Beverly Connor Sterbliche Hüllen

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Inhaltsangabe zu „Sterbliche Hüllen“ von Beverly Connor

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  • Rezension zu "Sterbliche Hüllen" von Beverly Connor

    Sterbliche Hüllen
    Penelope1

    Penelope1

    20. June 2010 um 10:35

    Die forensische Anthropologin Diane Fallon ist gerade dabei, den Tod ihrer Adoptivtochter zu verarbeiten, indem sie die Leitung eines Naturkundemuseums angenommen hat. Sie hat sich dazu entschlossen, nie wieder menschliche Knochen zu analysieren. Doch als ihr alter Freund Frank sie um die Untersuchung eines Tierknochens bittet, wird sie unverhofft in die Ermittlung einen dreifachen Mordfalles verwickelt. Auch im Museum geht es drunter und drüber, merkwürdige Dinge geschehen. Doch die Polizei scheint nicht sehr interessiert an der Auflösung der Einbrüche und Gewalttaten... Als auch Diane und Frank ernsthaft in Gefahr geraten, wird klar, daß hinter dem grausamen Familienmord mehr steckt... Ein spannender und ergreifender Thriller, in dem man nicht anders kann als mit der sympathischen Anthropologin mitzufühlen. Auch wenn das Ende keine wirkliche Überraschung ist, so fehlt es doch nicht an Spannung und ich war erstaunt, wie viel man aus alten Knochenteilen "lesen" kann. Ich habe einige interessante Details über die Analyse von Knochen erfahren und hätte nie gedacht, dass man anhand so weniger Angaben so viel über einen verstorbenen Menschen erfahren kann... Absolut lesenswert!

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  • Rezension zu "Sterbliche Hüllen" von Beverly Connor

    Sterbliche Hüllen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. October 2009 um 11:34

    Ein wirklich unerwartet spannendes Buch, was mich dazu veranlasst hat, mir alle bisher erschienenen Bücher ebenfalls zu kaufen. Sehr flüssig zu lesen und die Charaktere sind sehr genau und recht realistisch beschrieben. Einfach super!!! Glatte 5 Sternchen von mir.

  • Rezension zu "Sterbliche Hüllen" von Beverly Connor

    Sterbliche Hüllen
    Lesewutz

    Lesewutz

    13. September 2009 um 12:40

    Es lohnt sich, dieses Buch zu lesen. Wer Kathy Reichs und Patricia Cornwell mag, wird auch dieses Buch mögen. Das war auch der Grund, warum ich zu diesem Buch gegriffen habe. Leicht zu lesen und mitreißend geschrieben. Mehr davon..... Kurz zum Inhalt: Die ehemalige forensische Anthropologin Diane Fallon fängt einen neuen Job als Leiterin eines Naturkundemuseums an. Dort wird sie mit einem Knochenfund aus der Gegend konfrontiert und ehe sie sich versieht, befindet sie sich auch schon wieder auf der Fährte eines Skelettes. Sie versucht heraus zu finden, was dieser Knochen mit dem kürzlich verübten Dreifach-Mord zu tun hat. Dabei gerät sie immer tiefer hinein und befindet sich bald selbst in Gefahr.

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  • Rezension zu "Sterbliche Hüllen" von Beverly Connor

    Sterbliche Hüllen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. September 2008 um 12:36

    Spannend und gut geschrieben.

  • Rezension zu "Sterbliche Hüllen" von Beverly Connor

    Sterbliche Hüllen
    moey

    moey

    07. September 2008 um 11:24

    Endlich mal eine erfrischend neue Anthropologin im Feld der ganzen bekannten Damen in diesem Genre. Die Protagonistin hat eine bewegte Vergangenheit, nach der sie sich als Museumdirektorin zurückzuziehen versucht, jedoch wieder als forensische Anthropologin gefordert wird. Im ersten Teil dieser Serie wachsen die Charaktere, es entsteht eine spannende, in sich geschlossene und harmonische Handlung, die das Buch einfach und angenehm zu lesen macht.

