Bianca Iosivoni Der letzte erste Blick

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Inhaltsangabe zu „Der letzte erste Blick“ von Bianca Iosivoni

Manchmal genügt ein einziger Blick ... Endlich frei! Emery Lance kann es nicht erwarten, ihr Studium in West Virginia zu beginnen. Niemand kennt hier ihre Geschichte. Niemand weiß, was zu Hause geschehen ist. Dafür ist sie auch bereit, in Kauf zu nehmen, dass die Situation im Wohnheim alles andere als ideal ist. Nicht nur treibt ihr Mitbewohner sie regelmäßig in den Wahnsinn - sein bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen. Dylan ist genau die Art von Typ, von der Em sich unbedingt fernhalten wollte. Er sieht zu gut aus und ist viel zu nett - von den Streichen, die er Emery bei jeder sich bietenden Gelegenheit spielt mal abgesehen. Mit der Zeit kommen die beiden sich immer näher. Doch Emery ahnt nicht, dass Dylan etwas vor ihr verbirgt. Etwas, das ihre Welt erneut auf den Kopf stellen könnte ...

Habe in den Schreibstil nicht richtig eingefunden . Nette Idee hätte man besser umsetzten können

— Pumba2712
Pumba2712

Eine wunderschöne Geschichte zum lachen und dahinschmelzen <3

— Buecherwunderland
Buecherwunderland

Habe die Geschichte geliebt!

— charlie_books
charlie_books

Man verschlingt dieses Buch einfach nur :)

— Emmy29
Emmy29

Die Geschichte war so wunderschön und lustig. Sie war nicht langweilig oder eintönig. Spannend, emotional und teilweiße sogar prickelnd und erotisch

— zeilengefluester
zeilengefluester

Anfangs dachte ich es ist eine Nachahmung von der Begin Again Reihe doch es war doch anders als erwartet im positiven Sinne :) Tolles Buch

— Larabello
Larabello

Ein unterhaltsamer, aber auch beeindruckender Roman mit vielen Gefühlen.

— Sanny
Sanny

Humorvoll, nervenaufreibend und absolut empfehlenswert!

— matrixaa
matrixaa

Eins sehr gelungenes Buch. Wer es nicht hat, hat was verpasst

— ReaderButterfly
ReaderButterfly

Starker humorvoller Anfang, danach ging es für mich stetig bergab, 3,5 Sterne

— lenisvea
lenisvea

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    Der letzte erste Blick
    Buecherwunderland

    Buecherwunderland

    23. July 2017 um 11:34

    Vorneweg:"Der letzte erste Blick" war mein erstes Buch der Autorin und sicher nicht das letzte ;). Ich habe es geschenkt bekommen und innerhalb weniger Stunden durchgesuchtet. Meine Meinung:Bereits das erste Kapitel hat mich komplett in den Bann dieses Buches gezogen. Die Protagonistin Emery ist eine starke und schlagfertige Frau, die sich nichts gefallen lässt und das merkt man bereits ab der ersten Seite ;). Nachdem sie bereits sehr viel durchgemacht hat, muss sie erst wieder lernen den Leuten zu vertrauen, die nicht zu ihrer Familie gehören. Ihr Gegenpart Dylan war mir auf Anhieb sympathisch. Er ist nicht der typische Bad Boy, den man ja mittlerweile aus vielen New Adult Romanen kennt, sondern er ist verantwortungsbewusst, hilfsbereit und loyal :). Auch er hat bereits einiges erlebt und lässt sich dadurch nicht unterkriegen. Die Beziehung der beiden entwickelt sich genau im richtigen Tempo. Gerade die Streiche, die sich die beiden gegenseitig spielen, haben mich wirklich zum lachen gebracht. Wer hat auch nicht gerne Puderzucker im Föhn :'D? Auch die Nebencharaktere haben mir richtig gut gefallen und deswegen freue ich mich schon richtig auf Band 2,der zum Glück bereits im Oktober erscheint. Fazit: Ein richtig toller New Adult Roman, der mich richtig gepackt und zum lachen gebracht hat :D.

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  • Rezension: Der letzte erste Blick

