Bianca Iosivoni Der letzte erste Blick

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Inhaltsangabe zu „Der letzte erste Blick“ von Bianca Iosivoni

Manchmal genügt ein einziger Blick ... Endlich frei! Emery Lance kann es nicht erwarten, ihr Studium in West Virginia zu beginnen. Niemand kennt hier ihre Geschichte. Niemand weiß, was zu Hause geschehen ist. Dafür ist sie auch bereit, in Kauf zu nehmen, dass die Situation im Wohnheim alles andere als ideal ist. Nicht nur treibt ihr Mitbewohner sie regelmäßig in den Wahnsinn - sein bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen. Dylan ist genau die Art von Typ, von der Em sich unbedingt fernhalten wollte. Er sieht zu gut aus und ist viel zu nett - von den Streichen, die er Emery bei jeder sich bietenden Gelegenheit spielt mal abgesehen. Mit der Zeit kommen die beiden sich immer näher. Doch Emery ahnt nicht, dass Dylan etwas vor ihr verbirgt. Etwas, das ihre Welt erneut auf den Kopf stellen könnte ...

Selten hat mich ein Buch so schnell und so sehr begeistert!!

— Narr
Narr

Humor, sympathische Charaktere & unterhaltsame Plotpunkte. Nur leider konnte das Buch mich nicht immer emotional mitnehmen - 3,5 Sterne

— schokigirl
schokigirl

Hat kleine Längen, aber ansonsten toll. Die Charaktere sind richtig erfrischend!

— AhernRowlingAusten
AhernRowlingAusten

Bei mir ist der Funke nicht übergesprungen.

— weinlachgummi
weinlachgummi

Ein toller Roman mit viel Gefühl und Herzschmerz, aber auch viel Humor.

— Jasmina1107
Jasmina1107

Ein ganz wundervoller und emotionaler New Adult Roman, der mit Witz und Überraschungen punkten kann.

— MoonlightBN
MoonlightBN

Emotional & packend, allerdings hatte ich mehr erwartet...

— cityofbooks
cityofbooks

Wow von Anfang bis Ende! Richtig großartig und absolut empfehlenswert :)

— annso24
annso24

Bianca schafft es immer wieder ihre Leser von der ersten Seite an abzuholen und hat hier mal wieder ein wahres Buchhighlight geschaffen!

— Buecherli
Buecherli

Leider erstmal abgebrochen

— eulenmatz
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  • Herzschmerz und wahre Liebe pur

    Der letzte erste Blick
    Carameli

    Carameli

    25. May 2017 um 22:52

    Inhalt:Emery beginnt ihr Studium weit weg von zuhause. Sie will einen Neustart, wo keiner ihre Geschichte und düstere Vergangenheit kennt. Doch auch dort ist nicht alles perfekt und ihr neuer Mitbewohner raubt ihr immer wieder ihren letzten Nerv. Außerdem lässt sein bester Freund Dylan Emery Dinge spüren, die sie eigentlich hinter einer Gefühlsmauer verborgen hält…Eigene Meinung:Der Schreibstil ist flüssig, witzig und charmant. Man taucht ab der ersten Zeile in die Geschichte ein und ist so vertieft, dass man die reale Welt um einen herum vergisst. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Emery und Dylan erzählt. Dadurch erhält man einen Einblick in die Gedanken und Gefühle beider Charaktere und kann ihre Taten und Handlungen besser verstehen. Emery ist eine sympathische Protagonistin die Humor hat und sich auch nicht für kindische Streiche zu schade ist. Trotz ihrer schrecklichen Vergangenheit, lässt sie sich nichts gefallen und versucht diese soweit wie möglich hinter sich zu lassen. Sie ist eine starke junge Frau, die anfangs große Schwierigkeiten hat anderen Menschen zu vertrauen. Aber nach und nach lernt sie auch in manchen Momenten Schwäche zeigen zu können und Vertrauen aufzubauen.Dylan ist ein „Good Guy“, der es nicht leicht in seiner Kindheit hatte. Dennoch wuchs er zu einem loyalen, aufrichtigen und großartigen Mann heran, dem besonders Freundschaft sehr wichtig ist. Trotz seines „Good Guy“-Image hat er auch seine Fehler, die ihn jedoch noch sympathischer machen und realer wirken lassen.Die Clique rund um Dylan hat Emery sofort herzlich aufgenommen und alle unterstützen sie wo sie nur können. Jeder einzelne von ihnen ist richtig sympathisch und sie entwickeln sich nach und nach zu richtigen und wahren Freunden für Emery, die ihr immer wieder Vertrauen und Zuneigung schenken. Eine tolle Clique, denen Freundschaft und Zusammenhalt extrem wichtig ist.Die teils sehr kindischen Streiche, die sich die beiden immer wieder während des Buches spielen haben mein Herz höher schlagen lassen. Ich liebe es, wie sich die beiden immer wieder necken. Das hat mir während dem Lesen jedes Mal ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Mir wurden diese wiederkehrenden Streiche auch nie zu langweilig und ich genoss sie bis zum Ende.Fazit:Ein tolles Buch, das man kaum aus den Händen legen mag. Sehr mitreißend und humorvoll geschrieben, wobei man schnell die Welt um einen herum vergisst. Ein Buch über großartige Freundschaft, gravierende Fehler in der Vergangenheit und die erste richtige Liebe. Kauft es. Lest es. Ihr werdet es großartig finden. 

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  • Selten hat mich ein Buch so schnell und so sehr begeistert!

