Bettina Szrama

 3.9 Sterne bei 146 Bewertungen
Autor von Der Henker von Lemgo, Das Mirakel von Köln und weiteren Büchern.

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Der Henker von Lemgo

Der Henker von Lemgo

 (40)
Erschienen am 13.10.2011
Das Mirakel von Köln

Das Mirakel von Köln

 (28)
Erschienen am 01.02.2018
Die Hure und der Meisterdieb

Die Hure und der Meisterdieb

 (23)
Erschienen am 08.08.2011
Die Giftmischerin

Die Giftmischerin

 (24)
Erschienen am 04.02.2009
Das wilde Kind von Hameln

Das wilde Kind von Hameln

 (8)
Erschienen am 31.08.2015
Die Konkubine des Mörders

Die Konkubine des Mörders

 (4)
Erschienen am 08.02.2010
Horrormüll

Horrormüll

 (3)
Erschienen am 04.12.2013

Neue Rezensionen zu Bettina Szrama

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EvelynMs avatar

Rezension zu "Das Mirakel von Köln" von Bettina Szrama

Eine mutige junge Frau in den Fängen hoher Herren
EvelynMvor 7 Monaten

Im Prolog erfährt der Leser, was es mit dem Mirakel von Köln auf sich hat: ein blutendes Kruzifix, das seine Besitzerin in den Stand einer Heiligen erhebt.

Christina Plum, die an Fallsucht leidet, wird von einer tobenden Menschenmenge gejagt. In dieser Situation kommt ihr der Generalvikar Fresenius zu Hilfe und bringt sie ins Kloster Santa Klara bei Köln. Dort wird ihr wenig Nächstenliebe entgegengebracht und sie bemerkt bald das wüste und kriminelle Treiben unter dem Deckmantel der Frömmigkeit. Allein Schwester Marie und die vermeintliche Heilige Sophia scheinen es gut mit ihr zu meinen. Christina soll Nonne werden, was ihr widerstrebt, da sie hinter der Fassade aus Beten und Pflege von Kranken und Armen auf Intrigen, Kuppeleien, Orgien, Exorzismus und Hass blickt. Ihre Chancen dem allen zu entkommen, stehen denkbar schlecht und so schmiedet sie einen schicksalhaften Plan, um ihre „Gegner“ an den Pranger zu stellen.

Unschuldig gerät die junge und arme Christina Plum zwischen die Fronten und wird zum Spielball der Mächtigen in der Zeit der Hexenprozesse in Köln. Die Autorin verbindet wahre Begebenheiten mit einer fiktiven Geschichte, die die Gräuel jener Zeit anschaulich darstellen. Dem Buch ist eine ausgiebige Recherche anzumerken und das finde ich wirklich bemerkenswert. Geschichtlich belegt ist, dass Christina Plum und Sophia von Langenberg um 1625 gelebt haben.
Das Cover könnte gut einem sehr alten Buch mit Metallrahmen nachempfunden sein. Das lodernde Feuer gibt die Hexenverbrennungen treffend und schockierend zugleich wider und das rote Tuch lässt mich an die „Hohen Herren“ in ihren prächtigen Gewändern denken. Darunter verbirgt sich oft ein schlechter Charakter und Spaß an Erniedrigung und Gewalt. Somit finde ich es gelungen und ansprechend. Der Titel hingegen will für mich nicht richtig passen, denn das Mirakel von Köln wird nur kurz im Prolog angesprochen und hat mit dem Rest der Geschichte nicht viel zu tun. Ist also etwas irreführend.

Zwischendurch habe ich durch langatmige Passagen fast den Spaß am Weiterlesen verloren. Doch dann habe ich mich durch gekämpft und wurde mit einer spannenden Geschichte belohnt. Dem flüssigen Schreibstil ist gut lesbar, aber der Inhalt ist nur schwer zu verdauen und erschreckend direkt.

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winniehexs avatar

Rezension zu "Das Mirakel von Köln" von Bettina Szrama

Spannung bis zum Ende
winniehexvor 8 Monaten

Köln im 17. Jahrhundert, die junge Christina ist fallsüchtig und man verdächtig Sie aufgrund dessen, dass Sie eine Hexe sein soll. Gehetzt vom gemeine Volk läuft Sie geradewegs in die Arme des Generalvikars Bernhard Fresenius. Dieser bringt Christina im Kloster Santa Klara unter und glaubt Sie dort in Sicherheit zu wiegen, aber im Kloster gibt es unsittliche Dinge. Denn im Kloster werden nicht nur Morde und Intrigen gespinnt, es kommt auch zu Teufelsaustreibungen und Sex. Christina wird klar hier kann Sie auf Dauer nicht bleiben, denn es wird nicht lange dauern und Sie gerät mit in diesen Kreislauf, deswegen beschließt Sie aus den Kloster zu fliehen. Aber während ihrer Flucht gerät Sie dabei doch zwischen den Fronten der Intrigierten und Mächtigen, dadurch verliert Sie einiges, aber Sie lässt das auch nicht auf sich sitzen und hat einen gewaltigen Plan gesponnen. Denn Sie will nur eines und das ist ihre RACHE!

