Bianca Iosivoni Lines of Yesterday

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Inhaltsangabe zu „Lines of Yesterday“ von Bianca Iosivoni

Violet Moore hatte einen Plan: Aufs College gehen, ihren Abschluss in Jura machen, eine gute Anwältin werden und nach ein paar Jahren ihren Langzeitfreund Jared heiraten. Der Plan wurde vor langer Zeit aufgestellt – von ihren Eltern, ihren Freunden und von Jared selbst. Doch dann taucht jemand in ihrem Leben auf, mit dem sie nicht gerechnet hat: Devin Jackson. Früherer bester Freund, erste Liebe und zukünftiger Rettungssanitäter. Mit einem Mal steht Violets Welt Kopf, denn Devin fordert sie heraus, stellt all ihre Pläne infrage und erinnert sie an ein lang vergessenes Versprechen. Schon bald muss Violet sich fragen, was sie eigentlich selber will – und ob sie bereit ist, die Sicherheit ihres geordneten Lebens dafür zu riskieren. *** Ca. 200 Taschenbuchseiten ***

"Promises of Forever"-Reihe ist indirekt die "Vorgeschichte" zu "Der letzte erste Blick". :) Ich <3 Lines of Yesterday. :-D

— sabbel0487
sabbel0487

Eine richtig schöne, kitschige und klischeehafte Liebesgeschichte!! Genau was ich zwischendurch brauch!! 💕

— susie_del_ma
susie_del_ma

Ich habe beide Protagonisten in mein Herz geschlossen. Die Geschichte hätte etwas mehr Tiefgang haben dürfen.

— Buchbahnhof
Buchbahnhof

kann ich immer wieder lesen !!!

— MelCBB
MelCBB

Wunderbar niedliche Geschichte über eine Sandkastenliebe und vorgefertigte Pläne

— Somaya
Somaya

Charmante kleine Geschichte über die erste Liebe und was Hartnäckigkeit nicht alles bewirken kann.

— GrikaGrinsekatze
GrikaGrinsekatze

Eine locker, leichte Liebesgeschichte für zwischendurch, wie ein Appetithäppchen. Leider konnte mich die Geschichte nicht ganz überzeugen. E

— Lesen_ist
Lesen_ist

Ich liebe dieses Buch sehr !!!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Leider konnte mich die Geschichte nur schwach berühren.

— susanna_montua
susanna_montua

Ein Sommerbuch mit einer gehörigen Portion Humor, Kaffeesucht und Liebe.

— Sommermaedchen23
Sommermaedchen23

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  • die erste Liebe

    Lines of Yesterday
    dorothea84

    dorothea84

    27. May 2017 um 18:22

    Violet Moore hat ihre Vergangenheit hinter sich gelassen und einen neuen Plan gemacht. Doch als dann am ersten Tag auf dem College ihr früherer bester Freund und erste Liebe wieder auftaucht. Ändert sich ihr Leben. Devin Jackson gab sie nicht auf und versucht jetzt hinter ihrem Panzer zu kommen und sein und ihr Versprechen zu halten. Seine erste Liebe wieder zu begegnen ist immer ein Schock. Violet kann es nicht glauben. Devin steht vor ihr und hat möchte sie glücklich machen. Erstmal stürzt er sie in ein Gefühlschaos. Alte Wunden werden wieder aufgerissen. Abwechseln erzählen beide ihre Sicht der Geschichte. Gleichzeitig bekommt man auch die Briefe und E-Mail zur Gesicht aus ihrer Kindheit. Auch die nie versendet. Denn Schmerz, Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit sind in diesen Briefen zu spüren. Bree lockt das ganze etwas auf, das es nicht zu traurig wird. Die Anziehungskraft der beiden spürt man auch als Leser und ist gefesselt. Siegt die erste Liebe?!

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  • Promises of Forever: Devin & Violet

    Lines of Yesterday
    sabbel0487

    sabbel0487

    22. April 2017 um 22:13

    Violet Moore hatte einen Plan: Aufs College gehen, ihren Abschluss in Jura machen, eine gute Anwältin werden und nach ein paar Jahren ihren Langzeitfreund Jared heiraten. Der PLan wurde vor langer Zeit aufgestellt - von ihren Eltern, ihren Freunden und von Jared selbst. Doch dann taucht jemand in ihrem Leben auf, mit dem sie nicht gerechnet hat: Devin Jackson. Früherer bester Freund, erste Liebe und zukünftiger Rettungssanitäter. Mit einem Mal steht Violet's Welt Kopf, denn Devvin fordert sie heraus, stellt all ihre Pläne infrage und erinnert sie an ein lang vergessenes Versprechen. Schon bald muss Violet sich fragen, was sie eigentlich selber will - und ob sie bereit ist, die Sicherheit ihres geordneten Lebens dafür zu riskieren.Schreibstil & CoverDer Schreibstil ist großartig und lässt sich sehr gut leicht von der Hand lesen. Und das Cover ist einfach nur fantastisch.Mein Fazit"Lines of Yesterday" ist der Auftaktband zur "Promises of Forever"-Reihe von Bianca Iosivoni. Die "Promises of Forever"-Reihe ist indirekt die "Vorgeschichte" zu "Der letzte erste Blick". Weshalb ich mich auch dazu entschlossen habe, diese vorher zu lesen.Kennen und lieben gelernt habe ich die Autorin mit ihrem Buch "Was auch immer geschieht", obwohl ich eigentlich schon ihre "Daughters of Darkness"-Reihe ins Auge gefasst habe, die noch auf meiner Wunschliste steht.Sie hat mit "Lines of Yesterday" einen großartigen New Adult Roman geschaffen, indem es darum geht, ob man das Leben wirklich komplett durchplanen kann. Somit muss sich Violet, dem stellen, was für sie am wichtigsten ist. Und vor allen Dingen um die Ereignisse, die mit der Selbstfindung zu tun haben.Das Buch stellt indirekt die Frage, ob es was bringt andere glückllich zu machen, obwohl man es selbst nicht ist und dieses verleugnet. Das hat die Autorin hier sehr gut beschrieben. Es wurde aus der Perspektive von Violet geschrieben, was mir persönlich sehr gut gefällt und auch hier sehr gut passt. Ein absolutes Highlight sind die Briefe die zwischendurch auftauchen und man so in der Geschichte einen Schritt in die Vergangenheit wagt.Keine der Protagonisten sind oberflächig und passen großartig in diese Geschichte. Und ich muss sagen, die Violet am Ende hat mir erheblich besser gefallen, als die Violet am Anfang. Und auch Devin und Bree sind großartig. Besonders wie Devin, Violet, jedes Mal aufs Neue herausfordert. es wurde mit ein wenig Humor geschrieben, aber auch die Ernsthaftigkeit wurde nicht vergessen.Meine BewertungTolle Protagonisten, humorvoll und ernst. Eine tolle Geschichte über Selbstfindung, Träume und die große Liebe werden in dem ersten Band der Reihe großartig miteinander kombiniert. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen, als ich erstmal damit anfing. Weshalb ich es auch an einem Tag innerhalb von ein paar Stunden durchgelesen habe. Für mich gibt es eine absolute Leseempfehlung und fünf bezaubernde Sterne! :-)