    Der letzte erste Blick
    Narr

    Narr

    25. May 2017 um 22:35

    Von Bianca Iosivoni hatte ich nie gehört und dementsprechend auch noch keines ihrer Bücher in der Hand gehabt. Dann gab es in der Lesejury eine Leserunde zu ihrem Roman Der letzte erste Blick und ich frage mich, was ich noch so alles verpasst habe, so gut gefiel mir die Geschichte um Emery und Dylan.Zuerst war da natürlich das Cover, was sonst. Ich bin nun mal jemand, der sich zumindest bei Büchern gern auch mal vom Äußeren täuschen lässt. Hier gefiel mir, dass es schwarz-weiß gestaltet war und nur durch kleine, dezente Farbtupfer lebendig wurde. Es wirkt ruhig, gelassen, aber nicht bleich. Gleichzeitig ist eine innige Umarmung abgebildet (in der sich der Kerl hinunterbeugt und sich das Mädel nicht hochrecken muss, diese Emanipation ist selten auf Buchcovern!), wodurch eine Art Wärme transportiert wird. Ich kann es schwer beschreiben, meinen Gefallen hat es jedenfalls gefunden. Die Leseprobe hat mir den Rest gegeben, sodass ich das Buch einfach lesen MUSSTE. Ich liebe das Sprichwort „Was sich liebt, das neckt sich“ und schon von Anfang an war klar, dass das quasi das Motto von Der letzte erste Blick sein würde. Übrigens bekommt der Titel im letzten Drittel seine Bedeutung, es geht also nicht nur darum, die Leser mit einem möglichst mysteriösen Satz einzufangen. 🙂ProtagonistenEmery ist ein Mädchen, das ich mir nicht besser hätte ausdenken können. Genau genommen hätte ich nichts dagegen, sie als beste Freundin zu haben. Sie hatte es beileibe nicht leicht im Leben, hat aber einen Weg gefunden, damit zurecht zu kommen und weiter zu machen. Sie umgibt sich mit den richtigen Leuten und findet in Dylan jemanden, der wie für sie gemacht ist. Gleichzeitig weiß sie sich zur Wehr zu setzen und sorgt mit einem Schlag auf die jetzt blutige Nase ihres nagelneuen Mitbewohners dafür, dass ich sie seit den ersten Sätzen dieses Buches liebe. Ich kann einfach nicht anders. Bei Dylan ging es mir genau so: Kaum taucht er auf der Bildfläche auf, ist es um mich geschehen. Das ist etwas ganz Besonderes und ich verehre Bianca Iosivoni beinahe dafür, dass sie mir diese beiden Charaktere vorgestellt hat. Natürlich ist von Anfang an klar, dass die beiden miteinander glücklich werden – schließlich ist das der Sinn dieses ganzen Romans. Die Entwicklung ihrer Beziehung ist allerdings ebenso besonders wie die Protagonisten selbst.HandlungWir beginnen mit einem wortwörtlichen Schlagabtausch, den sich unsere Protagonistin liefert, setzen die Geschichte mit vielen einfallsreichen Streichen fort und enden irgendwie in einer tollen, authentischen Liebesgeschichte. Das ist genau der Stoff, den ich mir von Romanen wie diesem erhoffe und viel zu selten bekomme. [...]Lies den Rest meiner Rezension auf meinem Blog.

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  • Meine Meinung zu Der letzte erste Blick

    Der letzte erste Blick
    Schlauri

    Schlauri

    25. May 2017 um 12:14

    InhaltEndlich frei! Emery Lance kann es nicht erwarten, ihr Studium in West Virginia zu beginnen. Niemand kennt hier ihre Geschichte. Niemand weiß, was zu Hause geschehen ist. Dafür ist sie auch bereit, in Kauf zu nehmen, dass die Situation im Wohnheim alles andere als ideal ist. Nicht nur treibt ihr Mitbewohner sie regelmäßig in den Wahnsinn – sein bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen ...Meine MeinungEmery ist frisch am neuen College. Weit weg von Zuhause, wo sie die Vergangenheit ruhen lassen möchte. Das College soll ihr einen Tapetenwechsel, vom alten High-School-Leben, bieten. Mit ihren sogenannten Freunden von Zuhause will sie abschließen.Durch die ihre schlechten Erfahrungen an der High-School, fällt es Emery nur schwer noch an wahre Freundschaften zu glauben. Zu groß ist die Angst vor Enttäuschung. Sie vertraut seit den Ereignissen an ihrer alten Schule nur noch sich selbst. Am College will sie also versuchen neu anzufangen, ohne großes Aufsehen zu erregen und wenn es sein muss auch ohne viel Kontakt zu anderen. Doch so einfach wie Emery sich das vorstellt geht es dann doch nicht. Denn Emery muss feststellen, dass sie sich im College ein Zimmer mit Mason, also einem Jungen, teilen muss. Mason und Emery kommen seit ihrer ersten Begegnung nur schwer, fast gar nicht, miteinander aus.Dafür hat Mason einen tollen Freundeskreis und diese Freunde nehmen Emery direkt in die Gruppe mit auf. Alle sind unglaublich nett zu Emery und geben ihr das Gefühl schon immer Teil dieser Gruppe gewesen zu sein. Obwohl Emery keine neunen Freunde gewinnen wollte, kann sie nicht abstreiten, dass ihr die Zusammengehörigkeit gefällt.Zu dieser Gemeinschaft gehört auch Dylan, Masons bester Freund und neue Nervensäge von Emery. Dylan ist einer von den guten. Er ist kein Bad Boy. Neben seinem Studium arbeitet er viel und versucht so um die Runden zu kommen.Er und Emery sind wie Feuer und Wasser. Sie necken sich, sie ärgern einander und einander Streiche spielen gehört zum Tagesprogramm seit sie sich kennen.Doch seit ihrer ersten Begegnung ist da auch eine gewisse Anziehung, die beide nicht leugnen können.Emery und Dylan sind die Protagonisten im Buch. Beide haben eine schwere Vergangenheit. Emery hatte eine schwere Schulzeit und Dylan ist alles andere als behütet aufgewachsen. Seine Mutter ist früh gestorben, sein Vater ein Trinker. Sein einziger halt war seine Nachbarin Mrs Pettyfer, die ihn damls als kleinen Jungen verpflegte und bei der er immer wieder Unterschlupf gesucht hat.Der Schreibstil der Autorin ist sehr fesselnd. Die Kapitel lassen sich schnell und flüssig lesen und es braucht nicht lange bis man sich in der Geschichte befindet. Schön war auch, das aus Emery und Dylan Sicht geschrieben wurde und man in beide Charaktere einen guten Einblick bekommen hat.Weniger Gut hat mir gefallen, dass Emery eine naja sagen wir mal aggressive Seite hat. Am Anfang empfand ich es ja noch als ganz lustig oder auch gut, weil es zeigte das sich Emery nichts gefallen oder bieten lässt aber immer wieder gibt es in dem Buch Szenen wo Emery plötzlich, ohne wirklich Sinn zu ergeben, aggressiv wird. Vielleicht sollte es in dem Moment nur spielerisch gemeint sein oder auch aus tatsächlicher Wut, aber irgendwie kam es mir dann einfach nur nervig vor. Teilweise wurde auch sehr mit dem Beschreibungen von den Gefühlslagen der einzelnen Charaktere übertrieben oder,für mich persönlich, zu drastisch dargestellt.Wiederum gut gefallen hat mir die Entwicklung von Emery. Aus dem aggressiven und verschlossenen Mädchen wird im Buch eine junge, offene Frau, die es nach und nach schafft wieder Gefühle zuzulassen. Besonders Aggressiv verhält sich Emery, wenn es darum geht, dass Videos online ins Netzt gestellt werden. Klar, das möchte keiner und ist auch Verständlich aber im Buch gibt es zwei Szenen wo es ganz deutlich wird, dass diese Abneigung etwas mit Emerys Vergangenheit zu tun haben muss.Emery Vergangenheit ist quasi der Spannungsbogen der Geschichte. Denn, da es immer wieder verdeutlicht wird, dass es Emery auf der High-School nicht leicht hatte und etwa schweres vorgefallen sein muss, ist die Spannung dementsprechend hoch, raus zu finden was genau mit Emery passiert ist. Ein weitere Spannungspunkt ist, dass Dylan etwas vor Emery verheimlicht und man gespannt darauf wartet, wann es den großen Knall gibt und alles raus kommt.FazitZwar kein Buch mit Suchtfaktor aber eine Geschichte die für kurze Zeit fesselt und ein netter Coming-Of-Age Roman ist. Wer also mal wieder ein bisschen Drama, ein bisschen Geheimnis und dazu das gewisse Prickeln einer Liebesgeschichte sucht ist mit dem Buch gut beraten. Mir hat die Story gefallen, außer ein, zwei Kritikpunkten habe ich daher nichts zu bemängeln und vergebe 4 von 5 Sternen. ✰✰✰✰

