Betty Mahmoody Nicht ohne meine Tochter

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Inhaltsangabe zu „Nicht ohne meine Tochter“ von Betty Mahmoody

Nichtsahnend fliegt Betty Mahmoody zusammen mit ihrer kleinen Tochter und ihrem persischen
Ehemann für einen zweiwöchigen Aufenthalt in den Iran. Bereits nach wenigen Tagen muss sie
feststellen, dass ihr Mann sich immer mehr verändert. Er schlägt sie und ihre Tochter und sperrt
sie ein. Von einer Rückkehr in die USA ist nicht mehr die Rede. Als es Betty gelingt, Kontakt zur
Schweizer Botschaft aufzunehmen, erfährt sie, dass sie das Land nur ohne ihre Tochter verlassen
kann. Das aber will sie unter keinen Umständen …

Ergreifender Tatsachenbericht

— MellisBuchleben

Eine Geschichte die wirklich betroffen macht

— Yoyomaus

Das Buch gefiel mir besser, als der Film

— Karen_Lange

Verschlungen! Wahnsinns Geschichte unglaublich gut geschrieben.

— Marissa12

interessanter persönlicher bericht, der einem nachgeht!

— Mauerbluemchen25

Wow =)

— ThanatosMyth

Diese wahre Geschichte bricht einem das Herz und gibt einem gleichzeitig Hoffnung. Sehr bewegend.

— Tintenklex

Eine unglaubliche Geschichte. Umso schockierender, da es eine wahre Geschichte ist. Teilweise leider nicht so gut geschrieben.

— -Leselust-

Während des Lesens blieb mir die Luft weg: Ich war so angespannt und fühlte mit Betty und ihrer Tochter.

— MademoiselleIsabel

Eine Geschichte, die einem den Atem nimmt!

— Julia_1989

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  • Ergreifender Tatsachenbericht

    Nicht ohne meine Tochter

    MellisBuchleben

    22. August 2017 um 14:45

    Bewertungen zu Biographien und Erfahrungsberichten abzugeben, ist ja immer so eine Sache. Ich bewerte in dem Fall nie das Leben und die Geschehnisse/Erlebnisse dieser Menschen, sondern die Umsetzung des Inhaltes bzw. wie etwas wieder gegeben wird."Nicht ohne meine Tochter" ist ein ergreifender Tatsachenbericht über eine amerikanische Frau, die für ihre Tochter und sich selbst kämpft. Zunächst scheint ihr persischer Ehemann eher mit der amerikanischen Kultur verknüpft zu sein, er arbeitet als Arzt in den USA und kümmert sich rührend um Frau und Tochter.Doch dann plant er einen zweiwöchigen Urlaub in den Iran, um seine Familie zu besuchen und ihnen seine Frau und Tochter vorzustellen. Er beginnt sich auf dieser Reise zu verändern, schlägt plötzlich Frau und Kind, sperrt diese ein und ist schließlich gegen eine Rückkehr in die amerikanische Heimat.Diesen Wandel bringt die Autorin dem Leser sehr nahe, man leidet mit ihr und der Tochter mit. Ich konnte fast alle Entscheidungen von Betty Mahmoody nachvollziehen. Sie ist verzweifelt und versucht alles, um mit ihrer Tochter fliehen zu können, was der Leser spürt. Ganz nebenbei lernt man dann auch noch jede Menge über den Iran, den Islam, die Sprache und die Kultur.Insgesamt ist es ein mitfühlendes, mitreißendes, interessantes und packendes Buch, das ich auf jeden Fall empfehlen kann.

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  • Eine Geschichte die wirklich betroffen macht