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  • Süße Liebesgeschichte für Zwischendurch

    Lines of Yesterday
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. November 2016 um 20:01

    Frage: Wieso ich dieses Buch gekauft habe? Antwort: Weil ich total Bock auf eine süße Romanze hatte und weil ich mir einige Leseproben von unterschiedlichen New Adult-Romanen durchgelesen habe, ehe ich mich schließlich für diese Story entschieden hatte, deren Anfang mir wirklich, wirklich sehr gut gefallen hat.  Inhalt: Es geht um Violet, die nach etlichen Jahren ihren besten Freund Devin wiedertrifft. Während sie den Kontakt zu ihm nach ihrem Umzug aufgegeben hatte, hat er nie aufgehört die Tage bis zu ihrem 18. Geburtstag zu zählen – der Tag, an dem sie sich wiedertreffen wollten, ganz gleich, wie es mit ihnen steht. Zwar verspätet sich ihre Begegnung um einige Wochen, doch vom ersten Moment an steht für Violet fest, dass ihr geordnetes, durchgeplantes Leben eine unerwartete Wendung nehmen wird - und sie sich mit der Frage konfrontieren muss, ob sie denn wirklich glücklich ist. Meine Meinung: Also, wie gesagt, die Leseprobe hat mir sehr gut gefallen. Der Start in die Story ist eines meiner liebsten Szenen. Vor allem nachdem ich einige andere Bücher mir angesehen hab - und darunter waren hauptsächlich beliebte Verlagsbücher  - da war dann irgendwie ein stilistischer Kontrast zu bemerken. Der Stil der Autorin ist schlicht reifer. Und doch sehr einfach, aber auch sehr schön. Was ich am besten fand, ist die Anspannung/Anziehung zwischen Devin und Violet, die konnte ich durch die Seiten spürbar herauslesen. Auch der Ausgleich zwischen Umgebungsbeschreibung und innere Monologe ist, meiner Meinung nach, gelungen. Der größte Kritikpunkt hinsichtlich des Stil sind für mich die Dialoge, die im Großen und Ganzen solide sind, aber doch hier und da ein Tick zu eintönig wirken. Storytechnisch hätte ich mir ein wenig mehr Höhepunkte gewünscht. Auch wenn das Lesen kein Wunschkonzert ist ^^ Ich hätte zum Beispiel gerne mehr darüber gelesen, wie sich Violet Stück für Stück mit den Dingen konfrontiert, die sie unzufrieden stellen und auch den Menschen, die ihr so viel bedeuten (oder auch nicht). Vor allem weil das Buch ja sehr kurz ist (nur etwas über 200 Seiten) und da es eine sehr einfache Handlung ist, lesen die sich in einem Rutsch. Auch die Briefe, die Devin und Violet sich (...nicht mehr...) gegenseitig geschickt haben waren eine süße Idee, aber ich finde, man hätte daraus viel mehr herausholen können, weil man durch ihren Inhalt nichts erfuhr, was man zum Zeitpunkt des aktuellen Geschehen nicht bereits gewusst oder erahnt hätte. Bei manchen Büchern mag ich es nicht, wenn man zu viel Drama hat - was in New Adult Romanen zugegeben viel zu leicht geschehen kann. Aber einen gewissen Dramagehalt erwarte ich dann doch schon. Kitsch gibt es aber in "Lines of yesterday". Guten Kitsch. Ein Tick zu viel Klischees (gegen die ich in einem gewissen Maß absolut nichts habe), aber joa. Zu den Charakteren kann ich sagen, dass sie durch den fehlenden Tiefgang sie sehr einseitig geblieben sind. Violets Entwickelung war auch ein wenig zu abrupt. Die einzelnen Stufen ihrer emotionalen Reise waren nicht besonders prägnant ausgearbeitet, sodass ich mich in keiner Weise verbunden mit ihr gefühlt habe. Devin und auch die restlichen Charaktere schienen grundsätzlich sehr sympathisch, blieben aber im Endeffekt einfach flach. Fazit: Und trotzdem kann ich sagen: Ich bin happy. Ich mein, klar, es gibt Stellen, die ich vielleicht anders gelesen haben hätte wollen (that Satz though), aber ich bin nicht wirklich unzufrieden. Ich habe eine sehr süße Liebesgeschichte bekommen, wie kann ich mich da beschweren? (Ausgenommen meine Kritikpunkte zählen als Beschwerde ... Tun sie das?) Ich empfehle die Story weiter, wenn man Bock auf etwas Leichtes und Fluffiges hat, etwas, wie ein Stück Schokolade, die man sich gerne mal gönnt. Die ganze Tafel besteht allerdings aus drei Teilen - dieses Buch ist Teil der Reihe "Promises of forever", dazu gibt es eine Gesamtausgabe und ich werde mir die irgendwann holen - auch wenn nicht jetzt sofort und auch wenn ich nicht die beiden restlichen Teile auf einmal lesen, sondern sie mir irgendwann einzeln "gönnen" werde.

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  • Sehr toll, aber irgendwas fehlt.

    Lines of Yesterday
    BookW0nderland

    BookW0nderland

    11. November 2015 um 21:15

    Es ist eine leichte New Adult Geschichte und insgesamt flüssig zu lesen. Den Schreibstil von Bianca Iosivoni fand ich locker und schön, so war man direkt in der Geschichte drin. Die Charaktere waren teilweise sehr liebenswert vor allem die beste Freundin Bree (um sie geht es im zweiten Teil) fand ich wirklich sehr sympathisch und sie ist eine wirklich tolle Freundin für Violet, die zwischen den beiden Männern steht. Violet selbst habe ich zwischenzeitlich einfach nicht verstanden und auch Jared war mir nicht wirklich sympathisch. Ich hab die ganze Zeit nur darauf gewartet, dass sie endlich Schluss macht. Devlin hingegen fand ich war ein toller Typ und dass er all die Jahre gewartet hat um Violet wiederzusehen. Insgesamt fand ich die Geschichte toll, aber irgendwas hat mit gefehlt. Vielleicht war es, dass ich Violet am Anfang einfach nicht so sehr mochte und mich nicht wirklich in sie hineinversetzen konnte. Trotzdem fand ich die gesamte Geschichte sehr süß und romantisch (was vorallem an Devlin lag).