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  • Kleine Längen, aber ansonsten ein erfrischender New Adult Roman!

    Der letzte erste Blick
    AhernRowlingAusten

    AhernRowlingAusten

    24. May 2017 um 19:22

    Ich bin sehr vorsichtig und vor allem sehr kritisch geworden, was das Genre New Adult angeht. Das liegt vor allem daran, dass ich einfach schon zu viele Bücher aus diesem Bereich gelesen habe, die falsche Werte vermitteln oder ganz leicht durch ein anderes austauschbar wären, weil sie eben einer typischen 0-8-15-New-Adult-Handlung folgen. Der letzte erste Blick hatte es bei mir also nicht leicht und musste einiges leisten, um mich überzeugen zu können. Aber konnte es das? Die Grundidee, in der ein Mädchen alles hinter sich lässt, meist aufs College geht und dort dann ihren Traummann findet spriest derzeit ja regelrecht überall aus dem Boden. Damit kann man meiner Meinung nach also nicht mehr wirklich punkten. Dafür konnte dieses Buch aber umso mehr mit seinen Charakteren und vor allem mit seinen beiden Protagonisten bei mir landen. Endlich gibt es auf dem Buchmarkt eine Geschichte zu kaufen, in der es nicht um ein Mauerblümchen und einen Bad Boy geht, sondern um eine taffe junge Frau und einen jungen Mann, der das Herz am richtigen Fleck hat. Und das kann sehr spannend sein! Emery trägt eine sehr unschöne Vergangenheit mit sich rum und hat dadurch eine imaginäre Schutzmauer um sich errichtet. Zu oft wurde sie enttäuscht und lässt daher ungern Menschen an sich heran. Dennoch ist sie nicht schüchtern, sondern sagt ihre Meinung und sollte ihr mal jemand zu nahe kommen, gibt es auch schon mal eins auf die Nase. Dylan hingegen ist ein herzensguter Mensch, der in Emery so viel mehr sieht als sie selbst. Da die Geschichte aus beiden Perspektiven geschrieben ist, war es immer wieder herzerwärmend zu lesen, was die beiden über einander denken, sich aber einfach nicht trauen zu sagen. Die Liebesgeschichte der beiden ist dann erfrischenderweise nicht mit einem ständigen Hin und Her gefüllt, sondern mit lustigen Streichen, die die beiden sich gegenseitig immer wieder als Rache spielen. Manche davon sind so witzig beschrieben, dass ich selbst lachen musste. Hinzu kommen noch die Nebencharaktere aus der College-Clique, die ich alle ins Herz geschlossen habe. Wenn man studieren geht, dann wünscht man sich, glaube ich, genau solche Menschen um sich herum. Ich freue mich daher auch schon auf den zweiten Band, der dann aus der Sicht von zwei anderen Personen geschrieben ist, die wir jetzt schon kennenlernen durften. Mein einziger Kritikpunkt an diesem Buch ist seine Länge. Ich habe mich trotz toller Charaktere, unterhaltsamer Lovestory und auch ernstem Thema bezüglich Emerys Vergangenheit manchmal gelangweilt. Es gab kleine Passagen, die mir einfach zu lang waren und in denen nicht viel passiert ist. Ansonsten kann ich Der letzte erste Blick nur empfehlen.

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  • Leider nichtmeine Geschichte

    Der letzte erste Blick
    eulenmatz

    eulenmatz

    24. May 2017 um 11:30

    INHALT: Endlich frei! Emery Lance kann es nicht erwarten, ihr Studium in West Virginia zu beginnen. Niemand kennt hier ihre Geschichte. Niemand weiß, was zu Hause geschehen ist. Dafür ist sie auch bereit, in Kauf zu nehmen, dass die Situation im Wohnheim alles andere als ideal ist. Nicht nur treibt ihr Mitbewohner sie regelmäßig in den Wahnsinn - sein bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen... MEINUNG: Ich möchte gleich vorweg nehmen, dass ich das nicht bis zu Ende gelesen habe. Meine nun folgende Meinung bezieht sich nur auf den Teil, den gelesen habe und natürlich auf die Gründe, welche zum Abbruch führten. Zunächst einmal möchte ich Biancas Schreibstils loben, denn den mochte ich wirklich. Er liest sich locker, flüssig und ich mag auch ihre humorvolle Art Dinge zu erzählen. Es wirkt zu keiner Zeit irgendwie zu gewollt oder stockend. Als Setting wurde mal wieder ein amerikanisches College gewählt, auch wenn Bianca Iosivoni eine deutsche Autorin ist. Ich frage mich langsam wirklich, ob New Adult als Genre nur in so einem Setting funktioniert. Leider reiht sich die Autorin damit in eine lange Riege von Autoren ein und hebt sich damit nicht sonderlich von der Masse ab. Ich erwische mich bei so einem Background immer dabei, dass ich ganz besonders darauf achte, ob es auch authentisch ist und nicht viele typisch deutsche Eigenschaften einfach in das amerikanische Setting gesetzt wurden. Ich konnte das hier nicht feststellen. Die authentische Umsetzung ist in meinen Augen gut gelungen, aber verstehen tue ich nicht so ganz, aber das mag Geschmackssache sein. Was absolut nicht mein Geschmack war, sind die ganzen Streiche gewesen, die sich Emery und Dylan dann ständig spielen und das aus einem Grund, den ich absolut nicht nachvollziehen konnte. Es wird mal in einem Satz eines Protagonisten gesagt, dass man sich von einem High-School-Niveau distanzieren möchte, aber in meinen Augen war es genau das. Ich kann solche streichen nicht so viel abgewinnen, schon gar nicht in diesem Kontext eines New Adult Buches. Ich fand das leider sehr anstrengend. Alberne Streiche auf Teenie-Niveau treffen leider nicht meinen Humor. Ich hätte mir hier ein wenig mehr Erwachsenenhumor gewünscht, also eher durch Schlagfertigkeit und Sarkasmus. Obwohl ich häufig New Adult lese, habe ich mich bei diesem Buch mit 28 Jahren wirklich zu alt gefühlt. Auch mit den Charakteren wurden nicht wirklich warm. Emery flieht aus ihrer Heimat, auch das ein momentan häufig verwendetes Motiv in dieser Art von Büchern. Sie ist recht aggressiv und schreckt auch nicht vor Handgreiflichkeiten zurück. Sicher sollte es in die Richtung Harte-Schale-Weicher-Kern gehen, aber ich kann nichts mit aggressiven Menschen anfangen, weder weiblich noch männlich. So konnte ich so Emery keine emotionale Bindung aufbauen. Dylan ist der „Good Guy“. Ja, er ist nett, aber das war es dann irgendwie auch. Um die beiden herum gibt es dann auch noch eine relativ große Clique. Anfangs hatte ich Probleme mir die ganzen Namen zu merken. Generell bin ich leider selbst nicht der Typ für solche Gruppenfreundschaften, sondern schätze lieber einige wenig gute Freunde, mit denen man dann auch über alles reden kann, aber auch das ist nur mein eigener Geschmack. Auch wenn ich dieses Buch nicht mochte, bin trotzdem neugierig auf die Geschichte von Elle und Luke. Vor allem Elle fand ich in diesem Band schon recht sympathisch und interessant. Ihre Geschichte würde mich sehr interessieren. FAZIT: Dies Geschichte war leider nicht meine. Es gab einfach zu viele Dinge, die ich nicht mochte und leider konnte ich zu beiden Charakteren keine Bindung aufbauen. Trotzdem kann ich nachvollziehen, dass das Buch so viele gute Bewertungen bekommt, denn schreiben kann Bianca Iosivoni.