    Der letzte erste Blick
    charlie_books

    charlie_books

    20. July 2017 um 19:43

    Meine Meinung: Zuerst einmal muss ich sagen, dass mir schon der schnelle Einstieg in die Geschichte sehr gut gefallen hat, weswegen ich das Buch auch direkt mit Freude weitergelesen habe. Ich habe die "Beziehung" zwischen Emery und Dylan von Anfang an geliebt. Schon die erste Begegnung fand ich gerade deswegen so cool, weil die beiden direkt auf dieser Ebene der Sticheleien sind. Emery mit ihrer kratzbürstigen Art stößt bei Dylan auf Gegenwind und genau das bringt unter anderem einfach Schwung in die Geschichte. Mir hat es super gefallen, dass die beiden sich gegenseitig immer wieder irgendwelche Streiche gespielt haben, da mir das Lesen dadurch noch mehr Spaß gemacht hat. Natürlich ist es auch in diesem Buch so, dass nicht alles von Anfang an so läuft, wie es laufen sollte. Emery hat stark mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen und auch bei Dylan läuft das Leben alles andere als rund, aber genau diese Dinge machen die Geschichte ja erst so wirklich spannend. Die Autorin hat sich in diesem Buch mal nicht für einen klassischen 'Bad Boy' entschieden, sondern hat mit Dylan einen 'Good Guy' erschaffen, was ich persönlich total klasse fand, da es einfach mal etwas anderes ist. Eine Sache die mir noch mit am Besten gefallen hat, war die Entwicklung von Emery. Zu sehen, wie sie von der verschlossenen und kratzbürstigen Einzelgängerin zu einer fröhlichen und lockeren jungen Frau mit einem tollen Freundeskreis wird, war einfach eines meiner persönlichen Highlights in diesem Buch. Beim Ende spaltet sich meine Meinung allerdings ein wenig. Auf der einen Seite hat mir irgendwie so eine wirklich abschließende Liebesbekennung gefehlt, die zwar einseitig vorhanden war, aber leider meiner Meinung nach zu kurz gehalten wurde. Auf der anderen Seite finde ich es wirklich passend, dass das Buch mit einem Streich von Emery endet, da das einfach das typische Merkmal der Beziehung der beiden ist. Also wie gesagt - ich kann mich nicht so richtig entscheiden. Abschließend würde ich aber auf jeden Fall sagen, dass die Autorin eine wirklich tolle Geschichte geschaffen hat, bei der keine Emotion zu kurz kommt und ich würde jedem, der das Buch noch nicht gelesen hat, empfehlen, es noch zu tun! Schreibt mir gerne in die Kommentare, was ihr über das Ende von diesem Buch denkt. Würde mich mal interessieren. Schönen Abend euch allen! xoxo charlie :)

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  • Wunderbare new-adult-Geschichte

    Der letzte erste Blick
    TheBelladonnaEyes

    TheBelladonnaEyes

    10. July 2017 um 19:15

    Als ich den Klappentext zu diesem Buch las, habe ich mir eine lockerleichte Lektüre gewünscht, die nicht viel Drama beinhaltet. Und genau das hat mir diese Geschichte gegeben, denn sowohl die Protagonisten als auch die Handlung sind unkompliziert gewesen.   Es geht um Emery, die mit ihrem Umzug und ihres Studiums in West Virginia ihr altes Leben hinter sich lassen möchte. Sie weiß genau, dass alles nur noch bergauf gehen kann. Das gelingt ihr auch, bis sie auf gutaussehenden Freund ihres WG-Mitbewohners trifft. Dylan stellt all ihre Vorsätze für ihr neues Leben auf den Kopf. Doch sie möchte nicht wieder von Menschen verletzt werden, daher versucht sie sich von ihm zu distanzieren. Jedoch ist das nicht möglich, denn ihre Gefühle für den attraktiven Dylan sind stärker als sie sich vorgestellt hatte.   Emery war eine starke Protagonistin, die aus ihrer Vergangenheit gelernt hatte. Dazu machte sie den Einstig in das Buch sehr amüsant. Von außen hin versucht sie die starke junge Frau darzustellen, doch im Innern ist Emery sehr verletzend und könnte eine starke Schulter gebrauchen. Die Tatsache, dass Dylan wie jeder Student für sein Geld arbeiten ging und nicht von seinen Eltern lebt, machte ihn umso sympathischer. Er war lustig und liebevoll. Also gar kein Macho, um den sich alle Mädels gerissen haben. Es gab viele lustige Momente zwischen ihm Emery, in denen man nur lachen konnte.   Der Schreibstil der Autorin war sehr flüssig und locker. Wie in jedem new-adult-Buch waren auch hier viele erotische Szenen, die die Autorin nicht obszön oder ins Detail beschrieben hat. Sie hat sich stets zurückgehalten. Da die Handlung abwechselnd aus Dylans und Emerys Perspektive erzählt wird, erfährt man mehr über ihre Gedankengänge und ihre Gefühle bezüglichen den anderen. Doch ich hätte mir eine tiefgründigere Hintergrundgeschichte für Emerys Umzug gewünscht, denn die konnte mich leider nicht bewegen. Dennoch passte das Gesamtpaket.   Fazit:  Das Buch packt den Leser von der ersten Seite und überhäuft ihn mit vielen emotionalen und amüsanten Momenten. Ich freue mich schon riesig auf den zweiten Band!

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  • unterhaltsamer, aber auch beeindruckender Roman mit vielen Gefühlen

    Der letzte erste Blick
    Sanny

    Sanny

    10. July 2017 um 08:38

    Das Cover gefiel mir auf den erste bis zum letzten Blick. Ein umarmendes Pärchen ohne viel drumherum. Insgesamt ist es sehr hell gestaltet und durch den Blick der Frau wirkt es sehr emotional.Der Schreibstil von Bianca Iosivoni hat mir sehr gefallen. Es las sich flüssig und einfach. Das Buch umfasst 27 Kapitel auf über 460 Seiten und hat für mich persönlich eine angenehme Kapitellänge. Geschrieben ist der Roman aus der Sicht von Emery & Dylan.Die Protagonisten empfand ich sehr authentisch. Emery mochte ich gleich sehr und mir hat es sehr gefallen, dass auch Freundschaft in dieser Geschichte eine große Rolle spielt mit all seinen Stärken. Natürlich habe mir auch die Spielchen und Neckereien zwischen Emery und Dylan gefallen, es hat mir richtig Spaß gemacht zu lesen.Ein unterhaltsamer, aber auch beeindruckender Roman mit vielen Gefühlen.

