Bettina Szrama Das Mirakel von Köln

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Inhaltsangabe zu „Das Mirakel von Köln“ von Bettina Szrama

Die dunklen Stunden der Hexenverfolgung: Der historische Roman „Das Mirakel von Köln“ von Bettina Szrama als eBook bei dotbooks.

Ein Schrei zerreißt die Osternacht des Jahres 1622 – wenig später wird im altehrwürdigen Kloster Santa Klara zu Köln die blutbesudelte Leiche der Äbtissin gefunden. Ist es der Teufel selbst, der unter den Bräuten Christi nach Opfern sucht? Die junge Christina, die man hierher gebracht hat, um sie vor dem tobenden Hexenwahn zu schützen, findet sich in einem Albtraum wieder, aus dem es kein Erwachen zu geben scheint. Als ihr schließlich doch die Flucht gelingt, gerät sie in der Domstadt mitten hinein in ein Ränkespiel der Mächtigen, für die das Leben eines einfachen Menschen keinen Wert hat …

Inspiriert von der wahren Geschichte der Christina Plum erzählt Bettina Szrama eine abgründige, hochspannende Geschichte aus einer der dunkelsten Epochen der Geschichte: „Noah Gordon, Ken Follett, Iny Lorentz: In dieser Liga kann Bettina Szrama locker mithalten.“ Schaumburger Zeitung

Jetzt als eBook kaufen und genießen: „Das Mirakel von Köln“ von Bettina Szrama, ein bewegendes Leseerlebnis aus der Zeit der Hexenverfolgung. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.

Geschehnisse um einen historischen Hexenprozess aus Köln

— anne_lay

Köln um 1620, Zeit der Klöster, Hexen und Intrigen

— Orias

Basierend auf historischen Fakten wird das Leben und Sterben einer jungen Frau, die sich selbst der Hexerei bezichtigt, erzählt.

— 0_Lavender_0

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  • Ein sehr schöner historischer Roman

    Das Mirakel von Köln

    RealMajo

    17. April 2018 um 12:54

    Cover Das Cover erinnert im Stil an das Cover von "Der Henker von Lemgo". Ein roter stoffener Hintergrund, im Vordergrund ein metallener Rahmen und unten in dem Rahmen lodern Flammen. Mir gefällt das Cover richtig gut, da es schlicht aber interessant ist. Inhalt Im 17. Jahrhundert wird Christina zu ihrem Schutz in ein Kloster gebracht. Im Kloster passieren schreckliche Sachen und sie will einfach nur fliehen. Doch bei ihrer Flucht gerät sie vom Regen in die Traufe und wird ein Spielball von einigen aus der oberen Gesellschaftsschicht. Meine Meinung Die Geschichte beruht zwar auf einer wahren Person, ist aber komplett erdacht. Das merkt man aber nicht, da sie absolut authentisch geschrieben ist. Gelegentlich musste ich mir eine Worterklärung googlen, wobei am Ende des Buches auch sehr viele Begriffe erläutert wurden. Ich habe mir was anderes unter dem Buch vorgestellt, fand die Geschichte aber trotzdem sehr gut. Die Handlung ist unvorhersehbar wodurch es richtig spannend wird. Mir ging Christinas Leben ziemlich nah und besonders zum Ende hin fand ich die Gefühle unglaublich gut rübergebracht. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen und gebe ihm 5 Sterne.

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  • Bisschen anders als erwartet

    Das Mirakel von Köln

    Karina_Lenhart

    16. April 2018 um 07:23

    Der Beginn war super, man war sofort in der Geschichte, gegen Ende hin finde ich, wurde es schnellatmig. Der Tod von Sophia und Maria war total unspektakulär, da hätte ich mir mehr gewünscht. Es wirkt auf mich fast so, als ob das Buch schnell fertig werden musste. Sprachlich finde ich es super an die alte Zeit angepasst, und auch sehr gut recherchiert. Interessant finde ich auch, dass es wieder auf wahre Begebenheiten beruht.