Eines vorweg, dass Buch ist nicht ohne, da musste sogar ich ein paarmal schlucken denn ich fand manche Szenen schon sehr heftig muss ich gestehen. Aber man muss es auch mal überdenken, denn die Hexenverfolgung war ja kein Zuckerschlecken, sondern die Frauen wurde verfolgt und brutal gefoltert. Aber der Plot um die Geschichte fand ich sehr gut, die Autorin hat ihre Hausaufgaben wirklich gemacht. Man kann alles gut nachvollziehen, für mich war es schon gelungen da es aus dem Kölner Raum stammen soll. Bei uns selber gab es auch eine berühmte Hexe bzw. eine Frau die man dazu gemacht hat und die auch sehr hart gefoltert wurde aufgrund dessen war ich sehr auf dieses Buch gespannt. Man sollte auch nicht vergessen, dass zum Teil alte Sprache verwendet wird und dadurch der Leseanspruch doch deutlich etwas gehoben wird.

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RealMajos avatar

Rezension zu "Das Mirakel von Köln" von Bettina Szrama

Ein sehr schöner historischer Roman
RealMajovor 8 Monaten

Cover
Das Cover erinnert im Stil an das Cover von "Der Henker von Lemgo". Ein roter stoffener Hintergrund, im Vordergrund ein metallener Rahmen und unten in dem Rahmen lodern Flammen. Mir gefällt das Cover richtig gut, da es schlicht aber interessant ist.


Inhalt
Im 17. Jahrhundert wird Christina zu ihrem Schutz in ein Kloster gebracht. Im Kloster passieren schreckliche Sachen und sie will einfach nur fliehen. Doch bei ihrer Flucht gerät sie vom Regen in die Traufe und wird ein Spielball von einigen aus der oberen Gesellschaftsschicht.


Meine Meinung
Die Geschichte beruht zwar auf einer wahren Person, ist aber komplett erdacht. Das merkt man aber nicht, da sie absolut authentisch geschrieben ist. Gelegentlich musste ich mir eine Worterklärung googlen, wobei am Ende des Buches auch sehr viele Begriffe erläutert wurden. Ich habe mir was anderes unter dem Buch vorgestellt, fand die Geschichte aber trotzdem sehr gut. Die Handlung ist unvorhersehbar wodurch es richtig spannend wird. Mir ging Christinas Leben ziemlich nah und besonders zum Ende hin fand ich die Gefühle unglaublich gut rübergebracht. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen und gebe ihm 5 Sterne.

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Gespräche aus der Community

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bettina_szramas avatar

Liebe Lesefreunde historischer Unterhaltung,


Nachdem mir im Januar 2018 viele Leserinnen und Leser verraten haben, wie ihnen Der Henker von Lemgo gefallen hat, was sie schockierte, anrührte und nicht mehr losließ, möchte ich nun an diese unterhaltsame Runde anknüpfen und Euch eine weitere Hexengeschichte vorstellen, die für mich etwas ganz Besonderes ist. Ich lade Euch ein, mit mir gemeinsam meinen historischen Kriminalroman „Das Mirakel von Köln“, nach seiner Erstveröffentlichung bei Emons nun neu beim E-Book Verlag dotbooks, zu lesen. Ich bin gespannt, ob es Euch ebenso so ergeht wie mir, als ich das erste Mal von der blutjungen Christina Plum erfuhr, die sich im Jahr 1626, vor den Mächtigen der Stadt Köln, der Hexerei bezichtigte.


Vielleicht fragt Ihr Euch genauso wie ich; „Was wohl in einer jungen gesunden Frau vorgeht, die auf so grausame Weise, als eine gebrandmarkte Hexe, sterben möchte? Als Schriftstellerin stehen mir dazu einige Möglichkeiten offen. Also habe ich mich zunächst nach Köln aufgemacht, um im Archiv eine Antwort auf meine Frage zu bekommen. Leider war das alte Kölner Archiv buchstäblich im Erdboden versunken und fast wäre meine Neugierde unbefriedigt geblieben.