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  • Monatshighlight Juni

    Der letzte erste Blick
    ReaderButterfly

    ReaderButterfly

    01. July 2017 um 20:36

    Emery wagt in West Viginia einen Neuanfang. Sie möchte weg von Zuhause und studieren und zwar ohne das ganze Gerede, Getuschel und schlimmeren Sachen, die inr zuhause passiert sind. Doch schon am ersten Tag landet sie in einer WG mit dem nervigsten Kerl aller Zeiten, dem sie eine reinhaut, weil er ihren Po gestreift hat. Darauf landen sie bei der Schulleitung. Emery muss trotzdem mit dem nervigen Mason, Rachel und Andrew zusammen wohnen. Und als wäre das nicht genug ist da auch noch Dylan, Masons bester Freund. Er bringt Emerys Herz mit einem Blick zum Rasen. Doch Dylan ist ein Good Guy und von denen hat Emery eigentlich die Nase voll. Abgesehen davon spielen sich die beiden bei jeder Gelegenheit Streiche. Eigentlich sollte Emery Dylan aus dem Weg gehen, doch er ist plötzlich überall und so lernen sie sich besser kennen. Bis Emery ein Gespräch belauscht das nicht für ihre Ohren bestimmt ist. Plötzlich muss sie nicht nur mit ihrer Vergangenheit zurechtkommen sondern mit viel mehr. Der letzte erste Blick ist das erste Buch von Bianca Iosivoni das ich gelesen habe. Entdeckt hab ich es bei @jessymelodyofbooks ( vielen Dank dafür). Die Inhaltsangabe hat mich sofort neugierig gemacht und ich musste das Buch haben. Mir gefällt der Schreibstil super gut und man fliegt nur so durch die Seiten, vorallem da das Buch mit einer guten Portion Humor und Musik ausgestattet ist. Man fühlt mit Emery und Dylan mit, was auch den perfekten Sichtwechseln zu verdanken ist. Man lacht und weint, vor allem am Ende, wo ich beides getan habe. Das Buch hat mich voll in seinen Bann gezogen und mich absolut überzeugt, sodass es sich den Platz als Monatshighlight gesichert hat. Dieses Buch darf in keinem Regal fehlen.

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  • Tolle Plotidee, geniale Umsetzung, einnehmende Charaktere

    Der letzte erste Blick
    Freakajules

    Freakajules

    01. July 2017 um 12:24

    Momentan bin ich ja hin und weg vom "Young Adult" und vom "New Adult"-Genre, so dass ich auch unbedingt das neue Buch von Bianca Iosivoni haben und lesen musste, obwohl mir die Autorin bisher unbekannt war. Ich habe mir viel von "Der letzte erste Blick" versprochen, unter anderem, weil ich auch viel gutes vorher darüber gelesen hatte, und ich muss sagen, dass ich sogar noch mehr bekommen hatte, als ich erwartet hatte. Vom Stil her hat mich "Der letzte erste Blick" sehr an Mona Kasten und ihre "Again"-Reihe erinnert und deswegen war ich auch sofort hin und weg – nicht nur von der Art der Geschichte und der Handlung, sondern auch von den Charakteren. Denn genau wie bei Mona Kasten habe ich die Figuren, die eine wichtige Rolle spielen, sofort gemocht. Die Handlung an sich ist typisch für ein "New Adult"-Buch – eben zwei junge Erwachsene, die mit ihren Problemen kämpfen, Altlasten mit sich herumschleppen und deswegen nicht wirklich gewillt sind, jemand anderen in ihr Leben zu lassen. Bis sie solch starke Gefühle entwickelt haben, dass es sich eben nicht mehr vermeiden lässt und die beiden praktisch ja schon zusammen sind. Dass da das Rad nicht wirklich neu erfunden wird, ist klar. Mir ist es bei solchen Geschichten deshalb viel wichtiger, wie die Charaktere auftreten, aber auch, dass es keine Längen in der Geschichte an sich und im Plot gibt. Die Plotidee muss gut und spannend erzählt sein, irgendetwas besonderes aufweisen, aktuelle Themen oder Geschehnisse aufgreifen und natürlich mit Höhen und Tiefen versehen werden. Genau das habe ich erwartet und auch genau das habe ich bekommen. Für mich rund gemacht haben es die Charaktere, die nicht nur sehr sympathisch und einnehmend auftreten, sondern auch so ausgearbeitet sind, dass man sich vorstellt, der Geschichte eines Freunde zu folgen. Da ich im Moment selbst studiere und viel mit Leuten zu tun habe, die ebenfalls Studenten sind, ist mir das natürlich sehr leicht gefallen. Man merkt direkt, dass Emery viele Altlasten mit sich herum trägt und sehr unentspannt an die neue Situation (die neue Stadt, das College, neue Leute) herangeht. Ich konnte das wahnsinnig gut nachempfinden, denn mir fällt es auch immer schwer, mich an neuen Orten mit neuen Situationen zurechtzufinden. Ich bin auch immer gleich überfordert und fühle mich hilflos, aber hilflos scheint Emery nach der ersten Szene des Buches ja überhaupt nicht zu sein. Sie ist sehr stark und taff und auch durchsetzungsstark, hat aber auch eine sehr verletzliche Seite, was ich bei Hauptprotagonisten sehr mag. Vor allem, wenn es dann lange dauert, sie zu knacken und die Geheimnisse aus der Vergangenheit zu erfahren.  Auch Dylan mochte ich als männlichen Hauptprotagonisten sehr gerne. Auch er ist nicht ohne Probleme und ohne Komplikationen, aber das macht die Geschichte dafür nur umso spannender. Natürlich ist es dabei sehr hilfreich, dass man die Geschichte aus beiden Perspektiven erfährt und man somit die Entscheidung des jeweils anderen viel besser versteht und man sich mit den verschiedenen Sichtweisen auch auseinandersetzt. Aber obwohl ich Dylan toll fand und ihn aufgrund seiner soliden Lebensführung und seiner Hingabe für seine Nachbarin sehr bewundert habe, mochte ich Emery doch um einiges lieber.Die Liebesgeschichte zwischen Dylan und Emery fand ich toll dargestellt und umgesetzt. Man merkt sofort die Spannung und die Anziehung zwischen den beiden und die Autorin hat das Knisten sehr gut rübergebracht. An ein oder zwei Stellen, besonders beim Plottwist, der zu Streitereien zwischen den beiden geführt hat, fand ich Emerys Reaktion ein bisschen überzogen. Obwohl ich hinzufügen möchte, dass ich auch verletzt gewesen wäre und vermutlich ähnlich reagiert hätte. Aber weil das Buch nun mal zwei Sichtweisen beschreibt, konnte ich auch Dylans Beweggründe nachvollziehen. Ich hatte so wohl einfach mehr Verständnis für seine Situation als Emery.Den Schreibstil der Autorin mochte ich sehr sehr gerne. Auch an dieser Stelle möchte ich sagen, dass er mich sehr an Mona Kasten erinnert hat und ich diese leichte, flüssige, angenehme Sprache sehr einnehmend und toll fand. Für mich gehört das zu einem "New Adult"-Buch einfach dazu und Bianca Iosivoni hat das auch wunderbar umgesetzt. Ich freue mich wirklich sehr auf den zweiten Band und ich bin gespannt, wie sich die Clique rund um Emery und Dylan mit der Liebesbeziehung zwischen Luke und Elle verändern wird.FazitMir hat "Der letzte erste Blick" von Bianca Iosivoni sehr gut gefallen. Sie hat wunderbare Charaktere erschaffen und sie in einer einnehmenden, schönen Liebesgeschichte vereint. Ich persönlich hätte mir einen "krasseren" Grund für die Entfremdung der beiden gewünscht, aber ansonsten habe ich bei diesem Buch nichts zu meckern. Ich kann es euch auf jeden Fall empfehlen.[4,5 Sterne]