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  • Das Mirakel von Köln

    Das Mirakel von Köln

    anne_lay

    15. April 2018 um 16:13

    Christina Blum ist fallsüchtig. Verfolgt vom abergläubischen Pöbel trifft sie auf den Generalvikar von Köln, der sie rettet und bei den Klarissen unterbringt. Schnell erfährt sie jedoch, dass sie vom Regen in die Traufe geraten ist.  Im Kloster gehen geheimnisvolle Dinge vor sich und die Laienschwester, mit der sie die Zelle teilt, steckt mittendrin. Nach einem spannenden Prolog springt die Handlung einige Jahre, um mit Christina, wie oben beschrieben, fortzufahren. Einige Protagonisten des Romans sind historische belegt und so wird eine Handlung rund um die Hexenprozesse in Köln ersonnen. Wie hängen die Geschehnisse zusammen? Obwohl ich gern historische Romane lese, konnte mich diese Geschichte nicht überzeugen. Den Grund dafür kann ich nicht richtig fassen, aber die Geschichte hat mich mittendrin "verloren". Zwar habe ich das Buch bis zum Ende gelesen, aber das Mitfiebern, das Erleben blieb auf der Strecke. Leider. So gibt es Beschreibungen, die jedoch aufgesetzt wirken, nicht wirklich in die Handlung eingebunden sind. Daher fehlte mir die Atmosphäre, sei es einer Stadt aus dem 17. Jahrhundert oder der Räumlichkeiten, in denen die jeweiligen Szenen spielen.  So komme ich zu einer mittleren Wertung.

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  • Der Glaube ist nicht alles

    Das Mirakel von Köln

    Feelina06

    15. April 2018 um 14:39

    Der Generalvikar des Erzbischofs rettet die junge Christina, die an der Fallsucht erkrankt ist vor dem Pöbel und bringt sie ins Kloster Santa Klara in Köln. Dort gehen aber merkwürdige Dinge vor sich und Christina wird Zeugin von unzüchtigen Veranstaltungen, betrügerischen Machenschaften und Teufelsaustreibungen. Christina kann aus dem Kloster fliehen, doch als sie dann plötzlich zur Spielfigur der Mächtigsten der Stadt Köln wird und alles verliert, was sie liebt, klagt sie sich selber der Hexerei an um sich zu rächen. Unter grausamer Folter bezichtigt sie die Oberschicht von Köln der Hexerei und sorgt so für einen unglaublichen Skandal. Die Geschichte der Christina Plum, spielt in Köln im Jahre 1625. Christina lebte zu dieser Zeit tatsächlich und die Autorin wurde durch ihre Geschichte inspiriert und schrieb darauf beruhend einen Kriminalroman. Der Roman ist super spannend geschrieben und die einzelnen Geschehnisse sind sehr gut beschrieben, sodass man sich durchaus vorstellen kann, das es sich auch wirklich so zugetragen hat. Das man einen Menschen soweit bringen kann, das ihm alles egal ist und er sogar seinen eigenen Tod in Kauf nimmt finde ich erschreckend, aber genau das ist Christina passiert.  Der Spannungsbogen ist sehr hoch und man kann bis zum Schluss nicht wirklich sagen wer nun wirklich schuldig ist und wer nicht.  Der Schreibstil ist anspruchsvoll, aber nicht zu schwierig, allerdings konnte ich oft schwer nachvollziehen, in welchen Zeitabständen die einzelnen Ereignisse sich zugetragen haben, ob es sich nun um einige Stunden, Tage oder gar Monate handelte. Zudem war es mir an einigen Stellen nicht tiefgreifend genug, was die Gefühlswelt der einzelnen Charaktere anbelangt. Dennoch habe ich dieses Buch sehr gerne gelesen, habe bis zur letzten Seite mit gefiebert und kann es durchaus weiter empfehlen.

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  • Macht, Gier und düstere Geheimnisse

