Bharti Kirchner , Antje Althans Die Gärten von Darjeeling

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Inhaltsangabe zu „Die Gärten von Darjeeling“ von Bharti Kirchner

Zwei Schwestern zwischen traditioneller Pflichterfüllung und privatem Glück. Zehn Jahre haben sich die beiden Schwestern nicht mehr gesehen – seit Aloka den Mann heiratete, den ihre Schwester liebt. Längst haben sie sich in der Fremde ein eigenes Leben aufgebaut, da werden sie zurück nach Indien auf die heimische Teeplantage der Familie gerufen. Und bei einem großen Familienfest brechen alle alten Wunden wieder auf …

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  • Rezension zu "Die Gärten von Darjeeling" von Bharti Kirchner

    Die Gärten von Darjeeling
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    21. February 2010 um 20:46

    Bei dem Wort Darjeeling sieht man vor seinem geistigen Auge sofort Berghänge bedeckt mit grünen Teepflanzen und dazwischen die farbenfroh gekleideten Pflückerin, die mit Hingabe jede einzelne Knospe ernten. Die Familie Gupta hat eine lange Tradition in der Herstellung von Tee und anläßlich ihres 81 jährigen Geburtstags schart die Matriarchin ihre Familie um sich. Besonders am Herzen liegt ihr die Aussöhnung der beiden Schwestern Aloka und Sujata. Beide legen im Exil in USA beziehungsweise Kanada, nachdem sie sich vor acht Jahren in denselben Mann verliebt haben. Aloka hat diesen Mann geheiratet, aber ihre Ehe ist daran gescheitert das ihr Mann noch immer ihre Schwester liebt. Zurück in Indien müssen sie sich ihrer Vergangenheit und den getroffenen Entscheidungen stellen. Alte Narben brechen erneut auf und neue Wunden werden geschlagen. Aber Blut ist nunmal dicker als Wasser. Dieses Buch entführt nicht nur auf Darjeelings Teeplantagen und zeichnet ein Bild vom einfachen Leben in Indien. Es zeigt auch die Welt der sich indische Auswanderer stellen müssen. Es ist ein schmaler Grad zwischen der tiefenVerankerung in die Tradition ihres Landes und sich dennoch dem westlichen Lebensstil anzupassen. Einigen gelingt diese Gradwanderung leichter als anderen. Es ist einfach eine tolle Familiengeschichte, die den Charme von Bollywood in sich trägt, jedoch völig frei ist von Kitsch. Einfach ein Buch so gut und entspannend wie eine Tasse heißer Tee.

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