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  • Gefühlvoll

    Der letzte erste Blick
    Si-Ne

    Si-Ne

    23. May 2017 um 17:55

    Fazit:Ein wirklich schön geschriebener Liebesroman, der mich gefesselt hat und mich von der ersten bis zur letzten Seite wirklich gut begleitet hat.Bewertung:Emery ist quasi von zu Hause geflüchtet und hat sich ein College weit weg gesucht. Dabei begegnet sie aber ihren Zimmernachbarn Mason, der einfach nur wie ein Macho erscheint. Aber da ist noch sein bester Freund Dylan, zu dem sie sich hingezogen fühlt. Das macht alles nicht wirklich einfach.Zwischen Emery und Dylan knallt es immer mal wieder gewaltig und es prickelt immer wieder. Genau das macht das gewisse Etwas bei ihnen aus. Ein bisschen wie: was sich neckt, das liebt sich. Beide sind eher verschlossen bei Beziehungen, aber Dylan noch etwas offener als Emery. Emery hat viel erlebt, was ich auch im Laufe des Buches erfahre und ich kann ihre Bedenken verstehen. Trotzdem weiß ich, dass man wieder vertrauen fassen muss, um wunderbares zu erleben.Die Kapitel sind aus Emery oder Dylans Sicht geschrieben, was mir gut gefällt. Es ist langsam zu einem Liebling von mir geworden, wenn es mehr als eine Sicht gibt. So erfahre ich auch von Gefühlen, die sonst versteckt bleiben oder die man eher erraten kann.CharaktereEmery ist ein taffes Mädchen, was wohl einiges schon erlebt hat. Sie lässt sich nicht von anderen lenken und hat pinkfarbene Haarspitzen. Sie ist direkt und wehrt sich. Sie ist aber nicht ganz so hart, wie sie immer tut und ist doch verletzlich, ängstlich und unsicher, besonders auf neue Personen. Sie liebt die Fotografie und daher studiert sie dieses auch.Mason erscheint im ersten Moment wie ein sexistischer Arsch, das scheint aber eher seine Art zu sein. Tief innen drin, kann er aber auch lieb sein.Luke scheint wie Mason zu sein, nur etwas netter. Er ist ein Player, aber auch bei ihm versteckt sich ein gutes Herz, wenn man ihn näher kennt.Dylan scheint ein schweres Leben zu haben, dieses lässt er aber nicht nach außen blicken. Er scheint immer recht sorglos zu sein, ist aber immer da, wenn man ihn braucht. Schon ein toller Typ.Tate und Elle sind beides schon recht coole Mädels, die man irgendwie in sein Herz schließt. Beide sind Taff und direkt und geben nichts auf die Meinung anderer. Sie passen einfach perfekt zur Clique.

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  • Gute Geschichte

    Der letzte erste Blick
    MartinaBookaholic

    MartinaBookaholic

    23. May 2017 um 12:46

    https://martinabookaholic.wordpress.com/2017/05/15/rezension-der-letzte-erste-blick/Meine Gedanken zum Buch:Ich habe bereits Bücher der Autorin gelesen und dementsprechend waren meine Erwartungen auch ziemlich hoch, da ich bisher nie enttäuscht wurde. Auch hier bekam ich, was ich erwartet habe und habe die Geschichte rund um Emery und Dylan gerne gelesen. Wir beginnen damit, dass wir Emery auf der Uni bei einer halbwegs witzigen Szene kennenlernen, die auch ihre aggressive, defensive Art zeigt. Danach beginnt der normale Unialltag und wir lernen durch den Zimmerkollegen Mason auch den Freund von ihm und somit männlichen Hauptcharakter Dylan kennen. Er ist das genaue Gegenteil von Emery. Hilfsbereit, nett, liebevoll, tierlieb und so loyal, dass er sich für andere selbst in die Scheiße reitet. Emery ist wie gesagt am Anfang etwas anders, was aber an ihren Erfahrungen in der Vergangenheit beruht. Stück für Stück kommen wir dieser näher und bald schon ist ungefähr klar, was ihr passiert ist und man weiß das große Geheimnissen schon einige Zeit vor ihrer Enthüllung.  Das war leider der erste Punkt, der mich gestört hat, da ich die Reaktion in ihrer alten High-School von den ganzen Mitschülern, Lehrern und sogar guten Freunden viel zu überzogen und total unrealistisch fand. Ihr und auch ihrem Ex gegenüber. Da hätte es mM einen anderen Grund haben müssen, um so eine Lawine loszutreten. Denn ernsthaft. Wer macht das nicht mit 17/ 18 Jahren? Mehr kann ich leider nicht darauf eingehen ohne zu spoilern. Das gleiche Problem hatte ich auch mit der ganzen Sache zwischen Mason und Dylan. Warum Dylan da nicht schon viel früher etwas zu ihr gesagt hat, ist mir vollkommen schleierhaft.  Daher leider vorhersehbar und zu konstruiert. Dennoch mochte ich das Buch bis auf diese zwei Punkte gerne, da die Stimmung an der Uni oder der Landschaften total schön und echt beschrieben wurden. Außerdem finde ich Iosivonis Schreibstil einfahren nur klasse und sehr schön zu lesen. Auch mochte ich die Streiche, die sie sich gegenseitig gespielt haben und die der Story etwas Leichtes zwischendurch verpasst haben. Und die anderen Leute aus der Gruppe habe ich ebenfalls rasch ins Herz geschlossen, besonders Elle und Luke, daher freue ich mich schon jetzt auf den zweiten Teil und ihre Geschichte. Nur mit Emery hatte ich länger ein Problem und konnte sie nicht ganz erfassen. Oder auch der Anfang hat mich sehr an das Buch „My Favorit Mistake“ erinnert. Aber wie gesagt, sonst war es toll und schön zu lesen. Also ist das meckern auf sehr hohem Niveau und hat der Lesefreude keinen Abbruch getan. (Mehr dazu auf meinem Blog)