    Das Mirakel von Köln

    Orias

    12. April 2018 um 09:50

    Köln, 1625: Der erzbischöfliche Generalvikar Bernhard Fresenius rettet die fallsüchtige junge Christina vor dem Tod durch den Pöbel und bringt sie ins Kloster Santa Klara. Doch statt dort Sicherheit zu erfahren, wird Christina hinter den Mauern Zeugin von Teufelsaustreibungen sittlichem Verfall und unaussprechlichen Verbrechen. Als ihr die Flucht gelingt, gerät sie selbst in das Ränkespiel der Mächtigen, das bereits mehrere Leben gefordert hat. Christina beschließt, sich zu rächen, und schmiedet einen Plan, der die Stadt vor ihr erzittern lässt. Die Autorin nimmt sich der Persönlichkeiten der Christina Plum und der von Sophia von Langenberg an, die es tatsächlich gegeben hat und erfindet mit Ihnen eine fiktive Erzählung, die auf wahren Begebenheiten beruht, um das Kloster Santa Klara in Köln zur Zeit der Hexenprozesse. Die Sprache, der sich die Autorin bedient, ist dem Genre und der Zeitepoche der Geschichte sehr schön angepasst und nicht zu schwülstig. Allerdings sind die ständigen Wiederholungen der Amtsbezeichnungen und auch (manchmal langen) Namen ermüdend. Das Wort "Generalvikar" war mir nachher nur noch lästig. Da ich vorher noch keinen Roman über Hexen, Hexenaustreibungen etc. gelesen habe, war ich sehr neugierig auf diese Geschichte. Als Mittelalter-Fan habe ich auf der anderen Seite schon einige historische Romane gelesen. Im Großen und Ganzen bin ich eher enttäuscht, grundsätzlich habe ich etwas anderes erwartet. Es geht im Prolog schon heftig los, und die Autorin baut auch immer wieder Spannungsbögen auf, aber das Leben im Kloster mit all seinen Machenschaften, Lug und Trug, Geld, Macht, Völlerei, Fleischeslust, Folter und Verrat war mir so, wie es die Autorin beschreibt, bekannt. Also nichts Neues. So lief es damals eben nun ab. Den Abschnitt mit den Kindstötungen fand ich allerdings interessant. Zu erwähnen wäre hier, das die Autorin dies alles ganz reell wiedergibt, also nichts für Zartbesaitete. Die Gesichte um die "Hexe"  Christina Plum geriet für mich eher in den Hintergrund. Die ganzen Heucheleien, Betrügereien, Wer mit Wem, Wer will Wem Schaden zufügen etc. überwogen schwer. Und ich brauchte zwischendurch immer mal wieder eine Pause um das Gelesene zu verdauen und mir die ganzen Personen nochmals aufzurufen. Mit der Figur der Christina Plum wurde ich leider auch nicht warm. Sie zeigt erst zum Ende hin Biss und Entschlossenheit, vorher war sie mir zu fade. Soll ich, soll ich nicht (zB den Brief zum Raben bringen), vertraue ich dem Generalvikar oder nicht, dieser Eindruck überwog. Es ist natürlich nicht einfach. Man wird in ein Kloster gesteckt, weiß nicht warum, Nonne möchte man auch nicht werden, entdeckt üble Machenschaften innerhalb der Klostermauern...Aber es gelang der Autorin nicht, mir Christina Plum näher zu bringen. Alles in allem ein vlt etwas zäher historischer Roman, der aufzeigt, wie es damals zuging und wohin es führen kann, wenn man nicht einer Meinung mit den großen Machthabern ist, bzw. auch nicht über die nötigen Gelder verfügt, um sich gewisse Positionen erkaufen zu können. Für mich ist dieser Roman an der eigentlichen Hexengeschichte, die ich erwartet habe, leider vorbeigeschrammt. Einen Kriminalroman würde ich dieses Buch nicht nennen. In meinen Augen "ein allgemeiner historischer Roman". Dennoch geht diesem Buch eine sehr gute Recherche vorraus. Einen Punkt/Stern ziehe ich ab, weil mir die Hexengeschichte fehlt, Christina Plum nicht an mich herankommt, diverse Passagen in dem Buch einfach nicht beendet oder erklärt werden.

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  • Leserunde zu "Das Mirakel von Köln" von Bettina Szrama