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  • Eine Story zum dahinschmelzen !!!

    Lines of Yesterday
    MelCBB

    MelCBB

    12. May 2015 um 04:07

    Wow !!! Ich bin immer noch völlig geplättet von dieser unglaublichen Geschichte. Ich hatte Herzrasen und Gänsehaut während des ganzes Buchs. Der Schreibstil war flüssig und genau wie ich ihn mag. Das war mal wieder ein Buch, was mich in eine eigene kleine Welt abtauchen ließ. Das einzigste was mich gerade richtig traurig macht ist, dass die Geschichte schon vorbei ist. Und: Jeder wünscht sich einen eigenen Devin. Ich jedenfalls könnte mir nichts schöneres vorstellen, als so einen besten Freund. Danke Bianca für diese unglaublichen Lesestunden

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  • wunderbar unterhaltsamer New Adult Roman

    Lines of Yesterday
    Manja82

    Manja82

    07. March 2015 um 13:59

    Kurzbeschreibung Violet Moore hatte einen Plan: Aufs College gehen, ihren Abschluss in Jura machen, eine gute Anwältin werden und nach ein paar Jahren ihren Langzeitfreund Jared heiraten. Der Plan wurde vor langer Zeit aufgestellt – von ihren Eltern, ihren Freunden und von Jared selbst. Doch dann taucht jemand in ihrem Leben auf, mit dem sie nicht gerechnet hat: Devin Jackson. Früherer bester Freund, erste Liebe und zukünftiger Rettungssanitäter. Mit einem Mal steht Violets Welt Kopf, denn Devin fordert sie heraus, stellt all ihre Pläne infrage und erinnert sie an ein lang vergessenes Versprechen. Schon bald muss Violet sich fragen, was sie eigentlich selber will – und ob sie bereit ist, die Sicherheit ihres geordneten Lebens dafür zu riskieren. (Quelle: amazon) Meine Meinung In Violets Leben könnte es nicht besser laufen. Sie hat einen netten Freund, eine ziemlich durchgeknallte aber liebenswerte Freundin und auch sonst ist ihre Zukunft durchgeplant. Dann aber geschieht etwas unerwartetes, Violet trifft auf Devin, einen Freund aus Kindertagen. Er erinnert sie an ein längst vergessenes Versprechen. Und so beginnt Violet nachzudenken ob ihr Leben wirklich richtig verläuft und was sie wirklich will … Der New Adult Roman „Lines of Yesterday” stammt aus der Feder der Autorin Bianca Iosivoni. Es ist der Auftakt einer Reihe und nach Lesen des Klappentextes was ich hier wirklich sehr gespannt auf die Geschichte dahinter. Violet, genannt Vi, ist eine sehr gut ausgearbeitete Protagonistin. Ihr Leben ist durchgeplant, ihre Zukunft rosig. Violet hat einen netten Freund und eine ziemlich durchgeknallte Freundin. Und dennoch irgendwie scheint die genaue Planung Violet aus der Bahn geworfen zu haben. Sie scheint sich selbst verloren zu haben. Als sie wieder auf Devin trifft beginnt Violet sich zu verändern. Sie fragt sich was sie wirklich möchte und ob alles so richtig ist, wie es ist. Devin ist ein charmanter junger Mann. Er und Violet kennen sich bereits seit Kindertagen. Dann aber haben sie sich aus den Augen verloren. Devin ist soweit ganz sympathisch, allerdings er wirkte etwas zu glatt, hat kaum Ecken und Kanten. Und man erfährt als Leser nicht unbedingt so viel über ihn, leider. Die Nebenfiguren bleiben hier wirklich nebensächlich. Sie sind zwar da, doch wirklich viel gibt es über sie nicht zu sagen. Sie bleiben recht blass. Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar leicht, locker und man kommt flüssig durch die Seiten. Ich habe das Buch quasi in einem Rutsch gelesen, wollte wissen wie es denn nun weitergeht. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Violet in der Ich-Perspektive. So kann man als Leser ihre Gedanken und Gefühle gut nachvollziehen. Die Handlung ist nicht unbedingt neu aber hier wirklich sehr schön dargestellt. Ich mochte es sehr wie Bianca Iosivoni das Gefühlsleben von Violet schildert, man kann sich als Leser wirklich gut ins sie hineinfühlen. Die Liebesgeschichte zwischen Devin und Violet gefiel mir ebenso gut. Sie ist glaubhaft und authentisch geschildert. Das Ende ist toll. Es passt und ist abgeschlossen, obwohl es der Beginn einer Reihe ist. Die Teile handeln aber immer von anderen Protagonisten, in Teil 2 „Pain of Today“ sind es dann Bree und Jared. Fazit Zusammenfassend gesagt ist „Lines of Yesterday“ von Bianca Iosivoni ein wunderbar unterhaltsamer New Adult Roman. Authentische Protagonisten, ein locker und leicht lesbarer Stil der Autorin und eine Handlung, die nachvollziehbar ist und eine süße Lovestory beinhaltet, haben mich hier, bis auf minimale Kleinigkeiten, wirklich mitgenommen und begeistert. Absolut zu empfehlen!

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  • Sehr niedliche Geschichte

    Lines of Yesterday
    Somaya

    Somaya

    23. February 2015 um 19:07

    Dieses eBook ist eigentlich eher zufällig auf meinem Tolino gelandet, als ich im Rahmen einer Bloggeraktion nach eBooks von SelfPublischern geschaut habe. Es hatte mich einfach gleich angesprochen, sowohl vom Cover, als auch vom Klappentext her und das Genre ist ja, wie schon häufiger erwähnt, momentan sehr nach meinem Geschmack. Da ich eher zufällig auf das Buch gestoßen bin und zuvor noch nichts davon gehört hatte, konnte ich natürlich auch mal wieder ganz ohne Erwartungen heran gehen. Wobei ... so ganz stimmt das auch nicht, denn das "Äußere" hat mir ja gut gefallen und so habe ich natürlich auch gehofft, dass das Innere da mithalten kann. Um es kurz zu machen: Das konnte es. Ich bekam genau das, was ich erwartet hatte: Eine sehr süße Geschichte über die erste große Liebe bzw. das, woraus sie hätte entstehen sollen. Wer denkt nicht gerne an seine Sandkastenliebe zurück? Und wer träumt nicht davon, dass es eben diese "ewige" Liebe gibt, die schon im Kindesalter entsteht und stetig weiter reift? Dass es natürlich so einfach nicht sein würde, war auch abzusehen und so stellen sich Violet und Devin noch die ein oder andere Hürde in den Weg... nicht zuletzt Vis Freund Jared. Und auch ansonsten ist ja alles in ihrem Leben bereits sehr gut durchgeplant. Um eine Lösung des Konflikts zu finden, muss Violet also erst einmal sich selbst und ihre eigenen Wünsche finden. Dieser Weg wird auf sehr charmante Weise erzählt und ist gespickt von Einblicken in die Vergangenheit in Form von Briefen von und an Violet. Was noch positiv zu erwähnen ist: Violets Freund Jared muss nicht in irgendwelche Klischees gedrückt werden und darf stellenweise sogar richtig sympathisch bleiben. Trotzdem kann man verstehen, was Violet bei ihm vermisst. 

