Bettina Schuler Karl, das Kind ist weg!

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Inhaltsangabe zu „Karl, das Kind ist weg!“ von Bettina Schuler

Eltern werden ist schon schwer, Eltern sein dann noch viel mehr – und dass dabei viel schiefgeht, liegt auf der Hand. Im ewigen Streben nach Perfektion werden die täglichen Aussetzer gern unter den Tisch gekehrt, doch fragt man Mütter und Väter nach ihren größten Fehltritten in der Erziehung, kommen haarsträubende Geschichten zum Vorschein: Eltern, die so übermüdet sind, dass sie vergessen, wo sie das Neugeborene abgelegt haben. Mütter, die ihr Kind mit ihrer überkorrekten Gender-Erziehung in den Wahnsinn treiben oder Väter, die den Verehrer der sechzehnjährigen Tochter zum Übernachten einladen, obwohl die ihn so schnell wie möglich los werden will. Patzer, die wir als Eltern niemals machen wollten und die dazu führen, dass uns das Kind trotz Chucks und Hoodie genauso peinlich findet wie wir damals unsere Eltern.

Kurzweilige, teils amüsante Geschichten.

— Linker_Mops

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Upps, ich habe schon wieder einiges vergessen und kann das Buch von vorne beginnen.......

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  • Rezension zu "Karl, das Kind ist weg"

    Karl, das Kind ist weg!

    Linker_Mops

    02. October 2016 um 14:06

    "Karl, das Kind ist weg" - Der Titel verspricht Chaos-Geschichten von Eltern. Und zum Teil wird diese Erwartungen auch erfüllt. Da wird panisch nach dem Baby gesucht, bis man es friedlich schlafend im Elternbett findet oder die Tochter lässt nach einem halben Haarschnitt wissen, dass sie nun genug hat. Insgesamt 19 Geschichten aus der Elternschaft - von der Geburt eines Babys bis zum Pubertier - versammelt dieser Sammelband. Sie sind alle sehr kurzweilig geschrieben und entlockt auch das eine oder andere Schmunzeln. In etlichen Dingen erinnert man sich auch an seine eigene Jugendzeit. Von mir gibt es aber nur vier Punkte, weil doch ein Teil der Geschichten sehr vorhersehbar sind. Wenn die Mutter die Tochter auffordert sich die Pille verschreiben zu lassen, nur dann darf sie aufs Festival - das ist eine Story die man schon des öfteren gesehen bzw. gehört hat. Mehr "chaotische" Erzählungen wären schöner gewesen.Aber für Zwischendurch ist das Buch auf alle Fälle zu empfehlen.

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  • "Eltern sind alles, aber eben niemals cool."

    Karl, das Kind ist weg!

    Tanzmaus

    01. August 2015 um 07:00

    Eltern sind peinlich! Das weiß jeder Teenager und schwört sich, es später einmal besser zu machen. Doch was passiert, wenn man selbst später auf einmal ein Elternteil wird?   Bettina Schuler hat sich auf die Suche nach wahren Geschichten aus dem Erziehungsalltag begeben und dabei festgestellt, dass Eltern nicht perfekt sind, aber auf ihre Art dann doch wieder einmalig super.   Das Buch stellt eine Sammlung von Kurzgeschichten dar. Inwieweit es sich dabei um tatsächlich wahre Geschichten handelt, kann ich nicht nachvollziehen. Jedoch könnte ich mir durchaus vorstellen, dass die Geschichten so oder in ähnlicher Art geschehen sein könnten.   Bettina Schuler hat die Geschichten thematisch sortiert, so dass man sieben Kapitel in dem Buch vorfindet. Interessant ist hierbei, dass die sieben Kapitel die sieben Todsünden (Hochmut, Habgier, Neid, Zorn, Wollust, Selbstsucht und Trägheit) widerspiegeln.   Jedes Kapitel beinhaltet zwei bis vier Kurzgeschichten, so dass es am Ende 19 verschiedene Geschichten sind. Bettina Schuler führt zunächst kurz thematisch in das jeweilige Kapitel ein und lässt dann die Eltern zu Wort kommen. Vor jeder Geschichte bekommt man einen guten autobiographischen Hinweis zum Verfasser des Textes, kennt aber nicht den kompletten Namen oder weitere Details. Somit ist das Buch weitestgehend anonym gehalten.   Da die Geschichten in sich abgeschlossen sind und keinen Bezug zueinander haben, eignet sich das Buch hervorragend zum darin stöbern, schmökern oder komplett in einem Rutsch durchzulesen. Ich selbst habe es immer wieder hervorgeholt und somit über die Zeitspanne von einem Monat dann nach und nach gelesen gehabt. Für frischgebackene Eltern ist das Buch daher hervorragend geeignet. Der neue Erdenbürger fordert sehr viel Zeit ein, aber für eine kleine kurze und dabei auch meist sehr amüsante Geschichte, bleibt dann doch noch Zeit.   Viele der Geschichten sind frisch und frei von der Seele geschrieben, was man ihnen auch anmerkt. Dadurch spürt man deutlich das Augenzwinkern, was der Autor oder die Autorin beim Schreiben hatte. Manches Mal hätte ich gerne mehr von der Familie erfahren und ihren Kampf im Erziehungsalltag weiter verfolgt.   Fazit: Für frischgebackene Eltern ein kleiner Trost, dass nicht immer alles so klappt, wie man es möchte oder sich vorstellt. Für andere Leser eine humorvolle Unterhaltung und ein kleiner Einblick, welche Facetten das Elterndasein bietet.

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