    Das Mirakel von Köln

    bettina_szrama

    Liebe Lesefreunde historischer Unterhaltung, Nachdem mir im Januar 2018 viele Leserinnen und Leser verraten haben, wie ihnen Der Henker von Lemgo gefallen hat, was sie schockierte, anrührte und nicht mehr losließ, möchte ich nun an diese unterhaltsame Runde anknüpfen und Euch eine weitere Hexengeschichte vorstellen, die für mich etwas ganz Besonderes ist. Ich lade Euch ein, mit mir gemeinsam meinen historischen Kriminalroman „Das Mirakel von Köln“, nach seiner Erstveröffentlichung bei Emons nun neu beim E-Book Verlag dotbooks, zu lesen. Ich bin gespannt, ob es Euch ebenso so ergeht wie mir, als ich das erste Mal von der blutjungen Christina Plum erfuhr, die sich im Jahr 1626, vor den Mächtigen der Stadt Köln, der Hexerei bezichtigte. Vielleicht fragt Ihr Euch genauso wie ich; „Was wohl in einer jungen gesunden Frau vorgeht, die auf so grausame Weise, als eine gebrandmarkte Hexe, sterben möchte? Als Schriftstellerin stehen mir dazu einige Möglichkeiten offen. Also habe ich mich zunächst nach Köln aufgemacht, um im Archiv eine Antwort auf meine Frage zu bekommen. Leider war das alte Kölner Archiv buchstäblich im Erdboden versunken und fast wäre meine Neugierde unbefriedigt geblieben. Denn Christina Plum hatte nichts für die Nachwelt hinterlassen. Ich erfuhr lediglich, dass man die junge Frau, nach ihrer Selbstbezichtigung, erst mal wieder nach Hause schickte und sie erst viel später, mitsamt ihren Akten um den Hals, verbrannte. Das roch förmlich nach Hochspannung und ich gab nicht auf. Aber erst über eine berühmte Kölner Nonne, nämlich Sophia Agnes von Langenberg, erfuhr ich die wahren Hintergründe über diesen einzigartigen Kriminalfall um die mutige Rache einer außergewöhnlichen Frau. Ihr Fall erregte großes Aufsehen, da der Vorwurf der Hexerei erstmals im großen Stil die Kölner Oberschicht betraf. Schließlich hatte Christina Plum es gewagt die gesamte bürgerliche und geistige Hochgesellschaft bis zum Kurfürsten der Hexerei anzuzeigen und damit bewusst ihr Todesurteil zu provoziert. Ihr habt nun die Gelegenheit, diese mutige junge Frau im Rahmen der Leserunde kennenzulernen – dotbooks stellt dafür 10 Exemplare des eBooks zur Verfügung. In den Lostopf hüpft ihr, indem ihr einfach die folgende Frage beantwortet: „In welchem Zeitalter spielt diese faszinierende Kriminalgeschichte?“  Also lasst Euch überraschen und seid gespannt. Ich freue mich auf Euch. Eure Bettina Szrama Und darum geht es in meinem Roman; Ein Schrei zerreißt die Osternacht des Jahres 1622 – wenig später wird im altehrwürdigen Kloster Santa Klara zu Köln die blutbesudelte Leiche der Äbtissin gefunden. Ist es der Teufel selbst, der unter den Bräuten Christi nach Opfern sucht? Die junge Christina, die man hierhergebracht hat, um sie vor dem tobenden Hexenwahn zu schützen, findet sich in einem Albtraum wieder, aus dem es kein Erwachen zu geben scheint. Als ihr schließlich doch die Flucht gelingt, gerät sie in der Domstadt mitten hinein in ein Ränkespiel der Mächtigen, für die das Leben eines einfachen Menschen keinen Wert hat …   ***************************************************************** Teilnahmebedingungen des dotbooks-Verlags: Nach Erhalt deines kostenlosen Exemplars verpflichtest du dich, aktiv an der Leserunde teilzunehmen, insbesondere an den einzelnen Leseabschnitten und der abschließenden Rezension. Deine Rezension veröffentlichst du bitte auch auf Amazon, Thalia und ähnlichen Verkaufsplattformen.  

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    • 104
  • Hexen, Macht und Rache in Köln - düster und beeindruckend

    Das Mirakel von Köln

    0_Lavender_0

    07. April 2018 um 00:55

    Das Mirakel von Köln (Bettina Szrama) Zum Cover: Passend zum Thema zeigt das Cover lodernde Flammen vor dem Tuch einer scharlachroten Robe. Umrahmt wird das Bild von Metallbeschlägen – einer mittelalterlichen Truhe ähnlich, das macht auf den Inhalt neugierig. Zum Inhalt: Das Buch beginnt mit einem Prolog, der das Mirakel von Köln beschreibt – ein Kruzifix, das zu bluten beginnt. Die Protagonistin Christina, eine junge Frau, die an Fallsucht leidet, wird von dem Generalvikar Bernard Fresenius vor der wütenden Menge gerettet und ins Kloster Santa Klara gebracht. Sie erlebt sowohl den moralischen Alltag wie auch diverse unmoralische bis kriminelle Verhaltensweisen im Kloster. Die Autorin zeichnet erschreckend deutlich moralisch verwerfliche Menschen, die schreckliche Geheimnisse hüten, Intrigen schüren und ihren eigenen Vorteil suchen, um Macht zu erlangen oder zu sichern. Obwohl Christina Nonne werden soll, ist sie nicht wirklich dazu bereit, zumal sie sich verliebt und von den unmoralischen und rätselhaften Vorgängen im Kloster abgestoßen ist. Äußerst undurchsichtig sind nicht nur die Motive des Generalvikars, der sich immer wieder für sie einsetzt, sondern auch die der Nonne Sophia, die das Mirakel von Köln entdeckte. Nach und nach kommt Licht in die Sache, ein Geheimnis nach dem anderen wird enträtselt. Schonungslos wird aufgedeckt, welche Rolle die Inquisition im Ränkespiel der Mächtigen einnimmt und wer dadurch (unschuldig) zum Opfer wird bzw. sich zum Opfer macht. Eine junge Frau, die sich selbst der Hexerei bezichtigt und eine Gefahr für die obere Schicht der Stadt wird, nimmt es in Kauf auf dem Scheiterhaufen zu brennen. Fazit: Das Buch basiert auf historischen Fakten, die von der Autorin sorgfältig recherchiert wurden. Die junge Frau Christina Plum aus Köln und die Nonne Sophia Agnes von Langenberg, deren Schicksale verkettet sind, haben wirklich gelebt. Fantasievoll und doch glaubwürdig und nachvollziehbar verpackt in eine spannende Mischung aus Ränkeschmieden, Machtspiel und Rachsucht wird das Leben und Sterben der Protagonistinnen in erfrischendem,  flüssigem Stil erzählt. Das Buch ist leicht lesbar, aber inhaltlich schwer verdaulich, zumal das Thema Hexenverfolgung sich als roter Faden durchzieht. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