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  • Leichte New Adult Liebesgeschichte

    Lines of Yesterday
    GrikaGrinsekatze

    GrikaGrinsekatze

    27. December 2014 um 22:34

    Inhalt von Lines of Yesterday: Eigentlich hat Violet alles, was man sich nur wünschen kann: Einen gutaussehenden, netten Freund, eine leicht verrückte beste Freundin und eine rosige Zukunft in Aussicht. Als jedoch urplötzlich Devin wieder in ihr Leben tritt, der vor vielen Jahren ihr Schwarm war und bester Freund gewesen war, und sie an ein längst vergessen geglaubtes Versprechen erinnert, kommen Violet auf einmal Zeifel. Was will sie wirklich? Meinung zu Lines of Yesterday: Von Bianca Iosivoni habe ich bereits das phänomenale Hunters Special Unit 1 gelesen und war ziemlich begeistert davon. Deswegen habe ich nicht lange gefackelt und mich an den ersten Teil ihrer New Adult Reihe gewagt. Der Schreibstil war wie erwartet ganz hervorragend, er sagt mir einfach sehr zu. Flüssig und leicht bringt und Bianca ihren Hauptcharakter Violet und deren tief vergrabene Gefühle näher und schafft es dabei immer mich an der kurzen Leine zu halten, oft habe ich meinen Kindle während dem Lesen nicht weggelegt. Und das trotz der Tatsache, dass es für mich doch einige Dinge zu bemängeln gibt - wie kann es anders sein. Denn leider hat es mir hier einfach ein wenig an Originalität gefehlt, irgendetwas, das die geschichte an sich einzigartig macht. Das war eine wahnsinnig nette Story, die mir auch Vergnügen bereitet hat beim Lesen, allerdings muss ich ganz ehrlich sagen, wird sie mir wohl einfach nicht lange im Gedächtnis bleiben. Das betrifft auch Devin, der mir als Charakter viel zu glatt und perfekt war. Ihn und auch sämtliche Nebencharaktere fand ich eher blass und schwach ausgearbeitet. Ich weiß - ich weiß, man soll nicht Genre übergreifend bewerten, aber hier drängt sich mir doch die Erinnerung an Adam und Val aus Hunters Special Unit auf, die ich hervorragend charakterisiert und deutlich schärfer gezeichnet fand und kann nicht umhin mir das auch in Lines of Yesterday zu wünschen. Violet hingegen hat mir sehr gut gefallen, sie war mir von Anfang an sympathisch, gerade weil sie nicht perfekt ist und sie eine eigene Stimme besaß, auch wenn ich zeitweise den inneren Konflikte den sie spüren musste etwas vermisst habe. Besonders ihre Charakterentwicklung hat mir zugesagt, man erkennt deutlich die Wandlung die sie im Verlauf des Buches durchmacht und wie sie immer immer ein Stück mehr zu sich selbst findet. Die Liebesgeschichte der beiden ist von der Grundidee natürlich wahnsinnig süß, dass Devin so lange auf Violet gewartet hat, hat mir auch das Herz gewärmt - leider ging dieser Charme durch Devins doch recht blassen Charakter ein wenig für mich verloren. Alles in allem wurde ich auf diesen 200 sehr gut unterhalten, vor allem Biancas toller, lebendiger Schreibstil konnte mich wieder begeistern und ließ mich über so manchen kleineren Mangel hiwegsehen. Nichtsdestotrotz hätte ich mir ein wenig mehr gewünscht. Mehr Charaktere, mehr Story, mehr Konflikt. Das hätte eine nette, etwas vor sich hinplätschernde Geschichte zu etwas gemacht, das aus dem üblichen Einheitsbrei hervorsticht. Und dass sie das kann, hat Bianca Iosivoni mir mit Hunters Special Unit mehr als bewiesen. Den zweiten Band Pain of Today werde ich mir natürlich holen, vielleicht kann Violets Freundin Bree mich etwas mehr überzeugen.