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  • Der letzte erste Blick

    Der letzte erste Blick
    lenisvea

    lenisvea

    27. June 2017 um 21:20

    10,00 € LYX TASCHENBUCH NEW ADULT 436 SEITEN ALTERSEMPFEHLUNG: AB 16 JAHREN ISBN: 978-3-7363-0412-3 ERSTERSCHEINUNG: 24.04.2017 Zum Buch: https://www.luebbe.de/lyx/buecher/sonstiges/der-letzte-erste-blick/id_6111992 Endlich frei! Emery Lance kann es nicht erwarten, ihr Studium in West Virginia zu beginnen. Niemand kennt hier ihre Geschichte. Niemand weiß, was zu Hause geschehen ist. Dafür ist sie auch bereit, in Kauf zu nehmen, dass die Situation im Wohnheim alles andere als ideal ist. Nicht nur treibt ihr Mitbewohner sie regelmäßig in den Wahnsinn – sein bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen ... Meine Meinung: Ich bin durch das schöne Cover und die vielen positiven Rezensionen auf das Buch aufmerksam geworden. Freundlicherweise wurde mir das Ebook zu Rezensionszwecken von Netgalley zur Verfügung gestellt. Der Einstieg in das Buch ist mir sehr gut gelungen, der Schreibstil war angenehm flüssig. Mir war Emery auch von Anfang an sympathisch und die erste Hälfte des Buches war wirklich toll. Es war an einigen Stellen auch sehr humorvoll, das hat mir richtig gut gefallen und hat an den Stellen auch einfach gepasst. Ich muss aber sagen, dass das Buch mich in der zweiten Hälfte umso weniger begeistern konnte. Woran es genau lag, kann ich gar nicht mal so genau sagen. Ich fand z.B. den Aspekt mit den ständigen Streichen untereinander etwas kindisch. Auch dass wieder so ein klischeehafter Deal mit eingebracht wurde, das hat die anfängliche Begeisterung geschmälert. Das hat für mich alles irgendwie nicht in die Geschichte gepasst. Positiv anzumerken ist, dass es hier nicht um eine reine Liebesgeschichte geht, sondern auch um Freunde, die einander helfen und füreinander einstehen und sich auch für den jeweils anderen interessieren. Das fehlt mir in der wirklichen Welt manchmal schon. Alles in allem konnte mich dieser Liebesroman anfangs sehr begeistern, aber es ist leider nicht dabei geblieben, so dass ich dem Buch letztendlich nur 3,5 Sterne geben kann. Meiner Meinung hätte hier mehr aus der Geschichte gemacht werden können. Ich werde dem 2. Teil aber dennoch eine Chance geben, da mir der Schreibstil und Humor der Autorin gut gefallen haben.

