Bianca Iosivoni Was auch immer geschieht

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Inhaltsangabe zu „Was auch immer geschieht“ von Bianca Iosivoni

Sieben Jahre ist es her, seit Callie und Keith sich zuletzt gegenüberstanden. Damals, kurz nach Callies dreizehntem Geburtstag, war ihr Vater bei einem schrecklichen Autounfall ums Leben gekommen - einem Unfall, an dem Keith die Schuld trug. Callie konnte ihrem Stiefbruder nie verzeihen. Noch heute leidet sie unter den Erinnerungen an das schreckliche Ereignis. Doch als sie für den Highschoolabschluss ihrer kleinen Schwester in das Haus ihrer Stiefmutter zurückkehrt, begegnet sie Keith zum ersten Mal nach all den Jahren wieder. Sofort flammen ihre Wut und ihr Hass auf ihn auf. Aber auch die gefährlichen Gefühle, die Keith schon damals in ihr ausgelöst hat ...

Eine wunderschöne Geschichte die mich zu Tränen rührte.

— JasminWinter
JasminWinter

Eine nette Liebesgeschichte für zwischendurch, die nicht unbedingt 400 Seiten gebraucht hätte :-)

— MissSnorkfraeulein
MissSnorkfraeulein

Eine schöne Liebesgeschichte. Dennoch hat mir zwischendurch immer wieder etwas gefehlt.

— Sarahs_Leseliebe
Sarahs_Leseliebe

Wunderschön für zwischendurch!

— nuean
nuean

Ist ganz nett für Zwischendurch, aber mehr auch nicht.

— NaddlDaddl
NaddlDaddl

Konnte mich leider nicht ganz überzeugen! Die Geschichte hat viele Längen,sodass das lesen mir zumindest oft keinen Spaß gemacht hat! 3/5

— divergent
divergent

Eine unglaublich schöne und spannende Liebesgeschichte!!!

— -Khaleesi-
-Khaleesi-

Schöne Liebesgeschichte bei der man bis zum Schluss mitfiebert. Ein klein bisschen weniger auf und ab, hätte mir noch mehr gefallen.

— Ela_Schnittke
Ela_Schnittke

Schöne Geschichte, gegen Ende dann aber doch nix mehr für mich. Ein Bad Ending wäre anhand der Konstellation für mich spannender gewesen.

— CariFenegan
CariFenegan

Hab die Geschichte gerne verfolgt. Die Nebencharaktere sind ebenso gut ausgearbeitet wie die Protagonisten. Heißes, süßes Zwischendurchlesen

— Schnabelnde-Lesemaus
Schnabelnde-Lesemaus

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  • Wieder ein tolles Buch von Bianca Iosivoni

    Was auch immer geschieht
    november2014

    november2014

    14. September 2017 um 13:07

    Inhalt: Während der Sommersemesterferien fährt Callie für 3 Monate nachhause um Zeit mit ihrer Schwester Holly zu verbringen, bevor diese nach ihrem Schulabschluss auf Weltreise geht. Doch schon am ersten Tag ihrer Ankunft muss sie sich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzten. Ihr Stiefbruder Keith, den sie seit 7 Jahren nicht gesehen hat und der Schuld am Tod ihres Vaters hat, steht plötzlich vor ihr. In Callie toben die Gefühle, denn einerseits hasst sie Keith aber anderseits lauern tief in ihr verdrängte Gefühle die sie vor dem Unfall für Keith hatte. Meinung: Die Covergestaltung finde ich nicht schlecht aber auch nichts Besonderes. Eigentlich ein typisches Cover für ein New Adult Roman. Was mir aber sehr gefallen hat, war das das Buch total leicht war und der Buchumschlag ist super. Nicht eine Leserille ist entstanden, trotz dass ich nicht aufgepasst hab, um dies zu vermeiden. Bianca Iosivoni hat mich mit ihrem lockeren und leichten Schreibstil wieder voll überzeugt. Der Roman ist sehr bildhaft und gefühlsecht geschrieben. Man erhält einen tiefen Einblick in die Gefühlswelt von Callie und kann sich somit gut in sie hineinfühlen. Callie war eine sehr sympathische Protagonistin. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzten und habe bei der Trauer um ihren Vater sehr mitgelitten. Callie steckt nach den ganzen Jahren noch sehr in ihrer Trauer fest und der Hass gegenüber ihrem Stiefbruder Keith ist immer noch genauso da. Keith hat mir total gefallen, obwohl man ihn am Anfang nicht wirklich durchschaut und man nicht weiß was er denkt und fühlt. Ich fand seine Art einfach toll wie er, trotz das Callie ihm manchmal ihren Hass sehr spüren ließ, immer für sie da ist. Auch die Schwester Holly oder die Stiefmutter Stella waren klasse Nebencharaktere. Diese haben der Geschichte noch etwas Schwung gegeben. Das Thema der verbotenen Stiefgeschwisterliebe, dass die Autorin hier anspricht, war gut gemacht. Es stand nicht komplett im Vordergrund, sondern kommt eher etwas zum Ende hin. Mir hat der ganze Spannungsaufbau zwischen Callie und Keith sehr gut gefallen. Das Callie so hin und her gerissen war mit ihren Gefühlen konnte ich wirklich gut verstehen. Einerseits will sie Keith unbedingt hassen und anderseits fühlt sie sich so sehr zu ihm hingezogen. Die Amnesie von dem Unfall unter der Callie leidet gibt dem ganzen Spannungsaufbau noch einen ziemlichen Kick, da man wirklich bis zum Schluss nicht weiß was wirklich passiert ist. Was ich noch richtig cool fand, war das Callie ja an der Universität in Woodshill studiert. Wer die Bücher von Mona Kasten kennt, weiß was ich meine. Deren Geschichten spielen nämlich auch an der Uni in Woodshill. Da Bianca und Mona befreundet sind gehe ich davon aus das die beiden sich da ein gemeinsames Örtchen geschaffen haben. Fazit: Ich liebe New Adult Roman einfach total und da konnte mich Bianca Iosivoni mit ihrem Buch „Was auch immer geschieht“ vollends überzeugen. Dafür 5 Sterne von mir.

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  • Was auch immer geschieht❤

    Was auch immer geschieht
    jureni

    jureni

    07. September 2017 um 20:09

    Mein allererstes Buch von dieser Autorin und ich bin total hin und weg von dieser Geschichte.Die Protas waren mir von Anfang an sehr sympatisch,auch der Schreibstil ist flüssig,so das man gleich hinein fand in das Buch.Ein tragischer Unfall der die Familie total auseinander gerissen hat und Hass gegenüber Keith ganz groß geschrieben ist.Er sei an allem Schuld und das lässt Callie Keith auch spüren...,zumindest versucht sie es.Hass und liebe ist nicht weit voneinander entfernt,es ist nur die Frage was gewinnt!Die Gefühle die unter "Stiefgeschwister" nicht sein dürfte..,und dennoch irgendwo machtlos dagegen ist.Ich liebe die beiden,auch die Geschichte ist echt spannend und so gut geschrieben das es für Überraschungen sorgt.❤

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  • Die etwas andere Liebesgeschichte ...

