Das fünfte Opfer

von Bettina Wagner 
3,6 Sterne bei63 Bewertungen
Das fünfte Opfer
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (31):
vicky_1990s avatar

Guter Krimi der in Österreich spielt!

Kritisch (6):
katikatharinenhofs avatar

Zu viele Zufälle und wenig Spannung :-(

Alle 63 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Das fünfte Opfer"

Spannung pur: In Wien geht ein Serienmörder um Erste Leserstimmen: "Man ist mitten drin im Geschehen" "Wer Wien liebt, liebt diesen Krimi" "Hat es in sich, ohne brutal zu sein" ÜberDas fünfte Opfer Marlies Mittermann ist Kommissarin bei der Wiener Kriminalpolizei. Sie liebt ihren Beruf sehr und setzt ihren ganzen Ehrgeiz daran, die ihr anvertrauten Fälle zu lösen – sehr zum Leidwesen ihrs Mannes Helmut, der ebenfalls bei der Kripo arbeitet und mit der Konkurrenz im eigenen Haus nicht fertig wird. Marlies entschließt sich, die Scheidung einzureichen. Als eine Serie von Frauenmorden Wien in Atem hält, betreut zunächst Helmut diese Fälle. Da er bei seinen Ermittlungen nicht weiterkommt, wird ihm der Fall entzogen und Marlies übergeben. Diese hat es nun nicht mehr nur mit einem rätselhaften Frauenmörder zu tun, sondern auch mit einem Ehemann, der all ihre Bemühungen sabotiert. Über Bettina Wagner Bettina Wagner, Jahrgang 1960, stammt aus Österreich. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Wien lebt und arbeitet sie nun wieder in ihrem Heimatort Frankenburg am Hausruck, in der Nähe des Salzkammerguts. Sie ist späte Mutter von zwei Kindern. Zu ihrem Haushalt zählen neben ihrem Ehemann auch ein Meerschweinchen und zwei Ziehkatzen. Am liebsten entspannt sie bei Musik, die sie gerne auch selbst auf der Gitarre spielt, oder bei alten Hollywoodfilmen wie „Casablanca“ oder „Sein oder Nichtsein“. Bettina Wagner schreibt schon, solange sie denken kann. Erste Erfolge konnte sie mit den Kinderbüchern „Vom kleinen Känguru, das aus dem Beutel fiel“ und „Stanislaus und ich“ feiern. Ihr Kriminalroman „Das fünfte Opfer“ erschien bereits unter dem Pseudonym Elisabeth Frank. Zudem veröffentlicht sie Kurzkrimis und Liebesgeschichten für Frauenzeitschriften.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783960870586
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:180 Seiten
Verlag:dp DIGITAL PUBLISHERS
Erscheinungsdatum:31.10.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    charlotte_sternenbrautvor 24 Tagen
    Ein Krimi in der schönen Stadt Wien.

    Das Buch hat mir in so weit gefallen, dass ich die Stadt Wien sehr gut beschrieben fand und auch das Leben und die Sprache dort mich fasziniert hat. Der Schreibstil war sehr flüssig und das Buch hat sich sehr schnell lesen lassen, was auch daran lag, dass leider keine Spannung aufkam und ich den Täter nach nur paar Sätzen schon ganz klar erkennen konnte. Es hat mich trotzdem gut unterhalten.

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    Yvonne_Schmelzs avatar
    Yvonne_Schmelzvor einem Monat
    Ein toller Krimi in einer tollen Stadt

    Das Buch habe ich netterweise als Rezensionsexemplar im eBook-Format zur Verfügung gestellt bekommen.

    Das Cover des eBooks:
    Der Hintergrund ist komplett in Schwarz gehalten. In der oberen Hälfte, auf dem schwarzen Hintergrund, steht in weißer und roter Schrift der Titel.
    Unten, im Vordergrund, sieht man zwei nackte Füße. Der zugehörige Körper liegt auf einem mit einem weißen Tuch bedeckten Fläche. Das Tuch bedeckten auch den zugehörigen Körper, den man nur erahnen kann. Am linken großen Zeh ist ein blutbeschmierter Zettel befestigt, auf den der Name der Autorin gedruckt ist.
    Dieses Cover halte ich gerade wegen der zurückhaltenden Gestaltung für gelungen. Man sieht sofort, dass es sich um einen Krimi handelt, auch ohne den deutlich lesbaren Hinweis unter dem Titel, und verrät andererseits nicht zu viel.
    Das Cover des Printbuchs:
    Das Cover ist in Schwarz, Weiß und Graustufen mit roten Akzenten gehalten.
    Die Umrandung sieht aus wie ein rotes zerknittertes Papier. Im Vordergrund sieht man eine Art Streetart-Kollage, also Grafitis, von denen ich annehme, dass man sie in den Straßen von Wien findet.
    Das Cover gefällt mir persönlich leider nicht so ganz. Es ist zu viel los, zu durcheinander und ein Bezug zur Geschichte ist für mich leider nicht wirklich ersichtlich.

