Bettina Zimmermann , Annabelle von Sperber MO - Heute bestimme ich!

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Inhaltsangabe zu „MO - Heute bestimme ich!“ von Bettina Zimmermann

Am Wochenende schlafen Mama und Papa gerne etwas länger. Doch heute wird daraus nichts, denn als Mo am Sonntagmorgen in das Bett seiner Eltern hüpft, hat er eine prima Idee. Jetzt wird er mal der Bestimmer sein, und alle müssen machen, was Mo will. Dann gibt’s zum Frühstück Dinos aus Fruchtgummi, ein Haustier wird besorgt, und zwar eins aus dem Zoo, das Auto steuert zur Abwechslung Mo selbst und Schnorcheln im Wohnzimmer wäre auch nicht schlecht ... Ein Kind kann doch ganz prima selbst bestimmen, was es will. Oder geht das etwa nicht?

Ein lustiges Gedankenspiel zu einer Frage, die sich jedes Kind mal stellt: Wieso bestimmen eigentlich immer die Erwachsenen? Von der bekannten Schauspielerin Bettina Zimmermann

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  • Mo ist wieder da!

    MO - Heute bestimme ich!

    ForeverAngel

    15. November 2015 um 11:18

    Kennt ihr noch Mo, aus Ich bin jetzt wach!? Im ersten Band hat er gelernt, warum man nachts schlafen muss und wie wichtig es ist, tagsüber wach zu sein, damit man all die schönen Dinge tun kann, die man sich vorgenommen hat. In Heute bestimme ich! ist er etwas älter geworden und möchte für einen Sonntag die Rollen tauschen. Normalerweise sind immer seine Eltern und die Kindergärtnerin die Bestimmer, aber heute ist er an der Reihe. Seine Vorschläge fangen ganz harmlos an. Beispielsweise möchte er heute selbst bestimmen, was er trägt. Zum Frühstück soll es statt Brötchen Süßigkeiten geben. Fantasievoller wird es, als er erklärt, dass heute die Kinder Auto fahren dürfen und die Erwachsenen hinten sitzen müssen. Mit dem Auto möchte er zur Zoohandlung fahren, um sich dort einen Wombat zu kaufen, weil er unbedingt ein Haustier möchte. Zum Mittag soll es das größe Eis der Welt geben und anschließend eine Fahrt mit der Achterbahn, für die er eigentlich noch zu klein ist. So richtig kindlich verrückt wird es, als Mo beschließt, das Haus unter Wasser zu setzen, um dort zu schnorcheln.  Mo meint ernst, was er da vorschlägt, denn er glaubt, dass die Erwachsenen auch immer das bestimmen können, was sie wollen. Von seinen Eltern erfährt er, dass das gar nicht stimmt und dass sich auch Erwachsene an viele Regeln halten müssen. So darf der Papa beispielsweise nicht Rennfahrer im Straßenverkehr spielen, weil das zu gefährlich ist. Ähnlich gefährlich wäre es auch, im Wonhzimmer zu schnorcheln. Mo lernt außerdem, dass er schon viel mehr bestimmen kann, als er denkt und dass er mehr bestimmen darf, je älter er wird. Es geht darum, Schritt für Schritt mehr Verantwortung für sich zu übernehmen und gleichzeitig die Kindheit zu genießen, in der man noch nicht alle Entscheidungen selbst treffen muss.  Wie auch schon Ich bin jetzt wach! ist Heute bestimmte ich! nicht nur ein Bilder- sondern auch ein Suchbuch. Das bunte Monster ist wieder auf jeder Seite zu entdecken, sowie eine kleine schwarze Ameise. In der Zoohandlung verbirgt sich eine Meerjungfrau und in den Autos sitzen nicht nur Kindern sondern auch Tiere am Steuer.  Im Anhang finden sich zudem Erklärungen zu den Dingen, die Mo bestimmen wollte. Was davon darf er tatsächlich, was dürfen die Eltern? Was sind Regeln, die sich nicht die Eltern ausgesucht haben, sondern die laut Gesetz für jeden gelten? Hier wird auch erklärt, warum ein Wombat kein geeignetes Haustier ist, warum Zu Hause zu schnorcheln keine gute Idee ist und warum Kinder nicht Auto fahren dürfen.  Mo - Heute bestimme ich! ist eine zauberhafte, amüsante Geschichte zum Vor- und selber lesen ab 4 Jahren.    (c) Books and Biscuit

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  • [Rezension] Mo- heute bestimme ich

    MO - Heute bestimme ich!

    Mone80

    11. November 2015 um 11:26

    Inhalt: Der kleine Mo hat eine tolle Idee. Normalerweise bestimmen doch immer die Eltern, aber dieses Wochenende möchte er der Bestimmer sein. Also hüpft er fröhlich ins Elternbett und erklärt seinen Eltern, was er alles machen möchte. Ob das so einfach ist, wie er es sich denkt? Meine Meinung: Vor einiger Zeit durften wir den kleinen Mo kennenlernen, als dieser beschloss, er sei jetzt wach und möchte viele Sachen unternehmen. Wir fanden diese Geschichte so toll, dass wir uns sehr darüber gefreut haben, als wir nun das zweite Buch mit dem kleinen Mo bekommen haben. Neugierig und voller Vorfreude haben wir uns in eine neue Idee von Mo gestürzt. Diesmal möchte Mo der Bestimmer sein. Wir Eltern kennen das unter Umständen. Diesen Zeitpunkt, an dem das eigene Kind die Regeln und Aktivitäten bestimmen möchte. Manche kann man erfüllen und manche sind einfach wild und auf jeden Fall immer mit viel Phantasie versehen. So auch die Ideen vom Mo. Sie sind einfach nur herrlich und wieder schön von Annabelle von Sperber in Szene gesetzt. Die Illustrationen passen perfekt zum Text und unterstreichen ihn nochmals. So macht es auch Spaß, dass Buch in die Hand zu nehmen und einfach nur die Bilder zu schauen. Unser Jüngster erzählt sich dann die Geschichte, wie sie auf den Bildern dargestellt wird und wie er sie sich gemerkt hat. Mo möchte einmal alles bestimmen, sagen, wo es lang geht. Die Eltern hören sich all seine Ideen an und gehen auf ihn ein. Das fand ich toll, denn direkt mit einem entsetzten "Nein" zu kommen, ist nicht wirklich der bessere Weg. Und dann erzählen sie Mo, was sie alles gerne machen würden, wenn sie bestimmen dürften. Aber leider geht das nicht. Und so finden alle 3 Kompromisse für die Ideen von Mo. Der Text ist leicht verständlich und zeigen ohne erhobenen pädagogischen Zeigefinger, dass man Träume und Wünsche haben kann, aber es Regeln gibt, an die sich jeder halten muss, auch die Erwachsenen. Für Kinder sieht es halt eben oft so aus, dass wir Erwachsenen alles dürfen und sie nicht. Aber man kann oft Kompromisse eingehen und so den ein oder anderen Wunsch erfüllt bekommen. Fazit: Wieder eine tolle Geschichte vom kleinen Mo. Phantasievoll erzählt und wunderschön illustriert.

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