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  • Buchverlosung zu "Der Henker von Lemgo" von Bettina Szrama

    Der Henker von Lemgo

    bettina_szrama

    Vielleicht Interesse an einer Buchverlosung? Für alle Interessierten historischer Literatur. Ich suche dringend  Erst-Leser für meinen im Mai erscheinenden historischen Thriller, "Die Magnatin" mein Leben am Hof der ungarischen Blutgräfin Elisabeth Bathory". Gern für eine Rezension. Die Geschichte ist noch ein Rohdiamant. Sie wird vom Verlag lektoriert. Es geht also nur um die Geschichte. Bei Erscheinen gibt es ein Buch gratis. Gleichzeitig verlose ich vier meiner bekanntesten Bücher. Ich verlose einmal "Der Henker von Lemgo", "Die Giftmischerin" "Die Hure und der Meisterdieb" und "Das Mirakel von Köln". Für alle, die diese Bücher noch nicht gelesen haben, vielleicht ein willkommender Anlass, sich mal mit einer, noch ungeschliffenen Geschichte, zu beschäftigen. Die Frage bezieht sich auf den Inhalt der "Magnatin"   Diese Frage ist sehr leicht und bereits aus der Inhaltsangabe zu entnehmen. Wer ist der Vater von Susannas Tochter Helena Bathory? Dies nun die entscheidende Zusatzfrage: Wer ist der wahre Mörder von Elisabeths Bruder Istvan/Stefan? Für die zweite Frage sollte das MS gelesen werden! Danach entscheidet am 01. März der Lostopf, sollten sich für ein Buch zu viele Leser bewerben. Ich verkürze die Zeit um weitere Missverständnisse zu vermeiden. Ist die Leserunde früher beendet auch in Ordnung. Dann verlose ich eher. Es müssen dann aber alle beendet und eine Rezi geschrieben haben. Viel Spaß! Autor: Bettina Szrama

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    • 50

    bettina_szrama

    29. January 2015 um 11:10
  • rezensiom

    Das Mirakel von Köln

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    das war nix. Flach geschrieben; mir zu langatmig...

    • 2
  • Rezension zu "Das Mirakel von Köln" von Bettina Szrama

    Das Mirakel von Köln

    -Anett-

    26. February 2013 um 20:03

    MeineMeinung Hier wird die Geschichte der Christina Plum erzählt - Tochter eines Gürtelmacherboten. Sie wächst in einer ärmlichen Familie auf und verkauft auf dem Markt Obst und Gemüse aus dem Garten ihrer Mutter. Christina leidet an Fallsucht - was zu der Zeit oft die Anschuldigungen hervorbrachte, dass die Frauen, die daran litten den Dämon in sich trugen und als Hexen verschrien und verbrannt wurden. Christina trifft auf den Generalvikar Bernard Fresenius, der diese vor dem Pöpel rettet und ins Kloster Santa Klara mitnimmt. Doch in diesem Kloster geschehen merkwürdige Dinge. Teufelsaustreibungen, die Äbtissin Benedikta wird ermordet und die neue Äbtissin Ursula führt ein eigenartiges Regime. Christina trift hier im Kloster zum ersten mal auf Verrat und schrecklichen Intrigen. Sie lernt ihre richtige Mutter kennen und damit ist sie weiteren Intrigen ausgesetzt. Manche Leute wollen sie tod sehen und Christina lernt zu überleben. Christina muss in den nächsten jahren mehrere Schicksalsschläge hinnehmen und aus ihr wird doch eine selbstbewusste Frau, die versucht gegen all die Intrigen und Verrate anzugehen. Die Person Christina Plum lebte wirklich um die Zeit in Köln, und die Bürger der Stadt fürchtetebn sich eine zeitlang um ihre Aussagen. Die Autorin hat sich davon inspirieren lassen und einen historischen Kriminalroman der Spitzenklasse geschrieben. Zu keiner zeit wurde es mir langweilig und die Geschehnisse nahmen auch mir teilweise den Atem. Immer wieder gibt es unvorhergesehene Wendungen und die Geschichte spitzt sich immer wieder zu. Wem kann man wirklich vertrauen? Und wer spielt falsch? Sehr schön finde ich auch wieder das Glossar, mit einigen Erklärungen, wichtiger begriffe. Da schlägt man doch gern mal wieder nach. Ebenso ganz am Anfang eine Seite mit den handelnden Personen. Auch da habe ich immer wieder nachgeschlagen - so etwas ist für mich noch das i-Tüpfelchen eines guten Buches! Fazit Die Geschichte der Christina Plum hat auch mich fasziniert und ich fühlte mich von Anfang bis zum Ende sehr gut unterhalten. Auch wenn es nicht mein hauptgenre ist, welches ich lese, hat mir das Buch so gut gefallen, dass ich es jederzeit weiter empfehlen kann! besonders interessant sicherlich für Menschen, die auch Köln kennen, oder mal kennenlernen wollen. beim nächsten Besuch werde ich auf jeden fall mal die Schauplätze näher anschauen und mit anderen Augen betrachten.