Denn Christina Plum hatte nichts für die Nachwelt hinterlassen. Ich erfuhr lediglich, dass man die junge Frau, nach ihrer Selbstbezichtigung, erst mal wieder nach Hause schickte und sie erst viel später, mitsamt ihren Akten um den Hals, verbrannte. Das roch förmlich nach Hochspannung und ich gab nicht auf.


Aber erst über eine berühmte Kölner Nonne, nämlich Sophia Agnes von Langenberg, erfuhr ich die wahren Hintergründe über diesen einzigartigen Kriminalfall um die mutige Rache einer außergewöhnlichen Frau. Ihr Fall erregte großes Aufsehen, da der Vorwurf der Hexerei erstmals im großen Stil die Kölner Oberschicht betraf. Schließlich hatte Christina Plum es gewagt die gesamte bürgerliche und geistige Hochgesellschaft bis zum Kurfürsten der Hexerei anzuzeigen und damit bewusst ihr Todesurteil zu provoziert.


Ihr habt nun die Gelegenheit, diese mutige junge Frau im Rahmen der Leserunde kennenzulernen – dotbooks stellt dafür 10 Exemplare des eBooks zur Verfügung.


In den Lostopf hüpft ihr, indem ihr einfach die folgende Frage beantwortet: „In welchem Zeitalter spielt diese faszinierende Kriminalgeschichte?“


 Also lasst Euch überraschen und seid gespannt. Ich freue mich auf Euch.


Eure Bettina Szrama


Und darum geht es in meinem Roman;

Ein Schrei zerreißt die Osternacht des Jahres 1622 – wenig später wird im altehrwürdigen Kloster Santa Klara zu Köln die blutbesudelte Leiche der Äbtissin gefunden. Ist es der Teufel selbst, der unter den Bräuten Christi nach Opfern sucht? Die junge Christina, die man hierhergebracht hat, um sie vor dem tobenden Hexenwahn zu schützen, findet sich in einem Albtraum wieder, aus dem es kein Erwachen zu geben scheint. Als ihr schließlich doch die Flucht gelingt, gerät sie in der Domstadt mitten hinein in ein Ränkespiel der Mächtigen, für die das Leben eines einfachen Menschen keinen Wert hat …

 

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Teilnahmebedingungen des dotbooks-Verlags:


Nach Erhalt deines kostenlosen Exemplars verpflichtest du dich, aktiv an der Leserunde teilzunehmen, insbesondere an den einzelnen Leseabschnitten und der abschließenden Rezension.

Deine Rezension veröffentlichst du bitte auch auf Amazon, Thalia und ähnlichen Verkaufsplattformen.

 

Zur Leserunde
bettina_szramas avatar
Liebe Lesefreunde historischer Unterhaltung,
mit welchen Vorsätzen seid ihr ins neue Jahr gestartet? Meins bleibt auch 2018 dasselbe: Ich möchte euch mit meinen Büchern begeistern – und Persönlichkeiten der Geschichte würdigen, die heute zum Teil vergessen sind.
Einer meiner Romane ist dabei für mich etwas ganz Besonderes: Der erste Manuskriptentwurf zu DER HENKER VON LEMGO wurde in Hollywood mit dem zweiten Preis des internationalen Schriftstellerwettbewerbs WRITERMOVIS ausgezeichnet. Später erschien der Roman im Emons Verlag und ist nun zu meiner Freude beim eBook Verlag dotbooks veröffentlicht worden.

