Beverly Swerling Das Erbe von Shadowbrook

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Inhaltsangabe zu „Das Erbe von Shadowbrook“ von Beverly Swerling

1754: Der große Freiheitskampf in der neuen Welt, ein ungleiches Brüderpaar, eine junge Frau zwischen den Fronten und ein weites, unberührtes Land: "Shadowbrook" ist ein mächtiges Epos über die Liebe in den Zeiten des Krieges und die Geburtsstunde Amerikas. "Der perfekte historische Roman" Los Angeles Times

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  • Rezension zu "Das Erbe von Shadowbrook" von Beverly Swerling

    Das Erbe von Shadowbrook

    vormi

    04. November 2011 um 15:32

    Ein toller historischer Roman.
    Auch wenn dieser nicht der Nachfolger Von "das Geheimnis der Heilerin" oder "der Traum des Baders" ist, geht es dich um die Familie.
    Wie schon die beiden eben genannten habe ich auch dieses Buch über die Kolonialzeit, Mitte des 18. Jahrhunderts in Amerika, verschlungen.
    Toll geschrieben, eine richtige Familiensaga.

  • Rezension zu "Das Erbe von Shadowbrook" von Beverly Swerling

    Das Erbe von Shadowbrook

    November

    06. February 2010 um 13:41

    Endlich habe ich Zeit gefunden dieses Buch, " Das Erbe von Shadowbrook" von Beverly Swerling, im Zusammenhang zulesen. Denn wie ich feststellen musste, erschwert ein zerstückeltes Lesen besonders bei diesem Buch das Verständnis, weil gerade am Anfang die vielen Namen , ganz vorn natürlich die Stolpersteine des Indianischen, Verwirrung stiften und das Lesen etwas anstrengend gestalten. Daher unbedingt im Ganzen lesen! So und nun zum Inhalt: "Das Erbe von Shadowbrook" setzt geschichtlich zu Beginn des Franzonen- und Indianerkriegs 1754 ein. Die Engländer sind mit dem jungen George Washington auf dem Vormarsch um ihren Anspruch auf Land in der neuen Welt, besonders in Kanada, geltend zu machen. Mit ihnen zieht Quentin Hale und auf der gegnerischen Seite sein Ziehbruder Cormac Shea, ein Verfechter der Indianer. Beide sind sogenannte "Brückenmenschen" und sowohl in der indianischen als auch in der weißen Welt zuhause. Quentin hat das Familiengut Shadowbrook verbittert hinter sich gelassen, das nun von seinem brutalen Bruder heruntergewirtschaftet wird. Nun zieht er als Trapper durch die Wälder Amerikas, wo er auf seinen geliebten Potawatomi-Bruder Cormac trifft, der die junge Nicole Crane, ein Mädchen mit festem Charakter, nach Quebec bringen soll. Zwischen Nicole und Quent entwickelt sich ein inniges Band, doch verwehrt sich ihm die junge Frau für viele Jahre, bis sie dem Tod nahe ist. Drei Leben zwischen unbarmherzigen Krieg, verschiednester Lebensweisen und Liebe - in Zeiten der Geburtstunde Amerikas. Es war mein erster historischer Roman der amerikansichen Autorin Beverly Swerling und ich fand ihn sehr überzeugend. Die Lebensumstände dieser Zeit sind wunderbar veranschaulicht , ein Teil der Sitten und Bräuche der verschiedenen Indianerstämme - sowohl die grausamen Praktiken, als auch ihr Weltverständnis - nähergebracht worden.Die Protagonisten sind sind ausgeformt, könnten an einigen Stellen aber gern noch vertieft werden. Insgesamt ein umfassender Roman, der unterhält, interessantes Wissen vermittelt und auch hinterher noch im Gedächtnis bleibt.

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