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  • Rezension zu "Das Mirakel von Köln" von Bettina Szrama

    Das Mirakel von Köln

    Nirena

    25. February 2013 um 20:20

    Als ich dieses Rezensionsexemplar gewonnen habe, habe ich mich sehr gefreut. Hat doch die Kirche im Mittelalter, zur Hochzeit der Inquisition und der Hexenverfolgung, schon Stoff für so manchen spannenden Krimi geliefert. Ähnliches hatte ich mir auch hiervon versprochen. Der Einstieg in die Geschichte ist wirklich gelungen. Der Leser findet sich nach einem verwirrend spannenden Prolog direkt in die Handlung hineinversetzt - Bernard Fresenius rettet Christina vor dem Pöbel, der ihren Tod will - einzig, weil sie fallsüchtig ist, wie früher epileptische Anfälle genannt wurden. Er bringt sie ins Kloster Santa Klara und ab dem Moment wendet sich die Geschichte leider zum Schlechteren. Der Einstieg ins Klosterleben ist verwirrend geschildert, bei vielen Dingen wird nicht wirklich deutlich, was gemeint ist und die Handlung fängt an, sich zu ziehen. In der zweiten Hälfte des Buches gewinnt die Story wieder deutlich, weil endlich Bewegung hineinkommt. Dennoch konnte ich mich mit dem Buch nicht so ganz anfreunden, auch wenn mir nicht direkt klar war, woran dies lag. Nach einigem Nachdenken wurde mir bewußt, dass Christina, immerhin die Hauptprotagonistin, ziemlich oberflächlich bleibt, mir fehlt es an Tiefe dieser Figur, eben so ergeht es mir mit Bernard Fresenius und Sophia von Langenberg, zwei weiteren entscheidenden Figuren der Handlung. Gut dargestellt meines Erachtens, hat die Autorin den liederlichen Lebenswandel, der zu der Zeit in einigen kirchlichen Einrichtungen herrscht, ebenso die Tatsache, dass auch in der Kirchenhierarchie so einiges an Intrigen und Mauscheleien lief, was nicht im Sinne Gottes sein kann. Nichts desto trotz bin ich der Meinung, dass man aus der Grundidee viel mehr hätte herausholen können, indem man manche Hintergründe einfach detaillierter ausgeführt hätte, die Motivation bestimmter Handlungen erklärt und den Figuren mehr Tiefer verliehen hätte.

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  • Leserunde zu "Das Mirakel von Köln" von Bettina Szrama

