Bianca Bolduan Moorhof: Roman

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Inhaltsangabe zu „Moorhof: Roman“ von Bianca Bolduan

Metgave, eine kleine Hafenstadt an der ostenglischen Küste, wird im Jahre 1130 n. Chr. von Unbekannten überfallen. Alle Einwohner sterben. Unter ihnen sind William Montgomery, der Handelsvorsteher, und Emma, eine geflohene Braut. Damit beginnt das Schicksal vom "Moorhof", das sich über 800 Jahre hält und bis in die Gegenwart nichts von seinem Schrecken verloren hat. Der "Moorhof" existiert, er ist real und in all seiner Bösartigkeit und Belastung bis heute erhalten. Die Recherchen waren mühsam, weil die, die etwas wissen, auch etwas zu verbergen haben. Um diejenigen, die um ihn herum leben, vor Neugierigen zu schützen, wurde sein Standort verlegt. Auch sein Name wurde geändert - seine Geschichte nicht.

Ein etwas düsterer Roman, hat mir gut gefallen!

— Katha76
Katha76

Leider konnte Moorhof mich nicht ganz überzeugen. Ein Stilmix der sich leider nicht einprägt.

— Cat0890
Cat0890
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  • Moorhof

    Moorhof: Roman
    Katha76

    Katha76

    06. January 2017 um 12:42

    Im Klappentext steht, dass es sich um eine wahre Begebenheit handelt... zum Glück glaub ich nicht an so etwas. Dennoch hat mir die Story gut gefallen, sie ist mysteriös und geschickt eingefädelt. Zum Schluss löst sich alles auf. Am Ende konnte ich alle Fragen, die sich mir im Buch gestellt haben dann beantworten. Dies mag einen stören, mich nicht. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm. Die Charaktere wurden sehr gut beschrieben, ebenso die Umgebung, sodass ich mir ein gutes Bild machen konnte.  

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  • Leider nicht überzeugend

    Moorhof: Roman
    Cat0890

    Cat0890

    31. May 2016 um 17:26

    Meine Meinung   Ich war vom Klapptext sehr angetan, doch ich hatte extreme Schwierigkeiten mich durch “Moorhof” zu lesen. Die Geschichte klang sehr vielversprechend, der Klapptext deutet auf einen historischen Roman hin und doch war es das nicht.  Die Handlung spielt in einem Vorort von London. Metgave hat in den letzten Jahrhunderten viele schlimme Dinge erlebt. Nun haben zwei Städter den Moorhof in Metgave gepachtet und es passieren seltsame Dinge. Ich bin mir nicht sicher in wie weit es der Wahrheit entspricht und was die Autorin erfunden hat. Daher würde ich diesen Roman eher in das Genre Fantasy, Mystik und Esoterik einsortieren. Auch waren für mich die vielen verschiedenen Handlungsstränge sehr verwirrend, auch wenn am Ende klarer wird warum diese erzählt wurden. Für den Leser wäre es aber einfacher gewesen, die den jeweiligen Handlungsstrang in einem zu erzählen, so wurde man immer aus dem Lesefluss gerissen. Auch der Sprachstil war für mich ziemlich einfach und eintönig.  Die Hauptfiguren gingen im ganzen Drama des Moorhofs unter und daher waren sie für mich zu blass und leblos.  Für mich, als Fantasy Fan, war die Geschichte um den Moorhof sehr interessant erzählt, aber für alle die bei dem Klapptext ebenfalls ein historischen Roman  vermuten möchte ich eine Warnung aussprechen, denn es ist definitiv KEIN historischer Roman, sonder eher im Bereich Fantasy, Esoterik und Mystik anzusiedeln.     Mein Fazit   Vom Klapptext irregeleitet, konnte mich “Moorhof” von Bianca Bolduan nur bedingt überzeugen. Der Schreib-/Sprachstil ist einfach und eintönig, ich konnte kaum Spannung erkennen und die Figuren waren durch die Dramatik vom Moorhof einfach nur blass und nicht einprägend. “Moorhof ” ist kein historischer Roman sondern eher von Freunden des Fantasy, Esoterik und Mystik Genres zu lesen.

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  • Wer jedoch einen nicht ganz so gruseligen MysteryRoman mag, der macht hier nichts falsch

    Moorhof: Roman
    Kendra

    Kendra

    05. March 2016 um 16:44

    Moorhof von Bianca Bolduan ist der 1. Band der Darcer Reihe , einem Geschichtenschreiber, der reale Vorkommnisse an unheimlichen Orte zu Papier bringt und den Leser somit den X Faktor der damaligen Geschehnisse präsentiert, die noch heute seine Spuren ziehen und für genug Material an Spukgeschichten sorgt. In diesem Teil dreht sich die Geschichte um die merkwürdigen Vorfälle auf dem Moorhof. In der Gegenwart können wir das Ehepaar Meggy und Chad begleiten, die den Hof gepachtet haben, damit sie eine Auszeit zum stressigen Leben in London haben und am Wochenende Landluft schnuppern können. Doch schon bald müssen die beiden feststellen, dass der Ort sein ganz eigenes Eigenleben zu haben scheint. Besonders Meggy scheint einen näheren Bezug zu diesem düsteren Platz zu haben, der tief in der Vergangenheit verwurzelt zu sein scheint. Immer wieder bekommt der Leser Rückblicke aus den verschiedensten Zeiten zu Gesicht, und wir erleben die unglückselige Geschichten mit , die sich in all den Jahren zugetragen haben. Denn über dem kleinen Hafenstädtchen Metgave scheint sich die längst vergangene mörderische und grausame Vergangenheit wie ein Fluch angehaftet zu haben, dessen einstige Opfer nicht zur Ruhe kommen können und noch immer diesen Ort bewohnen. Zitat Seite 57: „Über Metgave und seine Umgebung aber hatte sich der Mantel des Bösen gelegt“ Wird Meggy zusammen mit dem Nachbar Ian, der ebenfalls seine ganz eigene Verbindung zu den damaligen Ereignisse hat es schaffen, den Fluch zu brechen? Und wieviele Opfer fordert dieser unglückselige Ort noch? Die Idee des Buches, reale verfluchte Orte und seine Geschichten zu Papier zu bringen finde ich sehr spannend und normalerweise wäre das genau nach meinem Geschmack. Dennoch muss ich leider sagen, dass mir die Umsetzung dann doch irgendwie nicht so richtig gefallen hat. Manchmal wurden die Perspektivenwechsel der unterschiedlichen Zeiten manchmal etwas abrupt vorgenommen, bei manchen Szenen war es manchmal gar nicht zu erkennen , dass die Rede plötzlich von einem anderen Jungen war.....hier hätte ich mir evtl eine bessere Absetzung gewünscht. Auch der gewünschte Gruselfaktor kam irgendwie nicht richtig bei mir an....hier hätte ich mir mehr Spannung gewünscht. Alles in einem hätte ich mehr Nervenkitzel erwartet und interessantere Protagonisten, als es die blasse Meggy und der unscheinbaren Chad waren. Leider eine Gruselgeschichte mit angezogener Handbremse. Wer jedoch einen nicht ganz so gruseligen MysteryRoman mag, der macht hier nichts falsch, denn nachts kann man hier bedenkenlos gut schlafen. Daher kann ich dieses Buch auch Lesern empfehlen, die sich nicht viel gruseln wollen und trotzdem einen kleinen Hauch von Spukgeschichten lesen möchte.

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