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  • Gefühlvolle Geschichte

    Der letzte erste Blick
    _zeilenspringerin_

    _zeilenspringerin_

    26. June 2017 um 15:53

    Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht. Der Leser wird direkt mitten ins Geschehen hinein geworfen, wo sich die Protagonistin Emery beim Einzug in ihr Wohnheimzimmer mit ihrem Mitbewohner Mason streitet.Emery mochte ich als Protagonstin von Anfang an sehr gerne. Sie ist stark und kann sich sehr gut wehren, wenn ihre etwas nicht gefällt. Natürlich hatte auch sie es nicht immer leicht in der Vergangenheit, was nach und nach aufgedeckt wird. Da liegen auch die Gründe verborgen, warum sie ihre Collegezeit zu etwas ganz besonderem machen möchte.Relativ schnell wird sie in eine Clique integriert, in der sie besonders zu dem attraktiven und freundlichen Dylan schnell eine besondere Beziehung aufbaut. Sie beiden entwickeln Gefühle füreinander, versuchen aber ein normales Verhältnis aufzubauen.Dylan ist ein sehr liebevoller und ruhiger Kerl. Ich fand es toll, dass es hier mal nicht der klassisch Badboy ist, auf den die Protagonistin abfährt. Dylan muss sich im Leben alles hart erarbeiten, was ihn weiterhin sehr engagiert und zielstrebig macht. Zu Emery fühlt er sich direkt stark hingezogen und versucht dieses besondere Mädchen für sich zu gewinnen, das niemanden so recht an sich ranlassen will.Neben den beiden Protagonisten sind auch die Nebencharaktere liebevoll und abwechslungsreich ausgearbeitet. Die Handlung selbst hat mich gut unterhalten, auch wenn ich manches vorhersehbar fand. Besonders Emerys Entwicklung fand ich sehr authentisch dargestellt. Insgesamt ist das Buch abwechslungsreich, aber leicht und stellt die perfekte, romantische Sommerlektüre dar.Der Schreibstil ist locker und leicht, wobei die Geschichte abwechselnd aus Emerys und Dylans Sicht erzählt wird. So lernt man beide gut kennen und kann ihre Handlungen und Gedankengänge gut nachvollziehen. Fazit:Bianca Iosivoni konnte mich mit "Der letzte erste Blick" vollkommen überzeugen. Die Charaktere sind sympathisch und realistisch und die Handlung nimmt den Leser auf eine gefühlvolle Reise mit.

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  • Rezension zu "Der letzte erste Blick"

    Der letzte erste Blick
    Caro_Re

    Caro_Re

    22. June 2017 um 10:56

    Erster Satz: "<>" Meine Rezension:  Momentan lese ich unglaublich gerne Contemporarybücher. So stand auch für mich außer Frage, dass dieses Buch gelesen werden sollte.Der Einstieg in die Geschichte erfolgt sehr rasant, der Leser wird sofort in eine Auseinandersetzung hineingeworfen. Protagonistin Emery ist bei ihrem Einzug in ihr Wohnheimzimmer direkt mit ihrem Mitbewohner Mason aneinandergeraten. Emery ist eine starke Persönlichkeit, sie lässt sich nichts gefallen und wehrt sich, verbal als auch körperlich. Doch so war sie nicht immer, nach und nach erfährt man, dass sie kein schönes Highschooljahr hatte, sie deshalb alles daran setzt, dass ihre Collegezeit eine bessere wird. Was genau ihr aber widerfahren ist, bleibt erst einmal ein Geheimnis, bruchstückhaft erfährt man mehr.Emery gerät schnell an eine Clique, die sie herzlich aufnehmen, da sie erst langsam Vertrauen fassen kann, brauch sie einige Zeit, um sich auf ihre neuen Freunde einzulassen.Ganz besonders Dylan hat es ihr angetan, recht schnell entwickeln sie Gefühle für einander, wollen es beide aber nicht wahr haben. Sie spielen sich gegenseitig Streiche, für den ein oder anderen mag das kindisch wirken, doch es passt einfach perfekt in die Geschichte hinein.Dylan ist ein sehr freundlicher und liebevoller Mensch. Seine Freunde sind für ihn seine Familie, ebenso seine ehemalige Nachbarin, die im Heim lebt. Für sie macht er alles. Doch er hat es nicht leicht, er muss arbeiten und seine Vorlesungen unter einen Hut bekommen. Auch wenn er eigentlich nicht auf der Suche nach der Liebe war, geht ihm Emery unter die Haut. Auf seine sanfte und gefühlvolle Weise schafft er es, Emerys Mauern zu Fall zu bringen.Die Geschichte ist sehr erfrischend. Die Charaktere sind durchweg gut dargestellt und haben ihre eigenen Persönlichkeiten, sodass eine bunt gemischte Truppe zusammenkommt. Die Entwicklung von Emery war sehr gut zu verfolgen, wie sie wieder Vertrauen fasst und sich auf neue Situationen  und Personen einlässt und sich öffnet.Geschrieben ist das Buch aus der persönlichen Sicht von Emery und Dylan. So kann man von beiden Protagonisten die Gedanken und Gefühle sehr gut mitbekommen. Der Schreibstil ist locker gehalten, sodass man einen angenehmen und ruhigen Lesefluss hat. Fazit:Die Autorin konnte mich mit dieser Geschichte begeistern. Die Charaktere sind toll und auch die Handlung entwickelt sich gut. Emery und Dylan haben ihren eigenen Charme, gerne mochte ich meine Zeit mit ihnen verbringen.

