Beverly Barton Killing Beauties

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Inhaltsangabe zu „Killing Beauties“ von Beverly Barton

»Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die schönste Tote im ganzen Land?« Die Cousins Cary und Ross spielen ein tödliches Spiel. Um sich einen Kick zu verpassen, ermorden sie ehemalige Schönheitsköniginnen. Die kaltblütigen Mörder arbeiten nicht gemeinsam, sondern um die Wette: Eine rothaarige Schönheit bringt zwanzig Punkte, eine brünette nur zehn. Die ambitionierte Polizistin Lindsay McAllister soll in dem Fall ermitteln und verliebt sich dabei Hals über Kopf in den gutaussehenden Anwalt Judd Walker, dessen Frau einst Opfer dieses tödlichen Spiels wurde. Erst als eine der Frauen das grausame Ritual überlebt, scheint Lindsay endlich eine heiße Spur zu haben …

Hat mich irgendwie nicht besonders mitgerissen

— Thali89
Thali89

Zäh, vorhersehbar und langweilig. Ich hätte es sehr oft am liebsten aus der Hand gelegt und das Ende ist nur wenig besser.

— Steppp
Steppp

Romantic-Thriller mit einer grossen Menge brutaler Frauenmorde.

— Thommy28
Thommy28

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  • Themen
  • Romantic-Thriller aus einer Mischung von Brutalität und Sentimentalität

    Killing Beauties
    Thommy28

    Thommy28

    21. May 2014 um 13:06

    Zum Inhalt gibt die Buchseite hier einen ersten kurzen - aber ausreichenden - Einblick in die Handlung. Hier nur meine persönliche Meinung: Das Buch ist wie bereits im Titel erwähnt eine an und für sich gute Mischung aus Love and Crime. Es enthält eine ganze Reihe recht detailliert beschriebene brutale Morde an schönen Frauen; allesamt Schönheitsköniginnen. Gut fand ich, dass sich die Autorin auch der Opfer ausführlich gewidmet hat.  Leider hat mir der Schreibstil weniger gut gefallen - ich habe diesen als zu seicht empfunden. Ausserdem finde ich dass dieses Buch mit seinen 510 Seiten um ca. 200 Seiten zu stark geworden ist. Da ist denn doch eine grosse Menge Leerlauf im Geschehen. Teilweise sehr langatmige Darstellungen des Seelenzustandes der Protagonisten (dann auch noch mehrfach wiederholt) haben mich ziemlich genervt.  Dafür gibt es bei mir einen deutlichen Punktabzug! Mit Wohlwollen hat das Buch gerade noch den 4.ten Stern erreicht...!

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  • Rezension zu "Killing Beauties" von Beverly Barton

    Killing Beauties
    Kendra

    Kendra

    31. August 2012 um 19:54

    Das Buch Killing Beauties von Beverly Barton ist ein Thriller/Liebesroman Mix der mich letztendlich nicht so wirklich überzeugen konnte. Obwohl der Start sehr spannend war, hat mich letztendlich das Buch im weiteren Verlauf etwas enttäuscht. Auch wenn es brutal und und schonungslos blutig zuging, finde ich es manchmal einen Tick zuviel von allem. Viel Gemetzel, sprich Verstümmelungen heißt nicht unbedingt dass es das Buch spannender macht. Auch die Liebesstory zwischen der Polizisten und dem Anwalt war etwas zu langatmig und etwas zu aufgetragen. Ich fand ihn einfach nur unsympathisch. Man fragt sich was sie an ihn findet!! Irgendwie ist es einem nicht schlüssig, was eine taffe Polizistin von einem verbitterten und unfreundlichen Typen will. Obwohl man ihn auch etwas verstehen kann, da seine ehemalige Frau ein Opfer der Täter war. An sich finde ich den Plot sehr originell und spannend. Dass 2 Cousins sich ein Spiel , bzw einen Wettstreit liefern, indem sie innerhalb von 5 Jahren so viele Punkte wie möglich erreichen müssen. Für jede Schönheitskönigin gibt es besondere Punkte, je nach Haarfarbe. Für Rothaarigen bekommt man 20 Punkte, für Brünette nur 10. (Frechheit, ich fühle mich als dunkelhaarige etwas diskriminiert! ^^) Auch die Idee die Geschichte in verschiedene Perspektiven zu schreiben , in der 3. Form finde ich sehr gut. Dennoch kein Buch das man lesen müsste. Sicherlich gibt es auch spannender Thriller, die einem auch ohne Unmengen von Verstümmelungen an der Leine halten können, das z.B. mit einer richtigen packenden Handlung!