    Nicht ohne meine Tochter

    Yoyomaus

    17. July 2017 um 15:53

    Zum Inhalt:Nichtsahnend fliegt Betty Mahmoody zusammen mit ihrer kleinen Tochter und ihrem persischen Ehemann für einen zweiwöchigen Aufenthalt in den Iran. Bereits nach wenigen Tagen muss sie feststellen, dass ihr Mann sich immer mehr verändert. Er schlägt sie und ihre Tochter und sperrt sie ein. Von einer Rückkehr in die USA ist nicht mehr die Rede. Als es Betty gelingt, Kontakt zur Schweizer Botschaft aufzunehmen, erfährt sie, dass sie das Land nur ohne ihre Tochter verlassen kann. Das aber will sie unter keinen Umständen …Als Betty Mahmoody ihren Mann kennen lernt glaubt sie sich in den Mann ihrer Träume verliebt zu haben. Nach einer Hochzeit und einer gemeinsamen Tochter brechen die beiden mit ihr in einen zweiwöchigen Urlaub auf, um dort die restliche Familie zu besuchen. Doch das, was für Betty als kleines Abenteuer beginnt wird für sie zu dem Albtraum ihres Lebens. Bereits bei der Ankunft im Iran wird der Frau ihr Pass von einem Verwandten abgenommen, um ihn zu verwahren. Doch schon bald muss Betty feststellen, dass ganz andere Energien hinter dieser Aktion stecken. Ihr Mann verändert sich zusehends, scheint sie nicht mehr als gleichwertig anzusehen und zwingt sie sich seinen Bräuchen anzupassen. Betty wird jegliche Chance verwehrt wieder in die USA zurück zu kehren. Stattdessen muss ihre Tochter fortan eine Schule im Iran besuchen und Betty sieht sich häuslicher Gewalt ausgeliefert. Für sie steht fest, dass sie mit ihrer Tochter von diesem Ort verschwinden muss. Doch wie? Wem kann man trauen? Wie soll sie Kontakt zu einer Botschaft aufnehmen, ohne dass ihr Mann davon erfährt? In einem fremden Land? Als sich endlich eine Möglichkeit für Betty ergibt, dass sie fliehen kann, wird ihr die Hoffnung genommen, indem sie erfährt, dass sie wenn nur allein das Land verlassen kann. Doch ohne ihre Tochter will Betty den Iran nicht verlassen.Dieses Buch hat mich schlicht und einfach betroffen gemacht, da es sich hierbei um eine wahre Begebenheit handelt. Es hat einen Einblick darin gegeben, wie man sich trotz vieler Ehejahre in einem Menschen irren kann. Nicht nur, dass der Mann von Betty sich innerhalb weniger Zeit scheinbar um 180 Grad gewendet hat, er scheint ein richtiges Monster gewesen zu sein. Betty gibt einen Abriss davon, wie das Leben einer Frau im Iran sein kann. Du bist nichts wert, wenn du nicht gehorchst und dich beugst, dann wirst du Opfer von häuslicher Gewalt, niemand nimmt dich für ernst. Es muss schrecklich gewesen sein das alles zu erleben, allein schon Bettys Umschreibungen reichen, damit einem die Haare zu Berge stehen. Man ist regelrecht froh, dass man in unserer Gesellschaft lebt und nicht in einer wie in dem Buch beschriebenen. Betty zeigt aber auch, dass man sich von nichts und niemanden in seinem Sein beschränken lassen soll. Ich habe eine wirklich große Achtung vor ihr, dass sie immer wieder versucht hat aus ihrer persönlichen Hölle zu entkommen. So oft habe ich den Atem angehalten und gehofft, dass sie einen Weg findet, um zu fliehen. Als ihr das Ultimatum gestellt wird, dass sie ohne ihre Tochter gehen soll, hatte ich das Gefühl gleich weinen zu müssen. Da bist du so kurz vorm Ziel und dann musst du wieder alle Hoffnung fallen lassen.Im Großen und Ganzen ist dieses Buch wirklich großartig. Einige Passagen ziehen sich ein bisschen dahin, aber ansonsten ist es wirklich top. Es lässt sich leicht lesen und ist fesselnd. Die Situationen sind alle detailliert beschrieben und man hat fast das Gefühl alles selbst mitzuerleben.Empfehlen möchte ich das Buch allen die gern Schicksalsromane beziehungsweise Biografien lesen. Diese Geschichte ist aus dem Leben gegriffen und das merkt man.4 von 5 Sternen

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  • Das Buch wurde sehr informativ und interessant geschrieben

    Nicht ohne meine Tochter

    Karen_Lange

    25. May 2017 um 15:37

    Ich hatte dieses Buch schon vor sehr vielen Jahren gelesen. Zu dieser Zeit waren Bücher in dieser Form eher selten und die Ausnahme. Es ist mit heute nicht mehr zu vergleichen.Diese tragische Biografie zog mich seinerzeit in den Bann, denn es wurde kein Blatt vor dem Mund genommen, wie es zu dieser Zeit im Iran und im Teheran zuging.Diese Frau hat mich mit ihrer Kraft und die Liebe zu ihrer Tochter überzeugt, denn nur eine Mutter kann solche Grausamkeiten aus Liebe zur Tochter ertragen.