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  • Der letzte erste Blick

    Der letzte erste Blick
    Tynes

    Tynes

    21. June 2017 um 17:08

    Bianca Iosivoni - Der letzte erste Blick eBook - 448 Seiten   Und schon wieder ein Buch, was volle 5 Sterne von mir bekommt - mehr geht ja leider nicht. Ich habe wirklich selten ein so schönes, erfrischendes und liebevoll geschriebenes Buch gelesen - ein ganz großes Lob an die Autorin. Sie schafft es mit ihrem Schreibstil sofort, den Leser mitzunehmen - auf eine Reise in die Welt von Emery und Dylan. Die Lovestory ansich ist klassisch - Mädchen trifft Junge, schlechte Vergangenheit hier, Geheimnisse da, die blöde "Wette" darf auch nicht fehlen. Das alles ist hier aber so schön verpackt, dass ich die Story in 1,5 Tagen weggesuchtet habe. Ich habe mehrfach herzlich lachen können, das eine oder andere Tränchen verdrückt und mich zum Schluss am HappyEnd erfreut. Wirklich toll - eines meiner Jahreshighlighs - und sicher nicht das letzte Buch, welches ich von dieses Autorin gelesen habe :-)   * digitales Rezensionsexemplar von NetGalley & Lyx

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  • Der letzte erste Blick

    Der letzte erste Blick
    Jette5

    Jette5

    17. June 2017 um 12:05

    Klappentext: Endlich frei! Emery Lance kann es nicht erwarten, ihr Studium in West Virginia zu beginnen. Niemand kennt hier ihre Geschichte. Niemand weiß, was zu Hause geschehen ist. Dafür ist sie auch bereit, in Kauf zu nehmen, dass die Situation im Wohnheim alles andere als ideal ist. Nicht nur treibt ihr Mitbewohner sie regelmäßig in den Wahnsinn - sein bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen. Dylan ist genau die Art von Typ, von der Em sich unbedingt fernhalten wollte. Er sieht zu gut aus und ist viel zu nett - von den Streichen, die er Emery bei jeder sich bietenden Gelegenheit spielt mal abgesehen. Mit der Zeit kommen die beiden sich immer näher. Doch Emery ahnt nicht, dass Dylan etwas vor ihr verbirgt. Etwas, das ihre Welt erneut auf den Kopf stellen könnte ... In dieser Geschichte, die auch gleichzeitig der Auftakt der Firsts - Reihe ist, geht es um Emery Lance. Sie versucht an der Blackhill University neu anzufangen. An ihrer vorherigen Schule hat sie viel schlechtes erlebt und versucht dies hinter sich zu lassen. Gleich am ersten Tag fällt sie negativ auf, weil sie ihrem männlichen Zimmergenossen die Nase bricht. Schnell findet sie neue Freunde zu denen auch Dylan Westbrook gehört. Von Anfang an fliegen die Fetzen zwischen den beiden. Sie spielen sich immer wieder streiche und versuchen sich gegenseitig zu übertrumpfen. Langsam kommen sie sich näher, aber Dylan verschweigt Emery etwas wichtiges und dies könnte zum Bruch zwischen den beiden führen. Emery ist eine starke junge Frau, die sich auch gegen sexuelle Angriffe und Sprüche wehren zu weiß und einen starken Charakter besitzt. Was mir nicht so gut gefallen hat ist, das sie sehr agressiv ist, was gerade am Anfang deutlich wird. Ich verstehe das es etwas mit ihrer Vergangenheit zu tun hat, aber es muss mir trotzdem nicht gefallen. Dylan ist gerne der stille Beobachter und steht auch nicht gerne im Mittelpunkt. Er ist sehr gefühlvoller und guter Mensch. Deswegen versucht er auch hinter Emerys Schutzmauer zu blicken und erkennt das andere Mädchen dahinter. Das hat mir gefallen, denn wer macht so etwas noch in der heutigen Zeit. Trotz der vielen positiven Charaktereigenschaften der beiden, bin ich mit ihnen nicht wirklich warm geworden. Der Schlagabtausch zwischen den beiden war teilweise sehr witzig. Auf was für Ideen die beiden kommen, um den jeweils anderen zu übertrumpfen war schon sehr komisch. Das Buch hat viele komische aber auch ernste Seiten. Gut gefallen hat mir das Thema Mobbing/Cybermobbing. Das Thema wurde nicht nur am Rande angekratzt, sondern sehr gut in die Geschichte integriert. Auch die Nebenprotagonisten waren sympathisch und geben Stoff für noch mehr Geschichten her. Man kann dieses Buch alleine Lesen, den es ist in sich abgeschlossen. Der Schreibstiel von Bianca Iosivoni hat mir gefallen. Das Buch lies sich gut lesen und hatte für mich keine Längen. Der letzte erst Blick ist ein typischer New Adult Roman, wie ich ihn eigentlich liebe, aber dieser konnte mich nicht zu einhundert Prozent überzeugen. Er ist nicht schlecht, aber für mich hat das gewisse etwas gefehlt.

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  • Eine gefühlvolle Geschichte!