    Das Mirakel von Köln

    Arwen10

    Der Emons Verlag möchte euch heute zusammen mit der Autorin Bettina Szrama zu einer Leserunde einladen mit der Neuerscheinung: Das Mirakel von Köln Die Leserunde findet in Begleitung der Autorin statt. Zum Inhalt: Köln, 1626: Der erzbischöfliche Generalvikar Bernard Fresenius rettet die fallsüchtige junge Christina vor dem Tod durch den Pöbel und bringt sie ins Kloster Santa Klara. Doch statt dort Sicherheit zu erfahren, wird Christina hinter den Mauern Zeugin von Teufelsaustreibungen, sittlichem Verfall und unaussprechlichen Verbrechen. Als ihr die Flucht gelingt, gerät sie selbst in das Ränkespiel der Mächtigen, das bereits mehrere Leben gefordert hat. Christina beschließt, sich zu rächen, und schmiedet einen Plan, der die Stadt vor ihr erzittern lässt. Ein packender Historienkrimi, ein authentischer Fall und die mutige Rache einer außergewöhnlichen Frau Nach Der Henker von Lemgo erscheint nun Bettina Szramas neuer Historienkrimi Das Mirakel von Köln. Eine wahre Begebenheit bildet den Kern dieser packenden Kriminalgeschichte, die im Herzen Kölns des ausgehenden Mittelalters spielt. Den historisch überlieferten Kontext über die Hinrichtung der Christina Plum 1630 in Köln flechtet die Autorin gelungen in einen raffinierten kriminalistischen Plot ein. In Zeiten der Hexenverfolgung gerät die Protagonistin, eine einfache junge Frau, mitten hinein in einen Machtzirkel der Höhergestellten und Kölner Obrigkeiten. In eindrücklichen und stimmungsvollen Bildern schildert die Erfolgsautorin die Geschichte einer außergewöhnlichen und mutigen Frau, die in ihrer Verzweiflung für die Sache dem Tod in die Augen sieht. Eine starke Heldin mit einem erschütternden Plan und eine Geschichte mit Emotion und Leidenschaft bieten facettenreichen und fesselnden Lesestoff bis zur letzten Seite. (Quelle Verlagsinformation emons Verlag) Zur Leseprobe: http://www.emons-verlag.de/programm/das-mirakel-von-koeln Bewerbt euch bis zum15. November, 9 Uhr. Danach erfolgt die Bekanntgabe der Gewinner. Der Verlag stellt für eine Leserunde ein paar Freiexemplare zur Verfügung. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an den Verlag für die großzügige Unterstützung der Leserunde ! Vorraussetzung für die Freiexemplare ist wie immer, eine zeitnahe Beteiligung an der Leserunde und das Schreiben einer Rezension. Für eine weite Verbreitung der Rezensionen auf diversen Verkaufsplattformen, Blogs uä. sind der Verlag und die Autorin sehr dankbar. Meine Frage an euch: Was verbindet euch mit Köln ?

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    • 156
  • Rezension zu "Das Mirakel von Köln" von Bettina Szrama

    Das Mirakel von Köln

    ChattysBuecherblog

    18. January 2013 um 13:17

    ÜBER DIE AUTORIN Bettina Szrama, geboren 1952 in Meißen, absolvierte ein Literaturstudium an der Axel Andersson Akademie in Hamburg. Danach war sie als Journalistin für diverse Regionalzeitungen und Tierzeitschriften tätig, seit 1994 veröffentlicht sie auch im belletristischen Bereich. Sie ist Mitglied im "Verband deutscher Schriftsteller" und bei Quo Vadis, dem "Autorenkreis Historischer Roman". STORY Christina leidet an Fallsucht und wird deshalb von der Bevölkerung für eine Hexe gehalten. Sie landet im Kloster St. Klara, entdeckt aber bald schon, dass dort unheimliche Dinge vor sich gehen. Folter und Teufelsaustreibungen sind dort an der Tagesordnung. Die Angst selbst getötet zu werden, lässt sie fliehen. Dabei gerät sie in die Fänge der Obrigkeit und sieht am Ende keine andere Möglichkeit, als sich selbst als Hexe zu denunzieren. FAZIT Die Autorin greift mit diesem Buch das große Thema der Hexenverfolgung auf. Gut recherchiert und mit flüssigem Schreibstil wird uns hier die Geschichte eines jungen Mädchens vermittelt, die selbst als Hexe angeklagt wird. Für historisch Interessierte kann ich dieses Buch empfehlen.

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  • Rezension zu "Das Mirakel von Köln" von Bettina Szrama

