Bettina Storks

 4.4 Sterne bei 160 Bewertungen
Autorin von Das Haus am Himmelsrand, Das geheime Lächeln und weiteren Büchern.
Bettina Storks

Lebenslauf von Bettina Storks

Bettina Storks studierte Germanistik und Kulturwissenschaften in Freiburg im Breisgau. 1994 promovierte sie über Ingeborg Bachmanns Prosa. 2007 begann sie mit dem Schreiben belletristischer Texte und erhielt 2008 ein Stipendium vom Förderkreis Deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg. Sie lebt am Bodensee in Bodman-Ludwigshafen. "Das Haus am Himmelsrand" ist ihr erster Roman.

Alle Bücher von Bettina Storks

Das Haus am Himmelsrand

Das Haus am Himmelsrand

 (68)
Erschienen am 11.01.2019
Das geheime Lächeln

Das geheime Lächeln

 (57)
Erschienen am 12.03.2018
Die Stimmen über dem Meer

Die Stimmen über dem Meer

 (34)
Erschienen am 05.10.2015
Léas Spuren

Léas Spuren

 (0)
Erscheint am 14.10.2019
Das Haus am Himmelsrand

Das Haus am Himmelsrand

 (1)
Erschienen am 20.08.2015

Neue Rezensionen zu Bettina Storks

Neu

Rezension zu "Das Haus am Himmelsrand" von Bettina Storks

Dunkle Geheimnisse dringen ans Tageslicht - hinterlässt tiefe Eindrücke beim Lesen
katikatharinenhofvor 2 Monaten

Lizzy bekommt von ihrem Großvater am Sterbebett einen letzten, eindringlichen Wunsch mitgeteilt, den sie umsetzen soll: "Sorge für Gerechtigkeit". 
Doch Lizzy weiß nicht recht, was sich dahinter verbirgt und so begibt sie sich auf Spurensuche, um das Geheimnis hinter dieser Botschaft zu ergründen. Ihre Nachforschungen bringen Dinge ans Tageslicht, die manchmal besser im Verborgenen geblieben wären, denn Lizzy muss die Geschichte ihrer Familie bis in die 1930erJahre zurückverfolgen und erfährt so, dass ihre Familie zur Zeit der Arisierung eine große Rolle gespielt hat.
Bald muss sich Lizzy zwischen Wahrheit und Rücksicht auf ihre eigene Familie entscheiden...

Wow, was für ein Buch ! 
"Das Haus am Himmelsrand" vereint alles, was ich mir von einem spannenden, fesselnden und beeindruckenden Roman wünsche - eine Geschichte auf zwei Zeitebenen, das Ergründen eines Familiengeheimnisses und natürlich ein glückliches Ende, damit ich mit einem Seufzer das Buch zuklappen kann.
Bettina Storks verpackt all meine Wünsche in eine Erzählung, die mich von der ersten Seite an fesselt, mich tief in die dunkle Vergangenheit Deutschlands eindringen lässt und so auch viele widersprüchliche Empfindungen hervorruft.
Mit viel Gefühl für das Wesentliche gibt die Autorin ihrer Hauptperson einen Auftrag, der nicht nur Lizzy alles abverlangt, sondern auch mir als Leser. 
Die Recherche von Lizzy wirft viele Fragen auf und ich kann ihren Zerrissenheit nachvollziehen, wenn sie immer mehr grausame Details aus der Familiengeschichte herausfindet. Ständig stehen die Fragen, die Lizzy beschäftigen, auch für mich im Raum und ich überlege fieberhaft, wie ich in ihrer Situation gehandelt hätte.
Wie definiert man Schuld, wenn es die eigene Familie betrifft ? Wie geht man damit um, wenn man den Menschen, den man liebt, plötzlich in einem anderen Licht sehen muss ? Was bedeutet das alles für die Angehörigen, die jetzt noch leben ? Wie kann man in Zukunft damit leben und umgehen ?
Bettina Storks schafft es, den Leser ins Grübeln zu bringen, das Buch zur Seite zu legen und sich mit den aufkommenden Fragen intensiv auseinander zu setzen und so rückt dieser Roman in ein ganz anderes Licht. Er zeigt auf, dass wir immer noch an den grausamen Vergehen unserer Vorfahren unsere Last zu tragen haben, rückt das leider derzeitige politische Geschehen allzu deutlich in den Vordergrund und ist damit aktueller denn je.
Ein Buch, das gerade für die jüngere Generation wichtig ist, denn wir können zum größten Teil die Zeitzeugen leider nicht mehr befragen- schade um diese vertanen Chancen, denn dann gäbe es vermutlich nicht so viele politischen Irrläufer auf dunklen Abwegen.