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  • Ein Sommertraum

    Lines of Yesterday
    Larijana

    Larijana

    Violet Moore versucht es jedem immer recht zu machen und hat jahrelang dabei zugesehen, wie andere ihr Leben verplant haben. Sie geht aufs College, um ihren Abschluss in Jura zu machen und eine große Staranwältin zu werden wie ihre Mutter und wie diese es von ihr erwartet. Sie geht auf jedes Baseballspiel ihres Freundes und jede Party mit ihm, obwohl sie es hasst. Und erst wenn Devin, ihr früherer bester Freund aus Kindheitstagen, auf einmal an ihrem College auftaucht und sie als Erster fragt, was Violet eigentlich selbst für sich will, beginnt sie, alles zu hinterfragen – auch ihre Gefühle für Devin, der ihre Welt schlagartig auf den Kopf stellt. „2720 Tage.“ Mein Herz blieb stehen. Ich traute mich kaum, zu Devin hochzuschauen, aber ich musste es tun, ich musste sichergehen, dass er sich darüber im Klaren war, was er da sagte. „Was?“, fragte ich leise. „2720 Tage“, wiederholte er. „So lange ist es her, seit wir uns das letzte Mal gesehen haben. Wir wollten uns nach genau 2708 Tagen wiedersehen. An deinem 18. Geburtstag. Das war vor zwölf Tagen.“ Da ich Bianca Iosivoni schon seit vielen Jahren kenne – auch durch das Schreiben –, war für mich natürlich schnell klar, dass ich ihren ersten (Kurz-)Roman lesen muss. Ohne zu wissen, worum es eigentlich geht, aber Bianca steht für große Gefühle, tolle Ideen und einen lockeren, schönen Schreibstil und der Klappentext, den ich mir dann auch tatsächlich noch zu Gemüte geführt habe - ;D – versprach all das auch wieder einzuhalten. Falls ich noch irgendwelche Zweifel gehabt hätte, das bezaubernde Cover, das sie vor einigen Wochen auf Facebook präsentiert hat, hätte diese mit Sicherheit zerstreut. Und in diesem Fall kann man das Buch auch nach seinem Cover beurteilen – wunderschön, von einer angenehmen Leichtigkeit mit der Pusteblume und den Pastellfarben, die das Buch für mich perfekt für den Sommer machte, und dabei doch voller großer Gefühle, die einen mitreißen, ohne auf jeglichen Kitsch zurückzugreifen. Nachdem Violet gezwungen war, mit ihrer Familie umzuziehen, blieben ihr und Devin nur noch Briefe und später Mails und SMS, um den Kontakt zu halten. Und immer wieder haben sie die Tage gezählt, bis sie sich endlich wiedersehen würden – doch soweit kam es erst nicht, denn Violet brach aus Gründen, die man später im Laufe der Geschichte erfährt, den Kontakt zu ihrem besten Freund ab und krempelte ihr Leben um, beziehungsweise ließ es von anderen – ihrer kontrollsüchtigen Mutter, ihrem Freund Jared und ihren Freunden – durchplanen. Als sie dann direkt an ihrem ersten Tag am College in Devin reinläuft, nachdem sie einander gut sieben Jahre lang nicht gesehen haben, steht ihre Welt Kopf. Ihre Gefühle, die Devins plötzliches Auftauchen und seine Person in ihr auslösen, sind sehr einfühlsam und eindringlich geschildert, sodass man sie gut nachempfinden kann. Auch die Charaktere selbst sind sehr lebendig gezeichnet, leben von ihren kleinen liebevollen Macken beziehungsweise Charakterzügen – die ständig neu verliebte, etwas aufgedrehte Bree; Violet mit ihrer Liebe für Kaffee und Disney, die zu gern eingestreut wird, und ihrer Abneigung gegen Mathe –, durch spritzige Dialoge und einer gelungenen, ausgewogenen Reflexion. Vor allem Vi und Dev muss man einfach lieben. Violet allein, aus deren Perspektive die Geschichte erzählt wird, bereichert die Geschichte schon durch sarkastische und humorvolle Bemerkungen, aber die Dialoge zwischen ihr und Devin sind mit einer Menge Augenzwinkern geschrieben und sehr unterhaltsam. Springen gerade keine Worte zwischen ihnen hin und her, dann sind es die Funken. Das Knistern kommt definitiv nicht nur vom virtuellen Umblättern, sondern von den Gefühlen, die direkt aus den Seiten sprühen, ohne je too much oder kitschig zu wirken. Dass Devin nach sieben Jahren an ihrem College und in ihrem Leben auftaucht und Violet (zurück) will – nicht nur als beste Freundin –, wirkt zwar etwas übereilt, aber durch die Briefe, die sie sich früher geschrieben haben und die zwischen den einzelnen Kapiteln eingeschoben wurden, wird recht schnell deutlich, wie viel die beiden einander schon früher bedeutet haben. Sicher geht er auch nicht immer ganz sanft mit Violet um, während er sie „wachrütteln“ will, weil sie sich nicht wie die Violet verhält, die er kannte. Aber er ist der Einzige, der überhaupt mal auf die Idee kommt, sie zu fragen, was sie sich eigentlich vom Leben wünscht und erwartet. Daraufhin gerät sie natürlich ins Grübeln und auch ihre Entwicklung zur „aufsässigen“ Freundin, die ihren Freund damit völlig überrascht, ist etwas angekurbelt worden durch die Form des Kurzromans, aber ich war froh, dass sie – im Gegensatz zu so vielen anderen Protagonisten – auch wirklich eine Entwicklung durchmacht, und durch die Ich-Form als gewählte Erzählperspektive erhält man als Leser mehr Einblick in sie als ihre Mitmenschen und weiß so bereits, dass Violet auch sehr sarkastisch sein kann und gar nicht alles so toll findet, wie sie nach außen hin tut. Das angezogene Tempo war für mich daher kein wirklicher Minuspunkt, da Lines of Yesterday für mich immer noch besser war als jedes andere Buch aus dem Genre mit einer großen Portion Insta-Love und dann einer Menge Drama über 300 Seiten. Prickelnd vor Frische und einer Menge Gefühle, ist Lines of Yesterday gleichzeitig lockerleicht und süß – die Mousse au Chocolat unter den romantischen Sommerbüchern für mich, und ich kann die Fortsetzung mit der quirligen Bree als Protagonistin gar nicht erwarten. Und um es noch einmal kurz und knapp mit Disney zu sagen, wie Violet es vielleicht tun würde:

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    • 2
    Sick

    Sick

    16. September 2014 um 15:42
  • Lines of Yesterday - Bianca Iosivoni

    Lines of Yesterday
    Lesen_ist

    Lesen_ist

    12. August 2014 um 20:37

    Klappentext Violet Moore hatte einen Plan: Aufs College gehen, ihren Abschluss in Jura machen, eine gute Anwältin werden und nach ein paar Jahren ihren Langzeitfreund Jared heiraten. Der Plan wurde vor langer Zeit aufgestellt – von ihren Eltern, ihren Freunden und von Jared selbst. Doch dann taucht jemand in ihrem Leben auf, mit dem sie nicht gerechnet hat: Devin Jackson. Früherer bester Freund, erste Liebe und zukünftiger Rettungssanitäter. Mit einem Mal steht Violets Welt Kopf, denn Devin fordert sie heraus, stellt all ihre Pläne infrage und erinnert sie an ein lang vergessenes Versprechen. Schon bald muss Violet sich fragen, was sie eigentlich selber will – und ob sie bereit ist, die Sicherheit ihres geordneten Lebens dafür zu riskieren. Meine Meinung Ich habe dieses E-Book bei einem Gewinnspiel gewonnen und bedanke mich ganz herzlich bei der Autorin Biana Iosivoni. Violet Moore hat verschlafen und ist spät dran für ihre erste Vorlesung an ihrem ersten Tag an der Uni. Trotzdem geht sie in das kleine Café, um sich einen Caramel Macchiato zu holen. Während sie auf ihren Kaffee wartet, kommt noch ein Gast in das sonst leere Café. Ein junger Mann der sich, nachdem er seine Bestellung aufgegeben hat, neben sie stellt und mit dem Rücken an den Tresen lehnt. Er betrachtet sie, das kann sie spüren. Sie sagt »Kein Interesse«, weil sie davon ausgeht, dass er sie nach ihrer Nummer fragen wird. »Sicher nicht?«, fragt eine tiefe männliche Stimme. Als sie mit ihrem Kaffee gehen will, greift er nach ihrem Unterarm und hält sie zurück. Sie sieht die kleine Narbe an seinem Handgelenk und erstarrt. Sie kennt diese Narbe und dieser junge Mann ist nicht irgendwer. Es ist Devin. Sie hat ihn zum letzten Mal vor 2720 Tagen gesehen. Sie waren Kinder als Violet mit ihren Eltern umgezogen ist. Da haben sie sich das Versprechen gegeben in genau 2708 Tage wiederzusehen, an ihrem 18. Geburtstag. Violet erzählt aus der Ich-Perspektive doch leider fand ich keinen Zugang zur Protagonistin, dabei kann ich nicht wirklich sagen, warum. Sie ist ein Mädchen das den Mut verloren hat ihren eigenen Weg zu gehen. Zuerst verliert sie ihren besten Freund aus Kindheitstagen und dann gibt es auch andere Umstände, die ihr Leben beeinflusst haben. Vor allem hat sie Angst jemanden den sie liebt zu verlieren, lieber darauf verzichten, jemanden wirklich zu lieben. Sie kennt sich auch nicht selbst, versteckt sich hinter einer Fassade, lässt niemand wirklich an sie ran. Sie hat eine beste Freundin, Bree, die ein Zimmer im Wohnheim mit ihr teilt. Sie hat einen Freund, Jared, mit dem sie so absolut nichts gemeinsam hat und auch nur wenig Zeit mit ihm verbringt. Er ist Sportler, spielt Baseball, damit kann Violet gar nichts anfangen. Sie denkt nicht darüber nach, was SIE eigentlich will, sie lebt ein Leben, dass andere für sie bestimmen. Devin hat nicht aufgegeben. Devin gibt nie auf. Er ist selbstverständlich zu einem absoluten Hingucker herangewachsen. Das ist natürlich was für die weiblichen Leser. Wobei ich denke, dass es kaum männliche Leser geben wird für dieses Buch Sein Charakter hat mehr Tiefe als der von Violet. Er ist nur wegen Violet am gleichen College wie sie. Er weiß was er will, sowohl beruflich als auch privat. Nach so vielen Jahren besucht er das gleiche College, nur um dieses eine Mädchen aus seiner Kindheit wiederzusehen? Nicht ganz glaubwürdig, vor allem weil sie vor Jahren den Kontakt abgebrochen hat. War ich anfangs sehr gespannt darauf was mich mit dieser Geschichte erwartet, hat sich das relativ bald gelegt. Vieles war einfach vorhersehbar, es gab keine Überraschungen oder unerwartete Wendungen. Für das, was Violet erlebt hat, bis zu ihrem 18. Geburtstag, fand ich ihre Art mit dem Leben umzugehen unverständlich. Es gibt viel Schlimmeres und damit kommen andere auch zurecht, ohne sich selbst so aufzugeben. Vielleicht ist das der Grund, warum ich keine Verbindung zu ihr aufbauen konnte. Der Schreibstil ist wirklich leicht und angenehm zu lesen. Zwischendurch gibt es eine nette Auflockerung durch Briefe, SMS oder E-mails die Violet und Devin einander geschrieben haben in den ersten Jahren nach ihrem Umzug. Auch Nachrichten die sie einander nie geschickt haben eben, weil Violet den Kontakt abgebrochen hat. Gegen Ende nimmt die Geschichte etwas an Fahrt auf, blieb aber trotzdem vorhersehbar. Eine locker, leichte Liebesgeschichte für zwischendurch, wie ein Appetithäppchen. Leider konnte mich die Geschichte nicht ganz überzeugen. Etwas klischeehaft mit dem Mädchen, dem Sportler und dem Typen, der einfach zu gut aussieht, um von dieser Welt zu sein. Die Geschichte hat mich nicht wirklich berührt. Aber ich denke, viele Leserinnen dieses Genres werden damit viel Freude haben

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  • Eine Story zum dahinschmelzen !!!

    Lines of Yesterday
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. August 2014 um 16:45

    Wow !!! Ich bin immer noch völlig geplättet von dieser unglaublichen Geschichte. Ich hatte Herzrasen und Gänsehaut während des ganzes Buchs. Der Schreibstil war flüssig und genau wie ich ihn mag. Das war mal wieder ein Buch, was mich in eine eigene kleine Welt abtauchen ließ. Das einzigste was mich gerade richtig traurig macht ist, dass die Geschichte schon vorbei ist. Und: Jeder wünscht sich einen eigenen Devin. Ich jedenfalls könnte mir nichts schöneres vorstellen, als so einen besten Freund. Danke Bianca für diese unglaublichen Lesestunden