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  • So etwas will man auf keinen Fall erleben

    Nicht ohne meine Tochter

    ThanatosMyth

    15. June 2016 um 09:39

    Die Erfahrungen, die Betty Mahmoody durch dieses Buch mit uns allen teilt, sind erschreckend.Wenn man noch nie unter solchen Lebensumständen gelebt hat, kann man es sich kaum vorstellen, dass es so aussieht wie sie es beschreibt. Wenn man jedoch schon einmal in einem Land war, das nicht so weit entwickelt ist wie Deutschland, so glaubt man, dass es in solchen Ländern damals genauso ausgesehen hat. Man kann sich die Umgebung bildlich vorstellen.Auch ihre Gefühle sind sehr gut rüber gebracht und man fiebert mit, ob sie und ihre Tochter es schaffen zu fliehen oder nicht.Die immer wieder aufkommende Hoffnung auf Flucht und die anschließende Enttäuschung, wenn es nicht klappt, reißt einen ständig mit.Da es echte Erfahrungen sind, kann man auch die Gedankenverläufe und die Handlungen von Betty Mahmoody nachvollziehen, z.B weshalb sie manche Fluchpläne über Bord wirft und nicht auf sie eingeht.Das Buch ist außerdem flüssig geschrieben, alles wird gut beschrieben und immer erklärt, so dass man gut mitkommt beim lesen. Manche Passagen sind etwas in die Länge gezogen, man kann es sich also vorstellen, wie lange alles dauert und fängt immer mehr an daran zu zweifeln, ob ihnen die Flucht tatsächlich noch gelingt.Jedoch sind auch Stellen dabei, die etwas gekürzt hätten werden können, Andere hätten dafür etwas länger und mehr beschrieben werden können.Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen!Sehr empfehlenswert.

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  • Mutter und Tochter

    Nicht ohne meine Tochter

    spagetti

    11. October 2015 um 14:48

    Betty Mahmoody hat einen Perser geheiratet. Er ist Assistenzarzt an einem chiropraktischen Krankenhaus in Detroit und Betty hat ein Studium im Industriemanagement abgeschlossen. Als Betty endlich einen Heiratsantrag von diesem Mann erhält, ist sie überglücklich. Es folgt eine glückliche Zeit , die beiden leben zusammen in den USA mit ihrer gemeinsamen Tochter. Es ist Betty die ihren persischen Ehemann zu einem Besuch in seine Heimat ermuntert und überredet. Wenigstens soll er einmal im Monat in den Iran telefonieren, um sich nach seiner Familie zu erkundigen. Ihr Mann fährt dann in den Iran und kommt wieder in die USA zurück. Als das Ehepaar dann mit der Tochter zu einem zweiwöchigen Urlaub in den Iran fliegt, ändert sich plätzlich alles. Betty stellt fest, dass ihr Mann sich grundlegend verändert hat, seit sie bei seiner Familie weilen. Der Urlaub wird auf unbestimmte Zeit verlängert und bald schon stellt Betty fest, es gibt keine Hoffnung mehr auf Rückkehr in die USA. es sei denn, sie lasse ihre Tochter im Iran zurück. Doch sie will nicht ohne ihre Tochter fliehen. Ihr Mann schlägt sie und das Kind und sperrt die beiden ein. Um kein Misstrauen aufkommen zu lassen, hat sie den Enschluss gefasst, ihm eine gute Ehefrau zu sein. SIe nimmt ein jahrelanges Martyrium in Kauf und kämpft und denkt nur an die  Flucht zusammen mit ihrer Tochter. Auf welche dramatische Weise ihr dies gelingt, müsst ihr einfach lesen, indem ihr dieses Buch kauft.  Fazit: eine herzzerreissende Geschichte, für uns Europäer kaum vorstellbar, welche Macht dieser Mann im Iran an seiner Frau und seinem eigenen Fleisch und Blut ausüben konnte. Beeindruckend, was diese Mutter auf sich genommen hat, um ihre Tochter nicht aufzugeben und nicht ihrem persischen Ehemann zu überlassen. Ich gebe diesem Buch  fünf Punkte und empfehle es wärmstens weiter

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  • eine unglaubliche Geschichte

    Nicht ohne meine Tochter

    itwt69

    Das Buch liest sich wie ein extrem spannender Psycho-Thriller - nur das die Geschichte den Tatsachen entspricht. Unfassbar, was man seinem eigen Fleisch und Blut alles antun kann. Das trostlose Leben in Teheran zu dieser Zeit wird eindrucksvoll beschrieben. Man kann kaum glauben, dass sich eine einzelne Frau in der so feindlichen Umgebung mehr oder weniger gut zurecht gefunden hat. Eine unmenschliche Leistung, die mit einem Happy End für Mutter und Kind belohnt wurde, was jedoch unzählige Male auf der Kippe stand, zumal als Fluchthelfer nur völlig Fremde in Frage kamen - dem Überwachungsstaat Khomeinis sei Dank. Um so erfreulicher war der Ausgang, der ja letztendlich schon feststand, dennoch war die Geschichte zu keiner Zeit belanglos oder gar langweilig, sondern oftmals herzzerreißend. Man kann nur hoffen, dass es in der Islamischen Republik Iran mittlerweile etwas menschenwürdiger zugeht. Für westliche Maßstäbe sind die geschilderten Zustände kaum fassbar. Ein tolles Buch, dass mit einer atemberaubenden Flucht über die Berge in die Türkei endet: man muss es einfach gelesen haben.