    Was auch immer geschieht
    Sarahs_Leseliebe

    Sarahs_Leseliebe

    07. August 2017 um 16:11

    Als Callie in Ihren Semesterferien für drei Monate wieder nach Hause zurückkehrt um Zeit mit ihrer Schwester Holly zu verbringen, findet sie ihr Leben eigentlich noch ganz in Ordnung. Doch kaum in Ihrem Elternhaus angekommen, muss sie sich gezwungenermaßen mit ihrer Vergangenheit auseinander setzten. Dort trifft sie auf Keith, ihren Stiefbruder, den sie seit sieben Jahren nicht gesehen hat. Der Keith, der zu seinem attraktiven, ziemlich heißen Mann heran gewachsen ist- und den Callie aus tiefstem Herzen hasst, denn er  ist Schuld an dem Tod ihres Vaters.  Bianca Iosivoni spricht hier ein Tabu-Thema der Superlative an: Die Liebe zwischen Stiefgeschwistern, welches immer mal wieder in Büchern behandelt wird. Hier müssen sich nicht nur die Protagonisten Callie und Keith damit auseinandersetzen, sondern auch deren Umfeld, wie Callies Schwester Holly oder ihr Stiefmutter Stella und ebenso auch der Leser. Die moralische Gradwanderung, die dieses schwieriges Thema mit sich bringt, hat Bianca Iosivoni in diesem New Adult Roman, meines Erachtens nach, ganz gut bewältigt. Callie ist eine Protagonistin, mit der man von Anfang an ein wenig Mitleid hat. Sie leidet sehr unter dem Verlust ihres Vaters und hat diesen noch immer nicht überwunden. Hinzu kommt diese innere Zerrissenheit von Callie, die Keith einerseits hasst, sich auf der anderen Seite aber sehr zu ihm hingezogen fühlt. Schon vor dem Tod ihres Vaters hat Callie insgeheim für Ihren Stiefbruder geschwärmt. Und diese Gefühle schlummern noch immer in ihr und werden immer stärker, je weiter die Geschichte voran schreitet. Ich finde es schön, dass Callie im Laufe der Geschichte eine Entwicklung durchmacht. Zu Beginn tritt sie etwas auf der Stelle und kommt nicht so richtig voran, wohingegen sie am Ende des Buches eine große Wandlung vollzieht. Sie muss sich die ganze Zeit mit sich und mit dem auseinander setzten, was vor sieben Jahren passiert ist. Keith hingegen durchschaut man nicht gleich von Anfang an. Er ist eher der verschlossene Typ Mann und zeigt erst später, was er für Callie empfindet und was sie ihm bedeutet. Man kann am Anfang gar nicht genau sagen, was er möchte und versteht erst nach und nach seine Motive und Handlungen. Den sehr bildhaften und illustrativen Schreibstil, den Bianca Iosivoni hier zutage legt, habe ich sehr genossen. „Was auch immer geschieht“ ist sehr lebendig und gefühlsecht aus der Sicht von Callie in der Ich-Perspektive geschrieben. Man erhält einen tiefen Einblick in die Gefühlswelt von Callie, in ihre Gedanken und ihre vielen Ängste. Ich hatte jedoch das Gefühl, dass dieser Einblick ein wenig einseitig war, denn es geht meistens um ihren Schmerz, weil sie ihren Vater verloren hat und den Hass, den sie deswegen auf Keith hat, der nach und nach in Zweifel in sich selbst übergeht und schließlich in Zuneigung und Leidenschaft für Keith endet. An manchen Stellen habe ich förmlich mit Callie mitgelitten, wollte sie trösten und ihr sagen, dass alles gut wird, wenn Sie nur auf ihr Herz hört. An anderen Stellen wieder konnte ich ihre Entscheidungen und Gedanken nicht ganz nachvollziehen. Warum Keith nicht einfach erzählt, was damals bei dem Unfall passiert ist, bei dem Callies Vater ums Leben gekommen ist, kann ich auch nicht verstehen. Es wird etwas zu einem Problem gemacht, was eigentlich gar keines ist. Das ist der einzige Punkt, der etwas Dramatik hervor bringt, an dem die Geschichte geheimnisvoll ist und mysteriös gemacht wird. Gelegentlich plätschert die Handlung etwas vor sich hin, besonders das zweite Drittel des Buches empfand ich als ein wenig in die Länge gezogen. Mir hat meistens einfach etwas Tiefgang und die nötige Spannung gefehlt und ich hätte mir ein wenig mehr Dramatik und Knistern gewünscht. Der Schluss des Buches ist für meinen Geschmack etwas zu sehr gewollt und erzwungen. Fazit:  Bianca Iosivonis gut gelungener New-Adult Roman „Was auch immer geschieht“ ist eine etwas andere Liebesgeschichte, bei der ein schwieriges Thema behandelt wird – die Liebe zwischen Stiefgeschwistern. Es wird gezeigt wie Callie und Keith mit ihrer Liebe zueinander umgehen und wie hin- und hergerissen sie deswegen sind und wie ihre Mitmenschen und Familie damit umgehen. Es ist auch ein Buch über das Finden zu sich selbst und darüber, dass es einem gut tut ehrlich zu sich selbst zu sein. Am Ende hat mir dennoch etwas gefehlt. Callies Gedankengänge waren nicht immer nachvollziehbar und ich denke an einigen Stellen hätte man etwas mehr aus der Geschichte herausholen können. „Was auch immer geschieht“ bekommt von mir 3 Sterne.

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  • Was auch immer geschieht - Bianca Iosivoni

    Was auch immer geschieht
    Katykate

    Katykate

    30. July 2017 um 11:57

    »Was auch immer geschieht« ist ein Buch, das noch recht harmlos beginnt. Man ahnt zu Beginn nicht, wo einen die Reise beim Lesen hinführt. Zuerst lernt man Callie kennen, die am Flughafen auf einen scheinbar Fremden trifft. Später stellt sich dann aber heraus, dass es kein Fremder war, sondern ihr verhasster Stiefbruder.Denn er ist Schuld an dem Unfall, bei dem Callies Vater gestorben ist. Und darum dreht sich die gesamte Geschichte. Denn Callie kehrt für einen letzten gemeinsamen Sommer mit ihrer Schwester und ihrer Stiefmutter in ihre Heimat zurück. Ein Sommer, der zwar Erinnerungen mit sich bringt und alte Wunden aufreißt, aber der auch schöne neue Erinnerungen schaffen soll. Bis Keith auftaucht und Callies gesamte Gefühlswelt durcheinanderbringt.Vom ersten Moment an verspürt Callie unsagbaren Hass für Keith. All die Jahre, in denen sie sich nicht gesehen haben, hat er in ihr geschlummert. Aber gleichzeitig fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Sie hasst es, in seiner Nähe zu sein, sehnt sie sich aber auch herbei.Das ist etwas, das wohl nicht nur Callie verwirrt, sondern vor allem auch mich als Leser. Ihre extremen Stimmungsschwankungen von Hass zu Begierde, von Vertrauen zu Zweifel. Das ständige Hin und Her hat mich so sehr verwirrt, dass ich die Protagonistin teilweise nicht mehr nachvollziehen konnte. Ich habe nicht verstanden, welche Gefühle sie wirklich hat, was sie wirklich von allem hält. Bei Keith war das anders. Er weiß genau, was er will. Und auch alle anderen Charaktere wirken sehr real mit ein paar Ecken und Kanten. Sie folgen einer klaren Linie.Die gesamte Zeit über erfährt man nicht, was am Tag des Unfalls wirklich passiert ist, was die Geschichte sehr spannend macht. Der flüssige Schreibstil macht einem das Lesen angenehm und so treibt man der Enthüllung der Wahrheit entgegen. FazitObwohl mich die Antimädchen-Haltung der Protagonistin (mag keine Kleider und auch sonst nichts mädchenhaftes) und das ständige Wechseln ihrer Gefühle genervt hat, hat mir die Geschichte gut gefallen. Durch Callies Amnesie bleibt »Was auch immer geschieht« die ganze Zeit über spannend und lässt einen kräftig mitfiebern.