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  • Objektiv gut, aber irgendwie hats mich nicht ganz eingefangen! - 3,5 Sterne

    Der letzte erste Blick
    schokigirl

    schokigirl

    22. May 2017 um 18:26

    Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sichtweise beider Protagonisten, also von Emery & Dylan, geschildert. Der Schreibstil ist leicht lesbar. Ich finde, man merkt meist, ob die Geschichte übersetzt oder von einer deutschen Autorin verfasst wurde. Und obwohl diese Geschichte in Amerika spielt, fällt es direkt auf, dass die Autorin deutschsprachig ist. Das ist aber nichts schlechtes. Es fällt nur mir auf. Die Charakterisierung der Protagonisten war ausführlich & tiefgreifend. Die Probleme & Charakteristika waren durchaus nichts besonderes in dem Genre. Aber ich mochte die Protagonisten & hab gerne etwas über sie gelesen, was die Hauptsache für mich ist. Es gab nur kleinere Dinge, die mich etwas gestört haben. Emery war beispielsweise manchmal etwas zu aggressiv, was aber gut thematisiert wurde & auch Sinn in der Geschichte ergibt. Von daher war das nicht schlimm. Was mich etwas mehr gestört hat, war dieses „alles über ein Kamm scheren“. Sie lehnte alle Good Guys mit der Begründung ab, dass ein vermeintlicher Good Guy ihr mal böse mitgespielt hatte. Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun. Genauso könnte sie auch alle Männer oder alle Gleichaltrigen oder oder oder ablehnen. Das ist halt willkürlich. Es sind doch nicht alle gleich, die eine Eigenschaft teilen. Sowas kann ich einfach nicht nachvollziehen. An Dylan hat mich nur seine vermeintliche Schwache etwas stutzig gemacht. Er ist zu hilfsbereit. Das klingt nach einer Schwäche, die man sich ausdenkt, weil man eine Schwäche braucht, aber den Charakter trotzdem irgendwie als perfekt darstellen will. Solche Nachteile nennt man bei Vorstellungsgesprächen um sich gut darzustellen. Es klingt also nicht wirklich realistisch. Aber zum Glück hatte er genug andere Probleme, sodass er schon realistisch gewirkt hat. Die Handlung hatte relativ typische Plotpunkte. Vieles war vorhersehbar & man kennt sowas schon aus anderen ähnlichen Büchern. Streiche, Streitereien, Geldprobleme etc. waren hier alle vorhanden. Ich persönlich finde das nicht schlimm. Viele dieser Plotpunkte lese ich auch gern in solchen Büchern. Wie gesagt erwarte ich von einem New Adult Buch keine Innovation. Mir ist nur wichtig, dass ich emotional mitgenommen werde. Das konnte es teilweise auch ganz gut, aber leider nicht immer. Mir fehlte der typische Sog, den ich bei New Adult Büchern, die ich mag, üblicherweise habe & auch suche. Ich habe es gerne gelesen, keine Frage, aber ich war nicht komplett involviert & ständig drin. Ich konnte das Buch ohne Probleme für einige Tage zur Seite legen ohne das Bedürfnis zu verspüren weiter lesen zu wollen. Das finde ich wirklich schade. Und ich weiß nicht genau woran das liegt. Dasselbe hatte ich schon bei Mona Kastens „Begin Again“. Vielleicht liegt es daran, dass deutsche Autoren über das Leben in Amerika schreiben, aber einen richtigen Hinweis darauf finde ich hier nicht wirklich. Ich kann das Problem dabei leider nicht benennen. Es hat mich nur einfach nicht vollkommen mitnehmen können. Fazit: An sich hat die Geschichte alles was ein gutes New Adult Buch braucht: Humor, sympathische Charaktere & unterhaltsame Plotpunkte. Nur leider konnte das Buch mich nicht immer emotional mitnehmen. Deshalb habe ich 3,5 Sterne vergeben. Hinweis: Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar vom Verlag bekommen.

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  • der letzte erste blick

    Der letzte erste Blick
    Thrillerkiste

    Thrillerkiste

    22. May 2017 um 14:33

    Meine Meinung: Zufälllig habe ich diese Buch im Kindle Shop gefunden und fand den Inhalt wirklich ansprechend. Kurzerhand habe ich es mir auf mein Kindle geladen und auch direkt begonnnen. Ich war von Anfang an gefesselt und dieses Buch bliebt bis zum letzten Kapitel spannend. Besonders die Streiche zwischen Emery und Dylan fand ich teilweise wirklich witzig. Auch die Hintergrundgeschichte der beiden ist wirklich spannend. Die Charaktere und auch die anderen der Clique waren mir auf Anhieb sympathisch. Was mich allerdings etwas "gestört" hat ist, dass Dylan einfach immer total plötzlich aufgetaucht ist und man wusste wenn Emery allein war, dass Dylan da war. Trotzdem ein tolles Buch und ich habe mir auch sofort den zweiten Teil vorbestellt um ihn dann auch bald zu lesen. Für jeden, der gerne Liebesromane liest, welche zum Klischeehaften auch eine spannende Hintergrundgeschichte hat ist der letzte erste Blick zu empfehlen. Dieses buch bekommt von mir 5 von 5 Punkten.