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  • Rezension zu "Killing Beauties" von Beverly Barton

    Killing Beauties
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    09. November 2010 um 08:01

    Einige Personen tauchen kurz in den letzten beiden "Killing"-Büchern auf, es stört aber nicht, wenn man die vorherigen Bücher nicht gelesen hat... ZUM INHALT: Im Mittelpunkt des Thrillers steht ein Serienmörder, der seit einigen Jahren sein Unwesen im Süden der USA treibt. Er hat es auf ehemalige Schönheitsköniginnen abgesehen und eines der ersten Opfer war Jennifer Walker. Griffin Powell und seine gut ausgebildeten Agenten sind seit über 4 Jahren an dem Fall dran. Immer wieder geschehen neue Bluttaten, bei denen den Opfern Gliedmaßen abgehackt werden. Genau wie das FBI kann die Powell Agency kaum Ergebnisse aufzuweisen. Der Täter hat eine äußerst geschickte Vorgehensweise: Es gibt keine Zeugen und/oder Spuren, doch eine Schönheitskönigin überlebt nur knapp: Gale Ann, eine der kostbaren Rothaarigen, überlebt knapp und zusätzlich wird der Mörder von ihrer Schwester beim Verlassen der Wohnung beobachtet. Das nächste Opfer bleibt lange genug bei Besinnung, um den Ermittlern mitzuteilen, dass der Mörder ein perfides Spiel spielt. Um Judd bei seiner Rückkehr ins Leben zu helfen, beschließt Lindsay, den Täter endlich zu fassen, indem sie ihm eine Falle stellt... Zu den PROTAGONISTEN: Judd ist ein reicher ehemaliger Bundesstaatsanwalt, der seine Frau durch den "Beauty-Queen-Killer" verloren hat und seitdem vor sich hin vegetiert. Er möchte Rache an dem Mörder seiner geliebten Frau üben. Die Ex-Polizistin Lindsay arbeitet nun in der Privatdetektivagentur von Griffin Powell, um den "Beauty-Queen-Killer" zu jagen. Dies ist ihr sehr wichtig, da sie sich bei den Ermittlungen in Judd verliebt hat. Leider muß Lindsay sehr viel erdulden, da sie von Judd Walker sehr schlecht behandelt wird und es lange dauert, bis dieser aus eigenem Antrieb wieder Ordnung in sein Leben bringt... Judds Schmerz (und die "Auswüchse" wie Trunksucht und Jähzornigkeit) aufgrund des Verlustes seiner Frau wirkt echt und seine Gefühle werden gut dargestellt. Lindsay dagegen wird manchmal sehr unterwürfig und hilflos geschildert, was bei einer toughen Agentin eigentlich fehl am Platze ist. Ihre masochistische Ader (sie lässt sich oft und gern schlecht behandeln) ist zu viel des Guten und lässt manchmal Antipathie statt Mitgefühl in mir aufsteigen. Die anderen Charaktere werden leider zu wenig erwähnt, was vor allem bei Griffin Powell schade ist, da er für mich eine sehr interessante Persönlichkeit mit einer bewegten Vergangenheit darstellt. MEINE MEINUNG: Die Handlung ist spannend, auch wegen der ständig wechselnden Perspektiven. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Wettlauf zwischen Polizei und Killer (die Morde werden ebenfalls genau beschrieben, damit darf sich das Buch auch Thriller nennen), was in einem heftigen Showdown endet. An und für sich ist "Killing Beauties" ein spannender Thriller, der besser damit bedient gewesen wäre, die vielen kitschigen (Liebes-)Szenen zu kürzen. Da hat man eher das Gefühl, dass Frau Barton lieber Gefühlsduseleien als Fesselndes schreibt (das hat z.B. Linda Howard viel besser im Griff). Schade, denn der Rest hat Suchtpotential und manchmal sind die Seiten nur so dahingeflogen... Und das Ende hat mir nicht so ganz gefallen, deswegen gibt es dafür schwache 4 STERNE!

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  • Rezension zu "Killing Beauties" von Beverly Barton

    Killing Beauties
    romanasylvia

    romanasylvia

    11. January 2010 um 13:18

    Dieses Buch ist superspannend und man kann es kaum aus den Händen legen. Leider hat mir aber der Schluss nicht so zugesagt, daher nur 4 Sterne.

  • Rezension zu "Killing Beauties" von Beverly Barton

    Killing Beauties
    jimmygirl26

    jimmygirl26

    28. July 2009 um 10:28

    Dieses Buch von Beverly Barton ist ebenso spannend wie die beiden anderen. Die Geschichte liest sich flüssig und sehr gut, jedoch ist sie sehr brutal und blutig. Die Mordszenen werden sehr genau beschrieben, wenn auch nicht alle ganz ins Detail gehen. Leser die es eher unblutig mögen würde ich von diesem Buch abraten, allen anderen kann ich dieses Buch wirklich empfehlen. Die Spannung zieht sich wie ein roter Faden durch jede Zeile. Es ist unmöglich dieses Buch für längere Zeit aus der Hand zu legen denn wann will unbedingt wissen wie es ausgeht. Denn auch bei diesem Buch weiß man bis zum Schluß nicht wer der Mörder ist.

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  • Rezension zu "Killing Beauties" von Beverly Barton

    Killing Beauties
    Desire

    Desire

    13. June 2009 um 16:13

    Ich stehe zwar nicht auf Verstümmelungen, aber ich muss schon sagen das Buch ist spannend geschrieben. Es ist ziemlich erschreckend, wenn man sich vorstellt, dass zwei Cousins ein Wettrennen im Morden veranstalten, nur aus Spass am Spiel. Teuflisch.

  • Rezension zu "Killing Beauties" von Beverly Barton

    Killing Beauties
    Katharina84

    Katharina84

    02. March 2009 um 16:39

    Naja, naja.. man muss sich da schon reinlesen und alle anderen Thriller durch haben...