Im Lauf der Jahre habe ich sehr viele Leserinnen und Leser kennengelernt, die mir verraten haben, wie ihnen DER HENKER VON LEMGO gefallen hat, was sie schockierte, anrührte und nicht mehr losließ. Daran möchte ich nun anknüpfen und lade euch zu einer Leserunde ein.
DER HENKER VON LEMGO entführt euch in die frühe Neuzeit, genauer gesagt ins 17. Jahrhundert. Ich haben sehr lange für dieses Buch recherchiert, denn es beruht auf der wahren Geschichte der als Hexe angeklagten Maria Rampendahl. Dafür habe ich unter anderem die Aufzeichnungen des Scharfrichters David Claussen studiert, mich intensiv mit dem sogenannten „Hexenbürgermeister“ Hermann Cothmann beschäftigt und Wissenswertes über den hingerichteten Prediger Andreas Koch in Erfahrung gebracht. Wie immer, wenn ich mich tief in Archiven vergrabe, habe ich auch Kurioses herausgefunden: Wusstet ihr, dass im Jahre 1684 der Winter schon im August begann? Denn in diesem eigentlich doch schönen Sommermonat wurde die Ernte der Bauern durch Schnee und Hagel vernichtet …
Und darum geht es nun in meinem Roman:
„Ihre Großmutter wurde auf dem Scheiterhaufen verbrannt, der geliebte Lehrer vor ihren Augen hingerichtet. Auch auf Maria fällt der schreckliche Verdacht: Ist die ebenso willensstarke wie scharfzüngige Tochter des Braumeisters eine Hexe? Es gibt nur einen, der sie schützen könnte: Hermann Cothmann, Bürgermeister und fanatischer Hexenjäger. Gegen seinen Willen findet er Gefallen an der schönen jungen Frau – doch als sie sich ihm widersetzt, kennt seine Rachesucht keine Grenze. Er will, dass sie leidet. Er will, dass sie brennt. Und er ahnt nicht, welches zarte Band Maria und den Henker der Stadt verbindet …“
Besonders fasziniert mich der titelgebende Henker von Lemgo, David Claussen, der 48 Jahre lang Menschen hinrichtete und sich später auf die Seite der unschuldigen Opfer des Hexenwahns stellte. Ihr habt nun die Gelegenheit, ihn im Rahmen der Leserunde kennenzulernen – dotbooks stellt dafür 10 Exemplare des eBooks zur Verfügung.
In den Lostopf hüpft ihr, indem ihr einfach die folgende Frage beantwortet: „Was fasziniert euch an der Zeit der Hexenverfolgung?“
Ich freue mich auf die Leserunde mit euch, eure Eindrücke und Gedanken. 
Herzliche Grüße 
Bettina Szrama
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Pucki60s avatar
Letzter Beitrag von  Pucki60vor 10 Monaten
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bettina_szramas avatar
Hallo liebe Lesefreunde,

Ich möchte hiermit noch einmal, für alle die das Buch "Der Henker von Lemgo" nicht kennen oder beim letzten Mal zu kurz kamen,  eine Leserunde starten. Sommerspaß und Ferienzeit stehen vor der Tür. Zeit für ein gutes Buch. Einzige Bedingung - eine Rezension für die Geschichte. Dafür stellt der Emons-Verlag 10 Bücher zur Verfügung.

Zum Inhalt;

Das MS dazu "Die Hexe und der Henker" erkämpfte sich 2005 den zweiten Platz beim internationalen Schriftstellerwettbewerb "WRITEMOVIS" in Hollywood!

Ein ergreifender historischer Roman aus der frühen Neuzeit

nach geschichtlichen Vorlagen der letzten angeklagten Hexe Maria Rampendahl (1681), der Aufzeichnungen des Scharfrichters David Claussen, des Hexenbürgermeisters Hermann Cothmann und des hingerichteten Predigers von St. Nikolai Andreas Koch,


Ihre Großmutter wurde als Hexe verbrannt, ihr geliebter Lehrer vor ihren Augen als Hexer hingerichtet. Maria, die reiche Tochter des reichen Dechen und Ratsherrn von Lemgo, Cordt Rampendahl, wird als Einzige von achtzehn Schülern verschont. Doch seitdem folgt ihr der Ruf, eine Hexe zu sein. Ihr Leben liegt in der Hand des Bürgermeisters und unerbittlichen Hexenverfolgers Hermann Cothmann. In Liebe zu ihr entbrannt, vermag er den Lauf ihres Schicksals zu ändern. Doch sie verweigert sich ihm und besiegelt damit ihr Todesurteil. Ein dramatischer Kampf um Leben und Liebe beginnt.

Einblick;

Der Henker war ein Opfer geworden, ein Opfer seiner eigenen Machtlosigkeit. Der Mensch in ihm wand sich in Schmerzen, brüllend wie ein Affe und wimmernd wie ein Kind, das um Liebe und Vergebung bettelte. Was er nie für möglich gehalten hätte: Die zwei Seiten seiner Seele, sie waren aufeinander getroffen und fochten nun wie zwei geharnischte Ritter auf Leben und Tod. "Maria! Oh ... Maria!", brüllte er, und die Mauern fingen seinen Schmerz auf. Mit einem ohnmächtigen Schrei auf den Lippen sprang er auf, raufte sich wild die langen Haare, schlug mit dem Kopf gegen die Felswand und trat mit dem Fuß gegen den Tisch. Aber nirgendwoher bekam er eine Antwort. "Ich kann es nicht tun! Herrgott, ich kann sie nicht foltern!", brüllte er und drohte dem schimmligen Felsgestein mit der kräftigen Faust. In diesem Moment hätte er Gott und den Teufel erwürgt.



schafswolkes avatar
Letzter Beitrag von  schafswolkevor 2 Jahren
Das kann ich verstehen. So oder so, man kann sich zumindest melden.
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