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  • Rezension: Was auch immer geschieht von Bianca Iosiboni

    Was auch immer geschieht
    Chianti Classico

    Chianti Classico

    23. July 2017 um 09:17

    Für einen Sommer kehrt Callie in ihre Heimatstadt zurück, um die Zeit mit ihrer Familie zu verbringen. Nie hätte sie damit gerechnet, dass auch ihr Stiefbruder Keith wieder nach Hause kommt. Seit sieben Jahren versucht Callie nicht mehr an den Mann zu denken, der ihren Vater auf dem Gewissen hat. Doch unter dem Hass, den Callie für Keith empfindet, lauern auch noch tiefere Gefühle, die Callie am liebsten verdrängen möchte. "Was auch immer geschieht" ist ein Einzelband von Bianca Iosivoni, der aus der Ich-Perspektive von Callie Robertson erzählt wird. Als ich das Buch angefangen habe, wollte ich eigentlich nur kurz reinlesen. Als ich das nächste Mal auf die Seitenzahl geschaut habe, hatte ich schon über hundert Seiten gelesen. Die Geschichte von Callie und Keith hat von Anfang an eine unglaubliche Sogwirkung auf mich ausgeübt und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen! Callie kehrt in ihr Elternhaus zurück, um den Sommer mit ihrer Schwester Holly zu verbringen. Doch auch ihr Stiefbruder Keith ist wieder da, den sie seit sieben Jahren nicht gesehen hat. Damals hat er den Autounfall verursacht, bei dem Callies geliebter Vater ums Leben kam, was Callie Keith bis heute nicht verziehen hat. Man merkt deutlich, dass Callie noch lange nicht mit der Vergangenheit abgeschlossen und den Tod ihres Vaters noch nicht verarbeitet hat. An ihrem Hass zu Keith hält sie sehr lange fest, doch sie spürt auch die enorme Anziehungskraft, die zwischen ihnen herrscht und die sie in ein Gefühlschaos stürzt. Ich konnte die Gedanken und Gefühle von Callie sehr gut nachvollziehen und auch ihre Schlagfertigkeit hat mir gut gefallen! Auch Keith mochte ich richtig gerne, besonders seine Geduld und sein liebevoller Umgang mit Callie und Holly! Die Entwicklung der Liebesgeschichte hat mir ebenfalls sehr gut gefallen, weil das Tempo perfekt war. Callie hat Keith sieben Jahre lang aus tiefstem Herzen gehasst, was auch nachvollziehbar war. Doch nun entdeckt sie auch gute Seiten an ihrem Stiefbruder und beginnt endlich die Geschehnisse der Vergangenheit zu verarbeiten. Sie hat sich schon früher zu Keith hingezogen gefühlt und hätte nie damit gerechnet, dass diese Gefühle wieder aufblühen könnten. Die beiden haben mir zusammen richtig gut gefallen! Es gab nur zwei Stellen im Buch, die mir nicht ganz so gut gefallen haben: Das erste Wiedersehen von Keith und Callie am Anfang des Buches und die Auflösung am Ende der Geschichte, die mir etwas zu schnell ging. Aber das sind nur zwei kleine Kritikpunkte, ansonsten hat mich die Geschichte durchgehend fesseln können und ich habe mit Keith und Callie mitgefiebert! Fazit: "Was auch immer geschieht" war mein erstes Buch von Bianca Iosivoni und wird definitiv nicht das letzte sein! Die Geschichte von Keith und Callie hat mir richtig gut gefallen und hat eine unglaubliche Sogwirkung auf mich ausgeübt. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil mich die Geschichte wirklich durchgehend fesseln konnte und deshalb vergebe ich verdiente fünf Kleeblätter!

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  • Schöne Liebesgeschichte, die mich aber nicht ganz überzeugen konnte...

    Was auch immer geschieht
    divergent

    divergent

    06. July 2017 um 20:22

    Titel: Was auch immer geschiehtOriginaltitel: -----Autor: Bianca IosivoniSeitenanzahl: 408Genre: Liebesroman |New Adult |ContemporaryVerlag:  LYXCallie studiert in Woodshill Medizin und hat ihre Vergangenheit  hinter sich gelassen. Als Holly, Callies kleine Schwester, sie anfleht,die Sommerferien in der alten Heimat zu verbringen, zögert Callie zuerst, denn zu groß ist nach wie vor der Schmerz, der sie einst wegführte! Sie beschließt dann aber, ihrer Schwester den Wunsch zu erfüllen und verbringt den Sommer bei ihrer Schwester. Was Callie nicht weiß, auch ihr verhasster Stiefbruder Keith wird den Sommer  im Elternhaus verbringen! Denn Callie hat Keith bis heute nicht verziehen, dass er für den Tod ihres Vaters verantworlich ist. Und so kommt der Hass auf Keith in Callie wieder hoch und am liebsten würde sie wieder weglaufen, vor sich selbst, vor der Vergangenheit und vor den Gefühlen, die Keith in ihr weckt....Geschichten rund um eine Liebe unter Stiefgeschwistern scheinen momentan zu boomen! Nach der Dark Love-Trilogie von Estelle Maskame kommt nun mit "Was auch immer geschichte" die nächste ach soo verbotene Liebesgeschichte unter zwei Stiefgeschwistern!Ein Grund,weshalb ich dieses Buch lesen wollte, war sicherlich dieses wunderschöne Cover! Zudem klang die Geschichte auch ganz interessant und ich war gespannt, ob mich Bianca Iosivoni überzeugen konnte!Ich war Anfangs nicht so begeistert von der Geschichte, da Callie mich oft sehr genervt hat und die Geschichte ziemlich lange brauchte, um mich "mitzunehmen"! Zudem benimmt sich Callie in manchen Situationen nicht wie eine 21-jährige sondern wie ein kleines 13-jähriges Mädchen! Das hat mich schon ziemlich an ihr gestört. Sie ist oft wirklich nicht erwachsen und nervt mit ihrem ewigen Gejammer ganz schön!Keith war mir jetzt auch nicht sonderlich sympathisch. Klar er hat sich doch etwas geändert und bei seiner Zeit bei der Army hat er auch einiges gesehen, aber dadruch wurde er mir auch nicht sympathischer...Die Liebesgeschichte von Keith und Callie ist ganz süß, nur kam sie mir hier leider etwas kurz! Denn hier steht zu sehr die Vergangenheit der beiden im Mittelpunkt! Der Schreibstil war ganz okay aber leider nicht sonderlich flüssig!Leider hat sich auch die Geschichte stellenweise sehr in die Länge gezogen, was es für mich oft mühsam machte,  die Geschichte weiterzulesen!Wirklich sehr Schade, dass das Buch nicht meine Erwartungen erfüllen konnte!"Was auch immer geschieht" ist definitiv kein typischer New Adult-Roman!In diesem Buch bekommt man eine ganze nette Liebesgeschichte geliefert, die mich nicht ganz überzeugen konnte und die auch viel zu kurz geraten ist -  weswegen ich diesem Buch drei von fünf Sternchen gebe!