    Erster Leseeindruck:
    Wow! Ich habe gerade erst mit dem Lesen angefangen und -schwupps!- schon bin ich auf Seite 121 von 344 (ohne Glossar, Nachwort und Leseprobe) angelangt.
    Die Hauptfigur, Marlies Mittermann, ist eine starke und überzeugende Figur. Ihren Kampf an mehreren Fronten kann man gut nachvollziehen. Zum einen gibt es die Konkurrenz mit ihrem Ehemann Herbert, der ebenfalls Kriminalbeamter im selben Polizeidezernat ist und nicht verkraftet, dass seine Frau aus besserem Hause stammt und möglicherweise auch bessere Arbeit abliefert als er. Zum anderen muss sie sich gegen die Voreingenommenheit der Kollegen beweisen, die in ihr nur die Tochter aus einer angesehenen Familie sehen, deren Erfolg lediglich auf ihren Vater zurückzuführen ist. Schließlich hat sie sich auch noch gegen ihre Eltern durchzusetzen, die sich für ihre Tochter ein anderes Leben vorgestellt hatten. Dass sie mit all diesen Baustellen neben dem zu lösenden Fall eines Serienmörders an den Rand ihrer Kräfte kommt, kann ich durchaus nachfühlen.
    Sprachlich gefällt mir die Geschichte ebenfalls gut, es ist mitreißend und liest sich sehr flüssig.

    Meine Meinung:
    Es handelt sich hier um ein spannendes Buch, das ich für meinen Teil kaum aus der Hand legen konnte.
    Die Konflikte hätten vielleicht noch etwas besser ausgearbeitet sein können. So war für mich nicht ganz ersichtlich, ob Marlies' Kollegen bei der Polizei sie tatsächlich geringschätzen oder ob es nur ihr persönlicher Eindruck ist.
    Was mich außerdem ein bisschen störte, war, dass ich tatsächlich den Täter bereits ab etwa der Mitte des Buches kannte. Auch die anderen präsentierten Verdächtigen konnten mich leider nicht von meinem (berechtigten) Verdacht abbringen, so dass das Ende leider für mich wenig überraschend ausfiel.
    Nichtsdestoweniger war es ein überaus unterhaltsames und kurzweiliges Buch.

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    NinaK444s avatar
    NinaK444vor einem Monat
    Ein wirklich guter Krimi

    Dann und wann lese ich auch gerne mal einen guten Krimi und dieser hier hat mir wirklich sehr gut gefallen. Mir war der Hauptcharakter Marlies unglaublich sympatisch, ich kann aber noch nicht mal genau sagen warum. Vielleicht weil sie so menschlich war, mit ihren Problemen und wie sie damit umgegangen ist.  Beim lesen habe ich auch immer gedacht - das könnte eine gute Tatortverfilmung sein. Die Charaktere, die Atmosphäre,.... für mich hat da einfach alles gepasst. 

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    Annika-giers avatar
    Annika-giervor 5 Monaten
    Toller Wiener Krimi

    Dieser Wiener Krimi hat mir gut gefallen, er war spannend und sehr packend. Natürlich habe ich mir in der Mitte auch denken können wer der Mörder von dem fünften Opfer war, aber es hat für mich kein bisschen die Spannung weg genommen.

    Ich mag den Schreibstil von der Autorin total, auch wenn es ein Krimi ist, ist er locker und leicht geschrieben. Das lesen macht richtig Lust auf mehr. Freu mich auf weitere Bücher von der Autorin.

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    Jasmin_Bergers avatar
    Jasmin_Bergervor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend
    Das fünfte Opfer

    In Wien geht ein Serienmörder um
    Marlies Mittermann ist Kommissarin bei der Wiener Kriminalpolizei. Sie liebt ihren Beruf und setzt alles daran die ihr anvertrauten Fälle zu lösen. Sehr zum Leidwesen ihres Mannes der ebenfalls bei der Kripo arbeitet und nicht gut mit Konkurrenz im eigenen Hause klar Kommt. Marlies reicht die Scheidung ein. Und als Helmut mit den Fällen der Frauenmord nicht weiter kommt wird der Fall ihm entzogen und Marlis Übergeben.
    Marlies hat es Jetzt nicht nur mit einem Frauen Mörder zu tun sondern auch mit Helmut der all ihre Bemühungen sabotiert.
    Schafft es Marlies den Fall zu Lösen ??
    Ich war sehr gespannt auf die Geschichte und muss sagen sie ist Toll. Der schreibstiel der Autorin ist Flüssig und fesselnd. Auch das ganze drum und dran hat sie sehr gut zusammen gepackt. Ich persönlich hätte etwas mehr Spannung nicht schädlich gefunden. Ich Finde den Krimi Toll ♥️ 
    Ich kann das buch nur empfehlen

