Bettina Wündrich Einsame Spitze?

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Inhaltsangabe zu „Einsame Spitze?“ von Bettina Wündrich

FRAUEN WOLLEN KARRIERE. ABER AUF IHRE ART. Ein Abiturtreffen gab den Anstoß: Alle lagen sich in den Armen aber eigentlich ging es nur darum Fotos herumzureichen: «Guck meine Kinder. Mein Mann! Mein Hund! » Plötzlich teilte sich die Welt in Gewinner und Verlierer. Und Bettina Wündrich stand unversehens auf der Verliererseite und das trotz ansehnlichem Berufsweg und fast 20 Jahren in Führungspositionen. Aber sie hat keine Kinder keinen Ehemann. Sie gehört zu denen die die Statistik als «einsame Spitze» führt — und wird damit von Frauen und Männern gleichermaßen als «egoistische Karrierefrau» abgestempelt. Ihre persönliche Gefühlslage sieht allerdings ganz anders aus. Ihr Tenor: Ich bereue nichts. Frauen müssen aufhören einander zu kritisieren. Und: Jede Frau sollte ihre Erfüllung auch im Beruf finden. Dafür muss sich unsere Arbeitswelt aber grundlegend verändern. Bettina Wündrich plädiert für die wirtschaftliche und persönliche Unabhängigkeit von Frauen ob sie nun Kinder haben oder nicht. Es gibt keinen besseren Zeitpunkt als jetzt Forderungen zu stellen denn die Unternehmen suchen hände - ringend nach Spitzenkräften.

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  • Rezension zu "Einsame Spitze?" von Bettina Wündrich

    Einsame Spitze?
    rumble-bee

    rumble-bee

    05. January 2012 um 20:08

    Ich gebe gerne zu, dass ich das Buch zu Anfang noch gelesen, dann im weiteren Verlauf aber nur noch überflogen und schließlich abgebrochen habe. Für mich passen einfach Titel, Klappentext und Schreibstil hinten und vorne nicht zusammen - oder ich bin schlicht die falsche Adressatin für dieses Buch gewesen. Soweit ich erlesen konnte, geht es eben bei weitem nicht (!) darum, dass berufstätige Frauen glücklicher wären. Nein, was wir als Leser hier bekommen, ist ein recht unentschlossenes Gemisch. Einesteils Erinnerungen der Autorin, z.B. an Klassentreffen, oder Job-Entscheidungen. Dann wieder, immer wieder, scheinbare Schuldgefühle, weil sie selber keine Kinder hat. Andererseits bemüht sie sich, Kapitel und Themen zu erstellen, die alle mit der deutschen Job-Landschaft oder gesellschaftlichen Ansichten zu tun haben. Doch immer wieder gleitet sie ab, kommt vom berühmten Hölzchen aufs Stöckchen, wiederholt sich auch mal. Da war für mich keinerlei roter Faden erkennbar. Außerdem hat mich persönlich sehr geärgert, dass "Berufstätigkeit" und "Erfüllung" für die Frau permanent mit Spitzen-Jobs, Spitzen-Gehalt und Karriereleiter zu tun haben soll! Was ist mit Berufen, die man aus ideellen Gründen ergreift? In der Pflege, oder in der Kunst und Musik zum Beispiel? Das wird überhaupt nicht erwähnt. Immerzu geht es nur darum, dass die Frau doch bitteschön - wie angeblich die Männer - auch ohne Schuldgefühle in den Chefetagen zu sitzen habe. Das ist für mich genauso ein Klischee wie alle anderen! Und von daher für mich am Thema vorbei! Ich glaube, die wahren Hürden für ein vorurteilsloses Nebeneinander von Mann und Frau sitzen immer noch in unseren Köpfen. Doch dazu brauchte ich dieses Buch nicht. Es ist für mich höchst entbehrlich, und auch vom Stil her nicht gelungen. Daher nur zwei Sterne.

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