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    • 2
  • Zu Tränen gerührt

    Nicht ohne meine Tochter

    Sonnenbluemchen67

    13. August 2014 um 09:53

    Inhalt: Betty Mahmoody fährt ihrem Mann zuliebe mit ihrer gemeinsamen Tochter in sein Heimatland Iran. Jedoch ging Betty davon aus, dass dies nur ein zweiwöchiger Urlaub würde, dass sie fast zwei Jahre dort, gegen ihren Willen, bleiben musste, bis es ihr mit ihrer Tochter gelang zu vielen, das hatte sie so auch nicht erwartet.   Mein Fazit: Das Taschenbuch habe ich nun schon einige Jährchen und musste es mir mal wieder vorkramen und durchlesen, genau wie beim allerersten Lesen, war ich auch dieses Mal wieder gefesselt und konnte das Buch nicht weglegen. Das Thema an sich ist auch heute, leider, wohl noch sehr aktuell. Ich selbst kann mir so ein Leben einfach nicht vorstellen, auch wenn man immer wieder sagt: Andere Länder, andere Sitten. Dennoch denke ich, sollte man auch in einer solchen Beziehung, und gerade wenn Kinder dabei im Spiel sind, auf den Anderen Rücksicht nehmen. Natürlich ist mir klar, dass, wenn man in einem anderen Land ist, sich den dortigen Gepflogenheiten anpassen sollte, doch ich denke es sollte nie so weit gehen, dass man zu etwas gezwungen wird. Doch da ich selbst nicht so viel Ahnung von diesem Thema habe und mich nun nicht um Kopf und Kragen reden möchte, denke ich, ich empfehle euch einfach nur diese wirklich interessante und lesenswerte Buch und wünsche euch dabei viel Freude.

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  • Rezension zu "Nicht ohne meine Tochter" von Betty Mahmoody

    Nicht ohne meine Tochter

    miss_marpel

    23. April 2012 um 17:27

    Betty Mahmoody hat alles, was sich eine Frau wünschen kann: eine kleine Tochter, einen lieben Ehemann, ein schönes Haus. Wenn da nicht die stetige Sehnsucht ihres Mannes nach seiner Heimat Iran wäre. Um ihn glücklich zu machen, willigt sie schließlich zu einer Urlaubsreise ein. Ihr Mann schwört ihr auf die Bibel, das er nichts tun wird um seine Familie zu gefährden. Im Urlaubsort werden sie begeistert von einer Traube Verwandte erwartet, sie sieht wie glücklich ihr Mann ist im Kreise seiner Familie. Trotzdem ist die Reise für sie ein Kulturschock, und schnell beginnt sie sich nach zu Hause zu sehnen. Doch dann passiert das unfassbare... Meinung: dieses Buch habe ich bereits in sehr jungen Jahren gelesen und damals nicht alles verstanden, ich habe es wieder und wieder gelesen, es hat mich nicht mehr losgelassen. Ein ergreifendes Buch, nicht umsonst ein Bestseller. Es beschreibt auch gut die kulturellen Unterschiede. Ich liebe es einfach, es ist sehr spannend, und am Ende atmet man einfach nur noch erleichtert aus und bleibt Gedanken versunken zurück.

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  • Rezension zu "Nicht ohne meine Tochter" von Betty Mahmoody

    Nicht ohne meine Tochter

    buchfeemelanie

    11. April 2012 um 11:09

    Betty hat die Wahl: Unglücklich in Gefangenschaft und mit Misshandlungen zu leben - oder die Freiheit, aber ohne ihre Tochter.
    Ein Buch über die Liebe zur Tochter und Hoffnung auf Freiheit.
    Gut hat mir der zum Teil eher neutrale Schreibstil gefallen - hier hat die Emotionslosigkeit gut gepasst um sich als Selbstschutz zu distanzieren.
    Ein bewegendes Schicksal, das man lesen sollte.

