sagen sie.Mit seinem Halsband kann er die Menschen verstehen und die Menschen verstehen ihn, also ein Hund-Mensch, Mensch-Hund Übersetzer. Doch Pfote ist traurig, er will eine Rudel, eine Familie die ihn liebt. Dann sieht er eine Chance und flieht aus dem Labor und zum ersten mal in seinem Leben weiß er nicht was um ihn herum passiert. Die Autos, Straßen, Gerüche und dann trifft er Flip und Janne. Die zeigen ihm wie es draußen in der Welt läuft und was ein Hund können muss. Er findet auch noch weitere Freunde und will nicht mehr zurück ins Labor, doch will er der Hund dieser zwei Menschenkinder werden? Bewertung Dieses Buch hat mir gut gefallen. Die Idee von einem Halsband das uns die Tiersprache verstehen lässt, ist ja nicht neu, aber immer wieder spannend. Das Schicksal meint es auch sehr gut mit Flip und Janne. Sie wünschen sich unbedingt einen treuen schlauen Hund, und zack läuft ihnen Pfote, der fast perfekte Hund vor die Füße. Doch weil Pfote weggelaufen ist, wird er natürlich von den Wissenschaftlern gesucht! Pfote will nicht in das blöde langweilige Labor zurück und lässt sich von den beiden Kindern helfen sich zu verstecken.Zusammen erleben sie einige tolle Abenteuer und lernen neue Freunde kennnen. Als dann einer der Freunde entführt wird, steht es natürlich außer Frage, das Pfote und die Kids ihn retten. Die Illustrationen sind sehr süß und erleichtern einem das Vorstellen der Geschehnisse. Die Tiere sind auch gut durchdacht. Es ist witzig wie Pfote versucht ein Hund zu sein und dann doch auf einem Baum landet oder Nudeln essen will. Die Kinder handeln wie im echten Leben auch, verplappern sich leider mal und können nicht gut eine Lüge verbergen. Trotzdem sind sie sehr mutig und stehen ihrem neuen Freund zu Seite.Durch die recht große Schrift können auch Leseanfänger selbst durch die Seiten fliegen, der Schreibstil ist leicht und flüssig gehalten und bietet kaum Stolperstellen.Super Geschichte, tolle Freunde und ein (fast) perfekter Hund ;)

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