Für mich ein echter Stern am Lesehimmel.

Herzlichen Dank an den Verlag, der mir dieses Leseexemplar kostenfrei über NetGalley zur Verfügung gestellt hat. Diese Tatsache hat jedoch nicht meine ehrliche Lesermeinung beeinflusst.

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Rezension zu "Das Haus am Himmelsrand" von Bettina Storks

Ein beeindruckendes Erstlingswerk
Katjuschkavor 3 Monaten

Mal wieder ein Buch auf zwei Zeitebenen? Ein Familiengeheimnis, das spät gelüftet wird? Und dann ein klassisches Happy-End? 
In "Das Haus am Himmelsrand" wird in einem Roman das Thema Nationalsozialismus jedoch von einer ganz neuen Seite behandelt.

Auf dem Sterbebett ist "Sorg für Gerechtigkeit" das letzte, was Lizzys Großvater zu ihr sagt. Was hat er damit gemeint? 
Auf seine Anweisung hin hat sie auch ein paar Unterlagen aus einem alten Schreibtisch geholt. Was ist damals, in den 1930-1940er Jahren geschehen? Was hat es mit den Listen, den ihr unbekannten Namen und Überweisungen in die Schweiz auf sich?
Lizzy beginnt nachzuforschen und dringt inmmer tiefer in die Vergangenheit ihrer Familie ein.
Was sie dabei nach und nach herausfindet erschreckt sie zutiefst. Ist ihr geliebter Großvater womöglich gar nicht der, für den sie ihn immer gehalten hat?
Was ist aus dem jüdischen Geschäftspartner geworden? Warum haben sich der Großvater und sein Bruder auf Jahrzehnte entzweit? Keiner will über die Vergangenheit reden. War der Großvater tatsächlich ein Nazi?

Ich fand es unglaublich spannend zu lesen wie Lizzy bei ihren Nachforschungen immer mehr Hinweise findet, die darauf hindeuten, dass der Großvater eine dunkelbraune Vergangenheit haben könnte.
Hat er seinen ehemaligen Partner Samuel Bloch verraten? Hat er sich an ihm bereichert und in den Tod geschickt?
Hat er der Tochter und dem Enkel von Samuel ein kleines Haus in Frankreich vererbt um sein Gewissen zu erleichtern? Eine Art späte Wiedergutmachung? 
Hilfe erhält Lizzy nicht von ihrer Familie, denn Mutter und Bruder wollen, wie so viele noch heute, das Thema "Was hat meine Familie damals gemacht?" am liebsten totschweigen.
Ein früheres Kindermädchen der Familie und der Sohn eines alten, überzeugten Nazis, der sich der Aufklärung von Unrecht in diesen Zeiten verschrieben hat, geben die entscheidenden Hinweise....

Die Beschreibungen von Lizzys inneren Kämpfen waren unglaublich gut und beeindruckend realistisch dargestellt. Soll sie wirklich immer weitermachen? Sie hat irgendwann die ganze Familie gegen sich.
Aber der Gedanke an das Unrecht, das ihr geliebter Großvater begangen haben könnte, lässt sie nicht ruhen. Ihr Zwiespalt war fast mit Händen greifbar!

Ich kenne kein Buch in dem es darum geht, wie Nachkommen damit umgehen müssen, wenn sie erfahren, dass Eltern oder Großeltern im Nationalsozialismus zu den Tätern gehört haben (könnten).
Gibt es eine vererbbare Schuld? Wie geht man damit um? Können die Nachkommen der Opfer und die Nachkommen der Täter sich unbelastet gegenübertreten? Auch dies ist ein schwieriger Konflikt!