    Der letzte erste Blick
    himmelsschloss

    himmelsschloss

    15. June 2017 um 13:45

    Der Einstieg in das Buch ist mir ausgesprochen leicht gefallen, weil der Schreibstil sehr flüssig und angenehm war.Die Geschichte wird aus Emery's und Dylan's Perspektive erzählt und wurde gekonnt umgesetzt - man konnte sich auf beide Charaktere einlassen und beide Partein besser verstehen.Direkt am Anfang lernt man Emery kennen und merkt was für eine starke aber auch verletzliche Person sie ist. Die erste Begegnung mit Emery und Dylan hat mir ein lächeln ins Gesicht gezaubert, weil es einfach klasse dargestellt wurde und humorvoll war.Der Schreibstil ist wirklich der Wahnsinn, die Beschreibungen der Handlungen sind der Autorin mehr als gelungen. An vielen Stellen fühlte man sich gerade als Zuschauer in die Szene hinein versetzt und hatte das Gefühl alles direkt mitzuerleben.Langeweile kam bei mir in der gesamten Zeit keine auf, weil der Spannungsbogen aufrecht erhalten wurde und die Charaktere erfrischend waren.Ich fand die Umsetzung der Handlungen,Szenen und Charakterzüge mehr als gelungen, alles passte irgendwie perfekt zusammen und vermittelte dem Leser eine gewisse Harmonie bei dem lesen.Zu erwähnen wäre noch, dass die "Erotikszenen" ganz sachte angelegt sind und auch nicht sehr viel vom Buch einnehmen,also ist es auch was für Leser die Erotikszenen nicht so gerne mögen.Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil._____________________________Mein Fazit:Ein Buch was mir definitv im Gedächtnis bleibt und vor allem durch seinen perfekten Schreibstil. Die Story und auch die Hauptpersonen konnten mich von Anfang an fesseln und überzeugen. Ein richtig toller Lesegenuss! 

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  • Rezension zu Der letzte erste Blick

    Der letzte erste Blick
    Lyjana

    Lyjana

    13. June 2017 um 11:01

    Wissenswertes:Autor: Bianca IosivoniTitel: Der letzte erste BlickGattung: LiebesromanErscheinungsdatum: 24.04.2017Verlag: LYXISBN: 978-3736304123Preis: 10,00 € (Taschenbuch) & 8,99 € (Kindle-Edition)Seitenzahl: 464 SeitenInhalt:Endlich frei! Emery Lance kann es nicht erwarten, ihr Studium in West Virginia zu beginnen. Niemand kennt hier ihre Geschichte. Niemand weiß, was zu Hause geschehen ist. Dafür ist sie auch bereit, in Kauf zu nehmen, dass die Situation im Wohnheim alles andere als ideal ist. Nicht nur treibt ihr Mitbewohner sie regelmäßig in den Wahnsinn - sein bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen ...Cover:Sanfte unaufdringliche Farben, ein klar leserlicher Titel und ein mehr als verliebtes Pärchen im Hintergrund, besser könnte das Cover eines Liebesromans wohl nicht aussehen. Charaktere:Da hätten wir auf jeden Fall Emery, die nach einem höllischen Jahr auf der High-School zweitausend Kilometer von ihrem Zuhause entfernt versucht neu anzufangen. Gleich am ersten Tag auf dem College jedoch geht bereits alles schief, den ihr Mitbewohner ist ein Kerl und versucht auch noch sie zu begrapschen. Doch Mason ist gar nicht das Problem, sondern sein Freund Dylan, der von Anfang an eine tiefe Sehnsucht in Emery weckt. Doch Emery hat schnell gelernt, dass niemand wirklich gut ist, zudem ist ihr Vertrauen in andere Menschen komplett zerstört. Im Gegensatz zu Emery ist Dylan der „Good-Guy“ in Person, auch wenn er selbst es nicht immer leicht hatte. Dylan ist so ziemlich der hilfsbereiteste Junge am ganzen College, egal ob Koffer ins Haus tragen, eine Grippe bekämpfen oder illegal die Katze seiner alten Nachbarin im Wohnheim leben lassen. Vom ersten Moment an fasziniert ihn Emery mit ihrer recht abweisenden und kühlen Art, doch Dylan schafft es nach und nach den Eispanzer zu durchbrechen, gleichzeitig begeht er aber auch den größten Fehler, den er Emery gegenüber machen kann, und zerstört somit das hart erkämpfte Vertrauen zwischen den beiden. Zudem gibt es ja auch noch den Rest der Clique, bestehend aus Mason, Tate, Elle, Trevor und Luke, von denen wir mit hoher Wahrscheinlichkeit im nächsten Teil noch mehr zu sehen kriegen. Allerdings hat man jetzt schon gemerkt, dass diese Gruppe zusammen hält egal was kommt. Fazit:Abschließend lässt sich sagen, dass die Autorin einen angenehmen, lockern und teils auch sehr humorvollen Schreibstil hat, der es einem leicht macht eine Seite nach der nächsten zu verschlingen. Erwähnenswert finde ich ja auch, dass sich das Buch mit einem sehr wichtigen und aktuellen Thema beschäftigt, dass in vielen Fällen als „ganz harmlos“ deklariert wurde, dabei sollte man vor allem heute, in der Zeit von Smartphones und Internet besonders darauf achten, wie viel man von sich preisgibt, aber vor allem mit wem man es teilt. Zudem liebe ich die Charaktere und kann es kaum abwarten im nächsten Teil noch mehr von ihnen zu sehen.Von mir gibt es 5 von 5 Sternen.

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  • Wenn dich die Fehler deiner Vergangenheit einholen ...