  • Rezension zu "Nicht ohne meine Tochter" von Betty Mahmoody

    Nicht ohne meine Tochter

    Jeeenny

    14. February 2012 um 10:56

    Ich bin von diesem Buch garnicht mehr los gekommen, ich glaube ich habe ein Buch noch nie so schnell durchgelesen wie dieses. Die Autorin Betty Mahmoody - eine Amerikanerin - heiratet den Arzt Sayed Bozorg Mahmoody (Spitznamen Moody). Sie bekamen eine gemeinsame Tochter Names Mahtab Maryam. Später reiste Betty mit ihrem Mann und ihre Tochter in die Heimat ihres Mannes - den Iran. Eigentlich sollte der Urlaub bei den iranischen Verwandten nur 2 Wochen andauern, doch Moody hatte vor der Abreise schon seinen Arbeitsplatz als Arzt in einem Krankenhaus gekündigt. Er wollte im Iran bleiben und vorderte von seiner Frau und seiner Tochter gehorsam zu sein - auch unter Anwendung von Gewalt. Betty fügte sich ihrem Schicksal, aber nur um die Fluch ihrer Tochter und sich selbst zurück in die USA zu planen. Sie suchte sich hilfe beim Konsulat und Freunden. Immer wieder wollte sie fliehen aber es gelang nie. Bis Moody sie alleine in die USA schicken wollte. Ein paar vor ihrer Abreise unternimmt sie ihren letzten versuch mit ihrer Tochter zu fliehen... Das Buch ist voller Spannung und traurigkeit. Es ist einfach fesselnt weil man wissen möchte was als nächstes passiert und ob die Flucht gelingt.

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  • Rezension zu "Nicht ohne meine Tochter" von Betty Mahmoody

    Nicht ohne meine Tochter

    HISTORY13

    Wie grausam gehen doch die Männer im Iran mit ihren Frauen um.

    • 2

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. February 2011 um 16:23
  • Rezension zu "Nicht ohne meine Tochter" von Betty Mahmoody

    Nicht ohne meine Tochter

    claudiaausgrone

    06. October 2010 um 21:03

    Das Buch ist besser und authentischer als der Film. Aber eben auch sehr subjektiv.

  • Rezension zu "Nicht ohne meine Tochter" von Betty Mahmoody

    Nicht ohne meine Tochter

    Reneesemee

    15. August 2010 um 15:24

    Ich habe das Buch schon vor einer ganzen weile mal gelesen und beim Regal ausmissten ist es mir wieder einmal in die Hände gefallen. Ich finde es schlimm das ein Mann seine eigene Frau im Iran gefangen hält und sie behandelt als wäre sie ein nichts. Das Buch ist eigendlich sehr spannend und man kann sich auch gut in Betty rein versetzen was sie alles durch machen muß tja und wie sie sich fühlen muß. Doch auch die Familie ihres Mannes ist gegen sie und das bekommt sie leider auch zu spüren. Eigendlich war ich doch ganz froh als es dem Ende zu ging naja und Betty es mit ihrer Tochter schaft zu fliehen. Den Film dazu habe ich auch gesehen und fand ihn schrecklich, aberder Film beweist mal wieder das es doch besser ist das Buch zu lesen den im Film fehlten mal wieder etliche Details.

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  • Rezension zu "Nicht ohne meine Tochter" von William Hoffer

    Nicht ohne meine Tochter

    Stern.chen

    30. May 2010 um 16:00

    Ich habe das Buch gestern zu Ende gelesen. Ich fand es einfach großartig und schockierend zugleich. DIese Frau ist so mutig, stark und intelligent. Ich hätte glaub ich nie den Mut dafür aufgebracht meinen Mann, der mich geschlagen, unterdrückt und entführt hat zu verlassen, aus Angst, das er mich verprügelt. Gleich nachdem ich das Buch gelesen habe, habe ich mir auch den Film angesehen. Und ich fand ihn auch sehr gut. Echt erschreckend das es heute zum Teil immer noch ist. EIn muss, die gerne Schicksalsbücher lesen oder sich für fremde Kulturen interessieren.

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  • Rezension zu "Nicht ohne meine Tochter" von Betty Mahmoody

    Nicht ohne meine Tochter

    LEXI

    18. December 2009 um 14:47

    „Nicht ohne meine Tochter" erzählt die Geschichte einer Frau, die viel zu spät die Unvereinbarkeit der Kulturen und Vorstellungen erkennt, die nach einem Besuch bei der Familie ihres Mannes gegen ihren Willen dort festgehalten und mit dem eigenen Kind erpreßt wird. Schonungslos schildert Betty Mahmoody die seelischen Leiden und ihre Angst, die schließlich zur Aufgabe ihrer Liebe und zur waghalsigen und abenteuerlichen Flucht zurück in die USA führt

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