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    C
    Calimeroovor 2 Jahren
    Das 5. Opfer

    Das 5. Opfer liest sich angenehm und flüssig.
    Um was geht es. Marlies Mittermann ist Kommissarin bei der Wiener Polizei und übernimmt die Aufklärung von 4 Mordfällen an Prostituierten. Den Fall hatte bislang Marlies Nochehemann Helmut  der vergeblich versucht hat die Morde aufzuklären. Marlies gelingt dies sehr schnell, das Lob ist groß aber dann erhängt sich der Mörder in der Gefängniszelle und ein weiterer Mord geschieht. Hat Marlies den falschen Mörder festgenommen? Aber er hat doch gestanden....

    Ich fand es seltsam daß eine scheinbar doch so taffe Frau sich nicht traut ihrem noch Ehemann zu sagen daß sie die Scheidung eingereicht hat. Auch sonst kann sie sich nicht so recht gegen ihn durchsetzen. Dennoch hätte ich nicht mit so einem Ende gerechnet.

    Insgesamt ist es ein gut zu lesender Krimi, der aufgrund seiner Kürze fast in einem Rutsch gelesen werden kann. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt. 

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    niknaks avatar
    niknakvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein spannender Krimi über einen Serienmörder in Wien und eine etwas komplizierte Beziehung zwischen den Komissaren.
    Serienmörder in Wien

    Inhalt:
    Marlies Mittermann ist Kommissarin in Wien, ebenso wie ihr Mann Helmut. Er versucht gerade den Fall eoines Serienmörders zu lösen, welcher seine Opfer, allesamt Prostituierte, in Rohbauten ablegt. Da Helmut den Fall nicht lösen kann, übergibt Hofrat Wagreiter ihn an Marlies, welche bei der Aufklärung sehr ehrgeizig ist. Zu allem Überfluss hat Marlies aber gerade die Scheidung eingereicht.
    Werden die beiden trotzdem zusammenarbeiten können oder nicht?

    Mein Kommentar:
    Die Autorin Bettina Wagner hat einen angenehmen Schreibstil, der sehr leicht zu lesen ist. Man kommt sofort in die Geschichte hinein und das Buch ist auch durch den fesselnden Schreibstil schnell zu Ende gelesen.
    Leider sind die Charaktere nicht allzu genau beschrieben, sodass man nicht so richtig mit ihnen mitfühlen kann und weiß, was sie sich gerade denken. Dadurch lernt man die Personen auch nur oberflächlich kennen und kann sich nicht richtig in sie hineinversetzen, was ich schade finde. Gerade die Idee mit der Weitergabe des Falles an den Ehepartner, welcher sich gerade scheiden lassen will, würde sehr viel Potential für einen tollen kurzweiligen Krimi bieten. da könnte man auch die Personen genauer beschreiben und somit noch zusätzliche Spannung in den Fall bringen. Das kam mir allerdings in diesem Fall ein wenig zu kurz. Auch waren einige Szenen sehr vorhersehbar, was mich aber durch die restliche Spannung nicht weiter gestört hat.
    Der Krimi hält einen gewissen Spannungsbogen bis zum Schluss und hat auch eine kleine Überraschung am Ende parat. Leider fand ich das Ende zu kurz beschrieben, sodass einige Fragen offen bleiben. Die Auflösung der Morde und auch der Schluss kamen meiner Meinung nach ein wenig zu schnell und überraschend. Da wäre noch Platz für eine ausführlichere Beschreibung geblieben.

    Mein Fazit:
    Ein spannender Krimi rund um Wien mit Potential nach oben.

    Ganz liebe Grüße,
    Niknak

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    baerins avatar
    baerinvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Serienkiller in Wien
    Serienkiller in Wien

    Die Wiener Kriminal-Kommissarin Marlies muss auf Anweisung ihres Chefs die Ermittlungen in einer Mordserie an Prostituierten von ihrem Noch-Ehemann übernehmen. Das passt ihm natürlich ganz und gar nicht - erst reicht sie die Scheidung ein und dann auch noch das! Sie übernimmt die Leitung und er muss mit ihr an diesem Fall weiter arbeiten, was nicht ohne Probleme abgeht.