    Das Mirakel von Köln

    mecedora

    17. January 2013 um 19:39

    Köln zu Zeiten des Dreißigjährigen Kriegs: Christina Plum, junge Obst- und Blumenverkäuferin, leidet an Fallsucht. Als sie eines Tages wieder einen schlimmen Anfall erleidet, wird sie vom Pöbel, die sie für vom Teufel besessen halten, beinah zu Tode geprügelt - hätte sie nicht der erzbischöfliche Generalvikar Bernard Fresenius gerettet. Er bringt die junge Frau ins Kloster Santa Klara, wo sie als Novizin im Kreise anderer Nonnen - viele von ihnen selbst an Anfällen leidend - den Klosteralltag erlebt. Doch nicht nur Arbeit und Gebet prägen diesen Alltag, sondern auch grausame und mysteriöse Ereignisse: Christina wird Zeugin von brutalen, teilweise perversen Teufelsaustreibungen, von Orgien, von Kindstötung und grauenhaften Verbrechen. Sicher ist sie nicht im Kloster, das wird ihr schnell klar und sie versucht die Flucht. Doch dem, was sich im Kloster und in der Kölner Gesellschaft schon seit Jahren abspielt, kann sie nicht entfliehen und sie gerät zwischen die Fronten von Verrat, Denunziation, Hass, Missgunst und Bedrohung. Als es zu mehreren brutalen Morden kommt, beschließt Christina, den Mächtigen die Stirn zu zeigen und Rache zu üben für all die ungesühnten Verbrechen, die sie begangen haben. Sie beginnt ihren eigenen Feldzug, der die ganze Stadt vor Angst erstarren lässt. Bettina Szramas Roman "Das Mirakel von Köln" tituliert unter der Bezeichnung "historischer Kriminalroman". Kein Kriminalroman im üblichen Sinne, gewiss nicht, aber Verbrechen gibt es in diesem Buch wahrhaft zuhauf. Die gesamte erzählte Welt ist von Grausamkeiten, Verbrechen, Abgründen, Teufelswerk und Brutalitäten geprägt, so sehr, dass kaum je etwas Positives zutage tritt. Erzählt wird Christinas Geschichte durchaus flüssig, bezüglich der Atmosphäre jedoch wenig intensiv. Trotzdem so viele Grausamkeiten beschrieben werden, ließ mich das Geschehen an den allermeisten Stellen kalt, ich fühlte mich nicht berührt, nicht involviert. Ich war nicht wirklich gefesselt, konnte mir die erzählten Begebenheiten nur schlecht vorstellen und viele Handlungen kaum nachvollziehen. Der Plot selbst ist mir persönlich an so einigen Stellen zu sprunghaft und nicht immer schlüssig, mir fehlt ein wenig der Spannungsbogen und die Kausalität sowohl auf Handlungs- wie auch vor allem auf der Gefühlsebene der Protagonisten. Die Figuren selbst blieben für mich seltsam blass und wenig plastisch. Schade, hatte ich mir von dem Buch doch sehr viel erwartet, da ich das Genre an sich sehr gerne lese und die gewählte Thematik wirklich großes Potenzial hat. Für mich zogen sich die 280 Seiten des Buchs trotz des flüssigen Stils und der vielen, sich an vielen Stellen sogar überschlagenden und auf Ebene der Fakten durchaus spannenden Ereignisse leider ziemlich in die Länge und das Buch konnte mich nicht fesseln. Sehr zugute halten möchte ich der Autorin aber, dass sie sich mit ihrer Protagonistin und in ihrem Roman einer realen historischen Figur, der echten, 1630 hingerichteten Christina Plum, angenommen und dieser mutigen Frau mit ihrem Roman ein Denkmal gesetzt hat. Diese Tatsache gibt im Zusammenschluss mit der offensichtlich akribischen historischen Recherche einen Pluspunkt von mir. Leider reicht es trotz dieses Pluspunkts nur für ein wenig enttäuschte drei Sterne für Bettina Szramas "Das Mirakel von Köln". Dieses Buch ist sicherlich Geschmackssache - meinen Geschmack hat es nicht getroffen.

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  • Rezension zu "Das Mirakel von Köln" von Bettina Szrama

    Das Mirakel von Köln

    sternthaler75

    21. December 2012 um 15:49

    Hinter den dicken Mauern des Kloster Santa Klara in Köln gehen Dinge vor sich, an denen Hexenjäger ihre wahre Freude hätten. Als Christina, die an Fallsucht leidet, dort aufgenommen wird, ist ihr bald klar, dass die scheinbare Sicherheit trügt. Folter und Teufelsaustreibungen treiben sie zur Flucht, zu groß ist die Befürchtung, selbst getötet zu werden wie die Laienschwester Maria. Doch Christina steckt bereits tiefer in den Fängen der Mächtigen und so hat sie kaum noch eine Chance, sich dem Ganzen zu entziehen. Meine Meinung Wieder einmal hat Bettina Szrama hier gut und reichlich recherchiert, um diesen historischen Krimi zu Papier zu bringen. Das Geschehen wird sehr bild- und lebhaft beschrieben, sodass ich als Leserin in meinem Kopfkino eine gute Vorstellung des Ganzen hatte. Die einzelnen Personen sind ausgezeichnet ausgearbeitet, auch hier hatte ich bald ein gutes Bild vor Augen. Einige Passagen empfand ich als etwas langatmig, doch trotzdem blieb die Spannung größtenteils erhalten. Lediglich die vielen Namen brachten mich zeitweise etwas aus dem Takt, was evtl. auch an den verschiedenen Titeln lag, die die Personen teilweise mehrfach inne haben. Im Anhang gibt es eine Erklärung zu Begriffen und Wörtern, was mir in jedem Fall sehr hilfreich war. Insgesamt lässt sich dieser Krimi gut und zügig lesen, und es zeigt hier wieder sehr deutlich, mit welcher Arroganz und boshafter Tatkraft Kirche und Reiche hier vorgehen, nur um selbst nicht in's Fadenkreuz der Hexenjäger zu geraten. Unterm Strich Auch wenn die Hexenverfolgung ansich ein erschreckendes Relikt des Mittelalters ist, fasziniert es mich doch immer wieder, wie auch hier in diesem historischen Krimi.

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