Mich hat die Geschichte sehr beeindruckt, denn noch immer wird in Deutschland vieles aus der braunen Vergangenheit verschwiegen und unter den Teppich gekehrt. Sei es aus Scham, sei es aus Angst.
Lizzy ist hier unglaublich mutig und stark. Ich weiß nicht, was ich an ihrer Stelle getan hätte!
Wo standen meine Großeltern? Nazis? Widerständler? Mitläufer? Ich habe keine Ahnung. Ich habe nie gefragt. Ich wünschte ich hätte. Was, wenn mir die Antworten nicht gefallen hätten? Jetzt ist es zu spät.

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Rezension zu "Das geheime Lächeln" von Bettina Storks

Auf den Spuren der Großmutter
Klusivor 3 Monaten

Nachdem Emilia Lukin in einem Auktionskatalog das Bild einer Frau entdeckt hatte, der sie wie aus dem Gesicht geschnitten ähnelt, ist ihre Neugierde geweckt. Sie weiß, dass es sich bei der Frau um ihre Großmutter Sophie handeln muss. Wenig später kann sie das Gemälde erfolgreich ersteigern und begibt sich auf die Suche nach Hinweisen, was damals geschah. Sophie galt als das schwarze Schaf der Familie. Es wurde kaum über sie gesprochen, und Emilia weiß nur, dass Sophie damals ihre Tochter Pauline, Emilias Mutter, im Stich gelassen haben und nach Frankreich verschwunden sein soll. Pauline schweigt, und es ist nicht klar, woran sie sich erinnern kann, was ihre Mutter betrifft. Emilia macht sich Sorgen um sie, denn Pauline hat psychische Probleme und wirkt verwirrt.

Emilia möchte der Sache auf den Grund gehen und reist kurz entschlossen nach La Lumiére, wo ihre Mutter ein Häuschen geerbt hat. Dort hofft sie, mehr über ihre Großmutter und die Ereignisse in den 30er Jahren zu erfahren.

Letztendlich ist es aber auch für Emilia eine Flucht vor den eigenen Problemen.


Der Roman spielt weitgehend in der Gegenwart, aber es sind immer wieder Rückblenden eingestreut, die einem die damaligen Ereignisse nahe bringen. Dieser Aufbau ist in dem Fall ganz nach meinem Geschmack, denn der Handlungsstrang der Gegenwart hat mich bei diesem Roman einfach mehr angesprochen. Ich muss gestehen, dass mir die Charaktere in den Rückblenden zum großen Teil fremd geblieben sind; ich empfand sie stellenweise als etwas abstrakt wobei sie dadurch natürlich sehr gut in die damaligen Künstlerkreise passten, so dass dies für mich ganz in Ordnung war.

Emilia wiederum konnte ich sehr gut verstehen. Auch ihren Aufruhr und ihr Verhalten, wenn sie emotional ab und zu „hochkocht“ und aufbrausend reagiert, vor allem in Konfrontation mit Jean-Pierre, einen alten Freund ihrer Großmutter, den sie in La Lumiére kennenlernt, konnte ich sehr gut nachvollziehen. Mit Jean-Pierre hatte ich auch stellenweise meine liebe Mühe, denn er spricht oft in Rätseln und hält sich bei Informationen bedeckt, die für Emilia sehr wichtig wären. Bei allem Verständnis für sein früheres Schicksal erschließt sich mit sein Verhalten nicht immer.

Die ganze Geschichte ist faszinierend und auch fesselnd dargestellt, und am Ende fügen sich die losen Fäden zu einem sinnvollen Gewebe. Allerdings enden auch einige dieser Fäden im Nichts, was für mich etwas unbefriedigend war, denn ich gehe davon aus, dass dieser Roman für sich allein steht und nicht den Beginn einer Reihe darstellen soll. Insofern hätte ich mir die Klärung einiger strittiger Punkte noch gewünscht.

Sehr gut hat mir der Schreibstil gefallen, denn er ist nachdenklich, oft ein wenig melancholisch und vor allem sehr poetisch, mit wunderschönen Zitaten geschmückt. Alles in allem ist es ein wirklich schöner und interessanter Roman, den ich gerne gelesen habe.