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  • Der Wunsch nach einem Neuanfang

    Der letzte erste Blick
    roman_tisch_

    roman_tisch_

    21. May 2017 um 15:37

    „Der letzte erste Blick“ ist ein Roman von Bianca Iosivoni und erschien 2017 im LYX Verlag.  Emery versucht alles, um ihrer Vergangenheit zu entkommen. Sie entscheidet sich für ein Studium in West Virginia. Ganz weit weg von zu Hause. Dort wo sie niemand kennt. Ein Ort an dem sie wieder von vorne beginnen möchte.  In West Virginia lernt sie Dylan kennen. Der nette Junge von Nebenan. Doch trotz aufkommender Gefühle, kann sie ihm nicht vertrauen. Nicht nach dem was sie erlebt hat…  Nach dem ich die Leseprobe gelesen hatte, konnte ich es gar nicht abwarten, das Buch endlich in der Hand zu halten. Ich war wirklich sehr gespannt, wie sich die Geschichte weiterentwickeln würde und was sich hinter Emerys Vergangenheit verbirgt. Zu Beginn der ersten 30 Seiten ist Emery sehr feindselig und lässt niemanden an sich heran. Ein Charakter, der sehr Interesse weckend ist und Emery zu einer eindrucksvollen Person macht. Ich war sehr interessiert daran, zu erfahren, warum genau Dylan, die Art von Junge ist, von der Emery sich fernhalten möchte, denn er gehört nicht zu den typischen Bad Boys. Er ist ein sehr liebenswerter Charakter, doch an manchen Stellen hätte ich ein etwas bissigeres Verhalten von ihm gewünscht, da er in meinen Augen etwas zu perfekt wirkt. Auch hinsichtlich Emerys Vorhaben, sich von ihm fernzuhalten, erhoffte ich mir, dass sie dieser Entscheidung  charakterfest standhalten könne.  Dies traf leider nicht ein, denn bereits nach einigen Seiten, war sie ihm völlig unterlegen, was zu meinem Bedauern gar nicht zu dem Anfangsbild, das sie erweckt, passt. Dennoch finde ich die Beiden überaus amüsant, da sie sich permanent Streiche spielen.  Sowohl Emerys als auch Dylans Freunde spielen eine sehr wichtige Rolle in der Geschichte. Denn vor allem  Freundschaft ist, neben der Liebe, ein zentrales Thema des Buches.Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass die Autorin die Geschichte sehr modern und realistisch gestaltet. Sie nennt zentrale Social Media Seiten, wie Facebook und WhatsApp, die heute zu Tage zwar  jeder kennt, aber in Büchern selten namentlich genannt werden. Auch wendet die Autorin in Dialogen zwischen den Charakteren, die Jugendsprache an, was diese sehr authentisch macht. Dennoch muss ich in Bezug auf den Schreibstil sagen, dass sehr oft an denselben Begrifflichkeiten und Formulierungen festgehalten wird, wodurch sich einige Szenen sehr ähneln und man das Gefühl hat, die gleiche Situation wiederholt zu lesen.   Ich persönlich gebe dem Buch 3 von 5 Sterne. Die Idee hat mir wirklich sehr gut gefallen, allerdings schien mir die Handlung an manchen Stellen sehr schlüssig zu sein, wodurch wenige Überraschungsmomente zu Stande kamen. Ich freue mich dennoch  auf den 2. Teil, indem es um zwei Freunde von Emery und Dylan geht, da mir diese Charaktere während des Lesens sehr sympathisch waren.      

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  • Der letzte erste Blick

    Der letzte erste Blick
    weinlachgummi

    weinlachgummi

    21. May 2017 um 15:26

    Die Leseprobe von Der letzte erste Blick hat mir sehr gut gefallen. Sie fängt damit an, dass Emery ihrem neuen Mitbewohner fast die Nase bricht. Emery erschien sofort als starke und taffe Protagonistin und genau darauf hatte ich Lust. Leider hat mir der Rest nicht mehr so gut gefallen.  Die Geschichte an sich ist nicht neu. Muss sie ja auch nicht. Das Rad neu zu erfinden ist schwer. Emery flieht vor ihrer Vergangenheit und schreibt sich 2.000 Meilen entfernt an der Uni ein. Dort trifft sie auf Dylan und seine große Clique, mit der sich sie anfreundet und ihm immer näherkommt. Dylan ist ein "Good Guy" und deswegen möchte Emery auch nichts mit ihm anfangen, den von den scheinbar guten Kerlen hat sie die Nase voll. Zu Beginn mochte ich Emery und ihre starke Art. Doch dann kam der Punkt, an dem mich ihre Aggressivität eher nervte. Vermutlich auch, weil diese so oft erwähnt wurde. Im Verlauf legte sich dies dann zum Glück. Noch dazu wird immer erwähnt, dass früher etwas sehr Schlimmes passiert ist und alle sich von ihr abgewendet haben, außer ihrer Familie. Erst im Letzten drittel wird dann aufgedeckt, was passiert ist, wobei man es sich schon vorher denken konnte. Und ich habe leider nicht verstanden, wieso sich ihre beste Freundin deswegen von ihr abgewandt haben oder sie suspendiert wurde. Für mich waren die Reaktionen nicht nachvollziehbar.  Dylan ist ein " Good Guy". Trotzdem geht es einen Deal ein, der im zum Verhängnis werden könnte. Zu Beginn nervte er mich etwas, weil er immer erwähnt, wie wenig Zeit und Geld er doch hat. Zum Glück legte sich das. Ich mag solche ständigen Selbstmitleid Bekundungen einfach nicht.  Dylan und Emery spielen sich ständig Streiche und fordern sich heraus. Bei dem ersten Streich habe ich noch geschmunzelt, doch diese häuften sich dann und ich fand sie leider zum Teil einfach nur kindisch. Solche Streiche treffen leider nicht meinen Humor. Trotzdem gab es ein paar Dialoge und Szenen, die mich zum Schmunzeln gebracht haben.  Bianca Iosivoni  schreibt humorvoll und auch flüssig. Ihr Stil ist angenehm zu lesen und damit hat sie die Geschichte für mich ein Stück weit gerettet.Gefallen hat mir auch, dass es nicht nur um die Liebesgeschichte geht, sondern auch um den Zusammenhalt von Freunden. Fazit:Bei mir ist der Funke nicht übergesprungen. Nicht wirklich schlecht, aber die Geschichte konnte mich nicht fesseln und die Charaktere waren mir nicht sonderlich sympathisch. Zum Glück war der Schreibstil schön flüssig und angenehm zu lesen. Mit den Streichen konnte ich nicht viel Anfangen und mit den vielen Cliquen Mitgliedern auch nicht. Nicht mein Buch.2,5 Weingummis

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    • 3
  • wunderbare Geschichte

