Beverly Connor Brandzeichen

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Inhaltsangabe zu „Brandzeichen“ von Beverly Connor

Als auf einer Party das Haus explodiert, gibt es zahlreiche Opfer, die zum Teil bis zur Unkenntlichkeit verbrannt sind. Offenbar ist im Keller eine Drogenküche in die Luft geflogen. Die Forensikerin Diane Fallon soll die Leichen identifizieren und den Fall aufklären. Doch nicht alle in dem kleinen Ort Rosewood haben ein Interesse daran …

Spannend & hat Spaß gemacht, zu lesen. Für mich das erste Buch der Reihe. Gerne wieder

— StVictoria
StVictoria

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Leider langweilig und langatmig. Habe, nachdem ich den Klappentext gelesen habe, mehr erwartet.

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  • Rezension zu "Brandzeichen" von Beverly Connor

    Brandzeichen
    hanniball

    hanniball

    07. June 2012 um 14:42

    Der mittlerweile vierte Fall der Forensikerin Diane Fallon beginnt mit der Explosion eines Meth-Keller-Labors. Tragischerweise findet zum gleichen Zeitpunkt eine Studentenparty in dem Gebäude statt. Ein Überlebender, genauer wohl der einzige Überlebende, versucht, Diane Fallon zu kidnappen um auf diese Weise vom Ort des Grauens zu entkommen. So grausam der Krimi anfängt, so spannend geht er weiter. Diane Fallon hält sich zwar bei den Ermittlungen wie immer nicht wirklich zurück, hat aber mit politischen Grabenkämpfen zu tun und muss sich auch vor persönlichen Anfeindungen diverser Lokalgrößen und anderer Personen schützen. Insgesamt ist dieser Roman stellenweise etwas vollgestopft, was zu offenen Enden führt. Aus meiner Sicht ist er der schwächste Band der Diane Fallon-Reihe, aber immer noch mit sehr viel Genuss zu lesen.

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