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  • Eine Liebesgeschichte mit Hindernissen.

    Was auch immer geschieht
    Madamefuchs

    Madamefuchs

    07. May 2017 um 16:43

    "Was auch immer geschieht " von Bianaca Iosivoni handelt  von Callie die für einen Sommer  nachhause  zurückkehrt  und sich dort  mit ihrer  Vergangenheit  auseinersetzen  muss. Unteranderem  mit Keith den sie dafür  verantwortlich  macht, was damals  passiert  ist und gehofft hat ihn nie wieder zu sehen. Doch alles kommt ganz anders  als geplant und ob Callie Keith  verzeihen kann und wie dieser Sommer ihr ganzes Leben verändert  müsst  ihr selbst herausfinden. Das Buch  hat mit richtig  gut gefallen. Es hat Spaß  gemacht es zu lesen weil der Schreibstil  so flüssig  und durch  Anspielungen auf Dinge die jeder kennt kommen die Situation  einem so vertraut  vor.Dadurch kann man gut  mit den Protagonisten mitfühlen. Callie  ist eine so starke Frau, die es allen gern recht machen würde  und nicht will, dass jemand  wegen ihr leiden muss.Sie tut alles  damit ihre Familie stolz sein kann dabei vergisst  sie  oft  ihre eigenes Wohlergehen. In dem Buch  begleitet  man sie durch verschiedene  Gefühle und heikle  Situationen  und man muss Sie einfach mögen. Keith  ist der typische mysteriöse  Typ, aber auch ihn lernt man im laufe  des Buches immer besser kennen  und fängt  an ihn zu verstehen und  zu mögen.Die Story war so herzergreifend, so dass  man die ganze Zeit mitfiebert und will das sich alles  aufklärt. Ich hab mich auf keiner  Seite  des  Buches  gelangweilt  und wollte es gar nicht  aus der  Hand  legen.Ein wahres Meisterwerk  der Autorin. Mit einem wirklich schönen  Ende. 

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  • Liebe war nie Teil des Plans ...

    Was auch immer geschieht
    Buchstabengewitter

    Buchstabengewitter

    01. May 2017 um 15:54

    In dieser Rezension geht um eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Dieses Buch hat sehr viel mehr Aufmerksamkeit verdient und ich kann es nur jedem ans Herz legen, der gerne New Adult liest und sich ein bisschen mehr als das ständige College-Gedudel wünscht.  INHALT:Callie Robertson ist mit ihrem Leben ganz zufrieden. Eigentlich. Wäre da nicht die verbockte Klausur in Biochemie am College und der ihr bevorstehende Sommer in ihrer Heimatstadt. Zur Abschlussfeier ihrer jüngeren Schwester kehrt sie zurück und sieht sich mit all den schönen und traurigen Dingen konfrontiert, die sie eigentlich nur vergessen wollte. Aber wie das mit Problemen so ist, wollen sie sich nicht vergessen lassen und kommen immer wieder, bis man ihnen entgegen tritt. HANDLUNG:Diese Geschichte ist sehr viel mehr als der typische New Adult Roman, den jede zweite Autorin schreibt. Der Konflikt ist keine Ausrede um die Eroberung anzustiften und es dreht sich nicht nur um Callie. In dieser Geschichte finden sich sowohl die typischen New Adult Elemente wie College, Love-Hate-Relationships und traurige Vergangenheit wider, aber eben auch eine wunderbar ausgearbeitete Familie mit all ihren Macken, eine ebenso liebenswerte wie nervige Kleinstadt und eine gute Portion Bodenständigkeit.Im Verlauf der Handlung wird mehr als nur ein Konfliktthema angesprochen und zudem auch Themen, die viel mehr Aufmerksamkeit verdienen und über die man nachdenken sollte.Der große Knackpunkt ist die Frage ob Beziehungen zwischen Stiefgeschwistern ein Problem ist. Damit müssen sich nicht nur die beiden Hauptpersonen auseinandersetzen, sondern auch ihr Umfeld und der Leser demzufolge gleich mit. Für mich hat Bianca Iosivoni dieses "Problem" super gelöst und weist damit auf eine Toleranzfrage hin, die sich jeder mal stellen sollte.Zudem ist nicht alles wie es am Anfang scheint und Callie muss sich fragen ob ihre Gefühle wirklich begründet und berechtigt sind. Oder ob sie nicht jemandem Unrecht tut.SCHREIBSTIL:An diesem Buch hat mir alles gut gefallen. Und der Schreibstil ist dabei ein ganz wichtiger Faktor. Denn immerhin ist er die Stimme, die uns in die Geschichte entführt. Und das hat die Autorin meiner Meinung nach super gemeistert. Als Leser folgt man Callie und erlebt alles aus ihrer Perspektive, wodurch man nicht nur ihre Sicht der Dinge erlebt, sondern auch in denselben Schritten wie sie die Vergangenheit entwirrt. Es bleibt dadurch bis zum Schluss spannend.Außerdem ist Callie eine sehr sympathische Protagonistin, da sie frech, charmant und bodenständig ist; aber auch sehr emotional und sie schleppt da ein ganz schönes Päckchen an Problemen mit sich herum.REALISTIK:Was Was auch immer geschieht für mich so von anderen Büchern unterscheidet, ist, dass es sich auch auf die anderen Personen in der Geschichte konzentriert. So haben Callies Schwester und Mutter eben keine kleinen Nebenrollen, sondern sind essentiell wichtig für den Verlauf und sind auch noch wunderbar ausgearbeitet. Ich habe das Buch zweimal gelesen und auch beim zweiten Mal konnten mich die Figuren alle überzeugen. Ich hatte hier weniger das Gefühl eines normalen New Adult Romans, sondern eher eines sehr modernen Familiendramas. Und Drama gibt es wirklich. Aber das ist auch gut, denn so spielt das Leben. Nichts wirkte aufgesetzt oder unrealistisch, sondern folgte einem ganz natürlichen Fluss an Geschehnissen.Ich habe mich in dieser Welt wunderbar zuhause gefühlt und kann es gar nicht erwarten mit der ersten Seiten zurückzukehren.FAZIT:Lest dieses Buch! Wenn euch normale Collegegeschichten zum Hals raushängen, dann lest Was auch immer geschieht. Das ist für mich ein fünf Sterne Buch, weil es die Familie oder Freunde eben nicht horrifiziert oder ähnlich schlecht darstellt. Weil die Figuren alle stark und schwach sein können und weil es in einer absolut nachvollziehbaren Welt spielt. Ich liebe die Blackwood-Robertsons und ihre wunderbare Gemeinschaft.Bis zum nächsten Buch, eure Friederike!