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Gespräche aus der Community

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Liebe LB-Leserinnen und LB-Leser,

heute wollen wir euch einen packenden und poetischen Generationenroman um ein Familiengeheimnis vorstellen. Viele kennen Bettina Storks und ihre Romane Das Haus am Himmelsrand und Die Stimmen über dem Meer bereits und wissen, dass die Autorin eine große Erzählerin ist, die sich durch eine bildhafte Sprache, psychologisch tiefe Figuren und fundierte Recherche hervortut. Wir freuen uns sehr, euch zu einer Leserunde mit Bettina Storks zum Erscheinungstermin ihres neuen Romans einzuladen.

Und darum geht’s: In Das geheime Lächeln erzählt die Autorin ein Stück bewegende Deutsch-Französische Geschichte, die bis in die 1930er Jahre zurückführt. Die Journalistin Emilia Lukin entdeckt bei einer Auktion das Porträt ihrer unbekannten Großmutter Sophie. Durch den Fund bricht die kollektiv verdrängte Vergangenheit einer ganzen Familie mit aller Wucht wieder auf. 

Emilia stellt sich den Fragen und macht sich auf die Suche nach den mysteriösen Hintergründen einer bewegten Vergangenheit ihrer in Südfrankreich verstorbenen Großmutter. Dabei erlebt sie eine Achterbahn der Gefühle. Schon bald stößt Emilia an ihre Grenzen. Bereits bei Emilias Ankunft in La Lumière, dem letzten Wohnort der Großmutter, liegt etwas in der Luft. Die trügerische Idylle der Ockerlandschaft, die sanften Hügel mit ihren Reben und Olivenhainen, führen in die falsche Richtung. Sophies Haus offenbart mehr Fragen als Antworten. Was hat es mit dem verbarrikadierten Atelier, was mit den manischen Liebesbriefen eines Unbekannten auf sich? Handelt es sich um den Maler des Porträts und Emilias Großvater? Emilias Mutter, hüllt sich in Schweigen. Emilias Mann muss fassungslos zusehen, wie seine Frau sich in Frankreich verrennt und von ihm entfernt.

Erst in Paris findet Emilia Antworten, aber auch Widersprüchliches. Bis ein Zeitzeuge auftaucht, der ihre heile Welt mit seinem Wissen erschüttert. Auf ihrer Reise in die Vergangenheit muss Emilia feststellen, dass die dramatischen Ereignisse der späten 1930er und 40er Jahre in Frankreich und Deutschland untrennbar mit dem persönlichen Schicksal von Sophie verbunden sind. 

Das geheime Lächeln ist ein Drei-Generationen-Roman, der um Schweigen und Verdrängung, aber auch um die Unbeirrbarkeit von Liebe und Freundschaft kreist. 

Hier gehts zur Leseprobe.

Haben wir eure Neugierde geweckt? Wenn ihr Emilia auf ihrer Spurensuche um Sophies Geheimnis begleiten und euch exklusiv mit der Autorin austauschen wollt, bewerbt euch jetzt für die Leserunde! WICHTIG: Bewerbt euch nur, wenn ihr ca. ab dem 21.03. Zeit für einen intensiven Austausch habt.

Wir drücken die Daumen und freuen uns auf eure Bewerbungen!
Herzliche Grüße

Euer Team vom Diana Verlag
Letzter Beitrag von  BettinaStorksvor einem Jahr
Vielen herzlichen Dank für deine tolle Rezension.
Zur Leserunde

Eine Hommage an die Bretagne und ihre Bewohner

Liebe LovelyBooker,

bald ist es so weit: Am 05. Oktober erscheint der neue Roman von Bettina Storks DIE STIMMEN ÜBER DEM MEER und wir freuen uns sehr, dass die Autorin sich auch dieses Mal an der Leserunde beteiligen wird.

Eigentlich wollte die Halbfranzösin und Übersetzerin Morgane ihr geerbtes Häuschen nur rasch verkaufen und zurück nach Deutschland. Doch mit dem Haus hat sie auch Schulden geerbt - und die alte Paulette, der Morganes Tante angeblich ein lebenslanges Wohnrecht zugesichert hat. Außerdem bemerkt Morgane gleich am ersten Tag: Diese raue, wunderschöne Landschaft löst etwas in ihr aus und die bretonische Sagenwelt scheint auch ihre Geschichte zu erzählen. Kein Wunder: Hier ganz in der Nähe ist ihre Mutter aufgewachsen und bei einem mysteriösen Badeunfall ums Leben gekommen. Morgane bleibt und beschließt zu kämpfen: um ihr Haus, ihre Unabhängigkeit und um die Wahrheit über den Tod ihrer Mutter zu erfahren. Sie findet Freunde und verliert eine Liebe. Sie findet Antworten und droht den Glauben an ihren Traum zu verlieren. Aber Morgane hat auch die bretonische Sturheit geerbt...