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  • Rezension zu "Sterbliche Hüllen" von Beverly Connor

    Sterbliche Hüllen
    Fussel78

    Fussel78

    30. August 2008 um 12:58

    Gutes Buch das ich quasi verschlungen habe

  • Rezension zu "Sterbliche Hüllen" von Beverly Connor

    Sterbliche Hüllen
    legolas

    legolas

    12. June 2008 um 10:02

    Dieses Buch ist wirklich gut geschrieben und ziemlich spannend.
    Jedoch hatte ich von anfang an das Gefühl einen Roman von Cornwell zu lesen

  • Rezension zu "Sterbliche Hüllen" von Beverly Connor

    Sterbliche Hüllen
    petz

    petz

    28. July 2007 um 07:06

    Kl.text: Asche zu Asche, Staub zu Staub. Und eine kennt die Sprache der Toten ... Sie ist traumatisiert, nachdem sie durch ein Verbrechen ihre Adoptivtochter verloren hat. Diane Fallon, eine junge forensische Anthropologin, leitet ein kleines Naturkundemuseum - und versucht zu vergessen. Doch die Vergangenheit holt sie wieder ein, als in einem nahe gelegenenen Waldstück ein Knochenstück gefunden wird. Die Polizei befürchtet, dass es sich um die Überreste eines vor kurzem verschwundenen Mädchens handeln könnte. Als die Verschwundene plötzlich wieder auftaucht, gehen die Ermittler von einem Irrtum aus. Nur Diane mag nicht glauben, dass das Fundstück ein Tierknochen war... Meine Meinung:Hat bis jetzt nur zwei Bücher geschrieben, das ist das Erste. Ist total spitze, spannend, witzig u. traurig v. der ersten Seite an, lässt sich sehr zügig lesen und konnte gar nicht aufhören nur wenn es unbedingt sein mußte.(arbeiten) Diane Fallon und Frank sind auf der Suche nach Beweisen, das Star ihre Eltern nicht umgebracht hat. Dann geht es noch um Einbrüche und Überfälle. Ist super aufgebaut, immer wenn ich aufhören wollte zum Lesen, wurde es wieder noch spannender. Kann das Buch nur weiterempfehlen. Verrate absichtlich nicht so viel. Selber lesen. Ein Einblick auf die erste Seite des Buches: Sein Kopf ist nicht richtig drauf. Er scheint nicht zu passen. Vielleicht ist es gar nicht sein Kopf. Dr. Fallon ... Diane Fallon, die Direktorin des RiverTrail-Naturkundemuseums, blickte von ihrer Schreibarbeit auf, die sie gerade erledigte. Amüsiert beobachtet sie, wie Gary und Samantha auf einer Arbeitsbühne herumbalancierten und dabei den Schädel eines Riesenfaultiers festzuhalten versuchten, der in einem unmöglichen Winkel auf d. vier Meter fünfzig hohen dazugehörigen Skelett thronte. Gary mühte sich gerade damit ab, d. störrischen Schädel mit einem Draht am Skelett festzumachen. Wartet mal einen Augenblick! Sie stieg die Leiter zur Arbeitsbühne hinauf, um sich das Problem aus der Nähe anzusehen. Während sie sich oben auf den Bauch legte, schaute sie auf die Uhr. Es war spät und sie war müde. Sie untersucht die Knochen, schüttelte den Kopf und zeigte auf den Nacken des riesigen Vorzeittiers:"Ihr habt den Atlaswirbel verkehrt herum eingesetzt." Sind sie sicher? Ja, Gary, ich bin mir sicher. Knochen sind wie die Teile eines Puzzles. Wenn man sie richtig zusammensetzt, dann passen sie auch zusammen. Wie, glauben Sie, würde Ihnen Ihr Kopf passen, wenn Ihr Genick verkehrt herum säße?.........................

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