    Der letzte erste Blick
    klaudia96

    klaudia96

    11. June 2017 um 17:30

    InhaltNichts wie raus aus ihrem alten Zuhause! Für Emery Lance zählt nur, ihre Vergangenheit so weit wie möglich hinter sich zu lassen. Als sie an der Universität in West Virginia auf Dylan Westbrook trifft, meint sie ihn sofort durchschauen zu können. Und von den netten Jungs von nebenan hat sie die Schnauze gestrichen voll. Doch die Streiche, die sie sich gegenseitig spielen, bringen sie unweigerlich näher zusammen – bis ihre Vergangenheit beide einholt. Können sie sich gegenseitig retten oder zerbrechen sie an den alten Wunden, die aufreißen?Meine BewertungHerzklopfen vorprogrammiert: Das weiß ich inzwischen, wenn ich zu den Büchern von Bianca Iosivoni greife. „Der letzte erste Blick“ bildet da keine Ausnahme, denn auch ihre New Adult-Titel konnten mich bisher überzeugen. Daher dachte ich, ich bin emotional gut gerüstet, den ersten Band der „Firsts“-Reihe zu lesen. Stattdessen habe ich zwischendurch mal wieder meinen Taschentuchvorrat plündern müssen.Emery ist eine Protagonistin mit Verstand und Durchsetzungsvermögen. Etwas mehr Durchsetzungsvermögen, als ihr so manches mal gut tut, denn sie schreckt auch nicht davor ab, ihre Aggressionen herauszulassen und ihre Meinung kämpferisch zu vertreten. Nach einem harten Abschlussjahr an der High School hat sie viel Vertrauen in ihre Mitmenschen verloren. Dylan hingegen ist ein zuckersüßer Protagonist, der sich viel zu sehr für andere aufopfert, bis an den Punkt, an dem er seine eigenen Grenzen überschreitet. Einige Male dachte ich wirklich, hier ist der Zustand erreicht, an dem er einfach schlapp machen muss, an dem er nicht mehr weiter kann. Doch Dylan hat scheinbar unendliche Kraftreserven, aus denen er die Energie schöpft, sich um andere kümmern zu können.Die Beziehung der beiden fand ich sehr lustig gestaltet, zumindest anfangs war ein Lacher nach dem anderen vorprogrammiert. Emery war mir von Anfang an sehr sympathisch, auch wenn ihre harte Art manchmal noch etwas seltsam angemutet hat. Allerdings waren ihre Beweggründe ebenso verständlich wie Dylans und man hat ihre Aktionen gut nachvollziehen können. Es hat ein bisschen gedauert, bis die Chemie der beiden so richtig gezündet hat und die Funken auch bei mir flogen, aber dann habe ich ihre gemeinsamen Szenen sehr genossen.Auch die Nebencharaktere haben mir zum Teil gut gefallen. Sie alle waren facettenreich und gut ausgearbeitet, aber ich konnte nur zu Elle, Grace und Mason eine Verbindung herstellen, die anderen waren mir noch etwas zu distanziert. Vielleicht ergibt sich da mehr in der Fortsetzung. Dafür fand ich die Hintergrundgeschichten von Dylan und Emery umso besser und intensiver ausgearbeitet, sodass man richtig mit ihnen mitleiden konnte. Hier war definitiv kein Potenzial verschenkt, es wurde jedes Drama gut ausgeschöpft und ausgearbeitet. Gefühle kamen ebenfalls nicht zu kurz, auch wenn ich an manchen Stellen Dylans Handlung nicht ganz nachvollziehen konnte, was seinen Pakt mit Mason anging.Auch der Schreibstil war wieder wie erwartet. Emotional, an einigen Stellen, an denen es sich gelohnt hat, sehr detailreich. Wie immer konnte Bianca auch mit den erotischen Szenen überzeugen, bei denen ich das Gefühl hatte, dass sie in diesem Buch doch etwas länger ausfielen als sonst. Allerdings passte es zur Story und tat dem Lesevergnügen keinen Abbruch.Alles in allem war „Der letzte erste Blick“ wieder ein toller Titel aus Bianca Iosivonis Feder. Ohne viel Aufwand schafft sie es, den Leser mit ihren Protagonisten mitfühlen zu lassen, wobei auch das Thema Vertrauen in den Vordergrund gerückt wird – und wie schnell dieses gebrochen werden kann. Damit ist der erste Band der „Firsts“-Reihe ein New Adult-Roman, der mir einige schöne Stunden bescheren konnte.

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  • Romantisch

    Der letzte erste Blick
    charlotte

    charlotte

    09. June 2017 um 12:08

    Emery könnte glücklich sein. Endlich ist sie dem Horror und Stress ihrer Highschooljahre entflohen und möchte auf dem College ganz neu anfangen. Doch dann das: es gab eine Verwechslung und der Mitbewohner in ihrem Zimmer ist ein Mann. Und der grapscht ihr am allerersten Tag auch noch an den Hintern. Zum Glück weiß Emery sich zu wehren.Zu ihrem Unglück muss sie trotzdem weiterhin mit diesem Kerl auf einem Zimmer wohnen. Und dann taucht auch noch sein Freund Dylan auf. Der kann zwar zum Glück seine Hände bei sich behalten, doch bringt er Emerys Gefühlswelt ordentlich durcheinander..."Der letzte erste Blick" ist ein gefühlvoller, romantischer New Adult-Roman, der mit einem schönen Schreibstil und einer tollen Geschichte daherkommt.Die beiden Hauptfiguren haben keinen konfliktfreien Hintergrund, was die Geschichte enorm bereichtert. Denn einfach vor sich hin plätschernde Love-Storys gibt es meiner Meinung schon mehr als genug.Doch Emerys Vergangenheit mit dem ernsten Thema Cypermobbing und Dylans schwierige Kindheit regen zum Nachdenken an und machen aus diesem Roman etwas mehr als die 08/15-Geschichte, die ich anhand des Covers und des Titels anfangs erwartet hatte. Eine erfreuliche Überraschung.Daher freue ich mich, dass es eine weitere Geschichte geben wird, die im Freundeskreis von Emery und Dylan spielt und die bereits am Ende des Buches angekündigt wird.

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