    Sie hat auch bald einen Verdächtigen, der gesteht, die Morde begangen zu haben. Nach seiner Verhaftung kommt es aber zu weiteren Todesfällen und Marlies zweifelt, ob sie den Richtigen hat. Allerdings deutet so manches auf einen Nachahmungstäter hin. Sie setzt alles daran, den Täter zu finden und begibt sich im großen Finale auch noch in Lebensgefahr ...

    Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen, zum Schluss hin kam auch Spannung auf. Allerdings hatte ich den zweiten Täter schon länger in Verdacht. Die beiden Hauptfiguren Marlies und ihr Noch-Ehemann konnten mich leider nicht so ganz überzeugen - ich wurde mit beiden nicht warm. Da hätte ich mir sympathischere Figuren gewünscht.

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    ManuelaBes avatar
    ManuelaBevor 2 Jahren
    Ganz ordentlich

    Das fünfte Opfer ist ein Krimi aus der Feder der Autorin Bettina Wagner. In dieser Geschichte geht es um einen Serienmörder, der es auf Wiens Prostituierte abgesehen hat. Marlies Mittermann muss auf Weisung die Ermittlungen übernehmen die vorher ihr Ehemann Helmut geführt hat. Da sie ohnehin in Scheidung mit ihm lebt wird dies von Helmut bitter aufgenommen und er sabotiert daraufhin immer wieder ihre Arbeit.


    Marlies Mittermann findet schnell einen Schuldigen und glaubt damit den Fall abschließen zu können doch da taucht Opfer Nr. fünf auf und der Fall geht weiter. Dabei steht die Beziehung von Helmut und Marlies mehr als einmal im Vordergrund. Marlies Gedankengänge tragen zum Verständnis der Situation bei, sind aber nicht immer so richtig nach meinem Geschmack. Marlies Mittermann konnte mich als Charakter nicht für sich einnehmen, ihr fehlte die menschliche Wärme die einen Sympathieträger ausmacht, sie wirkte eher wie eine ständig gehetzte Person die noch zu sich selber finden muss.


    Der Schreibstil des Krimis ist flüssig und die Geschichte gut lesbar. Kleinere Spannungsbögen erhalten das Interesse an der Geschichte aber echtes mitfiebern wurde bei mir nicht erzeugt. Ein Krimi den man gut nebenher lesen kann und den ich auch problemlos wieder weg legen konnte um später weiter zu lesen. Die Charaktere sind teilweise etwas flach und farblos und es wird mit einigen Klischees gespielt. Recht schnell kam ich auf die Spur des weiteren Täters und es blieb nur abzuwarten wie er zur Strecke gebracht wird. Das Ende selber kam mir zu plötzlich und hat mir im Endeffekt nicht so gut gefallen. Ich hätte es gerne gesehen, wenn der Täter auf andere Art für seine Taten hätte einstehen müssen.

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    Nirenas avatar
    Nirenavor 2 Jahren
    Ein solider Krimi

    Bereits nach wenigen Seiten ist man in der Handlung angekommen - irgendjemand tötet Prostituierte in Wien und lässt sie auf Baustellen zurück. Marlies übernimmt die Ermittlungen auf Geheiß ihres Chefs von ihrem Mann, was der maroden Ehe den Todesstoß versetzt.

    Der Lesefluss ist gut und die Geschichte alles in allem gut und spannend aufgebaut. Marlies, die Hauptprotagonistin allerdings ist kein sehr sympathischer Charakter. Sie ist nicht bösartig oder ähnliches, aber recht emotionslos und gefühlskalt - das macht es schwer, sie ins Herz zu schließen, zumal es mir persönlich wichtig ist, mit der Hauptperson zu sympathisieren.

    Ein Knackpunkt bei Krimis ist oft die Spannung, da es häufig geschieht, dass eben diese bei all der Ermittlungsarbeit untergeht. Diese Klippe hat Bettina Wagner hier gut umschifft. Allerdings kommen wir damit auch zu meinem fast einzigen, aber definitiv größten Kritikpunkt: Durch ein kleines Detail relativ am Anfang der Story, ist dem aufmerksamen Leser schon zu diesem Zeitpunkt die Identität des Mörders klar. Ich habe den Rest der Geschichte über gehofft, falsch zu liegen und der Autorin auf dem Leim gegangen zu sein, aber leider bewahrheitete sich dies nicht. Ohne dieses Detail hätte man deutlich mehr Spaß beim Miträtseln haben können.

    Alles in allem ein guter, solider Krimi, wenn dieses eine Detail nicht wäre.

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