    Der letzte erste Blick
    Shira-Yuri

    Shira-Yuri

    20. May 2017 um 11:03

    Klappentext:Endlich frei! Emery Lance kann es nicht erwarten, ihr Studium in West Virginia zu beginnen. Niemand kennt hier ihre Geschichte. Niemand weiß, was zu Hause geschehen ist. Dafür ist sie auch bereit, in Kauf zu nehmen, dass die Situation im Wohnheim alles andere als ideal ist. Nicht nur treibt ihr Mitbewohner sie regelmäßig in den Wahnsinn - sein bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen ...Meine Meinung:Das Buch "Der letzte erste Blick" von Bianca Iosivoni hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil war schön flüssig und wunderbar zu lesen. Man ist gerade zu über die Seiten geflogen.Das Cover sieht auch sehr schön aus und passt perfekt zu dem Buch mit den schönen matten Farben.Die Charaktere waren wirklich alle einzigartig. Ich habe Emery so ins Herz geschlossen. Sie ist eine sehr starke und liebenswertige Persönlichkeit, genauso wie Dylan.Die Nebencharaktere waren auch alle wirklich authentisch und wunderbar, so dass daraus ein sehr guter zusammen spiel und wunderbare Charaktere entstanden sind, die wie jeder von uns sind und man sich mit ihnen doch manchmal identifizieren kann.Die Geschichte hinter dem Buch war einfach klasse und ein wundervolles Thema, was in der heutigen Gesellschaft so untergeht oder einfach nicht war genommen wird. Aber dieses Buch thematisiert es sehr gut mit wundervollen Charakteren und einen gewissen Humor mit Ernsthaftigkeit, was einfach wundervoll ist, da alles zusammenpasst und daraus eine wundervolle Geschichte entstehet, die am wahren Leben angrenzt und mit der sich wohl jeder identifizieren kann, egal auf welcher Seite. Fazit:Das Buch "Der letzte erste Blick" von Bianca Iosivoni hat mir sehr gut gefallen und kann ich jedem empfehlen, der eine schöne und doch ernstzunehmende Geschichte lesen möchte, der einem noch lange im Gedächtnis bleibt. Ein wahrer muss für denjenigen!

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  • Der letzte erste Blick

    Der letzte erste Blick
    MoonlightBN

    MoonlightBN

    20. May 2017 um 09:09

    Klappentext: Endlich frei! Emery Lance kann es nicht erwarten, ihr Studium in West Virginia zu beginnen. Niemand kennt hier ihre Geschichte. Niemand weiß, was zu Hause geschehen ist. Dafür ist sie auch bereit, in Kauf zu nehmen, dass die Situation im Wohnheim alles andere als ideal ist. Nicht nur treibt ihr Mitbewohner sie regelmäßig in den Wahnsinn – sein bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen ...Quelle: Lyx Meine Meinung: Ich habe mich so wahnsinnig auf und über dieses Buch gefreut, denn ich wollte schon lange etwas von Bianca Iosivoni lesen und nun war es endlich so weit! *___*Und was soll ich sagen? Es ist so ein süßes und einfach nur tolles Buch! Lest von mir aus jetzt die Rezension, aber danach dann bitte das Buch, wenn ihr es noch nicht kennt. Es ist einfach so toll! ♥Protagonistin Emery ist wirklich sehr sympathisch und sie tut mir wahnsinnig leid. Auch wenn sie am Anfang super hart und fast schon brutal (na ja, nicht nur fast) rüber kommt, ist sie doch nur eine junge Frau, die sich nach Freunden und einer Zuflucht sehnt, denn was sie in der Vergangenheit mitmachen musste, ist wirklich ganz schrecklich…Emery braucht ein wenig Zeit um aufzutauen, aber je mehr sie es schafft ihre harte Schale abzulegen, umso mehr liebt man sie als Leserin und fiebert richtig mit ihr mit. Ihre Entwicklung in der Richtung ist wirklich wahnsinnig gelungen und Emery ist so eine Protagonistin fürs Herz geworden, die man einfach nur mögen muss.Dylan ist der Protagonist in der Geschichte und gleich vorneweg: Ich fand Dylan wahnsinnig klasse!Denn (und das ist wirklich  besonders toll) er ist ein Good-Guy. Jahaaaa, Ladies! Die gibt es noch und die gibt es auch in heißen New Adult Romanen. Und ich liebe die Autorin dafür, dass sie mir diese Abwechslung gebracht hat, denn wenn wir ehrlich sind, sind die meisten Männer in New Adult Geschichten doch eher die Bad Boys. Und auch das lieben wir natürlich so sehr an ihnen, aber zwischendurch mal frischer Wind ist auch was Feines. =)So geschah es also, dass ich den Protagonisten vom ersten Moment an geliebt habe! ♥ Dylan ist ein wunderbarer Typ, er hat das Herz am richtigen Fleck, versucht immer für alle da zu sein und hat dabei selbst so ein Päckchen zu tragen.Wer ihn nicht mögen kann… ich weiß auch nicht.Er und Emery sind ein wenig wie Feuer und Wasser, sie spielen sich Streiche und halten eigentlich nicht außergewöhnlich viel voneinander. Zumindest reden sie sich das so ein. =DDie Chemie zwischen den beiden passt einfach, man spürt das Prickeln, die Anziehung und die Gefühle, die die beiden füreinander entwickeln und ich habe das so wahnsinnig gerne verfolgt!Auch die Nebencharaktere sind einfach nur authentisch und toll dargestellt. Ich konnte mich auch in deren Gefühlswelt gut einfinden und freue mich schon riesig darauf sie im nächsten Teil (neues Pärchen aus der Gruppe) wiederzulesen. Sie konnten mich einfach total überzeugen. =)Zur Story kann ich nicht so viel sagen, wir haben hier natürlich kein „Abenteuer“ in dem Sinne, das irgendwie außergewöhnlich ist. Es ist einfach eine wunderschöne Liebesgeschichte mit vielem emotionalen Momenten, aber auch besonders vielen humorvollen Szenen. Die Hassliebe und die Streiche der beiden Protagonisten waren herrlich erfrischend und haben mich durch die Seiten fliegen lassen.Es ist alles sehr authentisch aufgebaut und auch wenn es am Ende ein wenig an Erklärung bzw. Ausführung gefehlt hat, kann ich mich überhaupt nicht beschweren, denn dieses Buch hat genau das getan was es sollte – ich fühlte mich fabelhaft unterhalten, emotional abgeholt und konnte mit dieser Geschichte einfach nur abschalten an anstrengenden Tagen.Der Schreibstil der Autorin konnte mich auch auf der Stelle überzeugen und da ich sowieso noch einige Titel von ihr auf der Wunschliste habe, freue ich mich schon darauf, mehr von ihr zu lesen. Einfach nur großartig! Fazit: Ein ganz wundervoller und emotionaler New Adult Roman, der mit Witz und Überraschungen punkten kann. Das Pärchen ist einfach nur süß und ich habe die Charaktere sehr geliebt. Rundum gelungen, perfekt zum Verschlingen und einfach ein Pageturner.5 von 5 Pfotenherzen von mir

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  • Auf jeden Fall einen Blick wert!