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  • Ein Buch welches man lieben muss...

    Was auch immer geschieht
    afterreadbooks

    afterreadbooks

    09. April 2017 um 21:46

    Was auch immer geschieht Bianca Iosivoni Genre: Liebesroman Verlag: LYX Preis: Buch - 10,00€          E-Book - 8,99€Seiten: 408 Erschienen: 11. November. 2016 ISBN: 978-3-7363-0287-7Hier kannst du es bestellen!Hier findest du die Leseprobe!ACHTUNG! Für alle die es noch nicht gelesen haben, diese Rezension kann Spoiler enthaltenViel Spaß beim Lesen! InhaltSie darf ihn nicht Lieben,denn er ist ihr Stiefbruder   Als Callie nach langer Zeit in ihre Heimatstadt zurückkehrt, ist der Erste den sie dort begegnet, ausgerechnet Keith. Keith, der den Autounfall verursachte, bei dem ihr Vater starb. Keith, den sie nie mehr wiedersehen wollte. Sofort flammen der Schmerz und die Wut von damals wieder in ihr auf. Aber auch ein gefährliches Prickeln, das Callie völlig verwirrt. Denn Keith ist nicht nur die Person, die sie am meisten hasst. Er ist auch ihr Stiefbruder...  Eigene Meinung Das einzige Buch, welches ich auf der Messe gekauft habe, habe ich nun gelesen. Eigentlich hatte ich es mir auf der Messe nur gekauft, da ich es sofort unterschreiben lassen konnte. Meine Meinung zu dieser, etwas anderen Liebesgeschichte kannst du nun lesen:   Das Cover des Buches hat mich schon von Anfang an sehr angesprochen und ich wollte dieses Buch auch schon so lang lesen. Trotzdem bin ich lange herum geschlichen. Trotzdem war es zum großen Teil das Cover, welches mich zum Kauf gebracht hat. Das Pärchen darauf finde ich richtig süß und die Aufmachung mit den Lichtreflexen finde ich auch sehr süß."Du meinst diesen kleinen Moment am Flughafen? Als du mich mit den Augen ausgezogen hast?""Ich habe dich nicht mit den Augen ausgezogen"..."Das würde ich nicht mal dann tun, wenn du der letzte Mensch auf Erden wärst.""In dem Fall muss die Menschheit ausgestorben sein, denn du hast es eindeutig getan."~ S. 53 / Kapitel 3Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Bianca Iosivoni hat das Buch so locker und leicht geschrieben, das die Seiten nur verflogen sind. Ich hatte zu Beginn des Buches kaum Zeit zu lesen, aber sobald ich begonnen habe, war ich richtig in der Geschichte gefangen und konnte sie nicht aus der Hand legen. Ich wollte unbedingt wissen, wie die Geschichte weiter geht, da ich noch nie eine solche Geschichte gesehen habe. Das Buch ist aus der Sicht von der wundervollen Callie geschrieben.Callie muss man einfach lieben. Sie ist nicht so eine 0815 Protagonistin, die gleich auf den Typen abfährt. Sie ist richtig süß und kommt mir etwas schüchtern rüber. Irgendwie musste ich sie lieben, da sie immer Cowboystiefel trägt, und ich diese richtig cool finde. Ziemlich oft zweifelt sie an Dingen die sie tut und verheimlicht Sachen vor sich selbst, was sie in meinen Augen menschlicher macht, als manch andere Protagonisten, die vor Perfektion nur so strahlen. Ich hatte echt Angst, das sie so eine Protagonisten ist, welche total auf ihren Stiefbruder abfährt, aber genau das ist sie glücklicher Weise nicht."Kann ich es wieder gut machen?""Wie wäre es mit einer Lobotomie?""Wenn du darauf bestehst, dass ich etwas Langes und Hartes in dich hineinstoße, gibt es angenehmere Möglichkeiten, weißt du?"~ S. 136 /Kapitel 7Auch Keith mochte ich sehr gern. Er ist zwar sehr von sich selbst überzeugt, was ihn für mich arrogant wirken ließ, aber dennoch hat er immer einen coolen Spruch auf den Lippen gehabt, der mich schmunzeln ließ. Er ist nicht DER Bad Boy. Er hat zwar gewisse Züge von einem Bad Boy, aber er ist viel zu süß und zu lieb um einer zu sein. Zu Beginn hätte ich ihn ebenso hassen können, wie Callie, aber schnell bin ich mit ihm und seiner Art warm geworden und habe ihn umso mehr ins Herz geschlossen. Auch seinen Gefühlen Callie gegenüber, war ich mir nicht sicher was ich davon halten sollte, da ich irgendwie dachte er würde sie in irgendeiner Art benutzen. Die erste Szene in diesem buch brachte mich schon zum schmunzeln. Ich habe Callie richtig auf dem Flughafen stehen und dem Koffer hinterher sprinten sehen. Das könnte sowas von ich sein. Den "geheimnisvollen" Jungen, der sich als Keith heraus gestellt hat, stelle ich mir richtig heiß vor. Circa so wie Bob Marley (Schauspieler von The 100), welcher auch Keith verkörpern soll. Als Callie heraus fand, das der "geheimnisvolle" Junge Keith ist musst ich richtig schmunzeln. Ich habe es mir zwar schon gedacht, aber ihre Reaktion war erste Sahne."Ich habe dabei immer an dich gedacht", flüsterte er und strich mit seinen Lippen über meineOhrmuschel. "Egal mit wem ich zusammen war und egal wie sehr ich michdagegen gewehrt habe. Ich musste nur die Augen schließen, um mirvorzustellen, du wärst es. Um mir zu wünschen, dass du es wärst."~ S. 326 / Kapitel 17 Am Anfang hat man richtig gemerkt, welchen Hass Callie auf Keith hatte, da er ihren Vater umgebracht hat. Schnell aber merkt man als Leser, was Keith für ein lieber und toller Charakter ist. Irgendwann merkt das auch Callie und langsam kommen sich die beiden immer näher. An ihm mochte ich voll, das er Callie immer die Wahl gegeben hat, wie weit sie in ihrer Beziehung gehen. Aber wie weit sie gehen, musst du selbst heraus finden. Dieses Buch ist einfach so emotional, spannend und beinhaltet eine richtig schöne Liebesgeschichte, von welcher ich so gern noch mehr gelesen hätte. Vor allem das Ende war richtig spannend und gut geschrieben und mit so einer Wendung hätte ich persönlich nicht gerechnet. An der ein oder anderen Stelle hatte ich auch Tränen in den Augen, meistens an den Rückblenden zu dem Unfall von damals. Fazit Dieses Buch ist ein richtig schönes uns süßes Buch, welches emotional geschrieben wurde und so tolle Charaktere beinhaltet hat. Ich würde sehr gern weitere Bücher von Bianca Iosivoni lesen!Bewertung5/5

