Bianca M. Di Palma Römisches Requiem

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Inhaltsangabe zu „Römisches Requiem“ von Bianca M. Di Palma

Die junge Geigerin Geraldine Dvorsky bricht sich bei einem von dem Musikkritiker Federico Stronchetti verursachten Autounfall das Handgelenk, ihre bis dahin steile Karriere ist damit abrupt beendet. Als Stronchetti am Fuße der Engelsburg ermordet aufgefunden wird, fällt der Verdacht auf sie. Bei seinen Ermittlungen stößt Commissario Caselli aber auch auf andere Verdächtige aus dem römischen Musikermilieu. Während er immer neue Verbindungen und Intrigen zwischen den exzentrischen Opernstars entdeckt, geschieht ein weiterer Mord...§Der sympathisch-kauzige Ermittler Caselli, die genau gezeichneten Figuren aus der mondänen Opernwelt und die faszinierende Atmosphäre Roms machen diesen raffinierten Krimi zu einem Lesegenuss.§

Ein wundervoll spannender Krimi in der so reich an Gier, Macht und Kunst bepacktem Rom!

— kassandra1010
kassandra1010

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    Römisches Requiem
    kassandra1010

    kassandra1010

    08. August 2017 um 21:10

    Ein neuer Commissario ermittelt. In Rom schlägt sich Caselli durch einen wirklich schwierigen Fall. In seine Liebe zur Musik verstrickt wird ein verhasster Musikkritiker ausgerechnet ermordet an der Engelsburg aufgefunden.Die Liste der Verdächtigen ist unendlich lang, war doch der Kritiker dermaßen verhasst, dass es Caselli wirklich schwer fällt, die "Unschuldigen" auszuschließen.Doch dann fällt dank Casellis Liebe zur Musik auf die schöne Geigerin Geraldine.Ein wundervoll spannender Krimi in der so reich an Gier, Macht und Kunst bepacktem Rom! Ich hoffe natürlich auf eine Serie und dass es nicht bei diesem ersten Teil von Caselli bleibt!

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  • Stellenweise mehr Beziehungsdrama als Krimi

    Römische Ermittlungen
    Jisbon

    Jisbon

    11. June 2016 um 04:24

    Anmerkung: Das Buch ist eine überarbeitete Neuauflage von Römisches Requiem. Commissario Caselli Hört Musik. _____ Es fällt mir schwer, "Römische Ermittlungen" zu beurteilen. Das Buch hat mir durchaus gefallen. Am Anfang bin ich zwar über ein paar Formulierungen gestolpert, aber davon abgesehen ist die Geschichte gut geschrieben und lässt sich leicht und flüssig lesen. Dazu kommt, dass der Fall interessant, spannend und undurchsichtig ist. Es werden verschiedene Verdächtige vorgestellt, die die unterschiedlichsten Motive haben. Einige sind offensichtlich, während andere erst nach und nach aufgedeckt werden, sodass ich ständig neue Theorien aufgestellt habe, wer denn nun der Täter ist und wer nur eine falsche Fährte. Die Auflösung hat mich überrascht, aber alles war nachvollziehbar und in sich stimmig aufgeklärt. Leider liegt aber auch genau hier das große Problem, dass ich mit "Römische Ermittlungen" habe. Der Mordfall ist gut durchdacht und interessant, aber er kommt meiner Meinung nach viel zu kurz. Ein Großteil der Handlung befasst sich mit der Geigerin Geraldine Dvorsky, den Umständen, durch die ihre vielversprechende Karriere beendet wird, und ihren Beziehungen zu vier verschiedenen Männern, die alle irgendwie mit dem Fall zu tun haben. Einerseits ist dies eine ganz gute Idee, da die Autorin so alle am Fall beteiligten Figuren und ihr Verhältnis zueinander ausgiebig vorstellt und dem Leser Einblicke in mögliche Tatmotive gewährt, aber andererseits war es mir viel zu ausführlich. Geraldines Liebesleben nimmt mehr Raum ein als die eigentlichen Ermittlungen am Fall (oder zumindest hatte ich diesen Eindruck) - der Todesfall, den die Inhaltsangabe erwähnt, geschieht erst nach ungefähr der Hälfte des Buches und alles davor widmet sich den Hintergründen und Beziehungsdramen, die indirekt oder direkt zu dem Mord geführt haben könnten. Wie gesagt waren all diese Informationen nicht uninteressant, aber ich hatte einen Krimi erwartet und so richtig habe ich ihn erst viel zu spät bekommen. Selbst in der zweiten Hälfte der Geschichte findet die Ermittlungsarbeit häufig nur im Hintergrund statt, während wir lesen, welche Vermutungen die Geigerin anstellt und wie ihr Leben von den Ereignissen beeinflusst wird. Das fand ich schade, da die ausführliche Darstellung der Fallarbeit genau das ist, was ich an Krimis mag. Dadurch, dass die Ermittlungen eher in den Hintergrund der Geschichte rücken, ist auch Commissario Caselli in meinen Augen ziemlich blass geblieben. Das einzige, was wir wirklich über ihn erfahren, sind seine Vorlieben und ein paar Gewohnheiten, doch welche Charakterzüge, Stärken oder Schwächen er hat, bleibt in diesem Band noch offen. FAZIT "Römische Ermittlungen" ist kein schlechtes Buch, aber für mich kam der Fall viel zu kurz, sodass ich bei der Lektüre ein wenig enttäuscht war. Dennoch werde ich den nächsten Band sehr wahrscheinlich lesen. Die Autorin hat gezeigt, dass sie interessante Fälle schreiben kann - sie sollten nur mehr im Vordergrund ihres Krimis stehen. Ich hoffe, dass dies in "Römische Verwicklungen" der Fall sein wird. _____ Herzlichen Dank an Bastei Entertainment, die mir das Buch über Netgalley zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt haben.

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