    Der letzte erste Blick
    cityofbooks

    cityofbooks

    19. May 2017 um 20:45

    Endlich frei! Emery Lance kann es nicht erwarten, ihr Studium in West Virginia zu beginnen. Niemand weiß hier, was zu Hause geschehen ist. Allerdings treibt sie nicht nur ihr Mitbewohner sie regelmäßig in den Wahnsinn - sein bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen... Durch das Cover bin ich auf das Buch aufmerksam geworden und da mich auch der Klappentext sehr neugierig gemacht hat, ist das Buch sofort auf meien Wunschliste gewandert. Nachdem ich dann sooo viel gutes über das Buch gehört habe musste das Buch sofort her und ich habe es jetzt auch endlich gelesen. Der Schreibstil war flüssig, angenehm und wirklich sehr passend, weshalb sich das Buch sehr gut lesen lässt. Besonders gut gefallen hat mir auch, dass das Buch abwechselnd aus Emerys und Dylans Perspektive erzählt wird. Emery ist wortgewandt, lässt sich nichts gefallen und ist ziemlich temperamentvoll. Sie war mir von Anfang an sehr sympathisch und ich konnte mich sehr gt in sie hineinversetzten. Dylan ist wirklich interessant, sehr hilfsbereit und mann muss ihn einfach ins Herz schließen! Die Atmosphäre im Buch hat mir auch sehr gut gefallen. Die Clique ist einfach nur toll und herzlich und man fühlt sich unglaublich wihl in der Geschichte. Die kleinen Streiche zwischen Dylan und Emery fand ich einfach nur super! Die haben die Geschichte wunderbar aufgelockert und man konnte sich alles bildlich vorstellen. Trotzdem kommt der Tiefgang nicht zu kurz und es wird an eingen Stellen sehr emotional und gefühlvoll. Ich muss allerdings gestehen, dass meine anfängliche Begeisterung im Laufe des Buches ein wenig nachgelassen hat und mir irgendwie etwas gefehlt hat. Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen, allerdings hatte ich mir nach all den Lobeshymnen, die ich von allen Seiten über das Buch gehört habe mir doch mehr erhoft und auch erwartet. Nichtsdestotrotz hat mir das Buch tolle Lesestunden bereitet und ich freue mich schon auf den zweiten Band!

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  • In meinen Augen eine sehr fesselnde Geschichte

    Der letzte erste Blick
    annso24

    annso24

    19. May 2017 um 13:38

    Cover: Ich finde das Cover sehr ansprechend. Es ist schön und jugendlich gestaltet aus meiner Sicht. Es verrät zwar nicht, welche gewaltige, mitreißende Geschichte sich dahinter verbirgt, aber ich finde, dass es dennoch zu Emerys Geschichte passt, da man sofort ein wenig weiß, worauf man sich einlässt. Inhalt: Ich würde die Handlung von "Der letzte erste Blick" als vielseitig beschreiben. Die Handlung hält so viel für einen bereit: Das überwinden der eigenen Vergangenheit, Zurückhaltung, Freundschaft, Liebe und Aufopferung.  Mich zog die Geschichte von Anfang an in ihren Bann.  Der Einstieg fiel mir sehr leicht, da die Autorin einen sofort in Emerys Geschichte entführt. Ich konnte gar nicht so schnell gucken, wie ich mitten drin war und gar nicht mehr aufhören wollte zu lesen. Ich muss wirklich sagen, dass Bianca Iosivoni eine gut durchdachte Geschichte mit diesem Werk abgeliefert hat.  Es war für mich zu jedem Zeitpunkt spannend, alle Geschehnisse passten nahtlos zusammen und wirkten an keiner Stelle aus der Luft gegriffen oder ähnliches. Ich war wirklich hin und weg, muss ich sagen. Ich muss auch hinzufügen, dass ich die Geschichte zu keinem Zeitpunkt als vorhersehbar empfand. Sie hielt viele kleine Überraschungen bereit. Ich konnte mich von den ersten Zeilen an bis zum Ende kaum von Emery und Dylan lösen und erwarte nun sehnsüchtig Band 2. Charaktere: Mich begeisterte vor allem Emery als Protagonistin sehr. Sie trägt eine belastende Vergangenheit mit sich herum und hat sich deswegen immer mehr in sich zurückgezogen. Doch sie rechnete nicht mit solch tollen Menschen am ihrem neuen Collage, denn die merken, was in Emery steckt und locken sie immer mehr aus ihrem Schneckenhaus heraus.  Man erlebt ihre Entwicklung wahrhaftig mit und ich empfand diese auch zu jedem Zeitpunkt als sehr überzeugend. Es machte Spaß, Emery immer kontaktfreudiger und auch schlagfertiger zu erleben. Dylan ist natürlich eine Portion für sich. Der Draufgänger mit weichem Kern, den man einfach gern haben muss. Die Streiche und kleinen Sticheleien zwischen ihm und Emery haben mir immer ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Dylan gehört für mich zu diesen bestimmten Charakteren, die man einfach kennenlernen muss. Auch der Freundeskreis der beiden hat mich total begeistert. so unterschiedliche Typen, aber alle gleich in ihrer Überzeugungskraft. Für mich hat die Autorin ihre Geschichte mit tollen Charakteren ausgestattet. Schreibstil: Bianca Iosivoni hat mich mit ihren Worten gefesselt. Ihre Beschreibungen waren schön detailliert, sodass ich mich richtig hineinversetzen konnte. Ich hing förmlich an Emerys und Dylans Geschichte.  Auch der Perspektivenwechsel zwischen den beiden sorgte bei mir für eine Menge Spaß. Da lag einerseits daran, dass man beide dadurch sehr gut kennenlernen konnte, aber auf der anderen Seite brachte das auch eine große Brise Humor und den gewissen Touch mit sich, da dadurch Spannung aufgebaut wurde. Ebenso kam ich sehr gut mit dem Lesen voran, da die Autorin trotz schöner Beschreibungen und überzeugenden Gedankengängen eine lockere, einfache Art aufweist, die für Spaß beim Lesen sorgt! Wirklich großartig in meinen Augen! Fazit: "Der letzte erste Blick" hat mich total mitgerissen! Ich war von Anfang an im Buch drin und wurde sowohl von der Handlung als auch von den Charakteren restlos überzeugt. Die Geschichte ist so fesselnd, so unterhaltsam, sodass man sie kaum aus der Hand legen kann. Ich habe mich total in Dylan und Emery verliebt! Ich war wirklich traurig, als die Geschichte zu Ende war und kann die Fortsetzung gar nicht erwarten! Ich kann es euch absolut empfehlen!  

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