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  • Tolle Liebesgescichte

    Was auch immer geschieht
    AlexandraHonig

    AlexandraHonig

    16. February 2017 um 13:58

    Was auch immer geschieht ♡ Bianca Iosivoni Sieben Jahre ist es her, seit Callie und Keith sich zuletzt gegenüberstanden. Damals, kurz nach Callies dreizehntem Geburtstag, war ihr Vater bei einem Autounfall ums Leben gekommen - einem Unfall, an dem Keith die Schuld trug. Callie konnte ihrem Stiefbruder nie verzeihen. Noch heute leidet sie unter den Erinnerungen an das schreckliche Ereignis. Doch als sie für den Highschoolabschluss ihrer kleinen Schwester in das Haus ihrer Stiefmutter zurückkehrt, begegnet sie Keith zum ersten Mal nach all den Jahren wieder. Sofort flammen ihre Wut und ihr Hass auf ihn wieder auf. Aber auch die gefährlichen Gefühle, die Keith schon damals in ihr ausgelöst hat ... Die Vergangenheit von Callie und Keith ist ziemlich verworren. Der Unfall, bei dem ihr Vater ums Leben gekommen ist, hat ihre Leben vollkommen umgekrempelt und die genaueren Umstände bleiben bis zum Schluss unklar, was die Lesespannung bis zum Finale aufrecht erhält. Die Beziehung zwischen den Beiden ist ziemlich kompliziert und lässt sich wohl am besten als Hassliebe bezeichnen. Besonders gut haben mir die Nebencharaktere gefallen, denn diese wurden genauso abwechslungsreich, farbenfroh und mit viel Liebe gestaltet wie das Setting. Einen Punkt muss ich allerdings abziehen, weil Callie mich irgendwann mit ihrem ständigen Hin und Her und ihrer egoistischen Art etwas genervt hat. Ansonsten hat mich die Geschichte super gut unterhalten und ich hoffe sehr, dass man irgendwann die Geschichten der anderen Charaktere zu lesen bekommt. 4 von 5 ♡

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  • Tolle Liebesgeschichte

    Was auch immer geschieht
    AlexandraHonig

    AlexandraHonig

    16. February 2017 um 13:56

    Was auch immer geschieht ♡ Bianca Iosivoni Sieben Jahre ist es her, seit Callie und Keith sich zuletzt gegenüberstanden. Damals, kurz nach Callies dreizehntem Geburtstag, war ihr Vater bei einem Autounfall ums Leben gekommen - einem Unfall, an dem Keith die Schuld trug. Callie konnte ihrem Stiefbruder nie verzeihen. Noch heute leidet sie unter den Erinnerungen an das schreckliche Ereignis. Doch als sie für den Highschoolabschluss ihrer kleinen Schwester in das Haus ihrer Stiefmutter zurückkehrt, begegnet sie Keith zum ersten Mal nach all den Jahren wieder. Sofort flammen ihre Wut und ihr Hass auf ihn wieder auf. Aber auch die gefährlichen Gefühle, die Keith schon damals in ihr ausgelöst hat ... Ich hatte ja recht lange überlegt, ob ich dieses Buch lesen möchte oder nicht, denn der Klappentext klingt so stereotypisch und das Thema wurde schon so oft schrecklich verschandelt. Aber dank euch und euren vielen positven Kommentaren habe ich dem Buch eine Chance gegeben und es hat mir richtig gut gefallen  Daher hier eine kurze Rezi, für all’ die anderen Unentschlossenen da draußen ;) Die Vergangenheit von Callie und Keith ist ziemlich verworren. Der Unfall, bei dem ihr Vater ums Leben gekommen ist, hat ihre Leben vollkommen umgekrempelt und die genaueren Umstände bleiben bis zum Schluss unklar, was die Lesespannung bis zum Finale aufrecht erhält. Die Beziehung zwischen den Beiden ist ziemlich kompliziert und lässt sich wohl am besten als Hassliebe bezeichnen. Besonders gut haben mir die Nebencharaktere gefallen, denn diese wurden genauso abwechslungsreich, farbenfroh und mit viel Liebe gestaltet wie das Setting. Einen Punkt muss ich allerdings abziehen, weil Callie mich irgendwann mit ihrem ständigen Hin und Her und ihrer egoistischen Art etwas genervt hat. Ansonsten hat mich die Geschichte super gut unterhalten und ich hoffe sehr, dass man irgendwann die Geschichten der anderen Charaktere zu lesen bekommt. 4 von 5 ♡

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  • Was auch immer geschieht