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  • Nur schwach berührt

    Lines of Yesterday
    susanna_montua

    susanna_montua

    10. August 2014 um 13:08

    Meine Meinung: Das eBook habe ich bei einer Aktion der Autorin gewonnen und mich riesig gefreut. Nachdem ich das erste Mal in der Anthologie »5 Jahre – 5Geschichten« eine Story von Bianca Iosivoni lesen durfte, mochte ich den Schreibstil sehr. Diese Geschichte hatte mich richtig berührt und als ich dann las, dass es in »Lines of Yesterday« auch ein wenig um Disney gehen sollte, war ich auch dieses Mal Feuer und Flamme. Umso trauriger war ich, als mir leider kein rechter Draht zur Protagonistin Violet aufkommen wollte. Sie ist nicht blass, keineswegs, aber sie ist auch total verquer irgendwie. Sie tut so, als sei sie unnahbar, wisse, wo das Leben lang geht und ist doch eigentlich total unselbstständig. Sie lebt so ein bisschen in Selbstgeißelung und fühlt sich da offenbar echt wohl, da es Jahre dauerte, bis Devin, ihre alte Sandkastenfreundschaft, sie da rausholt. Devin hat so ein bissl was Besessenes. Okay, mag sein, dass Liebe einen ein wenig die Gedanken vernebelt, aber die Tatsache, dass er trotz abgebrochenem Kontakt weiter daran festhält und ihr auch noch hinterher eilt, weil er es einfach wissen will und es ihr versprochen hat und ganz nebenbei natürlich auch noch sehr gut aussieht, das war irgendwie. Ja, ziemlich viel auf einmal. So ein echter Mr Perfect. Jared darf bei einer Geschichte, die im College spielt, natürlich nicht fehlen. Der Sportler, dem die ganze Frauenwelt zu Füßen liegt und Bree, die quirlige Freundin, die viel lieber Leben würde, anstelle lernen. Somit wurde jedes Klischee bedient. Die Sprache ist der Autorin gut gelungen. Gerade die Sequenzen, in der die Zerrissenheit von Violet rüberkommen sollte, sind gut gemacht. Leider wurde ich aber dazwischen etwas im Stich gelassen. Mir fehlte das gewisse Etwas, etwas, was Violet menschlicher und liebenswerter macht. Fazit: Anfangen möchte ich mit den positiven Aspekten. Die Zwischeneinschübe der Briefe, SMS und Mails, die sich Violet und Devin über die Zeit geschrieben, oder geschrieben und niemals abgeschickt, haben, haben die Geschichte an sich lebendig gemacht und das waren auch die Momente, in denen ich als Leser fühlen konnte, was die beiden sich bedeutet haben. Ebenso die Botschaft dazwischen, dass Violet einem Leben nachrennt, welches sie sich eigentlich so selbst nie ausgesucht hätte und auch der Versuch Devins, sie zur Besinnung zu bringen. Zeitgleich fehlte mir etwas die Glaubwürdigkeit. Das mag nun hart klingen und es tut mir auch sehr leid, jedoch konnte mich die Autorin mit dieser Geschichte nicht überzeugen. Die Handlung war sehr vorhersehbar und Violet leider in ihrer Unselbstständigkeit viel zu eintönig, als dass sie wirklich zu einem Sympathieträger hätte werden können. Das hat Devin da schon besser hinbekommen, wenngleich er ziemlich perfekt war und es ihm an Ecken und Kanten fehlte. Er war sich seiner Sache einfach viel zu sicher. Disney kam in der Tat vor, aber auch hier hatte ich mir mehr erwartet. Leider beschränkte sich dieser Part auf Einschübe, die Beispielsweise die Haarpracht wie Merida beschrieben. Ich hatte gehofft, es würde hier tiefer in diese Trickkiste gegriffen werden, Gefühle und Emotionen aufgegriffen werden, irgendwie so was wie »... dieser Moment wuchs mir über den Kopf, ich hatte mich übernommen und hörte in meinem Inneren, wie die Uhr zur Mitternachtsstunde schlug. Ich fühlte mich wie Aschenputtel, zerrissen und unsicher und sah mich gezwungen, zu flüchten. Hinaus in die Dunkelheit, weit weg von ihm. Ich wusste, dass er mir folgen würde, doch ich würde keinen gläsernen Schuh auf der Treppe hinterlassen. Es wartete auch keine Kutsche auf mich – nur die Dunkelheit und meine Gedanken, deren Inhalt ich einfach nicht zu erfassen vermochte.«( – eben von mir mal ausgedacht, Nana) So oder so ähnlich. Aber ein Bett, dass durch ein paar Tücher etwas von 1001 Nacht hat – das war mir zu plump. Gegen Ende der Geschichte, bekam ich das Gefühl, die Autorin sei selbst jetzt erst in der Story angekommen, denn nun bekam die Handlung Fahrt und auch die Emotionen kamen viel besser rüber. Ebenso durfte ich auch ein wenig schmunzeln, was mir sehr gefiel. Es fällt mir daher wirklich schwer, dennoch muss ich hier einfach Gefallen und nicht Gefallen gegenüberstellen. Ich bin mir sicher, dass diese Geschichte seine Leser findet, so wie es die Rezensionen, die ich bisher gesehen habe, auch verdeutlichen. Mir persönlich jedoch, konnte sie nicht imponieren. Sie war komplett anders, als der Gewinnertext aus der LYX-Anthologie, was generell nicht verkehrt ist, mir jedoch nicht wirklich besonders genug war. Daher zarte zwei Kätzchen von mir.

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  • Nur schwach berührt

    Lines of Yesterday
    susanna_montua

    susanna_montua

    10. August 2014 um 13:08

    Meine Meinung: Das eBook habe ich bei einer Aktion der Autorin gewonnen und mich riesig gefreut. Nachdem ich das erste Mal in der Anthologie »5 Jahre – 5Geschichten« eine Story von Bianca Iosivoni lesen durfte, mochte ich den Schreibstil sehr. Diese Geschichte hatte mich richtig berührt und als ich dann las, dass es in »Lines of Yesterday« auch ein wenig um Disney gehen sollte, war ich auch dieses Mal Feuer und Flamme. Umso trauriger war ich, als mir leider kein rechter Draht zur Protagonistin Violet aufkommen wollte. Sie ist nicht blass, keineswegs, aber sie ist auch total verquer irgendwie. Sie tut so, als sei sie unnahbar, wisse, wo das Leben lang geht und ist doch eigentlich total unselbstständig. Sie lebt so ein bisschen in Selbstgeißelung und fühlt sich da offenbar echt wohl, da es Jahre dauerte, bis Devin, ihre alte Sandkastenfreundschaft, sie da rausholt. Devin hat so ein bissl was Besessenes. Okay, mag sein, dass Liebe einen ein wenig die Gedanken vernebelt, aber die Tatsache, dass er trotz abgebrochenem Kontakt weiter daran festhält und ihr auch noch hinterher eilt, weil er es einfach wissen will und es ihr versprochen hat und ganz nebenbei natürlich auch noch sehr gut aussieht, das war irgendwie. Ja, ziemlich viel auf einmal. So ein echter Mr Perfect. Jared darf bei einer Geschichte, die im College spielt, natürlich nicht fehlen. Der Sportler, dem die ganze Frauenwelt zu Füßen liegt und Bree, die quirlige Freundin, die viel lieber Leben würde, anstelle lernen. Somit wurde jedes Klischee bedient. Die Sprache ist der Autorin gut gelungen. Gerade die Sequenzen, in der die Zerrissenheit von Violet rüberkommen sollte, sind gut gemacht. Leider wurde ich aber dazwischen etwas im Stich gelassen. Mir fehlte das gewisse Etwas, etwas, was Violet menschlicher und liebenswerter macht. Fazit: Anfangen möchte ich mit den positiven Aspekten. Die Zwischeneinschübe der Briefe, SMS und Mails, die sich Violet und Devin über die Zeit geschrieben, oder geschrieben und niemals abgeschickt, haben, haben die Geschichte an sich lebendig gemacht und das waren auch die Momente, in denen ich als Leser fühlen konnte, was die beiden sich bedeutet haben. Ebenso die Botschaft dazwischen, dass Violet einem Leben nachrennt, welches sie sich eigentlich so selbst nie ausgesucht hätte und auch der Versuch Devins, sie zur Besinnung zu bringen. Zeitgleich fehlte mir etwas die Glaubwürdigkeit. Das mag nun hart klingen und es tut mir auch sehr leid, jedoch konnte mich die Autorin mit dieser Geschichte nicht überzeugen. Die Handlung war sehr vorhersehbar und Violet leider in ihrer Unselbstständigkeit viel zu eintönig, als dass sie wirklich zu einem Sympathieträger hätte werden können. Das hat Devin da schon besser hinbekommen, wenngleich er ziemlich perfekt war und es ihm an Ecken und Kanten fehlte. Er war sich seiner Sache einfach viel zu sicher. Disney kam in der Tat vor, aber auch hier hatte ich mir mehr erwartet. Leider beschränkte sich dieser Part auf Einschübe, die Beispielsweise die Haarpracht wie Merida beschrieben. Ich hatte gehofft, es würde hier tiefer in diese Trickkiste gegriffen werden, Gefühle und Emotionen aufgegriffen werden, irgendwie so was wie »... dieser Moment wuchs mir über den Kopf, ich hatte mich übernommen und hörte in meinem Inneren, wie die Uhr zur Mitternachtsstunde schlug. Ich fühlte mich wie Aschenputtel, zerrissen und unsicher und sah mich gezwungen, zu flüchten. Hinaus in die Dunkelheit, weit weg von ihm. Ich wusste, dass er mir folgen würde, doch ich würde keinen gläsernen Schuh auf der Treppe hinterlassen. Es wartete auch keine Kutsche auf mich – nur die Dunkelheit und meine Gedanken, deren Inhalt ich einfach nicht zu erfassen vermochte.«( – eben von mir mal ausgedacht, Nana) So oder so ähnlich. Aber ein Bett, dass durch ein paar Tücher etwas von 1001 Nacht hat – das war mir zu plump. Gegen Ende der Geschichte, bekam ich das Gefühl, die Autorin sei selbst jetzt erst in der Story angekommen, denn nun bekam die Handlung Fahrt und auch die Emotionen kamen viel besser rüber. Ebenso durfte ich auch ein wenig schmunzeln, was mir sehr gefiel. Es fällt mir daher wirklich schwer, dennoch muss ich hier einfach Gefallen und nicht Gefallen gegenüberstellen. Ich bin mir sicher, dass diese Geschichte seine Leser findet, so wie es die Rezensionen, die ich bisher gesehen habe, auch verdeutlichen. Mir persönlich jedoch, konnte sie nicht imponieren. Sie war komplett anders, als der Gewinnertext aus der LYX-Anthologie, was generell nicht verkehrt ist, mir jedoch nicht wirklich besonders genug war. Daher zarte zwei Kätzchen von mir.