Bettina Storks, geboren 1960, lebt am Bodensee. Sie ist promovierte Germanistin und war mehrere Jahre als Redakteurin beschäftigt. 2007 begann sie mit dem Schreiben belletristischer Texte, erhielt im Jahre 2008 ein Stipendium vom Förderkreis Deutscher Schriftsteller Baden-Württemberg und veröffentlichte 2014 mit »Das Haus am Himmelsrand« ihren ersten Roman bei Bloomsbury Berlin.

Bettina Storks freut sich schon sehr auf zahlreiche Bewerbungen, Eure Eindrücke und Fragen.

Wollt Ihr dabei sein? Dann kommentiert bis zum 16. September die Leseprobe und schon habt Ihr die Chance auf ein Freiexemplar.

Viel Glück!

Zur Leserunde

Ein Geheimnis aus finsteren Zeiten und eine Liebe, die alles wiedergutmachen kann

Liebe LovelyBooker,
herzlich Willkommen zu unserer neuen Leserunde – diesmal freuen wir uns ganz besonders, die Autorin in der Runde begrüßen zu dürfen:

Bettina Storks mit ihrem Debütroman DAS HAUS AM HIMMELSRAND

Eigentlich ist Elisabeth „Lizzy“ Tanner eine glückliche Frau: Ihre reizende Tochter Thea macht ihr viel Freude, ihr Partner Tom ist zuverlässig und liebevoll, Geldsorgen kennt sie nicht – und wenn es mal knapp wird, springt Lizzys Großvater ein, der Patriarch einer Freiburger Uhrendynastie. Doch die Sorglosigkeit zerbröckelt, als der Großvater stirbt. Nicht nur, dass er den »Rosshimmel«, das Anwesen der Familie in den Vogesen, zwei gänzlich Fremden vermacht, zudem hat er noch einen schwerwiegenden letzten Wunsch an Lizzy: Finde die Wahrheit heraus! Sorge für Gerechtigkeit!
Bei ihren Recherchen, die sie in der Familiengeschichte zurück bis in die 1930er Jahre führt, erlebt Lizzy Rückschläge und Enttäuschungen und muss sich entscheiden zwischen Vertrauen und Verleumdung, der Wahrheit und Rücksichtnahme, ihrer Familie und ihrer Vorstellung von Moral.

Voller Spannung und Emotionen. Bettina Storks' Roman ist ein echter Pageturner!

Corina Bomann, Autorin von DIE SCHMETTERLINGSINSEL

Bettina Storks, geboren 1960 in Waiblingen, lebt in Bodman-Ludwigshafen am Bodensee. Sie studierte Germanistik, Deutsche Philologie und Kulturwissenschaften und promovierte sich 1994 an der Universität Freiburg über die Prosa Ingeborg Bachmanns. Danach war sie mehrere Jahre als Redakteurin beschäftigt. 2007 begann sie mit dem Schreiben belletristischer Texte und erhielt im Jahre 2008 ein Stipendium vom Förderkreis Deutscher Schriftsteller Baden-Württemberg.
Bettina Storks wird unsere Leserunde in den nächsten Wochen begleiten und freut sich auf eure zahlreichen Bewerbungen, Fragen und Kommentare!

Ihr wollt gerne mitlesen und ein Freiexemplar gewinnen? Dann kommentiert doch bitte kurz die Leseprobe, und schon seid ihr im Lostopf.

Viel Glück!
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Bettina Storks wurde am 13. Februar 1960 in Waiblingen (Deutschland) geboren.

Community-Statistik

in 252 Bibliotheken

auf 87 Wunschlisten

von 5 Lesern aktuell gelesen

von 1 Lesern gefolgt

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