    Was auch immer geschieht
    Junimaedchen

    Junimaedchen

    13. February 2017 um 09:10

    Inhalt: Als Callie nach langer Zeit in ihre Heimatstadt zurückkehrt, ist der Erste, dem sie dort begegnet, ausgerechnet Keith. Keith, der den Autounfall verursachte, bei dem ihr Vater starb. Keith, den sie nie mehr wiedersehen wollte. Sofort flammen den Schmerz und die Wut von damals in ihr auf. Aber auch ein gefährliches Prickeln, das Callie völlig verwirrt. Denn Keith ist nicht nur die Person, die sie am meisten hasst. Er ist auch ihr Stiefbruder...   Meine Meinung: Dieses Buch habe ich bei Mona Kasten entdeckt, einer Autorin deren Bücher ich über Alles liebe. Sie hat nur Gutes darüber geschrieben und ist mit Bianca Iosivoni sogar befreundet, deshalb wollte ich auch ihr Buch unbedingt lesen! Und diese Entscheidung war sowas von richtig!♥ Weil ich schon einige New Adult Bücher gelesen habe, in denen es um Liebe zwischen Stiefgeschwistern geht, und mich nur sehr wenige bisher richtig überzeugen konnten, war ich anfangs sehr skeptisch. Neugierig gemacht hat mich aber die Sache mit dem Autounfall, die man auch im Inhalt nachlesen kann! Das, und das wunderschöne Cover haben mich dann überzeugt! Gleich zu Beginn ist mir der sehr angenehme und flüssige Schreibstil der Autorin aufgefallen. Sie schreibt auf eine sehr jugendliche und erfrischende Art! Die Dialoge und Gedankengänge waren für mich alle sehr stimmig und noch dazu war die Geschichte sehr spannend, weshalb ich immer weiterlesen wollte! Callie mochte ich auf Anhieb sehr gern, sie ist eine sehr nette und aufgeschlossene Person, dennoch ist mir sofort aufgefallen, dass sie irgendwelche Altlasten mit sich herumschleppt, die sie in vielen Lebenslagen sehr einschränken. Dass das Buch aus ihrer Sicht geschrieben ist, fand ich mehr als passend, denn so konnte ich mich viel besser in sie einfühlen! Dass es keine Kapitel aus der Sich von Keith gab fand ich sehr schade, andererseits hat sich die Autorin sicherlich etwas dabei gedacht, denn auch Keith trägt ein Geheimnis mit sich herum, dass wir sonst zu früh erfahren hätten und dann wäre die Spannung nicht mehr so stark gewesen. Also meiner Meinung nach wurde die Schreib-Perspektive sehr gut gewählt! Mit 400 Seiten hat das Buch für mich eine gute Länge! Auch die Musik spielte eine Rolle und bei einem Tanz der beiden lief ein Song, den ich euch gern hier verlinken möchte: Die Geschichte hat mir wirklich gut gefallen! Callie war eine tolle Protagonistin und auch Keith mochte ich von Beginn an, ebenso wie Stella, Keiths Mutter und Holly, Callies Schwester! Alle Charaktere konnten mich auf ihre eigene Art und Weise überzeugen, ebenfalss das Familiendrama und die Geschichte aus ihrer Vergangenheit, die alle 4 immernoch sehr beschäftigte... Callie und Holly haben ihren Vater verloren bei einem Autounfall, der auf Keiths Schuld beruhte. Zu Beginn ist Callie immernoch verletzt und total sauer auf Keith, aber nach und nach lernt sie ihn besser kennen und merkt, dass er sich in so vielerlei Hinsicht geändert hat! Damals ist er einfach abgehauen, weshalb immernoch viele Fragen offen bleiben, die zu klären sind. Was Callie aber am meisten verwirrt, sind die Gefühle, die sie für Keith zu entwickeln scheint. Sie fragt sich wo diese herkommen und macht sich unendlich viele Vorwürfe, denn Keith ist zum einen ihr Stiefbruder und zum anderen Schuld am Tod ihres Vaters! Aber schon bald merkt Callie, dass sie sich vor ihren Gefühlen nicht verstecken kann und stellt fest, dass auch Keith ihr immer näher zu kommen scheint, bis die beiden gefangen sind in einem Strudel aus Gefühlen und Emotionen und keiner mehr weiß, wie sie da am besten wieder rauskommen... " Wer auch immer behauptet hatte, die Zeit würde alle Wunden heilen, war ein verdammter Lügner. Manche Wunden heilten nie. Und vielleicht sollten sie das auch nicht. Vielleicht brauchen wir den Schmerz, um uns daran zu erinnern, wie wichtig uns die Menschen gewesen waren, die wir verloren hatten." Callie Mich konnte das Buch auf jeden Fall packen! Die Geschichte war spannend, romantisch, an den richtigen Stellen lustig, aber auch sehr emotional. Die Figuren wurden wirklich toll ausgearbeitet und ich mochte sie alle auf ihre Art! Leider hat sich die Geschichte in der Mitte des Romans teilweise sehr gezogen, weil nicht so viel passierte. Und auch Callies Selbstzweifel und Beschuldigungen, die sie sich selbst gemacht hat, wurden mir irgendwann zu viel. Ich verstehe ihre emotionale Lage und wie schwer das alles für sie sein muss, aber sie stand sich die ganze Zeit ein Stück weit selbst im Weg und ist für mich auch zu wenig auf Keith eingegangen, das hat mich ein bisschen gestört, auch wenn ich Callie sonst sehr gern mag! Das Ende hingegen fand ich wieder super schön, auch wenn ich es vielleicht ein paar Monate später angesetzt hätte... Bewertung: Ich vergebe 4/5 Sterne für "Was auch immer geschieht" und freue mich auf weitere Bücher der Autorin!♥

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  • Eine unglaublich berührende Geschichte über Aufopferung und die große Liebe. Einfach wundervoll.

    Was auch immer geschieht
    live_between_the_lines

    live_between_the_lines

    05. February 2017 um 20:16

    Autorin : Bianca Iosivoni Preis : 10,00€ Taschenbuch : 416 Seiten Verlag : Lyx Erscheinen : 11. November 2016 Sprache : Deutsch Das Buch habe ich mir gekauft nachdem ich die Zusage für ein Interview mit Bianca Iosivoni bekommen habe. Natürlich wollte ich es schon ewig mal lesen bin aber leider nicht früher dazu gekommen, jetzt wo ich einen wichtigen Grund hatte musste es her. Zum Buch   Callie kehrt für den Sommer nach hause zurück. Ihre Schwester und ihre Stiefmutter freuen sich unglaublich. Als Callie aber aber auf Keith trifft ihren Stiefbruder ist der Sommer zerstört. Keith war vor sieben Jahren an dem Tod ihres Vaters und damit seines Stiefvaters schuld, er führ das Auto was verunglückte. Daraufhin verschwand er und taucht nun nach sieben Jahren wieder bei seiner Mutter auf. Alle haben in der Zeit sehr viel erlebt, doch Callie hält noch immer an dem Hass und der Wut fest die sie Keith gegenüber empfindet. Als aber plötzlich noch andere Gefühle dazu kommen ist ein weiteres Chaos vorprogrammiert. Meine Meinung   Ich war so unglaublich gespannt auf das Buch, der Inhalt hat mich sehr angesprochen und deshalb war das Buch auch nur weniger als eine Woche auf meinem SuB. Ich bin so froh es gelesen zu haben. Die Handlung beginnt direkt spannend und auch lustig, wobei das Buch an sich sehr vorhersehbar war, allerdings ist das bei vielen New Adult Büchern und das hält mich auch nicht davon ab es zu lesen. Wie gesagt war es von Anfang an super und das hat sich auch bis zum Ende so gehalten. Es hat sich nie gezogen und wurde nie langweilig. Außerdem ist der Schreibstil sehr angenehm zu lesen. Was ich außerdem noch sehr lustig fand ist, dass der die Uni zu er Callie geht in Woodshill ist. Du wirst dir jetzt wahrscheinlich denken, "wieso ist das lustig?". Es ist nur Lustig wenn man auch die beiden neusten Bücher von Mona Kasten gelesen hat, denn diese Spielen genau an der Uni in Woodshill. Ich denke die beiden Autoren haben beim Schreiben zusammen nach einem schönen Örtchen gesucht und haben sich dann geeinigt den gleich zu nehmen. Auch die Charaktere sind sehr Liebenswürdig, vor allem einer und zwar Keith, er opfert sich für seine Familie komplett auf und bekommt im Gegenzug von Callie nur Hass entgegen geschleudert. Die Beziehung, wenn man das so nennen darf, die sich zwischen den beiden Entwickelt ist so zart und herzzerreißend. Man fühlt unglaublich mit und fiebert dem Ende des Buches entgegen, leider ist es wie bei jeden guten Buch, dass das Buch viel zu schnell ausgelesen ist. Ich freue mich auch schon sehr auf das neue Buch "Der letzte erste Blick" welches am 24/04/17 erscheint.  Außerdem könne alle die sich für das Schreiben interessieren auf  schreibwahnsinn.de mal umsehen, dort gibt sie mit noch zwei weiteren Autorinnen, zum Beispiel Tipps zum Schreiben oder allem was halt noch so wichtig ist wenn man ein Buch veröffentlichen will. Zitat   Wir gingen alle unterschiedlich mit dem gleichen Schmerz um und waren uns dabei doch gar nicht mal so unähnlich. (S. 82) Fazit   Ein unglaublich gutes Buch welches auf jeden Fall gelesen werden muss, vor allem für die, die Bücher von Mona Kasten ebenso wie ich weggesuchtet haben. Sterne: ✴ ✴ ✴ ✴ von 5 möglichen Sternen Zum Autor   Schon seit frühester Kindheit ist Bianca Iosivoni von Geschichten fasziniert. Mindestens ebenso lange begleiten diese Geschichten sie durch ihr Leben. Den Kopf voller Ideen begann sie als Teenager mit dem Schreiben und kann sich seither nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören. Ihre Kurzgeschichte "Bis der Tod uns vereint" gehörte zu den Gewinnern des LYX-Schreibwettbewerbs und wurde 2012 in der Anthologie "5 Jahre - 5 Geschichten" veröffentlicht. 2014 erschien der erste Teil ihrer neuen Romantic Suspense Serie "HUNTERS - Special Unit" bei Romance Edition. Im selben Jahr erschienen die ersten zwei Bände ihrer Kurzroman-Trilogie "Promises of Forever" im Selbstverlag. (Quelle Amazon.com) Klappentext   Sieben Jahre ist es her, seit Callie und Keith sich zuletzt gegenüberstanden. Damals, kurz nach Callies dreizehntem Geburtstag, war ihr Vater bei einem schrecklichen Autounfall ums Leben gekommen - einem Unfall, an dem Keith die Schuld trug. Callie konnte ihrem Stiefbruder nie verzeihen. Noch heute leidet sie unter den Erinnerungen an das schreckliche Ereignis. Doch als sie für den Highschoolabschluss ihrer kleinen Schwester in das Haus ihrer Stiefmutter zurückkehrt, begegnet sie Keith zum ersten Mal nach all den Jahren wieder. Sofort flammen ihre Wut und ihr Hass auf ihn auf. Aber auch die gefährlichen Gefühle, die Keith schon damals in ihr ausgelöst hat ... Weiter Bücher von Bianca Iosivoni:  Daughters of Darkness. Sydney Daughters of Darkness. Scarlett Daughters of Darkness. Lara Der letzte erste Blick (24/04/17) Save Save Save Save