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  • Das Leben passiert einfach :)

    Lines of Yesterday
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. July 2014 um 14:20

    Kann eine Liebe bereits im Sandkasten entstehen ?? Auch wenn man sich viele Jahre nicht mehr gesehen hat ?? Dieser Frage müssen sich Violet und Devin stellen, die sich nach Jahren "zufällig" wieder am College treffen. Für Vi zufällig, von Dev geplant, da sie sich vor Jahren etwas versprochen haben und Devin sie beide NIE aufgegeben hat. Das fand ich echt süß und da muss man Devin einfach anschmachten <3 Nach dieser Begegnung ändert sich alles für Violet, sie lernt wieder ihre Entscheidungen selbst zu treffen und das zu tun, was SIE glücklich macht. Ob Violet auch eine Entscheidung trifft, was ihr Liebesleben angeht, verrate ich nicht :) das müsst ihr selbst rausfinden :) Wie oft mir das Herz während dem Lesen fast aus der Brust gesprungen wäre, kann ich nicht mehr zählen. Akuter Herzklopfalarm :) Durch den lockeren und flüssigen Schreibstil habe ich das Buch fast in einem Rutsch gelesen. Freue mich schon auf weitere Bücher !

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  • Ein Sommerbuch

    Lines of Yesterday
    Sommermaedchen23

    Sommermaedchen23

    25. July 2014 um 22:14

    Violet und Devin sind schon seit Kindertagen die besten Freunde und absolut unzertrennlich. Solange bis Violets Eltern beschließen wegzuziehen und die beiden unfreiwillig voneinander getrennt werden. Damals haben sie sich geschworen immer in Kontakt zu bleiben und sich nach genau 2708 Tagen (Violets 18ter Geburtstag) wieder zu sehen. Doch Violet brach den Kontakt zu Devin irgendwann ab. Sieben Jahre später geht Violet Moore auf das College, welches ihre Mutter für sie ausgesucht hat, studiert Jura, so wie ihre Mutter das wollte. Geht zu jedem Basballspiel ihres Freundes Jared und natürlich auf jede Party mit ihrem Freund. Überall passt sie sich an, nirgends tanzt sie aus der Reihe oder fällt auf. Bis zu jenem Tag an dem plötzlich ihr alter bester Freund Devin Jackson vor ihr steht und ihr Leben gehörig auf den Kopf stellt, ihr hilft die Augen für ihre eigenen Wünsche zu öffnen und für diese einzustehen…     Meinung: Ein Sommertraum mit absolutem Suchtfaktor nach mehr. Devin macht es einem furchtbar einfach ihn zu lieben mit seiner unkomplizierten, hartnäckigen und humorvollen Art Violet die Augen zu öffnen. Durch sein Auftreten erhaschen wir einen Blick auf die Violet, die nicht immer den Weg des geringsten Widerstandes geht. Sondern lernen Stück für Stück eine andere Seite von ihr kennen, welche sie gerne versteckt, um in ihrer Blase aus Sicherheit und Beständigkeit weiter zu leben. Sie kann vorlaut, mutig und sarkastisch sein, wenn sie nicht gerade versucht es allen in ihrem Umfeld recht zu machen. Zwischen den einzelnen Kapiteln bekommen wir durch Briefe und SMS der beiden einen guten Eindruck wie nahe sie sich auch schon zu Kinderzeiten standen und wie sehr doch beide darunter gelitten haben keinen Kontakt mehr miteinander zu haben. Violet liebt Disney-Filme und Kaffee und hasst Mathe. All diese Punkte sprechen nur für sie, deswegen mochte ich sie gleich noch mehr. Denn mir geht es auch so. Ich liebe Kaffee und hasse Mathe. Die durchgeknallte beste Freundin von Violet, Bree, die sich jeden Tag neu verliebt, ständig unter Strom steht, ist der perfekte Kontrast und tanzt sich mit ihrer quirligen Art in mein Herz. Ich kann dieses Buch nur allen New-Adult-Fans ans Herz legen und auch all denen die es vielleicht noch werden wollen. Ich habe es innerhalb von zwei Tagen „verschlungen“: Es ist was für das Herz dabei, was zum schmunzeln und zum lachen. Deswegen bekommt es von mir eine absolute Leseempfehlung.

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