Bianca Helbing Feenkinder

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Inhaltsangabe zu „Feenkinder“ von Bianca Helbing

Mein Vater ist ein Tyrann. Doch das nur am Rande. Reden wir von den wichtigen Dingen. Reden wir von Heavy Metal. Reden wir von Jessica, die mich in ein tiefes Loch gestoßen hat. Bis Rob kam - der elfengleiche Bassist unserer Band, der so anders ist als die anderen. Und damit auch mich veränderte. Nur eines weiß ich: Seine Küsse brennen wie Feuer auf meiner Haut. Und ich sollte mich fürchten vor der übernatürlichen Welt, in die er mich führt

Die Autorin versteht etwas von Musik!

— Doromara

Kurzweilig und unterhaltsam zu lesen, mit einem guten Grad an Romantik und Fantasie

— CarmenCapiti

hat durchaus Potential, plätschert aber irgendwie doch nur so vor sich hin... schade

— SabsiS

Stöbern in Romane

Lauter gute Absichten

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  • Heavy Metall-Fan findet seinen Weg

    Feenkinder

    Doromara

    24. April 2015 um 23:57

    Marvin Whitefield erzählt aus seinem Leben. Schnell bin ich im Text und fiebere mit dem Protagonisten mit. Der Text ist einer angenehmen Sprach verfasst. Lange frage ich mich nur, wie es zu seinem Titel kam. Doch am Schluss finde ich alle Antworten.

  • Kurzweilige Unterhaltung mit Herzschmerz und Mystik

    Feenkinder

    CarmenCapiti

    09. April 2015 um 20:01

    Heavy Metal und Fantasy! Mehr muss ein Buch eigentlich nicht versprechen, damit ich es in die Hand nehme. Dennoch ist an „Feenkinder“ natürlich mehr dran, als nur diese beiden Stichworte. Bis zum offensichtlichen Fantasyaspekt muss sich der Leser zwar etwas gedulden, durchschimmern tut er jedoch immer mal wieder. Marvin ist ein Charakter, mit dem ich persönlich mitfühlen konnte, auch wenn er ab und zu etwas passiv erscheint. Dennoch ist sein Antrieb von Beginn an klar, und als Leserin litt und freute ich mich mehr als einmal mit ihm (aber ganz besonders einmal!). Genossen habe ich die absolut selbstverständliche Liebesgeschichte zwischen Marvin und Rob ohne, dass sie eine Berechtigung suchte, so wie homosexuelle Beziehungen in Büchern es oftmals tun zu müssen glauben. Der Schluss war für mich zu sehr „heile Welt“, aber das ist natürlich reine Geschmackssache. Kurzum: Wer kurzweilige Unterhaltung mit etwas Herzschmerz und Mystik sucht, trifft mit „Feenkinder“ bestimmt die richtige Wahl.

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