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  • Liebe und Hass nah beieinander

    Was auch immer geschieht
    Cookie02

    Cookie02

    04. February 2017 um 13:52

    Diese Geschichte wird aus Callies Perspektive erzählt. Der Schreibstil ist sehr angenehm. Callie kehrt auf Wunsch ihrer Schwester Holly für die Semesterferien nach Hause zurück. Holly hat die Highschool beendet und möchte noch einen Sommer mit ihr verbringen, bevor sie zu ihrer Weltreise aufbricht. Was Callie nicht wusste, war, dass auch ihr Stiefbruder Keith wieder zu Hause ist. Diesen hatte sie zuletzt vor sieben Jahren gesehen. Nachdem er einen Unfall verursacht hatte, bei dem Callies Vater starb, war er aus der Stadt verschwunden. Callie hat ihn aus ihrem Leben verbannt und hasst ihn aus tiefstem Herzen. Aber für ihre Schwester reißt sie sich zusammen und bleibt... Callie ist eine starke junge Frau, intelligent und nicht auf den Mund gefallen. Doch die Vergangenheit setzt ihr noch immer sehr zu, und als Leser spürt man, dass sie noch nichts davon verarbeitet hat. Statt zu trauern, hat sie all ihren Schmerz verdrängt. Sie ist unglücklich mit ihrem Studium und auch in der Liebe will es nicht klappen. Callies Schmerz über den tragischen Verlust ihres Vaters und ihre Wut auf Keith ist sehr gut nachvollziehbar. Sie tat mir wahnsinnig leid. Allerdings merkt man auch schnell, dass ihr Hass auf Keith nur ein Weg ist, den Schmerz zu verdrängen. Im Verlauf der Geschichte gibt es immer mehr Situationen, in denen man sie schütteln möchte, um ihr klar zu machen, dass sie Keith ungerecht behandelt. Dabei sind ihre Handlungen aber immer nachvollziehbar und passen zu ihren Gefühlen. Schon von Beginn an ist eine starke körperliche Anziehung zwischen Callie und Keith zu spüren, der sich beide irgendwann nicht mehr entziehen können. Dies stürzt Callie in ein riesiges Gefühlschaos, da sie Keith hassen will, ihn aber auch begehrt und seine Nähe genießt. Ich mochte den Umgang der beiden miteinander, wie sie sich langsam wieder kennen lernen und annähern. Zwischen den beiden war es ein ständiges Hin und Her, so dass ich immer weiterlesen wollte und kaum abwarten konnte, was als nächstes geschehen würde. Auch ein paar Ungereimtheiten in der Vergangenheit sorgen für Spannung und für einige Überraschungen am Ende. Keith ist am Anfang schwer zu durchschauen. Mit der Zeit wird deutlich, dass ihm viel an Callie liegt und er unter ihrer Behandlung leidet. Ich habe ihn sehr schnell in mein Herz geschlossen. Holly und Stella, Callies Stiefmutter, sind sehr sympathische Nebencharaktere, und insbesondere Holly bringt ordentlich Schwung in die Geschichte. Auch Callies Freundin Faye mochte ich. Fazit: Eine Liebesgeschichte, gepaart mit viel Schmerz und Verlust. Mir hat sie sehr gefallen, auch wenn es mir beim Lesen manchmal das Herz zerriss. 4,5  Sterne.

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  • Wundervoll...

    Was auch immer geschieht
    Buecherheike

    Buecherheike

    01. February 2017 um 19:43

    Das war das erste Buch der Autorin, dass ich gelesen habe und es wird definitiv nicht das letzte sein. Der Klappentext ließ ja schon einiges erahnen, aber auf die Wucht der Gefühle in der Geschichte war ich dann doch nicht vorbereitet. Von der ersten Seite an wurde der Zwiespalt deutlich. Die Gefühle auf der einen Seite, der Hass auf der anderen, überlagert von einer Schuld, die fast greifbar war. Die Waage schlug mal so und mal so aus. Schon nach einigen Seiten war mir klar, dass da im Verborgenen noch etwas war, etwas dass mit Macht und Gewalt heraus wollte. Nach einiger Zeit bekam ich eine Ahnung, die sich dann so nach und nach bestätigte. Bianca Iosivoni hat es meisterhaft verstanden, mich in die Gefühlswelt der Protagonisten hineinzuziehen. Jeder Buchstabe, jedes Wort, jeder Satz zeugten von dem Druck, unter dem alle standen. Ich konnte mich nicht entscheiden, auf wessen Seite ich stehen sollte, wem ich Glück wünschen und wen ich zum Teufel schicken sollte. Gott sei Dank musste ich das nicht entscheiden. Ich liebe diese Geschichte. Sie ist einfach wundervoll.

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